AT119162B - Büchsentrennvorrichtung bei Rohrpostanlagen. - Google Patents

Büchsentrennvorrichtung bei Rohrpostanlagen.

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AT119162B
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Zwietusch E & Co Gmbh
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G51/00Conveying articles through pipes or tubes by fluid flow or pressure; Conveying articles over a flat surface, e.g. the base of a trough, by jets located in the surface
    • B65G51/04Conveying the articles in carriers having a cross-section approximating that of the pipe or tube; Tube mail systems
    • B65G51/22Arrangements for stopping the carriers en route in order to control carrier sequence; Blocking or separating devices

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



   Gegenstand vorliegender Erfindung bezieht sich auf eine   Buehsentrennvorrichtung   für Rohrposta, nlagen und bezweckt den Fahrabstand von mehreren, dicht aufeinanderfolgenden   Buchsen   selbsttätig zu regeln. 



   Bei den bekannten Büchsentrennvorrichtungen dieer Art können die festgehaltenen Büchsen nicht beliebig lange gesperrt werden, da hier die Auslösung der Sperrung jedesmal mechanisch oder pneu-   matisch   kurz nach dem Vorbeifahren einer Büchse erfolgt. Es werden also die Büchsen nur um eine verhältnismäss kurze Strecke voneinander getrennt, wodurch denselben infolge ungleicher Belastung oder 
 EMI1.2 
 einzuholen oder aber die gleiche Weiche zu durchfahren, obgleich für die zweite, nachfolgende Büchse eine andere Weiehenstellung vorgesehen war. 



   Auch hat bei den bekannten Haltevorrichtungen jede Büchse zwecks Sperrung der ihr unmittelbar folgenden Büchse Hebel zu betätigen, die infolge ihres mechanischen Zusammenwirkens mit den eigentlichen Sperrgliedern hemmend auf den Lauf der Büchse einwirken, so dass beispielsweise beim Wiederanlassen des Gebläses die etwa kurz vor der Trennvorrichtung befindlichen Büchsen noch nicht die nötige Geschwindigkeit haben,   um   ein entsprechendes Hebewerk zu steuern und so leicht ein Festklemmen dieser Büchsen eintreten kann. 



   Diese den bekannten, mit mechanischer oder pneumatischer Hebelsteuerung arbeitenden Haltevorrichtungen anhaftenden Mängel werden nun gemäss vorliegender Erfindung in   einfaehsterweise dadurch   restlos beseitigt, dass bei mehreren zugleich ankommenden Büchsen zwecks Regelung des Fahrabstandes dieser Büchsen eine elektromagnetisch arbeitende Sperrvorrichtung Verwendung findet.

   Eine solche Vorrichtung bietet dem Bekannten   gegenüber   insofern ganz wesentliche Vorteile, als die zum Festklemmen der nachfolgenden Büchse erforderliche Kraft nicht über ein Hebewerk von der Büchse selbst aufgebracht werden muss, sondern die fahrende Büchse steuert nur einen leicht beweglichen Kontaktarm, der die 
 EMI1.3 
 
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Fig. 1-3 und eine weitere Ausführungsform in den Fig. 4-6 schematisch dargestellt. 



   Das seitlich des Fahrrohres 2 angeordnete Gehäuse 1 nimmt einen auf der Drehachse 6 festen   Lenker 3 auf,   der mittels Anschlages ? und Feder 5 eine auf der Achse 6 lose Sperrgabel 4 steuert, welche durch eine   Schlitzführung 8 hindurchtreten   kann. Am äusseren Ende der drehbaren Achse 6 ausserhalb des Gehäuses 1 ist ein Hebelarm 13 befestigt, der mit einem Elektromagneten 12 in Verbindung steht. 



  Dieser Hebel   13   steuert mittels Nase   13'einen Haltekontakt c   und wird in seine Ruhestellung durch eine Feder 16 bis zum Anschlag 17 zurückbewegt. Im unteren Teil des Gehäuses 1 ist auf einer drehbaren Welle 11 ein Kontakthebel 10 befestigt, welcher eine Schlitzführung 9 durchdringt und durch eine Feder 15 in seiner Anschlagstellung gehalten wird. Ausserhalb des Gehäuses 1 ist auf der drehbaren Welle 11 eine Nockenscheibe 14 befestigt, welche die Kontakte a, b steuert. 



   Die vorbeschriebene Büchsentrennvorrichtung (Fig. 1-3) hat nun die Aufgabe, die erste von mehreren zugleich ankommenden Büchsen ungehindert weiterfahren zu lassen und die nachfolgenden Büchsen so lange elektromagnetisch festzuhalten, bis diese in gewissen Zeitabständen einzeln zur Weiter- 

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 EMI2.1 
 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Büchsentrennvorrichtung bei Rohrpostanlagen, dadurch gekennzeichnet, dass bei mehreren, zugleich ankommenden Büchsen zwecks Regelung des Fahrabstandes dieser Büchsen eine elektromagnetisch arbeitende Sperrvorrichtung verwendet wird.

Claims (1)

  1. 2. Büchsentrennvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein einfacher Kontakthebel (10) vorgesehen ist, welcher bei mehreren zugleich ankommenden Büchsen die freie Durchfahrt der ersten Büchse gestattet und gleichzeitig eine elektromagnetische Sperrung der übrigen Büchsen bewirkt, deren Weiterfahrt alsdann in beliebig wählbaren Zeitabständen erfolgt.
    3. Büchsentrennvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein als Sperrglied ausgebildetes Kontaktsegment (23) vorgesehen iszt, welches jede ankommende Büchse festhält und diese erst bei elektromagnetischer Sperrung der nächstfolgenden Büchse zur Weiterfahrt freigibt.
    Büchsentrennvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Kontaktsegment (23) drei verschiedene Stellungen einnimmt und in jeder dieser Stellungen bestimmte Kontakte steuert. EMI2.2
AT119162D 1928-11-24 1929-09-20 Büchsentrennvorrichtung bei Rohrpostanlagen. AT119162B (de)

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