DEP0031347DA - Schaltungsanordnung zur Übertragung von Erkennungszeichen von Leitungen oder Punkten im Verbindungsaufbau von Fernmeldeanlagen, insbesondere von Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb. - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Übertragung von Erkennungszeichen von Leitungen oder Punkten im Verbindungsaufbau von Fernmeldeanlagen, insbesondere von Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb.

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DEP0031347DA
DEP0031347DA DEP0031347DA DE P0031347D A DEP0031347D A DE P0031347DA DE P0031347D A DEP0031347D A DE P0031347DA
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DE
Germany
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Georg Thomas Liverpool Baker
Reginald Liverpool Tayler
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Automatic Telephone and Electric Co Ltd
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Automatic Telephone and Electric Co Ltd
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ipL-lng. Hans Blotk
Patentanwalt B Karlsruhe/öaden Sofitnstraß»
Schaltur^sanc i-6mng aar ertrs^u«^ ypn /J &kQppun&hr
gelcheii- mmj^iVAn&en. oäfT Tunkten im VIn^ngBmAt^ bau ff»|>a^la^eiit Xnsbeswndere ypnL Zern« jgr s c ha« I ^jjg g,,,,, «jUt, Ja. hie rb&lri eb
Die irtindwisig besiebt si-eh a.uf Verbesserung von !iin~ riohluBge» aar "^ertragang von iSrkannangezeicheB von £©1 längen oder Funkte« in eine«; Ve rbind*n#saafbau über Verbi Bdungsl eitunken, i'ie ?.rk«froang der Summern von Leitungen let in Fernsprechanlage* besonders wichtige Bie Erfindung kann as)=:r auch in- · aodefartigen Si^naleystmmxi angewandt» wa^detu insbesondere in i*y st essen der-' Pernae-ldetechnik, al© z.B. 4(tE^n$li se ben PatentWv^ $28 971 beschrieben.
ii« Ärfijßßur-.© «atoört m δ en •Inorcl-HUiigent in Welcbenv öia KenntUdteiach>.mtfß. Ujreh kavierte .vabler» erfolgt, jg.a» &«r bri tischen Buten Vo^rf wS? beschrieb en· **--44«i«si^ «arg öle V τ?! finita ng etner au erkennenden U$ Itun^ an einen oder faefe-Tfefre Eontakte eines Wählers angelegt, a« den das notw@fiM.gf Be-SeicfiiKRgaaifichefi angel tut wird.
Ehrend d.i^teeftthrangefora f"r verMlfcnieaäesig kleine Anlagen sweeka*äs3si& Iatt bedingt sie für a.iJ. 10 OOöer -later einen sw grossen Mfwani an sich drehenden Schaltwerken. Pie srfindang bessweckt buk eine Verbilligang solcher Br.«ennungeeinri-cfe.ta.ngen durch 'Verwendung yerhältnismässig weniger sich drehender Sohftltorerk· zur Anlegung der Sessichnuisg an die Leitanken.
l^-r allgemeine ^fxndiingegedanken besteht Aaadn der SinteilLing der-Leitungen und Punkte^ in Terschiedane: £? raupen derart, dass .keine Leitung oder kein Punkt a« genau dti-r gleichen Gruppierung gehört; &o können sifc; die Jieltunken in einem lOiOüö* er-Affit in unterschiedliche Irappen tXa IfeüOer, IiiOer9 Iuer- und ler-^ruppe» *u«aaa«ngefaast werden« unerlässlich iet ferner,-ύ&Ββ keine Verbindung- »wischen den JDeitunken, hergestellt wird, auegenotft&e»' In. den Augan-blicken, in denen ein Erkennung s a eienen an Leitungen derselben ü-ruppe SniJflegt wird. %mn eine leitung noch au. anderen Swecken als »ur · %rkmtun& gsbraaasJi wird, ^ia' siB, als Priifader, so ist es unerlässlich, dass ein Zustand, ^eBe ein Iies^tatpoien ti al auf dieser Igitun0- auch nicht vorab**-
gehend auf and|re Seitojage» übertrage« warden karm.
VrIslfachleitang für Silnö**»te«s eine der ^rtäg^en^jre zusa«ffieB ;tte öezeichnungealnrichttang{Abb · 1 und. 2 ) b1 Idtns Ton welcher ge&elnaame T erb i η £..m^ η IqL tunken den ei ns β Ines t*.i^iiftn oder tfunkten führen* m welche vorübergehend die die einzelnen OrappeB kennzeichnend«» .a es ei chnange si ^nale angelegt werden, Mea® Terlsi ndungen au de« einzelnen Leitung β» oder Punkten enthalten Alltel zur Isolierung der einzelnen leitungen to« einander t Während äeichen angelegt werde&9 die die einzelnen kei- ■ tunken s»rken2itlien aiachaa, Ide Mittel aur .isolierung der β in» eine» k»i tunken von einander könne» entweder dia ^om Ton Selais-KonSaiiten9 &le&'' von b©Wü,<lio.aeß SciialtaiiU; elf;-., Jftaben oder unbe- ©gliche äe&altoitt«l τοη eehr .hohes« Widerstand «ein» wenn
Mgnalapannan^ angelegt wird, ^^U*^
n^3ret—"irirri^^ se Iai 8-
Itontak te (äöö, 1 and 2) für ».Indeetene eine der an t er echt ed Ii Ohes Srappen Torgesehen9 welche lsi Augenblick der Anlegung dee a ei chef* toriibergehend oa^elegt werden, Elnai ditiich der wirtschaftlichkalt ist öS flir grosse Anlagen wünsch ©newer* 9 beide Arten to» Sehaltiaittelnf bewegliche aaö unbewegliche» zu Terwenden· J>ie nicht beweglichen ^onaltaEUiel icSraien kondensatoren sein oder nichtlineare ^idarsttnda9 2« be eine ^iechun^ το η üi Ii zi u&carhld 9 IhJale nn4 Wcifra» oder aoIybden, die zasaisiaefu'gepreest unö dann gebrannt wird, J&eaa wd 0csiun& has, üm fort ei I9 normal eine» sehr hohen fei dex'atsmd au haben und bei« Anlegen einter hohen spanguag den Widerstand sc ssui ν ©Mindern, daas 'ein Signalstrc® f 11 essen kau?
ί A4 I ·
fach!eitanken vorgesehen sind» Über welche Krkenaan^aaeicheii aaf alle so g©vi elfachte leitungen gleichzeitig geschlofet Werdec9 wobei unbewegliche ach&iiföiitel eingesetzt »ind'9 die leitend sind» wenn ein «ackennungejseichen angelegt ie'tf sonst aber für andere elektrische SaetSnde9' welche aaf den leitungen herrschen könnsea, nicht leitend sind»
In einer bevorzugten aasführungeform derjisrfi η dang werden
zwei nioat bewegliche schal teilt tel (SOU I9 «CE 2$ ^b» ^aa .2^ je Leitung und zwischen ihr und den Welfachleitungea eingebaut
und zwar wird eins a einer Vi elf ac blei tung 9 an die noch, aadssre
Usi tangen der gleichen li/OOer- und IOer-Siffer a«gel «et ein« and das andere ein««* Vtelfaeiilei tang, an die noch andere leitungen der gleichen IvCtrS^iar-Siffer angelegt SiBd5 zugeordnet. Hilne Selaieanordnu&g (Abbe i) wird «in«geaetfct, welch« die lüüüer-Vielfao';r,leitung ar* das ^rkennuniJ aaeiehent hörend beati&föter Fteeers de» Erkennung vorgtn^t legt, fcie Phasen werden von einem IirehwHhler {; Abb*lf2jotor einer ähnlichen Einrichtung be- ©ti&ist® iiIine ähnliche fttlaiaanordnan^(Aab· 2) wird fttr die An-• lagans der IUOer-Tielf aohl ei tang an den <<rk»nnungfia«L ehen in anderen PMaen des Brfcanmr^avo rge^gea- vorgesehen» Sieae Shmm werden, von den* gleichen SfIhIer(Mi) baeti<s&t» Ss sind also für Jetie untere chi «dl ic he iJrappe (lüüüer-Oder IOter-Sru ^pe) je 10 aol eher IteIaiaanorteun^en vorgeaehen» Biese Belaissnordnangen dienen aar ag trennung der genannten Tielfaohlai tunken von a»S» der IGDO er-Vi e 1 facht ei t an§ von den 10 er-Vi elf ac hie i tu ng en sand der !Over-VielfachIei tang von den Ier-Vi9Xfachlet tunken. Durch die Sütel l«n#, von *> &chri tt»t»llun&en eine a toehwählera (Steuer« wghlere $$| Ahh· 1,2} für jede Ziffer einer ie i in β hmarnuisaer ist «a abglich» alle 10 OOUar-Aß-achluaea- e«nea Aatee derart asu bedienen, dees jede Leitung durch awei Sritennunvj1 eichen je Si ff er- (äweierwCode) aus je 5 «Öglichen feat^elegt wird» £er SapfMnger der ^rteennungsaaichen ist in den Abbildungen nicht dargestellt» Ir arbeitet iie Synchroniaaua mit des* der Zeiehttttgabe dienenden i:;;elialtöa ttel and kann ac verschiedene Selaiakoaibinatlonen beratenen, «eich* der, $r£er4*&n^anu«aBer entasrechen» Beschrieben iat diese Einrichtung Hhiryferi ti ach«»" Fatwfr'pZS 902*
Sin A«e führungeneiapi el di«e iSTfifidangagegenatandca -is* in den Abn. i-4 dargestellt» !letztere •aiud ge-
dea au. Abb» 2 gezeigtes 3che»a suaflüwanzule&dzu Ma Abb» geigt die f$fcennun&eeinriohtun&en und 'deren öchaltun^aanordnang für- eine 10O.t,ar-ili,upni«runi,;aetufe j Abb» 2 für eine louer-Öruppieranpratufe in eine® XftOi *oer-Ä*Bt.« Sehr oft ist einer felinehaanKuneer' noch eine Aariske nnssi ff er verange«teilt, die allen Teil« nähern des gleichen Äistea gaset nsatg iat» Kle Abb. 3 und 4 zeigen die öteuerexnrlöhtungan fiir dia in Abb» 1 and 2 gezeigten ^inric&t.-.ngen* Vor der Sosehr©!ng des %lt«tt8ttngevorgangaa soll der angewandte ücde und» aoweit erforderlich» die Speicherung des ^rXennungsseichena Im Auagaj^pMMt erläutert «erden» ia tat Äör bekannte FlSnferkcde verwendet» auch welches
aus den .fünf' BeselciWHiMgeR V9It9Z9X9H 3«* «w»t für jede Ziffer Sai 1Ch Arbeitsreichen in de» richtige« Augenblicken, aaegew&hlt werden, Bi® nicht gewünschte» Bezeichnungen werde» öarefe. Faaeenzeiohen .eingeordnet« Im Filnferkode erhMlt ^ece Kiffsr »-»ei Arbei te» ei ehe« und drei Fausensei oben· JPie Arb ei taaeichen» die für die ßrktn&ung. aaaageblioh aind, f Ii ©seen liber die FrfJfader der aufgebauten Terbindung aus abgehenden ^elaisaataf we aie geapeicfeert werden». JPiir die Paueenaeiehen werden aolcbe deichen nicht Über die Jrllfafier geaehlekt» &u beseite» iat aber, das© die arbeite- und Fauaenzeieben die übertragung von synchron laufenden Zeichen »wieeben den Steuereinrichtungen und- den »troatstoaairie~ derbelern in 'dan abgehenden Iteiadeatitee» verlangen», die von dee aufgebauten äpreehverbindangeweg unabhängig sind and Uber eine gemeinsame .leitang awiflehen diesen Stellen fli eaeexu i/er Iode besteht in &bffibinationen der fünf Serte TtWt Ii9TeEi
f X « 2 * 5
?r « 3 rr * δ ii · β
¥2 β. 4 WZ » 7 S.2 * 9 SfZ * O Für eine vierstellige seiInehaernumaier Meaen aleo viermal 5 Heiohen gegeben und eue abgehenden ßelaisaata üb ertragen werden« Ι® Btroesetoeawi ed. erhol er süsse» fiO Stifte vorgesehen aein9
fünf für eine au speichernde ziffer« in jeder der Mlnfergruppelf entspricht der erat© ötift der Beaeiofenung Vf der aweite der Sea ei chnung Wf u«e.w. Beachrieben ßiiijd^o^che Anordnungen und Kinrieh tanken in. den britischen '? a fc en r 4 58 #95 und 528 971·
»«mn ein WHhierfe'rnepreohößt ad* Speicbsraiig und Uai· recbnuag ausgerüstet Ist8 hat, die xeiInen«nmmmr die bekannte Foret a. !& litem vIlSS» worin die imehs tasse» ho& an Stelle dar Eiffarn 4v5 stehen» Ss werden 6mm sieben Sruppen von Je fünf ,Stroaattiaae« ati den abfo"h'enden fcelaiaa&tatn übertragen und. dure* Auswalal von 7 haaren, aus 35 SU f te» de« St ro meto aawi ederho 1 ere gespeicherte Jßa die ere ten drei Siffernj^er MmAmur für alle teilnehmer desselben Aestee dieselben Bindf Let dafür Sorge getragen, dass dieae direkt- von der Kmrichtnng aar Kontrolle dar Saiehengebung über gemeinsame ? erbi»dangslai tungee(fi elf achleitungen) mm abgehenden Kelaiesats übertragen Werdan7 ©hue die StromatfJsee über die üp rech leitungen au a end en f wie in de« falle« in «sichern der aiffamteil der TeiInefeaermmer Cibertragen wird«
welcher fttr -Jetfen u: ei lnehaer des . Mitee vertschie den iat.
Die sieb tun Srappen von je fünf Stroasto1Ssen» welche d« Iodeselehen für dae ßrkennung« κ ei chen der rufenden fellnen» er- »au**er HOL 1165 bilden, können iß der folgenden WeXwe Garges t eil twerden« üUe ^rkenniin^aetrcusteKee(Aroeitssseiehe«) BiBd durch entsprechende SaoiietabeR gekennzeichnet, die i'aaseneelchea durch Striche«
Stroasto^eei 1 bis 5, 6 öis ic, 11 bis 15» 16 bis 2o, 21 feie 25 Seiches? ν— % ---Υί5 -ίΧ — VVi'-—- Ψ9. ——
Kiffer? 4 t- 51 1
■ StroaietSsee t 26 bis 30» 31 bin 35
Seichen; — si - - «1 —
Sifferi S 5
für jede ziffer s*lnd also ».voi 'Arbeitsaeiohen and drei rausenseichen n3tig«
Jiie TeilnehiBerleilangen enden im Amte an. /orwählern (Abb«2) Me PrQfsder F dee' Teilneheaere 1185 wird iiber sw? ei nicht bewegliche Scßiiltffiiitel .söJD 1 und JOP 2 etit den Bezeichnungwielfachen verbinden« Me Abb« 1 zei&t die fielf abschaltung en für die
aie
tf eiInehaergru»pe 1111 - XOuUs au AertfLeituag 1185 gehört.
55 Ecdesseiehen werden la abgehenden üelaiseacss eapfangen und i'aare von stiften dee ütroae to a e wi*3 erhol ere« welche den verso hi ed en en Keimsel chnungastroaatilaaen für Jede Biffer entsprechen« sind, in einer Heihe. von 55 aufeinander folgenden stiften aageordnet« Aitf dl ese «eiee ieann die' 'feiXnebiteurnumm&r in Kodefrca gespeichert werden»
Hs sei nan die gestae der Erfind-«4 vorgesehene Anordnang sur Obertra jsanß. von ^rkeimangsaelah en auf die Prüf leitung der verPjfohie-1OTeii Inehs er eines 10·C00^r-Aates erläutert« 2u diese« Zwecke wird. au.f die in dsn Abb« 1 und 2 geseilten Sinrichtensen verwiesen» in welchen Anordnungen filr ein tot getroffen sind» alt aar einer geringen Änssahl von ifodi oranger elai« und Oruppenschaltrelais» «eiche von einem Schrittschaltwerk gesteuert werden« Sie se arbeiten suea&ftoB ait zwei nicht beweglichen Sciialtaitteln für jede PrüfIeitong· Me Aoabinatlon gestattet' die ^erwendung eines Hiniauias von beweglichen Apparaten» was die Anordnung wirtschaftlich aacht» wie später beschrieben wird* Itee ganze »tJoheaa kann auch, nahezu allein alt nicht beweglichen Mnriohtungen versehen werden, wenn man aehr als' zwei nicht bewegliche
Verbindungseinrl chtangen für jede Anschlussleitung ▼Orwendetf
iit des Ausdruck "nicht bewegliche Schalt»itteil soll Jede .Einrichtung, gedeckt werden» welche normaler Seist einen Isolator bildet und die durch Spannangewecheel betätigt wird ohne Bewegung irgend ei nee mit innen verbundenen Hilfsmittels«
Bs ist in Aus führung sb ei β pi el ein A©t mit rotierenden Schaltwerke» angeKoaeen· Ber PrIifdraiit 3ede» Teilaehmere ist ttber nicht b ea-egliche ■ 7βγβ\i^uii^&ex'ttriohtttace» SCD 1 und SCS 2 mit awei Vieifechleitan/-en verbunden, welche zv den Kennzeich-OUKgiDeiDriohtangaB führen· Zn - den Zsdchnargen ißt 6er ferbiKduage aufbau för den TelIeehther fc'r» 1185 geeeigt» dessen Anschlussleitung in ein#jj^t^rw^ggr endigt,
IJle jaj^to^Sg-»^OXs 1 jedes Sei Inshmers, welche dieselbe lü er« Ziffer in feiner IpQ^r-amppe habe«, sind derartig vereinigt» übgb öie Ivv .. JSu X sat Iu Vi al tactil ca t unge» verbunden sind» ULe·· Tieifae^ Iei t^ai^en Jäsr ll'uer-O ruppe, welch® (Iereelben IGvCer-urujsps angehören» sind ec iß Keihe miteinander ν erb una-an, daae für 3 ed© der verschiedenen loco er-öruppen Äee Avjtes IU Vielfacnleituag&8(entsprechend den verschiedenen 10er-2ifi'ern l-€) vorgesehen eindU Meee führen «u 10 kontakten einer IOCOer-Helai©gruppe; ,·. Relais 1» MA9 2 *4A ·«· sind fur ^ede ICOOer-Xi«!tungegruppe vergeaeaen,
tl1>vir öiii Arhsitskonfeakte jedsr dar Esnnssichnungsrelais werden eile ehare&ter!e *i schen ä-si ehe» der verschiedenen IOOOer- · Gruppen über die Kieht -beweglichen vwroc^lf^^pf»» ^CD 1 auf die Prüfleitunii der ?eilnehaer übertragen»Kie übrigen &ontakte die-6er Itelais sind über 10 Vielfachleiiun&e» mit Kontakten von fünf .2«hnerkpderelaia Ή. biß Z 2 verbanden, mit Hilfe deren EennBelchnungen der ic; sr-Üiffder verschiedenen 2eiIneh/sernaaunern über die i'rtlflsit-m&en üb eri regen werden«
Mf eoXc&e <(.«L&« können die iscOer* anö IOer-Xiffern der verschiedene» -teil«ehfö<erftttjß5ser» auf deis A«tt beetiia&t werden, J» IbI ztx beachten» Ga»? trie !,eifangen in awei verschiedenen Krisen gruppiert aind, se das© die Ieifengen einer Gruppe von einer anderen ß&t üilfe von Jlelai s&ontak ten und fc» der anderen Jruppierunc dii-ch nxcht bewegliche Schalfcisittel isoliert
Jil e fiicht beweglichen 44» £CI> 2 j ed a5? leilnehßere, welche;' dieseIb & Sinerslffer in einer IOOeröruppe haben» sind so- miteinander verbunden, das» die 100 Kin-
Ti ohiungen z& 10 Vi elfac«lex tätigen führen. fielf achleitytnge», WtiIclse tiie-vselbe IOOeii-Eiffer haften, sind ifslt allen 100 X,sitan;>8grupp€ti verbunden.
'rür j ei ο der verschiedenen lC0er-2i ff em d«e AtstTes sind BeXais i CA, 2 CA · · · vorgesehen« Su den zehn &onta kt en {Buhskontakten) jedes dieser Relais führen zehn Vi elf aeble i tungen von im ^eilnehflierB in die Gruppen mit entsprechenden lUöer-Ziff ern,
fJber die Arb ei t skontakt β der Eelais 1 vA, ? QA ·». werden ^rkerinungszei eben, welche der IGüer-öruppe der verschiedenen Teilnehmer charakt e ri s 11s ch sind , Über den FrSfdraht, geleitet, während die Übrigen £s»»t&kte ©it de» kontakten' der IederelaiB VlJ 'bis aU der Ier-Siffere vförbjandenfc Iit nilfe der Relais werden die Xenneeichnungee tro&et Ss»ee für die Ier-Xiffern der Teil nehmetna&tmrn übmt die ferbindungeleitang gesandt»
Wechselstroipkoöeeelchen sind, verwendet, «es ÖJ.e fte«».— «elchnun£ee»p£angs©lnriehi.*ngeu, z.ö» in einem abgehenden •«elaiesatz, über die .rr"fleitung steuern au körnen ohne die etwa auf der iUeitüß^ bestehenden sperr-, h'alte- ader ander© »ignalpoteistiale zu stören« re'rntir werden die a' e ,■Ci 1 und »C£ 2, welchs beispielsweise aus eine© Äondeneator bestehen können, der zwar $etthi*elstroj&Bt8«se durcheiltest aber gegen Gleichstroffiflu.es zu Dder von dar Prüf ad er P sperrt, vorgesehen* Uffi die PrUflel tunken ohne störung vi elfacheη und Verbindungen mit den. Prilfleitem herstellen können» ?3s ist aber auch möglich, eine Vielfachgli i&mlampe <sit einer* mittleren und zehn darum liegenden klectroden zu demselben Xweek zu verwenden»
«I Eine billige, wirksame und allgemein bevorzugte for« eine^ '',wie -et* in Abb» 1 and 2 verwendet ist, besteht au® eine® nichtlinfcaren Widerstand der ijs wesentlichen als Isolator wirkt, *enn er in einer Spannung liegt von der .Grösse der normalen Amtsbatteriespannung von etwa 50 Volt, dessen widerstand sich aber bedeutend verringert, wenn eine Slgnalspannang von mehr als 30 Volt angeschaltet wird» für solche nichtlineare Widerstände wird, wie bereite erwähnt, eine. Hiachung von Siliciumcarbid alt Kohle, Wolfram oder Mo Iybd φι hergestellt. Masse Mischung wird, wie schon bessertet, suaajsaiangepresst und dann gebrannt. Dieses "aierial wird zweckmässig in ööheibenfcrffi von MgefShrer fJro*;-se eines Schillinge hergestellt. Me Oberflächen «»erden vorzugsweise tßit Metall gespritzt, sodass
ei® ^erbindungen durch IiSttn hergestellt werden körnen.
EweX 00leber Scheiben word en suseuxaengelegt und der PrUf-1 ©it•.iigiiciraht I' mit öök zusage nlisenden Flächen Terbandene IiS ti ge »falls kann ein ausreichender Kontakt dadurch gesichert wtarden» dass eine dünne Bleiscaicht oder, ein« üchicbt eines anderen XKK weiche» Ssiteriala vorgesehen wird« Pie {scheibe» werden in einer geeigneten .',eise derart zusaeyaengeschlossea, dase sie einen genügenden üontakt haben, Iiie scheiben können auch getrennt voneinander werden, aber die vereinte Anordnung ist zweekoasel-
Wenn &an die ööfc 1 sine! SCjP 2 al© nichtlineare tiders tandse1eaente ausführt, werden die verschiedenen Vielfachleitangen· wie in Ahb. 1 und 2 gezeigt, gebräuchlicher Weltf© alt de© negativen Pol der Afatsbatterit verbanden. Attf diese .«ei*e wirde^törende Hiiekkopplung^rer.adeden, z.B. denn, wenn die Hehrsahl der PrüfIeita.ngen geerdet ist. ·£«. di^se« Falle könnte es möglich sein, dass die Tre >.nr elais» welche alt den nichtgeerdeten -3h?Uf leitungen verbunden Riind, erregt gehalten werden und ein iUira«s.folues für diese Kelals zustande koeaat« ^ntsprechsnd der Oharakteristtk der nicht linearen ti der« tan d#- -&&hmJajm k&nn der ^treaiflass über besetate· Leitungen, deren . ".'3*tfIeitungen geerdet sind, vernachlässigt werden, während der dtroiofluee au£ freien Leitungen gleich Kail wird.
jiirkei ßuug»aeiöheii rufender Heitlingen werden durch Anschaltung eines weßh.'eletroauss bei Aab .1 an die vi el fachlel tang en gegeben. Alle leitungen, für welche eine iärkennang vorgesehen ist, sind hier verbunden und au dem abgehenden Kelaisaate oder einer anderen Stelle,wo die Anzeige erforderlich ist, geführt.
«siM&e«äsgrihH^^ JEne Spannung-* welche erheblich grösser ist als die no resale Tägnt t eri es pannung, wird an die verschiedenen-^c*©*^^^ eJner^alb welle der Wechselet roegab* angeschaltet, welche d\s Satteri©spannung unterstützt. Infolgedessen lassen diese trott durch, sodass 2eichen · 'AfiT kai tun« geführt werden können und von dort zu den verschie-
aur faltung gerührt werden, können und von «ort ga den versct deneTrfSsipfangsrlxals, »11 ehe nunisenr wi rksa^a werden« Uia den kurzschluss der Ssitpfangsrelaie über die Besetzterden an den verschiedenen }.rUfleitungen zu vermeiden, ist die Anordnung derart getroffen, dass die Besetzterden, -v, eiche -während des Ieanzeich-
' nungsvorganges an den Freileitungen liegen «teer Drosseln geführt Sinfii welche des?«, dienen, den ^rkennungae troinstöDsen eine verhältnismässig höhe Impedtanz entgegenzusetzen, die aber einen niedriges üleiehstromwiderstand heeitaen, sodass die Belegungsström.© auf den FrtJfadem nicht stören.
Se sei noch erwähnt, das β die Anwendung nicht linearer r/ld erstände an Stelle von ^kondensatoren ale 'nichts©wegliche ' ^biIwSnafemittel im Hinblick auf die notwendige StSrIce d r Srreser· stroma®, die Sber die !leitungen geschic fet werden anösen, vorteilhaft ist, Vit den nicht linearen WiierstInden in eine« Stroekreia zwischen eineia gemeinsamen öignalpunkt m»i den 'freileitungen ernieÄrigt ©an ihre Widerstände, wenn die Wechselstromsignalspannarjg angeschaltet «drd, während die andere einheit des «Uderatandspaarea in diesem Fall© den no ratal en hohen Üd erstand behalt, sodass keine störungen, wie dies bei den ICondeneatoren der Fall sein kann, auftreten, l?^r Gebrauch nicht linear er Wideretandaelnh alten gestattet daher die Verwendung gegebener Kraftquellen »ur Speisung 'von ^eit^ngen mit einet» ■»IlBimum von Kraftverlast fiber Kuraachlusswege·
Hwecka Erläuterung der Stromkreiae für die Brkennungsvorgänge sei angenommen, das« der rufende teilnehmer mit der BUfiauer HOLborn 1185 an ein Amt angeschlossen ist? welches mit Speicher- und ^bertragerelnrichtaasen im abgehenden Feiaissatg versehen ist, Der !teilnehmer soll eine Verbindung au einem fernen Amt(Haupt- oder Zentralamt) herstellen und dieser Anruf soll selbsttätig aufgezeichnet werden,
Der abgehende Helaisaata im Auagangaamt lässt die Sinrichtangen für die Srxennung der rufend--η Kummer an, Mese fiummtr wird solaegfe gespeichert, bis die Anaeige von· de« Amt gefordert wird, auf weitern die Mammut aufgezeichnet werden soll,
• In Fällen» ζ·8, wenn ein Huf au einem Mandamt führt, kann es wünschenswert sein, die Speicherung in dem abgehenden Selalseatg voraunehmen und die Irkennungseinrichtung nicht eher in Betrieb au set a en, bis ein ftfjc&signal von der Beamtin aum abgehenden Itelaiasata erfolgt. Infolge der grossen §eaohwindigkeitf mit welcher die erfindu»gsgem*tsse Anordnung arbeitet, ist sie besondere für Einrichtungen dieser Art geeignet,
Xn dem obigen Falle ist allgemein die Anordnung so getroffen, dass der abgehende Selaiseatia sofort in tiebrauch genom-
mn Wirdi wenn die 8rkennan<g»einriοh tuag niob* schon In Htig«» keü ißt, was aurefe r;rdpotential aß der ge&einsaaen leitung S (Atofee 4) kenntlich g@aach.ti Iafc· iier Itittr S ist Bhmmo wis Sie ander en Leiter ST bis i(Abb. 3 and 4} al;, den verachie&aeen. abgehenden HelaieeItzeii verbunden» da Srde von dem abgehenden Beiaiaaata an den tfi&fachleiier ST ang«8öhl;-sa@n Int· Deaaufal^e wird dae Kelaifi SilCibbe 3) erregt und hebt en de© Kontafet βtr der; xiarsecbluse dee Kelaie SSH von isrde m tsr&n Über die Bllrste Uts 1 cba Uteuerachaliera KKi der eich In der Ttubelage » stellung
befindet und den srdsetlue* tfber ifontakt aar 1 herstellt, auf β Baa erregte Sslaia S3tl legt Srde an den Brre^erkreia des uelaia löB (Abb#4 Bie Srreguivt ds© Kelaia iSR «rfolgt in Ato-ZAngigfceit von des« S^reiwtoaaerssettger IfBi welcher im Sync hroiiiaöiö0 «dt dee Stroiss to aeerawa&er ^sA arbeitet, und jsw alt etwa 10 $tro«et*S«men in der Sekunde, die !«««er dann erfolge», wenn die unterbreorfofierti da« Strosastoaaerseu^ere geöffnet aind* . lias Helaia löB eehlieeet bei. Jedes Dtrccsatcse den Arbeitakontakt igr 1» wodurch der .Ant ri ©bemannet ZT'ß β«?β Steuerschalter®
Sti*o.sat δ es © er$Slt. *?ber Eon takt igr 3 wird Sird· an den Stroaetoaeeraeu$er IfA gelegt» welcher zu β ess stehenden Kelaiaaata Über die Leitung FU synchrone Stro&otösee βendet«
Ke sei daran »»ianert, da«» die sodesignale ff'r die Affitakennsiff ©r. HCiLt die in die Hiffern 405 gewandelt werden aoil, direkt von der srkenousöeeinriehtun^ auf den abgehenden Relais* aata wirk®»» da dieae Ziffern ft!r alle ^eilnehoer dee Aoegangsaiitee s <sm sine ans sind. Iii« 1^ertragung dieser äoLcften in HHinferkodafor« erfolgt in der aacfcetahead erläuterten wei*e»
Die Jfcmtakte 2 ·- 16 des gteuereehaltera der au »3 1 gehörenden Üontaktrsihe sind sat f*!r diesen Sweck in drei Gruppen von Je 5 Eontakten geteilt, die «it d e« Relais SCH entsprechend den letekennaei chmngesigrtalen -(JSodesiffer 405) verdrehtet sind β F!:r die »en Ibde aind dia StrosatSaae Sr· 1 und 5» 9 und 10» 12 and 13 erforderlich» eodaae die entsprechend®! Kontakte 2»6»10,11»13 und 14 in der Sontaktreifoe au. IS 1 mit de« Seiaie SiCTi verbunden sein Ssswne
Bei de« hieb atenjwirkaa»werden der Q tr©«atoeaenseuger IPh und IPB wird Srde an die Leitung FJ gelegt» wodurch der An*» tri ebeaagnet dea strooetosewl ed erhol era bei« abgehenden Balaie-
seta erregt wird» während zur seife en Sait IPB gtroasatesae mm ArbeitentMSReten SSS de© Stt*|*rachaltere IS sendet* Beia BSchsteB Offnen cUr Unterbrecher wirQ der Arfeeitsoagnet Im Strooetoeawiederhoier urfl der Magnet tisi des St eu^ er schal tere ab erregt« IFA schaltet, den Slechani soaa auf den ersten Stift 7 der Seihe von 5 Stifteni die aar Speicherung der Suauer erfo&rderlich sind« während iP8 die Bi!rate» US 1 des Steuerschalters KS nach Stellung 2 bringt.«
Ka iet je ι sät erforderlich, sine» Kennsei chnungsetro»- «tose zu des abgehenden Belaiesata m senden· 3u diese« Zwecke legt al© anrate •iS 1 Erde an den ^regerkrela β «a Halaie i<2E, welches daraufhin anspricht und »einen Arbeitakcntakt ©or l (Abb« .4) ec blieset* Padruch wird ein. Wechsels trense tose von 50 Ha fiber den Übertrager fHA an die gemeinsame Ti elfaohlei tung 10 au« abgehenden Kelaiseate im A»t geschaltet«' Me Ual tu ng SC ist den verschiedenen abgehende» Relaiaattaan ebenso gemeinsam, wie die leitungen Sf bie 2. Dadurch wird ein empfindliches Ielaia im abgehenden Belaigsata erregt, welches auf die ^echselstro«- frequenz abgas ti isst Iste Itieses Relais iet mit der **r?lf leitung verbunden« uro auf die Sr^ennungastösse, welche fiber den Frfllf,. leiter 3? flieeeen, ansprechen au kennen» Dadurch wi rd entapreohend den 'teοhaeletroaat össen der ütif t f ii» Strooetoaswi»dar- · holer verschoben, wie dies in der britischen Patentschrift 528 971 beschrieben ist«
^Sn^j9ächste4(Bchllessen und öffne» der Unterbrecher IFA und IWB StrosssJge^ wieder hol er und sdea** Steuerschalter einen Schritt wai t e^ÄHcncaTes er Stellung wird das Be-Iais KCB ffbsr den Steuerachalier SS nicht erregt, sodass kein Arbaitsatroaiet ose fiber die 7i elfachteiiun^ IC zum Atut9 d.h. zuo dortigen Stwas fco ss«i ed erhol er« gesandt wird« Meaer Stroasstoss bedeutet daher ein Pausenaeichen«'
in dieser (feise werden Arbeits- und Fauaenaeichen für die Affitskeinseichnung au« Stroestoaawiederholer bei de« abgehenden Eelaiasate gesandt*
Wenc die 8e* retell is 1 im Steu ears ehalter Ii auf den aieb-eeeehnten kontakt gelangt, beginnt die Sieichanseadung tnv die Tailneboernutooer 118& des Anrufenden* Wie «avor die Fausenaeichen 35je±!Ci33an direkt-^ber die Leitunei ΨΜ aus* Stroostoeswieäerholer bei ο abgehenden Bslaissats gesandt warden, so werden
je tat ü.iö Arfeeitasseichen gleichseitig tfber die lieltiing Fi? und nhar die Anzeige einrichtung (Abb, 1 und 2} au den Prwfleitangen <iU>r rerachi ebenen Teilnehmer geaandt, cie b er ei ta mit äm abgehenden ^elaiaaatas Terbanden aind.
Me charakteristische« Arbeitaaeieaen f*?r die Tier Ziffern der feiInefiaernas&aern werden ***ber die .Steuerechaiterarae üP8 1 b1» UB 8 (Abb»3 und 4} gesandt. Iile zugehörigen BankJsontafct» sind alt Tier leitun^egruppe» Irerbandenf »©lohe su der Anaeig·· einrichtung (Abb. 1 und 2) fHferen. Ue sind dies die trappen ttt, HIi9 TU und UB en tap rechend den 1000er- f 100 er- f 10 er- and ler-2iffern»
Iii© Verbindungen τοπ den BanfctoontaSitea au. 1 bii MS i au diesen **eitungea werden besser Teratandenf wenn stan die 2ei· chengabe f«r die Ziffern Ii 85 6m rufenden 'TellnehaerBttaaer betrachtet. Eu. die a es» Swecic »el daran erinnert* das© die »itroaatoöniunaern 16 -Tsd 17, 21 und 2JJf 28 and 29f 32 una 33 la Säuge der 35. Stroestöase erfolgt, welche t»r die Erkennung der Kuoaar de a anrufenden U*e I Ineb aera auegeaandt warden.
#enn nun ixe Bürsten d«a öteuerechaltere KS auf den Kontalct 17 gelangen, welcher der «itroaatoeegabe Ir. 16 entspricht, gm8β ein Stroisetosa »ua Prftfleiter F des - rufenden Tel In en mere gesandt werden. Diee wxtü durch Irdung dee Leiter© Ί dtr .IfJ&Oer-Gruppe TH *!ber den St au er aehal te rara UB 1 erreicht, wenn, di eaer den aieNüaetmien Jioiiäakt erreicht hat. Iiadureh wird daa Schaltrslai© 1 UA der iüOöar-Örupp© (Abb. 1) erregt. Eiasea »elale ©ehaltet öie ^amelalei tung AO an, an welche der übertrager, TBA in Abb. 4, fechaeletroa legt. Ss gelangt dann ein techeeletroa-Ijffipuls ad tlaia niahtlinearen ti derstand OCD 1 jedes Ueilnehaeraf deeeen Vuaaer mit der IOGOar-Siff^r 1 beginnt, dadurch wird der wlderatiine -4a* SOE 1 dee Teilnehaera 1185 «miedriegt, aod aea ein Arbeitaaeiohen «u dea abgehenden Belaiaaatz gelangen kann, wo es dae «apfangsralaie erregtf welche« den .Magneten des ütroa-8toeawi ed erho1era aua Ansprechen bringt, dadurch wird der entsprechende Stift aur Speicherung de a Xeichene im. ütroaatoaewi ede Γη öler Terachoben. £4 es geschieht bei allen oben erwähnten 'feilnehffiexleikungenf welche alt dea- abgehenden Relaiaaata Terbunden Bind, während in allen übrigen Anaohluaaleitungen alt der IGODer-Ki ff er 1, f*ir öie aber eine solche Terbindung nicht bee tent f die •Seichen an«irkaaa bleiben*
In Stellung 17 des Steuerschalters IS elnd die I»aitun-
gen 2,3»^ der XO^er-lru»p«ß fä 'Iber die !treten und Sankkontakt» mi ^9 lZtt 3 und 7 ebenfaiXe geerdet. i'.esiisufolge wer-Äen die entsprechenden ^rappenschaXtreXais 2 ma» 3 ia und 4 Wk erregt and senden Arbeltszei chen au al leu P:r*«fXei tungen der 'i ei XnetaranachVlam , w ilen© die X:.jO0er-&iff-arn 2,3 oder 4 haben, da all« diese Si ff er» In ihrer Iiodeb esseiclmun^ dieselbe« Anfe&seeeiohen haben«
Wfnn die Bersten das Mteaerschaiters ?Γ3 auf dec Kontakt 16 gelangen, wird die !»eitung 'ΐΓβ X Xn der Oruppa TH "ber B fTsis aßd BankKOiu takt KS 1 'geerdet» sodass ein aweit er Arbeit atfro«« ton» ftber die rrf*fleitang F derjenigen feiIneheifir verlauft » weiche öle Tei Xnehffier «si ff er 1 fahren, Olaichsei ti ^ wird die Ositung £?r« 5 der XOOOer-Uruppe wber Stlrste und Baokkontakt 3 geeröet and damit das erste 'Orkennan^saei ehsn der XOOOer-Siffer 5 Wber den FrfIfdrebt ΐ der TeiXnehsser gesandt, weich© die Tei in ehmerzl ff er *> haben, während, die Lsi tunken. 6,7 in der XuOOer-ilruppe Mber die Bürsten und ίίβ Bankkontakte *0§ 4 und tl3 7 geerdet werden, um in ferbitiöung ent den tei Xo ©hadern die XOOOer-Si ff em 6 und 7 au senden·
in den JHeXXunveil 19,20 und 21 den SteuerschaXters Mä werden keine weiteren Arbei ^sfitroete tüsse Itbor die l'rüfXeituog P der ·" ei Xnehiser «it der IO-Jwer-Ziffer 1 gegebene in diesen SteXXungen der Bteae. öchaXterbf'rsten werden vi eXßShr Arbeitsreichen «to er die rriif leitungen F .gesandt, die m r«LliMhaern ait anderen :reiineh«ß#r*»**ßiera gehären»
In den Stellungen 22 hi® 26 Ä#s SteuersohaXter« KS werden öle Arbeitaatiofeen für die 100errSlff em der versohle-. Genen Tel InehiserauschIUase ?*ber die Oeitung X-O der X0öe-r-3nip— pe QU in der bereite f^r die lC-OGer-Srupp» beschriebenen «eise gegeben« Oer einzige Unterschied besteht darin, dass in diese« Augenblick die UchaXtreXais X GA, 2 UA ... der XOOer-Oruppe erregt werden undVe ca e ele t roe Wber die Oeitung AC and den nicht-Xinemren Ktideretand SCB 2 au den PrtIfXei tanken der feiXnehaser s-endetu
Zu© 2.w@ls.fee der «eichen-oab« fr die Ii;·er- und Xer-Eiffera der telXnehes trmm era wird die !Wirst© WB B alt ihren Bankkontakten benutzt, welche ©it 5 üodeXeitanken V,W,X,¥,S in der B.eiheßfoXg® der leer- and Ier-Oruppen <m und US verbunden einä, sbdass die IOer- und Xer-Koderelais ff - ST und VU - Zu* «trkea® werden.
in dea* TOrliegenden Beispiel, in Xchecs die XOer-
and. Ier-SxfferR eier rufenden Tel In ehme rlex tun& die Eittsrn ä3 haben, wird eic flechs ©1st ro föispals rite er £01 tang geaanot, wenn öle Beliiis t* und TT» to und Xu 'erregt sind, la» bedeutet, dase die ii trosse to ssnummern 28 una 29» 32 und 33 im Zage der 3$ Stroasetoflat Arbeiteseiohen eine! und in den entparebnenden Stellungen 29 and 30, 33 and 34 aeo Steuerschalter β die Relais IT unci H'» •HJ und XU erregt werden«
Wenn der $tauerschal WB in seine 3?· Stellung gelangt? ist Si«? vollständige Reiiae von 35 StreeiIttfJseea bestehend aus Ii Arbaivezeiohen und. 21 Pausensseiohen in übereinetisaasung ©it der rufenden TelIneneeimi«s»er mf den abgebenden Uelaieeatss {übertragen ursä es wird nan ••^rde liber Bitrstfr und Bankkontskt iS β eingelegt, sweoks Srregang dee Selaia SXBg welches fiber mxnm Sonatkt scr 1 die delates SiiH und I fM absschaltete fiber Kontakt igr 1 wird dann der ^rbei teetro&fcrelβ de» Magneten SfSfl ge8ffnet · !•as ^rdpotential an der .leitung Z «üb abgehenden lelaieeata wird ebenfalls durch, dan Sontafct set 3 Sbsescfcalte1U SJaflii t i&% das Mde' de,1* · ablaufe der St eu ervo r gänge' wir Abgab e der KrkeiwuiirfS-kennaeichen rufenden feiInehmere IlCXs IlQ3 erreicht, Sleich- ?eitib «j *r e.n elb^tut torbreeher kreis für den Arbei ttuttgiiet.eii ?f *» 5h r de*. * ntar.t scr 4 .,e^chlossen, eodaae die Beraten des 9*·* Umschalters * ir < a * *n^eteilung 1 »artlokkehrosn, in weloher «te*· vTbeitnst'-oaicrce Γ1- ο „** Iagneten MSl .g«öffnet i®t, fen« dlij-e ♦«U on. orte ^ ^ »st, wird such das Relais $21? ab erregt, wcduivH j»i 1 »nta * a^r % «u, jder !vrd.e an die Z-LeltuniI legt ur»r einen Ar^e-f-sÄtr u &xt ie t"r das Belais SSt über Ecmtaiit earl «#r:*uut vr ι a^etf fen es lo£t «a *»ber Kontakt β Er 2 I^rde an die ^^e^tung ■;:>» welche eu den Teraohiedeneii abgehenden Belaieaitaeii f^atis ''so den Relais sä tss en asaeigt, dass die Einrichtung ssur "bartra^ung der &ennaeieheung einer anrufenden i<eitu.ns sich wied*er in Siihte d,h. in Berai tsehaft befindet» am'einen neuen Arbei tegang aufnehmen au können ·
Xn üar beschriebenen Anordnung wlTrde dieselba s «HTtTtwelre^uena sowohl fr die Arbei ts- als auch f«r die Baueen- ?. eichen verwendet. Ilea wurde durch ttte Verwendung von awei Leitungen f**r die 2el oh angabe era%licht. Fi'r die Übertragung: der ^ufnumaer «u eine« anderen,entfernten Amt9 in welche© der I?uf eufgeseieb.net werden soll, ist es Jedpch aweeis&üaeig, awei rer» ecfai «den e freqaeaas« au Tei 1Wenden» da nur die a-.· ei adrige Verein« dunöSleitang für die »eichengabe »a diese« ami sur VerfHgwe
steht« in. eteaej» Fall« Iat f*?r ate» Jrausenseiohen ei« Wecheel-Htro et mit der Frequenz 30 vorgesehene Ptlr cü ö Ära ei ts aeichen wi rd je&ooh eine Koisbinatian von 5w. und 150 JfreqasiiseiifIbertraiIene. Di$3e iLöffibinaUon wird, von «ent Eiarichtanken, in· 4bb.1 und 4 erzeugt. Iii η nicht linearer Widerstand &£»P 1 vo» Typ S0£ 1 und OC© ist in 'Reihe ail der tretwicklun^ öes Übertragers TRS aar Ierbin-SiiTig fflife der «reuhßttlaU iJiu^Freqaenκ von Sv vorgesehen. Dadurch erhält c1« ;ν$®11 wicklung des über'trägers eine kräftige dritte harmonische Sosaponeate alt der ^reqaenz ISO. Bie kombinierten Frequenzen 5ü * 150 in der s#eit»lGklu«& »erden, ßaraaf Qber die gemeinsame Leitun4;; aO zu den varachiedessn kelaisäsäfcaen **bervteragen. x?er relativ^ wert aae den tfreqaeazen 50 und ISO wird mit
Hilfs des -··.'eränd©rB?e«8» sidlerstandes & 1 geregelt. Xn seiner niedrigsten Stellung ©rhfirc mm ein^ ^aasiatalwert von $v e9 und einer» JBinifltuj&ffert tos. 15c » in seiner höchsten 3teilung umgekehrt.
im falle die 3p sicherung und ..vtromstoKswi«derholung der Httsmer des rufenden * eiInehitere nicht in seinem Affits also im Auegange r ©lai s ea t ζ, erfolgt, di estr vielmehr nur dazu dient-, die ?;rkennunsoeinricfctuagen durch ein »"ekeignal von dea Atsts welches die Aafseiohaung zu. ο »wirken hat, anzulassen, -werden die Arb ei te* gel chen entweder lib ar die Pr*? leitung P und die hei tang oder fSber die Leitans SC uii-ü Γϋ von der wr kennungeeiRri lChtuag gegebe«.
H «EL
öle werden dann in. eine äti-xcheii^abe von IJH/ + Su -^T^groswiiT i® abgehenden ^elai s-sata umgewertet bevor sie *?ber öle Verbioduags leitoag sua au fa ei chnung eaatt wei tergeleitet werden. Die Paueen-Seichen8 svelehe- voa der Krkarinungaeinrichtung "bar die P0'-iel tuag gesandt werden, werden nur alt einer iFreqaeajB von
50 Hs weitergeleilet. 2u letztere» äwecke wird eine «echsalötroe-Hu.
quelle von ■Sc ^r-e^AM&sa^- dan verschiedenen, abgehenden KelaissItsen von des» SeEKgeichnuniIgirelaiSBat» zugänglich gedacht.
x;ia KrfiadUng iat. keineawege auf eile beschriebene anordnung beschränkt» Pie fslnricfctaag kannte nahezu vollständig durch Verftfenduni» von vier nicht beweglichen MerbincSungseinriehtungen 8013 I-SCL· 4 f'*r jeßi? ^eitung ©inea IC.OCCer-Aates ausgerüstet ©ein. Indessen iei die beschriebene Anordnung, in welcher aar »wei solche forrichtangea ff-r -Jede Anschlussleitung vorgesehen sind, die in Verbind5»ng »it einer geringen Anaahl beweglicher Sehaltmittel
(Helaialsont&luely) -arbeiten, ale besonders wirteehaftlicb anzu- ©prechen»
in Anlagen, in weichen Aastakennsei che» δ en vier Mffern der Ttilnehjjer»UB.E;ern vorangestellt sind und in weichen eine iebrsahi von &entraläffitera alt Aufeeiohiiui^esLnriehtaiigsn vcrgesehea sind» β tent jede® einer Mearaanl von Iatern aur TerW-,giing* ίέβ ist dann nicht er-furderllch, die .Codezeichen fnr eine feiInebj&ernuca&er direkt au -einem Sentralaet au. geben· Ba nur eine klexn© Ümtergruppe in jede® Zentrala&t arbeitet, brauche» nur eine oder höchstens -«w®i Siffern auct Sentralaat zur Asitskennaeichnung übertragen werden*
«en» mehrere 3?eiInehmerleitungen dieselbe Erfcennuas®- nöföstr erfordern» wie β«Β· bei Sebenetelleinaalaie»» dann wird jede dieeer «eitragen mit je mti nicht beweglichen Terbindungeeinriehtungea SOD It SCD 2: ausgerüstet und die einen Seiten adt den verschiedenen Freileitungen der S eb ens teil engra ρρβ ver drahtet» während die anderen -ei ten an eine^ Fj^fc-te vereinigt ei ad» eodase eie dieselben »eichen eepfangen. 4*^ritischen fatent**^ Sre 541 722 tat eine solche Anordnang beschrieben«
. Aus der vorangehenden Bsechrelbuag wird «an erkennen« dass die-'e» -Xr;findun& einea^besonders günstige Anordnung sur ILenntlichiaachung von !»eltungen und beetiisaten Funkten im Terbindungsaufbau darstellt» da nur »enig bewegliche Schalt* ffiittel erforderlich und gleichzeitig die Koste» für jede Aaeehluaeleitung niedrig sind«

Claims (1)

  1. I. j Bchaltungsanordiittng ssur • •bertra^un^ von Srkennungs- »Eichen vprp Leitungen oder Punkten im Verbirsdangeaufbau --lok
    *'vfT^!fi^iriarilagen, insbesondere von
    i rns pre c faan 1 ag en mi t
    Blhlerbeiri et, in ·# eic hen die kenntlich au machenden Leitungen od sr Punkte in eine Ana ab 1 unterschied!i eher Gruppen aufgeteilt sind» so dass keine leitung, hew. kein Punkt, au genau, derselben *?ru f-penbi 1 dung gehört und die Srkennux.·; «se β ich en für jede Leitung, baw. jeien Punkt , durch eine An si ah 1 von einzelnen Zeichen erfolgt, welche zusagen unterseM edli-ch. und einzeln dieselben für Jede Ontergruppe derselben Srappe sind, dadurch gekennzeichnet, dass gewöhnlich nicht leitende Schaltisittel (BCEl4 3CD2? ron-akte der Helais Im-IOtAa und ICA-IOCA} Kontakte wtl-st4; wal-au4) «wischen jeder kenntlich asu a achenden Leitung (1185) und einer oder »enreren Slgnalstromquellen (über AG) vorge sehen Bind und gleichzeitig für solche Leitungsn stromführend werden, welche aar !tenntii chmachu©g bereitgestellt sind and.^ ISrfeennufägessiche^^-iia^en^Ki^n^in Signalschaltwerk (Sgg J1SSSaS ' 3,4) Leitungen i anschaltet, welche allen Leitungen derselben Krkannungazeiohen gemeinsam sind, und die übertragung letzterer veranlasst.
    2.) Schaltungsanordnung-**^^ rfre^irefre-"
    ^'MMrerlTtJ-tTi^^. nach .ansprach Is dadurch gekennzeichnet, dass SchaltiBittel (7Τ-ΖΪ,vu-üü'tICA-IOCAt 1«'A-IOKA) angeordnet sind, welche durch Signalacnaltw erke (MS) in tibereisetisaaung mit SrkenmingSEeichen gesteuert werden, die Ubtir vorübergehend geschlossene Kontakte β wischen einer Signale t r otague 11 β (üb- er AC) und Leitungen Übertragen werden, welche aur Kenntli cheÄfclaeng vorbereitet sind und κι*, ihrer Krfefennang solche weichen erfordern.
    3») Schaltangeanordnung ... ■ AeJut*e*r-^^
    n nach Anspruch 1 oder 2. , dadurch gekennzeichnet, dass nicht bewegliche Schaltmittel (SClil, 801)2) angeordnet sind, welche an sich nicht leitend sind, aber leitfähig ge-
    macht werden, um die üb ertragung von Srkermungss eichen au bestielten Lei tang en einer Leitungsgrappe xu ermöglichen, welche «a denselben Seichen gehören»
    4·} Sc ha 11 u ng san ο r d nun ;i ». ■ i.T*»
    HPEterf nach Anspruch 1,2 oder 3/dadurch gekennzeichnet, dass x«?ei Sata gex^apaaier Leitungan (lmaL-lsia.10, lcal-lcal?) vorgesehen sind$ roStte»'1 der sxeventspr ioht/ äen verschiedenen
    Leitungsgruppen{verschiedene werte einer heftigsten ziffer) einer Jruppierung(Leitungen, welche die bestimmte ziffer und denselben feert nah en J^fixer andere Leitungssata entspricht, den verschiedenen jueltungsgruppeniverschiedene werte einer äderen bestimmten Xlffer) einer anderen tfruppierung(Leitungen, welche eine andere beetiejate .".iffer haben), wobei jec er Leitung gewöhnlich nicht leitende Schaltmi ttel (SCH, SC B2) zugeordnet sind, welche au einer leitung jeder Gruppe gemeinsamer Leitungen gehören.
    5.} haItungeanο ränun.g -'' ' 1 1 1
    t r- nach Anapruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass .Ömschal t sei 11 el (IiA-IOaAfICA-ICCA), welche aar Caschaltang der Gruppierung von leitungen derselben IOer- oder Ier Ziffer χα Lei taugen derselben IC X er- oder Iuuer-Siffer äi enenfvorgese^^nk 6.3 Schaltungsanordnung -#*Η^·"·^%-βϊΦ^^
    jLiitäb&rts&Vt£ttb nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass awei unbewegliche Schaltoiittel (ICEl, SGI2)für ^ede Lei tang vor« gesehen sind, über welche die Erkennungszeichen entsprechend den vier Qrappen (1000er-. IC0er-10er- and ler-2iffer), xu welchen die au kennzeichnende Leitung gehSrt, fHessen. 7.} Schaltungsanordnung ^SÄ^^^w^OTgtra^^
    s''C' 'rA'x''i'O'ei11 vn ■e
    •^Äi^rtwtTt^fe^,nach Anspruch 1,2,3,4,5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die gewöhnlich nicht leitenden Schaltmittel (SCD1, SCI)?) einen solchen Scheinwiderstarid haben, dass jede Leitung von den übrigen der Gruppe vollständig isoliert wird,
    der afc er nelbstts.tig auf einen niedrigen ivert BurÜck,geh.t, wenn Stro&stSsse zur Leitungskennzeichnung f Ii essen» β.) Schaltungsanordnung.^^
    ■■!■'»-3'»t nach Anspruch 1,2*3*4,5,6 oder 7, dadurch gekennzeichnet , dass das Signal schal twerk (hS) aus einefii LrehWiIuler besteht, welcher nacheinander helaissätae (l"«~10hA, IC A-If-C A, Ψϊ , ZV) steuert, durch welche Terachiedene SIgnalsparnungeri an die Leitangen oder rankte in herein«cim- Siang mit den FrkennangsBeiehen der vier zugehörigen Jlrappen (Th,HU , Th,OrO angeschaltet werden.
    9») Sc hai tungsanordnung a g> t
    i'«. nach Anspruch 1,2,3,4 »5, 6,7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Selaiesats (I^A i-IOIBH ICA-ICCA) jeder Untergruppe einer Gruppe augeordnet ist, von denen mehrere gleichzeitig für jeden »a übertragenden 3ignalstreaetoss and in Kersch!öderen Kombinationen für jeden der Gruppe zugehörigen Strometose wirksam werden, dabei ist die An*rdnun*l sc getroffen, dass an f ede Leitung Sigaalspannangen angelegt werden, welche au der zugehörigen Untergruppe oder Srruppe gehören»
    10.) Schaltangaanordnung
    iiMWgBw^iotoiOii^ ifafrtrli'inr
    »»,.nach Anspruch 1,2,3,4,5,6,7,8 oder 9, daßafeh gekennzeichnet, dass ein Tielaissat» {Vt-Z?, VU-ZUf jfi£t ' 1,2) für j β den E ei c henst rmm tos s Ann erhalb einer i>ru ρ pe vorgesehen ist und von ins* gesteuerte £ontakte(vl fwt» · .vu.wu...,) einen Signale trems toss an alle Lei tunken einer Anzahl Untergruppen einer Oruppe anschalten, und au Leitungen verschiedener Kombination der Ärappln ^rkennungse troisstös se geleitet werden., welche äe* Gruppe jEagenbren, wobei die Anordnung derart getroffen ist, dass an jede Leitung Slgnalspannungen angelegt werden, welche ihrer äugehörigen Untergruppe and Gruppe entsprechen.
    11. ) ScIial t.λngeanordnung +itr-tftr& i-vi 'jjfla»"»»
    '.^Mial**^et•Tretu Ba c h Ans prueh 1,2 ,3,4 ,5,6, 7,8,9 odt-r IC , dadurch
    gekennzeichnet, dass die gewöhnlich nicht leitend«!Sehaltaifctel (SCL1, SC12) Kondensatoren sind, deren öcheinwi derst&nd bei normal eft Sleichatro&flues hoch ist, bei a» eintreffen von ^eehrelstrofö-Signalsti'öfusxösGen dagegen gering.
    12. ) Seha 11 .< r. ano rdnung .-. »av.r^i.i»
    iiäla^rte^4^4f^:;; nach Anspruch 1 - IC, dadurch gekennzeichnet,dass die gewöhnlich nicht leitender! Scbaltaiittel (SClil, SC3J2) nicht«" lineare «iderstände sind, welche einen hohen Widerstand bei niedriger Spannung und einen niedrigen Widerstand bei hoher Spannung haben.
    13·) Schal tangs an Ordnung -ft*vg««^^
    .Sfi h 1 prhfrftrIebm. nach Ansprach 1,2,3,4 ,5»,6,7,3,9,10,11 oder 12, dadurch gekennsseichnex-, daes der nicht Ii near β Widerstand aue einer ssiachung von Si Ii c i uas-K'arb i d mit Xobley,»!olfra« oder Molybdän besteht, welche a usajjMB engepresst und darauf erhitzt wird.
    •14.} Sc hai t α η gsaco r dnonpgt l η«·">-
    JTKhlrwTfrwfrH,wly. nach Anspruch .1,2,3,4 ,5,6,7,3,9,10,11,12 oder 13, daj^rch gekennzeiehnet, dass die Einrichtungen aar Seichengabe (Jag.. 1,2) gemeinsam einer Anzahl rufender Leitungen τοη eine© Belaiaaata in Tätigkeit- geee^^t wird, welcher einer Verbindungsleitung (Uber Leitung st **gv3) augeordnet ist und ein Schrittschaltwerk ("&>) enthalt, .«eich es bei ..Iedefii Krkennungsst ro ins toae ait den. Belaissgtaien (UIa-IüMA, ICa-IOC a, νΐ'-ΖΤ, Ψίϊ-ΖΌ) eine Verbindung hergestellt, und die Selaiaöätsse in Foaibinationen entsprechend den ETkennungsa-eichen alle» leitungen, welchen die rufende Eeitung angehört, wirksam sacht.

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