AT158594B - Schaltungsanordnung für Telegraphenanlagen. - Google Patents

Schaltungsanordnung für Telegraphenanlagen.

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AT158594B
AT158594B AT158594DA AT158594B AT 158594 B AT158594 B AT 158594B AT 158594D A AT158594D A AT 158594DA AT 158594 B AT158594 B AT 158594B
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Description


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  Schaltungsanordnung für   Telegraphenanlagen.   



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Telegraphenanlagen, in denen die Verbindungen über Wähler hergestellt werden, deren Einstellung durch den Telegraphierzeichen ähnliche Stromstoss erfolgt. Infolge dieser Ähnlichkeit zwischen Wahl-und Telegraphierstromstössen besteht die Gefahr, dass die Wähler durch Telegraphierzeichen eingestellt werden und dadurch unbeabsichtigte Verbindungen zustande kommen. Diese Gefahr ist besonders gross, wenn während des Telegraphiervorganges aus irgendwelchen unkontrollierbaren Gründen ein Teil der Verbindung zusammenbricht. In diesem Fall wird dann durch die darauffolgenden Telegraphierimpulse die Wähleinrichtung beeinflusst, wodurch eine neue Verbindung aufgebaut und der Rest der   Telegraphierzeicnen   einem andern Empfänger gesandt wird. 



   Man hat auf verschiedenen Wegen versucht, diese unangenehme Tatsache zu verhindern. So ist schon vorgeschlagen worden, das Zustandekommen solcher unbeabsichtigten Verbindungen dadurch zu vermeiden, dass die Wählstromstösse mit einer andern Frequenz als die Telegraphierzeichen gegeben werden, und die Wähler so einzurichten, dass sie auf Telegraphierzeichen nicht ansprechen. Die Schwierigkeit dieses Verfahrens besteht darin, dass das Frequenzband, zu dessen Übertragung die normalen Telegraphenleitungen geeignet sind, durch die Telegraphierzeichen voll ausgenutzt ist. 



   Weiterhin ist vorgeschlagen worden, im Wählersystem Schaltmittel vorzusehen, die bei einer   Tei1auslösung   der aufgebauten Verbindung die Auslösung aller übrigen Teile der Verbindung herbeiführen, um so eine Neubelegung von Wählern durch den bei den Teilnehmern noch bestehenden Anrufzustand zu verhindern. Diese Massnahme lässt sich jedoch nicht immer anwenden. 



   Erfindungsgemäss wird eine Schaltungsanordnung vorgeschlagen, durch die die bestehenden Schwierigkeiten einwandfrei behoben werden. Der Erfindungsgedanke besteht darin, während der Herstellung einer Verbindung dauernd einen Zustand zu schaffen und dem anrufenden Telegraphenapparat zurückzugeben, der vom Telegraphierzustand abweicht und der den Telegraphenapparat verhindert, Zeichen auszusenden. 



   Dieser vom Telegraphierzustand abweichende Zustand besteht darin, dass von allen Wählern während der Herstellung einer Verbindung dauernd das Auslösezeichen zum anrufenden Telegraphenapparat zurückgegeben wird, so dass dieser nicht imstande ist, seinerseits Zeichen auszusenden. Die Aussendung von Wählstromstössen (durch eine besondere Wählscheibe) wird aber nicht verhindert. 



  Dieses dauernde Auslösezeichen hört erst auf, wenn die Verbindung vom anrufenden bis zum angerufenen Telegraphenapparat durchgeschaltet ist. 



   Um auch dem angerufenen Teilnehmer die Möglichkeit zu geben, eine bestehende Verbindung zu trennen, werden nach der Erfindung Schaltmittel vorgesehen, die bei Durchschaltung der Verbindung wirksam werden und die Auslösung der Wähler auch vom Auslösezeichen des angerufenen Teilnehmers abhängig machen, während vor Durchschaltung der Verbindung die Auslösung allein vom anrufenden Teilnehmer abhängig war. 



   Diese Schaltmittel werden zweckmässig den Teilnehmerleitungen zugeordnet und können entweder beim Telegraphenapparat oder in der Wählerzentrale untergebracht werden. Bei Anordnung beim Telegraphenapparat können sie gleichzeitig dazu dienen, bei Durchschaltung der Verbindung die Wählscheibe elektrisch oder mechanisch zu sperren. Günstiger ist es, die Schaltmittel in der Zentrale 

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 anzuordnen. Es ist   hiedurch möglich,   dass die Auslösung der Wähler durch den angerufenen Teilnehmer auch bei Störungen der Leitung zum anrufenden Teilnehmer sichergestellt ist. 



   Durch die Massnahme, nach Durchschaltung der Verbindung die Auslösung auch vom rückwärtslaufenden Auslösezeichen abhängig zu machen, hat nach der Erfindung noch folgende wichtige Vorteile :
Erstens wird erreicht, dass bei Auftreten einer Störung nicht nur die Aussendung von Telegraphierzeichen durch den anrufenden Teilnehmer verhindert wird, sondern auch sämtliche zur gestörten Verbindung gehörenden Wähler ausgelöst werden. Zweitens kann durch einen besetzt findenden Wähler die Trennung der gesamten Verbindung bewirkt werden, indem dieser das Auslösezeichen vorübergehend unterbricht. 



   Drittens wird das Entstehen von Falschverbindungen auch dann verhindert, wenn infolge sehr langer Laufzeiten der Telegraphierzeichen bei Auftreten einer Störung die Sperrung des Telegraphenapparates des Anrufers nicht sofort erfolgt, so dass inzwischen noch Zeichen ausgesandt werden können, die möglicherweise zu einer Falschverbindung führen. 



   Erfindungsgemäss kann dies dadurch verhindert werden, dass auch im ungünstigsten Falle, wenn nämlich nur der letzte Leitungswähler infolge einer Störung ausgelöst wurde, die zur Einstellung der Wähler erforderliche Zeit grösser ist als die zur Einleitung der endgültigen Auslösung der Wähler erforderliche Länge des Auslösezeichens. 



   Werden Telegraphenapparate mit Motorantrieb verwendet, z. B. Fernschreiber, die von der Zentrale angelassen oder ausgeschaltet werden, so erkennt der anrutende Teilnehmer am Anlaufen seiner Fernsehreibmasehine, dass der gewünschte Anschluss empfangsbereit ist. Ist der gerufene Teilnehmer besetzt, so ist dies daran erkennbar, dass die   Fernschreibmaschine   vorübergehend anläuft und sofort wieder stehenbleibt. Wenn nach beendeter Wahl die   Fernschreibmaschine   nicht anläuft, so bedeutet dies, dass der gewünschte Teilnehmer zwar frei ist, aber kein Fernschreiber angeschlossen ist. 



  Dieser Zustand kann eintreten, wenn der angerufene Anschluss zu einem Vermittlungssehrank führt. 



   In diesem Falle kann der anrufende Teilnehmer warten, ohne für die Wartezeit Gebühr zahlen zu müssen, da der Gebührenzähler erst bei Eintritt des Durchschaltezustandes der Verbindung in Betrieb gesetzt wird. 



   Die erfindungsgemässe Schaltungsanordnung sei in einer beispielsweisen   Ausführungsmöglichkeit   an Hand der Schaltpläne 1 bis 3 näher erklärt. 



   Die Fig. 1 zeigt eine Übersicht der gesamten Anlage, bei der eine Verbindung vom Teilnehmer 1 über Vorwähler   VW1,   Gruppenwähler GW, Übertragung   Üi, Verbindungsleitung   VL, Übertragung   V2,   Leitungswähler LW und Vorwähler   VW2   nach dem Teilnehmer 2 durchgeschaltet werden soll. 



   Fig. 2   a   und 2 b zeigen Möglichkeiten von Teilnehmersehaltungen und Fig. 3 die Schaltung der Vorwählereinrichtung. 



   In Fig. 1 soll eine Verbindung vom Teilnehmer 1 zum Teilnehmer 2 hergestellt werden. Dann spielen sich folgende Vorgänge ab :
In Fig. 2 a drückt der Teilnehmer die Anruftaste AT und schliesst dadurch einen Stromkreis 
 EMI2.1 
 

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   Der Kontakt v 2 kann erst eine gewisse Zeit nach Belegung des LW geschlossen werden. Diese Zeit ist länger als das zur Trennung einer Verbindung erforderliche Auslösezeichen (siehe Auslösung). 



   Im Vorwähler des angerufenen Teilnehmers sprechen die Relais T und L in der   c j !-Ader   an. 



  Das Relais L wird nach Umlegen des t 2-Kontaktes ausserdem in   der < : J ?-Ader   erregt und das Relais   8   legt seinen Kontakt s um. Durch die Kontakte 11 und 12 wird die Teilnehmerleitung umgepolt. Durch   15   wird Relais U eingeschaltet. 



   Infolge der Umpolung der Teilnehmerleitung wird beim angerufenen Teilnehmer das polarisierte Relais P über den Kondensator C erregt und legt seinen Kontakt p um. Das Relais   TZ   spricht an und schaltet den Motor des Fernschreibers ein. Durch h 3 wird über Sendekontakt Sk und Empfangsmagnet EM die Schleife zum W-Amt geschlossen. 



   Der angerufene Teilnehmer ist betriebsbereit. Die Rückmeldung zum anrufenden Teilnehmer spielt sich in folgender Weise ab :
Zunächst legt das Relais E im Vorwähler des angerufenen Teilnehmers seinen Kontakt e nach   + um.   Infolgedessen legt das Relais 8 2 in der Übertragung Ü 2 seinen Kontakt s 2 nach + um. Dann 
 EMI3.1 
 Teilnehmers seinen Kontakt s um. Ausserdem spricht Relais L an, da die   b- Leitung   über ei an + liegt und polt die Leitung zum anrufenden Teilnehmer um. Durch 15 wird Relais U erregt. Durch 14 wird der sich öffnende   u3-Kontakt   überbrückt. Durch 13 wird der Gesprächszähler Z eingeschaltet. 



   Beim anrufenden Teilnehmer 1 legt infolge der Umpolung Relais P seinen Anker p um. Der Motor des   Fernschreibers   läuft an. Relais W fällt ab. Die Schleife zum Amt bleibt über h 3,   Sk,   EM geschlossen. Der rufende Teilnehmer ist ebenfalls betriebsbereit. 



   Die Telegraphierzeichen werden von den Teilnehmern durch kurze Unterbrechungen der Schleife zum Amt gegeben. Sie gelangen vom Vorwähler des anrufenden Teilnehmers über e,   8 1,   s 1, E   2, e   2, 8 zum Vorwähler des angerufenen Teilnehmers und werden als Unterbrechungen in die Teilnehmerleitung weitergegeben. Die Zeichen in umgekehrter Richtung laufen entsprechend über   82,   E1. 



   Zur Trennung der Verbindung gibt der anrufende Teilnehmer das Schlusszeichen (Auslösezeichen) durch längeres Drucken der Schlusstaste ST. Dieses Zeichen läuft wie ein Telegraphierzeichen durch die Leitung und bewirkt das verzögerte Abfallen der Relais   R   im Vorwähler des anrufenden Teilnehmers und in der Übertragung Ü 2. 



   Im Vorwähler fällt infolgedessen das Relais T und dann das Relais L verzögert ab. Auch Relais S legt seinen Anker um. Beim anrufenden Teilnehmer legt Relais P seinen Anker zurück, Relais   H   fällt ab, schaltet den Motor aus und öffnet die Schleife zum Amt. Im Vorwähler fällt, da R und L 
 EMI3.2 
   erhält-und   legt seinen Kontakt s nach-um. Relais   B   1 legt ebenfalls seinen Kontakt e 1 nach - um. 



   Im Vorwähler des angerufenen Teilnehmers fallen die Relais T und L ab. Relais   S   legt seinen Kontakt in die Ruhelage. 



   Die Umpolung der Schleife durch die l-Kontakte bewirkt wie oben die Ausschaltung des Fernschreibmotors und Öffnung der Teilnehmerschleife, worauf Relais E seinen Kontakt e nach-umlegt und die Relais R und U abfallen. 



   Der angerufene Teilnehmer leitet die Trennung der Verbindung ebenfalls durch längeres   Drücken   
 EMI3.3 
 seinen Kontakt um und öffnet die Teilnehmerleitung. Relais E bleibt in seiner Lage (e an +), so dass der anrufende Teilnehmer nicht mehr senden kann. Dann fällt das L-Relais verzögert ab, da e 1 an - liegt. Stromkreis   :-, i, y, , L-   (Fig. 1-3). Durch den Kontakt 14 werden die Relais T und C 1 stromlos. Die weitere Auslösung erfolgt, wie oben beschrieben. 



   Ist die von einem Gruppenwähler oder Leitungswähler angeprüfte Leitung besetzt, so können 
 EMI3.4 
 nach + umgelegt. Die Kontakte   b1   bzw. b2 sitzen nämlich auf einem Relais B. Dieses Relais B wird bei erfolglosem Prüfvorgang (d. h. wenn der   !'i-bzw.   der v2-Kontakt geschlossen wird und P nicht anspricht) in bekannter Weise an einen gemeinsamen Langsamunterbrecher angeschaltet, so dass die b-Kontakte abwechselnd um- und zurückgelegt werden. Infolgedessen kommen, wie oben beschrieben, Vorwähler und Fernschreiber des anrufenden Teilnehmers in den Schreibzustand. Sobald dann die Kontakte b 1 oder b 2   nach-zurückgelegt   werden, erfolgt die Auslösung in gleicher Weise wie bei Trennung der Verbindung durch den angerufenen Teilnehmer. 



   Wenn der angerufene Teilnehmer frei ist, aber kein Fernschreiber angeschlossen ist, so wird die Teilnehmerschleife zum Amt nicht geschlossen. Die Verbindung wird nicht ausgelöst, aber die oben beschriebene Rückmeldung zum anrufenden Teilnehmer kommt nicht zustande, der Zähler wird nicht eingeschaltet und der Fernschreiber läuft nicht an. 

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   Wenn während einer bestehenden Verbindung infolge einer Störung ein Teil der Verbindung ausgelöst wird, z. B. der Leitungswähler, so wird über b 2, p 22 an das   S     2-Relais - gelegt.   Der anrufende Teilnehmer wird durch das ankommende Dauerzeichen sofort am Senden verhindert. Nach
Abfallen des L-Relais wird der Fernschreiber ausgeschaltet. Es ist daher unmöglich, den Leitungs- wähler durch Telegraphierzeichen einzustellen. 



   Nimmt man an, dass die Laufzeit der Zeichen auf der Verbindungsleitung VL so lang ist, dass die zur Einstellung des   LW   ausreichenden Zeichen schon unterwegs sind, bevor die   Rückauslösung   wirksam werden kann, so ist die Auslösung der Verbindung dadurch sichergestellt, dass die Zeit von der Neubelegung des LW bis zum Schliessen des v 2-Kontaktes grösser ist als die Abfallzeit des L-Relais im Vorwähler des anrufenden Teilnehmers. 



   Die Teilnehmerschaltung nach Fig. 2 b unterscheidet sich von Fig. 2 a dadurch, dass das W-Relais fehlt. Dafür besteht eine mechanische Abhängigkeit zwischen der Anruftaste, der Wählscheibe und dem E-Relais derart, dass die Anruftaste im gedrückten Zustand festgehalten wird, bis sie beim Ansprechen des   H-Relais   (oder beim Drücken der Schlusstaste) selbsttätig zurückspringt. Die Wählscheibe kann nur betätigt werden, solange die Anruftaste gedrückt ist. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Schaltungsanordnung für Telegraphenanlagen mit Vermittlungseinrichtungen mit Wählerbetrieb, bei denen die Einstellung der Wähler durch den Telegraphiezeichen ähnliche Wahlimpulse erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass von allen Wählern während der Herstellung einer Verbindung bzw. nach Zusammenbruch der Verbindung dauernd das Auslösezeichen zum anrufenden Telegraphenapparat zurückgegeben wird, so dass sich dieser nur nach vollständiger Durchschaltung der Verbindung im Schreibzustand befindet.

Claims (1)

  1. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass während der Herstellung der Verbindung in der rückwärtslaufenden Verkehrsrichtung das Auslösezeichen zum anrufenden Telegraphenapparat gegeben wird und in der vorwärtslaufenden Verkehrsrichtung das Arbeitszeichen durchgeschaltet ist.
    3. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass Schaltmittel vorgesehen sind, die bei Durchschaltung der Verbindung wirksam werden und die Auslösung der Wähler auch vom Auslösezeichen des angerufenen Teilnehmers abhängig machen.
    . 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltmittel den Teilnehmerleitungen zugeordnet sind.
    5. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltmittel gemäss Anspruch 3 in der Wählerzentrale untergebracht sind.
    6. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Einstellung der Wähler erforderliche Zeit grösser ist als die zur Einleitung der endgültigen Auslösung der Wähler erforderliche Länge des Auslösezeichens.
    7. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass Schalt- mittel im Leitungswähler vorgesehen sind, die während der Einstellung des Wählers die Aussendung eines zur Trennung der Verbindung ausreichenden Auslösezeichens sicherstellen.
    8. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Gebührenzähler erst bei Eintritt des Durchschaltezustandes der Verbindung in Betrieb gesetzt wird.
AT158594D 1936-12-16 1937-12-15 Schaltungsanordnung für Telegraphenanlagen. AT158594B (de)

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