EP0139172A2 - Aufblasbarer Bootskörper - Google Patents

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Publication number
EP0139172A2
EP0139172A2 EP84110153A EP84110153A EP0139172A2 EP 0139172 A2 EP0139172 A2 EP 0139172A2 EP 84110153 A EP84110153 A EP 84110153A EP 84110153 A EP84110153 A EP 84110153A EP 0139172 A2 EP0139172 A2 EP 0139172A2
Authority
EP
European Patent Office
Prior art keywords
boat
volume
cell
inflatable
small
Prior art date
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Withdrawn
Application number
EP84110153A
Other languages
English (en)
French (fr)
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EP0139172A3 (de
Inventor
Karl Ritter
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Individual
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B7/00Collapsible, foldable, inflatable or like vessels
    • B63B7/06Collapsible, foldable, inflatable or like vessels having parts of non-rigid material
    • B63B7/08Inflatable

Definitions

  • the invention relates to an inflatable boat hull with at least one large-volume boat cell and a plurality of small-volume boat chambers arranged within the wall of the boat cell, which impart their shape and stability when the large-volume boat cell is inflated, the large-volume boat cell forming the main buoyancy body and using a corresponding opening as Storage space is usable.
  • the invention is therefore based on the object of designing it in such a way that an inflatable boat is formed in which the large-volume boat cell does not have to be inflated, or only very weakly, so that the inflating of such an inflatable boat is relatively small even when used Pumps with a low filling volume can be carried out in a very short time.
  • the invention is characterized in that when the inflatable boat body is designed in the form of an inflatable boat, the large-volume boat cell forms the closed tubular body of the inflatable boat, which can also be subjected to overpressure when or after the small-volume boat chambers are inflated.
  • the first thing to do is to inflate the small-volume boat chambers, which already give the hull its final shape.
  • Negative pressure subatmospheric pressure
  • the large-volume boat chamber 2 has practically automatically filled with air, which is now under atmospheric pressure. In order to achieve an overpressure, only a relatively small amount of air has to be pumped in.
  • the large-volume boat cell is divided by partitioning into several chambers that can be subjected to an excess pressure.
  • a small-volume boat chamber 1 is under positive pressure.
  • a large-volume boat cell 2 is under normal pressure.
  • the boat chamber 1 When the boat chamber 1 is filled up, it has approx. 20 to 30% of the air content in the boat cell 2.
  • a valve in the boat cell 2 When the boat chamber 1 is filled, a valve in the boat cell 2 is open. It is thereby achieved that the object to be inflated (inflatable boat) already approximately reaches a certain shape, ie, by inflating the boat chamber 1, the boat cell 2 is already approximately filled by the resulting negative pressure. If the boat chamber 1 is filled, the valve of the chamber 2 is closed. It is also possible to use a check valve. It may then only be necessary to generate the required pressure in the boat cell 2 only by pumping.

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  • Combustion & Propulsion (AREA)
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  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Abstract

Ein aufblasbarer Bootskörper besteht wenigstens aus einer großvolumigen Bootszelle (2), sowie einer Mehrzahl innerhalb der Wandung der Bootszelle (2) angeordneten, kleinvolumigen Bootskammern (1), welche beim Aufblasen der großvolumigen Bootszelle (2) ihre Form und Festigkeit vermitteln, wobei die großvolumige Bootszelle den Hauptauftriebskörper bildet und unter Einsatz einer entsprechenden Öffnung als Stauraum verwendbar ist. Es soll ein Schlauchboot gebildet werden, bei welchem die großvolumige Bootszelle (2) nicht oder nur sehr schwach aufgepumpt werden muß, so daß das Aufpumpen eines derartigen Schlauchbootes selbst unter Einsatz relativ kleimer Pumpen durchführbar ist. In seiner Ausbildung als Schlauchboot bildet die großvolumige Bootszelle (2) den geschlossenen Schlauchkörper des Schlauchbootes, welcher bei bzw. nach dem Aufpumpen der kleinvolumigen Bootskammern (1) ebenfalls einem Überdruck aussetzbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen aufblasbaren Bootskörper mit wenigstens einer großvolumigen Bootszelle sowie einer Mehrzahl innerhalb der Wandung der Bootszelle angeordneten, kleinvolumigen Bootskammern, welche beim Aufblasen der großvolumigen Bootszelle ihre Form und Stabilität vermitteln, wobei die großvolumige Bootszelle den Hauptauftriebskörper bildet und unter Einsatz einer entsprechenden Öffnung als Stauraum verwendbar ist.
  • Ausgehend von einem aufblasbaren Bootskörper ist der Erfindung daher die Aufgabe zugrunde gelegt, diesen so auszugestalten, daß ein Schlauchboot gebildet wird, bei welchem die großvolumige Bootszelle nicht oder nur sehr schwach aufgepumpt werden muß, so daß das Aufpumpen eines derartigen Schlauchbootes selbst unter Einsatz relativ kleiner Pumpen mit geringem Füllvolumen in sehr kurzer Zeit durchführbar ist.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß bei Ausbildung desaufblasbaren Bootskörpers in Form eines Schlauchbootes die großvolumige Bootszelle den geschlossenen Schlauchkörper des Schlauchbootes bildet, welcher bei bzw. nach dem Aufpumpen der kleinvolumigen Bootskammern ebenfalls einem Überdruck aussetzbar ist.
  • Man pumpt somit zunächst die kleinvolumigen Bootskammern auf, die dem Bootskörper schon seine endgültige Gestalt verleihen. Beim Aufpumpen der kleinvolumigen Bootskammern 1 entsteht in der großvolumigen Bootskammer 2 Unterdruck (unteratmosphärischer Druck), der durch Einsaugen von Luft durch ein offenes Ventil ausgeglichen wird.
  • Sobald die kleinvolumigen Bootskammern 1 unter Druck stehen, hat sich praktisch die großvolumige Bootskammer 2 selbsttätig mit Luft gefüllt, die jetzt unter atmosphärischem Druck steht. Um einen Überdruck zu erreichen, ist nur noch eine verhältnismässig geringe Luftmenge nachzupumpen.
  • Hierzu ist es nützlich, wenn sowohl die großvolumige Bootszelle wie auch die kleinvolumigezBootskammern mit Druckventilen versehen sind.
  • Außerdem wird es bevorzugt, wenn die großvolumige Bootszelle durch Abschottungen in mehrere, getrennt einem Überdruck aussetzbare, Kammern unterteilt ist.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
    • Figur 1 zeigt ein Profil eines Tragschlauches in elliptischer Ausbildung längs des Schnittes I - I der Figur 2;
    • Figur 1 ist die Draufsicht auf die Figur 1 längs des Schnittes II-II der Figur 1;
    • Figur 3 zeigt ein rundes Profil eines Tragschlauches längs des Schnittes IV-IV der Figur 4;
    • Figur 4 ist die Draufsicht auf die Figur 3 längs des Schnittes III-III der Figur 3;
    • Figur 5 ist ein halbkreisförmiges Profil längs des Schnittes V-V der Figur 6;
    • Figur 6 ist ein Schnitt längs des Schnittes VI-VI der Figur 5;
    • Figur 7 zeigt eine andere Profilform des Tragschlauches längs des Schnittes VII-VII der Figur 8;
    • Figur 8 ist die Draufsicht auf die Figur 7 längs des Schnittes VIII-VIII der Figur 7.
  • In den Figuren bezeichnen die gleichen Zahlen die gleichen Teile. Eine kleinvolumige Bootskammer 1 steht unter Überdruck. Eine großvolumige Bootszelle 2 steht unter normalem Druck.
  • Bei der Auffüllung besitzt die Bootskammer 1 ca. 2o bis 3o% des Luftinhaltes der Bootszelle 2. Beim Füllen der Bootskammer 1 ist ein Ventil der Bootszelle 2 geöffnet. Dadurch wird erreicht, daß der aufzublasende Gegenstand (Schlauchboot) bereits annähernd eine bestimmte Form erreicht, d.h. durch Aufblasen der Bootskammer 1 wird die Bootszelle 2 durch den entstehenden Unterdruck bereits annähernd gefüllt. Ist die Bootskammer 1 gefüllt, so wird das Ventil der Kammer 2 geschlossen.
    Es ist auch möglich, ein Rückschlagventil zu verwenden. Es ist dann ggf. nur noch durch Nachpumpen der erforderliche Druck in der Bootszelle 2 zu erzeugen.

Claims (3)

1. Aufblasbarer Bootskörper mit wenigstens einer großvolumigen Bootszelle sowie einer Mehrzahl innerhalb der Wandung der Bootszelle angeordneten, kleinvolumigen Bootskammern, welche beim Aufblasen der großvolumigen Bootszelle ihre Form und Stabilität vermitteln, wobei die großvolumige Bootszelle den Hauptauftriebskörper bildet und unter Einsatz einer entsprechenden Öffnung als Stauraum verwendbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß bei Ausbildung des aufblasbaren Bootskörpers in Form eines Schlauchbootes die großvolumige Bootszelle (2) den geschlossenen Schlauchkörper des Schlauchbootes bildet, welcher bei bzw. nach dem Aufpumpen der kleinvolumigen Bootskammern (1) ebenfalls einem Überdruck aussetzbar ist.
2. Aufblasbarer Bootskörper nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die großvolumige Bootszelle (2) wie auch die kleinvolumigen Bootskammern (1) mit Druckventilen versehen sind.
3. Aufblasbarer Bootskörper nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die großvolumige Bootszelle (2) durch Vorsehen von Abschottungen in mehrere, getrennt einem Überdruck aussetzbare Kammern unterteilt ist.
EP84110153A 1983-08-25 1984-08-25 Aufblasbarer Bootskörper Withdrawn EP0139172A3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3330691A DE3330691C2 (de) 1983-08-25 1983-08-25 Aufblasbarer Bootskörper
DE3330691 1983-08-25

Publications (2)

Publication Number Publication Date
EP0139172A2 true EP0139172A2 (de) 1985-05-02
EP0139172A3 EP0139172A3 (de) 1985-08-14

Family

ID=6207429

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
EP84110153A Withdrawn EP0139172A3 (de) 1983-08-25 1984-08-25 Aufblasbarer Bootskörper

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EP (1) EP0139172A3 (de)
DE (1) DE3330691C2 (de)

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Publication number Publication date
DE3330691A1 (de) 1985-03-21
EP0139172A3 (de) 1985-08-14
DE3330691C2 (de) 1985-09-19

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