AT125981B - Vorrichtung zum Heften von Schachteln oder Schachtelteilen. - Google Patents

Vorrichtung zum Heften von Schachteln oder Schachtelteilen.

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AT125981B
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Viktor Ing Czerweny
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Viktor Ing Czerweny
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  • Dovetailed Work, And Nailing Machines And Stapling Machines For Wood (AREA)
  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description


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  Vorrichtung zum Heften von Schachteln oder   Schachtelteilen.   



   Im   Stammpatent     Nr.   121831 ist eine Schachtelmaschine beschrieben, bei der das Arbeitstück. eine Schachtel oder   ein Selhachtelteil aus Pappe od. dgl..   auf einem   Wandertisch   oder 
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 Heften bestimmten   Vorrichtungen.   nehmen   entweder an der Wanderung des Arbeitsstückes   teil oder sind längs der Bahn des Wandertisches (oder der Trommel) angeordnet. wobei sie in entsprechender Reihenfolge ihre Operationen ansführen. was im zweitgenafnnten Fall dann   geschicht, wenn das Arbeitsstück an ihnen vorheiwandert.   



   Um eine durchwegs fliessende Herstellung der Schachtel oder des Schachtelteiles zu erzielen. muss auch der Vorgang des heftens an dem wandernden Arbeitsstück vorgenommen werden. Gegenstand der Erfindung ist nun eine Heftvorrichtung. die ein Heften am wandernden 
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 Heftern. deren jeder mit den nötigen Heftwerkzeugen verschen ist und als Ganzes die Wanderbewegung des Heftgutes während des Heftens mitmacht. Jeder Hefter der Heftvorrichtung bewegt sich also, während er heftet. mit gleicher Geschwindigkeit wie das Heftgut. so dass er sich.   während seind Werkzeuge und Organe ihre Arbeitsbewegungen ausführen, in relativer Ruhe-   lage zum Heftgut befindet.

   Dieses Mitwandern des Hefters kann entweder dadurch erzielt werden, dass man ebenso wie das Heflgut auch die Heftvorrichtung vom Wandertisch (Wandertrommel) forthewegen lässt oder man verwendet ortsfeste Heftvorrichtungen. die längs des Wandertisches aufgestellt sind und deren Hefter so bewegt werden, dass sie sich an der Heftstelle   mit gleicher Geschwindigkeit wie   das Heftgut bewegen. Bei einer solchen ortsfesten Heftvorrichtung sind wieder zwei Fälle möglich :
1.

   Der Hefter wandert während des Heftens ein Stück Weges mit dem Heftgut mit und kehrt dann nach vollzogener Heftung in scine Ausgangslage wieder zurück. er führt also   gewissermassen   eine hin und her gehende Bewegung aus; dies kann beispielsweise so ge-   scheren. dans   der Hefter auf einem Schlitten sitzt. der   eine Zeit lang. nämlich   während des Heftens mit dem wandernden Arbeitstisch des Heftgutes gekuppelt ist. nach vollzogener Heftung 
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 Gut   weiterwandert.   



   2. Der   Hefter führt eine kreisende Bewegung aus.   die ihn mit entsprechender Geschwindigkeit an der Arbeitsstelle, d.   h.   an der Stelle, wo er heften soll. vorbeiführt. In diesem Fall ist der   Hefter zweckmässigerweise   auf einem rotierenden Organ.   dem"Hefterrad". ange-   ordnet, das konstruktiv in beliebiger Weise. beispielsweise als Scheibe. Radstern. Arm. Trommel od. dgl., ausgebildet sein kann. Das Hefterrad trägt also einen oder mehrere Hefter und rotiert mit gleichmässiger oder   ungleichmässiger   Geschwindigkeit, jedenfalls jedoch so. dass seine Hefter die Heftstelle mit einer der Heftgutgeschwindigkeit gleichen Geschwindigkeit passieren. 



   Bei den erfindungsgtemässen Heftvorrichtungen   kann sich die Tätigkeit   der Hefter auf das eigentliche Heften   beschränken. In   vielen Fällen wird es aber vorteilhaft sein. auch die 

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 im weiteren Sinne zum   Heften gehörigen, vorbereitenden Handlungen oder einen Teil derselben   vom Hefter oder von dessen Organen   ausführen   zu lassen. Solche   vorbereitende Handlungen   sind : Das Abschneiden jenes Drahtes, der zur Vornahme einer Heftung benötigt   wh-d. des   sogenannten Heftdrahtes, das Zuführen des Heftdrahtes zur Heftstelle. das Biegen des Heftdrahtes zu einer   C-förmigen Heftklammer.   u. dgl. mehr. 



   Bei Verwendung eines Hefterrades können diese vorbereitenden Handlungen während der kreisenden Bewegung des Hefters von diesem vorgenommen werden. Trägt das Hefterrad mehrere Hefter, so ergibt sich der Vorteil, dass. während einer der Hefter eine Heftung vornimmt, ein anderer Hefter eine oder mehrere der vorbereitenden Handlungen   ausführen kann.   also beispielsweise den Heftdraht aufnimmt. abschneidet oder   vorbiegt.   



   Der bewegliche Hefter der   erfindungsgemässen   Heftvorriehtung kann alle zum eigentlichen Heften nötigen Organe enthalten oder auch nur einen Teil derselben. wobei der restliche Teil der   Heftorgane   nur während des Heftens mit dem Hefter   zusammenarbeitet, sonst aber   von letzterem unabhängig angeordnet ist.

   Der Vorgang des Heftens geht. bekanntlich so vor sich. dass eine offene. beispielsweise   d-förmige Heftklammer mit den vorragenden Enden   (Klammerschenkeln) durch das Heftgut   durchgestossen   wird. worauf die   durchgestossenen   Enden 
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 bedarf daher während der Heftung je eines die   Heftklammer und das Heftgut stiitzenden   Organs. welche Organe im folgenden als Heftkopf und Gegenkopf bezeichnet werden sollen. 
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 im beweglichen Hefter untergebracht sein. d. h. der Hefter kann aus Heftkopf und Gegenkopf bestehen. die sich dann während des Heftens klemmbackenartig zusammenschliessen und später wieder offnen ; es kann aber auch der bewegliche Hefter bloss aus dem Heftkopf bestehen und der Gegenkopf getrennt vom Hefter angeordnet sein.

   In letzterem Fall kann beispielsweise der Heftkopf mit dem Hefterrad rotieren, während sieh der Gegenkopf auf dem Wandertisch mit dem Heftgut bewegt und dabei auch noch andere Aufgaben erfüllen kann. oder es kann der Heftkopf mit dem Heftgut am Wandertisch transportiert   werden, während   der Gegenkopf ortsfest angeordnet ist und nur während des Heftens mit dem Heftkopf   zusammen-   arbeitet. 



   Im folgenden sollen Ausführungsbeispiele der Erfindung an Hand der Zeichnung erläutert werden, wobei auch Ausführungsbeispiele der   Heftdrahtzuführung     beschreeten werden sollen.   



   Fig. 1. und   2   zeigen eine Ausführungsform einer Heftvorrichtung mit rotierendem Hefterrad. wobei Fig. 2 ein Längsschnitt der Vorrichtung durch die   Hefterradachse ist. während die   obere Hälfte der Fig. 1 ein Schnitt längs der Linie   A-A   der Fig. 2 und die   untere Hälfte   der Fig. 1 eine Vorderansicht der Heftvorrichtung, von rechts in Fig. 2 gesehen, ist. 



   Fig. 3 zeigt in Längsschnitt die Einrichtung einer Drahtzuführung zum Hefterrad (zur Heftvorrichtung), wie sie beispielsweise für eine Vorrichtung gemäss Fig.   J   und 2 Verwendung finden kann. 



   Fig.   4-6   zeigen eine zweite Ausführungsform einer Heftvorrichtung, bei der die Drahtzuführung zum Hefterrad nicht dauernd mit dem letzteren mitrotiert. wobei   Fig. 3   ein   Längs-   schnitt der Vorrichtung durch die Hefterradachse ist. während die obere Hälfte der Fig. 4 ein Schnitt längs der Linie B-B der Fig. 5 und die untere Hälfte der Fig. 4 eine Vorderansicht der Heftvorrichtung, von rechts in Fig. 5 gesehen, ist. Fig. 6 ist eine (der Blickrichtung von Fig. 4 entsprechende) Ansicht des die Drahtzuführung zum Hefterrad besorgenden Kupplungsgliedes. 



   In den Figuren sind die einander entsprechenden Konstruktionsteile   verschiedener, aber   konstruktiv gleich ausgebildeter Hefter mit gleichen Ziffern bezeichnet. 



   In dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 und 2 ist die Heftvorrichtung als ein rotierender Körper (Hefterrad) ausgebildet. der alle Hefter und alle zum Heften erforderlichen Werkzeuge und Organe trägt. Dieses Hefterrad 1 ist als Scheibe ausgebildet und auf der Welle 2 (Hefter-   radw-elle)   aufgekeilt, mit welcher es (im Pfeilsinn der Fig.   1.)   rotiert. Die Welle 2 ist im Maschinenrahmen oder in mit demselben verbundenen Lagern 3 (in Fig.   1   und 2 nicht eingezeichnet, dagegen in Fig. 3 angedeutet) frei drehbar, aber ortsfest gelagert und erhält ihre Drehbewegung von irgendeiner passenden Antriebsvorrichtung (die gleichfalls in den Figuren aicht eingezeichnet ist).

   Die Umdrehungsgeschwindigkeit der Welle 2 wird so gewählt oder geregelt, dass die vom Hefterrad 1 am wandernden Heftgut vorbeigeführten Hefter sieh an der Heftstelle mit gleicher Geschwindigkeit wie das Heftgut bewegen. Zu diesem Zweck kann gegebenenfalls der Antrieb der   Hefterradwelle   2 auch in Abhängigkeit vom Antrieb des das   Jeftgut tragenden Wandertisches (Wandertrommel)   gebracht werden. 



   Das Hefterrad 1 trägt vier Hefter   a, b, c, d,   von denen je zwei paarweise angeordnet sind, aber unabhängig voneinander arbeiten ; der im Umdrehungssinn des Hefterrades voreilende 

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Hefter jedes   Paares (t.   c soll beispielsweise die Stirnwand des Schachtelbodens einer Schachtel heften, während der nacheilende Hefter b,   d   die Stirnwand des Deckels der nachfolgenden
Schachtel heften soll. 



   Die Hefter vollführen während der   Drehung   des Hefterrades auch die vorbereitenden Handlungen zur Heftung, nämlich das Abschneiden des Heftdrahtes, das Zuführen desselben zur Heftstelle und Biegen zu einer offenen Klammer. Die dabei erforderlichen Bewegungen der einzelnen Organe und Werkzeuge jedes Hefters sowie auch die während des Hefters zu vollziehenden   Arbeitsbewegungen werden sämtlich   von feststehenden Kurvenscheiben 24,   28,   36 usw. abgeleitet und gesteuert. die also die Drehung des Hefterrades 1 nicht mitmachen. 



  Diese Kurvenscheiben sind auf einer gemeinsamen   Büchse   4 aufgekeilt, die zwecks gut zentrierter Lage die Nabe 5 und die Welle 2 des   Hefterrades 1 umschliesst,   wobei sie gegebenenfalls als Lager für das Hefterrad oder für dessen Welle ausgebildet sein kann. An der Büchse 4 ist seitlich durch Schrauben das ringförmige Ende eines Tragarmes 6 befestigt, der bei 7 (Fig. 1) mit dem Maschinenrahmen fest verbunden ist und die ruhende Lage der Büchse 4 und der von ihr getragenen Kurvenscheiben verbürgt. In den Figuren sind also das Hefterrad 1 und die von ihm getragenen Hefter a, b, c, d in ständiger Drehung gegenüber den ruhend angeordneten Kurvenscheiben der Büchse 4 und dem Tragarm 6 zu denken. 



   Jeder der   vier Hefter a, b. f. d   ist konstruktiv in gleicher Weise aufgebaut, nur sind die beiden Hefter jedes Paares auf dem Hefierrad gewissermassen spiegelbildlich zueinander angeordnet (s. Fig. 1), da dies im vorliegenden Fall die Lage der zu heftenden Schachtelflächen verlangt. Jeder Hefter besteht aus einem Heftkopf 7 und einem Gegenkopf 8. Der Heftkopf 7 enthält die zum Aufnehmen, Abschneiden. Vorbiegen und Vorschieben bzw. Einheften nötigen Organe und Werkzeuge, während der Gegenkopf 8 während des Heftens als 
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 ausserdem die Organe und Werkzeuge zum Einbiegen der durch die Schachtelfläche durch-   gestossenen Heftdrahtenden trägt.   



   Die meisten beweglichen Teile des Hefters, sowohl des Heftkopfes 7 als des Gegenkopfes 8 sind um eine gemeinsame Achse, den Bolzen 9. frei drehbar angeordnet, wobei jedoch jeder Teil seine   Drehbewegung um   den Bolzen 9   unabhängig   von den andern Teilen ausführen kann.

   Der Bolzen 9 liegt parallel zur   Hefterradwelle 2   und ist an einem Ende mit dem Körper des Hefterrades 1 fest verbunden, während das andere Ende von einem Stützring 10 aufgenommen wird, der alle vier Bolzen 9 fest untereinander und mit dem Hefterrad verbindet und eine starre Lagerung der Bolzen 9 im Rad 1 sichert. 
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 abschneidet und sogleich auch das abgeschnittene Stuck durch den Spalt 14 gegen die Ausschuböffnung 18 vorwärts schiebt. die Gleitbewegung des Schiebers 16, welche das Abschneiden und Vorschieben des Heftdrahtes im Spalt 14 bewirkt, wird von einer der auf   der Büchse   4 aufgekeilten Kurvenseheiben abgeleitet.

   Der Schieber 16 ist nämlich als   winkelförmiges Btättchen   ausgebildet, von dem ein Schenkel im Spalt 14 gleitet, während der andere Schenkel an einem um den Bolzen 9 drehbar gelagerten Hebel 21 befestigt ist. der mit einem   Ende,' ! 2   auf der entsprechend geformten Kurvenbahn 23 der Kurvenscheibe 24 aufläuft. Da im Spalt 14 zwei Schieber 16 den Mittelteil des Spaltes freilassend. gleiten, sind auch für jeden Hefter zwei Hebel 21 und zwei Kurvenscheiben 24 vorgesehen. 



   Das Aufnehmen und Abschneiden eines   Heftdrahtstückes   im Hefter erfolgt, wenn der Hefter sich auf der der Heftstelle diametral gegenüberliegenden Seite befindet, also beispielsweise in der Stellung der Hefter   c, cl   der Fig. 1. 



     3.   Das Biegen des Heftdrahtes zu einer offenen   Heftklammer   : Die   Schieber   16 besorgen auch das Biegen des geraden Heftdrahtstückes zu einer C-förmigen Klammer. Wie bereits erwähnt, schieben die Schieber 16 das gerade   Heftdrahtstüek durch den Spalt 14   vorwärts, wobei sie es an seinen beiden Enden angreifen. seinen Mittelteil jedoch freilassen. 
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 vorragt, aber aus diesem auch zurückgezogen werden kann und sich eine Zeit lang der Ausschubbewegung des Heftdrahtstückes in den Weg stellt.

   Der in den Spalt   44 ragende   Stempel   24   nimmt nur den Mittelteil des Spaltes in einer Breite ein. die der Rückenhreite der zu bildenden Heftklammer entspricht, so dass sich die beiden Schieber   16 seitlich an ihm   vorbei durch den Spalt 14 weiterbewegen können, wogegen der Mittelteil des   Heftdrahtstückes   
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 Zusammenwirken der Schieber 16 mit dem   Biegestempel.   24 der Draht   um   letzteren zu einer C-förmigen Klammer gebogen. 



   4. Das Einheften der Heftklammer in das Heftgut : (Oberer Teil von fig. 1). 



  Es wird durch das   klemmbackenartige Zusammenschliessen   von Heftkopf 7   und Gpgpnkopf 8   eingeleitet, die dabei die zu heftende Schachtelfläche 25 zwischen sich klemmen. so dass eine feste Stützung derselben während der Heftung gewährleistet ist. Der   Ge1 < el1kopf 8   ist um den Bolzen 9 drehbar gelagert und läuft mit einem hebelförmigen Ansatz 28 auf'der 
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   Schachtelfläche 25.   die sich gerade zwischen Heftkopf und Gegenkopf befindet und auf der bei, 29 schematisch angedeuteten Oberfläche der Wandertrommel sitzt. gegen die Stirnfläche 30 des Heftkopfes 7 presst. In dieser   Stirnfläche   30 liegt auch die Ausschuböffnung 18 des Spaltes 14 (siehe untere Hälfte der Fig. 1).

   Der   Biegestempel. 34 des Heftkopfes   7 wird lurch eine Hebelübersetzung 31 vom Gegenkopf 8 gesteuert, u. zw. ist diese Hebelverbindung so ausgebildet. dass der Biegestempel   24   aus dem Spalt 14   zurückgezogen wird. wenn sich   der Gegenkopf 8 mit dem Heftkopf 7   klemmbackenartig zusammenschliesst. Sobald daher   die Schachtelwand 25 zwischen Heftkopf und Gegenkopf eingeklemmt ist. ist   auch der Aus-   
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 5ffnung 18 ausschiebt und in die gerade vor der Ausschuböffnung 18 befindliche Schachtelwand 25 stösst. Die Ausstosshewegtung des heftdrahtes in das Heftgut erfolgt also   in diesem     4. usführungsbeispiel ungefähr tangential   zur Kreisbewegung des Hefters. 



   5. Das Einhiegen der durch die Schachtelwand   durchgestossenen     Heftdraht-   enden (Klammerschenkel). Der Gegenkopf 8 ist an jener Stelle, die der Ausschuböffnung 18 les Heftkopfes 7   gegenüberliegt.   also in der Mitte. der die Schachtelfläche   abstützenden Druck-     sache   ansgenommen, so dass die durch die Schachtelfläche durchgestossenen Klammerschenkel inbehindert in diese sich nach hinten herzförmig erweiternde Ausnehmung des Gegenkopfes lineinragen.

   In dieser Ausnehmung befinden sich zwei blättchenartige Backen, die im folgenden ils Klint6scher" bezeichnet werden mögen und längs des Innenrandes der herzförmig   er-     weiterten Ausnehmung gleiten können, wobei   sie eine kombinierte (Dreh- und Schub-) 
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 drahtstückes durch die Klintscher   bewirkt. Die Drehbewegung der Hebel   37 wird so gesteuert bzw. im richtigen Augenblick eingeleitet, dass das Einbiegen der Klammerschenkel unmittelbar nach dem Einstossen des Heftdrahtes in die   Schachtelwand erfolgt.   Dies wird in einfacher Weise   dadurch erreicht, dass   ein entsprechend   geformter Arm. M des Hebels. 97 auf   der Kurvenbahn 35 der Kurvenscheibe.   86   aufläuft.

   Der Hebel   97 wiederholt also. gewissermassen   etwas verspätet, die Drehbewegung des Gegenkopfes 8. 



   6. Die   Rückkehr   der Heftorgane in die Ausgangsstellung : Nach vollzogener Heftung werden alle Hebel und damit alle Werkzeuge und Organe des Hefters durch Federkraft in ihre Anfangslage zurückgezogen, wobei natürlich auch die Kurvenscheiben so gestaltet sind, dass diese   Rückkehr   im gegebenen Zeitpunkt ohne weiteres möglich wird. Der Hefter, der mit dem 
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   Wenn. wie in dem eben beschriebenen Ausführungsbeispiel. der bewegte Hefter bzw. das rotierende Hefterrad das Zubringen   des Heftdrahtes zur Heftstelle besorgt,   so   muss   auch eine geeignete Zuführung des Heftdrahtes zum beweglichen Hefter bzw. rotierenden Hefterrad vorgesehen werden. Dies kann durch eine   Einrichtung geschehen,   die dauernd mit dem Hefter wandert bzw. mit dem Hefterrad synchron rotiert, oder durch eine Einrichtung, die nur eine Zeit lang.   nämlich   während des Aufnehmens eines Heftdrahtstückes durch einen Hefter, mitwandert bzw. mit dem Hefterrad synchron rotiert, in den Zwisehenzeiten dagegen nach Rückkehr in ihre Ausgangslage in Ruhe verharrt. 



   Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel für eine Heftdrahtzuführung. die synchron mit dem Hefterrad um eine gemeinsame Achse rotiert. 1 ist das rotierende Hefterrad. für welches der Einfachheit halber angenommen werden mag. dass es eine Heftvorrichtung gemäss dem Aus-   führungsbeispiel   der Fig. 1 und 2 ist. doch könnte selbstverständlich jede andere beliebige rotierende Heftvorrichtung an ihre Stelle treten. Dementsprechend ist angenommen. dass das Hefterrad 1, das auf der Hefterradwelle 2 anfgekeilt ist. vier Hefter trägt, denen in bereits beschriebener Weise der Heftdraht durch vier biegsame Röhrchen 11 zugeführt wird.

   Jeder Hefter wird von einer eigenen Drahtspule mit Heftdraht versorgt.   Diese vier Drahtspulen. 9S   sitzen unabhängig voneinander und frei drehbar an der   Welle 40.   die durch die Kupplung 41 mit der Hefterradwelle 2 verbunden ist und daher synchron mit ihr rotierl. Die Welle 40 trägt mittels der Naben   4. 2 und 4. 9 einen Rahmen 44,   der also gleichfalls mit der Welle 2 synchron rotiert. An diesem Rahmen 44 sind Blättchen 45 hfestigt. die zwischen den Spulen 3.9   eingeschoben   sind. Die Naben 42 und 43 sind so montiert. dass sie die   Spulen 39 unter schachem axialem Druck aneinanderpressen.

   Die Spulen 39 werden infolge-   dessen von den Blättchen 45 und dem synchron mit dem Hefterrad 1 rotierenden Rahmen 44 durch Reibungsschluss   mitgenommen,   so dass sie gleichfalls synchron mitrotieren. jede Spule aber für sich unter der Zugwirkung des Abspulens eine relative   Drehbewegung gegenüber     der Welle 40 ausführen kann. wobei   die Blättchen 45 bremsend wirken. Durch diese Ein-   richtung-wird jedes vorzeitige Abwickeln der Spulen   39 vermieden.

   Von den Spulen 39 wird der Draht durch Ösen 46 und Fährungen 47 des Rahmens 44 in einen Drahtvorschub-   mechanismus   48 geführt. der mit der   Nahe- fest verbunden   ist und daher ständig mit dem 
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   rad 51.   der Sperrklinke   5,'   und dem Fortschaltehebel 53. Letzterer wird während der Rotation des Vorschubmechanismus von einem am Lager 3 angebrachten Anschlag 54 betätigt. mit dem er   für kurze   Zeit in Eingriff kommt. Die Anordnung des Vorschubmechanismus 48 und 
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 betätigt.

   Vom drahtvorschubmechanismus 48 wird der Draht in das Innere der hohl   ausge-   führten   Wellen 40 und. ? geführt. aus welchen er   in der Nähe des Heftrades wieder austritt. um dem Hefter des Hefterrades 1 in bereits heschriebener Weise zugeführt zu werden.

   Die 
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 der Fig. 1-3 durch teilweise verschiedene konstruktive Ausbildung der Hefrterteile und vor allem durch   eine verschiedene Art der Drahtzuführung zum Hefterrad unterscheidet.   
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 ist und von einem (nicht eingezeichneten) Antrieb ihre Drehbewegung erhält. die der Wanderbewegung des Heftgutes so angepasst wird. dass sich der Hefter an der Heftstelle in relativer 
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 paarweise zusammengefasst sind, um beispielsweise in kurzer Aufeinanderfolge die Stirnwand eines Schachtelbodens und die Stirnwand des Deckels der nachfolgenden Schachtel zu heften. 



  Wie im ersten   Ausführungsbeispiel führt auch   hier der Hefter alle vorbereitenden Handlungen durch, und die Arbeitsbewegungen seiner Werkzeuge und Organe sind von feststehenden Kurvenbahnen oder Kurvenscheiben 68,   72,   79 usw. abgeleitet bzw. gesteuert. Die Kurvenscheiben umschliessen die Nabe 56 des Hefterrades und sind mit zwei. an den Enden ring-   förmig die Nabe 56 umschliessenden Tragarmen 59   mittels Schrauben verbunden. so dass sie, 
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 feststehende Konstruktion bilden. 



   Jeder der Hefter ist aus einem Heftkopf 61 und einem Gegenkopf   62 aufgebaut, die   sich beim Heften   klemmbac-kenartig   zusammenschliessen. Der Heftkopf 61 ist.   ähnlich wie im     Ausführungsbeispiel   der Fig. 1 und 2. mit einem oder mehreren Spalten 63 versehen, welche den (in später zu besehreibender Weise eingeführten und abgeschnittenen) Heftdraht aufnehmen und durch welche der Heftdraht in ungefähr tangentialer Richtung zur Kreisbewegung des Hefters in das Heftgut ausgeschoben bzw. ausgestossen wird. Im Ausführungsbeispiel der Fig. 4 und 5 ist die spaltförmige Öffnung 63 auf drei Seiten offen, und der von ihr aufgenommene Heftdraht ragt mit seinen beiden Enden auf beiden Seiten ein   Stück aus dem   Spalt 63 seitlich heraus.

   Diese herausragenden Enden des Heftdrahtes werden nun von Armen (Treibern) 64 gefasst. welche, um den Bolzen 65 drehbar gelagert. auf jenen Flächen des Hefters. welche die äusseren seitlichen Öffnungen der Spalten 63 enthalten,   gleiten, wobei   der Heftdraht von diesen Armen 64 durch den Spalt 63 vorwärtsgeschoben wird.

   Die Drehbewegung des Armes 64 wird hiebei durch Auflaufen einer Nase 66 dieses Armes auf die entsprechend 
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 beispiel stellt sich auch hier ein Stempel 69, der   für gewöhnlich   in den Mittelteil des Spaltes 63 hineinragt, aber aus demselben auch   zurückgezogen   werden kann. der   Ausschub-   bewegung des   Heftdrahtstückes   in den Weg, so dass der Heftdraht infolge des Weitergehens der treibenden Arme 64 um den Stempel 69 herum zu einer C-förmigen Heftklammer gebogen wird. 



   Nun erfolgt der Vorgang des Einheftens. wobei der um den Bolzen 65 drehbar gelagerte 
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 Spalt 63 ausgeschoben und in die die Ausschuböffnung bedeckende Schachtelfläche 73 ein-   gestossen.   nachdem zuvor der Biegestempel 69 aus dem Spalt 63 zurückgezogen worden ist. 
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 ziehen des Biegestempels 69 nicht von der Bewegung des   Gegenkopfes, sondern von der   Bewegung der   Treiber 7a abgeleitet, was   in folgender Weise durchgeführt ist : Der als einfaches   Blättchen   ausgeführte Treiber 75 wird von einem Drehstück 76 vorgeschoben. das um den Bolzen 77 drelibar gelagert ist.

   Aus dem   Drehstück 76   tritt in axialer   Richtung   ein 
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 und damit die Drehbewegung des   Drehstückes     76   in passender Weise steuert. Das Drehstück 76 besitzt eine Nase   SO,   die in eine   Rast M   eines Hebels R2 eingreift und diesen ei Vorwärts- 
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 nach unten   drückt.   Das Ende dieses Hebels 82 2 trägt den biegestempel 69. Daher bewirkt ein   Niederdrücken   des Hebels   8 : 2 ein nach Abwärtsziehen   des Stempels 69 und dieser wird aus dem Spalt 63   zurückgezogen,     wenn das Drehstück 76   den Treiber 75 vorschiebt. 



   Bei dem Heftkopf des Hefters f ist eine etwas andere Konstruktion des Antriebes der Treiber 75 und der Verbindung dieses Antriebes mit der Steuerung   des Biegestempels 69   eingezeichnet. Das Vorschieben des Treibers 75 hesorgt hier ein Schiebestück 84, welches in radialer Richtung (in bezug auf das Heftrad) verschoben werden kann und dabei mit seiner schrägen   Fläche Sa   den Treiber   75   in ungefähr tangentialer Richtung durch den Spalt 63 schiebt.

   Der Antrieb des   Schiebestüekes   84 erfolgt wie beim Hefter e durch einen auf der Kurvenbahn 79 auflaufenden axialen Stift 7'8 des   Sehiebestückes 84.   Bei Beginn   seiner   radialen Auswärtsbewegung verdreht das Schiebestück 84 mittels seiner schrägen Fläche   8a ein ent-   
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 eingreift und diesen gegen die Feder   87 nach unten drückt, so   dass er aus dem Spalt   eiS   zurückgezogen wird. 



   Das   Einbiegen   der durch die Schachtelwand durchgestossenen enden der Heftdraht- 
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 zum   Zuführen   des   Heftdrahtes bestimmten Vorrichtungen oder   ein Teil   derselben nur während   des Einführens des Heftdrahtes synchron mit dem Hefterrad rotieren. dagegen in den Zwischenzeiten nach   Rückkehr   in ihre Ausgangslage in Ruhe verharren. dies geschicht hier mittels eines abwechselnd ein- und ausgerückten Kupplungszwischengliedes 89, dessen zugehörige 
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 Klauenkupplungshälfte 90 ausgebildet, während die andere Kupplungshälfte 89 das Zuführungs-   segment M trägt.   Die Klauenkupplung 89, 90 ist so ausgebildet.

   dass sie für jede Stellung des Hefterrades, in der ein Hefter Heftdraht   aufnehmen   soll. eine eingerückte   Stellung besitzt.   



  Im vorliegenden Beispiel kann die   Klauenkupplung 89..   90 in zwei verschiedenen Stellungen eingerückt werden, und es wird jeweils das der Heftstelle gegenüberliegende Hefterpaar mit Heftdraht versorgt. Das   Einrücken   der Klauenkupplung wird durch eine Feder 92 bewirkt. die sich gegen den Maschinenrahmen oder einen andern feststehenden Konstruktionsteil abstützt. 



  Das Zuführungssegment 91 enthält eine bohrung 93. in welche der Heftdraht von einer (nicht eingezeichneten)   Drainabspulvorrichtung   mittels   eines von   einer Zugstange   9     (Fig. 6) betätigten   
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   gerückter   Lage derselben der   Heftdraht   welter bis in den Spalt   68 vorgpschohen werden   kann. Sobald die für eine Heftklammer erforderliche Drahtlänge sich im Spalt 63 befindet, wird der Vorschub des   Heftdrahtes unterbrochen und   der   im Spalt 6. 3 befindliche Heftdraht mittels   der im   Zuführungssegment 97 angeordneten Messer 98. 99   vom Zuführungsdraht abgeschnitten. 



   Die   Schneidehewegung der Messer wird auf folgende Weise von   der Relativbewegung eines im Zuführungssegment 91 beweglich zu diesem angeordneten gleitstückes 100 abgeleitet. 



  Dieses als Ringsegment ausgebildete gleitstück 100. welches für gewöhnlich zusammen mit dem   Zuführungssegment   91 in relativer Ruhelage zu demselben rotiert, besitzt einen Ansatz 101. der im geeigneten Augenblick heim vorbeirotieren an einer um den feststehenden Bolzen 102 drehbar angeordneten federnden Klinke   103   von dieser Klinke gefasst und festgehalten wird. wodurch das Gleitstück 100 unter Zusammendrücken der Druckfeder 104 relativ zum Zuführungssegment 91 verschoben wird. Das Gleitstück 100 trägt die   Messer. 98.   die sich heim Verschieben des Gleitstiiekes 100 an den Messern 99 des Zuführungssegmentes 91 vorbeibewegen und dabei den Draht abschneiden.

   Beim Weiterrotieren des Zuführungssegmentes stösst nun ein Anschlag 705 desselben auf die   Klinke 10. 9 und bringt sie   mit dem Ansatz   101   ausser Eingriff, so dass das   Gleitstück 700 mit den Messern 98 durch   die Feder   104   in die   Ausgangslage zurückbewegt wird. Zu gleicher Zeil erfolgt auch das Ausrücken der Klauen-   
 EMI7.4 
 das   Zuführungssegment   91 samt dem Kupplungsglied 89 unter Zusammendrücken der Feder 92 in axialer Richtung verschoben und die Klauenkupplung ausperückl wird.

   Sowie jedoch die Klauenkupplung   ausgerückt   ist. ziehen eine oder mehrere das Znführungssegment 91 mit dem Tragarm 59 verbindende Federn 708 das Zuführungssegment   91     nnd   damit auch das Kupplungszwischenglied   8. 9   in die   Ausgangsstellung zurück,   so dass die Vorrichtung zum Einführen des Heftdrahtes in den nächsten Hefter bereit steht. Bei der eben beschriebenen Einrichtung ist also im Gegensatz zur Einrichtung des ersten   Ausführungsbeispiels   nicht die Anzahl der Hefter am Hefterrad. sondern   nur   die Anzahl der gleichzeitig mit Draht zu speisenden Hefter für die Anzahl der Drahtspulen massgebend. 



   Die hier beschriebenen Ausführungsbeispiele erschöpfen keineswegs die Möglichkeiten der   konstruktiven Durchbildung   der Erfindung. So kann beispielsweise bei Verwendung eines 
 EMI7.5 
 zweckmässig in radial verlaufenden Spalten der Heftköpfe führen und beispielsweise durch radial bewegte Schieber ausschieben. Auch in diesem Fall wird die Steuerung der Arbeitsbewegungen vorteilhaft von feststehenden   Kurvenscheiben   aus erfolgen.

   Bei radialem Ausstossen der Heftklammer ist es konstruktiv bequem, den Gegenkopf, wie bereits   erwähnt, nom     Wandertisch   des Heftgutes anzuordnen ; in einem solchen Fall wird man mit Vorteil den auch sonst zum Festhalten des Sehaehtelteiles auf der   Wandertrommel   dienenden Stempel als Gegenkopf ausbilden. 

 <Desc/Clms Page number 8> 

 
 EMI8.1 
 
 EMI8.2 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 9> versehen ist, welche den Heftdraht aufnehmen und aus welchen der Heftdraht, vorzugsweise mittels den Draht verschiebender Organe (Schieber oder Treiber) (16. 32, 64. 75, 76) ausgeschoben wird.
    11. Vorrichtung nach Anspruch 10. dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere im Heftkopf beweglich angeordnete Stempel (24, 69) sich dem Ausschub des Heftdrahtes aus dem Spalt zeitweise ill den Weg stellen. so dass die Schieber oder Treiber den Heftdrahl um Kanten dieser Stempel vorbiegen. EMI9.1 Stempels von der Relativbewegung zwischen Heftkopf und Gegenkopf abgeleitet ist.
    13. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet. dass der Gegenkopf mit Werkzeugen zum Einbiegen der durch das Heftgut durchgestossenen Heftdrahtenden ver- sehen ist.
    14. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Schieber oder EMI9.2 durch einen als Hohlwelle ausgeführten Tei] dieser Achse hindurehgeführt wird.
    16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Heftdraht jedem Hefter von einer eigenen, koaxial mit dem Hefterrad angeordneten Drahtspule (39) geliefert wird.
    17. Vorrichtung nach Anspruch 16. dadurch gekennzeichnet, dass die Drahtspulen auf der gemeinsamen Welle so gelagert sind. dass sie sich unabhängig voneinander (heben können.
    18. Vorrichtung nach Anspruch 17. dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtungen zum Zuführen des Heftdrahtes zu den Heftern oder Teile dieser Einrichtungen nur während des Einführens eines Heftdrahtes in einen Hefter synchron mit dem Hefterrad, vorzugsweise um eine gemeinsame Achse, rotieren, in den Zwischenzeiten dagegen nach Rückkehr in ihre Ausgangsstellung in Ruhe verharren.
    19. Vorrichtung nach den ansprüchen 18 bzw. 10 und 18. gekennzeichnet durch ein zwischen Hefterrad und Heftdrahtzuführung angeordnetes. abwechselnd ein-und ausgerücktes Kupplungszwischenglied (89. 91), das ein oder mehrere als feste Führung für den Heftdraht ausgebildete Öffnungen (Ösen. Einführungsdüsen) (93, 96) enthält, aus welchen der Heftdraht bei eingerückter Kupplung unmittelbar in einen Hefter bzw. in einen Spalt (63) desselben vorgeschoben wird.
    20. Vorrichtung nach Anspruch 19. dadurch gekennzeichnet, dass im Kupplungszwischenglied ein Messer ('98.. 9 angeordnet ist. welches den in einen Hefter eingeführten Heftdraht vom Zuführungsdraht trennt, wobei gegebenenfalls die Bewegung des Messers von der Relativbewegung eines im Kupplungsglied bewegten Gleitstückes (100) zum Kupplungsglied abgeleitet wird.
    21. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bzw. 15 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Drahtvorschub in der Heftdrahtführung von der Bewegung des Hefters oder mit ihm verbundener Teile abgeleitet ist.
    32. Vorrichtung nach den Ansprüchen 7 bzw. 15 bis 31, dadurch gekennzeichnet, dass EMI9.3 letzteren synchron rotierender Teile abgeleitet ist.
    33. Vorrichtung nach den Ansprüchen 7 bzw. 15 bis 33. dadurch gekennzeichnet, dass der Heftdraht während der Zuführung streckenweise durch biegsame Röhrchen (11) unveränderlicher Länge läuft.
    34. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die die feststehenden Kurvenbahnen tragenden Kurvenscheiben auf einer feststehend gelagerten Büchse (4) sitzen, innerhalb welcher das Hefterrad frei drehbar gelagert ist oder die Achse des Hefterrades rotiert.
    25. Vorrichtung nach Anspruch 3. 10, 11 oder 14. dadurch gekennzeichnet, dass die Treiber von Drehstücken (21, 76) betätigt werden. il'6. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass die das Einbiegen der durch das Heftgut durchgestossenen Heftdrahtenden besorgenden Werkzenge von Drehstücken betätigt werden.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE902575C (de) * 1937-10-05 1954-01-25 Seal Spont Corp Maschine zum Befestigen von Beschlagteilen an Behaeltern od. dgl.

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DE902575C (de) * 1937-10-05 1954-01-25 Seal Spont Corp Maschine zum Befestigen von Beschlagteilen an Behaeltern od. dgl.

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