DEP0031006DA - Kupplungsanordnung, insbesondere für elektrische Rechen- und Buchhaltungsmaschinen - Google Patents
Kupplungsanordnung, insbesondere für elektrische Rechen- und BuchhaltungsmaschinenInfo
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Description
Erfindung "betrifft eine Kupplungsanordnung -zur 7erin elektrischen Rechen-, Buchhaitungs-^ Chj-ffri^r- und
Dechiffrier-, statistischen iJaschinen und dgl.""^Vdei
Zahlen
oder Buchstaben durch Codezeichen angegeben sind, deren Einzelelemente zwecks Angabe einer bestimmten Zahl oder eines anderen
Wertes kombiniert werden können.
/Die erfindungsgemässe Kupplungsanordnung ermöglicht die Ausführung der erfoderlichen Operationen ausschliesslich mittels in die verschiedenen
Stromkreise der Kupplung eingeschalteter Schalter oder Kontakte,
die G-esaiat-
Weiterhin ermöglicht der 3rfindungsgegenstand,
len Zahl von Relais und_Kpjiiai£±-©Ä--s^~^r^eiten» attcrihd bcsiciht'.
hauptsächlichste Zweck der Erfindung besteht in einer solchen oder mehrerer elektrischer Stromkreise (Ausgangslinien)
mit einer SitisiB-iuelle, dass die Stromkreise einerseits in Übereinstimmung mit nach eine^-b^gtimmten Code abgegebenen elektrischen
Impulsen, und andererseits in^te^r^einstiminung mit dem oder den während einer vorgängigen Operation rnii"*"*©»i^Stroiaquelle
•ν-. Κι™ Α ι- I^ ■- -"
il·
j^rfindungsgemäss besteht die Kupplungsanordnung aus zwei Sätzen hintereinander^ s ehaltet er elektromagnetisch ge steueret er Schal trelais,
wobei der eine Satz Impulse Jit*ft/^eite^-e4-&ei' cco-quelle aufnimmt und der andere Satz- die über den ersten Relaissatz eingetroffenen
Impulse weitersendet. //'
Die· Zahl der Relais des ersten Satzes ent spri chvder. Zahl der -in?-
dem für die Zuleitung von Impulsen verwendeten ^ode5 /Während die Zahl der Relais im zweiten Satz der Zahl der -au ε gangs-
in entspricht,
>
-y*
— —· z'
-yt
itcm G Gift»
is zweiten Satzes sind so mit den Ausgangslinien verbunden,, dass sie vonderT^^r^r^ä^^j^X^der Stromquelle verbundenen
»nogantrol τ η j or, αη rr
Die in Verbindung mit/Vζτ-l±^£üzj3jz»> Kopplungsanordnung verwendeten
Relais können von irgendeiner zweckdienlichen Art von elektromagnetisch, gesteuerten Mehrkontakt-Relais sein, d.h. P'ontaktrelais,
die bei Betätigung durch einen elektrischen Impuls gleichzeitig eine Keine von Eontakten öffnen oder schliessen.
'-fi
V1C1TSVj
der auf den gleichen Namen lautenden Anmeldung ^ beschrieben ist, die ein mechanisch betätigt eE^JfrffTriebs glied und
eine elektromagnetische Steuerung aufvve^s^welche so zusamraens.r-"beiten, dass die Eontakte der Strs^rgcThalter mittels des Antriebsgliedes
gegen 7ederwirkung^airB der Kormal- in die Arbeitsstellung bewegt, und in dieSJyJ=^1Sesperrt werden, wenn der Elektromagnet
stxomf'ahTendj/ärfa, und beim Ausschalten des letzteren aus dieser sstillung freigegeben werden, um durch Federwirkung' in die
tels relativ schwacher ele!
impulse wirksam betä-
Die Zeichbung zeigt schematisch ein Ausführungsbeispiel der erfingunsgemässen
ICupplungsanordnung in Anwendung auf eine elektische Additions- und Subtraktionsmaschine, die ein dekadisches
Zahlensystem und einen die Ziffern 1-2-2-4 umfassenden Code verwendet, mittels dem alle Ziffern des dekadischen Systems dargestellt
werden können«
Fig. 1 zeigt ein Kupplungεschema,
Fig. 2 und 3 eine praktische Ausführungsform des Mehrfach-Kontaktrelais, in Hormal- bzw,. Arbeitsstellung und
Fig. 4 in kleinerem Faßsta,1\ einen Satz solcher Iv'ehrfach-Eontakt relais, entsprechend dem in. Fig. 1 gezeigten.
Im Kupp lung ε schema bedeuten die eingeklammerten Ziffern die fern, des verwendeten Codesvsteras, während die anderen Zahlen -'
Weisungen sind.
Die Kupplungsanordnung besteht aus Lwei Sätzen von Mehrf aeh-Iiontaktrelais 11 -. Hv^ bsw. 15 - IS9 wovon der erste durch Eingangslinien
gesteuert wird und den Ziffern 4S292 und 1 im Codesystem entspricht j während- der zweite ,üatz-die Ausgangslinien- steuert
und den Ziffern 1,2,2, und 4 in diesem Codesystem entspricht.
V/eiter besteht die Eupplungsanordnung aus einem -ijlfsrelais zwecks Ausführung der erforderlichen Kupplungen für die DeEimalübertragung,
'
Die üingangsliriien sind mit 20 - 23 bezeichnet und können mit elektrischen Impulsen aus einer geeigneten Kupplungsdose 24 beliefert
werden, die mittels Linien 25 mit der Plusklemme einer Batterie 26 verbunden ist.
Jede der Eingangslinien 2C - 23 ist mit elektromagnetischen Schaltern 27-26, 29 - 30, 31 - 32, 33. - 34 verbunden, und entsprechende
elektromagnetische Schalter 35 - 36,. 37 - 339 39 - 40, 41 - 42 und 43 - 44 sind miu/Mehrfach-Eontaktrelais 15 - 19 verbunden»
Die Ausgangslinien- aus der Kupplung sind mit 45 - A8 bezeichnet und steller, die Ziffern 1,2,2 und 4 des für- die Singangslinien
verwende ten CJ ο de- Sys t ems dar»
Jedes Mehrfach-Fontaktrelais umfasst eine Anzahl Kontaktarme, die, wenn das Relais einen Impuls erhält, aus einer Ruhe- in eine
Arbeitskontaktstellung bewegt werden=, Sine Anzahl solcher Kontakte ist in Verbindung mit dem Mehrfachkontaktrelais 11 gezeigt,
wie zV'J. Ruhekontakt 49? Arbeitskcmt&kt 5C und der bewegliche Kontaktarm, 51» -.Venn ein Strom durch Linie 2C fliesst, wird Relais
11 mittels/elektromagnetischen Schalter,^ 27^/28 eingeschaltet, und die Kontaktarme in diesem Relais-bewegen sich dann von der
Ruhe- in die Arbeitsstellung, z„B„ durch Bewegen des Kontaktarmes 51 zum Arbeitskontakt^ 50* Wie aus dem Kupplungsscheina
ersichtlich, ist der elektromagnetische Schalter 27, 28 selbstschliessend, so dass er, nachdem er einen Impuls erhalten,- das.-, entsprechende
Relais in Arbeitsstellung hält, bis der Kontakt durch e#äi=eä&±i=&Äii=ß=3 nachstehend in Verbindung mit Fig. 2-4 beschriebenen
mechanische Mittel unterbrochen wird«,
Sine Linie 52 kaiai aüttels Schalters 53 m-lt der Pluslinie. 25 der Batterie verbunden werden, wodurch eine Kontaktvorrichtung 54-56
anstelle der Kontaktvorrichtung 49.- 51 .in den Stromkreis eingeschaltet wird. Diese Kupplung tritt dann ein, wenn die Kupplungsanordnung anstelle von Addition zur Subtraktion verwendet werden
SOlI0
Weiter "besteht das Mehrfach-Kontaktrelais 11 aus -zwei Kontakt-' Systemen 57S 5C und 59? GO, deren Fanktion im Zusammenhang mit der
Dezimalübertragung steht.
Jedes der L'ehrf ach-Eontaktrelais 11 - 19 kann * r toil h, wie in Fig« 2 und 3 gezeigt, ausgebildet sein .und die Relais können untereinander
so angeordnet sein, wie es in FIg0 4 schema-tisch dargestellt ist.
Das ft'ehrfach-Zontaktrelais umfasst eine Anzahl Kontaktarme 200,die in Ncrmalstellung" (Figo 2) mit Eontaktfedern 201 in 'Berührung sind.
Das ist die Stellung der iri Fig. 1 gezeigten Relais-Kontakte.
Auf T-Hesj^entgegengesetzten -ä^fe^jedes kontaktarme ε 200 sind ]■■. ο η taktfedern 202 angeordnet, die, ebenso wie die Kontaktfedern 201, an
ihren-oberen Luden mittels eines Blockes 203 miteinander verbunden sind . letzterer trägt einen Schwenkarm 204, der, wenn er aus der
Stellung nach O1IgJV/ in diejenige nach Fig. 3 verschwenkt wird, in
den Bereich eines hin- und herbeweglichen mechanisch angetriebenen Schaltgliedes 205 gelangt»
Die Bewegung des Armes 204- wird durch einen den Elektromagneten 27 ~ 23 ..... 41 - 42 in Fig. 1 entsprechenden Elektromagneten*
-££4- gesteuert, dessen Anker beim Anzug den Arm 204 in die Stellung nach Fig. 3 verschwenkt.
Das Glied 205 stösst dann den Arm 204 und Block 203 nach links,so dass Eontakt mit den Kentaktfedern 202 hergestellt wird, wie in Bg,
3 dargestellt.
204 In dieser Stellung greift ein Haken 207 hinter eine auf dem Arm v
angebrachte Nase 208, und arretiert damit die Teile 203,207 in der Stellung nach Fig. 3 unabhängig davon, ob der Elektromagnet 206
unter Strom ist oder nicht»
den Beim nächstfolgenden Hub stösst das mechanische Schaltglied 205 ν Haken 204 etwas nach links und der Anker 207 und der gesamte Kontaktsatz
wird sich in die Stellung nacJa rig« 2 zuxückbewegen, sofern aer .elektromagnet dann nicht unter Strom ist.
Falls der Magnet stromführend ist, verbleiben die verschiedenen Teile des Beiais jedoch in der Stellung nach Fig. 3 (der Arbeitsstellung)
.
Ein Arm 209, der mit seinem Fußende an einer Kontaktfeder 210 anliegt, ist auf den Anker 207 montiert. Beim Anzug des letzteren
stösst der Arm 209 die Kontaktfeder 210 gegen eine weitere Eontaktfeder 211 und stellt daher einen selbstschliessenden ütroinkreis.fur
den Elektromagneten her, wie in Fig. 1 angedeutet, z.B. beim !Elektromagneten
27 und dem Anker 28.
Im Kupplungsschema nach Fig. 1 arbeitet das Relais so, dass ein elektrischer Impuls, z.B. in einer der Linien 20 - 23, den Elektromagneten
erregt, so dass die Relaiskontakte aus der IT or mal- in die Arbeitsstellung gebracht werden. Die Bewegung des mechanischen
Schaltgliedes ist εο nit den gesandten Impulse^sync^rpnisjiert, dass es fur jeaen Impuls eine volle geradlinige -^chwiLgi^gig, Ausführt
und die Relais der stromführendeji Slektrcmagnete "werden dann entweder in Arbeitsstellung bewegt■*&&&? darin arretiert» während die
anderen Kelais entweder in die .Normalstellung bewe^t/öHer darin
Λ Λ * A ' '
Die selbstschlieesenclen Ilontakte 210? 211 können mi'b^x'ontakte^200,
201 εο hintereinander geschaltet werden, dass der selbstschließende Stromkreis geöffnet wird, wenn die Relaiskontakte sich in Arbeitest
e 11 u η g b e f i η d e r. ο
Wie in ii'ig. 4 dargestellt', sind alle Relais 11 - 19 nahe beieinander montiert und miteinander ausgefluchtet und die Schaltglieder
205 werden von Baken 214 oder dgl. gebildet, die auf einer gemeinsamen hin- und. hergeweglichen Stange 212 montiert sind, deren Bewegung
von einem Exzenter 213 abgeleitet ist.
Im Folgenden soll an Hand eines Beispiels dargelegt werden, wie eine einfache Rechenoperation mittels der beschriebenen Kupplung8-anordnung
ausgeführt werden kann.
Ss handelt sich um folgende Rechenoperation:
8 - 2+7 = 13.
Zuerst wird die Ziffer 8 eingeführt, die durch die Codeelemente 4,2,2/5» aufgebaut wird und somit werden die Relais 11-13 mittels
durch Linien 20 - 22 gesandter Impulse aus der Normal- in die Arbeitsstelluηg bewegt.
Ss werden dann folgende Stromkreise geschlLossenj Plusklemme der Batterie, Linien 25-61-62 -^. . 68-46, weiter
über 68/und 70 zum ^lektromagnet-ochalter 37-38, wodurch das Relais te in Arbeitsstellung verbunden wird. 3s fliesst auch Strom
durch Linie 65 über 71-72 nach 47, und von dort über 73 zum Elektromagneten Schalter 39y,4C, wodurch auch das Relais 17 in
Arbeitsteilung verbunden J^t/Reiter von 65 über 74-75-76 nach Af, und von dort über 77 zum •"lektromagneten-Schalter 41-42, wodurch
auch das Relais 18 in Arbeitsstellung stromführend wird.
Demzufolge hat die Einführung.der Ziffer 8 mit Hilfe von Impulsen auf den Singangslinien 20-21-22 die entsprechenden Ausgangslinien
46-47-48 an die Plus-Klemme der Batterie gelegt, und gleichzeitig die die Codeziffern 2S2 und 4 darstellenden "beweglichen Relais
16,17 und 18 in Arbeitsstellung gebracht..
Da die nächstfolgend auszuführende Operation in der Subtraktion der Zahl zwei besteht, so wird die Linie 25 mittels Schaltet 53
mit der Linie 52 verbunden, wodurch diejenigen Kontakte in allen Relais eingeschaltet v/erden, die zur Subtraktion dienen und zwar
in Übereinstimmung mit dem wohlbekannten Prinzip der Addition des Eomplementarv'/er te-s äes Subtrahenden.,
Die Ausgangslinien vom letzten 2ingangsrelais werden demgemäss zwecks Subtraktion direkt mit den den. Eomplementärwerten in den
Additions-Stromkreisen entsprechenden Ausgangslinien verbunden.
Durch Verbindung der Linie 52 gemäss dem angewandten Subtraktionssystems (das keinen Teil vorliegender .Erfindung darstellt) wird
Strom an die Ausgangslinien 47 - 48 abgegebne ra^ während Ausgangslinie 46 ausgeschaltet ist, a dessenbtrom an Ausgangslinie
45 geliefert wird, während gleichzeitig Relais 19 (das Dezimalübertragungsrelais)
in Arbeitsstellung bewegt wird=
Anstelle der der zuerst eingeführten Ziffer 6 entsprechenden AusgangslinieA46
bis 48^ wird demzufolge jetzt Strom an.die Ausgangslinien 45, 47s 48 geliefert, entsprechend der Ziffer 7 und der
Dezimalübertragungsziffer 1„
Diese besondere Kupplungsmethode besitzt gewisse praktische Vorteile, die an dieser Stelle nicht zur Diskusej/ion stehen, da es
in Verbindung mit der erf indungsgemässen Kupp lungs anordnung möglich ist, sogar andere Subtraktionsmethoden, die aus anderen automatischen
Additions™ und Subtraktionssystemen bekannt sind, anzuwenden.
Jetzt wird mittels eines Impulses über Leitung 22 die Ziffer 2 eingeführt, wodurch Relais 13 erregt wird und folgende Stromkreise
geschlossen Werdens 25,52-78-79-80-43. lin^ 44. Wenn Elektromagnet
43 Strom erhält, so wird 'Relais 19 in Arbeitsstellung gesetzt=
Weiter wird ein Stromkreis 25-52-78-81-82-83 nach 45 und über 83 und 85 nach Elektromagnet 35 geschlossen, wodurch Tielais 15 in
Arbeitsstellung verbunden wird. Ebenso wird ein Stromkreis von 25
über. 52, /β . ... 9O-75-S1 . ... 93 nach 4j3 und von dort über 77 zum Elektromagneten 4J_ geschlossen, so dass Relais 18 immer noch
in Arbeitsstellung eingeschaltet bleibt» Weiter fliesst ein Strom über 88 - 103 - 94 - 9J^98-105-97-110 nach 97'ο
Der hierdurch an die Dezimalübertragungslinie 97' gelieferte Stromimpuls fliesst auf den nächsten Relaissatz, der im wesentlichen
mit dem in .Fig, 1 dargestellten Relaissatz identisch ist. -üer auf den nächstfolgenden Relaissatz übertragene erste Dezimalübertragungsimpuls
bewirkt ein Verstellen dieses Satzes in die Null-Lage, da er gemäss der oben erwähnten Subtraktionsmethode
durch Bewegen des Schalters 53 in die Subtrakticnsstellung automatisch in die der Zahl 9 entsprechende Lage gebracht wird» Der
nächste Relaissatz, der natürlich einer höheren Sinheit (Zehner) entspricht, befindet sich demgeinäss jetzt in der Stellung zur Aufnahme
des nächstfolgenden Dezimalübertragungsimpulses,,
Da die nächste ausführende Operation eine Addition ist, so wird Schalter 53 wiederum in die Stellung nach ^e?in
und die Ziffer 7 wird durch Stromimpulse auf die Linien 20-21-22-23 eingeführt, die die Codeziffern 4, 2 und 1 darstellen. Von den
verbleibenden Relais verharren die Relais 15-18 und 19 von der vorgängigen Operation her in Arbeitsstellung.
Es werden jetzt folgende Stromkreise geschlossen; 101-102-89-65 ....... 68-4,6, und weiter 1O2-1O3-94-1O4-1O5- 97.^
Das Resultat der hier diskutierten Operationen wird daher so sein, dass die Ausgangslinien 45,4-6, die die Codeziffern 1+2=3
darstellen, unter Strom stehen, während gleichzeitig der Dezimalübertragungsimpuls
über Linie 97' zum nächsten Relaissatz die Ausgangslinie 45 desselben stromführend gemacht hat.
Demgemäss wird jetzt die Zahl 13 in die zwei ersten Relaissätze des Systems eingeführt werden.
Das oben erv/ähnte Rechenbeispiel dient nur zur Darlegung der Verwendungsmöglichkeit der erfindungsgemässen Kupplungsanordnung
in Verbindung mit Addition und Subtraktion,
Jeder Fachmann erkennt ohne weiteres, dass die verschiedenen Rechenoperationen
durch Verwendung des die Basis für das beschriebene und beanspruchte Kupplungεsyεtem darstellenden Prinzips ausgeführt
werden könnenο
sieht auch, dass in Verbindung mit dem ICupplungsschema, das hier als Beispiel illustriert worden .ist, die Verwendung von
Siriweg-Ventilen (z.B. Selenium-Cfleichrichter oder dgl.,) in einigen der Verbindungslinien erforderlich ist, um unerwünschte Übertragung
von Stromimpuls en durch die im zweiten Satz von E'ontaktrelais an. das erste Relais angeschlossenen Linien zu verhindern.
Die Verwendung von Einweg-Ventilen in einer oder mehreren dübertragungslinien
ist hier für die generelle funktion des Systems nicht erforderlich und sie kennen beispielsweise dadurch
vermieden werden, dass die gleiche Anzahl von Strom-Ei ngangslinien und Eontaktgruppen sowohl für den zweiten wie für den ersten
Relaissatz verwendet wird.
Claims (1)
- g ©lass .3t3?öiila?eisös o&<aj? se'feeerei* eimer bestimmten aatil eleicfcriseiies? ^ mit ein©!1 at3?omqueXle, €acltö?eii g©ieeang!©lehjäetr» dass.,sie aas gwei sjätgea (1.1/1% -bssw» 1$/18) Mii^ereisssdei» geschaltdie kisSil übt K^lais in äea ©isea 3atn (I1-I4) glsieli 6mt leiciteii la dem T^rweactetea ö«d@systern istt imfulse- von aasseE h©3? is. das System eing©f;Uö?t werden9 d(Sie Zalil der-Helais im aweitea'Bata (Ι^-Ιβ) der äalal derβ Etappluaseanordnuzi^ zia«h »nspsucu If dmäarefe, ge <ia©s.€I@ in dem yats 11 bis 14 ent*hal1&en©33. .«.©stakt* eae-r e-ia© sehaltgiTttppe .aufwei^ea, deren Kalle clurcii voa eii^i? eiasig©» streaaeiagangslinie 25 abaw@igea.de stroaleltex* vei^ma-aea sissd» wlllieend die i.ielais des 15 tsis 18 ©ia@a Äostalct oder eis© ,ae us^&ngssfcroBilspeis aufwciOQia9 nobel die von d@a ©iabolaeja. ii©nt£kt?ea des letst^a -xolais in ©rsteaje sit den '.iBS&agsliaiea korr©spoadl@read®r In Jedei? üosfecic-sssuppe 4od orptca lielais ia ?ss3bua.doa sind*dis iioreta&tsolaio alt elaoia mocb^nloch' betätigten {ä.o%} und oinea Giekteotasgss ti sehen yteuerι2οδ3 2o7j vorsehen B±wl9 C±q so smsama» ilie Helslslioatalsieo aittels des ilcÄaltgaas dor roridöl« in dl ο Λτ·'^'ItBBtQlImX^ go*fey:ag8s uad In div»oon dor jlekteOfaagESt Ester strom ist»not stromlos ?iisde ausöie :'5O3f3iietollseg su2?:iclcgeb3?acSiti naeti des Ässp?üeiw3<ä 1 mad 3S dadurch dass der iuXeiitiOsagast (2o6) eiaea gelagerten Aaker (2o?) ^etätigt, der, uesa raagaet stromfüterend wirö, e-ia sit d©n lioaisaktea drehbar gelagertes itÄpylimsselemsnt (2o^) ia den eines fflßohs.niaeb. 'beisagtea Mti-«- un& heiibew8§liciiea -iliecl^s (2o5) tragt und in dieses E'ßppliKigseleßiaa't selbst eingrei ma die Kontakte ia des? Ot^llimg au atifetieseü! ia die mittels dos yeiisltgiiecles (2ö5) gaö^acht; wordsa sied
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