DE249302C - - Google Patents

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DE249302C
DE249302C DENDAT249302D DE249302DA DE249302C DE 249302 C DE249302 C DE 249302C DE NDAT249302 D DENDAT249302 D DE NDAT249302D DE 249302D A DE249302D A DE 249302DA DE 249302 C DE249302 C DE 249302C
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 249302 -KLASSE 54 a. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 7. April 1910 ab.
Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Bilden und Anbringen des Halsstreifens an eckigen oder runden Schachteln.
Gemäß der Erfindung ist auf einer drehbaren Welle ein zur Formgebung und zum Ankleben des Streifens bestimmter Dorn angeordnet, der mit einer an ihn heran und von ihm ab bewegbaren Gummierungsrolle zusammenarbeitet und einer Zuführungsbahn für die Schachteln
ίο gegenüberliegt, in deren jeweilig vorderste der Papierstreifen nach Ankleben seines einen Teiles vom Dorn mittels Schiebers eingeschoben wird, worauf die mit dem Halsstreifen versehene Schachtel seitwärts in den Bereich einer parallel zum Dorn angeordneten Preßvorrichtung gelangt, durch die der Halsstreifen an die Schachtelwand gepreßt wird.
Auf der Zeichnung zeigt Fig. 1 die Maschine in Aufsicht und Fig. 2 im Schnitt in Richtung
ao der Linie A-B der Fig. 1. Die Fig. 3 und 4 sind . Schnitte in Richtung der Linie C-D und E-F der Fig. 1..· Fig. 5 ist ein Schnitt in Richtung der Linie G-H der Fig. 2. Die Fig. 6 bis 9 stellen Einzelheiten der Maschine dar, während Fig. 10 eine Schachtel mit eingesetztem Halsstreifen zeigt.
Die Streifen werden in Form eines Bandes a der Maschine zu- und zwischen Backen 1, 2 hindurch auf einen Tisch 3 geführt. Von den in ihrem Abstand voneinander verstellbaren Backen sind die unteren 1 oben in bekannter Weise mit kleinen Zacken und die oberen unten mit kleinen Rillen versehen. Die unteren Backen sind an einem in senkrechter Richtung am Maschinengestell geführten Schieber 4 angebracht, an dessen beiden Seiten Exzenterstangen 5 befestigt sind, die von auf einer Welle 6 sitzenden Exzentern 7 angetrieben werden. Die Welle 6 erhält ihren Antrieb mittels Winkelradgetriebes 8 von einer Welle 9, die mittels Stirnradgetriebes 10 von der Hauptantriebswelle 11 der Maschine angetrieben wird.
Sobald ein Band in die.Maschine eingeführt und diese in Bewegung gesetzt ist, wird der Schieber 4 mit den Backen 1 mittels der Exzenter 7 und der Stangen 5 nach oben bewegt, wobei der Streifen α an den Faltstellen mit Rillen oder Nuten versehen wird. Die unteren Backen werden dann wieder nach abwärts bewegt und es erfolgt j etzt die Vorbewegung des Bandes. Der Tisch 3 ist in wagerechter Richtung verschiebbar geführt und oben mit einem Gelenkteil 12 versehen, an dem ein zweiarmiger Hebel 13 drehbar befestigt ist, der unten keilartig zuläuft und oben durch ein Gelenk mit einem am Maschinengestell drehbaren Arm 14 verbunden ist. An diesen Arm greift eine in ihrer Länge verstellbare Exzenterstange 15 an, die von einem auf der Welle 9 sitzenden Exzenter 16 angetrieben wird. Bewegen sich die Backen 1 nach abwärts, so wird der Arm 14 nach rechts (Fig. 2) bewegt, dadurch der Hebel 13 in Pfeilrichtung gedreht und unten gegen ' den Streifen gepreßt, diesen so auf den Tisch 3 festklemmend, wodurch dann bei der Weiterbewegung des Armes 14 der Streifen mit dem
Tisch nach rechts bewegt wird. Der Streifen wird bei dieser Bewegung unter einen der Form der Schachtel entsprechenden, bei der gezeigten Ausführungsform quadratischen Dorn 18 bewegt, derart, daß er mit seiner Vorderkante mit der hinteren Kante der unteren Fläche des Dorns genau bündig liegt. Der Arm 14 geht jetzt in die alte Lage zurück, und es wird der Streifen α am Dorn 18 mittels eines an diesem angebrachten zweiarmigen Hebels 25 festgeklemmt (Fig. 4 und 6). Der Hebel liegt mit seinem einen Arm in der Bahn eines am Schieber 20 befestigten Anschlages 19. Der Schieber 20 erhält seine Bewegung von der Welle 9, auf der eine Kurvenscheibe 21 befestigt ist, in deren Nut ein am Maschinengestell drehbarer Arm 22 mit einer Rolle eingreift. Der Arm 22 ist an seinem anderen Ende mit einer Schieberstange 23 verbunden, die. mit einem seitwärts gerichteten Arm 24 in eine Nut des Schiebers 20 eingreift. In der zurückgezogenen Stellung des Schiebers legt sich der Anschlag 19. über den einen Arm des Hebels 25 und preßr diesen mit seinem anderen Arm nach oben gegen den Streifen und den Dorn 18, so daß der Streifen mitgenommen und um den von der Welle 9 gedrehten Dorn herumgewickelt wird. Auf der Welle 9 ist eine Scheibe 26 befestigt, die drei Zahnsegmente 27, 27a und 28 trägt, von welchen die ersteren gleich große und die letztere doppelt so große Zähnezahl als die Segmente 27, 27^ be-' sitzen. Die Segmente kommen bei der Drehung der Welle 9 aufeinanderfolgend mit einem Zahnrad 29 in Eingriff, dessen den Dorn 18 tragende Welle 32 infolgedessen in Unterbrechungen gedreht wird. Damit das Zahnrad 29 sofort stillsteht, sobald die einzelnen Segmente der Scheibe. 26 außer Eingriff sind, ist neben dem Zahnrad 29 eine mit kreisförmigen Ausschnitten versehene Scheibe 30 angeordnet, in die sofort nach Außereingrifftreten der Segmente die Scheibe 26 mit Kreisflächen eintritt. Zuerst kommt das Segment 27 mit dem Zahnrad 29 in Eingriff und dreht den Dorn 18 um 180 °, so daß der Streifen zweimal im rechten Winkel gebogen wird und sich um drei Seiten des Dorns herumlegt. An dem Schieber 20 sind in bekannter Weise federnde Arme 42 befestigt, die mit ihren Enden über den Dorn 18 greifen, so daß der auf der Achse 32 drehbar sitzende Schieber mit dem Anschlag 19 an der Drehung des Dorns teilnimmt. Während sich nun die Scheibe 26 mit einer Kreisfläche in einem der Ausschnitte der Scheibe 30 bewegt, wird der Streifen durch Messer 33 abgeschnitten. Die Bewegung der Messer erfolgt durch eine auf der Welle 6 sitzende Kuryenscheibe o. dgl. 34, die mit den Messern durch ein Hebelgestänge 35 verbunden ist und die Messer im gegebenen Augenblick gegeneinander und auseinander bewegt. Nach dem Abschneiden tritt das Segment 27" mit dem Zahnrad 29 in Eingriff und der Dorn wird wieder Um 180 ° gedreht, so daß der Streifen a jetzt vollends um ihn herumgewickelt ist. Damit sich der Streifen glatt und straff um den Dorn legt, ist ein drehbar angeordneter Arm 37 vorgesehen, der mit seinem eine Rolle tragenden Ende durch eine Feder 38 gegen den Streifen gepreßt wird. Der um den Dorn herumgewickelte Streifen wird sodann, nachdem durch eine Kurvenscheibe 39 und den Hebel 41 der Arm 37 mit der Rolle von dem Dorn abbewegt ist, auf dem Dorn verschoben und in den Bereich einer Gummierungsrolle 40 bewegt. Dies I geschieht durch den Schieber 20 mittels der federnden Arme 42, die an ihren Enden mit Ansätzen 43 versehen sind, mit welchen sie bei ihrer von der Kurvenscheibe 21 aus bewirkten Verschiebung gegen das Arbeitsstück treffen. Die gewöhnlich durch eine Kurvenscheibe 45 mittels eines Hebels von dem Dorn etwas abgehaltene Gummierungsrolle wird, sobald das Arbeitsstück ihr gegenübersteht, durch die Kurvenscheibe gegen den Dorn bzw. das Arbeitsstück a1 gepreßt. In diesem Augenblick tritt das Segment 28 der Scheibe 26 mit dem Zahnrad 29 in Eingriff und dreht den Dorn um 360 °, so daß der Streifen ringsum an einem Teil seiner Breite mit Klebstoff versehen wird. Nach Rückgang der Gummierungsrolle in die' alte Lage wird dem Schieber 20 durch die Kurvenscheibe eine weitere Bewegung in derselben Richtung wie zuvor erteilt und dadurch das Arbeitsstück in eine Schachtel b eingeschoben. Die Zuführung der Schachteln erfolgt durch eine von oben nach unten verlaufende U-förmige Gleitbahn 48, die unten in Höhe des Domes 18 und des Schiebers 20, 42 endet. Die Schachteln gleiten auf dieser Bahn selbsttätig nach unten und werden so in diese eingelegt, daß sie, wenn sie unten angelangt, mit der offenen Seite dem Schieber zugekehrt sind. Um ein Kippen der Schachteln in die Gleitbahn zu verhindern, sind vor dieser Führungsschienen 49 angeordnet. An die Gleitbahn 48 schließt sich unten eine im rechten Winkel zu dieser stehende wagerecht verlaufende Zuführungsbahn 50 an. In Richtung dieser ist ein Schieber 51 angeordnet der durch ein Hebelgestänge 52 mit einer auf der Welle 9 sitzenden Kurven-Ho scheibe 53 in Verbindung steht. Durch den , Schieber,, wird die unterste Schachtel aus der Gleitbahn 48 in die Zuführungsbahn 50 und dem Schieber 20,42 gegenüber bewegt, der j infolgedessen bei seiner Vorbewegung das Arbeitsstück a1 in die Schachtel schiebt. Um ein leichtes Abschieben des Arbeitsstückes von dem Dorn zu erzielen, läuft dieser vorn bei ΐ8Λ konisch zu und ist an diesem Teil an allen vier Seiten ausgespart oder konkav gestaltet. Die Arme 42 federn gegeneinander und drücken infolgedessen den Streifen, wenn sie mit diesem
, über den Teil i8a gleiten, in die Aussparungen hinein. Dadurch findet ein Verkürzen des Streifens an allen vier Seiten statt, er kann demnach bequem in die Schachtel eingeschoben werden, legt sich aber, wenn die Seiten wieder gerade gerichtet sind, straff in die Schachtel ein. Der Schieber 20, 42 geht danach in die erste Lage zurück und es wird durch den inzwischen zurückbewegten Schieber 51 eine neue Schachtel in die Zuführungsbahn 50 eingeschoben. Diese Schachtel verschiebt hierbei die erste Schachtel weiter nach rechts usf., bis sie vor einen Schieber 55 gelangt. Dieser ist in gleicher Richtung wie der Schieber 20 bzw.. parallel zu diesem verschiebbar angeordnet und wird von einer auf der Welle 9 sitzenden Kurvenscheibe 56 mittels eines Armes 57, eines Gelenkes 58 und einer Stange 59 verschoben. Zwischen dieser Stange 59 und dem Schieber 55 ist eine Feder 70 angeordnet, so daß der Schieber nachgiebig nach vorn bewegt wird. Der Schieber trägt vorn vier federnde Arme 61, an deren Enden außen der Breite der betreffenden Seiten der Schachtel etwa entsprechende Backen 62 und innen mit ansteigenden Flächen versehene Schienen 63 befestigt sind. An der Stange 59 ist vorn ein Gleitkörper 64 befestigt, der vier Zungen 65 besitzt. Bei der Vorbewegung der Stange 59 durch die Kurvenscheibe 56 wird der Schieber 55 und der Körper 64 gleichzeitig vorbewegt, bis ersterer mit den Backen 62 gegen den Boden der in der Zuführungsbahn 50 vor den Schieber bewegten Schachtel trifft. Der Gleitkörper setzt jetzt seine Bewegung allein fort, was die Feder 70 zuläßt, und trifft hierbei mit den Zungen 65 gegen die ansteigenden Flächen der Schienen 63. Die federnden Arme 61 werden infolgedessen auseinander und gegen den in die Schachtel eingelegten Streifen a1 bewegt und pressen diesen innen gegen die Seitenwandung der Schachtel. Diese wird oben und unten durch die Führungsschienen der Gleitbahn 50 und seitlich durch die benachbarten Schachteln bzw. den Schieber 51 und einen am anderen Ende der Gleitbahn angeordneten Hebel 66 am Ausweichen gehindert. Dieser Hebel wird im gegebenen Augenblick durch eine Kurvenscheibe 67 mittels des Hebels 68 mit seinem einen Arm nach der Seite bewegt und legt sich hierbei gegen die letzte in der Gleitbahn 50 befindliche Schachtel. Nach erfolgtem Ankleben eines Streifens wird der Schieber 55 mit den Backen und der Körper 64 mit den Zungen unter Vermittlung der Feder 70 wieder aus der Schachtel herausbewegt, der Hebel 66 nach außen geklappt und durch den Schieber 51 eine neue Schachtel in die Zuiührungsbahn bewegt. Die am Ende der Bahn befindliche Schachtel fällt hierbei aus derselben heraus. Unter der Zuführungsbahn kann eine weitere Gleitbahn oder Transportvorrichtung angeordnet sein, auf die die Schachtel fällt und die sie an eine gewünschte Stelle, beispielsweise an eine weitere Arbeitsmaschine, bringt.

Claims (5)

Patent-An Sprüche:
1. Maschine zum Bilden.und Anbringen des Halsstreifens an eckigen oder runden Schachteln, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer drehbaren Welle (9) ein zur Formgebung und zum Ankleben des Streifens (a) bestimmter Dorn (18) angeordnet ist, der mit einer an ihn heran und von ihm ab bewegbaren Gummierungsrolle zusammenarbeitet und einer Zuführungsbahn (50) für die Schachteln (b) gegenüberliegt, in deren jeweilig vorderste der Papierstreifen nach Ankleben seines einen Teiles vom Dorn mittels Schiebers (20, 42) eingeschoben wird, worauf die mit dem Halsstreifen versehene Schachtel seitwärts in den Bereich einer parallel zum Dorn angeordneten Preßvorrichtung (61) gelangt, durch die der HaIsstreifen an die Schachtelwand gepreßt wird.
2. Maschine nach Anspruch 1, deren den Halsstreifen vorschiebender Schieber mit federnden" über den Dorn gleitenden Armen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Dorn (18) am vorderen Ende mit Auskehlungen versehen ist, in die der HaIsstreifen (a) bei der Vorbewegung durch die federnden Arme (42) des Schiebers (20) eingepreßt und 50 in seiner Breiten- und Längsausdehnung verkürzt wird.
3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die wagerechte Zuführungsbahn (50) für die Schachteln (b) sich an eine von oben nach unten gerichtete Gleitbahn (48) anschließt, wobei vor dem Eintrittsende der Zuführungsbahn (50) ein Schieber (51) angeordnet ist, der durch eine Kurvenscheibe (53) in einem bestimmten Zeitpunkt vorbewegt wird und die unterste Schachtel in der Zuführungsbahn (50) vor den den Halsstreifen verschiebenden Schieber (20, 42) befördert.
4. Maschine nach Anspruch 1, deren Preßvorrichtung aus federnden, von einem Schieber getragenen Preßbacken mit keilförmigen Innenflächen und einem Gleitkörper besteht, der bei seiner Verschiebung die Preßbacken auseinanderpreßt, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßvorrichtung derart mittels einer Kurvenscheibe (56) in achsialer Richtung verschoben wird, daß die federnden Preßbacken (51) des Schiebers (55) auf den Boden der in der Zuführungsbahn (50) ihnen gegenüberliegenden Schachteln (b) auf treffen, worauf der von den Preßbacken umgebene Gleitkörper (64, 65) entgegen dem Druck einer Feder (70) weiter vorwärts bewegt
wird und den Streifen (a) unter Ausein-' anderpressen der federnden und keilförmigen Preßbacken (61) gegen die Innenwände der Schachtel preßt.
5. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende der wagerechten Zuführungsbahn (50) ein Hebel (66) vorgesehen ist, der vor dem Anpressen des Streifens (a) gegen die Schachtelwände mittels Kurvenscheibe (67) in die Zuführungsbahn bewegt wird und ein weiteres Verschieben der sich in dieser Bahn befindenden Schachteln nach dem Austrittsende verhindert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT249302D Expired DE249302C (de)

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DE249302C true DE249302C (de) 1900-01-01

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DENDAT249302D Expired DE249302C (de)

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DE (1) DE249302C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5311813A (en) * 1992-12-29 1994-05-17 Fairbanks Myron J Cutting surface having a tent-like cover providing closable access to the cutting surface

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5311813A (en) * 1992-12-29 1994-05-17 Fairbanks Myron J Cutting surface having a tent-like cover providing closable access to the cutting surface

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