AT105880B - Kastanien-Schälmaschine. - Google Patents

Kastanien-Schälmaschine.

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AT105880B
AT105880B AT105880DA AT105880B AT 105880 B AT105880 B AT 105880B AT 105880D A AT105880D A AT 105880DA AT 105880 B AT105880 B AT 105880B
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Austria
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cylinder
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chestnuts
cylinders
chestnut
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Inventor
Mihaly Lakovics
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Mihaly Lakovics
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Kastanien-Schälmaschine. 



   Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Schälen von Kastanien, bei welcher die Kastanien zwischen hohlen, gelochten Quetschzylinderpaaren zwecks Absonderns des Fleisches von der Sehale durchgeführt werden. Das Wesen der Erfindung besteht darin, dass unter einem beschickungstrichter auf einem Tisch ein Schieber hin und her beweglich angeordnet und vor diesem am Ende des Tisches, ungefähr in halber Kastanienhöhe oberhalb des Tisches, quer zur Bewegungsrichtung des Schiebers ein Messer befestigt   ist, welches die durch den Schieber vorbewegten   und vom Tisch abgeschobenen Kastanien entzweischneidet, wonach die entzwei geschnittenen   Kastamen   zwischen die gelochten hohlen Quetschzylinderpaaregelangen. 



   Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, u.   zw. zeigt Fig. l   den Längsschnitt der Maschine, Fig. 2 einen Schnitt nach   Linie JL-B der   Fig. 1 und Fig. 3 den   Querschnitt   eines Teiles eines   Quetschzyunders in grösserem Massstabe.   
 EMI1.1 
 beschriebenen   Beschickungsvorrichtung   bei   zurückgezogenem   Schieber 2 auf den unterhalb des Schiebers befindlichen Tisch 4 fallen. Vor dem freien Ende des Tisches   4,   ungefähr in halber Kastanienhöhe ist 
 EMI1.2 
   Schieber 2 gerichtet. Die aus dem Trichter 3 auf den Tisch 4 fallenden Kastanien gelangen daher zwischen   den Schieber 2 und das Messer 5. Der Schieber 2 wird auf beliebige Art, z.

   B. mit einer auf der Zeichnung nicht   dargestellten Antriebsvorriehtung durch Vermittlung   der Stange m hin und her bewegt. Beim Bewegen des Schiebeis 2 gegen das Messer 5 werden die   vor dem Schieber liegenden Kastamen   
 EMI1.3 
 ober dem   Messer J weggleiten.   



   Die entzweigeschnittenen Kastanien fallen vom Tisch 4 nach   unten   und   gela, ngen, durch den   Trichter   72   geführt, zwischen die im Gestell gelagerten Zylinder 13, 14. Diese Zylinder sind hohl und an einem Ende geschlossen, am andern Ende hingegen offen (Fig. 2). Im offenen Ende der Zylinder sind 
 EMI1.4 
 (Fig. 2), die Zylinder   13, 14 gedreht werden.   Die   Drehlichtung ist   in Fig. 1 mit Pfeilen angedeutet.

   Der Mantel der Zylinder   1.'3,   14 ist gelocht, so dass die Zylinder bei ihrem Drehen die zwischen sie gelangenden Kastanien   zusammenquetschen   und das Fleisch der   Kastanien durch   die   Manteiiocher hindurch   in das Innere der Zylinder gelangt, wohingegen die zähe Kastanienschale zwischen den Zylindern durchgeht und nach   abwärts fällt.   



   Die Zylinder. 13, 14 werden zweckmässig gemäss Fig. 3 hergestellt. Sie weisen im Querschnitt   ein gezahntes Profit auf, so dass   in der Längsrichtung der Zylinder Vertiefungen und Erhöhungen miteinander abwechseln. Die beiden Zylinder sind derart zueinander eingestellt, dass die Erhöhungen des einen Zylinders den Vertiefungen des andern gegenüberstehen und beim Drehen der Zylinder die Erhöhungen des einen Zylinders in die Vertiefungen des andern eingreifen. 



   Das zwischen den Zylindern   13,   14 durchgehende Material gelangt zwischen ein zweites Zylinderpaar 18, 19, welches dem Zylinderpaar   M,-M ähnlich   ist, jedoch kein gezahntes Profil besitzt. Die 

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 Zylinder   M,   19 sind ebenfalls an der einen Seite geschlossen und an der   anclern   Seite offen und werden ebenfalls von der Welle 6 durch das Zahnrad 17 und durch Vermittlung der auf ihren Wellen sitzenden, 
 EMI2.1 
 als die   Zylinder 13, 14   und pressen daher die zwischen sie einfallenden   Kastanicnschalen   noch besser aus, wobei das Kastanienfleisch durch die   Mantellöcher   hindurch in das Innere der Zylinder eindringt, die Schalen hingegen zwischen den Zylindern durchgehen und nach abwärts fallen. 



   Aus den Zylindern gelangt durch deren offenes Ende hindurch das Kastanienfleisch in den Sammelkasten 22 und die Schalen in den Sammelkasten   23,   von wo sie mittels Hand oder auf beliebige andere Art herausgenommen werden können. 



   Bei der beschriebenen Maschine muss dafür Sorge getragen werden, dass bei jedem Hub des Schiebers 2 nur je eine Reihe Kastanien aus dem Trichter 3 auf den Tisch 4 vor das Messer 5 gelange, da sonst die Kastanien sich am Tisch 4 aufhäufen und die richtige Arbeit der Maschine hindern würden. 



  Bei der dargestellten Ausführungsform greift in bekannter Weise durch den Boden des Trichters 3 in den Trichter ein drehbar gelagelter Zylinder 50 ein, dessen Welle 51 parallel zur Messerschneide liegt. 



  Der Zylinder 50 ist mit einer Rinne 52 versehen und wird auf beliebige Art, z. B. mittels Stange 59 und 
 EMI2.2 
 gegen das Messer 5 im Trichter liegt, beim Rückgang des Schiebers hingegen nach unten   verschwenkt   wird, so dass die in ihr befindlichen Kastanien auf den Tisch 4 zwischen den Schieber und das Messer fallen. Die Rinne 52 füllt sich jedesmal im Trichter mit je einer Reihe Kastanien, somit zwischen den Schieber und das Messer jedesmal nur eine Reihe Kastanien gelangt. 



   Den Boden des Trichters   li   bildet gemäss der Erfindung vor der Rinne 52 ein Schieber   53, welcher   hin und her beweglich ist und durch Federn 57 gegen den Zylinder 50 gedrückt wird. Die aus der Rinne 52 vorstehenden Kastanien drücken beim Verschwenken des Zylinders 50'den Schieber 53 entgegen der Wirkung der Federn 57   zurück   und verhindern daher nicht das Drehen oder Verschwenken des Zylinders, und anderseits lässt der Schieber 53 nur jene Kastanien aus dem Trichter herabfallen, welche in der Rinne   5 ?   liegen. Bei der   dai gestellten Ausfülnungsform   gleitet der Schieber   58 auf   einer Unterlage   51   
 EMI2.3 
 gegen den Zylinder drücken.

   Mittels auf den Bolzen aufgeschraubter Schraubenmuttern kann der Hub des Schiebers geregelt werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Kastanien-Schälmaschine,   bei welcher die Kastanien zwischen hohlen, gelochten Zylinderpaaren   durchgefÜhrt   weiden, dadurch   gekennzeichnet, dass   unter dem Beschickungstrichter auf einem Tisch ein Schieber hin und her beweglich angeordnet und vor diesem am Ende des Tisches, ungefähr in halber 
 EMI2.4 
 welches die durch den Schieber vorbewegten und vom Tisch abgeschobenen Kastanien entzweischneidet, wonach die entzweigeschnittenen Kastanien zwischen die gelochten hohlen   Quetsehzylindei paare   gelangen.

Claims (1)

  1. 2. Beschickungsvorrichtung für die Maschine nach Anspruch 1, bestehend aus einem mit der EMI2.5 hineinragenden, in der Längsrichtung mit einer Rinne versehenen Zylinder, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden des Beschiekungstrichters vor dem Zylinder aus einem durch Federn gegen den Zylinder gedrückten, hin und her beweglichen Schieber gebildet ist.
    3. Eine Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass EMI2.6 dass beim Drehen der Zylinder die Erhöhungen des einen Zylinders in die Vertiefungen des ändern Xyiinders eingreifen.
AT105880D 1925-04-24 1925-04-24 Kastanien-Schälmaschine. AT105880B (de)

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