LU83043A1 - Zange fuer perforierung von kaertchen - Google Patents
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
- B26F—PERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
- B26F1/00—Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
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Description
D. 51.364
~~ Π 5" Λ GRAND-DUCHÉ DE LUXEMBOURG
Brevet N^J......K.....H............«...
du 3o--dé0eiftbr-e 198<> 40¾¾ Monsieur le Ministre pKWSn de l’Économie et des Classes Moyennes Titre delivre : i» κί ............................. Service de la Propriété Intellectuelle
LUXEMBOURG
Demande de Brevet d’invention I. Requête •Monsieur Heinz -BRÏGE, Caspar-Olev-ianstrasse-155^......à..55oo--------------------- (1) •5REVES7 Ailemagne-•Fédérale r.....représenté par . Monsieur. Jacques.................
..4e....jiaySer.r-.agissant .en....quali.té.....da...iaand.ataire........................................................................... (2) '· ^ v ................................................................................................................................................................................................................................................................................................
> déposent) ce........trente .décembre.....lBoo. ..quatre-vingt................................................ (3) à.......j..g.................heures, au Ministère de l’Économie et des Classes Moyennes, à Luxembourg : 1. la présente requête pour l’obtention d’un brevet d’invention concernant : •"Zange--für· Perforierung von·· Kärtchen".......................................................................................................... (4) ..............................................................................................................................................................................................................................................................................................
..................................................................................................................................................................................................................................·ί?"7.............."y*..................
2. la délégation de pouvoir, datée de..................................................... le ........£j£.............v C.................
3. la description en langue........alleiâ&nâe............................de l’invention en deux exemplaires; 4..........4...................planches de dessin, en deux exemplaires; 5. la quittance des taxes versées au Bureau de l’Enregistrement à Luxembourg, le.....3 g.....décembre.....19Sg.........................................................................................-.................................................................................................- déclare(nt) en assumant la responsabilité de cette déclaration, que l’(es) inventeurs) est (sont) : - le.....déposant................................................................................................................................................................................................................ (5) ΗίΦί&Μ ίΦΜ4 ÆW Μά&ΜΦ)/Hel (6) ..............................................................................................déposée(s) en (7)...........................................................................................................................
le ............................................................................................-............................................................................................-............................................................................... (8) au nom de....................................................................................................................................................................................................................................... (9) élit(élisent) pour lui (elle) et, si désigné, pour son mandataire, à Luxembourg...................................
--3-5-»·-bld*.....Royal.............................................................................................................................................................................................................(10) sollicite(nt) la délivrance d’un brevet d’invention pour l’objet décrit et représenté dans les I annexes susmentionnées, — avec ajournement de cette délivrance à ...............././........................................mois. (11) s ' .......I js II. Procès-verbal de Dépôt
La susdite demande de brevet d’invention a été déposée au Ministère de l’Économie et des Classes Moyennes, Service de la Propriété Intellectuelle à Luxembourg, en date du : '· -Ig-oo \ .. i\ ' ,\ Pr. 1p Ministre j ; ‘ £ _ _ heures i- ·/. * de l’Économie et des Classes Movennes.
- : % ,1 A 68067 -H-.··;·.. y> I D. 51.364 ;ί * \ t
I V
PATENTANMELDUNG
in
Luxemburg
Anmelder: Herrn Heinz BRYCH
Betr.: "Zange für Perforierung von Kärtchen".
Der Text enthält:
Eine Beschreibung: Seite 4 bis 14 gefolgt von:
Patentansprüchen : Seite 1 bis 3 .V v « %
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>
Heinz Brych, Caspar Olevianstraße 155, 5500 Trier ZANGE FÜR PERFORIERUNG VON KÄRTCHEN
«
Die Erfindung betrifft eine Zange gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Im Gastgewerbe ist die richtige Abrechnung ein großes Problem. Einerseits kommen die unterschiedlichsten Preise vor.· Andererseits werden zu unterschiedlichsten Zeiten unterschiedliche Dinge geordert. Ferner muß für die richtige Person der richtige Betrag addiert werden. Meist wird nicht mit dem exakten, der Rechnung entsprechenden Betrag bezahlt, sondern es wird mit einem größeren Betrag bezahlt und dann erfolgt die Zurückgabe vonGeld.
Häufig müssen die Betriebe mit überhaupt nicht ausgebildetem Personal unterschiedlicher Herkunft arbeiten. Es gibt vereinzelt auch Personal, das in die egene Tasche wirt-* schäftet. Im grenznahen Verkehr zweier Währungen ist es schwierig, die Währungen auseinanderzuhalten. Insbesondere die Münzen unterschiedlicher Währungen sehen sich manchmal sehr ähnlich. Für den Kunden ist es lästig, häufig den Geldbeutel zu zücken. Häufig ist auch die Beleuchtung ungünstig für Schreiben und Lesen, wie z. B. in Diskotheken. Viele Kunden werden verärgert, weil sie zu lange auf den Bezahlvorgang warten müssen.Selbst wenn alles ordentlich gelaufen ist, sitzen Personal I 12 059 5 und diejenigen, die für die Abrechnung maßgeblich sind, noch bis in die frühen Morgenstunden beisammen, um die Abrechnung zu machen. Der Gesamtumsatz am Tag und der Einzelumsatz je Bedienungskraft steht lange nach Schließung des Lokals t noch nicht fest. Auch bekommt man häufig Schwierigkeiten mit dem Finanzamt, das bei diesen Betrieben gerne Manipulationen wittert, so daß auch der Stand gegenüber dieser Behörde schwierig ist.
ç Aufgabe der Erfindung ist es, eine zu einem System passende Zange anzugeben, dessen Kärtchen in einer parallelen Anmeldung beansprucht werden, wobei diese Zange ! (zusammen mit den Kärtchen) eine so einfache Abrechnung ermöglicht, daß sowohl den Kunden als auch dem Bedienungspersonal als auch den Aufeifchtspersonen das Leben ganz wesentlich einfacher gemacht wird.
Erfindungsgemäß wird hinsichtlich der Zange diese Aufgabe durch die Merkmale des Hauptanspruchs gelöst.
( t
Die Positionierstifte erzwingen eine genaue Lage des Kärtchens und damit des Kodierfeldes im Kärtchen. Die Löcher im Kärtchen für die Positionierstifte kann man schon von vornherein bei der Herstellung des Kärtchens stanzen md hat damit die Genauig-' keit im Griff, istaalso nicht auf die Genauigkeit der Bedienungsperson angewiesen.
Trotzdem ist es sicher, daß die Positionierstifte (und die ihnen entsprechenden Löcher im Kärtchen) das Lesen der Lochungen im Kodierfeld des Kärtchens nicht stören.
Man muß sich auch nicht besonders anstrengen, das Kärtchen genauer auf den Positionier-
U
12 059 6 « stiffen zu justieren, weil ja beim Schließen der Zange der Stanzstift vor dem Stanzen das Kärtchen gegen das gegenüberliegende Positionierfeld drückt.
t
Durch die Merkmale des Anspruchs 2 erreicht man, daß man die Positionierstifte mit einem größeren Abstand voneinander anordnen kann, so daß auch die Kärtchen winkelmäßig genau positioniert werden können.
Durch die Merkmale des Anspruchs 3 erreicht man, daß die Positionierstifte bei ein-
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gesetztem Kärtchen an der Oberseite des zu stanzenden Feldes austreten, was psychologisch günstiger ist. Außerdem bewegen sich die Positionierstifte dann eher auf einer einer Geraden angenäherten Bahn, was die Konstruktion vereinfacht.Die Positionierstifte und die Stanzstifte sind natürlich geradlinige und nicht etwa bogenförmige Elemente.
Durch die Merkmale des Anspruchs 4 erreicht man, daß die Gefahr vermindert wird, daß die Löcher für die Positionierstifte der Kärtchen ausreißen. Außerdem kann man ' dann die Positionierstifte nicht dort einführen, wo vorher ein Stanzstift gestanzt hat.
Durch die Merkmale des Anspruchs 5 kann man zum einen die Positionierstifte kürzer , halten als wenn sie im anderen Endbereich vorgesehen wären. Zum andern erhält man eine korrekte arbeitsmäßig einfachere Lage des Kärtchens.
Durch die Merkmale des Anspruchs 6 erhalten die Pos'rionierstifte kurz vor dem Schließen der Zange eine Führung und die Fläche, m't der das Kärtchen später gehalten wird, wächst umde Fläche zwischen den Pesa ionierstiftlöchern. Es entsteht 12 059 7 also in diesem Bereich niemals ein Knick im Kärtchen.
Durch die Merkmale des Anspruchs 7 kann man den Raster genügend klein machen, .
, so daß genügend viele Abrechnungsvorgänge auf einem Kärtchen Platz haben und die Stanzlöcher später doch noch gut lesbar sind. Außerdem können dann trotz dieser sehr einfachen Zange bis zu 32 Bedienungspersonen im System arbeiten.
Durch die Merkmale des Anspruchs 8 erhält man ganz ähnliche Vorteile wie gemäß Anspruch 7, hat jedoch soviele Kombinationsmöglichkeiten, daß selbst bei z. B.
30 Bedienungspersonen für jede Art der Lochung ein Loch für die Paritätskontrolle übrig bleibt.
Indem man kreisrunde Stanzstifte verwendet, können diese sowohl billig herg.estellt werden als auch sind die Stanzlöcher durch einfache Bohrungen herstellbar.
Durch die Merkmale des Anspruchs 9 erhält man ein übersichtliches, platzsparendes Lochungsbild, das der rechteckigen Form eines Kärtchens entgegen kommt und den anderen Endbereich der Zange durch die Bohrungen zum einen gleichmäßig und zum andern nicht übermäßig schwächt.
«
Durch die Merkmale des Anspruchs 10 erhält man eine hohe Datendichte,und außer-dem wird die Genauigkeit der Stanzlöcher im Kärtchen umso besser, je näher das Kodierfeld an den Positionierstiften liegt.
/ ( 12 059 8 «
Durch die Merkmale des Anspruchs 11 erreicht man, daß das ebene Kärtchen auch ; eben gehalten wird und beim Schießen der Zange keine Tendenz auftritt, die ver- ! ! Ursachen könnte, daß das Kärtchen verrutscht.
Durch die Merkmale des Anspruchs 12 erreicht man, daß die Blattfeder das Kärtchen auf den einen Endbereich niederdrückt, daß die Stanzstifte eine Vorführung haben, daß das Kärtchen parallel zu den Sianzstîften von diesen heruntergeschoben werden ( so daß die soeben hergesteilten Stanzlöcher nicht ausreißen ) und daß man auch trotz allem die Stanzstifte kurz und damit stanzstabil machen kann.
Durch die Merkmale des Anspruchs 13 erreicht man, daß in. besonders lichtarmer Umgebung ebenfalls sicher gearbeitet werden kann, so daß es auf keinen Fall vorkommt, daß die Bedienungsperson z. B. wegen der ja schon vorhandenen Positionierlöcher ftjr die Positionierstifte diese mit der letzten Stanzung verwechselt. Man muß dann jeder Bedienungsperson eine bestimmte Stanzstift-Umfangsgestalt euordnen , wie z.B. Strich, Kreuz, Stern, Vierteismond, Quadrat usw.
Die Erfindung wird nunmehr anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels beschrieben, ln der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 die Obersicht auf eine Zange,
Fig. 2 eine Ansicht in Richtung des Pfeils A in Fig. 1 im Maßstab 2 : 1,
Fig. 3 eine Ansicht gemäß Pfeil B in Fig. 1 im Maßstab 2 : *1, jedoch ohne Blattfeder,
Fig. 4 eine Ansicht gemäß Pfeil B inFig. 1 der Blattfeder allein im Maßstab 2:1,
Fig. 5 eine Anzahl möglicher Anordnungen der Stanzlöcher , aber auch der Löcher, die in ein Kärtchen zu stanzen sind für den Fall von 25 Bea'îenungspersonen, / / 12 059 9 »
Fig. 6 die Draufsicht auf eine Abrechnungskarte im Maßstab 2 : 1,
Fig. 7 die Draufsicht auf den linken oberen Bereich einer Zusatzkarte im Maßstab 2 : 1,
Fig. 8 den Querschnitt eines Stanzstiftes bestimmter Umfangsgestalt.
«
Eine Zange 11 hat einen ersten doppelarmigen Hebel 12 und einen zweiten doppel-armigen Hebel 13. Sie sind in einem Mittenbereich durch eine Achse gegeneinander ‘ in üblicher Weise schwenkbar verbunden, so daß sich die Hebel 12, 13 um eine geo -metrische Querachse 14 schwenken können, die in Fig. 1 senkrecht zur Zeichnungsebene steht. Jeder Hebel 12, 13 trägt an seinen Enden mit Schrauben 16 angeschraubt einen massiven Schuh 18 , 19 aus Metall, der eine Form ähnlich einem Bremsschuh hat.
Der Schuh 18 besitzt auf seiner Innenseite eine Ebene 21, die nicht nur parallel zur Querachse 14 ist, sondern durch diese geht, was wegen der Kröpfung 22 möglich ist. Innerhalb eines strichpunktiert gezeichneten Kodierfeldes 23 sind Stanzlöcher bildende Durchgangsbohrungen 24,26, 28 , 29, 31, 32 vorgesehen, die kreiszylindrisch sind.
Die Durchgangsbohrungen 24, 26, 28 liegen parallel zur Querachse 14 und hierzu und zu diesen liegen auch die Durchgangsbohrungen 29, 31, 32 parallel, so daß eine 2X3 -Anordnung entsteht, die ihre (größere Ausdehnung parallel zur Querachse 14 hat.
’ Die so gebildeten Durchgangsbohrungen haben zum Nachbarn immer den gleichen
Abstand. Gemäß Fig. 2 links vom Kodierfeld 23 dicht an dieses angrenzend sind zwei senkrecht abstehende Positionierstifte 33 , 34 vorgesehen, die in den linken Eckbereichen der Ebene 21 sitzen, ihr Durchmesser liegt bei 1,47 mm. Der Durchmesser, der Durchgangsbohrungen 24 usw. liegt bei 1,3 mm.
/ ï ; 12 059 1? ! Der andere Schuh 19 hat eine ebenfalls durch die Querachse 14 laufende Ebene 36, die nach einem Knick 37 in eine hierzu unter etwa 15° spitzwinklige Ebene 38 übergeht. Links hat die Ebene 36 wieder ein Kodierfeld 39 entsprechend dem Kodier- « . _ feld 23, die bei geschlossener Zange 11 deckungsgleich aufeinander liegen. Im Kodier feld 39 sind entsprechend der Anordnung der Durchgangsbohrungen 24 usw. Stanzstift- . Positionen 41, 42, 43, 44, 46, 47, 48 vorgesehen. "Positionen" deshalb, weil gemäß Fig. 5 ja nicht alle Stanzstifte vorhanden sein müssen. Dagegen kann man aus Ratîo-' nalisierungsgründen die Durchgangsbohrungen 24 usw. vorsehen, da diese ohne Stanz stifte ja inaktiv sind.
Entsprechend den Positionierstiften 33, 34 sind links vom Kodierfeld 39 Durchgangs- • > bohrungen 51, 49 vorgesehen, die die Positionierstifte 33, 34 bei noch nicht ganz geschlossener Zange Î1 einzutauchen beginnen.
Auf der Ebene 38 ist mittels Schrauben 52 eine dünne, ebene Blattfeder 53 befestigt, die gerade so breit ist wie der Schuh 19 hoch ist. In geöffnetem Zustand und wenn r die Blattfeder 53 ungespannt ist, steht ihr äußeres Ende erheblich über vorhandenen • Stanzstiften. Wird die Zange 11 geschlossen, dann drückt die Ebene 21 mit ihrem ‘ äußeren Bereich die Blattfeder 53 gegen die Ebene 36. Dabei durchqueren vorhandene Stanzstifte Durchgangsbohrungen 54, 56, 57, 58,59, 61, die in gleicherweise angeordnet sind wie die Durchgangsbohrungen 24 usw.,'über dies en deckungsgleich j liegen, jedoch einen erheblich größeren Durchmesser als der Außendurchmesser evtl, j . vorhandener Stanzstifte hat. Außerdem sind die Durchgangsbohrungen 54,57 durch I Anschrägungen 62, 63 angeschnitten. Ersichtlich sind für die Positionierstifte 33, 34 / keine Dnrohnnnnsbohmnaen voraesehen.
12 059 11 «
Fig. 5 zeigt nun, welche Stanzstiftpositionen bei 25 Bedienungspersonen besetzt werden.Es ist klar, daß die Sianzstiftpositionen schon insofern vorbereitet werden, als \ die Bohrungen für die Stanzstifte schon vorhanden sein können.Es werden dann in diese t Löcher, die am besten ebenfalls Durchgangsbohrurigen sind, nur an bestimmten Stellen Stanzstifte eingesetzt.
Für die Bedienungs-person 01 hat die Stanzstiftposition 48 einen Stanzstift, was “Ol” ^ bedeutet. Die Stanzstiftposition 44 ist ebenfalls besetzt, damit man eine Paritäts kontrolle machen kann.
Für die Bedienungsperson 02 hat man eine Zange, deren Stanzstiftposition 42 besetzt ist, was 2 bedeutet. Außerdem ist die Stanzstiftposition 44 besetzt, was wieder-um der Paritätskontrolle dient. Die Bedienungsperson 03 hat eine Zange, deren Stanzstiftposition 48 besetzt ist, was - wie vorher - " 1" bedeutet. Die Stanzstiftposition 42 heißt wie vorher "2", was insgesamt 3 ergibt. Eine Paritätskontrolle erhält man dann wegen der zwei später im Kärtchen vorhandenen Löcher ohnehin.
Die Bedienungsperson 04 hat eine Zange, deren Stanzstifiposition 47 besetzt ist, was . M4 11 bedeutet, und die besetzte Stanzstiftposition 44 dient wieder der Paritäts-kon trolle.
Die Bedienungsperson 05 hat eine Zange, deren Stanzstifiposition 48 (= 1 } und 47 . (=4) besetzt ist, was zusammen 5 macht. Bei der Bedienungsperson 06 ist=die Zange mit den.Positionen 42 und 47 besetzt, was 2 +4= 6 ergibt und keine Paritäfskontrolle / · benötigt.
' \ 1 12 059 12 1 * * j
Bei der Bedienungsperson 07 sind die Stanzstiftpositionen 42,48 und 47 besetzt, was 2+1+4 = 7 ergibt, und die Stanzstiftposition 44 ist wiederum aus Paritätsgründen ' | . .
I1 besetzt. Die Bedienungsperson 08 hat eine Zange, deren Stanzstiftposition 43 und 44 besetzt ist, wobei die Stanzstiftposition 43 "8“ bedeutet und 44 wieder für die Paritätskontrolle maßgeblich ist.
[J
! - ' Bei der Bedienungsperson 09 sind die Stanzstiftpositionen 48 (= 1) und 43 ( = 8) . besetzt, was.zusammen ,,9U ergibt. Bei der Bedienungsperson 10 sind die Stanzstifl·-j Positionen 42, 43 besetzt, was 8 + 2 = 10 ergibt usw.
! Selbst bei 25 Bedienungspersonen sind maximal vier Stanzstifte vorhanden, was die Kärtchen kaum schwächt. Die Anordnung ist so getroffen, daß , wenn z. B. die Kört- i chen aus dem Material Syntape der Firma American Tobacco besteht, die Kärtchen | ohne weiteres zerknüllt werden können und trotzdem verarbeitbar bleiben.
Ein Kärtchen 64 ist 87 mm lang und 55 mm hoch und aus dem erwähnten Material Syntape. Es hat damit etwa Scheckkartengröße. Der obere Rand und der untere Rand | sind parallel zueinander, ebenso der rechte und linke Rand, und diese Gruppen stehen ; senkrecht aufeinander. Mit einem Mittenabstand von 3,75 mm vom oberen Rand sind ! I .
! . die Taktlöcher vorgesehen, die alle aufeeiner Geraden 66 liegen, die parallel zum oberen Rand sind. Ihr Durchmesser ist 1,3 mm. Das linke obere Taktloch 67 , hat vom linken Rand einen Abstand von 2,5 mm. Darauf folgt ein Taktloch 67 mit t einemAbstand von 3 mm. Die darauf folgenden Taktlöcher 68, 69 sind jeweils 2,5 mm voneinander entfernt. Darauf folgt wieder ein Taktloch 71 mit einem Abstand von 3 mm. Insgesamt sind zehn solcher Dreîergruppen vorhanden, die untereinander den 2,5 mra-,· Abstand haben und zueinander den 3 mm-Abstand haben.
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Unterhalb des 3 mm-Absfands und mittig hierzu sind acht Positionierlochungen 68 vorgesehen, die einen gleichen Mittenabstand von 5 mm zueinander haben. Ihr Durchmesser ist 1,5 mm . Rechts vom Positionierungsloch 68 ist ein Posîtîonierungs- I f loch 69 im Abstand von 8 mm vorgesehen. Darunter ist ein Feld aulgedruckt, in dem die Zahl "6" steht. Rechts vom Positionierungsloch 69 ist ein Positionierungsloch 71 mit 8 mm Abstand unterhalb des 3 mm-Abstands vorgesehen, und unter diesem befinden sich sieben weitere Positionierungslöcher gleicher Gestalt. Auf diese Weise entsteht gemäß Fig. 6 ein Rasterfeld für Positionierungslöcher, in die die Positionierstifte 33, 34 eingeführt werden können.Da das erste Feld die Zahl "6" hat, ist in das letzte rechts unten befindliche Feld die Zahl n85n eingedruckt.
Fig. 6 zeigt deshalb eine Abrechnungskarte, weil diese mit 6 beginnt. Der Kunde hat also für den Eintritt schon fünf Einheiten ( z.B. DM ) abgezogen bekommen, ln die Felder 6, 7, 8 usw. werden von der jeweiligen Bedienungsperson diejenigen Stanzungen eingebracht, die in Fig. 5 dargestellt sind. Braucht der Kunde nunmehr vier *
Einheiten, dann stanzt die Bedienungsperson einen der Kode aus Fig. 5. Verbraucht der Besucher dann darauf folgend sechs Einheiten, so erhält das Feld 15 eine Stanzung usw.
Unterhalb des Taktlochess 67 ist nahe der Positionierlochung 68 ein Erkennungsloch 71 ' von Anfang an eingestanzt, die einem menschlichen oder mcchinellen Leser sagt, daß es sich hier um eine Abrechnungskarte handelt. Im Fall der Fig. 7 ist dieses Erkennungsloch 72, das den gleichen Durchmesser wie die Taktlöcher und wie die Stanzungslöcher hat, nahe einem etwcE weiter unten angeordneten Positionierungsloch angeordnet. Der menschliche oder maschinelle Leser erfährt hieraus, daß es sich um eine Zusatz-karte handelt, deren linkes oberes Feld mit 1 beginnt und mit 2, 3 usw. durchnumerieri ist.
4 · 1 * 12 059 14 I Eine solche Karte wird verwendet, wenn die 85 Einheiten der Abrechnungskarte ‘ nicht ausreichend
Sowohl die Abrechnungskarte nach Fig. 6 als auch die Zusafzkarte nachFig. 7 haben links und rechts unten Löcher 73, 74, die jeweils unter dem ersten bzw. letzten Taktloch senkrecht darunter liegen und einem maschinellen Leser sagen, daß das Lesen entweder beginnt oder zu Ende ist.
( ’ ' ·
Statt der Stanzungen gemäß Fig. 5 können auch andere Stanzungen vorgenommen werden. Figur 8 zeigt den Querschnitt eines kreuzförmigen Stanzstiftes. Hier liegt
Idie Zuordnung zur Bedienungspereon in der Form des Stanzstiftes. Entsprechend ist natürlich dann auch das Stanzloch ausgebildet.
• L
v- ( i j 1 ✓ j
Claims (12)
1. Zange für die Perforierung von Kärtchen, welche Zange zwei doppelarmige Hebel hat, die um eine geometrische Querachse schwenkbar sind, deren der Perforierung dienende Endbereiche je eine Ebene aufweist, die parallel zur Querachse stehen, im geschlossenen Zustand der Zange etwa parallel zueinander sind, wobei senkrecht in der einen Ebene mindestens ein Stanzstift steht, dem in dem gegenüberliegenden Endbereich ein Stanzloch entspricht, das senkrecht zu dessen Ebene steht, ge kennze i chnet durch folgende Merkmale: a) Es sind zwei Positionierstifte (33, 34) an dem einen Endbereich senkrecht zu dessen Ebene (21) vorgesehen, die gemessen in einer der beiden Hauptebenen zur Querachse (14) einen bestimmten Mittenabstand haben. b) Es ist ein erstes Kodierfeld (23) am einen Endbereich und ein zweites Kodierfeld (39) am anderen Endbereich vorgesehen, die den Stanzstift (41) usw.)bzw. das Stanzloch (24 usw.) enthalten, wobei das Kodierfeld (23, 39) in Richtung parallel zu den Positionierstiften (33, 34) einen zeichenerkennungsgemäß ausreichend kleinere Abmessung als der Positionierstift ( 41 usw.) hat. 1 Zange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Positionierstifte (33, 34) in einer parallel zur Querachse (14) angeordneten Hauptebene 12 059 2 ! « *
3. Zange nach Anspruch lund 2, dadurch gekennzeichnet/ daß die Positionier- ! stifte (33, 34) - von der Querachse (14) aus gesehen - jenseits des Kodier feldes (23) vorgesehen sind. <
4. Zange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Positionierstifte (33, 34) einen größeren Urnriß als die Stanzstifte ( 41 usw) haben.
5. Zange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Positionierstifte (33, 34) in demjenigen Endbereich vorgesehen sind, der die Stanzlöcher ( 24 usw.) trägt.
6. Zange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den Positionierstiften ! ( 33, 34) Positionierstift-Löcher (49, 51) dm anderen Endbereich entsprechen.
7. Zange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kodierfeld (39) mindestens fünf in einem Rasterangeordnete Stanzstift-Positionen (41 usw.) umfaßt.
8. Zange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kodierfeld (23, 39) sechs in einem Raster angeordnete Stanzstift-Positionen ( 41 usw.) umfaßt. ¥
9. Zange nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Raster zwei Zeilen und drei Spalten umfaßt und daß die Spaltenlänge für den zeichenerkennungsmäßigen Abstand maßgebend ist. A ' - 12 059 3
10. Zange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kodierfeld (23) sehr nahe an den Positionierstiften (33, 34) liegt.
11. Zange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kodierfelder (23, 39) und der Bereich für die Positionierstifte (33, 34) jeweils eine Ebene bilden, die parallel zur Querachse (14) verläuft.
12. Zange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem zum Stanz stift (41 ) gehörigen Endbereich eine Blattfeder (53) vorgesehen ist, die mit ihrem äußeren Endbereich ein Loch ( 54 usw.) hat, das mit dem Stanzloch ( 24 usw.) etwa deckungsgleich ist, daß der andere Endbereich der Blattfeder (53) starr an dem zugehörigen doppelarmigen Hebel (13) befestigt ist, daß die Blattfeder (53) eine Lage hat, bei der das Loch (54 usw.) der Blattfeder (53) einen Abstand von dem Ende des Stanzstiftes (41 usw.) hat, wenn die Zange (11) geöffnet ist, und daß die Blattfeder (53) wesentlich dünner ist als der Stanzstift (41 usw.) hoch ist. ( \
13. Zange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß maximal zwei, vorzugsweise ein Stanzstift (75) vorgesehen ist, dessen Umfangsgestalt eine personenbezogene Entwertungsinformation enthält. " VAX) XX
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