AT122605B - Sprechreklameapparat. - Google Patents

Sprechreklameapparat.

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AT122605B
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Austria
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arm
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nut
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advertising machine
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Hugo Dachinger
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Hugo Dachinger
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Sprechreklameapparat. 



   Die Erfindung betrifft einen   Sprechreklameapparat,   dessen Schalldose nach Beendigung ihrer wirksamen Bewegung selbsttätig in die Anfangsstellung zurückgebracht wird, und deren die Schalldose mit der Leitspindel kuppelndes Führungsorgan aus einer von ihrer Spindel abhebbaren Halbmutter besteht, die an einem Arme befestigt und mit einer Mutter verbunden ist, die auf einer freilaufenden. mit steilem Gewinde versehenen Spindel sitzt. Sie besteht in einer Einrichtung zum Versehwenken bzw. Abheben der   Set'alldose.   bestehend aus einer mit Anschlägen zum   Vor-und Rücksehieben   versehenen Schiene, durch deren Verschieben ein   Rahmen   betätigt wird, mittels welchem durch den Arm die Schalldose   ein- bzw. ausgerÜckt   wird. 



   Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 die Draufsicht auf die   Sprechmasehine,   die Fig. 2 und 3 zeigen zwei zueinander senkrecht geführte Querschnitte durch die Sprechmaschine nach Fig. 1. 



   In einem Gehäuse 1 ist eine   Phonographenwalze 2   gelagert, die von einer elektrischen Kraftquelle 3 aus in Bewegung gesetzt wird. Der Arm   4   mit der   Sehalldose   5 ist an einer Leitspindel 6 geführt. 



   Die Einrichtung, mittels derer die   Schalldose   5 mit dem Arm   4,   nachdem die Walze 2 abgespielt ist, d. h. die Schalldose 5 das Ende der Walze 2 erreicht hat, selbsttätig zurückgeführt wird und das 
 EMI1.1 
 
Die in die Leitspindel 6 eingreifende Mutter besteht aus einem diese Spindel nur halb   umgreifen-   den und mit Gewinde versehenen Bogenstüek 7, um das Abheben der   Schalldose   5 sowohl als auch des zur Führung desselben dienenden   Bogenstüekcs   7 zu ermöglichen. An dem   Bogenstück   7 sitzt ein Arm 8, mit einer zweiten Mutter 9, welche eine mit sehr steilem Gewinde versehene Spindel, die   Rückführspindel   10, umgreift. Die Rückführspindel 10 ist normal freilaufend drehbar und kann mit den Triebrädern gckuppelt werden. 



   Um dies zu bewerkstelligen, ist folgende Anordnung getroffen. 



   Im Bereiche   der Mutter 9, u. zw. unter ihr,   ist eine versehiebbare Schiene 11 auf   Führungslagern 72   
 EMI1.2 
 sind   Mitnehmer 76. 77 angebracht,   die beim Vor-bzw. Riickgange an dem entsprechenden in ihrem Bereiche liegenden Anschlage die Schiene 11 mitnehmen und nach rechts oder links verschieben   (Fig. 2).   



   An ihrem rechts liegenden Ende ist die Schiene mit einer Erhöhung 18 versehen, die gegen das Ende zu in eine   schräge   Kante 19 ausläuft. 
 EMI1.3 
 des Rahmens 27 erfolgt dadurch, dass die Mutter 9 beim Vorlaufe die Schiene 11 verschiebt. Hiebei wird mittels der   Erhöhung 18, die sich unter den Arm 20   des Rahmens 21 schiebt, der Arm 20 gehoben und der Rahmen, nach unten verdreht, wobei er, nachdem er auf dem Arme 8 aufliegt, diesen mitverdreht. 



   Die Mutter 9 mit den mit ihr verbundenen Teilen ist nun zum Riieklaufe bereit. An dem Ende der Sprechwalzenwelle sitzt ein Zahnrad   22,   das in ein freilaufendes Zahnrad   23   eingreift. 



   Auf der Welle 24 der freilaufenden Spindel 70 sitzt verschiebbar ein Zahnrad 25, das sich, während die Sprechwalze abgespielt wird, ausser Eingriff mit dem Zahnrade   23     befindet. Um nunmehr   die Kupplung des Zahnrades 25 mit dem Zahnrad 23 zu bewerkstelligen und den   Rücklauf   der Mutter 10 herbeizuführen, besitzt die verschiebbare Schiene 11 einen rechtwinklig abgebogenen Arm 26, durch den eine Gabel 27, die auf einer   lotrechtell Welle 2 8 sitzt, und   das Zahnrad   2-5   umfasst, verdreht werden 

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 kann.

   Wird nunmehr am Ende des Vorlaufes der Schalldose 5 und der mitverbundenen Teile durch den   Ansehlag 16 (Fig.   2 und 3) die Schiene 11 verschoben, so wird einerseits durch die Erhöhung   1'   
 EMI2.1 
 in Eingriff gebracht. Die Rückführspindel 10 ist nunmehr mit dem Getriebe gekuppelt und die   Sehall-   dose 5 mit ihren Teilen wird durch die auf der Spindel 10 sitzende   Mutter   9 mit grosser Schnelligkeit in die Anfangsstellung zurückgebracht. Am Ende des   Ricklaufes   wird durch den Ansehlag 17 die Stufe 14 der Schiene 11 erfasst und diese   zurückgeschoben,   so dass alle Teile in die vorige Lage zurüekkehren und das Spiel von vorne beginnen kann.

   Die Schalldose 5 ist zweckmässig mit einer Verstärkeranlage 29 und diese mit einem Lautsprecher 30 verbunden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI2.2 


Claims (1)

  1. EMI2.3
AT122605D 1930-02-10 1930-02-10 Sprechreklameapparat. AT122605B (de)

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