DE339075C - Fleischschneidemaschine mit sich drehendem Zufuehrungstrichter und mechanischer Stopfvorrichtung - Google Patents

Fleischschneidemaschine mit sich drehendem Zufuehrungstrichter und mechanischer Stopfvorrichtung

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DE339075C
DE339075C DE1920339075D DE339075DD DE339075C DE 339075 C DE339075 C DE 339075C DE 1920339075 D DE1920339075 D DE 1920339075D DE 339075D D DE339075D D DE 339075DD DE 339075 C DE339075 C DE 339075C
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shovel
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meat cutting
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
    • B02C18/30Mincing machines with perforated discs and feeding worms
    • B02C18/305Details

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Meat, Egg Or Seafood Products (AREA)

Description

Man hat bereits Fleischschneidemaschinen mit einer mechanischen Stopfvorrichtung versehen, um das zur Zerkleinerung bestimmte Fleisch der Schnecke selbsttätig vom Trichter aus zuzuführen. Zu diesem Zweck ist beispielsweise am Deckel des Trichters oberhalb der Füllöffnung eine zylindrische Führungshülse für einen auf und ab bewegten Kolben angebracht worden, der beim Niedergang das vom Abstreicher vor der Füllöffnung angesammelte Arbeitsgut in die Füllöffnung und durch letztere hindurch in die Förderschnecke preßt. Bei dieser Einrichtung tritt jedoch beim Hochgang des Kolbens eine unvermeidliehe Saugwirkung ein, durch die ein großer Teil des Arbeitsgutes wieder nach dem Trichter zurückbefördert wird. Außerdem bedingten die zentrale Führungshülse und die Lagerung für das Antriebswerk des Kolbens einen feststehenden, die größere Hälfte des Trichters bedeckenden Deckel, wodurch die Reinigung des Trichters und besonders des Abstreichers sehr erschwert wird.
In einem anderen Falle sind im Trichter drehbar aufgehängte Klappen angeordnet, die unter Feder- oder Gewichtsbelastung mit ihrem unteren Rande dem schneckenförmig abfallenden Boden des Trichters folgen und dadurch das Schneidgut in die Speiseöffnung der Schnecke hineindrücken. · Diese Einrichtung bedingt eine Zweiteilung des Trichters in einen drehbaren Oberteil und den schneckenförmig abfallenden, feststehenden Bodenteil, wodurch betreffs der gegenseitigen Abdichtung Schwierigkeiten erwachsen.
Ferner ist erforderlich, daß die Klappen, sobald sie bis an die tiefste Stelle des abfallenden Bodens gelangt sind, auf möglichst kurzer Strecke entgegen ihrer Feder- oder Gewichtsbelastung wieder zurück bis über die höchste Stelle des Bodens gedreht werden müssen, damit sie wieder die richtige Wirkung ausüben können. Dieses plötzliche Zurückdrehen verursacht naturgemäß einen entsprechenden Kraftaufwand, was den ruhigen Gang der Maschine erheblich stört.
Ähnliche Mißstände treten auch dann auf, wenn statt der drehbar gelagerten Klappen in senkrechter Richtung verschiebbar geführte Platten verwendet werden, die durch Feder- oder Gewichtsbelastung gegen die schneckenartig abfallende Bodenfläche gedrückt werden. Das Emporheben der Platten von der tiefsten Stelle auf einer plötzlich ansteigenden Schräge bis über die höchste Stelle des abfallenden Bodens bereitet hier noch größere Schwierigkeiten als bei den drehbar gelagerten Klappen.
Um eine praktisch brauchbare Stopfvorrichtung zu gewinnen, ist nach vorliegender Erfindung dem Stopforgan die Gestalt einer keilförmigen Schaufel gegeben worden, die parallel oder nahezu parallel zur Trichterwandung auf und ab bewegt wird oder mit dem Trichter umläuft und dabei dicht unter dem unteren Rande des Abstreichers vorbeistreicht. Durch die Keilform der Schaufel wird erreicht, daß gerade die an der Trichterwandung befindlichen Fleischmassen zur Seite und dabei gleichzeitig von der Trichterwan-
dung weg mehr nach der Trichtermitte hin gedrängt werden, so daß die Schaufel in'der Trichterspitze stets verhältnismäßig dichtes Material vorfindet und dieses der Schnecke S zuführt.
Die Zeichnungen veranschaulichen mehrere Ausführungsbeispiele der Vorrichtung. Bei dem durch die Fig. ι und 2 in Vertikalschnitten und durch Fig. 3 im Horizontalschnitt nach A-B der Fig. 1 veranschaulichten Ausführungsbeispiel ist die Schaufel a an einer Stange b befestigt, deren oberes Ende eine Rolle c trägt. Diese Rolle läuft auf dem wellenförmig gestalteten oberen Rande d des sich drehenden Trichters e. Eine auf einen Bund der Stange b wirkende Feder g hält die Rolle c in ständiger Berührung mit dem oberen Rande des Trichters und bewirkt so in Verbindung mit der Wellenform des Trichterrandes eine Auf- und Abbewegung der Stange b mit Schaufel a.
Das Federgehäuseh sitzt an einer Schienet, deren oberes Ende an dem den Trichter umschließenden Mantel" k und deren unteres Ende am Schneckengehäuse I befestigt ist. Das die Schaufel α tragende untere Ende der Stange b führt sich mittels Schlitzes m auf zwei an der Schiene i befestigten Kopfschrauben n. Die Schiene i dient gleichzeitig zur Befestigung des Abstreichers r.
Die Schaufel α besteht aus einem körperlichen Gebilde, das so geformt ist, daß sich die Schaufel in ihrer tiefsten Stellung mit der Rückwand tunlichst an die Trichterwandung anschmiegt, während die Vorderwand schräg nach dem Trichterinnern zu verläuft. Die Rückwand der Schaufel reicht tiefer herab als die Vorderseite, so daß die untere Fläche der Schaufel von der Trichterwandung nach dem Trichterinnern zu ansteigt und somit die beim Niedergang der Schaufel von ihrer unteren Fläche erfaßte Fleischmasse nach der Mitte der unteren Trichtermündung hin gedrängt wird, wo die Masse dann sofort von der Schnecke 0 erfaßt wird.
Beim Hochgang der Stange b wird die
■ Fleischmasse durch die Keilform der Schaufel geteilt und gelockert bzw. derart gegen die der Schaufel gegenüberliegende Trichterwandung gedrängt, daß ein mehr oder minder großer Teil der Fleischmasse gezwungen wird, sich einen Ausweg zu suchen, den es in dem hierbei unterhalb der Schaufel frei werdenden Räume findet, so daß jedesmal ein neuer Teil Fleischmasse unter die Schaufel gelangt, um beim nächsten Niedergang der Schaufel der Schnecke zugeführt zu werden. Es wird auf diese Weise eine ununterbrochene gleichmäßige Speisung der Schnecke erreicht.
Bei dem durch die Fig. 4 veranschaulichten Ausführungsbeispiel ist der wellenförmige I obere Rand d des Trichters e als nach innen j vorspringender Flansch ausgebildet, der von j zwei am oberen Ende der Stange b angebrachten Rollen c umaßt wird. Die Stange b besteht aus zwei Teilen. An dem die Schaufel a tragenden Teil ist oben ein kurzes Rohrstück i> befestigt, in dem sich das untere Ende des mit dem Rollenpaar ausgestatteten Stangenteils führt. Eine Feder q ist mit dem einen Ende an diesem oberen Stangenteil, mit dem anderen Ende an dem Rohrstück ρ befestigt. · Die sowohl auf Druck als auch auf Zug zu beanspruchende Feder ist so kräftig, daß die durch die Feder "verbundenen Stangenteile unter normalen Verhältnissen wie eine einheitliche Stange wirken. Findet die Schaufel α bei ihrem Niedergang jedoch einen ausnehmend großen Widerstand, so wirkt die Feder q als Puffer. Es wird hierdurch jegliche Bruchgefahr beseitigt. Die Wellenbahn d könnte auch unterhalb des oberen Randes des Trichters im Innern an seiner Wandung angeordnet sein.
Die Fig. 5 bis 7 veranschaulichen ein drittes Ausführungsbeispiel. Hier greift die Stange b an einem Schieber ί an, der in einem Schlitz t der Schiene i kulissenartig geführt wird. Der Schieber s ist mit einer Buchse u ausgestattet, in der ein die Schaufel α tragender Zapfen drehbar gelagert ist. Am rückseitigen Ende des Zapfens ist eine Kurbel ν befestigt, die durch Lenker w mit der im Federgehäuse h geradlinig geführten Stange & verbunden ist.
. Beim Niedergang der Stange b wird die Schaufel α aus ihrer lotrechten Lage in. die wagerechte gedreht und hierdurch die von ihr erfaßte Fleischmasse nach abwärts zur Schnecke 0 hin gedrängt. Beim Hochgang der Stange b wird die Schaufel α umgekehrt wieder in die lotrechte Lage zurückgedreht, so daß für das Nachfallen der Fleischmasse ein freier Raum geschaffen wird. An dem Schieber j werden in geeigneter Lage zweckmäßig Anschlagstifte χ für die Kurbel ν angebracht. Bei der durch die Fig. 8 und 9 veranschaulichten Ausführungsform greift die Stange b mit einem rechtwinklig umgebogenen Ende 1 durch einen Schlitz der Schiene i hindurch. In diesem Falle ist die die Schaufel α tragende Stange 2 drehbar gelagert. An der Schiene i ist in geeignetem Abstande unterhalb des Endes 1 ein Rohrstück 3 befestigt, innerhalb dessen sich die Stange 2 bei dem Umlauf des Trichters e auf und ab bewegt. In dem Rohrstück ist ein schraubenförmig verlaufender Schlitz 4 vorgesehen, in den die Stange 2 mit einem an ihr befestigten Stift 5 eingreift.
Die Einrichtung hat die Wirkung, daß die die Schaufel α tragende Stange 2 beim-Um-
lauf des Trichters e bei der Auf- und Abbevvegung gleichzeitig noch eine Drehung erfährt. Der Schlitz 4 ist nun so gestaltet, daß lediglich eine solche Drehung der Stange 2 zustande kommt, die die Schaufel α bei ihrem Hoch- und Niedergang in ständiger Berührung mit der Trichterwandung hält, so daß keine Fleischrriassen hinter die Schaufel fallen können.
Die Fig. 10 und n zeigen im Schnitt bzw. Grundriß eine Ausführungsform, die gleichsam die kinematische Umkehrung der vorbeschriebenen Maschinen darstellt. Die Schaufel besteht hier ebenfalls aus einem keilartigen Gebilde 6, das jedoch am Trichter e befestigt ist und mit diesem umläuft. Der Abstreicher 7 ist an einem winkelförmigen Rahmen 8 befestigt und derart steil gestellt, daß er eine erhebliche Stauwirkung auf die Fleischmasse ausübt und sie zwingt, an seiner Fläche herabzugleiten. Der Abstreicher 7 reicht nahe bis zu der Höhenlage der Spitze der Schaufel 6 herab, so daß letztere bei ihrem Umlauf die am Abstreicher herabgeglittene Fleischmasse dicht unterhalb des unteren Randes des Abstreichers erfaßt und zufolge ihrer Keilform nach abwärts schiebt und so für eine ständige Speisung der Schnecke sorgt.
Die Schaufelvorrichtung kann in allen vorerwähnten Fällen in doppelter Anordnung vorgesehen sein, und zwar derart, daß beide Vorrichtungen im Trichter einander diametral gegenüberliegen. Bei den Ausführungen mit auf und nieder gehender Schaufel wird der obere Rand des Trichters dabei zweckmäßig so ausgestaltet, daß die eine Schaufel hochgeht, wenn die andere sich nach abwärts bewegt, wodurch noch eine größere Gleichmäßigkeit in der Speisung der Schnecke erreicht wird.

Claims (7)

  1. Patent-Ansprüche :
    i. Fleischschneidemaschine mit sich drehendem Zuführungstrichter und mechanischer Stopfvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß als Stopfvorrichtung ■ eine keilärtig gestaltete Schaufel (α) dient, die parallel oder nahezu parallel zur Trichterwandung auf und ab bewegt wird.
  2. 2. Fleischschneidemaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der in an sich bekannter Weise unter dem Einfluß einer Feder (g) stehende Träger
    (b) der Schaufel (α) mittels einer Rolle
    (c) oder eines Rollenpaares (c, c, Fig. 4) sich auf dem wellenförmigen oberenRande
    (d) des Zuführungstrichters (e) führt.
  3. 3. Fleischschneidemaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (b) der Schaufel (a) aus zwei sich gegenseitig führenden Teilen besteht, die durch eine als Puffer wirkende Feder (q) miteinander verbunden sind.
  4. 4. Fleischschneidemaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufel (α) drehbar an einem im Abstreicher bzw. dessen Halter kulissenartig geführten Schieber (s) gelagert ist und durch ein Kurbelgestänge (b, w, v) bei der Auf- und Abwärtsbewegung des Schiebers abwechselnd in lotrechte und wagerechte Lage gedreht wird.
  5. 5. Fleischschneidemaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der untere, zur Befestigung der Schaufel (a) dienende Teil (2) des S chaufel trägers (&) in dem oberen Teil drehbar gelagert ist und bei der Auf- und Abbewegung durch eine Schlitzführung (4, 5) gleichzeitig derart gedreht wird, daß die Schaufel in ständiger Anlage an der Trichterwandung verbleibt.
  6. 6. Fleischschneidemaschine nach Anspruch i, bei der unter Fortfall der Auf- und Abbewegung der Schaufel letztere starr am umlaufenden Trichter (e) derart befestigt ist, daß sie beim Umlauf in an sich bekannter Weise dicht unter der unteren Kante des Abstreichers (7) entlangstreicht.
    "
  7. 7. Fleischschneidemaschine nach Anspruch ι bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die S chaufelvorrichtung doppelt angeordnet ist.
    Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
DE1920339075D 1920-06-01 1920-06-01 Fleischschneidemaschine mit sich drehendem Zufuehrungstrichter und mechanischer Stopfvorrichtung Expired DE339075C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3768741A (en) * 1971-08-04 1973-10-30 A Mills Food grinder
DE2254184A1 (de) * 1972-11-06 1974-05-16 Toni Reifenhaeuser Trichter
DE3600277A1 (de) * 1986-01-08 1987-07-09 Toni Reifenhaeuser Fuellvorrichtung
DE19756670A1 (de) * 1997-06-12 1998-12-24 Dornhan Maschf Gmbh Einzugs-, Stütz-, Lager- und Haltevorrichtung für Zerkleinerungsmaschinen

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DE19756670C2 (de) * 1997-06-12 2000-02-17 Dornhan Maschf Gmbh Einzugs-, Stütz- und Lagervorrichtung für Zerkleinerungsmaschinen

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