AT146188B - Vefahren zur Darstellung von komplexen Schwermetallverbindungen. - Google Patents

Vefahren zur Darstellung von komplexen Schwermetallverbindungen.

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Darstellung von komplexen Schwermetallverbindungen. 



   Es wurde gefunden, dass sich   Schwermetallmercaptoverbindungen   der allgemeinen Formel (R. S) nMe [worin R ein organisches Radikal, Me ein Schwermetall und n die Wertigkeit dieses Metalls bedeuten mit   Alkalimetallmercaptoverbindungen   oder Alkalisalzen der   Thioschwefelsäure   in wässeriger Lösung zu komplexen Schwermetallverbindungen vereinigen, die in üblicher Weise, z. B. durch Eindampfen, Ausfällen, aus der Lösung abgeschieden werden können. Sie stellen wegen ihrer guten Beständigkeit, leichten Löslichkeit in Wasser und guten therapeutischen Wirksamkeit wertvolle Heilmittel dar. Ferner sind die auf diese Weise   erhältlichen   komplexen Silber-, Quecksilber-und Kupferverbindungen als Saatgutbeize und für fungizide Zwecke verwendbar ; die Gold-, Silber-und Nickelverbindungen eignen sich z.

   B. für photographische und galvanische Verwendung. 



   Als Schwermetallmercaptoverbindungen kommen z. B. die Gold-, Silber-, Wismut-, Kupfer-, Nickel-, Cobalt-, Blei-, Antimon-, Arsenverbindungen thiosubstituierter Kohlenhydrate, wie Thioglucose, Thiogalaktose, Thiocellobiose (s. z. B. Patentschriften Nr. 129303, Nr. 144025), oder anderer Mercaptoverbindungen, wie   2-Mercapto-4-aminobenzolsulfonsäure- (1), Äthylmercaptan   od. dgl., in Frage. 



   Als   Alkalimetallmercaptoverbindungen,   die sich mit diesen Körpern zu Doppelverbindungen vereinigen kommen in Betracht : Alkaliverbindungen thiosubstituierter Kohlenhydrate, wie Thioglucose, Thiogalaktose,   Thioeellobiose,   ferner Alkaliverbindungen aliphatischer, aromatischer oder heterocyclischer Mercaptane, wie Cystein,   2-Mercapto-4-aminobenzolsulfonsäure- (1),   Xanthogensäure. Des weiteren können auch die Alkalisalze, der   Thioschwefelsäure,   wie   Natriumthiosulfat   zur Darstellung der komplexen Verbindungen verwendet werden. 



   Die nach dem erfindungsgemässen Verfahren herstellbaren Doppelverbindungen sind farblose oder schwach gefärbte, in Wasser leicht lösliche, in organischen Lösungsmitteln unlösliche Verbindungen von guter Beständigkeit mit neutraler oder schwach alkalischer Reaktion, die, wie eingangs bereits angegeben, für verschiedene Zwecke verwendbar sind. 



   Es ist bereits bekannt, wasserlösliche Doppelverbindungen des Cysteins und seiner Derivate aus unlöslichen oder schwerlöslichen Verbindungen des Cysteins und seiner Derivate mit Quecksilber, Quecksilberchlorid und Silber dadurch herzustellen, dass man diese in Wasser   schwer-oder unlöslichen   Verbindungen in Lösungen von Natriumehlorid,-bromid,-rhodanat oder Lithiumchlorid löst und die hiebei entstehenden Verbindungen aus den Lösungen durch Zusatz von Aceton, Äther, Äthyl-bzw. Methylalkohol fällt (Patentschrift Nr. 77319). 



   Die so erhaltenen Verbindungen sind jedoch nur zur Bekämpfung von Typhus und andern Infektionskrankheiten, die in der Leber ihren Ursprung haben, geeignet. Die gemäss dem vorliegenden Verfahren herstellbaren Verbindungen haben demgegenüber einen sehr viel grösseren Anwendungsbereich. 



  Sie können mit Vorteil bei vielen Infektionskrankheiten, insbesondere zur Bekämpfung von StreptococcenInfektionen, Rückfallfieber, Syphilis und andern Spirochätosen angewandt werden und bieten überdies mancherlei technische Verwendungsmöglichkeiten. 



     Beispiel l : 3-9 Gewichtsteile 1-Aurothioglucose werden   mit einer Lösung von 2-54 Gewichtsteilen   1-Natriumthioglucose   in 6 Teilen Wasser übergossen, wobei sofort eine farblose Lösung entsteht. Nach Zugabe von 18 Teilen absoluten Alkohols filtriert man die klare Lösung und fügt zum Filtrat weitere 18 Volumteile Alkohol. Beim Stehen in der Kältemischung scheidet sich ein farbloses Öl ab, von dem dekantiert wird. Nach Zugabe von etwas Alkohol wird das Öl fest. Zur Reinigung wird es aus einer 

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 Lösung in   90% gem   Methylalkohol durch Zugabe von etwas Äther gefällt ; nach längerem Stehen in der
Kälte wird die Doppelverbindung 1-Aurothioglucose.   1-Natriumthioglucose   kristallisiert erhalten. 



   Die Verbindung bildet ein weisses Pulver, das in Wasser und wässerigem Alkohol leicht, in Äther, Petroläther und Chloroform unlöslich ist. 



   Ersetzt man die 1-Aurothioglucose durch 1-Aurothiogalaktose, so erhält man die entsprechende Thiogalaktose-Komplexverbindung, die in ihren Eigenschaften der Thioglucose-Verbindung entspricht. 



   Beispiel 2 :   3-03 Gewichtsteile 1-Silberthioglucose   gibt beim Übergiessen mit   2. 54 Gewichts-   teilen 1-Natriumthioglucose in 4 Teilen Wasser eine klare Lösung, aus der sich durch Zugabe von Alkohol und Äther die Doppelverbindung 1-Silberthioglucose. 1-Natriumthioglucose ausfällen lässt. Die Reinigung erfolgt wie im Beispiel 1. 



   Die Verbindung bildet ein weisses Pulver, das in Wasser sehr leicht, in Alkohol schwer, in Äther und dissoziierenden Lösungsmitteln unlöslich ist. 



   Beispiel 3 :   70. 7 Gewichtsteile 1-Antimon   (III) thioglucose werden in 100 Teilen Wasser gelöst und in die Lösung 50-8 Gewichteile   1-Natriumthioglucose   eingetragen. Nachdem alles gelöst ist, wird im Vakuum auf halbes Volumen eingeengt und darauf langsam unter Rühren 200 Volumteile Alkohol zugetropft. Dabei scheidet sich die Koplexverbindung als weisses Pulver ab. Es wird abgesaugt, noch einmal in Wasser gelöst und mit Alkohol abgeschieden. Die Verbindung entspricht der Formel :   SbR3-   2NaR (R = Thioglucoserest) und stellt ein mikrokristallines Pulver dar, das in Wasser leicht, in Alkohol. 



  Äther und Chloroform unlöslich ist. 



   Beispiel 4 : 66 Gewichtsteile 1-Arsen (III) thioglucose in 80 Teilen Wasser gelöst werden mit 50-8 Gewichtseilen   l-Natriumthioglueose   versetzt. Die erhaltene Lösung wird auf ein Drittel ihres Volumen eingeengt und mit dem sechsfachen Volumen Alkohol versetzt. Die abgeschiedene weisse Verbindung wird nochmals in Wasser gelöst und mit Methylalkohol ausgefällt ; ihre Zusammensetzung ist analog derjenigen der Antimonverbindung. 



   In gleicher Weise erhält man aus 44-9 Gewiehtsteilen 1-Nickelthioglucose und 25. 4 Gewichtsteilen   1-Natriumthioglucose   eine Komplexverbindung der Zusammensetzung NiR2.   Na R (R = Thioglucose-   rest), die in Wasser leicht, in Alkohol, Äther und nicht dissoziierenden Lösungsmitteln unlöslich ist. 



     B eispiel 5 : 55-4 Gewichtsteile 1-Goldthiocellobiose werden   in eine Lösung von 38 Gewichtsteilen l-Natriumthiocellobiose in 100 Teilen Wasser eingetragen, wobei die Goldthiocellobiose in Lösung geht. 



  Bei langsamer Zugabe von 700 Volumteilen Alkohol kristallisiert die Komplexverbindung   1-Auro-   thiocellobiose.   1-Natriumthiocellobiose   aus. Aus verdünntem Alkohol umkristallisiert bildet sie hellgelbe Kristalle, die in Wasser und warmem verdünnten Alkohol leicht, in kaltem Alkohol und Äther unlöslich sind. 



   An Stelle der Natriumsalze von thiosubstituierten Kohlenhydraten können auch andere Alkalibzw. Erdalkalisalze verwendet werden. 



     Beispiel 6 : 3-92 Gewichtsteile 3-Aurothioglucose   werden in eine Lösung von 2-48 Gewichtsteilen Natriumthiosulfat in 10 Teilen Wasser eingerührt. Die entstandene klare Lösung wird filtriert und das Filtrat mit 100 Volumteilen absolutem Alkohol versetzt, wobei sich die Komplexverbindung   1-Aurothio-   glucose.   Natriumthiosulfat   als gelbes Öl absetzt. Dieses Öl wird dekantiert und mit viel frischem Alkohol versetzt. Die hiebei auskristallsierende Verbindung wird zur Reinigung noch einmal in 10 Teilen Wasser gelöst und mit Alkohol ausgefällt. Sie stellt ein schwach gelbes Pulver dar, das in Wasser leicht, in organischen Medien unlöslich ist. Die Analyse ergab : Au =   35. 5%, ber. 35. 8%   ; Na = 8-0%, her. 8-3%. 



   B eispiel 7 : 1-57 Gewichtsteile   (1   Mol) 1-Cysteinchlorhydrat werden in 15 Volumteilen 2n-Natronlauge (3 Mol) gelöst und 3-92 Gewichteile 1-Aurothioglueose in die Lösung eingetragen ; sodann wird filtriert und das Filtrat mit 75 Volumteilen absolutem Alkohol versetzt. Dabei fällt die Komplexer- 
 EMI2.1 
 Wasser gelöst wird, worauf die Lösung in 100 Volumteile absoluten Alkohol eingerührt wird.

   Die hiebei ausfallende Verbindung ist ein weisses mikrokristallinisches Pulver der nachstehenden Zusammensetzung : 
 EMI2.2 
 
<tb> 
<tb> C <SEP> H <SEP> S <SEP> Au <SEP> N <SEP> Na <SEP> Ho
<tb> berechnet <SEP> : <SEP> 19-1% <SEP> 3-0% <SEP> 11-3% <SEP> 34-9% <SEP> 2-5% <SEP> 8-1% <SEP> 1-6%
<tb> gefunden <SEP> : <SEP> 19, <SEP> 1% <SEP> 3. <SEP> 3% <SEP> 10. <SEP> 9% <SEP> 34. <SEP> 6% <SEP> 2. <SEP> 7% <SEP> 7'7% <SEP> 1-4%
<tb> 
 
Verwendet man statt   1-Aurothioglucose   die entsprechende Menge 1-Silberthioglucose, so erhält man die entsprechende Silberkomplexverbindung als weisses mikrokristallines Pulver. 



   Beispiel 8 :   7. 84 GewichteiIe 1-Aurothioglucose   werden in eine Lösung von 4-46 Gewichtsteilen   2-Mercapto-4-aminobenzolslIionsäure- (l)   in 20 Volumteilen 2n-Natronlauge eingerührt. Es entsteht eine klare Lösung, aus der sich bei Zusatz des dreifachen Volumens Alkohol die entstandene Komplexverbindung   1- Aurotlïioglucose.   Dinatriumsalz der   2-Mereapto-4-aminobenzolsulionsäure- (l)   zu-   nächst   als Öl abscheidet. Das abgetrennte Öl wird bei Zusatz weiteren Alkohols fest.

   Zur Reinigung wird die Verbindung noch einmal in Wasser gelöst und mit Alkohol gefällt, wobei sie als schwach gefärbtes 
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In ähnlicher Weise erhält man bei Umsetzung von 1   Mol l-Aurothioglueose   mit 1 Mol thioessig- saurem Natrium oder 1 Mol Kaliumxanthogenat komplexe Verbindungen, die sich durch gute Wasser- löslichkeit und therapeutische Anwendbarkeit auszeichnen. 



   Beispiel   9 : 4. 23 Gewicht ; teile Natriumsalz   der   2-Auromercapto-4-aminobenzolsulfonsäure- (1)   werden in Wasser gelöst. Sodann wird eine wässerige Lösung von 2-54 Gewichtsteilen 1-Natriumthioglucose zugesetzt und aus der erhaltenen klaren Lösung durch Zusatz des dreifachen Volumens Alkohol die entstandene Komplexverbindung zunächst als Öl abgeschieden, das man wie in den vorhergehenden Beispielen durch Abtrennen von der wässerigen Mutterlauge und weiteren Zusatz von Alkohol in feste Form überführt. Die als schwach gelb gefärbtes Pulver erhaltene Komplexverbindung ist in Wasser leicht löslich, in organischen Lösungsmitteln dagegen unlöslich. Ihre Zusammensetzung entspricht der in Beispiel 8 genannten. 



   Beispiel 10 : 42-3 Gewichtsteile Natriumsalz der   2-Auromereapto-4-aminobenzolsulfonsäure- (1)   werden in 50 Teilen Wasser gelöst ; zu dieser Lösung wird eine Lösung von   24. 8 Gewichtsteilen   Natriumthiosulfat in 50 Teilen Wasser hinzugefügt und durch Zugabe von 500 Volumteilen Alkohol die Komplexverbindung zunächst als Öl ausgefällt, das bei Zugabe weiterer Mengen frischen Alkohols kristallinisch erstarrt. Nach Reinigung durch Lösen in Wasser und Fällen mit Alkohol wird die Komplexverbindung als fast farbloses Pulver gewonnen, das in Wasser leicht, in Alkohol, Äther, Chloroform und Benzol unlöslich ist. 



   Verwendet man statt 42-3 Gewichtsteilen des Natriumsalzes der 2-Auromercapto-4-aminobenzol-   sulfonsäure- (1)   40 Gewichtsteile der freien Säure, so erhält man bei sonst gleicher Arbeitsweise die entsprechend komplexe Säure. 



     Be ispielll : 30. 3 Gewichtsteile 1-Silberthiogalakíose   werden in eine Lösung von   24. 8 Gewichts-   teilen Natriumthiosulfat in 100 Teilen Wasser eingerührt, wobei die Silbertliogalaktose nach einiger Zeit in Lösung geht. Beim Einengen im Vakuum auf kleines Volumen kristallisiert die Komplexverbindung aus ; durch Zugabe von Alkohol wird die Kristallisation vervollständigt. Die durch Absaugen gewonnene Verbindung bildet, nachdem sie mit Alkohol gewaschen und getrocknet wird, ein weisses mikrokristallines Pulver, das in Wasser leicht, in Methylalkohol ziemlich leicht, dagegen in Äther, Chloroform unlöslich ist ; Ausbeute   90%   der Theorie. 



   Beispiel 12 : 126 Gewichtsteile   l-Antimon (III) thiocellobiose. I O   werden in Wasser gelöst ; sodann wird eine wässerige Lösung von 30-1 Gewichteilen Dinatriumsalz der   Tljomilchsäure   zugesetzt und das Gemisch vorsichtig eingedampft. Der hiebei entstehende Sirup wird beim Verreiben mit Alkohol fest. Zur Reinigung wird die Komplexverbindung in wenig Wasser gelöst und durch Zugabe von Alkohol wieder abgeschieden ; sie bildet ein weisses Pulver, das in Wasser mit alkalischer Reaktion leicht löslich ist. Ausbeute etwa   70%.   



   Beispiel 13 : 19 Gewichtsteile cuprothiomilchsaures Natrium und 24-8 Gewichtsteile Natriumthiosulfat werden in Wasser gelöst ; aus der erhaltenen klaren Lösung gewinnt man in ähnlicher Weise wie im vorhergehenden Beispiel durch Einengen und Zusatz von Alkohol die Komplexverbindung, die ein gelbliches Pulver darstellt, das in Wasser leicht, in Alkohol schwer und in Äther unlöslich ist. Ausbeute 60%. 



   Beispiel   14 : 29. 8 Gewichtsteile 2-argentomercapto-4-aminobenzoesaures   Natrium und 19-8 Ge-   wichtsteile   thiosalieylsaures Natrium werden zusammen in Wasser gelöst ; die Lösung wird sodann bis zur beginnenden Trübung mit Alkohol versetzt. Bei längerem Stehen in der Kälte kristallisiert die Komplexverbindung aus ; die Kristallisation wird durch Zugabe von weiteren Alkoholmengen vervollständigt. 



  Die in einer Ausbeute von 75 % erhaltene Komplexverbindung bildet ein gelbliches Pulver, das in Wasser leicht, in organischen Lösungsmitteln dagegen unlöslich ist. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Darstellung von komplexen Schwermetallverbindungen, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Schwermetallmereaptoverbindung der allgemeinen Formel (R.   S) nMe [worin   R ein organisches Radikal, Me ein Schwermetall und n die Wertigkeit dieses Metalls bedeuten mit einer Alkali-   metallmercaptoverbindung,   ausgenommen die Alkaliverbindungen der Rhodanwasserstoffsäure, oder einem Alkalisalz der Thioschwefelsäure in wässeriger Lösung vereinigt und die entstandenen Verbindungen in üblicher Weise, z. B. durch Eindampfen, Ausfällen, abscheidet.

Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man als Schwer- metallmercaptoverbindungen Schwermetallverbindungen tl iosubstituierter Korleill ydrate verwendet.
    3. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man als Alkali- metallmercaptoverbindungen Alkaliverbindungen thiosubstituierter KoHenl ydrate verwendet.
AT146188D 1931-11-08 1932-07-06 Vefahren zur Darstellung von komplexen Schwermetallverbindungen. AT146188B (de)

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