DEP0034642DA - Roststab - Google Patents
RoststabInfo
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Description
Mit Änderungen ν, 6.6.50
Diple^lHg8 fferdinana fachinka in ι Auhausenτ Bayifi
AZ ρ 3%42 f/24 f D,
ttHoetatabtt
η β a: ?β β β κ S= es es sa β β =; rs =? a β a
Die Erfindung bezweckt ©inen Allesbrenner-Host zu schaffen, der zur wirtschaftlichen f®rfeuerung von festen Brtnnetoffen
dient. Im Gegensatz zu dta bekannten lostbaiiarten soll er für sämtliche Feuerungstypen geeignet sein, sowohl für die
Verteuerung hochwertiger, als auch sämtlicher minderwertiger Brennstoffef unabhänlg von der Körnung und ihrem Gehalt an
flüchtigen Bestandteilen,
Die Peuerungsleietungl das Aabaekea der Schlacke und die zerstörende Auswirkung auf den fiost hängen in hohem Masse
von der Verteilung der Verbrennungsluft, deren !temperatur und der Erwärmung des loststabkopfes ab„ Es. wird dabei die Aufgabe
gestellt, den Roststab so au konstruieren, dass die augeführte Verbrennungsluft, auch bei stark vorgewärmter Luft, eine übermässige
Erwärmung des Hoststabkopfes verhindert, einen guten Zutritt zum Brennstoff gewährleistet und die Schlacke auflockert.
Der Menge nach reicht die Verbrennungsluft zur Kühlhaltung des Hoststabkopfee aus, doch muss für eine zwangsläufige und voll«
ständige ümspülung der Kostkühlfläche gesorgt werden.
Das Neue dieser Erfindung beruht auf der besonderen form des Roststeges (1) mit Strahldüsen (2), welche zu einer zwangsläufigen
Ümspülung des Roststabkopfes (J) führen und die den unter dem Rost vorhandenen Luftdruck bei ümspülung des Roststabkopf es in einen erhöhten dynamischen Druok umsetzen. Die Luftführungsart
unterstützt die Kühlhaltung des Roststabkopfes, bewirkt die Lockerhaltung der Schlacke und gutes Eindringen
der Verbrennungsluft in den Brennstoff.
Zu diesem Zweck (Abb,I-IlI) ist der untere Teil des Roststeges (1) nach der Leitschaufel einer Gas-, bzw, Luftturbine
geformt, so dass zwei benachbarte Hoststege eine Zuströmungsdüse (4) bilden. Die Verbrennungsluft durchströmt die ZustrS-mungedüse
(4), die Strahldüse^ 2) und von dort aus die Luftaus tritt soff nungen (5), bzw. Roetspalte (6) zum Brennstoff.
Zur Erhöhung der Kühlwirkung des Rostes erhält der Roststeg (1) nach dem Stromlinienprinzip durchgebildete Rippen (7|8).
Ein Abreissen des Luftstromes in der ZuStrömungsdüse (4) von
den HosiJStegen (1) wird durch, die Kühlrippe mit angegossenem
Sfcromlinienkorrekturkörper (9) verhindert,
JBi© Wärmeabführung vom Eoststabkopf (3) geschieht! nioht nur durch die Kaast und-*«?' Oherfläeh© des loststeges (1) mit den
Kühlrippen (7,8) sondern auch durch den beschleunigten Luft-* strom direkt unter dem Boststabkopf, Diese Besahleimigang und
zwangsläufige Ömspülung von unten wird durch die Strahldüsen (2) (Abb.I.IV) erzielt,
Beim Heizen mit hoher Brennstoffsohicht führt die Gefahr eines Luftmangels in der oberen Brennaone zu Luftübersohuss
in den darunterliegenden Schichten, Dieses wird durch die Tiefenwirkung der Strahldüsen (2) (Add,MII) verhindert,
Beim Heizen mit niedriger Brennstoff schicht wird die Kuhlhaltung des Soststabkopfes (3) durch die 2wisch#ns®haltung
einer Turhulendkammer (10) (Abb,IV1?) unterstützt. Die Verbrennungsluft durchströmt die Zuströmungsdüse (4), die strahldcisenfSrmigen Durchbrechungen des Hoststeges (11)» welche auoh
als Strahldüsen ausgeführt werden können und gelangt in die zwischen zwei Strahldüsen liegenden' Turbulenzkammer (10),
Ein Teil der Verbrennungsluft zieht durch die Luftaustrittsöffnungen zum Brennstoff, der andere behält seine Sichtung und
zieht durch die strahldüsenförmigen Durchbrechungen (11) des benachbarten Hoststeges. Durch die Turbulenz wird ein verstärktes Kühlen des Eoststabkopfes erzielt,
Die Luftaustrittsöffnungen (5) bzw. die Hostspalten (6) sind so weit voneinander entfernt angeordnet, dass die ausströmende Luft die Hostkopffläcfle nicht bespült. Dadurch entsteht auf der Bostkopffläche ein Luftmangel und es bleibt eine
ständige wärmeisolierende, nieht brennende Brennstoff- oder Schlackenschicht (12) auf dem Hostkopf liegen.
Die Luftaustrittsöffnungen (5) können Strahl-, Streudüsenoder andere Pormen haben und gegenüberliegend oder versetzt
(Abb,III,VI), vertikal oder geneigt angeordnet werden. Der Verbrennungsluftaustritt kann in gleicher oder verschiedener
Elchtung erfolgen.
Der Bost besteht aus einzelnen Hoststäben (Abb,I-V) oder
aus ganzen Hostplatten mit angegossenen Hoststegen (Abb.VI),
Die zusammen®®setzten Boststabe haben keinen durchgehenden vertikalen Bostspalt, wodurch der Soefcdurohfall auf das Mindestmass reduziert wird.
Der Hoststab kann für alle Feuerungstypen, wie z.B. Ketten-, Schräg-, Treppen-, Planroste oder dgl. verwendet werden, wobei
Claims (8)
1) Hoatstab dadurch gekennzeichnet, dass der Hoststeg nach der LeifcBCliaufel einer »urbine geformt ist, so dass zwei
benachbarte Boststege ein® guströmungsdüse (4) bilden,
2) Hoststab aach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Bosteteg anschliessend an die ZustrBaungadüse (1)
düsenformige Durchbrechungen (11) bzw. Strahldüsen (2) erhält,
3) Hoststab nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass hinter der Strahldüse (2) bzw. der düsenförmigen
Durchbrechung (11) eine furbulendkammer (10) angeordnet ist, an <3ie sich einerseits an sich bekannte Luftaustritts-
düsen (5) bzw, Bastspaltea (S) im Rosfcstabkopf, anderer-* seits die SfcraMfiiise (2) bzw. düsenformlge Irurchbrechung
(11) des benachbart en Eosteteges anschllessen.
4) Roststab Bach, Anspruch 1, dadurch gekeimzeiohnet s dass
mehrere leitsehsuf elf örinige Bosfcstege mx ©ine gemeinsam© Eostplatte angegossen sind«
5) Boststab nach AnBpruch 1» dadurch gekeimseiOhaetf dass
der Eoststeg s tr oralinienförmige Kühlrippen (7,8) erhalte
6) Sosfcetab nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet t dass
in der Sußtrömungsduse (4·) ein Sfcroinlinienkorrekfcurkcrper (9 ) angeordnet ist,
7) Eoststab nach Anspruch Jj dadurch gekeiffiaeiehaet^ dass
die luftaußtrittadüsen baw. die Kostspalteia so weife voneinander entfernt angeordnet sind, dass die ausströmende Luft
die Eoststabkopfoberfläche nicht bespült®
8) Rost mit Roststäben nach Ansprüchen 1-7 dadurch gekennzeichnet, dass di© liaftdurehtrittskanäle ©ine mn der
vertikalen abweichende, vorzugsweise gekrümmte Jorm haben,
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