AT319074B - Für Behälter mit einer Innenschulter in der Nähe der Behältermündung bestimmter Verschluß - Google Patents

Für Behälter mit einer Innenschulter in der Nähe der Behältermündung bestimmter Verschluß

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AT319074B
AT319074B AT703171A AT703171A AT319074B AT 319074 B AT319074 B AT 319074B AT 703171 A AT703171 A AT 703171A AT 703171 A AT703171 A AT 703171A AT 319074 B AT319074 B AT 319074B
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AT
Austria
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push button
diameter
flange
guide rod
locking
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AT703171A
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English (en)
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Werner Dubach
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D39/00Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers
    • B65D39/12Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers expansible, e.g. inflatable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Bei den bekannten Verschlüssen,   z. B.   an Krügen und Flaschen mit Isolationsmantel, wird der Dichtungsdruck auf die Dichtung mittels einer Schraube erzeugt. Zum Öffnen und Schliessen des Verschlusses werden meistens beide Hände benötigt, weil sonst der das Muttergewinde aufweisende, gegenüber dem als Bedienungsorgan dienenden Gewindezapfen feststehende Unterteil mitgedreht wird. Dies bedingt häufigen Griffwechsel beim Einschenken und Bedienen des Verschlusses. Für die Erzeugung und Aufhebung des Dichtungsdruckes ist eine Anzahl von Drehbewegungen des Gewindezapfens notwendig, so dass man der Einfachheit halber den Verschlusszapfen bei teilweise entspannter Dichtung abnimmt oder aufsetzt, wodurch wieder die Dichtung strapaziert wird oder bei zu starkem Lösen auseinanderfällt.

   Ferner kann bei übermässigem Anziehen mittels der Schraube leicht der Glashals auseinandergesprengt werden. 



   Unter anderem sind Verschlüsse für Behälter mit Innenschulter bekannt, welche aus einem hohlen Deckelteil, einer darin gleitend gelagerten, mittels eines Druckknopfes entgegen der Wirkung einer mit ihrem unteren Ende am Boden des Deckelteiles sich abstützenden und mit ihrem oberen Ende auf den Druckknopf einwirkenden Feder gegen das Innere des Behälters verschiebbaren Führungsstange, einem am unteren Ende der letzteren angeordneten Spannteller und einem aus gummielastischem Material bestehenden, zwischen Deckelteil und Spannteller angeordneten zylindrischen Dichtungsring, der sich unter dem Druck der Druckfeder wulstartig auswölbt und dichtend an die Innenschulter des Behälters festlegt, bestehen.

   Derartigen Ausführungen haftet der Nachteil an, dass eine willkürliche Festlegung des Verschlusses in der Offenstellung nicht möglich ist, was das ungewollte Herausfallen und Verlieren, besonders beim Transport, verunmöglicht. 



   Erfindungsgemäss zeichnet sich der die oben angeführten Umstände beseitigende Verschluss dadurch aus, dass zwischen dem Druckknopf und dem oberen Teil des zweiteilig ausgebildeten und durch eine Schnappverbindung zusammengehaltenen hohlen Deckelteiles und der mit dem Spannteller einstückig ausgebildeten Führungsstange ein Arretiermechanismus zur willkürlichen Festlegung des Verschlusses in seiner Offenstellung vorgesehen ist. 



   In den Zeichnungen sind beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt, u. zw.   zeigen : Fig. 1   einen axialen Schnitt durch eine erste Ausführungsform eines Verschlusses in Offenstellung willkürlich festgelegt, Fig. 2 einen axialen Schnitt durch eine zweite Ausführungsform eines Verschlusses wieder in Offenstellung festgelegt. 



   Nach Fig. 1 erfolgt die Festlegung des Verschlusses in der Offenstellung, während die Schliessstellung durch den Druck einer Druckfeder --20-- gesichert ist. In   Fig. 1   besteht ein gehäuseartiger hohler Deckelteil 
 EMI1.1 
 verengt ist. Eine   Führungsstange -17-- ist   in einer zentralen   Führung --16-- des   Deckelunterteiles   --12'-- geführt   und trägt unten einen Spannteller--14--.

   Ein   Dichtungsring --15-- ist   oben gegen eine Umfangsschulter--45--des Deckelteiles--12'--und unten gegen eine   Umfangsschulter--46--des     Spanntellers--14--abgestützt.   Das Oberende der   Führungsstange--17--trägt   einen   Teller--47--,   gegen den sich die auf dem   Deckelunterteil --12'- aufsitzende Druckfeder --20-- abstützt.   Auf dem Teller   --47-- der Führungsstange--17--stützt   sich eine Sperrscheibe--48--ab, deren Durchmesser ein wenig kleiner ist als die lichte Weite des Innenflansches--44--. Die Sperrscheibe --48-- trägt oben einen verjüngten   Griffteil--49--und   unten einen Umfangsflansch--50--.

   In der gezeichneten exzentrischen Lage stützt sich die Sperrscheibe --48-- gegen den   Innenflansch--44--ab   und verhindert dadurch ein nach oben Weichen der unter Wirkung der gespannten   Druckfeder--20--stehenden Führungsstange--17--.   In dieser Sperrstellung befindet sich der   Dichtungsring -15-- in   zylindrisch gestreckter Stellung. Durch Verschieben der   Sperrscheibe--48--in   ihre zentrale Stellung kann diese in die Öffnung des Innenflansches--44-- 
 EMI1.2 
    Schliessbewegung--15--   seine wulstartige Expansionsstellung gemäss der strichpunktierten Linie erreicht.

   Ein Öffnen des Verschlusses wird durch Eindrücken der   Sperrscheibe--48--aus   der strichpunktierten Stellung und Seitwärtsdrücken derselben in die exzentrische Stellung gemäss   Fig. 1   erreicht. 



   Die Ausführungsform nach Fig. 2 entspricht einer Variante zu   Fig. 1   und unterscheidet sich von dieser lediglich dadurch, dass die Führungsstange --17-- aus einem festen Teil und einem beweglichen Verbindungsglied--17'--zusammengesetzt ist. Letzteres ist mit seinem Oberende mit der Sperrscheibe --48- und mit seinem Unterende mit der festen Führungsstange --17-- je durch ein Kugelgelenk--51 bzw.   52 verbunden.   Dank der gelenkigen Verbindung der festen Führungsstange --17-- durch das   Verbindungsglied--17'--mit   der   Sperrscheibe--48--sind   die gewünschten Vertikal- und Horizontalbewegungen der   Sperrscheibe--48--zwecks   Betätigung des Verschlusses möglich. 

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Claims (1)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E : 1. Für Behälter mit einer Innenschulter in der Nähe der Behältermündung bestimmter Verschluss, <Desc/Clms Page number 2> bestehend aus einem hohlen Deckelteil, dessen Boden eine Führung aufweist für eine darin gleitend gelagerte, mittels eines Druckknopfes entgegen der Wirkung einer mit ihrem unteren Ende am Boden des Deckelteiles sich abstützenden und mit ihrem oberen Ende auf den Druckknopf einwirkenden Druckfeder gegen das Innere des Behälters verschiebbare Führungsstange, einem am unteren Ende der letzteren angeordneten Spannteller und einem aus gummielastischem Material bestehenden, zwischen Deckelteil und Spannteller angeordneten zylindrischen Dichtungsring, der sich unter dem Druck der Druckfeder wulstartig auswölbt und dichtend an der EMI2.1 und dem oberen Teil (12)
    des zweiteilig ausgebildeten und durch eine Schnappverbindung (42) zusammengehaltenen hohlen Deckelteiles (12,12') und der mit dem Spannteller (14) einstückig ausgebildeten Führungsstange (17) ein Arretiermechanismus (44,47, 48,50 bzw. 17', 44,48, 50,51, 52) zur willkürlichen Festlegung des Verschlusses in seiner Offenstellung vorgesehen ist.
    EMI2.2 einem am oberen Ende der Führungsstange (17) vorgesehenen Teller (47) besteht, gegen dessen Unterseite sich die Druckfeder (20) mit ihrem oberen Ende abstützt, aus einer mit dem Druckknopf (53) einstückig ausgebildeten Sperrscheibe (48), die an ihrem unteren Ende einen mit dem Teller (47) in Flächenberührung stehenden Flansch (50) aufweist, und aus einem am oberen Teil (12) des Deckelteiles (12,12') angeordneten, den Druckknopf (53) aufnehmenden Innenflansch (44), dessen lichte Weite wesentlich grösser als der Durchmesser des Druckknopfes (53), etwas grösser als der Durchmesser der Sperrscheibe (48) und etwas kleiner als der Durchmesser des Flansches (50) ist.
    EMI2.3 einer mit dem Druckknopf (53) einstückig ausgebildeten Sperrscheibe (48) besteht, die an ihrem unteren Ende einen Flansch (50) aufweist und aus einem am oberen Teil (12) des Deckelteiles (12,12') angeordneten, den Druckknopf (53) aufnehmenden Innenflansch (44), dessen lichte Weite wesentlich grösser als der Durchmesser des Druckknopfes (53), etwas grösser als der Durchmesser der Sperrscheibe (48) und etwas kleiner als der Durchmesser des Flansches (50) ist, wobei zwischen der Sperrscheibe (48) und der hohl ausgebildeten Führungsstange (17) ein in Kugelgelenken (51,52) gelagertes stangenartiges Verbindungsglied (17') angeordnet ist.
AT703171A 1971-08-11 1971-08-11 Für Behälter mit einer Innenschulter in der Nähe der Behältermündung bestimmter Verschluß AT319074B (de)

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