AT134680B - Hohlwellenantrieb für elektrische Fahrzeuge. - Google Patents
Hohlwellenantrieb für elektrische Fahrzeuge.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Hohlwellenantrieb für elektrische Fahrzeuge. Der Hohlwellenantrieb ist im allgemeinen derart ausgeführt, dass die Triebachse von einer hohlen Welle umfasst wird, welche im Motorgehäuse drehbar gelagert ist. Motor und Hohlwelle sind fest im Fahrzeugrahmen gelagert, während die Achse im Spiel der Hohlwelle über die Tragfeder sich senkrecht auf und ab bewegen kann. Die Hohlwelle trägt die Zahnräder. Zwischen diesen und den Triebradnaben ist ein Mitnehmersystem eingebaut, welches eine in gewissen Grenzen freie Beweglichkeit der beiden Teile zulässt. Es sind bisher verschiedene Mitnehmersysteme vorgeschlagen und ausgeführt worden. So hat man z. B. eine Anzahl Wickelfedern ausserhalb der Radnabe konzentrisch zur Achsmitte eingebaut ; das eine Ende der Wickelfedern ist dabei mit dem Triebrad, das andere mit der Hohlwelle über Mitnehmer fest verbunden. Die Wickelfedern sind hiebei, entsprechend der allseitigen Beweglichkeit zwischen Hohlwelle und Triebrad, nicht nur in der Federachsrichtung durch das Motordrehmoment beansprucht, sondern werden dem Tragfederspiel folgend auch seitlich hin und her bewegt. Trotzdem der ganze zur Verfügung stehende Raum für den Einbau der Federn voll ausgenutzt wird, sind häufige Federbrüche nicht zu vermeiden. Gemäss der Erfindung werden diese Mängel dadurch beseitigt, dass zwischen Triebrad und Hohlwelle Blattfedern so eingebaut sind, dass die einzelnen Blattfedern parallel zur Welle sich erstrecken und radial zur Welle stehen. Die Blattfedern sind nur auf reine Biegung beansprucht, so dass sie eine bedeutend höhere spezifische Belastung vertragen als Wickelfedern. Das Federvolumen ist bei gleichem Arbeitsvermögen bedeutend kleiner ; es ist daher möglich, die Federung für jede Leistungsübertragung nur einseitig unterzubringen, was bei keiner der bisher vorgeschlagenen Lösungen möglich war. Die Herstellung der Federblätter ist einfach und billig. Die Blätter können allseitig geschliffen werden, wodurch die Anrissgefahr vermieden und die Beanspruchungsgrenze bedeutend erhöht wird. Das kleinere Federvolumen gestattet fernerhin die Unterbringung der Federung in einem kleineren Raum und damit die Verwendung von kleineren Triebrädern. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch Achse und Hohlwelle, Fig. 2 einen horizontalen Schnitt durch ein Federpaket. Mit 1 ist der Radsatz bezeichnet, 2 ist die Hohlwelle mit dem aufgesetzten Zahnradkranz 3. Die Blattfederpakete 4 sind in die Radnabe unter Verwendung von Keilen 5 in entsprechende Öffnungen vermittels Druckplatten 6 eingepresst. Von der Befestigungsstelle gegen das Ende zu sind die Federblätter konisch geformt ; die in der Mitte liegenden Blattfedern sind kürzer gehalten, um eine gleichmässige Beanspruchung und eine grössere Durchbiegung zu erzielen. Jedes Federpaket 4 kann durch Losschrauben der Druckplatte 6 ohne Ausbau des Radsatzes leicht herausgezogen werden. Die Federenden stützen sich auf Bolzen ?, welche in entsprechende Bohrungen 8 des Hohlwellenkörpers mit Spiel eingesetzt sind, so dass sie jeder Bewegung des Federendes zwanglos folgen können. Zur Schmierung der Gleitflächen der Bolzen 7 ist im Zahnradreifen jeweils oberhalb jeder Bolzenbohrung ein Loch 9 in die Zahnlücke gebohrt. Im Ruhezustand wird dadurch den oben liegenden Bolzen durch die Öffnung Tropföl zugeführt. Diese Schmierungsart genügt, um die Gleitfläche dauernd zu befeuchten, <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1
Claims (1)
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| DE134680X | 1931-11-21 |
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|---|---|---|---|
| AT134680D AT134680B (de) | 1931-11-21 | 1932-11-16 | Hohlwellenantrieb für elektrische Fahrzeuge. |
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