AT159763B - Drehkolbengebläse zum Anflanschen an Fahrzeug- oder Flugzeugmotoren. - Google Patents

Drehkolbengebläse zum Anflanschen an Fahrzeug- oder Flugzeugmotoren.

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AT159763B
AT159763B AT159763DA AT159763B AT 159763 B AT159763 B AT 159763B AT 159763D A AT159763D A AT 159763DA AT 159763 B AT159763 B AT 159763B
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AT
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flange
rotary piston
vehicle
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aircraft engines
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Otto Ing Becker
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Otto Ing Becker
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Drehkolbengebläse zum   Anflansehen     an Fahrzeug- oder Flugzeugmotoren.   
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 andern Getriebegehäuses befestigt ist. Der Antrieb der Welle erfolgt von dem Motor aus über das   Kegelrad b.   Zur Verbindung von Gebläsewelle und Kegelrad dient ein besonderes Kupplungsstück, dessen eines Ende als Keilwelle c ausgebildet in eine entsprechende Ausnehmung des Kegelrades b eingreift. Die Keilwelle ist mit einer ihrem   Aussendurchmesser   entsprechenden Sicherungsscheibe d versehen, die bei eintretendem Bruch ein Eindringen des abgebrochenen Wellenteiles durch die Bohrung 
 EMI2.1 
 
In die entsprechend durchbohrte Keilwelle c ist ein zylindrischer Zapfen t fest eingezogen.

   Dieser
Zapfen ragt mit seinem freien Ende in die mit einer stufenweise abgesetzten Bohrung versehene
Gebläsewelle a und ist in den engeren Teil g der Bohrung der Gebläsewelle mit Presssitz eingezogen. 



    Der weitere Teil h   der Bohrung ist so bemessen, dass der Zapfen t auch bei auftretenden Schwingungen nicht mit den Wandungen der Bohrung in Berührung kommt. 



   Um Kerbwirkungen zu vermeiden, sind beide den   Zapfen i haltenden Bohrungen   an ihren   Mündungen   gut abgerundet. Dicht vor seinem Eintritt in den engeren Teil g der Bohrung der Gebläse- welle weist der   Zapfen i eine Einsehnürung i   auf. Der an dieser Stelle verbleibende Kreisquersehnitt ist so bemessen, dass er etwa das l-sache des normalen Drehmoments zu übertragen vermag. Bei höheren Belastungen bricht der Zapfen an dieser Sollbruchstelle. Dagegen tritt ein Bruch bei Biegung- beanspruchungen nicht auf. Durch die Anordnung dieser leicht auswechselbaren Sollbruchstelle werden
Brüche der Gebläsewelle und auch der Motorwelle, soweit sie auf Hemmungen im Gebläse zurück-   zuführen   sind, vermieden. 



  Natürlieh ist die Neuerung nicht auf das dargestellte Beispiel   beschränkt,   sondern es sind Ab- änderungen, wie auch andere Ausführungen   möglich.   So könnte die Kuppelung anstatt an einem
Kegelrad unmittelbar an der Kurbelwelle angreifen. Auch könnte das   Kupplungsstück   anders aus- gebildet sein, beispielsweise in der Bohrung der Gebläsewelle mit Keilen befestigt sein. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Drehkolbengebläse zum Anflanschen an   Fahrzeug-oder Flugzeugmotoren, dadurch gekenn-   zeichnet, dass die Antriebswelle des an beiden Enden in dem   anzuflanschenden   Gehäuse gelagerten
Drehkolbens am äusseren Ende der Kolbenbohrung befestigt und durch den übrigen Teil der Bohrung frei hindurchgehen so bemessen ist, dass sie einerseits sowohl die auftretenden   Verdrehungs-als auch   die bei mangelndem Ausfluchten entstehenden Biegungsbeanspruchungen aufzunehmen vermag und anderseits als das schwächste und bei Überbeanspruchung zu Bruch gehende Glied der Getriebsteile diese vor Beschädigung schützt.

Claims (1)

  1. 2. Drehkolbengebläse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das über den Flansch hinausreichende Ende der Antriebswelle mit einem an seinem äusseren Umfang genuteten, in das Antriebs- glied eingreifenden Kupplungsglied versehen ist. EMI2.2
AT159763D 1938-05-14 1938-05-14 Drehkolbengebläse zum Anflanschen an Fahrzeug- oder Flugzeugmotoren. AT159763B (de)

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