DEP0032822DA - Einrichtung zur Streckenblockung - Google Patents

Einrichtung zur Streckenblockung

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DEP0032822DA
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Germany
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generator
bezw
alternating current
switches
block
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Expired
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English (en)
Inventor
Max Dipl.-Ing. Braunschweig Miller
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Siemens and Halske AG
Original Assignee
Siemens and Halske AG
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Description

Blnrichtung zur Streokenbloo to**
Im iü^enbahn-Sicherungswesen verwendet man für He Si- «hestto^ loa Sägen auf freier Strecke den soöena»istea Strekfees*look. Hierbei wird die strecke in -einzelne Abae-haitte unterteilt, an deren Stoß stelle η sieb B loskss teilet* Ibefitulen Die einzelnen Blockstellen werden mit einend er dttTQh Ζ^ίΛνη-gen verbunden und können nun wechselseitig versch indene Meldungen eustauschen. Die Betätigung der auf den Blockstellen befindlichem Apparate, die das Festlegen ode? Freigeben eines Signals Taewirkeni nennt man Blockwerke. Wichtig 1st zu verhindern, daß diese Apparate durch Preadstrbme beeinflußt werden können, die durch längs der Strecke geführte Starkstrom- oder Schwachstromlei t ungen oder dergl* jK^itanäe kommen können. Diese Gefahr besteht um *o eaer^ ■äis mm um der Ersparnis an Leitungen willen oft auoh die Jfcrd-Ieitung zu Hilfe nimmt. Um nun eine Beeinflussung durah Fremd ströme zu vermeiden, sind schon die ν er ε oh Id d en β tea Mittel angewandt worden. "Man hat zunächst das Blockwerk mit einem Bechen versehen, der nur schrittweise durch a»h-
-2-
γθγθ Stromstöße von der einen Bndlage in die andere gebratrti* werden kann, in -welcher er die Ir eigabe des SigneIs hewiskt oder man hat den 4Fv eigabemsfineten als Schrittschalter ausgebildet. Man hat ferner die ν er s cbie d en s ten ^rten und Kombinationen von Strömen für die Erzeugung dieser Stromstöße zur schrittweisen Bewegung dea Eeohens besw. Schrittschalter antriebes verwendet, um zu verhindern, daß eine Premdbeeinf lussung dieselbe Wirkung ausüben Kaan wie ein soIcher normaler Weise verwendeter Strom. Hierbei hat man auch Ventilzellen zu Hilfe genommen, um nur Ströme bestimmter Bichtung durchzulassen. Man hat ferner die Anordnung so getroffen, daß der Bechen oder schrittschalter antrieb durch zwei Magnetsysteme bewegt wird, die abwechselnd in Tätigkeit treten, wobei jedes Magnetsystem auf einem anderen We0e Strom erhält. Zur betriebsmäßigen Aus lösung solcher Blockapparate wird also entweder eine einfache oder mehrere zeitliche gegeneinander versetzte Stromstoßfolgen benützt. Die Erzeugung kann z.B. durch in geeignetem Bhythvus arbeitende Relais oder Schaltwalzenkontakte erfolgen.
Die Erfindung benutzt ebenfalls zwei getrennte Magnet-8ysterne für die Freigabe des Signals, to bei auch wieder ein Blockrechen oder ein Schrittschalter die Vermittlung bewirken kann. Die Erfindung verwendet ferner auch zwei leitungen und Erde; dabei kann jedes der beiden Magnetsysteme an eine der beiden Leitungen mit gemeinsamer Eückleitung «!geschlossen sein. Is kann aber auch in einem fall dlο
eine Leitung als Hinleitunw, die andere als Bückleitung benutzt, im anderen Fall "beide Lei tunken als Einleitung und Brde als Bückleitung benutzt werden* Bei all den bekannten Sygtemen dieser Art war das Schwierige und teilweise komplizierte die Erzeugung der Ströme bezw. Stromstöße, die na auf den er-wähn ten Wet^en von einer Blockstelle zur anderen ,,schicken wollte. Die Erfindung ermöglicht dies in einfacher Weise dadurch, d ajffFüx ^jede Meldung zwei in der Phace gegengi^ einander verschobene Ströme verwendet werden, die auf teilweise getrennten Weg·, η den beiden Magnet systeme η zugeführt werden» Ζ.Ε· wird der eine der beiden phasenverschobenen Ströme über die eine Leitung hin und die andere zurück, der andere über beide Leitungen hin und über Erde zurückgesandt» Als Stromquelle kann man hierbei ζ•E. einen Wechselstromgenerator oder Ein ankerumformer verwenden, dessen Schleifringen, die mit gegeneinander versetzten Eommutatorlamellen verbunden sind, zusei in der Phase gegeneinander verschobene Wechselströme entnommen werden. Die beiden verschiedenen We£e im Zusammenhang mit den in der Phase verschobenen Strömen schaffen ein System, das gegen alle etwa vorkommeHJen "beau, möglichen Fremd ströme gesichert ist. üin weiteres Merkmal der Erfindung besteht noch darint daß durch einen zweckmäßig vom Generator selbst gesteuerten Schalter bei Betätigung des Generators an jeder Station abwechselnd do: Grenerator oder die Smpfangseinrichtung an die Fernleitung
ssgsssKlosseE Wlrd8 so ä&fi gleichseitig svylsoliea loa. "beides Ctst-iaacn -Ferla'afeiiäe £*e#dts3s<E» sieh iragscrfcSrt Ixieinaiiderftf^sB
Dar lirrisrltiaifSgegenstarÄ ist ±a dsn figuren beispielsweise trltortert* Kia schnarsatmgesageaea Rechtecke Ms 15 and ISi BOtäM 5, 4 «aä 2 äecfcea öaafe. IBB-Ss^ses Ole ;lc7?eili-c®a Γτ: «ad SeteaK^u'io^uass» der Sxafos cn. 5 naß. δ slaö file "be-iätiai Leitucsens, die dis Bissstellen & und« 2 sdteissstisr verblauen* Öle boiüer sur te^wSxmg Ixmscn&en la <Ze,r P&aoe veraesiobeneii StrSae JtCaren "bei IfSrlinrideiiaeiii eisiös iielirpiiaees-Eetseo geelgraet-er IVe»» nueajs fiIes-"3E «ii'feaaaEoeia ader &ßrab eiitspr^elieade VörstJli&lt;«B£ps wb Ic^csaimstoani3S,ti9Xi.e2S Gaeh ans ε lass Eisg^assimets erseugt wßgäoa* Iii tos: Bsicpiel l,«t je&ooh tofieiiösaosij, «Lais e&B Tieeoatie^er Sesarster öfier £l2m3it5xaiBfO230öer 7 wrgeeefcea ist, dessen So^eäfriJagEsaaahltSss© 20 cad £1 am .Biarami&tor tcs 30° g©ceaöber fen Aaisohlüesen 2g ms& 23 versetzt Sinti® "Der üittssferunforaer 1st ait seines ^osasitlieueai EeiIea scjieiaciisoii la Pig* J> IiarscsteIlts ^weoIx süsserer übsssielrt; BiiiU alle. Sslles a Ie ±ü i:ii\iLLlcMceit schsial Msiercxirrndcr aar:©«- orSzici Siiidfl la eis iioä ölesal?« BMas aiise/in&Eiäex^esoecn« tmfi S ZITA Ole &urefe £;Ielcίll:tx^^aaα^7öM'loösa^e^, gleKZitigts es-rerrScs. Sagaetpol© e 31 ist dl* iaixrsle'cimis» öle islt dea XasscIloa des EsiBets-. *02?s 25 ^ffir'fcwiasB ist* 23 cad 2y «lad file ^sssatatarfeErcfcsa, tea©3 tic /r<i]:€:r&l£ilehcpßi3mms CaJJe aas olaes-' illfei^ilcrSGreaiba^terie sss©e~ £ί2τ?ΐ TvisL· 24 beS 25 clad als Scjihlelfrlr^apsteB, die, des S'eahsel-
die Sslilc-ifrlscKlrs-tea 2G iiaü. 27 β©» r-coiißs lepras slyia^fie-ö SslilcIfr:li2Ga3i3ciÜ2£3Geii SE a* 23 e^-fcKJÖrjoa» Parallel ssa des. Soülsltrlasas.-Söfclüsces SO3 21 feosi?» 22, 23 s±aä di« ^agnetsjsteae Io taifi If g#- Sclaaltet9 Sic aic StrDECtöße, Oi© ycm fier KöoÄbarstst5xm ansgesssät
werden, tarn ein. Signal freismaseliesi oder sonst ease iieldtuag es, Iiewirltesis at^sa&mea. Scliriltcr S mid 10, die st?öel®äSlg isssittelbar o&ear «ittelbsr Kber SwiseaeErelaic tön te» Seaemtorwelle hrnta^ •iigli Wordcm3 siafi Elteiaaiieler geiaigsfilt und bewirken ein .ar.'.vs&h-S'-lnäes Äiaeelilie ßer. da ε Siasniieraafosia rs bean, der beiden Siapf ear's=- im^mcte^stmB der 3«"ieil& sendendes, Ststion an die L^itsnoesji sc daß Slsialiseitig fön il saeli B um vor- .3 aash A Iiis geceiidet and «ispf snsoB werden Izmsz9 OTliei die Seößltfreq.aiBns Ses Sehaltsrpasres S3 10 auf &eTt&&fm Ststion von d«r Sksiialtiramiess aef der sa&ereai Station abrmislit· XJjte "beim Gleichseitiges. Arbeitern der iCosmite 9 iod 10 ■VOm SiiisairersEnroHaer- 7 aitss'eiisaden Strömstößfolgea _sollca cl.-^ecli&elsid die 'beides Eji^fex. geastete 24 vmä 25 snf dnr Eaofrbsr« efeticm ijetati-ßCfS« l'iee gescalftiat dadurch, daß der rrljDsnlrcrssffsraer 7 soteXd der SctsalterS abgelegt Ist5 eizies ffeehselatrom 30 (?ig# 2) Suer die Oelilelfrliigcajsaiilüsss 20, SI31 die PriiaSrwicMmis 1 trafi ^fe2Q5yeÄcKliK35 2 clues Sraasfoamtore 1 ,2 in die Lsitatig 5 sead<# der Clser Loitimg 6 snrü3ldceiirt# IMrefc die· CielLLciises 3 «ad 4 eiass Sransf srnetors 5« 4- in. der Station B ^1Ird der- Weeks alstrora sc .dem lä^ezjgasssRcte» 25 Seleitet1, der darLufMn sein»» /.nfcer SasieMe Ebenso ITirdf -da cleieaseitig Schalter 10 laagelegt Isti wie Staazäonp» sanfensex* ? Cber öle Ssiaci£r2»GX2£oiaiiß8s 22, 23 sir. !TeetoclstjpeE 51 CfiS· 2) fflit 90° HisDeiivcracliieOiBia über die iTteKLaiiße» 12 a» eines Srs?,sforsctor£ gesaafti, de ssen "heia* gl^isiisröfäe Halftes sioa im des beides sieiciisraSea !Esilen der mittecaiigeasmftes G'leM.isg g des Srsssfüm°.1f»rs 1,2 aiifhoocr nai. £et*rilt über die leitungen 5 und β imd die beiden gleichgroßem IIillften der sitteiis:«£©sa;piteB. UIaltlane 3 des iransfonss-sors 5,4 au des 2r!snfäforas,tor 14 s 15 sat von da araa iisrpfoagisoiGgnctcs 24 der SaoKbarsta'cior. gelsact-· In des beiden Seilen der sittsaasßssapftea CiddLasg 5 des !Lrcnsf anaators 5,4 habt sich, die vVirlrorsc des ihra ±a tswei gleichgroßen SMlftss
saflitrSeaäefi Wedbtr-eXcteaaec 31 nieder esfd so äaß eise E©c3^flvisea 4ετ '/ic-iLTSig 4 fies I'rassf ©sastors ssjfi üami-t fi.es Srnp^onsssaastie iez. £ 3ieir6 eirt-jcctea Isam· oil* «rße •Mest· Merfcei als 2SoKl*i*B3SS fiü?
Sen ^aelJSElstrsa 32» Ba din lalteHslles Sex telüea ϋββ!»32οΐ3ΡδΕδ& 30 tssö 31 die 3iKts,ziSSia^saß.te 24 und 25 abwechselnd entgte, wsräes
diese &t»7©cu©claäe BetSlfiSUP'. Ser Astoj?· fey fce&äea DrapfSassgsi^Söß*« 24a 25 wii'fi, öis BjsfcMaafcses sia&Esai seaachS. Iia Ser Schalter gf TJ x?'3£3X3tü dz β Arfeeitess des Seaaciafeirs is. Irorsen .LhBtlsäMn ta&arsd
TDrochen und geschlossen ■Wirdi sind es Stromstoßfolgen, deren Halhwellen abwechselnd se dem einen oder anderen Magnetes -24 bezw* 25 gelangen, wot«i Äwlsohendurch auch in der üage des Schalters 9, .Xot, wie ,sie $-eaeiclinet ist, die Magnetej. 16 und 17 angeschlossen sind» In diesen Lewen dos Schalters kann also eine Sendung von der Station B nach .Station a wirksam werden»
In dem Pailo äex Tcrwendung eines linankerunformors, dessen Schleifringe mit vier um 90° versetzten Kommutatorlamellen verbunden Sindj als Stromquelle für die beiden phasenverschobenen Ströme kann man eine wesentliche ¥er-Mlligung der ganzen Einrichtung dadurch erreichen, daß man als Generator einen im Eisenbahn-Sieherungswesen verwendete TTeichen-. oder Si^nalmotor unter Anbau von vier Schleifringen benutzt.
Man kann hierbei noch erreichen, daß man z-wecks Errnöglichung einer weiteren Meldung zwischen je zwei Stationen Z eBe zur Übertragung der 7 or me ldung einer Zugfahrti dem Generator eine weitere Stromart ζ»B. einen Wechselstrom höherer Frequenz entnimmt, indem man die Brregerpolschuhe des Generators mit Ifuten Versiahtj die untereinander den .Abstand der ünker ζ ahn tei lung oder ein Vielfaches davon haben und in die Wicklungen zur. Erzeugung der höheren Frequergelegt sinde
Weiterhin"wird erfindungsgemäß bei einer Bolchen Ma-

Claims (1)

  1. scfcl3ß Ssaz· Szssleslimg aussät,ißheziis2? L'Ba&^ssiglicl* der Frss»csD tofesr» iöcäsaLl von ?cr2adfi3?a2ascrä Ccr ^eisendes, Sl&Iuiitipasmims
    liasssorfXfcT. 4Jbcr siialteiaiiefec LeftsipaX*© &e^Ü»* t7i^ds ü^,: s*2# ABaiaeia ten ijra^ssrTfölesi BEtel ßca &efe.ä'G£s onse arisen tsad nil? cäaesa
    se Eeiio JUsso&Sae glcieiüntraasv-itis atieii vxaa täcx- Ai&c^£^ß2SB«s, clic* tsa- sc rem*!; trroct?3 sie aaoSi Isri glci-ehErcr&asaeiwi Spsamags« trsteajiiraasoa li.^* aeEi'ttlrt- ist s sc ict ö&r- arnc«n£,tc &lt'le&3rö2?o©<::r?:"ti'luli proportion! eier iisaSDrspsanasg «nfi ösait; die jii^ixGciJl aaö. Prcgiieüs amäh-sEaä Issaastant , raebHäaslg voa '^a^-^s^t^CÄÄna gelt 4tsr Sis IeiiCtrDUEiiite ·
    mar ctects.äGf;lrilcs Böti.\tcl{piii£* sT?sler ICBsretCtTStsae norm crt ^-x-i'olg SEK iCIir Abgäbest ει-Is die SessIrHfisrt'» &ει° iir;^!joining' la
    I, Jllvirlciittng Strecl^G^lilöc-lrLi^^ r.<c-*oei ;?ε srel lloclsjt-cllca der "beides pbcioes.vsr^i-.ö'bejaoE i-tröae Uber- eics scsaaäsr-ts Lsl-
    -8-
    3„ Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch (.,eke Wirelolineti daß der eine btrom über die eine Leitung hin, Wßm äi© andere zurück, der zweite über beide Leituagea hl* und über Erde zurückgeführt -wird.
    4. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gefceuÄseiahnet, daß als Stromquelle ein Wechselstromgenerator <$der Einankerumformer (7,8.) verwendet wird, dessen Schleifringe (2o,21 bezw. 22,25) mit vier um 90° gegeneinander versetzten Kommutatorlamellen verbunden sind,
    5# Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als G-enerator ein im Sisenbahn-Sicherungswesen benutzter Weichen- oder Signalmotor verwendet Wird6,
    6. Mnrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Schalter (9,lo) vorgesehen sind, die abwechselnd die Bmpfangsmagnete (16,17) und ^^&eneratora-gg» (7,^8$ an die Übertragungsleitungen bezw. die zwischengeschalteten Transformatoren (1,2 bezw. 3,12) anschließen»
    7. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichn · daß die ramfcfc* Schalter (9, lo) unmittelbar oder mittelbar über Zwischengeschäftete Relais von der Generatorwelle betätigt werden»
    B· Einrichtung nach Anspruch 1 bis 7, daduroh gekennzeichnet, daß zwecks Ermöglichung einer weiteren Meldung zwischen je zwei Stationen, ζ .B, zur Übertragung der Vor-
    -9-
    meldung einer Zufahrt dem Generator eine weiter© Strociart; z.B. ein Wechselstrom höherer Freg iUena entnommen wir d.
    9, Hinrichtung nach Anspruch 1 his 8, dadurofc gekennzeichnet, daß die Er reger ρ ο !schuhe mit Iuten νöSsehen Sinds die untereinander den übstand der imker zahntei lung bzw. bezw. ein Vielfaches davon haben und in dies© Nuten Wicklungen zur Erzeugung einer höheren Frequenz gelegt sind.
    Ios Einrichtung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung ausreichender Unabhängigkeit der Frequenz bezw. Drehzahl von Veränderungen der speisenden Gleichspannung der Brregerf luß über zusätzliche Luftspalte geführt wird, die ζ .Β. zwischen den Erre_erpolen und dem Gehäuse angeerdnet und mit einem nicht ferromagneti sehen Material ausgefüllt sein können.

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