DE190096C - - Google Patents
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- DE190096C DE190096C DENDAT190096D DE190096DA DE190096C DE 190096 C DE190096 C DE 190096C DE NDAT190096 D DENDAT190096 D DE NDAT190096D DE 190096D A DE190096D A DE 190096DA DE 190096 C DE190096 C DE 190096C
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04Q—SELECTING
- H04Q5/00—Selecting arrangements wherein two or more subscriber stations are connected by the same line to the exchange
- H04Q5/02—Selecting arrangements wherein two or more subscriber stations are connected by the same line to the exchange with direct connection for all subscribers, i.e. party-line systems
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Interface Circuits In Exchanges (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Ja 190096 KLASSE 21 a. GRUPPE
Dr. LUIGI CEREBOTANI in MÜNCHEN und ALBERT SILBERMANN in BERLIN.
Es sind bereits Schaltungen bekannt, durch
welche die Verbindung zwischen einem Amte und einer beliebigen von mehreren an einer
gemeinsamen Leitung liegenden Teilnehmerstellen ermöglicht werden kann. Im vorliegen-■
den Falle ist nun auf jeder Teilnehmerstelle eine derartige Schaltvorrichtung vorgesehen,
daß jeder Teilnehmer in der Lage ist, einen beliebigen zweiten, an derselben gemeinsamen
ίο Leitung liegenden Teilnehmer (wie z. B. die
Bahnstationen einer Eisenbahnlinie) ausschließlich anzurufen, um mit ihm telephonisch
sowohl als telegraphisch ungestört zu verkehren.
Dieses wird dadurch erreicht, daß jedem Teilnehmer zwei Stromquellen in entgegengesetzter
Richtung zur Verfügung stehen, durch welche erstens bei allen Teilnehmern in der Linie ein Kontaktzeiger in Drehung
versetzt wird, zweitens gleichzeitig alle Teilnehmer ausgeschaltet werden, drittens nur bei
dem betreffenden anzurufenden Teilnehmer geläutet wird, viertens letzterer wieder eingeschaltet
wird, so daß sowohl der telephonische als auch der telegraphische Verkehr
mit ihm allein stattfindet; fünftens springen unmittelbar nach dem Läuten alle Zeiger in
die Anfangslage zurück, und endlich werden alle Teilnehmer nach der Gesprächsbeendigung
wieder eingeschaltet.
Die Einrichtung besteht darin, daß zwei die Fortschaltung und Zurückdrehung des
Schaltzeigers bewirkende, in dem einen Linienstromzweig liegende polarisierte Linienrelais
mit je zwei voneinander isolierten Ankern versehen sind, welche mit zwei die eigentliche Drehung und Zurückführung der
Schaltzeiger bewirkenden Elektromagneten, sowie mit einem Umkippelektromagneten und
zwei einerseits gegeneinander geschalteten und andererseits an je einem Arbeitskontakt
der beiden Linienrelais angeschlossenen Batterien derart, zusammenwirken, daß beim An- ♦
sprechen des einen Linienrelais über dessen einen Anker der Drehelektromagnet und über
dessen anderen Anker der Umkippelektromagnet, welcher in diesem Falle sämtliche Nebenstellen von der gemeinsamen Leitung
abschaltet, erregt wird, während beim Ansprechen des zweiten Linienrelais nur auf der
gewünschten Nebenstelle über dessen einen Anker und den inzwischen eingestellten
Zeiger der Schaltscheibe der Wecker dieser Station und der deren jetzige Wiedereinschaltung
bewirkende Umkippelektromagnet erregt wird, und über den anderen Anker des zweiten
Linienrelais, sowie über eine Kontaktvorrichtung der Schaltscheibe die Rückstellelektromagnete
der sämtlichen Nebenstellen erregt werden.
Fig. I läßt die Schaltungsweise der Einrichtung erkennen, welche bei jedem Teilnehmer
vorhanden ist. Fig. 2 zeigl die Schaltung von drei an einer gemeinsamen Leitung
liegenden Stellen. Fig. 3 zeigt die Einrichtung eines in Betracht kommenden polarisierten
Doppelrelais R, R'.
Der Draht L ist die einzige durch sämtliche Teilnehmerstellen laufende Leitung. E ist die
Erdrückleitung,' die auch durch eine durch sämtliche Teilnehmerstellen laufende Drahtleitung
ersetzt werden kann. An die Leitung L sind auf jeder Teilnehmerstelle nur
zwei polarisierte Relais R, R' (wie sie in der Patentschrift 113551 näher beschrieben- sind)
parallel oder auch hintereinander derart gegen die Rückleitung hin angeschaltet, daß das eine
Relais nur beim positiven Strom und das andere nur beim negativen Strom anspricht.
Die Beschaffenheit dieses Relais zeigt Fig. 3. Es setzt sich aus zwei Magnetpaaren 3, 4 derart
zusammen, daß sich der Anker 5 zwischen beiden Magneten ausbalanciert befindet, so
daß derselbe an je einem seiner beiden Enden von dem einen oder dem anderen dieser Magnete
beeinflußt wird. Während beide Magnetpaare 3, 4 von einem durch die Linie L
kommenden Strom durchflossen werden, wird das eine von diesen Magnetpaaren (4) außerdem
auch noch von einem Ortsstrom O umflossen. Die Folge davon ist, daß erstens,
solange kein Linienstrom vorhanden ist, der Anker ständig von dem einen Magnetpaar 4
angezogen bleibt, zweitens, daß der Anker nur dann zur Umkippung vermittels Linien-Stromes
gelangt, wenn der Linienstrom eine umgekehrte Richtung als der Ortsstrom hat. Diese Relais R, R' (Fig. 1) sind je mit
einem zweiteiligen Anker k, k' versehen, weleher
aus je zwei untereinander isolierten Metallstreifen besteht.
Ein Elektromagnet / bewirkt die Drehung eines auf jeder Nebenstelle befindlichen
Zeigers z, und ein zweiter Elektromagnet 5" veranlaßt (ebenso wie in den Patentschriften
145234 und 167578) das Zurückspringen des Zeigers bei allen Teilnehmern, nachdem das
Glockenzeichen auf der anzurufenden Stelle ertönt ist. Die Fortbewegung des Zeigers
auf jeder Station bezweckt die Herstellung einer metallischen Verbindung bezw. eines
vorübergehenden Anschlusses, ausschließlich für jene Station, die angerufen werden soll,
während das Zurückspringen desselben Zeigers nach dem Anruf erstens die Möglichkeit
eines abermaligen oder anderweitigen Anrufens gibt, zweitens die Verhinderung von
darauf- folgenden falschen Anschlüssen bezweckt und drittens die Vorbedingung für die
Wiedereinschaltung der durch die Fortbewegung des Zeigers abgeschaltet gebliebenen
Stellen in die Linie ist. Der Elektromagnet G bewirkt das Läuten bei der anzurufenden
Stelle. Der Zeiger z, welcher sich in der Ruhelage in Verbindung mit einem Stromschlußstück
m befindet, bestreicht bei schrittweiser Drehung den Beleg c und berührt auf
seinem Wege ein Kontaktstück v, welches bei jeder Station eine ganz bestimmte Stelle einnimmt,
die in jeder Entfernung von m liegt, die der Nummer der Sprechstelle entspricht,
so daß in Station 1 das Kontaktstück ν gleich nach in, in Station 2 bei dem zweiten Schritt
liegt usw. Der Anker eines weiteren auf jeder Station vorgesehenen polarisierten Umkippmagneten
U bewirkt die Ein- oder Ausschaltung.
Bei jeder Station (vergl. Fig. 2) sind zwei
Paar Stromquellen LB, LB' und 07?, OB' vorhanden.
Der Empfänger, gleichviel ob Telephon oder Telegraph, ist mit T bezeichnet.
Zwei entgegengesetzte Pole von LB, LB' sind mit der Leitung E verbunden, und die
beiden anderen entgegengesetzten Batteriepole können mit einem Knopf α oder mit einem
Knopf b, je nachdem der eine oder der andere niedergedrückt wird, in Berührung gebracht
werden. Beide Knöpfe sind an denselben Draht angeschlossen, welcher über 17, ein
Kontaktstück r und die Achse d des Ankers des Umkippelektromagneten U bei 9 in die
Linie L einmündet. Von 7 aus bezw. von dem Verbindungsdraht der beiden Lokalbatterien
OB, OB' führt ein Draht nach der Achse 0 des Zeigers z. Eine Abzweigung
dieser Leitung führt von 8 nach dem Elektromagneten / und gelangt bei 1 nach dem
Anker Iz.
Die zwei freien Pole 5 und 6 von den Batteden OB, OB' sind mit den Doppelkontakten w
und w' der beiden polarisierten Relais R, R' verbunden. ,
Von dem Kontaktstück m führt ein Draht über 16, q, U, 15 nach 2 des Ankers k. Von 15
aus führt ferner ein Zweig nach 4 des Ankers k'.
Von dem Kontaktstück ν geht ein Draht um den Elektromagneten G und kommt mit
dem nach dem Elektromagneten U führenden Draht bei q zusammen.
Von dem Beleg c führt ein Draht um den Elektromagneten 5" nach 3 des Ankers k'.
Die Wirkungsweise der Schaltungsanordnung ist folgende: Will eine beliebige Station,
beispielsweise IV, eine beliebige zweite, z. B. VI, anrufen usw., so ersieht die rufende
(IV) zunächst bei x, ob die Linie frei oder besetzt ist, dadurch, daß bei x, wie nachstehend
dargelegt wird, ein sichtbares Zeichen gegeben wird.
Ist die Linie frei, so erfolgt die Anrufung
dadurch, daß die Taste α der Station IV sechsmal niedergedrückt wird, nämlich entsprechend
der Nummer der anzurufenden Station, und hierauf die Taste b nur einmal.
Durch das Niederdrücken von α ist der Strom aus Batterie LB der Station IV nach
rechts und links über L entsendet worden, und es spricht bei jeder Station, sowohl an der
Anrufstelle als an allen übrigen Nebenstellen
ίο das Relais R an. Dieses Ansprechen hat das
Vorwärtsbewegen des Zeigers ζ an jeder Station zur Folge (punktierte Stellung in
Fig. i), indem sich hierbei ein Strom OB bei w (vergl. Fig. i) schließt, welcher über /
wie folgt fließt: 5, ze/, 1,/, 8, 7. Außerdem hat sich schon beim ersten Stromstoß aus
Batterie LB der Station IV bei jeder Station ein Stromkreis gebildet, welcher das dauernde
Umkippen des Kippankers von d zur Folge hat. Dieser Strom hat folgenden Verlauf:
7, 0, in, 16, U, 15, 2, w, 5. Dadurch sind nun
sämtliche Teilnehmer bei r ausgeschaltet. Die anrufende Stelle kann die Bildung dieser Ausschaltung
in ihrer eigenen Station z. B. dadurch verhindern, daß durch Drehung eines an dem kurzen Ende des Ankers angeordneten
Hakens der Anker in seiner Lage festgehalten wird, . so daß er infolge des Stromes
um U nicht umkippen kann.
Durch die Entsendung der entsprechenden Anzahl Stromstöße aus LB ist der Zeiger ζ
auf der anzurufenden Station in Berührung mit seinem ν gelangt. Das Niederdrücken
bei b bewirkt nun wegen des Umlegens des Doppelankers k' des Relais R' das ausschließliche
Läuten von dem betreffenden G dadurch, daß, obwohl an jeder Station R' anspricht,
doch hierbei nur das G der anzurufenden Station Strom aus OB' erhält, weil nur bei
dieser Station der Zeiger ζ auf ν ruht. Der Stromweg ist folgender : 7, 0, v, G, q, JJ, 15,
4, ze/, 6. Wie hervorgehoben, fließt dieser Strom gleichzeitig um U, und zwar bei der
angerufenen Station allein. Dieser Strom aus OB' hat aber eine dem aus OB kommenden
Strom entgegengesetzte Richtung, so daß nur in der angerufenen Station der Anker
von JJ, welcher mit dem ersten Stoß aus LZ? umgekippt war, zurückkippt, wobei die Verbindung
mit r wieder hergestellt und nur die gewünschte Station VI eingeschaltet wird.
Das Ansprechen von R' hat aber als dritte Wirkung" auch das Zurückspringen des
Zeigers ζ an jeder Station (einschließlich der gewünschten) zur Folge, was vermittels des
Beleges c erreicht wird. Gleichzeitig mit dem Glockenmagneten G der angerufenen Station
spricht auf allen Stationen der Elektromagnet 5" an, und zwar bei folgendem Stromlauf:
7, 0, c, S, 3,'ze/, 6. Das Aufhören dieses Ansprechens
auf allen Stationen beim Hochgehen des-Knopfes b an der Ruf stelle hat in bekannter
Weise das Zurückspringen des Zeigers ζ in die Ruhelage zur Folge, nämlich dadurch,
daß der Ankerhebel von S, welcher durch das Ansprechen von 5" von der einen Seite eines
Kuppelungsorganes zur anderen unter Vermittelung eines Gelenkstückes gelangt war,
durch das Stromloswerden des Elektromagneten S und das hierdurch Inwirkungtreten
einer Abreißfeder die Entkupplung des Zeigers bewirkt, so daß derselbe nun einer
freigewordenen Federkraft folgen und in die Ruhelage zurückspringen kann. Hieraus ist
ersichtlich, daß der Zeiger ζ an jeder Station so lange in der Arbeitslage bleibt, als das
Tönen bei der Glocke der angerufenen Station währt bezw. solange der Knopf b niedergedrückt
bleibt, da bei diesem Niederdrücken und dem darauffolgenden Ansprechen von R'
die Entkupplung von ζ nur vorbereitet wird und sich erst dann vollzieht, wenn b freigegeben
wird bezw. R' und somit auch S aufhören anzusprechen.
Die angerufene Station ist nun wegen des Anliegens des Ankers des Elektromagneten JJ
an dem Kontakt r ausschließlich in der Leitung, und es kann nunmehr ohne weiteres sowohl
telegraphisch als telephonisch verkehrt werden. Wie das Telephonieren vermittels
eines Stromes vor sich geht, welcher die Relais R, R' unbeeinflußt läßt, . so kann gleichfalls
auch das Telegraphieren von einem Relais abhängig gemacht werden, welches bei einem
Strom anspricht, der die Relais R, R' nicht zu erregen vermag. Sollte auch dieses Relais
ein gewöhnliches Schwachstromrelais sein, so daß es auch bei stärkerem Strom und folglich
auch gleichzeitig mit R ansprechen könnte, so kann doch auch bei dem Empfänger
der anzurufenden Stelle nichts geschehen, weil auch hier das Empfängerrelais schon beim
ersten Stromstoß aus LB von der Linie ge-, trennt ist und erst mit dem Tönen der
Glocke G wieder eingeschaltet wird.
Ist das Gespräch zu Ende, so hat die Rufoder auch die angerufene Station nur einen
Stromstoß aus b zu geben. Dadurch kippt auch an den nicht gerufenen Stationen der
Kippanker d zurück, so daß er wieder an r anliegt, weil durch diesen Stromstoß das Relais
R' an jeder Station wieder zum Ansprechen gebracht ist und sich hierbei, da
sämtliche Zeiger ζ sich in ihrer Ruhelage befinden, folgender Stromlauf gebildet hat:
7, 0, m, 16, JJ, ιS,-4, ze/, 6.
Zum Schluß sei noch hervorgehoben, weshalb die Anker k, k' zweiteilig sein müssen.
Wäre es nicht der Fall, so würden sich Stromkreise bilden außer den beabsichtigten, die
den ganzen Vorgang illusorisch machen würden.
Bildet sich beispielsweise jener Stromkreis, in welchem G, S eingeschaltet ist (wie dargelegt),
so würde sich außer dem Stromkreis 6, w', 4, 15, U, q, G, v, 0, 7 noch folgender
Stromkreis bilden : 6, w', 3, 4, 15, 2, 1, /, 8, J,
wodurch offenbar auch / gleichzeitig mit G ansprechen würde.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Einrichtung für mehrere an eine gemeinsame Leitung angeschlossene Teil·- nehmerstellen, von denen jede beliebige unter Ausschluß der übrigen durch eine bestimmte Anzahl von Stromstößen bestimmter Richtung vermittels einer Schältscheibe, deren Kontakte auf den einzelnen Nebenstellen versetzt angeordnet sind, angerufen werden kann, während die Rückstellung der unter Federkraft stehenden Schaltscheibe in die Ruhelage durch einen den ersten Stromstößen entgegengesetzt gerichteten Linienstromstoß bewirkt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die die Fortschaltung und Zurückdrehung der Schaltscheiben bewirkenden, in dem einen Leitungszweig (L) liegenden polarisierten Linienrelais (R, R') mit je zwei voneinander isolierten Ankern (1,2 und 3,4) versehen sind, welche mit den die eigentliche Drehung und Zurückführung der Schaltscheiben bewirkenden Elektromagneten (J und S) sowie mit einem polarisierten Umkippelektromagneten (U) und zwei einerseits gegeneinander geschalteten und andererseits an je einen Arbeitskontakt (w, w') der beiden Linienrelais (R, R') angeschlossenen Batterien (OB, OBf) derart zusammenwirken, daß beim Ansprechen des ersten Linienrelais (R) über dessen einen Anker (1) der Drehelektromagnet (J) und über ■ dessen anderen Anker (2) der Umkippelektromagnet (U), welcher in diesem Falle sämtliche Nebenstellen (IV bis VI) von der gemeinsamen Leitung (LE) abschaltet, erregt wird, während beim Ansprechen des zweiten Linienrelais (R') nur auf der gewünschten Nebenstelle über dessen einen Anker (4) und den inzwischen eingestellten Zeiger (z) der Schaltscheibe der Wecker (G) dieser Station und der deren jetzige Wiedereinschaltung bewirkende Umkippelektromagnet erregt wird, und über den anderen Anker (3) des zweiten Linienrelais (R'), sowie über eine Kontaktvorrichtung (c) der Schaltscheibe die Rückstellelektromagnete (S) der sämtlichen Nebenstellen erregt werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE190096C (de) |
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0
- DE DENDAT190096D patent/DE190096C/de active Active
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