AT126807B - Einrichtung zur Wärmeisolierung von einer hohen Erhitzung ausgesetzten Maschinen und Maschinenteilen. - Google Patents

Einrichtung zur Wärmeisolierung von einer hohen Erhitzung ausgesetzten Maschinen und Maschinenteilen.

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AT126807B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Einrichtung zur Wärmeisolierung von einer hohen Erhitzung ausgesetzten Maschinen und
Maschinenteilen. 



   Die bisher z. B. bei Brennkraftmaschinen angewendeten Kühlmethoden bezwecken, so viel Wärme durch Aussenkühlung abzuführen, dass die der Erhitzung unmittelbar ausgesetzte Innenschicht des zu kühlenden Körpers gerade noch eine für das Material erträgliche Temperatur annimmt. Der wirksamen Ausnutzung eines hohen   Wärmegefälles-zwecks   Erreichung eines möglichst hohen thermischen   Nutzeffektes-sind   damit sehr enge Grenzen gezogen, während gleichzeitig die sehr erhebliche fortgesetzte   Wärmeabfuhr   sehr beträchtliche Wärmeverluste verursacht. 



   Diese Mängel zu beseitigen und eine neue Wärmeisolierung zu schaffen, die den höchsten thermischen Anforderungen entsprechen soll. ist Zweck der vorliegenden Erfindung. 



   Der Erfindungsgedanke beruht im wesentlichen auf der Erkenntnis, dass ein poröser, mit geeigneter Flüssigkeit (z. B. Wasser) vollgesaugter Körper selbst bei Einwirkung sehr hoher Temperaturen nur unwesentlich erwärmt wird, sofern nur die verdampfende Flüssigkeitsmenge (meistens durch dauernde Zufuhr neuer Flüssigkeit) ersetzt wird. Die Erscheinung, auf der die Erfindung beruht, kann so erklärt werden, dass sich durch die Einwirkung grosser Hitze sofort eine im Ruhestande ziemlich   beständige Dampf- oder Gashaut bildet.   die die poröse Körperwand überzieht und sie als ungemein wirksamer Wärmeisolator vor weiterer Erwärmung schützt. Eine sekundäre Erscheinung ist dabei, dass durch das Verdampfen der Flüssigkeit Wärme gebunden wird. wodurch die Wandung auch gekühlt wird.

   Jener Rest der Wärme, der die (übrigens äusserst dünne) Dampfsphäre durchdringt) bringt neue Flüssigkeit zum Verdampfen. 



   Werden nun hohen Temperaturen unterworfene Maschinen und Maschinenteile mit einem solchen   porösen.   mit Flüssigkeit vollgesaugte Material bekleidet, so besteht die Möglichkeit. einerseits bisher unzulässige Temperaturen einwirken zu lassen.   anderseits-u. zw. im   Vergleiche mit den bekannten   Verfahren-beträchtlichtliche Wärmeverluste   zu vermeiden. 



   Gegenstand der Erfindung ist eine Einrichtung zur   Wärmeisolierung   und dadurch be- 
 EMI1.1 
 gemäss welcher die Wände. Flächen und Teile, so weit sie der Erhitzung ausgesetzt sind. mit einer porösen, Flüssigkeit durchlässigen Metallbekleidung versehen sind. in die Flüssigkeit unter Druck zur Bildung einer isolierenden Dampfhaut eingeführt wird. Die   Zuführung   der   Flüssigkeit   zur porösen Metallbekleidung erfolgt zweckmässig durch   Verteilungskanäle,   die zwischen der Bekleidung und der zu schützenden Wand od. dgl. vorgesehen sind. 



   Als Beispiel für Maschinen werden Brennkraftmaschinen und für Maschinenteile Rohrleitungen für heisse Gase, Brennerdüsen, die in einen Heizraum ragen, Roststäbe und Armaturen genannt. 



   Bei Brennkraftmaschinen bedeckt die poröse Metallbekleidung die Wände des Raumes, in dem die Hitze wirksam ist, vollständig. Die dadurch erzielte allseitige und wirksame Wärmeisolierung und Kühlhaltung (zum Teil auch   Kühlung) sämtlicher   der Erhitzung ausgesetzten Wände, Flächen und Teile gestattet die Nutzbarmachung von bisher unzulässigen Innentemperaturen. 



   Der Druck, unter dem die Flüssigkeitszufuhr erfolgt, kann in Abhängigkeit von dem jeweiligen auf die poröse Metallbekleidung wirkenden Druck geregelt werden Auch die Dauer der Flüssigkeitszufuhr kann während der Arbeitstakte regelbar sein. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Die genannten Wirkungen werden durch die Eigenschaften des porösen Metalles ermöglicht, wie Festigkeit, Bearbeitbarkeit, Formgebung und Möglichkeit einer homogenen Verbindung mit der zu   schützenden Wand   od. dgl. aus Metall, die durch Ansintern erfolgen kann ; auch ein Warmaufziehen ist möglich. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an einer Brennkraftmaschine im Längsschnitt schematisch veranschaulicht. 



   Die der Erhitzung am meisten ausgesetzten Wände, Flächen und Teile sind mit einer porösen Metallbekleidung a versehen. Von einer solchen Metallbekleidung ist hier Gebrauch gemacht für die Zylinderwand, u. zw. z. B. oberhalb des obersten Kolbenringes bei höchster Kolbenstellung, für den Zylinderdeckel, ferner für den Kolben   2,   u. zw. am Kolbenboden und am Mantel oberhalb des obersten   Kolbenringes,   für die Ventile 3,4 (Ventilteller und Spindelführung) und für den Auspuffkanal 5. Hiebei können die der Hitze weniger ausgesetzten Teile, wie der Zylinder bis zum obersten Kolbenring bei höchster Kolbenstellung, in üblicher Weise z. B. aus Grauguss, dagegen die der Hitze stärker ausgesetzten Teile, wie der Zylinderoberteil und der Zylinderdeckel, aus dichterem Material, z. B. Stahl, bestehen. 



   Zur Versorgung der porösen Bekleidung mit Flüssigkeit werden miteinander in Verbindung stehende Kanäle 6 zwischen der Bekleidung und der zu schützenden Wand od. dgl. vorgesehen und diese Kanäle zu ein oder mehreren Hauptkanälen vereinigt, die nach aussen führen und mit einem Flüssigkeitsbehälter verbunden sind. Dieser Behälter wird durch eine Speisepumpe gespeist und unter einem regelbaren Druck gehalten, der den auf die Bekleidung von innen her ausgeübten jeweiligen Druck übersteigt. 



   Der mit den Auspuffgasen entweichende Flüssigkeitsdampf kann durch Kühlung grösstenteils zurückgewonnen werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Einrichtung zur Wärmeisolierung von einer hohen Erhitzung ausgesetzten Maschinen und Maschinenteilen, dadurch gekennzeichnet, dass deren Wände, Flächen und Teile, so weit sie der Erhitzung ausgesetzt sind, mit einer porösen, Flüssigkeit durchlässigen Metallbekleidung versehen sind, in die Flüssigkeit zur Bildung einer isolierenden Dampfhaut unter Druck eingeführt wird, der bei einem auf die Bekleidung wirksamen Druck diesen übersteigt.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, insbesondere für Brennkraftmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass die poröse Metallbekleidung die Wände des der Hitze ausgesetzten Raumes vollständig bedeckt, um durch wirksame Wärmeisolierung bisher unzulässige Innentemperaturen zu ermöglichen.
    3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuführung der Flüssigkeit zur porösen Metallbekleidung durch zwischen dieser und der zu schützenden Wand od. dgl. vorgesehene Verteilungskanäle (6) erfolgt.
    4. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Druck, unter dem die Flüssigkeitszufuhr erfolgt, in Abhängigkeit von dem jeweiligen auf die poröse Metall- beldeidung wirkenden Druck geregelt wird.
    5. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Dauer der Flüssigkeitszufuhr während der Arbeitstakte regelbar ist.
AT126807D 1927-06-20 1927-06-20 Einrichtung zur Wärmeisolierung von einer hohen Erhitzung ausgesetzten Maschinen und Maschinenteilen. AT126807B (de)

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