LU83149A1 - Verfahren zur teearomatisierung und teearomatisierende praeparate - Google Patents

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LU83149A1
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Szejtli Jozsef
Szejtli Magdolna
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Description

s
VERFAHREN ZUR TEEAROMATISIERUNG UND TEEAROMATISIERENDE PRÄPARATE
Gegenstand dar vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Aromatisierung von Tee und teearomatisie-5 rende Präparate.
Tee wird zum größten Teil ohne Aromatisierung vertrieben und die Konsumenten aromatisieren den Tee nach Zubereitung mit Zitronenscheiben, Zitronensaft oder mit Rum. Ein kleiner Teil der Teearten wij.d aronatieiert ver-10 kauft. Die Aromatisierung wird in allgemeinen so durchge-fuhrt, daß man das für die Aromatisierung geeignete flüchtige Öl in einer inerten Atmosphäre z.B. in Stickstof fatmosphäre mit einem hohen Druck auf die Teeblätter sprüht. Die solcherweise aromatisierten Teeblätter werden 15 in luftdichter Verpackung vertr.^ben.
Der aromatisierte Ter- bewahrt sein Aroma bis zur Öffnung des Kartons, ai so bis der Inhalt der Schachtel ï mit Luft in Verbindung kommt. Dor Tee verliert dann sein
Aroma binnen kurzer Zeit infolge von Verdampfen bzw.
20 Oxydationsprozeeseri. Diese Teearten können also nur in kostspieligen, luftdichten Verpackungen verkauft werden, nicht aber in der populären Form von Beuteln.
Wie aus HU-P3 174·'699 bekannt, können die Aromen durch das Einschließen in einen Cyclodextrin-Komplex von 25 den ungünstigen Einwirkungen der Atmosphäre geschützt werden. Das Einschlioben in einen Komplex eliminiert — — die Flüchtigkeit des \n.... .^Loffe und schützt die überwiegend leicht oxydier j.it o.i . vromamoloküle vor der oxydierenden Wirkung der Atmosphäre.
Um die Ansprüche nach aromatisierten Teebeuteln 5 zu. befriedigen könnte man die ,:ur Aromatisierung verwendenden Aromastoffo in Form iiirer Cyclodoxtrin-Inklusionskomplexe vor der Füllung in B-uteln zu dun Teeblattern mischen. Dadurch könnte der Aromastoff geschützt und Tee beliebiges Aromas hergestellt werden.
Keine Schwierigkeit 'orursachi: die Tatsache, daß 10 die Teeblätter vor dem Kochen don Aromastoff in Form eines Cyclodextrin-Komplexec enthalten, da auf Einwirkung des heißen ../assers dar Ar·.maste rf ...ug dam Komplex freigesetzt wird.
Die Feinkcrngröfle des Komplexes dagegen bedeutet 15 einen Nachteil bei der Teearomaticierun·: mit Cyclodextrin Inklusionskomplex,
Obwohl die FemkorngrTio das Vermischen de«. Aroma- komplexes ui- der· Teeblättjrn q rleichte r.to , trennte sich das Gemisch xn der Maschine, in der die Beuteln gefüllt 20’ wurden. Die Korngröße des Aronckomplexee beträgt 19-20 ,u, 3 ‘ das spezifische Volumen beträgt etwa 1.5 cm /g. Diese '.Verte sind wesentlich unterschiedlich’von der Korngröße 750 ,u der Teeblatter und von den coar.i fischen Volumen / 3 von etwa 3 cm /g oer Tee’.·lütte r, De/· Trennung trug der 25 Oszillation während do^ Getriebes der Maschine bei.
Gemäß der Erfindung können die Teeblätter mit Aroma-Cyclodextrinkomplex aromatisiert werden indem man zur Aromatisierung a) ein Granulat einer Korngröße von 0,5-1,0 mm 30 einer homogenen, luft-feuchten Paste verwendet die in einer Menge von 1-30 Gew. % * - 3 - 5-4Ô Gew. Teile von Dextran und/oder 5-40 Gew. Teile löslicher Stärke und/oder 5-40 Gew. Teile Gummiarabikum und/oder 5-40 Gew. Teile Methylcellulose und/oder 5 5-40 Gew. Teile lineares Dextrin und/oder 5-40 Gew. Teile Hydroxyäthyl-celluloee und . 0-100 Gew. Teile von Teeblätter-Pulver und 0,15 Gew. Teile von Glyzerin und 5-40 Gew. Teile von Wasser (genügend zur Pasten-Kon-10 sistenz) enthält oder b) in einer Menge von 2-10 Gew. % eine Suspension verwendet die 10-35 Gew. Teile eines oder mehrerer Aroma-fi-Cyclodextrin-Inklusions-Komplexe 15 2-12 Gew. Teile Dextran und/oder 2-12 Gew. Teile lösliche Stärke und/oder 2-12 Gew. Teile Gummiarabikum und/oder 2-12 Gew. Teile Methylcellulose und/oder 2-12 Gew. Teile lineares Dextrin und/oder 20 2-12 Gew. Teile Hydroxyäthyl-cellulose und 0- 3 Gew. Teile Glyzerin und 50-88 Gew. Teile Wasser enthält.
Die obigen erfindungsgemäßen Granulate lösen sich in heißem Wasser schnell und vcllkommen auf, verändern die 25 Farbe und die Lichtdurchlässigkeit des Tees nicht und geben außerdem eigenen Aroma keinen anderen Geschmack oder Aroma zu.
Die erfindungsgemäß verwendeten Qindastoffe (Dextran, Dextrin, lösliche Stärke, Gummiarabikum, Methylcellulose, 30 Hydroxyäthyl-cellulose) beeinflussen die Herstellung des Tees nicht. Die Bindestoffe lösen sich in heißem Wasser ohne die Farbe oder die Lichtdurchläsei'gkeit des Tees zu beeinflussen und ohne einen weiteren Geschmack oder - 4 -
Aroma zum Aroma deu Tees zuzugeben.
Die Gesamtmenge des als üindestoff verwendeten Dextrans und/oder löslicher Stärke und/oder'Gummiarabikums und/oder Methyl-cellulose und/odar linearen Dextrins und/oder 5 Hydroxyethyl-cellulose im Graniulat beträgt bevorzugt 20-30 Gew. Teile bezogen auf 100. Geiv. Teile der Aromakomponente.
' In den erfindungsgemäßen Präparaten können die Bin destoffe allein oder kombiniert verwendet werden.
Man arbeitet vorteilhaft mit Dextran.
10 Aus ästhetischem Standpunkt aus ist es vorteilhaft wenn die Farbe des Granulates zur Farbe der Teeblätter ähnlich ist. Das Granulat kann mit Teeblätter-pulver gefärbt werden.
Das erfindungsgemäße Granulat wird so hergestsllt, 15 daß man aus dar aromatisierenden Komponente» aus einem festen Bindemittel und erwünechtenfalls aus Teeblätter-pulver ein festes Gemisch herstellt, und in einer Knetmaschine Glyzerin und Wasser zumischt. Nach Homogenisierung des Gemisches wird die erhaltene pastenartige Masse 20 granuliert, getrocknet, zermahlen und die Fraktion einer Teilchengröße von 0,5-1 mm gesiebt. Die größeren Granülen werden wieder zermahlen, die kleineren mit we-nig Wasser wieder geknetet, granuliert, getrocknet und zermahlen. Dadurch wird die ganze Menge des Gemisches 25 in ein Granulat der gewünschten Korngröße übergeführt.
Das spezifische Volumen der Granulate entspricht dem spezifischen Volumen der Teeblätter und die früher beobachtete 5 Trennung (HU-PS 174· 699) kann bei dem Schütteln des aro matisierten Gemisches nicht beobachtet werden. Auch der 30 mit der erfindungsgemäßen Suspension aromatisierte Tee ist stabil. Der Bindestoff der Suspension fixiert die aromatisierenden Inklusionekomplexe auf die Teeblätter.
Als Aroma-ß-Cyclodextrin-Inlclusionskomplex ent- - 5- halten die erfindungsgemäßen aromatisierenden Präparate bevorzugt Inklusionskomplexe von Bergamottöl« Oasminöl, Zitronenöl und Anisöl und können separat oder kombiniert ersetzt werden.
5 Oie Herstellung der Xnklusionskomplexe ist aus der HU-PS 174· 699 bekannt. Danach gibt man zur warmen wäßrigsn-alkohollschen Lösung des ß-Cyclodextrine unter Rühren das in den Komplex einzuschließende flüchtige 01 oder eine äthanolisqhe oder äthyl-ätHerische Lösung 10 derselben. Bel Abkühlen des Reaktionsgemisches scheidet sich der kristalline Inklusionskomplex des entsprechenden flüchtigen Öls aus.
Die weiteren Einzelheiten der Erfindung sind den folgenden Beispielen zu entnehmen ohne die Erfindung IS auf die Beispiele einzuschränken.
Beispiel 1
In einer Knetmaschine bereitet man eine pastenartige Masse wobei man 250 g Bergamott-öl-ß-Cyclodextrin-Inklusionekomplex, 20 50 g Dextran (Durchschnitt-Mol.gewicht: 4-3.000) 25 ml Glyzerin und 25 ml Wasser verwendet.
Die erhaltene Masse wird bei Raumtemperatur granuliert« und getrocknet. Das trockene Granulat wird zer-25. mahlen und auf einem Sieb fraktioniert. Die Fraktion der Korngröße von 0,5-1 mm kann mit den Teeblättern vermischt werden. Die Fraktion mit einer größeren Korngröße wird wieder zermahlen, wogegen die Fraktion mit einer kleineren Korngröße durch die Zugabe einer kleinen Menge von Wasser 30 in einer Masse geknetet granuliert, sermahlen und fraktioniert wird. Dadurch wird praktisch die ganze Menge des Gemisches in eins Fraktion mit der gewünschten Korn- - 6 ~ größe übergeführt. Man erhält 330 g eines 76 Gew· % Bergamottöl-Komplex enthaltenden Granulates,
Beispiel 2
Man geht vor wie im Beispiel 1. beschrieben aber g 250 g Bergamottöl-ß-Cyclodextrin-Inklusionskomplex werden durch 250 g 3asminöl-ß-Cyclodextrin-Inklusionskomplex ersetzt.
Beispiel 3
Man geht vor wie im Beispiel 1. beschrieben, aber 10 250 g Bergamottöl-ß-Cyclodextrin-Inklusionskomplex werden durch 250 g Pfefferminzöl-ß-Cyclodextrin-Inklusionskomplex ersetzt.
Beispiel 4
Man geht vor wie im Beispiel 1, beschrieben aber 15 250 g Bergamottöl-ß-Cyclodextrin-Inklusionskomplex werden durch 250 g ZitronenÖl-ß-Cyclodextrin-Inklusionskomplex ' ersetzt.
Beispiel 5
Man geht vor wie im Beispiel 1. beschrieben, aber 20 250 g Bergamottöl-ß-Cyclodextrin-Inklusionskomplex werden durch 250 g Anlsöl-ß-Cyclodextrin-Inklusionskomplex ersetzt«
Beispiel 6
In einer Knetmaschine bereitet man eine pasten-25 artige Masee, wobei man 25 g Beröamottöl-ß-Cyclodextrin-Inklusionekomplex, 2,5 g Dextran, - 7 - * 4 g Dextrin.
0.5 g Glyzerin und 6 ml Wasser verwendet.
Die erhaltene Masse wird wie im Beispiel 1. ange-5 geben in Granulate weitervararbeitet.
Ein ähnliches Ergebnis erhält man durch die Verwendung vori einer gleichen Me.nge von Gummiarabicum, löslicher Stärke.' Hydroxyäthyl-cellulose oder einem Gemisch derselben statt Dextran bzw. Dextrin.
1° Beispiel 7
In einer Knetmaschine bereitet man eine pastenartige Masse aus 15 g Bergamottöl-fl-Cyclodextrin Inklusionskomplex,' 15 g Teeblätter-Pulver.
15 6g Dextran, 3 ml Glyzerin und 15 ml Wasser.
Die erhaltene Masse wird wie i.m Beispiel 1 angegeben verarbeitet. Man erhält 40 g eines 37,5 Gew. % ♦ 29 braun-grauen Bergamottöl-iB-Cycladex;trin-Inklusionskomplex enthaltenden Granulates.
«
Beispiel 8 100 kg Teeblätter für Beutelform und 2 kg eines nach Beispiel 2. hergestellten Granulates werden ver-25 mischt und man füllt das Gemisch mittels einer geeigneten Maschine in Filterbeuteln. In jedes Beutel füllt man 1,5 g Teegemisch.
Aromatisierter Tee wird aus den übrigen Granulaten ähnlicherweise hergeetellt. Die untenstehende Menge 30 dee Granulates wird - auf 100 kg Teeblätter berechnet -, verwendeti - 8’ - 8 kg Bergamottöl-Granulat (hergestelllt nach Beispielen 1, 6, oder 7) oder * 20 kg Zitronenöl-Granulat (hergestellt nach Beispiel 4.) oder 4 kg Pfefferminzöl-Granulat (hergestellt nach Beispiel 3.) 5 oder 4 kg Anieöl-Granulat (hergeetellt nach Beispiel 5.).
Aromatisierte Taee werden in Filterbeuteln in einem Karton (also nicht hermetisch geschlossen) 1 dahr lang bei Raumtemperatur gelagert» Die danach durchgeführte» 10 instrumentalen und sensorischen Untersuchungen zeigten die gleiche Aromamenge und aromatisierende Wirkung wie im Fall des frischen Präparates»
Beispiel 9
Eine Suspension wird aus 2*8 g dasminöl.-ß-Cyclo-15 dextrin-lnklusionskomplex» 0*56 g Dextran (durchschnittliches Mol.gewicht 43000)» 0,28 g Glyzerin und 6 ml Wasser hergestallt..
28 g. Teeblätter für Filterbeutel-form werden in einem laboratorischen Granulierungsapparat vermischt und 20 mit einem kleinen Atomisât®0 die Suspension mit Stickstoffstrom auf die Teeblätter zerstreut. Die besprühten «
Teeblätter werden bei Luft-Einblasen unter ständigem Rühren getrocknet.
Die erhaltenen aromatisierten Teeblätter sind für 25 die Herstellung von Teebeuteln mittels einer geeigneten Maschine verwendbar.
Beispiel 10
Man geht wie im Beispiel 9 vor aber statt 0,56 g Dektrar verwandet man zur Herstellung der Suspersion C,55 30 g wasserlösliche Stärke. Die Suspension wird mit Preßluft auf die Teeblätter zerstreut.
- 9 -
Beispiel 11
Man geht vor wie im Beispiel 9 aber statt 0,56 g Dextran verwendet man 0,84 g lineares Dextrin. Die Suspension wird mit Pressluft auf die Teeblätter zerstreut.
Beispiel 12
Eine Suspension wird aus 25 g Zitronenftl-ß-Cyclo< dsxtrin-Inklusionskomplex, 3 g Dextran» 3 g lineares Dextrin, 0,25 g Glyzerin und 44 ml Wasser hergestellt.
^ Die erhaltene Suspension zerstreut man auf 250 g
Tesblätter, wie in Beispiel 9. angegeben.
Beispiel 13
Man geht vor wie im Beispiel 9 beschrieben aber als Aromakomponente verwendet man statt 2,8 g Dasminöl-10 -ß-Cyclodextrin-lnklusionskomplsx, 2*0 g Bsrgamottöl--ß--Cyclodextrin-Inklusionskomplsx, ~»dsr 2,2 g Pfeffer-mlnzöl-ß-Cyclodsxtrin-Inklusionskomplsx, oder 3,2 g Anisöl-ß-Cyclodextrln-Inklusionskomplex.
Die erfindungsgemäß hergestellten aromatisierten 15 Teepräparate werden in Filterbeuteln gefüllt und in Kartonschachteln gelagert, >

Claims (12)

1. Verfahren zur Teearomatisierung durch die Verwendung von Aroma-Cyclodextrin Inklusionskomplexe, dadurch gekennzeichnet, dass man zur Aromatisierung luftfeuchtes a) ein/Granulat einer Korngrosse von 0,5-1,0 mm einer homogenen, Paste verwendet,die in einer Menge von 1-30 Gew. %
100 Gew. Teile eines ode r mehrerer Aroma-(3-Cyclodextrin Inklusionskomplexe, 5-40 Gew. Teile von Dextran und/oder 5-40 Gew. Teile löslicher Stärke und/oder 5-40 Gew. Teile Gummiarabikum und/oder 5-40 Gew. Teile Methylcellulose und/oder 5-40 Gew. Teile lineares Dextrin und/oder 5-40 Gew. Teile Hydroxyäthyl-Cellulose und 0-100 Gew. Teile von Teeblätter-Pulver und 0-15 Gew. Teile von Glyzerin und 5-40 Gew. Teile von Wasser (genügend zur Pasten-Konsistenz) enthält oder b) in einer Menge von 2-10 Gew. % eine Suspension verwendet,die 10-35 Gew. Teile eines oder mehrerer Aroma-ß-Cyclodextrin Inklusions-Komplexe, 2-12 Gew. Teile Dextran und/oder 2-12 Gew. Teile lösliche Stärke und/oder 2-12 Gew. Teile Gummiarabikum und/oder 2-12 Gew. Teile Methylcellulose und/oder 2-12 Gew. Teile lineares Dextrin und/oder 2-12 Gew. Teile Hydroxyäthyl-cellulose und 0-3 Gew. Teile Glyzerin und 50-88 Gew. Teile Wasser enthält.
1 Luftfeuchtes 2. /Granulat zur Teearomatisierung,dadurch gekennzeichnet, dass es aus Granülen einer Korngrösse von 0,5-1,00 mm einer homogenen, Paste besteht, die
100 Gew. Teile einer oder mehrerer Aroma-(b -Cyclodextrin Inklus ionskomplexe, 5-40 Gew. Teile von Dextran und/oder 5-40 Gew. Teile löslicher Stärke und/oder 5-40 Gew. Teile Gummiarabikum und/oder * - 11 - 5-40 Gew. Teile Methylcellulose und/oder 5-40 Gew. Teile lineares Dextrin und/oder 5-40 Gew. Teile Hydroxyäthyl-cellulose und 0-100 Gew. Teile von Teeblätter-Pulver und 0-15 Gew. Teile von Glyzerin und 5-40 Gew. Teile von Wasser (genügend zur Pasten-Konsistenz) enthält oder b) in einer Menge von 2-10 Gew.% eine Suspension verwendet, die , 10-35 Gew. Teile eines oder mehrerer Aroma-O-Cyclodextrin Inklusionskomplexe^ 2-12 Gew. Teile Dextran und/oder ' 2-12 Gew. Teile lösliche Stärke und/oder 2-12 Gew. Teile Gummiarabikum und/oder 2-12 Gew. Teile Methylcellulose und/oder 2-12 Gew. Teile lineares Dextrin und/oder 2-12 Gew. Teile Hydroxyäthyl-cellulose und 0-3 Gew. Teile Glyzerin und 50-88 Gew. Teile Wasser enthält.
3. Eine Suspension zur Teearomatisierung^ekennzeichnet durch einen Gehalt an 10-35 Gew. Teile eines oder mehrerer Aroma-ß -Cyclodextrin-Inklusionskomplexe, 2-12 Gew. Teile Dextran und/oder 2-12 Gew. Teile löslicher Stärke und/oder « 2-12 Gew. Teile Gummiarabikum und/oder 2-12 Gew. Teile Methyl-cellulose und/oder 2-12 Gew. Teile lineares Dextrin und/oder 2-12 Gew. Teile Hydroxyäthyl-cellulose und 0-3 Gew. Teile Glyzerin und 50-88 Gew. Teile Wasser. * 4. Ein Präparat nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass es als Aroma- (¾ -cyclodextrin-Inklusionskomplex Bergamottöl- (i-Cyclodextrin-Inklusionskomplex enthält.
5. Ein Präparat nach Anspruch 2 und 3 dadurch gekennzeichnet, dass es als Aroma- (b-cyclodextrin-Inklusionskomplex Jasminöl-ß-cyclodex-trin-lnklusionskomplex enthält. - 12 - ·; t
6. Ein Präparat nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass es als Aroma- (¾ -cyclodextrin-Inklusionskomplex Pfefferminzöl-(J-cyclodextrin-Inklusionskomplex enthält.
7. Ein Präparat nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass es als Aroma- -cyclodextrin-Inklusionskomplex Zitronenöl-fi>-Cyclodextrin-Inklusionskomplex enthält.
8. Ein Präparat nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass es als Aroma- (b -cyclodextrin-Inklusionskomplex Anisöl-(i-cyclodextrin Inklusionskomplex enthält.
9. Präparat nach den Ansprüchen 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass es als Bindemittel Dextran enthält.
10. Präparat nach den Ansprüchen 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass es als Bindemittel ein Gemisch von Dextran und Dextrin enthält.
11. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die bespritzten Teeblätter bis Luftfeuchtigkeit trocknet.
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