DE477720C - Kraftuebertragung durch gegen Verdrehung nachgiebige Welle - Google Patents

Kraftuebertragung durch gegen Verdrehung nachgiebige Welle

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DE477720C
DE477720C DER75580D DER0075580D DE477720C DE 477720 C DE477720 C DE 477720C DE R75580 D DER75580 D DE R75580D DE R0075580 D DER0075580 D DE R0075580D DE 477720 C DE477720 C DE 477720C
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rigid
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DER75580D
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Rolls Royce PLC
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F15/00Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
    • F16F15/10Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system
    • F16F15/12Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon
    • F16F15/129Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon characterised by friction-damping means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D3/00Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
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    • F16D3/14Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive adapted to specific functions combined with a friction coupling for damping vibration or absorbing shock

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Description

Die Erfindung betrifft eine Kraftübertragung durch gegen Verdrehung nachgiebige Wellen. Derartige Wellen neigen zu störenden Verdrehungsschwingungen, und Einrichtungen zum Dämpfen solcher Schwingungen sind bereits vorgeschlagen worden.
Die Erfindung bezweckt, die Dämpfungseinrichtung zu verbessern.
Wellen gemäß der Erfindung bestehen aus einer verhältnismäßig schwachen Vollwelle und einer verhältnismäßig starken Hohlwelle, in die die Vollwelle axial eingesetzt ist. Die beiden Wellen sind am einen Ende starr verbunden, während am anderen Ende die Verdrehungswelle fest, die starre Welle mit etwas totem Gang mit einer anderen Welle gekuppelt ist, so daß beim Antrieb die Verdrehungswelle nur so weit nachgeben kann, bis der tote Gang überschritten ist, die starre Welle die Übertragung übernimmt und die Verdrehungswelle entlastet.
Gemäß der Erfindung wird eine zusammengesetzte Welle der beschriebenen Art in solcher Weise verwendet, daß die starre Welle die Schwingungen der Verdrehungswelle dämpft und nur aushilfsweise, d. h. wenn die Verdrehungswelle versagt, oder beim Anlassen einer Kraftmaschine über die Verdrehungswelle zur Wirkung kommt.
Die beiden Wellen haben an dem nicht angetriebenen Ende eine Kupplung mit etwas totem Gang in beiden Richtungen und eine Reibungsübertragung, während sie am angetriebenen Ende mit dem antreibenden Teil, beispielsweise der Kurbelwelle einer Kraftmaschine, starr verbunden sind. Die Folge ist, daß, solange die Verdrehungswelle den Antrieb . allein übernimmt, der Normalfall, die starre Welle durch die Reibungsübertragung etwaige Schwingungen der Verdrehungswelle ausdämpft, während beim Bruch der Verdrehungswelle die starre Welle den Antrieb übernimmt und eine Gefährdung der Maschine verhindert.
Auf der Zeichn.ung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Abb. ι ist ein Schnitt der Kraftübertragung nach der Achse der beiden Wellen;
Abb. 2 bis S zeigen in größerem Maßstab Einzelheiten, und zwar ist
Abb. 2 ein Schnitt nach der Linie 2-2 der Abb. i,
Abb. 3 eine von rechts in Abb. 1 gesehene Stirnansicht der Kupplung am freien Ende der Wellen;
Abb. 4 und S zeigen im Schnitt nach der Linie 4-4 der Abb. 3 die Federplatten der Reibungskupplung.
Die Kurbelwelle b ist in einem Lager a2 des Kurbelgehäuses α geführt. Ihr Lagerzapfen" ist hohl, die Bohrung ist abgesetzt und trägt im inneren, engeren Teil .eine Verzahnung V, im äußeren, weiteren Teil eine Lagerschale Ψ für einen auf die Starrwelle c2 gesetzten Ring c6. 'In der hohlen Starrwelle c2 liegt die volle Verdrehungswelle c1. Die Verdrehungswelle c1 greift mit einer Zahn-
scheibe c3 in die Verzahnung b1 des Kurbelwellenzapfens ein. Die hohle Starrwelle c" ist nach der Scheibe cs hin eingezogen, mit einer Verzahnung c4, einem Gewindeansatz c5 am Ende und einer Mutter c7 versehen, die den Ring c6 auf der Welle c2 erhält. Der Ring ce ist entsprechend der Welle*c2 kegelförmig ausgedreht und verzahnt und hat, ebenso wie die Ausbohrung des Lagerzapfens, zwei verschiedene Durchmesser. Mit dem größeren ■Durchmesser liegt er der Lagerschale b3 an, während er mit dem kleineren Durchmesser in die Verzahnung b1 eingreift. Auf diese Art sind die Wellen c1 und c2 mit der Kurbelwelle b und miteinander starr verbunden. ■
Am anderen Ende trägt die Verdrehungswelle c1 einen Bund c8, eine Verzahnung c9 und am Ende einen Gewindezapfen mit einer Mutter h. Auf die Verzahnung ce ist eine Scheibe c10 mit Verzahnung c13 (Abb. 2) am Umfang aufgesetzt, deren Nabe in die Verzahnung c9 eingreift. Außen um die Nabe ist eine Lagerschale c11 gelegt, auf die sich die hohle Starrwelle c2 abstützt. Die Welle geht an dieser Stelle in eine Scheibe c12 mit einer Verzahnung cXi über.
Außen auf die Starrwelle c2 ist in Lagern d1 eine Buchse d frei drehbar aufgesetzt. Die Buchse d trägt Verzahnungen i und / zum Antrieb der Steuerung und zuni Angriff des Anlassers, die beide für die vorliegende Erfindung nicht in Betracht kommen. Der Anlasser arbeitet über die angedeutete Mehrscheibenkupplung auf der Buchse. An dem der Scheibe c12 zugekehrten Ende hat die Buchse d eine Scheibe d2 und ist in einem Kugellager ds des Steuerungsgehäuses a1 geführt. An der Scheibe d2 ist durch Schrauben e2 ein Ring e befestigt, der einen nach innen vorspringenden Flansch e1 trägt. Der Ring greift mit Verzahnungen in die Verzahnungen c13 und c1*. Die Verzahnungen c1* der Scheibe c12 an der Starrwelle c2 sind, wie Abb. 14 zeigt, schmäler als die Zwischenräume der Verzahnungen am Ring e. Wenn die Maschine stillsteht, stehen die Zähne c14 in der Mittelstellung zwischen den Zähnen am Ring e.
In den Hohlraum des Ringes e sind zwei sternförmige Federplatten f und f1 eingelegt. Die Arme der Federn sind einseitig abgebogen, wie Abb. 4 und 5 zeigen, und die Feder f ist so groß, daß sie mit ihren Spitzen unter den Flansch e1 am Ring e greift, während die Feder f kleineren Durchmesser hat. Die Innenseite beider Federn legt sich gegen die Scheibe der Buchse c10 an. Zwischen diese Scheibe und die Scheibe c12 der Starrwelle c2 ist eine Reibscheibe g, zwischen die Scheibe c12 und die Scheibe d2 der Buchse d eine Reibscheibe g1 eingelegt. Das Ganze wird durch die Mutter h zusammengehalten, die sich auf die Naben der Federplatten f, f1 abstützt.
Die Verdrehungswelle c1 ist mit der Buchse d zwangläufig verbunden. Wenn die Welle über ein gewisses Maß hinaus durchfedert, kommen die Zähne cu auf der Scheibe c12 zur Anlage mit den Zähnen des Ringes e, und jetzt treibt die Starrwelle c2 zwangläufig die Buchse d an. Ehe aber dieser zwangläufige Antrieb erfolgt, ist die Starrwelle c2 .mit der Scheibe der Nabe c10 nur durch Reibung gekuppelt und dämpft die Schwingungen aus, die durch die Verdrehung der Welle c1 entstehen.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Kraftübertragung durch gegen Verdrehung nachgiebige Welle und Starrwelle, die am einen Ende unverdrehbar mit einem Antriebsteil gekuppelt sind, während sie am anderen Teil toten Gang haben, gekennzeichnet durch an diesem Ende zwischen die beiden Wellen eingefügte Reibungselemente (g, g1).
2. Kraftübertragung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung mit totem Gang durch Verzahnungen (c18 und c14) an der Verdrehungswelle (c1) und der Starrwelle (c2) gebildet wird, die durch eine Verzahnung mit einem anzutreibenden Teil (d) in Verbindung stehen, deren Lücken breiter sind als die Zähne (c") an der Starrwelle (c2).
3. Kraftübertragung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der getriebene Teil (d) frei drehbar auf der Starrwelle (c2) gelagert ist und einen Ring (e) trägt, der die beiden an der Verdrehungswelle und der Starr welle angebrachten Scheiben übergreift, mit Zähnen zum Eingriff in die Zähne (V3, c1*) der beiden Scheiben und mit einer federnden Einrichtung (f, f1) versehen ist, die die beiden Scheiben an den getriebenen Teil drückt.
4. Kraftübertragung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die federnde Einrichtung aus mindestens zwei stern- no förmigen Federn besteht, von denen die eine gegen einen Flansch an den Ring (e) des getriebenen Teils (rf), eine andere gegen die Scheibe der mit der Verdrehungswelle (c1) gekuppelten Buchse (c10) in Eingriff drückt.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DER75580D 1927-09-15 1928-09-05 Kraftuebertragung durch gegen Verdrehung nachgiebige Welle Expired DE477720C (de)

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GB2431427A GB302625A (en) 1927-09-15 1927-09-15 Improvements in resilient power transmission devices

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DE477720C true DE477720C (de) 1929-06-12

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ID=10209739

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DER75580D Expired DE477720C (de) 1927-09-15 1928-09-05 Kraftuebertragung durch gegen Verdrehung nachgiebige Welle

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BE (1) BE354071A (de)
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GB (1) GB302625A (de)

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