DE487778C - Tonaufnahmevorrichtung - Google Patents

Tonaufnahmevorrichtung

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DE487778C
DE487778C DEW73969D DEW0073969D DE487778C DE 487778 C DE487778 C DE 487778C DE W73969 D DEW73969 D DE W73969D DE W0073969 D DEW0073969 D DE W0073969D DE 487778 C DE487778 C DE 487778C
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DEW73969D
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B3/00Recording by mechanical cutting, deforming or pressing, e.g. of grooves or pits; Reproducing by mechanical sensing; Record carriers therefor
    • G11B3/02Arrangements of heads
    • G11B3/10Arranging, supporting, or driving of heads or of transducers relatively to record carriers
    • G11B3/34Driving or guiding during transducing operation
    • G11B3/36Automatic-feed mechanisms producing progressive transducing traverse across record carriers otherwise than by grooves, e.g. by lead-screw

Landscapes

  • Moving Of Heads (AREA)

Description

  • Tonaufnahmevorrichtung Die Erfindung bezieht sich auf eine Tonaufnahmevorrichtung, Plattensprechmaschine o.dgl., bei derdie Aufzeichnungsschalldosemittels eines vom Triebwerk mit konstanter Geschwindigkeit bewegten Trägers seitlich geführt wird und die Steighöhe der Spiralkurve änderbar ist.
  • Bei Sprechmaschinen war es bis jetzt mit Schwierigkeiten verbunden, dieWiedergabenadel genau in dem Anfangspunkt der Schallfurche der Schallplatte aufzusetzen. Dieser Nachteil macht sich insbesondere bei solchen Sprechmaschinen störend bemerkbar, die mit Kinoapparaten synchron laufen sollen.
  • Es ist deshalb vorgeschlagen worden, am Anfang der Schallfurche eine Einlaufrille- oder Zuführungsrille anzuordnen, die eine Erweiterung der Schallfurche darstellt oder deren Steigung etwas größer ist als die Steigung der Aufzeichnungsfurche. Man kann dann, jedesmal wenn die Sprechmaschine benutzt werden soll, den Stift in einem anderen Punkt der leicht aufzufindenden Einlauf- oder Zuführungsrille anbringen. Zu diesem Zwecke ist die Einlaufrille nur kurz. Die Zuführungsrille wird bisher im allgemeinen vor oder nach der Herstellung der Schallfurche in einem besonderen Arbeitsgang hergestellt.
  • Die Erfindung geht darauf aus, eine Vorrichtung zu schaffen, mittels welcher die Zuführungsrille selbsttätig mit der in bekannter Weise von den eigentlichen Schallrillen abweichenden Steighöhe eingeschnitten wird. Dies geschieht erfindungsgemäß dadurch, daß die Antriebseinrichtung zum Führen der Schalldose derart längsverschiebbar gelagert ist und unter Wirkung von Teilen steht, die in Wirksamkeit treten, wenn der Träger sich zu bewegen anfängt, so daß die Zuführungsrille der Schallaufzeichnung selbsttätig mit der in bekannter Weise von den übrigen Schallrillen abweichenden Steighöhe eingeschnitten wird.
  • Für den Träger der Schalldose kann eine Antriebseinrichtung bekannter Art verwendet werden, beispielsweise eine solche, die aus einer Schraube und einem verschiebbaren Lager für die Schraube besteht. In diesem Falle kann gemäß der Erfindung die Längsverschiebung der Antriebseinrichtung mittels einer Kurvenführung bewirkt werden, die auf das Lager einwirkt. Es wird erfindungsgemäß vorzugsweise eine selbsttätig wirkende Sperre vorgesehen, die das Lager in seiner Normalstellung festhält.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung, und zwar Abb. z eine Vorderansicht der Maschine, Abb. z eine Teilansicht aus Abb. i, teilweise in Schnitt, Abb. 3 einen Schnitt nach der Linie 3-3 der Abb. _, Abb. q. eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, Abb. 5 eine weitere Teilansicht der Maschine und Abb. 6 eine Platte mit Schallaufzeichnungen. Die Aufzeichnungsmaschine gemäß der Erfindung hat beispielsweise eine viereckige Grundplatte =o (Abb. _), die an dem einen Ende mit einer Stütze ii versehen ist, welche mittels Schrauben mit der Grundplatte io verbunden ist oder mit dieser in einem Stück gegossen ist. Diese Stütze trägt einen Elektromotor 12, dessen Ankerwelle senkrecht zur Oberfläche der Grundplatte io steht. An der nach oben verlängerten Motorwelle sitzt ein Plattenteller 13, der mit einer Anzahl in gleichen Abständen voneinander liegenden Tragstücken i4 und einer Filzscheibe 15 versehen ist, die eine Aufnahmeplatte 16 aufnimmt. An der Grundplatte io ist in ihrer Längsrichtung eine Bank r7 angebracht. Diese Bank 17 trägt eine Führung 18, über welche ein Schlitten ig mittels einer vom Motor i2 angetriebenen Leitschraube so und einer später zu beschreibenden handbedienten Vorrichtung bewegt werden kann.
  • Der Schlitten ig trägt einen senkrecht stehenden Halter 21, aufwelchem ein zweiterSchlitten 22 mittels eines Handrades 23 in bekannter Weise in senkrechter Richtung bewegt werden kann. Dieser Höhenschlitten 22 hat einen Tragarm 24, welcher waagerecht verläuft und die eigentliche Aufzeichnungsvorrichtung trägt (Abb. i). Der Höhenschlitten 22 unddie Aufzeichnungsvorrichtung können senkrecht zur Fläche des Plattentellers 13 bewegt werden, um den Aufzeichnungsstift 25 im Verhältnis zur Platte 16 einzustellen. Der l-löhenschhtten22 wirdmittels einer Schraube oder Klemmvorrichtung 26 in der eingestellten Stellung festgehalten.
  • Auf der rechten Seite des waagerechten Schlittens ig sitzt eine Leitmutterschraube 27 (Abb. 2), die gewöhnlich mittels einer Feder 28 mit der Leitschraube 2o in Eingriff gehalten wird. Das eine Ende der Feder 28 liegt an dem oberen waagerechten Teil eines Winkelstückes 29 an, und das andere Ende stützt sich gegen den Kopfteil der Leitmutterschraube. Die Leitschraube 2o ist mit ihrem einen Ende in einem Tragteil 3o (Abb. r) und mit dem anderen Ende in einer Büchse 31(Abb. 4) gelagert. Die Büchse 31 ist verschiebbar im Tragteil 32 gelagert, wird aber mittels eines Keiles 33 gegen Drehung festgehalten. Der Keil 33 wird in einen am Anfang der Büchse 3r angeordneten Längsschlitz eingeführt. Um zu verhindern, daß die Leitschraube ao in der Büchse 31 seitliche Bewegungen ausführt, ist an der Schraube ein Anschlag 35 angeordnet. Ein mit einer Stellschraube 37 versehener, einstellbarer Ring 36 dient dazu, den Anschlag 35 in der eingestellten Lage festzuhalten. Die Büchse 31 hat eine Öffnung 38, die mit einem Stift 39 zusammen verhindert, daß die Büchse 31 Seitenbewegungen im Tragteil 32 ausführt. Dadurch wird auch eine weitere Längsbewegung der Leitschraube 2o während der Aufzeichnung verhindert. Der Stift 39 ist verschiebbar im Tragteil 32 angeordnet und steht unter der Einwirkung einer Feder 40, die den Stift 39 nach innen zu drücken sucht. Mittels eines Knopfes 41 kann man den Stift 39 aus der Öffnung 38 herausziehen, wodurch die Büchse 31 frei wird.
  • Der Tragteil 32 hat ferner einen seitwärts gerichteten Ansatz 42, der eine Rolle 43 trägt. Diese kann mit einer Kurvenführung 44 in Eingriff gebracht werden und teilt in Zusammenwirkung mit dieser der Leitschraube 2o eine axiale Bewegung mit, wenn der Motor i2 in Betrieb gesetzt wird. Die Kurvenführung 44 wird mittels Schrauben 56 und 57 in der eingestellten Lage festgehalten.
  • Die Bewegung des Motors 12 wird mittels einer Kuppelung .auf die Leitschraube 2o übertragen. Die Kuppelung besteht aus einer Scheibe 58 (Abb. i), die in der Nähe des Tragteiles 3o an dem einen Ende der Schraube 2o angebracht ist und aus einer mehrarmigen Plattenfeder 59 besteht, deren Arme an der Scheibe 58 befestigt sind, während der Plattenkörper selbst an dem einen Ende einer Welle 6o befestigt ist. Die Plattenfeder 59 hält gewöhnlich die Leitschraube 2o, die Büchse 3 i und die Kurvenführung 44 in der Anfangsstellung (Abb. 4) für die Aufzeichnung.
  • Die Welle 6o (Abb. i) ist in Armen 61 und 62 gelagert, und ihr entgegengesetztes Ende trägt ein Schneckenrad 63, welches mit einer an der Welle des Motors 12 befestigten Schnecke 64 in Eingriff gebracht werden kann.
  • Die von Hand zu bedienende Einrichtung, mittels welcher der waagerechte Schlitten ig und der von ihm getragene Aufzeichnungsstift 25 von der Mitte der Schallplatte 16 in die Ausgangsstellung zurückgeführt wirrt, 'besteht aus einer Handkurbel 51 (Abb. 3), welche an einem Ende einer drehbaren und axial verschiebbaren Welle 52 sitzt. Diese Welle 52 ist in Büchsen 53 des waagerechten Schlittens ig gelagert und liegt rechtwinklig zur Längsachse der Leitschraube 2o. Am anderen Ende der Welle 52 ist ein Stirnrad 53 angebracht, welches in Eingriff mit einer feststehenden Zahnstange 54 (Abb. 4) bewegt werden kann. Diese liegt parallel zur Bewegungsrichtung des waagerechten Schlittens 1,9 und ist beispielsweise' mittels Schrauben 55 (Abb. 3) an der Bank 17 (Abb. a) befestigt. Am mittleren Teil der Welle 52 ist ein konischer Anschlag 45 (Abb. 3) angebracht, der mit dem Arm46 eines Auslösersin Eingriff gebrachtwerden kann. Der Auslöser ist beispielsweise bei 47 (Abb. 2) im waagerechten Schlitten ig drehbar gelagert und ragt in eine Aussparung 48 der Leitmutterscheibe 27 hinein. Wenn also die Weile 52 in axialer Richtung in die in Abb. 3 gestrichelt gezeichnete, inAbb. 5 in vollen Linien gezeichnete Lage bewegt wird, d. h, in eine Lage, in welcher das Zahnrad 53 mit der Zahnstange 54 im Eingriff ist, so bewirkt der Konus 45, daß der Auslöser 46 die Leitmutterschraube 27 hebt und diese von der Leitschraube 2o löst. Der waagerechte Schlitten ig kann sich dann frei über die Führung 18 bewegen, und der Stift 25 kann durch Drehung der Kurbel 51 in einen beliebigen Abstand von der Mitte der Aufnahmeplatte 16 eingestellt werden.
  • Wie erwähnt, kann die Welle 52 in axialer Richtung bewegt werden, um das Stirnrad 53 in Eingriff mit der Zahnstange 54 zu bringen, so daß der waagerechte Schlitten i9 und mit ihm der Aufzeichenstift 25 in die Anfangsstellung gebracht werden kann. Die Vorrichtungen, mittels welcher die Zahnstange und das Stirnrad außer Eingriff miteinander gebracht und außer Eingriff gehalten werden, während die Leitschraube 2o den waagerechten Schlitten bewegt, sind folgende: In Tragteilen 65 und 66 (Abb. 4), die von der Bank 17 seitlich abstehen, ist eine Stange 67 gelagert, die an dem einen Ende einen Anschlag 68 hat. Die Stange 67 trägt einen Arm 69 (Abb. 5), der mit einem Zapfen 7ö zusammenwirken kann, welcher in solcher Stellung von der Kupplungsscheibe 58 getragen wird, daß eine Drehung der Scheibe 58 um einen geringen Winkelbetrag genügt, um den Arm 69 gegen die Stange 67 zu drücken und diese in Eingriff mit der Welle 52 zu bringen, um das Stirnrad 53 außer Eingriff mit der Zahnstange 54 zu bringen. Wenn die Welle 52 axial verschoben wird, um das Stirnrad 53 mit der Zahnstange 54 in Eingriff zu bringen, so genügt der Druck der durch den Auslöser 46 betätigten Feder 28, um die Wirkung der Feder 71 zu überwinden und die Welle 52 in ihrer neuen Stellung festzuhalten. Die Feder 71 dient sonst dazu, die Stange 67 gegen das Ende der Welle 52 zu ziehen. Wenn der Plattenteller und die Welle 2o in Betrieb gesetzt werden, so führt die Längsbewegung des waagerechten Schlittens ig dazu, daß der Anschlag 68 der Stange 67 vor dem Ende der Welle 52 bewegt wird und dadurch den Eingriff der Welle 52 mit der ebenen Fläche der Stange 67 sichert, wenn diese Stange durch das Zusammenwirken des Stiftes 7o und des Armes 69 gedreht wird. Die Spannung der Feder 71 ist -ausreiehend, um die Stange während der normalen Bewegung des waagerechten Schlittens i9 mit dem Ende der Welle 52 in Eingriff zu halten.
  • Die Ausgangsstellung der Kurvenführung q:q. (Abb. 4) zur Rolle 42 und die Stellung des Zapfens 70 zum Arm 69 werden durch einen Zeiger 72 und eine am Rande der Scheibe 58 angebrachte Marke 8o angegeben.
  • Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung ist folgende Eine Platte 16, die mit einer Aufzeichnung versehen werden soll, wird auf den Plattenteller 13 gelegt, und die Welle 52 wird in eine Stellung gebracht, in welcher das von ihr getragene Zahnrad mit der Zahnstange 54 in Eingriff kommt. Durch die Axialbewegung der Welle 52 wird, weil der Konus 45 mit dem Auslöser 46 in Eingriff steht, die Leitmutterschraube.27 von der Leitschraube 2o gelöst, und durch die Drehbewegung der Welle 52 wird der waagerechte Schlitten ig mit derAufzeichnungsvorrichtung 25 in die gewünschte Stellung zum Mittelpunkt der Platte 16 eingestellt. Die senkrechte Einstellung des Stiftes 25 wird durch den Höhenschlitten 22 bewirkt, der mittels der Stellschraube 26 festgelegt wird. Die Leitschraube 2o wird darauf von Hand in eine Stellung gebracht, in welcher die Rolle 43 (Abb. = und Abb. 4 rechts) in die Vertiefung 77 hineingreift und der auf dem Arm 69 befindliche Zapfen 7o (Abb. i) zur Wirkung kommt. Bei dieser Stellung deckt der Zeiger 72 die an der Scheibe 58 angebrachte Marke 8o. Diese Einstellung kann durch Drehen des Plattentellers i3 erfolgen. Wenn der Motor i2 in Bewegung gesetzt wird, werden die Leitschrauben 2o und die Aufnahmeplatte 16 in Umdrehung versetzt, und der Zapfen 7o (Abb. 3) drückt den Arm 69 nach unten. Hierdurch erhält die Stange 67 eine Schwenkbewegung und verschiebt die Welle 52 in axialer Richtung, wodurch das Zahnrad 53 von der Zahnstange 54 gelöst wird. Weiter wird die Kurvenführung 45 den Auslöser freigeben, so daß die Leitmutter 27 mit der Leitschraube 2o zusammengekuppelt wird. Bei der ersten Umdrehung der Leitschraube 2o wird die Kurvenführung 44 die Schraube 2o verschieben, so daß der waagerechte Schlitten ig und der Stift 25 eine zusätzliche Verschiebung erhalten, die der Steighöhe der Kurvenführung 44 entspticht. Darauf greift der Stift 39 selbsttätig in die Aussparung 38 hinein und verhindert dadurch eine weitere Längsbewegung der Leitschraube 2o. Der waagerechte Schlitten ig und die Aufzeichnungsvorrichtung 25 bewegen sich aber durch die Umdrehung der Leitschraube 2o weiter, bis die Aufzeichnung beendet ist. Die Feder 71 drückt die Stange 67 nachgiebig gegen denAnschlag 79 (Abb.3, rechte Seite) der Zahnstange 54, um zu verhindern, daß der Zapfen 70 während der Aufzeichnung bei j eder Umdrehung gegen den Arm 69 anschlägt. Die Kurvenführung 34 bewegt den waagerechten Schlitten ig auf einer Strecke von etwa 3 mm, und da die Geschwindigkeit des Plattentellers 13 sich zur Geschwindigkeit der Leitschraube 2o wie 2 : i verhält, so bewirkt diese Führung, daß der Stift 25 zwei Furchen mit verhältnismäßig großem Abstand einschneidet, so daß eine günstige Einlaufrille entsteht.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Tonaufnahmevorrichtung, Plattensprechmaschineo. dgl.,bei derdie Aufzeichenschalldose mittels eines vom Triebwerk mit konstanter Geschwindigkeit bewegten Trägers seitlich geführt wird und die Steighöhe der Spiralkurve änderbar ist, dadurch gekennzeichnet, daB die Antriebseinrichtung (20, 31, Abb. 4) zum Führen der Schalldose derart längsverschiebbar gelagert ist und unter Wirkung von Teilen (44, 39) steht, die in Wirksamkeit treten, wenn der Träger (i9, Abb. i) der Schalldose sich zu bewegen anfängt, so daß dieZuführungsrille der Schallaufzeichnung selbsttätig mit der in bekannter Weise von den übrigen Schallrillen abweichenden Steighöhe eingeschnitten wird.
  2. 2.Vorrichtung nach Anspruch i, bei welcher die Antriebseinrichtung für den Träger der Schalldose aus einer Schraube und einem verschiebbaren Lager für die Schraube besteht, gekennzeichnet durch eine Xurvenführung (44), die auf das Lager (31) einwirkt, um es in der Längsrichtung zu verschieben, und ferner gekennzeichnet durch eine selbsttätig wirkende Sperre (39), die das Lager (31) in seiner Normalstellung festhält.
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