DE249302C - - Google Patents
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- DE249302C DE249302C DENDAT249302D DE249302DA DE249302C DE 249302 C DE249302 C DE 249302C DE NDAT249302 D DENDAT249302 D DE NDAT249302D DE 249302D A DE249302D A DE 249302DA DE 249302 C DE249302 C DE 249302C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B31—MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B—MAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B50/00—Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
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- B31B50/00—Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
- B31B50/74—Auxiliary operations
- B31B50/81—Forming or attaching accessories, e.g. opening devices, closures or tear strings
- B31B50/811—Applying strips, strings, laces or ornamental edgings to formed boxes
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B31—MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B—MAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B2105/00—Rigid or semi-rigid containers made by assembling separate sheets, blanks or webs
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B31B2120/00—Construction of rigid or semi-rigid containers
- B31B2120/002—Construction of rigid or semi-rigid containers having contracted or rolled necks, having shoulders
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- Making Paper Articles (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 249302 -KLASSE 54 a. GRUPPE
Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Bilden und Anbringen des Halsstreifens an
eckigen oder runden Schachteln.
Gemäß der Erfindung ist auf einer drehbaren Welle ein zur Formgebung und zum Ankleben
des Streifens bestimmter Dorn angeordnet, der mit einer an ihn heran und von ihm ab bewegbaren
Gummierungsrolle zusammenarbeitet und einer Zuführungsbahn für die Schachteln
ίο gegenüberliegt, in deren jeweilig vorderste der
Papierstreifen nach Ankleben seines einen Teiles vom Dorn mittels Schiebers eingeschoben wird,
worauf die mit dem Halsstreifen versehene Schachtel seitwärts in den Bereich einer parallel
zum Dorn angeordneten Preßvorrichtung gelangt, durch die der Halsstreifen an die
Schachtelwand gepreßt wird.
Auf der Zeichnung zeigt Fig. 1 die Maschine
in Aufsicht und Fig. 2 im Schnitt in Richtung
ao der Linie A-B der Fig. 1. Die Fig. 3 und 4 sind
. Schnitte in Richtung der Linie C-D und E-F der Fig. 1..· Fig. 5 ist ein Schnitt in Richtung
der Linie G-H der Fig. 2. Die Fig. 6 bis 9 stellen Einzelheiten der Maschine dar, während Fig. 10
eine Schachtel mit eingesetztem Halsstreifen zeigt.
Die Streifen werden in Form eines Bandes a der Maschine zu- und zwischen Backen 1, 2
hindurch auf einen Tisch 3 geführt. Von den in ihrem Abstand voneinander verstellbaren
Backen sind die unteren 1 oben in bekannter Weise mit kleinen Zacken und die oberen unten
mit kleinen Rillen versehen. Die unteren Backen sind an einem in senkrechter Richtung
am Maschinengestell geführten Schieber 4 angebracht, an dessen beiden Seiten Exzenterstangen
5 befestigt sind, die von auf einer Welle 6 sitzenden Exzentern 7 angetrieben werden. Die
Welle 6 erhält ihren Antrieb mittels Winkelradgetriebes 8 von einer Welle 9, die mittels
Stirnradgetriebes 10 von der Hauptantriebswelle 11 der Maschine angetrieben wird.
Sobald ein Band in die.Maschine eingeführt und diese in Bewegung gesetzt ist, wird der
Schieber 4 mit den Backen 1 mittels der Exzenter 7 und der Stangen 5 nach oben bewegt,
wobei der Streifen α an den Faltstellen mit Rillen oder Nuten versehen wird. Die unteren
Backen werden dann wieder nach abwärts bewegt und es erfolgt j etzt die Vorbewegung des
Bandes. Der Tisch 3 ist in wagerechter Richtung verschiebbar geführt und oben mit einem
Gelenkteil 12 versehen, an dem ein zweiarmiger Hebel 13 drehbar befestigt ist, der unten keilartig
zuläuft und oben durch ein Gelenk mit einem am Maschinengestell drehbaren Arm 14
verbunden ist. An diesen Arm greift eine in ihrer Länge verstellbare Exzenterstange 15 an,
die von einem auf der Welle 9 sitzenden Exzenter 16 angetrieben wird. Bewegen sich die
Backen 1 nach abwärts, so wird der Arm 14 nach rechts (Fig. 2) bewegt, dadurch der Hebel
13 in Pfeilrichtung gedreht und unten gegen ' den Streifen gepreßt, diesen so auf den Tisch 3
festklemmend, wodurch dann bei der Weiterbewegung des Armes 14 der Streifen mit dem
Tisch nach rechts bewegt wird. Der Streifen wird bei dieser Bewegung unter einen der Form
der Schachtel entsprechenden, bei der gezeigten Ausführungsform quadratischen Dorn 18 bewegt,
derart, daß er mit seiner Vorderkante mit der hinteren Kante der unteren Fläche des
Dorns genau bündig liegt. Der Arm 14 geht jetzt in die alte Lage zurück, und es wird der
Streifen α am Dorn 18 mittels eines an diesem
angebrachten zweiarmigen Hebels 25 festgeklemmt (Fig. 4 und 6). Der Hebel liegt mit
seinem einen Arm in der Bahn eines am Schieber 20 befestigten Anschlages 19. Der Schieber 20
erhält seine Bewegung von der Welle 9, auf der eine Kurvenscheibe 21 befestigt ist, in deren
Nut ein am Maschinengestell drehbarer Arm 22 mit einer Rolle eingreift. Der Arm 22 ist an
seinem anderen Ende mit einer Schieberstange 23 verbunden, die. mit einem seitwärts gerichteten
Arm 24 in eine Nut des Schiebers 20 eingreift. In der zurückgezogenen Stellung des
Schiebers legt sich der Anschlag 19. über den einen Arm des Hebels 25 und preßr diesen mit
seinem anderen Arm nach oben gegen den Streifen und den Dorn 18, so daß der Streifen mitgenommen
und um den von der Welle 9 gedrehten Dorn herumgewickelt wird. Auf der Welle 9 ist eine Scheibe 26 befestigt, die drei Zahnsegmente
27, 27a und 28 trägt, von welchen die
ersteren gleich große und die letztere doppelt so große Zähnezahl als die Segmente 27, 27^ be-'
sitzen. Die Segmente kommen bei der Drehung der Welle 9 aufeinanderfolgend mit einem Zahnrad
29 in Eingriff, dessen den Dorn 18 tragende Welle 32 infolgedessen in Unterbrechungen gedreht
wird. Damit das Zahnrad 29 sofort stillsteht, sobald die einzelnen Segmente der Scheibe.
26 außer Eingriff sind, ist neben dem Zahnrad 29 eine mit kreisförmigen Ausschnitten versehene
Scheibe 30 angeordnet, in die sofort nach Außereingrifftreten der Segmente die Scheibe
26 mit Kreisflächen eintritt. Zuerst kommt das Segment 27 mit dem Zahnrad 29 in Eingriff
und dreht den Dorn 18 um 180 °, so daß der
Streifen zweimal im rechten Winkel gebogen wird und sich um drei Seiten des Dorns herumlegt.
An dem Schieber 20 sind in bekannter Weise federnde Arme 42 befestigt, die mit ihren
Enden über den Dorn 18 greifen, so daß der auf der Achse 32 drehbar sitzende Schieber mit
dem Anschlag 19 an der Drehung des Dorns teilnimmt. Während sich nun die Scheibe 26
mit einer Kreisfläche in einem der Ausschnitte der Scheibe 30 bewegt, wird der Streifen durch
Messer 33 abgeschnitten. Die Bewegung der Messer erfolgt durch eine auf der Welle 6
sitzende Kuryenscheibe o. dgl. 34, die mit den Messern durch ein Hebelgestänge 35 verbunden
ist und die Messer im gegebenen Augenblick gegeneinander und auseinander bewegt. Nach
dem Abschneiden tritt das Segment 27" mit
dem Zahnrad 29 in Eingriff und der Dorn wird wieder Um 180 ° gedreht, so daß der Streifen a
jetzt vollends um ihn herumgewickelt ist. Damit sich der Streifen glatt und straff um den
Dorn legt, ist ein drehbar angeordneter Arm 37 vorgesehen, der mit seinem eine Rolle tragenden
Ende durch eine Feder 38 gegen den Streifen gepreßt wird. Der um den Dorn herumgewickelte
Streifen wird sodann, nachdem durch eine Kurvenscheibe 39 und den Hebel 41 der
Arm 37 mit der Rolle von dem Dorn abbewegt ist, auf dem Dorn verschoben und in den Bereich
einer Gummierungsrolle 40 bewegt. Dies I geschieht durch den Schieber 20 mittels der
federnden Arme 42, die an ihren Enden mit Ansätzen 43 versehen sind, mit welchen sie
bei ihrer von der Kurvenscheibe 21 aus bewirkten Verschiebung gegen das Arbeitsstück treffen.
Die gewöhnlich durch eine Kurvenscheibe 45 mittels eines Hebels von dem Dorn etwas abgehaltene
Gummierungsrolle wird, sobald das Arbeitsstück ihr gegenübersteht, durch die
Kurvenscheibe gegen den Dorn bzw. das Arbeitsstück a1 gepreßt. In diesem Augenblick
tritt das Segment 28 der Scheibe 26 mit dem Zahnrad 29 in Eingriff und dreht den Dorn um
360 °, so daß der Streifen ringsum an einem Teil seiner Breite mit Klebstoff versehen wird.
Nach Rückgang der Gummierungsrolle in die' alte Lage wird dem Schieber 20 durch die
Kurvenscheibe eine weitere Bewegung in derselben Richtung wie zuvor erteilt und dadurch
das Arbeitsstück in eine Schachtel b eingeschoben. Die Zuführung der Schachteln erfolgt
durch eine von oben nach unten verlaufende U-förmige Gleitbahn 48, die unten in Höhe des
Domes 18 und des Schiebers 20, 42 endet. Die Schachteln gleiten auf dieser Bahn selbsttätig
nach unten und werden so in diese eingelegt, daß sie, wenn sie unten angelangt, mit der
offenen Seite dem Schieber zugekehrt sind. Um ein Kippen der Schachteln in die Gleitbahn zu
verhindern, sind vor dieser Führungsschienen 49 angeordnet. An die Gleitbahn 48 schließt
sich unten eine im rechten Winkel zu dieser stehende wagerecht verlaufende Zuführungsbahn 50 an. In Richtung dieser ist ein Schieber
51 angeordnet der durch ein Hebelgestänge 52 mit einer auf der Welle 9 sitzenden Kurven-Ho
scheibe 53 in Verbindung steht. Durch den , Schieber,, wird die unterste Schachtel aus der
Gleitbahn 48 in die Zuführungsbahn 50 und dem Schieber 20,42 gegenüber bewegt, der j
infolgedessen bei seiner Vorbewegung das Arbeitsstück a1 in die Schachtel schiebt. Um ein
leichtes Abschieben des Arbeitsstückes von dem Dorn zu erzielen, läuft dieser vorn bei ΐ8Λ
konisch zu und ist an diesem Teil an allen vier Seiten ausgespart oder konkav gestaltet. Die
Arme 42 federn gegeneinander und drücken infolgedessen den Streifen, wenn sie mit diesem
, über den Teil i8a gleiten, in die Aussparungen
hinein. Dadurch findet ein Verkürzen des Streifens an allen vier Seiten statt, er kann demnach
bequem in die Schachtel eingeschoben werden, legt sich aber, wenn die Seiten wieder gerade
gerichtet sind, straff in die Schachtel ein. Der Schieber 20, 42 geht danach in die erste Lage
zurück und es wird durch den inzwischen zurückbewegten Schieber 51 eine neue Schachtel
in die Zuführungsbahn 50 eingeschoben. Diese Schachtel verschiebt hierbei die erste Schachtel
weiter nach rechts usf., bis sie vor einen Schieber 55 gelangt. Dieser ist in gleicher Richtung
wie der Schieber 20 bzw.. parallel zu diesem verschiebbar angeordnet und wird von einer
auf der Welle 9 sitzenden Kurvenscheibe 56 mittels eines Armes 57, eines Gelenkes 58 und
einer Stange 59 verschoben. Zwischen dieser Stange 59 und dem Schieber 55 ist eine Feder 70
angeordnet, so daß der Schieber nachgiebig nach vorn bewegt wird. Der Schieber trägt vorn
vier federnde Arme 61, an deren Enden außen der Breite der betreffenden Seiten der Schachtel
etwa entsprechende Backen 62 und innen mit ansteigenden Flächen versehene Schienen 63
befestigt sind. An der Stange 59 ist vorn ein Gleitkörper 64 befestigt, der vier Zungen 65
besitzt. Bei der Vorbewegung der Stange 59 durch die Kurvenscheibe 56 wird der Schieber 55
und der Körper 64 gleichzeitig vorbewegt, bis ersterer mit den Backen 62 gegen den Boden
der in der Zuführungsbahn 50 vor den Schieber bewegten Schachtel trifft. Der Gleitkörper
setzt jetzt seine Bewegung allein fort, was die Feder 70 zuläßt, und trifft hierbei mit den
Zungen 65 gegen die ansteigenden Flächen der Schienen 63. Die federnden Arme 61 werden
infolgedessen auseinander und gegen den in die Schachtel eingelegten Streifen a1 bewegt
und pressen diesen innen gegen die Seitenwandung der Schachtel. Diese wird oben und
unten durch die Führungsschienen der Gleitbahn 50 und seitlich durch die benachbarten
Schachteln bzw. den Schieber 51 und einen am anderen Ende der Gleitbahn angeordneten
Hebel 66 am Ausweichen gehindert. Dieser Hebel wird im gegebenen Augenblick durch
eine Kurvenscheibe 67 mittels des Hebels 68 mit seinem einen Arm nach der Seite bewegt
und legt sich hierbei gegen die letzte in der Gleitbahn 50 befindliche Schachtel. Nach
erfolgtem Ankleben eines Streifens wird der Schieber 55 mit den Backen und der Körper 64
mit den Zungen unter Vermittlung der Feder 70 wieder aus der Schachtel herausbewegt, der
Hebel 66 nach außen geklappt und durch den Schieber 51 eine neue Schachtel in die Zuiührungsbahn
bewegt. Die am Ende der Bahn befindliche Schachtel fällt hierbei aus derselben heraus. Unter der Zuführungsbahn kann eine
weitere Gleitbahn oder Transportvorrichtung angeordnet sein, auf die die Schachtel fällt und
die sie an eine gewünschte Stelle, beispielsweise an eine weitere Arbeitsmaschine, bringt.
Claims (5)
1. Maschine zum Bilden.und Anbringen des Halsstreifens an eckigen oder runden
Schachteln, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer drehbaren Welle (9) ein zur Formgebung
und zum Ankleben des Streifens (a) bestimmter Dorn (18) angeordnet ist,
der mit einer an ihn heran und von ihm ab bewegbaren Gummierungsrolle zusammenarbeitet
und einer Zuführungsbahn (50) für die Schachteln (b) gegenüberliegt, in deren jeweilig vorderste der Papierstreifen
nach Ankleben seines einen Teiles vom Dorn mittels Schiebers (20, 42) eingeschoben wird,
worauf die mit dem Halsstreifen versehene Schachtel seitwärts in den Bereich einer
parallel zum Dorn angeordneten Preßvorrichtung (61) gelangt, durch die der HaIsstreifen
an die Schachtelwand gepreßt wird.
2. Maschine nach Anspruch 1, deren den
Halsstreifen vorschiebender Schieber mit federnden" über den Dorn gleitenden Armen
versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Dorn (18) am vorderen Ende mit Auskehlungen
versehen ist, in die der HaIsstreifen (a) bei der Vorbewegung durch die
federnden Arme (42) des Schiebers (20) eingepreßt und 50 in seiner Breiten- und Längsausdehnung
verkürzt wird.
3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die wagerechte Zuführungsbahn
(50) für die Schachteln (b) sich an eine von oben nach unten gerichtete Gleitbahn (48) anschließt, wobei vor dem
Eintrittsende der Zuführungsbahn (50) ein Schieber (51) angeordnet ist, der durch eine
Kurvenscheibe (53) in einem bestimmten Zeitpunkt vorbewegt wird und die unterste
Schachtel in der Zuführungsbahn (50) vor den den Halsstreifen verschiebenden Schieber
(20, 42) befördert.
4. Maschine nach Anspruch 1, deren Preßvorrichtung
aus federnden, von einem Schieber getragenen Preßbacken mit keilförmigen Innenflächen und einem Gleitkörper besteht,
der bei seiner Verschiebung die Preßbacken auseinanderpreßt, dadurch gekennzeichnet,
daß die Preßvorrichtung derart mittels einer Kurvenscheibe (56) in achsialer Richtung
verschoben wird, daß die federnden Preßbacken (51) des Schiebers (55) auf den Boden
der in der Zuführungsbahn (50) ihnen gegenüberliegenden Schachteln (b) auf treffen,
worauf der von den Preßbacken umgebene Gleitkörper (64, 65) entgegen dem Druck einer Feder (70) weiter vorwärts bewegt
wird und den Streifen (a) unter Ausein-' anderpressen der federnden und keilförmigen
Preßbacken (61) gegen die Innenwände der Schachtel preßt.
5. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende der wagerechten
Zuführungsbahn (50) ein Hebel (66) vorgesehen ist, der vor dem Anpressen des Streifens (a) gegen die Schachtelwände
mittels Kurvenscheibe (67) in die Zuführungsbahn bewegt wird und ein weiteres Verschieben der sich in dieser Bahn befindenden
Schachteln nach dem Austrittsende verhindert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE249302C true DE249302C (de) | 1900-01-01 |
Family
ID=507935
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT249302D Expired DE249302C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE249302C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5311813A (en) * | 1992-12-29 | 1994-05-17 | Fairbanks Myron J | Cutting surface having a tent-like cover providing closable access to the cutting surface |
-
0
- DE DENDAT249302D patent/DE249302C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5311813A (en) * | 1992-12-29 | 1994-05-17 | Fairbanks Myron J | Cutting surface having a tent-like cover providing closable access to the cutting surface |
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