DE190096C - - Google Patents

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DE190096C
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station
electromagnet
current
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DENDAT190096D
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q5/00Selecting arrangements wherein two or more subscriber stations are connected by the same line to the exchange
    • H04Q5/02Selecting arrangements wherein two or more subscriber stations are connected by the same line to the exchange with direct connection for all subscribers, i.e. party-line systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Ja 190096 KLASSE 21 a. GRUPPE
Dr. LUIGI CEREBOTANI in MÜNCHEN und ALBERT SILBERMANN in BERLIN.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 29. Dezember 1905 ab.
Es sind bereits Schaltungen bekannt, durch
welche die Verbindung zwischen einem Amte und einer beliebigen von mehreren an einer gemeinsamen Leitung liegenden Teilnehmerstellen ermöglicht werden kann. Im vorliegen-■ den Falle ist nun auf jeder Teilnehmerstelle eine derartige Schaltvorrichtung vorgesehen, daß jeder Teilnehmer in der Lage ist, einen beliebigen zweiten, an derselben gemeinsamen
ίο Leitung liegenden Teilnehmer (wie z. B. die Bahnstationen einer Eisenbahnlinie) ausschließlich anzurufen, um mit ihm telephonisch sowohl als telegraphisch ungestört zu verkehren.
Dieses wird dadurch erreicht, daß jedem Teilnehmer zwei Stromquellen in entgegengesetzter Richtung zur Verfügung stehen, durch welche erstens bei allen Teilnehmern in der Linie ein Kontaktzeiger in Drehung versetzt wird, zweitens gleichzeitig alle Teilnehmer ausgeschaltet werden, drittens nur bei dem betreffenden anzurufenden Teilnehmer geläutet wird, viertens letzterer wieder eingeschaltet wird, so daß sowohl der telephonische als auch der telegraphische Verkehr mit ihm allein stattfindet; fünftens springen unmittelbar nach dem Läuten alle Zeiger in die Anfangslage zurück, und endlich werden alle Teilnehmer nach der Gesprächsbeendigung wieder eingeschaltet.
Die Einrichtung besteht darin, daß zwei die Fortschaltung und Zurückdrehung des Schaltzeigers bewirkende, in dem einen Linienstromzweig liegende polarisierte Linienrelais mit je zwei voneinander isolierten Ankern versehen sind, welche mit zwei die eigentliche Drehung und Zurückführung der Schaltzeiger bewirkenden Elektromagneten, sowie mit einem Umkippelektromagneten und zwei einerseits gegeneinander geschalteten und andererseits an je einem Arbeitskontakt der beiden Linienrelais angeschlossenen Batterien derart, zusammenwirken, daß beim An- ♦ sprechen des einen Linienrelais über dessen einen Anker der Drehelektromagnet und über dessen anderen Anker der Umkippelektromagnet, welcher in diesem Falle sämtliche Nebenstellen von der gemeinsamen Leitung abschaltet, erregt wird, während beim Ansprechen des zweiten Linienrelais nur auf der gewünschten Nebenstelle über dessen einen Anker und den inzwischen eingestellten Zeiger der Schaltscheibe der Wecker dieser Station und der deren jetzige Wiedereinschaltung bewirkende Umkippelektromagnet erregt wird, und über den anderen Anker des zweiten Linienrelais, sowie über eine Kontaktvorrichtung der Schaltscheibe die Rückstellelektromagnete der sämtlichen Nebenstellen erregt werden.
Fig. I läßt die Schaltungsweise der Einrichtung erkennen, welche bei jedem Teilnehmer vorhanden ist. Fig. 2 zeigl die Schaltung von drei an einer gemeinsamen Leitung liegenden Stellen. Fig. 3 zeigt die Einrichtung eines in Betracht kommenden polarisierten Doppelrelais R, R'.
Der Draht L ist die einzige durch sämtliche Teilnehmerstellen laufende Leitung. E ist die Erdrückleitung,' die auch durch eine durch sämtliche Teilnehmerstellen laufende Drahtleitung ersetzt werden kann. An die Leitung L sind auf jeder Teilnehmerstelle nur zwei polarisierte Relais R, R' (wie sie in der Patentschrift 113551 näher beschrieben- sind) parallel oder auch hintereinander derart gegen die Rückleitung hin angeschaltet, daß das eine Relais nur beim positiven Strom und das andere nur beim negativen Strom anspricht.
Die Beschaffenheit dieses Relais zeigt Fig. 3. Es setzt sich aus zwei Magnetpaaren 3, 4 derart zusammen, daß sich der Anker 5 zwischen beiden Magneten ausbalanciert befindet, so daß derselbe an je einem seiner beiden Enden von dem einen oder dem anderen dieser Magnete beeinflußt wird. Während beide Magnetpaare 3, 4 von einem durch die Linie L kommenden Strom durchflossen werden, wird das eine von diesen Magnetpaaren (4) außerdem auch noch von einem Ortsstrom O umflossen. Die Folge davon ist, daß erstens, solange kein Linienstrom vorhanden ist, der Anker ständig von dem einen Magnetpaar 4 angezogen bleibt, zweitens, daß der Anker nur dann zur Umkippung vermittels Linien-Stromes gelangt, wenn der Linienstrom eine umgekehrte Richtung als der Ortsstrom hat. Diese Relais R, R' (Fig. 1) sind je mit einem zweiteiligen Anker k, k' versehen, weleher aus je zwei untereinander isolierten Metallstreifen besteht.
Ein Elektromagnet / bewirkt die Drehung eines auf jeder Nebenstelle befindlichen Zeigers z, und ein zweiter Elektromagnet 5" veranlaßt (ebenso wie in den Patentschriften 145234 und 167578) das Zurückspringen des Zeigers bei allen Teilnehmern, nachdem das Glockenzeichen auf der anzurufenden Stelle ertönt ist. Die Fortbewegung des Zeigers auf jeder Station bezweckt die Herstellung einer metallischen Verbindung bezw. eines vorübergehenden Anschlusses, ausschließlich für jene Station, die angerufen werden soll, während das Zurückspringen desselben Zeigers nach dem Anruf erstens die Möglichkeit eines abermaligen oder anderweitigen Anrufens gibt, zweitens die Verhinderung von darauf- folgenden falschen Anschlüssen bezweckt und drittens die Vorbedingung für die Wiedereinschaltung der durch die Fortbewegung des Zeigers abgeschaltet gebliebenen Stellen in die Linie ist. Der Elektromagnet G bewirkt das Läuten bei der anzurufenden Stelle. Der Zeiger z, welcher sich in der Ruhelage in Verbindung mit einem Stromschlußstück m befindet, bestreicht bei schrittweiser Drehung den Beleg c und berührt auf seinem Wege ein Kontaktstück v, welches bei jeder Station eine ganz bestimmte Stelle einnimmt, die in jeder Entfernung von m liegt, die der Nummer der Sprechstelle entspricht, so daß in Station 1 das Kontaktstück ν gleich nach in, in Station 2 bei dem zweiten Schritt liegt usw. Der Anker eines weiteren auf jeder Station vorgesehenen polarisierten Umkippmagneten U bewirkt die Ein- oder Ausschaltung.
Bei jeder Station (vergl. Fig. 2) sind zwei Paar Stromquellen LB, LB' und 07?, OB' vorhanden.
Der Empfänger, gleichviel ob Telephon oder Telegraph, ist mit T bezeichnet.
Zwei entgegengesetzte Pole von LB, LB' sind mit der Leitung E verbunden, und die beiden anderen entgegengesetzten Batteriepole können mit einem Knopf α oder mit einem Knopf b, je nachdem der eine oder der andere niedergedrückt wird, in Berührung gebracht werden. Beide Knöpfe sind an denselben Draht angeschlossen, welcher über 17, ein Kontaktstück r und die Achse d des Ankers des Umkippelektromagneten U bei 9 in die Linie L einmündet. Von 7 aus bezw. von dem Verbindungsdraht der beiden Lokalbatterien OB, OB' führt ein Draht nach der Achse 0 des Zeigers z. Eine Abzweigung dieser Leitung führt von 8 nach dem Elektromagneten / und gelangt bei 1 nach dem Anker Iz.
Die zwei freien Pole 5 und 6 von den Batteden OB, OB' sind mit den Doppelkontakten w und w' der beiden polarisierten Relais R, R' verbunden. ,
Von dem Kontaktstück m führt ein Draht über 16, q, U, 15 nach 2 des Ankers k. Von 15 aus führt ferner ein Zweig nach 4 des Ankers k'.
Von dem Kontaktstück ν geht ein Draht um den Elektromagneten G und kommt mit dem nach dem Elektromagneten U führenden Draht bei q zusammen.
Von dem Beleg c führt ein Draht um den Elektromagneten 5" nach 3 des Ankers k'.
Die Wirkungsweise der Schaltungsanordnung ist folgende: Will eine beliebige Station, beispielsweise IV, eine beliebige zweite, z. B. VI, anrufen usw., so ersieht die rufende (IV) zunächst bei x, ob die Linie frei oder besetzt ist, dadurch, daß bei x, wie nachstehend dargelegt wird, ein sichtbares Zeichen gegeben wird.
Ist die Linie frei, so erfolgt die Anrufung
dadurch, daß die Taste α der Station IV sechsmal niedergedrückt wird, nämlich entsprechend der Nummer der anzurufenden Station, und hierauf die Taste b nur einmal.
Durch das Niederdrücken von α ist der Strom aus Batterie LB der Station IV nach rechts und links über L entsendet worden, und es spricht bei jeder Station, sowohl an der Anrufstelle als an allen übrigen Nebenstellen
ίο das Relais R an. Dieses Ansprechen hat das Vorwärtsbewegen des Zeigers ζ an jeder Station zur Folge (punktierte Stellung in Fig. i), indem sich hierbei ein Strom OB bei w (vergl. Fig. i) schließt, welcher über / wie folgt fließt: 5, ze/, 1,/, 8, 7. Außerdem hat sich schon beim ersten Stromstoß aus Batterie LB der Station IV bei jeder Station ein Stromkreis gebildet, welcher das dauernde Umkippen des Kippankers von d zur Folge hat. Dieser Strom hat folgenden Verlauf: 7, 0, in, 16, U, 15, 2, w, 5. Dadurch sind nun sämtliche Teilnehmer bei r ausgeschaltet. Die anrufende Stelle kann die Bildung dieser Ausschaltung in ihrer eigenen Station z. B. dadurch verhindern, daß durch Drehung eines an dem kurzen Ende des Ankers angeordneten Hakens der Anker in seiner Lage festgehalten wird, . so daß er infolge des Stromes um U nicht umkippen kann.
Durch die Entsendung der entsprechenden Anzahl Stromstöße aus LB ist der Zeiger ζ auf der anzurufenden Station in Berührung mit seinem ν gelangt. Das Niederdrücken bei b bewirkt nun wegen des Umlegens des Doppelankers k' des Relais R' das ausschließliche Läuten von dem betreffenden G dadurch, daß, obwohl an jeder Station R' anspricht, doch hierbei nur das G der anzurufenden Station Strom aus OB' erhält, weil nur bei dieser Station der Zeiger ζ auf ν ruht. Der Stromweg ist folgender : 7, 0, v, G, q, JJ, 15, 4, ze/, 6. Wie hervorgehoben, fließt dieser Strom gleichzeitig um U, und zwar bei der angerufenen Station allein. Dieser Strom aus OB' hat aber eine dem aus OB kommenden Strom entgegengesetzte Richtung, so daß nur in der angerufenen Station der Anker von JJ, welcher mit dem ersten Stoß aus LZ? umgekippt war, zurückkippt, wobei die Verbindung mit r wieder hergestellt und nur die gewünschte Station VI eingeschaltet wird. Das Ansprechen von R' hat aber als dritte Wirkung" auch das Zurückspringen des Zeigers ζ an jeder Station (einschließlich der gewünschten) zur Folge, was vermittels des Beleges c erreicht wird. Gleichzeitig mit dem Glockenmagneten G der angerufenen Station spricht auf allen Stationen der Elektromagnet 5" an, und zwar bei folgendem Stromlauf:
7, 0, c, S, 3,'ze/, 6. Das Aufhören dieses Ansprechens auf allen Stationen beim Hochgehen des-Knopfes b an der Ruf stelle hat in bekannter Weise das Zurückspringen des Zeigers ζ in die Ruhelage zur Folge, nämlich dadurch, daß der Ankerhebel von S, welcher durch das Ansprechen von 5" von der einen Seite eines Kuppelungsorganes zur anderen unter Vermittelung eines Gelenkstückes gelangt war, durch das Stromloswerden des Elektromagneten S und das hierdurch Inwirkungtreten einer Abreißfeder die Entkupplung des Zeigers bewirkt, so daß derselbe nun einer freigewordenen Federkraft folgen und in die Ruhelage zurückspringen kann. Hieraus ist ersichtlich, daß der Zeiger ζ an jeder Station so lange in der Arbeitslage bleibt, als das Tönen bei der Glocke der angerufenen Station währt bezw. solange der Knopf b niedergedrückt bleibt, da bei diesem Niederdrücken und dem darauffolgenden Ansprechen von R' die Entkupplung von ζ nur vorbereitet wird und sich erst dann vollzieht, wenn b freigegeben wird bezw. R' und somit auch S aufhören anzusprechen.
Die angerufene Station ist nun wegen des Anliegens des Ankers des Elektromagneten JJ an dem Kontakt r ausschließlich in der Leitung, und es kann nunmehr ohne weiteres sowohl telegraphisch als telephonisch verkehrt werden. Wie das Telephonieren vermittels eines Stromes vor sich geht, welcher die Relais R, R' unbeeinflußt läßt, . so kann gleichfalls auch das Telegraphieren von einem Relais abhängig gemacht werden, welches bei einem Strom anspricht, der die Relais R, R' nicht zu erregen vermag. Sollte auch dieses Relais ein gewöhnliches Schwachstromrelais sein, so daß es auch bei stärkerem Strom und folglich auch gleichzeitig mit R ansprechen könnte, so kann doch auch bei dem Empfänger der anzurufenden Stelle nichts geschehen, weil auch hier das Empfängerrelais schon beim ersten Stromstoß aus LB von der Linie ge-, trennt ist und erst mit dem Tönen der Glocke G wieder eingeschaltet wird.
Ist das Gespräch zu Ende, so hat die Rufoder auch die angerufene Station nur einen Stromstoß aus b zu geben. Dadurch kippt auch an den nicht gerufenen Stationen der Kippanker d zurück, so daß er wieder an r anliegt, weil durch diesen Stromstoß das Relais R' an jeder Station wieder zum Ansprechen gebracht ist und sich hierbei, da sämtliche Zeiger ζ sich in ihrer Ruhelage befinden, folgender Stromlauf gebildet hat: 7, 0, m, 16, JJ, ιS,-4, ze/, 6.
Zum Schluß sei noch hervorgehoben, weshalb die Anker k, k' zweiteilig sein müssen. Wäre es nicht der Fall, so würden sich Stromkreise bilden außer den beabsichtigten, die den ganzen Vorgang illusorisch machen würden.
Bildet sich beispielsweise jener Stromkreis, in welchem G, S eingeschaltet ist (wie dargelegt), so würde sich außer dem Stromkreis 6, w', 4, 15, U, q, G, v, 0, 7 noch folgender Stromkreis bilden : 6, w', 3, 4, 15, 2, 1, /, 8, J, wodurch offenbar auch / gleichzeitig mit G ansprechen würde.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Einrichtung für mehrere an eine gemeinsame Leitung angeschlossene Teil·- nehmerstellen, von denen jede beliebige unter Ausschluß der übrigen durch eine bestimmte Anzahl von Stromstößen bestimmter Richtung vermittels einer Schältscheibe, deren Kontakte auf den einzelnen Nebenstellen versetzt angeordnet sind, angerufen werden kann, während die Rückstellung der unter Federkraft stehenden Schaltscheibe in die Ruhelage durch einen den ersten Stromstößen entgegengesetzt gerichteten Linienstromstoß bewirkt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die die Fortschaltung und Zurückdrehung der Schaltscheiben bewirkenden, in dem einen Leitungszweig (L) liegenden polarisierten Linienrelais (R, R') mit je zwei voneinander isolierten Ankern (1,2 und 3,4) versehen sind, welche mit den die eigentliche Drehung und Zurückführung der Schaltscheiben bewirkenden Elektromagneten (J und S) sowie mit einem polarisierten Umkippelektromagneten (U) und zwei einerseits gegeneinander geschalteten und andererseits an je einen Arbeitskontakt (w, w') der beiden Linienrelais (R, R') angeschlossenen Batterien (OB, OBf) derart zusammenwirken, daß beim Ansprechen des ersten Linienrelais (R) über dessen einen Anker (1) der Drehelektromagnet (J) und über ■ dessen anderen Anker (2) der Umkippelektromagnet (U), welcher in diesem Falle sämtliche Nebenstellen (IV bis VI) von der gemeinsamen Leitung (LE) abschaltet, erregt wird, während beim Ansprechen des zweiten Linienrelais (R') nur auf der gewünschten Nebenstelle über dessen einen Anker (4) und den inzwischen eingestellten Zeiger (z) der Schaltscheibe der Wecker (G) dieser Station und der deren jetzige Wiedereinschaltung bewirkende Umkippelektromagnet erregt wird, und über den anderen Anker (3) des zweiten Linienrelais (R'), sowie über eine Kontaktvorrichtung (c) der Schaltscheibe die Rückstellelektromagnete (S) der sämtlichen Nebenstellen erregt werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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