AT152167B - Motorfahrzeug, insbesondere Kleinwagen. - Google Patents

Motorfahrzeug, insbesondere Kleinwagen.

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AT152167B
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Steyr Daimler Puch Ag
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  Motorfahrzeug, insbesondere   Kteinwagen.   



   Der Gegenstand der Erfindung bezieht sich auf ein Kraftfahrzeug, insbesondere auf einen Kleinwagen. Die Erfindung zielt darauf ab, den karossierbaren Raum des Fahrzeuges zu verlängern bzw. zu vergrössern, insbesondere aber den Radabstand möglichst klein zu halten, ohne den karossierbaren Raum zu beeinträchtigen und durch Anordnung des Passagierraumes zwischen den Achsen den Fahrkomfort zu steigern. Die Erfindung beruht darauf, dass eine Vorderachskonstruktion, die im Bereich der Motorachse genügend Raum für Motorteile z. B. das Getriebe gibt, ein Mittel bietet,   um   die Baulänge des Fahrzeuges bei Anordnung des Motors vor der Vorderachse ganz erheblich zu verringern, indem eine solche Vorderachse ermöglicht, das Wechselgetriebe nahe den Sitzen auch hinter bzw. an der Stelle der Vorderachse anzuordnen.

   Die Erfindung besteht darin, dass das Getriebe zwischen die Räder parallel führenden, die Vorderaehskonstruktion bildenden Elementen angeordnet, zweckmässig zwischen zwei die Achse bildenden übereinander angeordneten Querfedern od. dgl. durchgesteckt ist und daher einerseits eine tiefliegende Sitzanordnung ermöglicht und anderseits nicht im Wege steht. 



   In der Zeichnung ist in den Fig. 1-4 ein Ausführungsbeispiel einer Anordnung gemäss der Erfindung mit einer von zwei übereinander liegenden Querfedern gebildeten Vorderachse schematisch veranschaulicht, wobei die Fig. 1-3 das Fahrzeug im Aufriss, Grundriss und Kreuzriss und die Fig. 4 die Achsanordnung zeigt. 



   Bei dem Ausführungsbeispiel nach der Zeichnung ist die Karosserie 1 selbsttragend ausgebildet und durch einen biegung-und torsionssteifen Hohlkörper 2 versteift, der an seinem vorderen Ende mit einer Gabel verbunden ist, in welcher Motor 5 und   Wechselgetriebe   6 gelagert sind, u. zw. der Motor   5   vor der Vorderachse und das Wechselgetriebe 6 teilweise hinter der Vorderachse. 



   Die Einrichtung ist gemäss der Erfindung so getroffen, dass die Vorderachse z. B. von zwei übereinanderliegenden Querfedern 18 gebildet ist (Fig. 4), so dass das Wechselgetriebe 6 zwischen den beiden Federn 18 liegen (Fig. 1 und 2) und dadurch nahe den Sitzen 17 angeordnet werden kann, ohne die Bauhöhe und die Baulänge zu vergrössern. 



   Die Einrichtung gemäss der Erfindung ermöglicht also die Sitze 17 möglichst nahe der Vorderachse anzuordnen. 



   In Fig. 4 ist auch die Federaufhängung gezeigt, wobei die Federn 18 vermittels je zweier ihrer Federblätter, u. zw. der   Hauptfederblätter 21   und der   Gegenfederblätter   22 an verschiedenen Bolzen 19 und 20 derart aufgehängt sind, dass die Federn bei normalem Betrieb nur vermittels ihrer Hauptfederblätter 21 in den Bolzen   19   gelagert sind, während die Bolzen 20 ein derartiges Spiel in den aus den Gegenfederblättern 22 gebogenen Ösen 23 aufweisen, dass die Lagerung der Gegenfederblätter 22 bei   normalem Betrieb wirkungslos ist und nur bei Bruch eines Hauptfederblattes 21 in Wirkung tritt.

   Die Ösen sind vorteilhaft derart länglich ausgebildet, dass sie mit ihrer Längsachse tangential an einem   Kreis mit dem Bolzen 19 als Mittelpunkt liegen, wodurch eine   Behinderung   durch die Bolzen 20 beim Schwingen der Federn um die Bolzen 19 vermieden wird. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Motorfahrzeug, insbesondere Kleinwagen, dadurch gekennzeichnet, dass das Wechselgetriebe zwischen die Räder parallel führenden, die Vorderaehskonstruktion bildenden Elementen angeordnet, zweckmässig zwischen zwei die Achse bildenden übereinander angeordneten Querfedern od. dgl. durchgesteckt ist, wobei der Motor vor der Vorderachse angeordnet ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT152167D 1935-11-06 1935-11-06 Motorfahrzeug, insbesondere Kleinwagen. AT152167B (de)

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