AT209862B - Verfahren zum Betrieb einer Anlage zur Konvertierung von Kohlenmonoxyd und Wasserdampf - Google Patents

Verfahren zum Betrieb einer Anlage zur Konvertierung von Kohlenmonoxyd und Wasserdampf

Info

Publication number
AT209862B
AT209862B AT475258A AT475258A AT209862B AT 209862 B AT209862 B AT 209862B AT 475258 A AT475258 A AT 475258A AT 475258 A AT475258 A AT 475258A AT 209862 B AT209862 B AT 209862B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
water
gas
dehumidifier
heat
heat exchanger
Prior art date
Application number
AT475258A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Leuna Werke Veb
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Leuna Werke Veb filed Critical Leuna Werke Veb
Priority to AT475258A priority Critical patent/AT209862B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT209862B publication Critical patent/AT209862B/de

Links

Landscapes

  • Drying Of Gases (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zum Betrieb einer Anlage zur Konvertierung von Kohlenmonoxyd und Wasser- dampf 
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb einer Anlage zur Konvertierung von Kohlenmonoxyd und Wasserdampf in Kohlendioxyd und Wasserstoff bei gewöhnlichem oder erhöhtem Druck unter Benutzung von im Kreislauf geführtem Wasser als Wärmeträger zwischen konvertiertem Gas und Frischgas, wobei die Aufsättigung des Frischgases im Rieselsättiger nur in einer einzigen Stufe durchgeführt und das Wasser nur an einer einzigen Stelle des Rieselsättigers abgezogen wird. 



   Die Umwandlung von Kohlenmonoxyd und Wasserdampf in Kohlendioxyd und Wasserstoff, die sogenannte Kohlenmonoxyd-Konvertierung, erfolgt in den Konvertierungsöfen bei Temperaturen über   4000 C,   wobei für eine weitgehende Umsetzung des Kohlenmonoxydes entsprechend der Gleichgewichtskonstante ein grosser Überschuss von Wasserdampf erforderlich ist, der gewöhnlich ein Mehrfaches des für die Umsetzung stöchiometrisch notwendigen Wasserdampfes beträgt. 



   Um eine hohe Wirtschaftlichkeit des Betriebes zu erreichen, wird die Wärme des abziehenden Gases (Kontaktgas) mittels Wärmeaustauscher an das zu konvertierende Frischgas übertragen. Ferner wird in einem Sättiger-EntfeuchterSystem eine möglichst grosse Menge des im Kontaktgas enthaltenen Wasserdampfes dem Frischgas zugeführt, indem mittels eines Warmwasserkreislaufs im Entfeuchter das Kreislaufwasser vom Kontaktgas erwärmt wird, während im Sättiger das Frischgas durch das heisse Wasser möglichst hoch aufgesättigt wird. 



   In Fig.   l   ist der vorgeschilderte Wärmeaustausch in einer der bisher üblichen Konvertierungsanlagen schematisch dargestellt. Das Frischgas wird im Sättiger 1 gesättigt. Bei 2 wird der für die Umsetzung noch fehlende Dampf zugegeben. 



  Das Gas wird dann nach dem Konvertierungssystem 3 geleitet, in dem die weitere Vorerwärmung des Gases erfolgt und die Konvertierung bei etwa   400  C   stattfindet. Das Kontaktgas gelangt darauf nach dem Entfeuchter 4, in dessen unterem Teil es mit dem Kreislaufwasser berieselt wird, worauf in dessen oberem Teil die Schlusskühlung des Gases erfolgt, das von hier aus der weiteren Verwendung zugeführt wird. Das vom Entfeuchter abfliessende Warmwasser wird über die Leitung 10 auf den Sättiger 1 geleitet und das vom 
Sättiger abfliessende Wasser wieder auf den Entfeuchter 4 gepumpt. 



   Derartige CO-Konvertierungen können sowohl bei normalem Druck als auch, zwecks Einsparung von Kompressionskosten, bei erhöhtem Druck durchgeführt werden. In beiden Fällen kann man jedoch bei dem Wärmeaustausch im   Sättiger-Ent-   feuchter-System nicht den ganzen Wasserdampf vom Kontaktgas an das Frischgas übertragen, sondern nur etwa die Hälfte. Das Kontaktgas enthält daher nach dem Wärmeentzug durch den Warmwasserkreislauf immer noch erhebliche   Wärme- und Wasserdampf mengen,   die bei der
Schlusskühlung vernichtet werden, da bisher allgemein keine Möglichkeit bestand, diese nutzbringend zu verwenden. 



   Es sind zwar Verfahren bekannt, bei denen versucht wird, diese erheblichen Wärmemengen auszunutzen. So wird nach dem Verfahren der DDR-Patentschrift Nr. 9597 (Baumann) ein Teil des vom Sättiger zum Entfeuchter strömenden warmen Wassers abgezweigt und zur Aufsättigung des Rohgases einer Teilkonvertierung verwendet. Hier wird also die Überschusswärme zum Teil ausgenutzt. Dies ist jedoch nur in den äusserst seltenen Fällen möglich, wo bei gleichem Druck eine Teilkonvertierung mit einer Vollkonvertierung gekoppelt werden kann. Allgemein ist dieses Verfahren für eine Ausnutzung der   Überschuss-   wärme nicht geeignet.

   Ferner ist nach der deutschen Patentschrift Nr. 947. 465 (BASF) bekannt, zwecks grösserer Ausnutzung der Überschusswärme die Abkühlung des Kontaktgases im Rieselkühler (Entfeuchter) und die Aufsättigung des Frischgases im Rieselsättiger in mindestens zwei Stufen durchzuführen. Hiedurch kann wohl eine Gewinnung der Überschusswärme erreicht werden, jedoch wird durch den mehrfachen Wasserkreislauf mindestens die doppelte Zahl von Pumpen und Rohrleitungen benötigt, wodurch sich die Anlage- und Betriebskosten erhöhen und wegen der komplizierten Anlage wieder neue Wärmeverluste auftreten, so dass der erzielte Gewinn zum grossen Teil wieder verloren geht. Keines der bekannten Verfahren ist daher geeignet, die bei derKonvertierunganfallendenerheblichen Wärmemengen allgemein und wirtschaftlich auszunutzen. 



   Es wurde nun gefunden, dass die Ausnutzung eines erheblichen Teiles dieser bedeutenden 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Wärmemengen dadurch ermöglicht werden kann, dass die vom Sättiger zum Entfeuchter strömende
Wassermenge teilweise oder ganz durch einen
Wärmeaustauscher geleitet und dann zur Gänze dem Entfeuchter wieder zugeführt wird, wobei im
Wärmeaustauscher die im Prozess nicht ausge- nutzte Wärme für andere technische Zwecke nutz- bar gemacht wird. 



   Vorzugsweise wird die zwischen Sättiger und
Entfeuchter teilweise abgezweigte Wassermenge nach Durchströmen des Wärmeaustauschers dem
Entfeuchter an einer höheren Stelle   zugeführt,   oder man lässt sie in die gleiche Leitung, aus der die Abzweigung erfolgte, zurückströmen. 



   Das vorliegende Verfahren bringt deshalb einen besonders grossen wirtschaftlichen Nutzen, weil es sich hier stets um bedeutende Wärmemen- gen handelt, die hiedurch wieder zurückgewonnen werden, und weil der Wärmeaustauscher relativ klein gehalten werden kann, da die Wärmeüber- gangszahlen für Flüssigkeiten sehr hoch liegen. 



   Im Falle der Druckkonvertierung erfolgt hinter dem Wärmeaustauscher eine weitere Abzweigung einer Wassermenge, und dieser zweite Wasserteilstrom wird in einem Oberflächenkühler auf eine möglichst tiefe Temperatur abgekühlt, dem Entfeuchter wieder zugeführt und für die Schlusskühlung des Gases verwendet. Dies ist besonders vorteilhaft, weil dieses Wasser im Kreislauf verbleibt, während sonst das Kühlwasser bei Druckkonvertierungsanlagen auf den entsprechenden Druck gebracht wird, dann aber wieder entspannt   werden muss, wodurch bei   der Entspannung Energie verloren geht und ausserdem noch Gasverluste auftreten. 



   Zweckmässigerweise wird die im Wärmeaustauscher verfügbare Wärmemenge zur Aufwärmung von Kesselspeisewasser oder zur Aufwärmung des Wassers des Warmwasserkreislaufes einer zweiten Konvertierungsanlage verwendet, dessen Kontaktgas einen niedrigeren Taupunkt hat, als das Kontaktgas der ersten Anlage. 



   In den Fig. 2 und 3 sind zwei Ausführungsarten des   erfindungsgemässen   Verfahrens dargestellt, die nachstehend an Hand der Zeichnung näher beschrieben sind. 



   Das zu konvertierende Gas tritt bei 5 in die Anlage ein, es gelangt durch den Sättiger 1 nach dem Kontaktsystem   3,   nachdem durch die Leitung 2 vorher Frischdampf zugesetzt wurde. Das   Kontaktgas strömt   dann nach dem Entfeuchter 4, in dem es von abgekühltem Warmwasser berieselt wird, das sich dabei aufwärmt. Das erwärmte Wasser wird durch die Leitung 10 nach dem Sättiger geleitet, in dem die Wärme an das ankommende Gas teilweise abgegeben und dieses   auf gesättigt   wird, worauf das Wasser im Kreislauf wieder durch die   Leitung 11   nach dem Entfeuchter 4   zurückfliesst.   Von dieser Leitung zweigt ein Teilstrom 12 ab, der durch einen OberflächenWärmeaustauscher 13 geleitet wird, dem die Überschusswärme für den jeweils beabsichtigten Zweck entnommen wird.

   Darauf wird dieses abgekühlte Wasser entweder wieder in die Leitung 11 durch die gestrichelt angedeutete Leitung 14 zurückgeführt oder, beim Entzug grösserer Wärme- mengen, durch eine getrennte Leitung 15 nach dem Entfeuchter geführt und dort an einer Stelle, die oberhalb der Einführungsstelle der Haupt- wassermenge aus Leitung 11 liegt, eingeleitet. 



   Im Entfeuchter wird das an höherer Stelle ein- geführte, vorher abgekühlte Wasser durch die
Abfallwärme wieder auf die Temperatur gebracht, die es vor der   Abkühlung   im Wärmeaustauscher hatte. Nach dieser Erwärmung trifft es dann im
Entfeuchter mit der Hauptwassermenge aus
Leitung 11 zusammen. Von hier aus erfolgt die weitere Erwärmung des Kreislaufwassers wie in der bisher üblichen Weise, so dass auch bei dieser Verfahrensführung im Entfeuchter dieselbe hohe Temperatur des Wassers wieder erreicht wird wie bei der früheren Betriebsweise, obwohl ein erheblicher Teil der Kontaktgaswärme dem Gas zusätzlich entzogen wurde. Dieser Teil, der bisher als Abfallwärme verlorenging, wird jetzt einer wirtschaftlichen Verwendung zugeführt. 



   In Fig. 3 ist hinter dem Wärmeaustauscher 13 ein weiterer Teilstrom 16 abgezweigt, der nach dem   Oberflächenkühler   17 geleitet wird, in dem dieses Wasser auf eine möglichst tiefe Temperatur herabgekühlt wird. Mit ihm erfolgt dann im Oberteil des Entfeuchters die Schlusskühlung des Gases mittels direkter Berieselung. 



   Im Falle der Druckkonvertierung wird das Kreislaufwasser im Entfeuchter auf etwa 177   C erwärmt. Es strömt mit dieser Temperatur nach dem Sättiger, in dem es durch Abgabe seiner Wärme an das Frischgas auf etwa 140   C abge-   kühlt   wird. Mit dieser   temperatur wired   es wieder auf den Entfeuchter geleitet. Etwa ein Drittel dieser Wassermenge wird abgezweigt und über den 
 EMI2.1 
 zesses zum grössten Teil nutzbringend verwertet werden. 



   Bei der zweiten Abzweigung hinter dem Wärmeaustauscher 13 wird wiederum etwa ein Drittel abgetrennt und durch die Leitung 16 dem Oberflächen-Kühler 17 zugeführt, in dem dieses Wasser auf etwa 20   C abgekühlt wird. Von hier wird es nach dem Entfeuchter geleitet und für die Schlusskühlung des Gases verwendet. 



   Im Falle der drucklosen Konvertierung beträgt die Wassertemperatur hinter dem Entfeuchter 
 EMI2.2 
 ebenfalls etwa ein Drittel der Wassermenge abgezweigt. Im Oberflächen-Wärmeaustauscher wird dann dieses Wasser von 65   C auf etwa 50   C abgekühlt und dann dem Entfeuchter wieder zugeführt. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zum Betrieb einer Anlage zur Konvertierung von Kohlenmonoxyd und Wasserdampf in Kohlendioxyd und Wasserstoff bei ge- : wöhnlichem oder erhöhtem Druck unter Benutzung <Desc/Clms Page number 3> von im Kreislauf geführtem Wasser als Wärmeträger zwischen konvertiertem Gas und Frischgas, wobei die Aufsättigung des Frischgases im Rieselsättiger nur in einer einzigen Stufe durchgeführt und das Wasser nur an einer einzigen Stelle des Rieselsättigers abgezogen wird, dadurch gekenn- EMI3.1 oder ganz durch einen Wärmeaustauscher (13) geleitet und dann zur Gänze dem Entfeuchter (4) wieder zugeführt wird, wobei im Wärmeaustauscher (13) die im Prozess nicht ausgenutzte Wärme für andere technische Zwecke nutzbar gemacht wird.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- EMI3.2 menge nach Durchströmen des Wärmeaustauschers (13) dem Entfeuchter (4) an einer höheren Stelle zugeführt wird oder dass man sie in die gleiche Leitung (11), aus der die Abzweigung erfolgte, zurückströmen lässt.
    3. Verfahren nach den Ansprüchen l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass hinter dem Wärmeaustauscher (13) eine weitere Abzweigung einer Wassermenge erfolgt und dieser zweite Wasserteilstrom (16) in einem Oberflächen-Kühler (17) auf eine möglichst tiefe Temperatur abgekühlt, dem Entfeuchter (4) wieder zugeführt und für die Schlusskühlung des Gases verwendet wird.
    4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die im Wärmeaustauscher (13) verfügbare Wärmemenge zur Aufwärmung von Kesselspeisewasser oder zur Aufwärmung des Wassers des Warmwasserkreislaufs einer zweiten Konvertierungsanlage verwendet wird, dessen Kontaktgas einen niedrigeren Taupunkt hat als das Kontaktgas der ersten Anlage.
AT475258A 1958-07-04 1958-07-04 Verfahren zum Betrieb einer Anlage zur Konvertierung von Kohlenmonoxyd und Wasserdampf AT209862B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT475258A AT209862B (de) 1958-07-04 1958-07-04 Verfahren zum Betrieb einer Anlage zur Konvertierung von Kohlenmonoxyd und Wasserdampf

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT475258A AT209862B (de) 1958-07-04 1958-07-04 Verfahren zum Betrieb einer Anlage zur Konvertierung von Kohlenmonoxyd und Wasserdampf

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT209862B true AT209862B (de) 1960-06-25

Family

ID=3567912

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT475258A AT209862B (de) 1958-07-04 1958-07-04 Verfahren zum Betrieb einer Anlage zur Konvertierung von Kohlenmonoxyd und Wasserdampf

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT209862B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3028646C2 (de)
DE2335659A1 (de) Verfahren zur erzeugung eines methanhaltigen gases
AT209862B (de) Verfahren zum Betrieb einer Anlage zur Konvertierung von Kohlenmonoxyd und Wasserdampf
DE3520756C2 (de)
DE514317C (de) Verfahren zum Schwelen von Brennstoffen
DE874297C (de) Verfahren zur Umsetzung kohlenoxydhaltiger Gasgemische mit Wasserdampf
AT260872B (de) Verfahren zur Konvertierung von Kohlenmonoxyd mittels Wasserdampfes
DE1080528B (de) Verfahren zum Betrieb einer Kohlenoxyd-Konvertierungsanlage
DE972362C (de) Verfahren zur Verdampfung von Roh- oder Abwasser, insbesondere aus Kohledestillations- oder -vergasungsanlagen
DE1230407B (de) Verfahren zur Abscheidung von Ammoniak aus dem Kreislaufgas der Ammoniaksynthese
DE973749C (de) Verfahren zum Betrieb einer Konvertierungsanlage
DE911973C (de) Verfahren zur Umsetzung von Kohlenoxyd mittels Wasserdampfs zu Kohlendioxyd und Wasserstoff
DE963278C (de) Anlage zum Reduzieren von Erzen
DE839347C (de) Verfahren zur Umsetzung von Kohlenoxyd mit Wasserdampf zu Wasserstoff und Kohlendioxyd
AT229276B (de) Verfahren zur Reinigung der Abluft von Viskosefabriken
CH382842A (de) Verfahren zum Betrieb eines magnetogasdynamischen Generators mit halboffenem Kreislauf
DE545330C (de) Verfahren zur Reinigung und Kuehlung von Generatorgas
EP0056487A2 (de) Verfahren zum Hydrieren von Kohle
DE953433C (de) Verfahren und Anordnung zum Warmhalten von Reservekesseln einer Dampfkesselanlage
DE1032465B (de) Verfahren zur Gewinnung von Teer, Ammoniak und Ammoniakwasser aus Gasen der trockenen Destillation
DE447646C (de) Verfahren und Anlage zur Behandlung von Kohlenoxyd enthaltendem Gas
DE534328C (de) Verfahren zum Betriebe von Anlagen fuer ununterbrochene Herstellung von Wassergas mittels eines durch einen Erhitzer und einen Vergaser kreisenden Gasstroms
DE888238C (de) Verfahren zum Verbundbetrieb einer Veredelung von nicht schwelwuerdiger Braunkohle und eines Kraftwerks
DE725799C (de) Verfahren zur Druckhydrierung von Kohle-OEl-Mischungen
AT117472B (de) Verfahren zur Wiedergewinnung von Phosphor und Phosphorwasserstoffverbindungen in Form von Phosphorsäure oder von Phosphaten.