AT146718B - Luftkühlung für Motoren, insbesondere für solche von Kraftfahrzeugen. - Google Patents

Luftkühlung für Motoren, insbesondere für solche von Kraftfahrzeugen.

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AT146718B
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Inventor
Giovanni Marcellino
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Steyr Daimler Puch Ag
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Luftkühlung für Motoren, insbesondere für solche von   Krattfahrzetigen.   



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Luftkühlung für Motoren, insbesondere für solche von Kraftfahrzeugen, bei welcher der Kühlluftstrom durch ein Gebläse aus einem den ein-oder mehrzylindrigen Motor umgebenden weiten, seiner äusseren Form nicht angepassten Gehäuse angesaugt wird. 



   Die Erfindung besteht darin, dass die   Lufteintrittsleitungen,   die in an sieh bekannter Weise gegen die heissesten Teile des Motors gerichtet sind, an der   üblichen   abhebbaren bzw. aufklappbaren Motorhaube angeordnet sind. 



   Es ist eine Luftkühlung bekannt, bei der die gegen die Zylinderköpfe gerichteten Luftleitungen in einer eigenen Haube zusammengefasst sind, die den Deckel der Zylinderummantelung bildet und von dieser hochgeklappt werden kann. Gegenüber dieser Einrichtung weist jene gemäss der Erfindung den Vorteil auf, dass durch Aufklappen der Haube nicht nur die Lufteintrittsleitungen aus dem Bereich des Motors gebracht werden, sondern auch der Motor selbst zur Gänze freigelegt wird. 



   Die Zeichnungen zeigen in den Fig. 1 und 2 ein, in den Fig. 3 und 4 ein zweites und in den Fig. 5 und 6 ein drittes Ausführungsbeispiel der Erfindung in Anwendung bei einem Kraftfahrzeug je im Längsund Querschnitt durch das den Motor umgebende Gehäuse. 



   Bei allen Ausführungsformen ist der Motor 4 samt seinem Kurbelgehäuse von einem weiten, seiner äusseren Form nicht angepassten Gehäuse umgeben, aus dessen Raum 2 das   Gebläse 1   Luft absaugt, die nur oder der Hauptsache nach durch in das Gehäuse eingebaute Luftleitungen 3 in den Gehäuseraum eintreten kann. Diese Luftleitungen sind gegen die heissesten Teile des Motors 4 gerichtet und münden gemäss der Zeichnung bei diesem auch unmittelbar aus, so dass die eingesaugten Luftströme auch unmittelbar diesen Teilen zugeführt werden und sodann die Luft ungezwungen innerhalb des Gehäuseraumes dem Gebläse 1 zuströmt und dabei auch die übrigen Motorteile kühlt. Die Mündung der Luftleitungen 3 beim Motor ist zweckmässig dem   äusseren Umriss   desselben passend geformt. 



   Der Erfindung gemäss sind die   Luftansaugleitungen 3,   die in den Gehäuseraum 2 eindringen und innerhalb desselben eine beliebige Lage haben können, an der   üblichen   abhebbaren bzw. um Scharniere 5 aufklappbaren Motorhaube 6 angeordnet, bei deren Hochklappen nicht nur diese Leitungen 3 vollends aus dem Bereich des Motors gebracht werden, sondern auch der Motor selbst vollends frei gelegt wird. 



   Die Fig.   1,   2 und 3,4 zeigen die Anordnung für einen zweizylindrigen stehenden Motor   4,   bei welchem z. B. für jeden Motorzylinder zwei Luftleitungen 3 vorgesehen sind, die an zwei gegenüberliegenden Seiten von der Haube 6 abgehen und ebenso beim zugehörigen Motorzylinder ausmünden. 



  Die Fig. 1 und 2 zeigen eine schmale Haube für einen Frontmotor und die Fig. 3 und 4 eine breite Motorhaube 6 für einen Heckmotor. 



   Die Fig. 5 und 6 zeigen die Anordnung für einen zweizylindrigen liegenden Motor 4, bei dem auf 
 EMI1.1 
 ausmündet. 



   Die Luftleitungen 3 können auch die Form von gegen den Motor   4   zu verengten Düsen haben, um scharf auf den Motor blasende Luftströme zu erzeugen, wie die Luftleitung 3'in Fig. 5 zeigt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Luftkühlung für Motoren, insbesondere für solche von Kraftfahrzeugen, bei welcher der Kühlluftstrom durch ein Gebläse aus einem den ein-oder mehrzylindrigen Motor umgebenden weiten, seiner <Desc/Clms Page number 2> äusseren Form nicht angepassten Gehäuse angesaugt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Lufteintrittleitungen, die in an sich bekannter Weise gegen die heissesten Teile des Motors gerichtet sind, an der üblichen abhebbaren bzw. aufklappbaren Motorhaube angeordnet sind, so dass beim Hochklappen der Haube nicht nur die Lufteintrittsleitungen völlig aus dem Bereich des Motors gebracht werden, sondern auch der Motor selbst zur Gänze freigelegt wird. EMI2.1
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