DE418173C - Schaltwerk fuer Selbstanschlussfernsprechanlagen - Google Patents
Schaltwerk fuer SelbstanschlussfernsprechanlagenInfo
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- DE418173C DE418173C DEC32193D DEC0032193D DE418173C DE 418173 C DE418173 C DE 418173C DE C32193 D DEC32193 D DE C32193D DE C0032193 D DEC0032193 D DE C0032193D DE 418173 C DE418173 C DE 418173C
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H63/00—Details of electrically-operated selector switches
- H01H63/16—Driving arrangements for multi-position wipers
- H01H63/24—Driving arrangements for multi-position wipers with continuous motion of wiper until a selected position is reached
- H01H63/28—Driving arrangements for multi-position wipers with continuous motion of wiper until a selected position is reached with an individual motor for each selector switch
- H01H63/30—Pneumatic motor for moving wiper to selected position
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 7. SEPTEMBER 1925.
R E ICHS PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- M 418173 -KLASSE 21a GRUPPE 65
Henry Spottswood Conrad in Kansas City.
Schaltwerk für Selbstaiischlußfernsprechanlagen.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Einrichtung für Fernsprechanlagen u. dgl.
Jn Fernsprechämtern werde:i die einzelnen Plätze durch Amfsleitungen verbunden, von
denen jede von jedem einzelnen einer Anzahl Teilnehmer oder jedem einer Anzahl Schalter
in Benutzung genommen werden kann. Bekanntlich hängt der Prozentsatz der Amtsleitungen,
die zur Durchführung des Betriebes erforderlich sind, mit der Größe der
durch die Amtsleitung bedienten Gruppen zusammen. .Sind z. B. die Teilnehmer oder
Schalter in Hundertergruppen eingeteilt, dann schwankt die erforderliche Anzahl der Amtsleitungen zwischen 12 und 15 Prozent der zu
bedienenden Teilnehmer. Gewöhnlich rechnet mau 14 Prozent. Verwendet man Tausendergruppen,
dann genügen 4 bis 5 Prozent. In der Beschreibung werden der Einfachheit halber 5 Prozent angenommen. Die \'er-
Wendung von großen Gruppen hat aber auch
seine Schwierigkeit, indem die Schalter sehr große Abmessungen erhalten und mit einer
entsprechend großen Anzahl Kontaktstellen ausgerüstet sein müssen. Dabei liegt nicht
die Hauptschwierigkeit in der Größe der Schalter, sondern darin, daß man lange
Kontaktreihen verwenden muß, die auch eine entsprechend lange Zeit erforderlich machen,
ίο um die Bürsten über solche Kontaktreihen schrittweise zu bewegen. Um sich hierüber
klar zu sein, muß man sich die Teilnehmersteilen und die Vorgänge bei der Herstellung
einer Verbindung vor Augen halten. Die Stromstöße, die vom Teilnehmer ausgehen und im Amt zur Wirkung gelangen,
sind zweierlei Art: i. diejenigen Stromstöße, die den einzelnen Zahlen entsprechen, welche
in der Sendevorrichtung eingestellt werden, und 2. diejenigen Stromstöße, welche benutzt
werden, um eine freie Amtsleitung zu finden, und die in ihrer Zahl unabhängig sind von
der anzurufenden Nummer.
Die Stromstöße der zweitgenannten Art werden in der Sendevorrichtung nur eingeleitet
und werden im Amt selbsttätig erzeugt, bis eine freie Amtsleitung gefunden ist. Aus verschiedenen Gründe ι ist es wünschens-
\vert, die Sendevorrichtung nach dem Dezimalsystem
einzurichten. Daher ist es bei großen Schalteranlagen erforderlich, noch besondere Kontakte an den Kontaktreihen
vorzusehen, über die die Bürsten selbsttätig vorgerückt werden. Die Teilnehmer betätigen
ihre Sendevorrichtung· für die verschiedenen Ziffern einer Nummer mit einer Schnelligkeit,
die 15 bis 20 Kontakte in einer Reihe als die äußerste Grenze erscheinen lassen, die für
praktische Zwecke in Betracht . kommen, j Werden mehr Kontakte benutzt, dann be- j
stände die Gefahr, daß eine Gruppe von I Stromstößen ausgesandt wird, bevor noch
das Schaltwerk, das gesteuert werden soll, in Benutzung genommen ist, wodurch dann
die Gefahr einer falschen Verbindung he- : stände.
Der Zweck der Erfindung besteht nun darin,
die Schaltapparate so selbsttätig anzutreiben, daß sie über lange Kontaktreihen in derselben
Zeit sich bewegen können, wie sie jetzt über kurze Kontaktreihen laufen.
Die Anordnung der Einrichtung für ein Amt von 10 000 Teilnehmern würde gru'nd- '
sätzlich folgendermaßen eingerichtet sein: Man hätte 10000 Vorwähler (einen für jeden
Teilnehmer) in 10 Gruppen von je 1000Schaltwerken
in einer Gruppe angeordnet. Jeder 1 Wäliler würde Kontakte für 50 Amtsleitungen
besitzen, und alle Wähler einer Gruppe würden an 50 Amtsleitungen in Vielfachschaltung
angeschlossen sein, die zu 50 Gruppenwählern führen. Es ist vorteilhaft, so lange Kontaktreihen
an den Vorwählern vorzusehen, die schrittweise angetrieben werden, denn es ist jetzt im allgemeinen üblich, den Vorwähler
- durch das Abheben des Hörers an der rufender Teilnehmerstelle selbsttätig in Gang zu
setzen. Es würden 10 Sätze von Gruppenwählern mit 50 Wählertl in jedem Satz vorhanden
sein, und jeder Wähler würde 500 Kontakte in 10 Reihen von je 50 aufweisen.
Eine besondere Bewegung" ist vorgesehen, um
■ eine freie Leitung an den 50 Kontakten in
■ einer Zeit zu finden, die nicht größer ist als die Zeitdauer, die man jetzt zum selbsttätigen
Auffinden einer der 12 oder 15 Amtsleitungen benötigt. Es würden auch 10 Gruppen
Leitungswähler (Verbinder) mit 50 Schaltern in jeder Gruppe vorhanden sein, und jeder
Leitungswähler besitzt 1000 Kontakte, die durch drei Bewegungen der Bürsten erreicht
werden können. Die eine dieser Bewegung ist dieser Wählerart besonders angepaßt.
■ Zweite Gruppenwähler würden im vorliegenden
Falle nicht erforderlich sein, zum Unterschiede von selbsttätigen Ämtern mit 10 000
Teilnehmern, wie sie jetzt gebräuchlich sind.
Ein Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Bewegung der Bürsten in derselben
Richtung unter dem Einfluß der Schwerkraft in zwei Abschnitten erfolgt. Die Rückkehr
der Bürsten erfolgt, unter der Einwirkung eines Kraftmittels, das z. B. durch Öffnen
eines \*entils überwacht wird, um den oberen
Teil eines an der Bürstenwelle vorgesehenen Kolbens einer Luftverdünnung auszusetzen.
Dabei wird eine magnetisch betätigte Übertragungseinrichtung verwendet,. die dafür
sorgt, daß die Bürsten bei ihrer Vorwärtsbewegung zu einem bestimmten Anschluß io°
kurze oder lange Schritte ausführen.
Die gleichen Merkmale der Erfindung sind für beide Gattungen von Schaltapparaten
anwendbar, d. h. für die Gattung, bei der die Weiterschaltung genau den über die Leitung
gesandten Stromstößen entspricht, und bei der zweiten Gattung, bei der die Bewegung durch
einen über die Leitung gesandten Stromstoß nur eingeleitet ist, während der Schalter dann
sich selbsttätig bis zum Auffinden einer un- no
besetzten Leitung fortbewegt.
Das wichtigste Merkmal der Erfindung besteht in der Ausbildung der Schaltwerke
in der Weise, daß beim Auffinden einer freien Leitung die Schalterbewegungen in zwei
Abschnitten erfolgen, von denen der erste Abschnitt in einer schnellen Bewegung besteht,
die erst kurz vor dem Erreichen der ersten freien Amtsleitung abgedämpft zu werden braucht, so daß, wenn die Bürsten
die freie Amtsleitung erreichen, sie augenblicklich zur Ruhe kommen können. Dies
läßt sich dadurch erreichen, daß entweder ein Kontakt so angeordnet ist, daß er mit den
vorrückenden Kontaktbürsten vor den übrigen
Kontakten in Berührung kommt oder daß eine Bürste vor den anderen Kontaktbürsten vorgesehen
wird und. die feststehenden Kontakte zunächst berührt.
Bei Leitungswählern läßt sich erfindungsgemäß
auch die \~erstellung in einer Richtung
ίο in zwei Abschnitten vornehmen, die bei beiden
Abschnitten durch Stöße überwacht werden, die durch eine Sendevorrichtung ausgehen.
Die Erfindung1 sei an Hand beiliegender
Zeichnung näher erläutert.
Abb. ι bedeutet das Schaltbild eines Teiles
einer Selbstanschlußanlage, die gemäß der Erfindung eingerichtet ist,
Abb. 2 das Schaltbild eines zur Verwendung kommenden Gruppenwählers,
ao Abb. 3 die Darstellung eines Leitungswählers,
Abb. 4 einen Teil eines Gruppenwählers im Grundriß, wobei die Bürsten aus ihrer Ruhelage
herausgebracht sind.
Abb. 5 zeigt einen Teil des Wählers im Aufriß, teilweise im Schnitt.
Abb. 6 und 7 zeigen Bankkontakte, welche bei den Gruppenwählern verwendet werden.
Die Teilnehmerapparate weisen die übliche Bauart für Selbstanschlußanlagen auf und
sind aus diesem Grunde nicht dargestellt. Die Vorwähler kämen aus Schaltapparaten irgendwelcher
geeigneten Bauart bestehen,die schrittweise
angetrieben und über Kontakte bewegte Bürsten besitzen. Dieselben sind daher nur
durch die Bürsten und die Kontakte angedeutet. Die Linienrelais wirken auch in üblicher Weise und sind deshalb nur angedeutet.
Dasselbe gilt von anderen für solche Anlagen bekannten Einrichtungen. Die Bürsten können an der Spindel eines
durch einen Magnet bewegten Schaltrades angebracht sein, und zwar in ähnlicher Weise,
wie dies für den im oberen Teil der Abb. 2 dargestellten Steuerschalter veranschaulicht
ist.
In Abb. ι sind drei Vorwähler mit den
Leitungen 10 und 11 dargestellt, die zu den
Teilnehmerstellen hinführen. Zwischen den Leitungen 10 und 11 sind Linienrelais 12
und 13 und eine Batterie .Y in Brücken geschaltet, deren positiver Pol geerdet ist.
Nimmt der Teilnehmer Xr. 1 seinen Hörer ab, .iaiin werden die Leitungen 10 und 11
miteinander verbunden und die Relais 12 ; und 13 erregt. . Hierdurch wird die Bürste 14
veranlaßt, über ihre Kontaktstellen zu gleiten, ! was in an sich bekannter Weise erfolgt, und '
zwar bewegt sich die Bürste so lange, bis , sie eine freie Amtsleitung gefunden hat. Ist ,
dies der Fall, dann bleibt die Bürste an der ; gefundenen Amtsleitung stehen, und die Verbindung
des Relais 13 mit der Batterie und Erde wird z. B. an der Stelle 15 unterbrochen.
Die Wirkung weicht so weit von derjenigen der bekannten Selbstanschlußanlage nicht ab
und bedarf daher keiner weiteren Beschreibung.
Die durch einen Vorwähler gefundene freie Amtsleitung ist rechter Hand in Abb. 2
dargestellt und mit 16 und 17 bezeichnet. Ist eine Verbindung hergestellt, dann findet
folgender Stromverlauf statt: Negativer Pol der Batterie X, 12, 10, Teilnehmerstelle Nr. 1,
11, 14, ιό, 18, Relais 19, Erde.
Hierdurch wird das Relais 19 erregt und zieht seinen Anker an, worauf folgende
Stromverbindung hergestellt wird: Negativer Pol der Batterie F, 20, 21, 22, 23, 24, 25, langsam
wirkendes Relais 26, Erde. Eine Abzweigung führt außerdem von 23 über Auslösemagnet
2j zur Erde.
Relais 26 und Auslösemagnet 2"j sind mit
Verzögerungseinrichtung versehen, so daß sie ihre Anker bei schnell aufeinanderfolgenden
Stromstößen nicht freigeben, mit anderen Worten: 26 und 27 halten ihre Anker während
der später beschriebenen Stromstoßgabe angezogen. Das Relais 19 wird bei der Übersendung
der Stromstöße abwechselnd erregt go ui)d stromlos. Das Relais 26 bleibt aber
erregt, so daß ein Stromkreis für die Batterie F und den Magneten 28 geschlossen
ist, der ein Schaltrad 29 in der noch zu beschreibenden Weise antreibt. Der Magnet 28
schließt folgenden Stromkreis: Erde, Batterie Z, Magnet 30, 31, 32, ^^, Erde. Magnet30
ist auch ein langsam arbeitender Magnet und überwacht das Vorrücken der Bürsten 34, 24,
35 und 36, die den Steuerschalter des Gruppen-Wählers bilden. Dieser Seitenschalter ähnelt
den üblichen Seitenschaltern, und er ist so eingerichtet, daß die Bürsten 34, 24, 35 und 36
bei Aberregung des Magneten 30 gleichzeitig vorrücken.
Wird der Magnet 27 in der vorbeschriebenen
Weise erregt, dann wird der Anker 37 angezogen, um zu ermöglichen, daß die Schaltklinke 38 und die Sperrklinke 39 mit
dem Schaltrad 40 des Seitenschalters in Eingriff gelangen. Die Schaltklinke 38 ist mit
dem Ankerhebel 41 verbunden, der durch den Magneten 30 betätigt wird. Mit dem Ankerhebel
2i7 ist em Gelenk 42 verbunden, das
auf dem Kopf eines Stiftes 43 fs. Abb. 2) aufruht und gewöhnlich durch einen Kolben 44
des Zylinders 45 in gehobener Lage gehalten wird. _ Der Raum über dem Kolben steht
durch ein Rohr 46 mit einem luftleeren Kessel in Verbindung. Im Rohr 46 ist ein Ventil 47 vorgesehen, das durch eine
Feder 48 gewöhnlich geschlossen gehalten
wird. Sobald der Anker 37 angezogen wird, bewegt sich das Ende des Gelenkes 42 von
dem Ende der \"entilstange fort und fällt in eine hinter diese eingreifende Nase. Wird
der Anker 37 später ausgelöst, dann überwindet die Feder des Ankers die Feder auf
der \~entilspindel und öffnet das Ventil 47. Ist dies der Fall, dann bewirkt
der luftverdünnte Raum über dem KoI-ben 44 das Anheben des letzten in seine
obere oder Ruhelage. Der Kolben 44 stößt dann auf den Stift 43 und bewegt das Gelenk
42 vom Ende der Ventilstange fort. An dem Kolben 44 ist eine flache Stange 49
befestigt, die ein Loch 50 aufweist, und eine Anzahl weiterer Löcher 51 (s. Abb. 5).
Neben der Stange 49 ist ein Haken 52 vorgesehen, der gewöhnlich in das Loch 50 eingreift und Stange und Kolben in der aus
der Zeichnung ersichtlichen Lage hält. Der Haken 52 besitzt einen Anker, der unter der
Einwirkung eines Magneten 53 steht, mit dessen Hilfe der Haken ausgelöst werden kann, worauf dann Kolben und Stange durch
Eigengewicht niederfallen. Der Kolben 44 sitzt etwas lose im Zylinder 45, und auch um
den Stift 43 ist etwas Spiel vorhanden. Dieses Spiel ermöglicht ein Niederfallen des
Kolbens mit einer mäßigen Geschwindigkeit, sobald er ausgelöst ist, genügt aber nicht, um
ein Ansteigen des Kolbens zu verhindern, wenn beim Öffnen des \*entils 47 Unterdruck
zur Wirkung kommt.
An einer geeigneten Stelle ist ein Arm 54 ausschwingbar gelagert, der gewöhnlich die
in Abb. 2 ersichtliche Stellung einnimmt, aber ein Gesperre 55 besitzt, das durch einen
Magneten 56 bewegt wird. Jedesmal, wenn durch den Magneten 56 ein Stromstoß fließt,
fällt der Arm 54 um einen Schritt durch Gewichtswirkung nieder. Das äußere oder freie Ende des Armes 54 befindet sich neben
der Stange 49 und trägt einen Klinkenhebel 57, der mit einem der Löcher 51 der
4-5 Stange 49 in Eingriff kommen kann. In der Nullage berührt ein Vorsprung 151 des :
Ankers 37 einen Arm 150 des Sperrhebels 57, 1
um den Klinkenhebel von der Stange 49 ! fortzuhalten. Wird aber der Anker 37 durch '
Magnet 27 angezogen, dann bewegt sich der 1 Vorsprung von dem Ansatz fort und ermöglicht
der Klinke 57, in irgendeines der , Löcher 51 einzudringen, das sich zu diesem
Zeitpunkt gerade der Klinke gegenüber befindet.
Das obere Ende des Ankers, welcher den j Haken 52 trägt, greift um die Stange 49 \
herum und besitzt einen Vorsprung 58, der I zwischen der Stange und einem Teil des |
Klinkenhebels 57 Hegt. Wird der Magnet 53 erregt und zieht seinen Anker an, dann stößt
', der Vorsprung 58 den Klinkenhebel 57 von ■ der Stange 49 fort. Nach Erregung des
Magneten 53 wird der Haken 52 ausgelöst, und die Stange 49 fällt nieder. Da nun nur ein
Loch 50 für den Haken ^2 vorgesehen, ist,
so wird bei Stromloswerden des Magneten 53 : die Spitze des Hakens 52 gegen die Seite der
Stange 49 reiben. In diesem Zustand ist der Vorsprung 58 nicht so weit verstellt, um dem
Klinkenhebel 57 zu gestatten, aus einem der Löcher 51 herauszugehen. Wird aber der
Elektromagnet ^3 erneut erregt, dann kommt die Klinke 57 außer Eingriff mit der
Stange 49.
Die Bankkontakte sind in der aus Abb. 4 ersichtlichen Weise in zehn senkrechten Reihen
vorgesehen. Die Anschlüsse jeder Leitung sind mit drei Kontakten ausgerüstet, von
denen der mittlere der Prüfkontakt ist und eine größere Länge aufweist als. die beiden
damit verbundenen Kontakte, wie dies in Abb. 4 und 7 ersichtlich ist. Die senkrechte
Reihe besitzt fünfzig solcher Anschlüsse mit je drei Kontakten.
Das untere Ende der Stange 49 greift in das offene Ende einer geschlitzten Röhre 59
ein, deren oberes Ende das Schaltrad 29 trägt. Das untere Ende der Stange 49 endigt in eine Kugel 60 (Abb. 5), die mit
einem Block 61 gelenkig verbunden ist, der sich in senkrechter Richtung im Rohre 59
verschieben läßt. Aus dem Block 61 greifen durch einen Seitenschlitz des Rohres 59 zwei
Kontaktarme 62 und 63. Der obere Arm 62 Irägt die üblichen zwei Bürsten, wie sie bei
den gewöhnlichen Gruppenwählern verwendet werden. Die eine ist die Prüfbürste, deren
Zweck später erklärt werden wird.
Am unteren Ende des Rohres 59 ist eine Feder 64 (Abb. 2) vorgesehen, die das Rohr
gewöhnlich so dreht, cla'ß die Arme 62 und 63 in der in Abb. 4 punktiert dargestellten
Lage gehalten werden. Der Anker 37 (Abb. 2) trägt einen Arm, der mit einer Stange 6=; in Verbindung steht, die gewöhnlich
auf einer Sperrklinke 66 aufruht und diese mit dem Schaltrad 29 außer Eingriff hält.
Wird aber der Anker 37 durch den Magneten 2y angezogen, dann wird dieStange05 gehoben
und die Klinke 66 frei und kann dann in die Zähne des Rades 29 eingreifen. Wird, nachdem
dies geschehen, Magnet 28 erregt und zieht seinen Anker 67 an, dann schaltet die
Klinke 68 das Schaltrad 29 vorwärts und rückt die Arme 62 und 63 vor, wodurch die
Bürsten über die Kontakte der vertikalen Bankreihe 69 sich bewegen. Hierbei- dreht
sich das Rohr 59, bewirkt aber keine Drehung der Stange 49. Um eine genügende gute
Führung für die Arme 62 und 63 zu erlangen, sind die Seiten des im Rohr 59 vor-
gesehenen Schlitzes vorteilhaft mit Führungs-Hanschen
169 \-ersehen.
Der Magnet 27 ist ein langsam wirkender Magnet und hält seinen Anker 37 so lange
angezogen, bis der rufende Teilnehmer seinen Hörer wieder anhängt.
Aus der vorangegangenen Beschreibung ist ersichtlich, daß bei Anziehung des Ankers 37
verschiedene Verrichtungen vorgenommen werden:
1. werden die Klinken für das Schaltrad 40, das den Seitenschalter überwacht,
ausgelöst,
2. wird die Sperrklinke 66 für das Schaltrad 29 ausgelöst,
3. bewirkt der Anker eine Auslösung des Klinkenhebels 57, so daß dieser mit einer
Öffnung =;i der Stange 49 in Eingriff treten
kann, und
4. bewegt der Anker das Gelenk 42 nach
rechts in eine Lage, in der es das Ventil 47 öffnet.
Bei Herstellung einer Verbindung nimmt der Teilnehmer seinen Hörer vom Haken,
wodurch er an der Teilnehmerstelle selbsttätig einen Kontaktschluß herbeiführt und die
eben beschriebenen Wirkungen hervorruft, so daß Strom von der Batterie X die Leitung 16
(Abb. 2) durchfließt und die entsprechenden Wirkungen der Magnete 19, 26 und 27 herbeiführt.
Die Magnete 28 und 30 werden zu dieser Zeit nicht erregt, weil das Relais 19
seinen Anker anzieht und dadurch den Stromkreis für den Magneten 28 unterbricht und
weil nur der Magnet 28 den Stromkreis für den Magneten 30 schließen kann.
Angenommen, die von dem Sender ausgehenden Stromstöße entsprechen der Ziffer 5,
dann ist zu berücksichtigen, daß das Relais 19 gewöhnlich erregt ist, und bei der Übersendung
der fünf Stromstöße findet zunächst eine Stromunterbrechung für das Relais 19
statt, und je zwei Stromstoßunterbrechungen sind durch eine Stromerregung für das
Relais 19 getrennt, so daß nach fünf hintereinanderfolgenden Stromstößen das Relais 19
geschlossen ist und in diesem Zustande verbleibt.
Da 26 und 27 langsamwirkend sind, werden die Anker während des Abfalls des Relais 19
in der angezogenen Lage gehalten. Fällt der Anker 20 des Relais 19 gegen seinen Ruhekontakt,
dann wird der Stromkreis für den Magneten 28 geschlossen, und wenn der Anker
20 wieder angezogen wird, wird der Stromkreis wieder unterbrochen; mit andern Worten
wirken das Relais 19 und Magnet 28 abwechselnd. Durch jede Erregung des Magneten
28 wird das Schaltrad 29 vorgerückt, so claß die Arme 62 und 63 sich über den vertikalen
Baiikkontaktreihen 69 bewege i. Da die
angenommene erste Ziffer »5« war, so werden die Arme 62 und 63 nach Beendigung der
ersten Stromstoßübersendung sich in der in Abb. 4 durch volle Linien dargestellten Lage
befinden.
Sobald der Magnet 28 den Stromkreis für den langsamen Magneten 30 schließt, zieht
dieser seinen Anker 41 an und hält ihn fest,
■ bis der Stromkreis für den Magneten 28 endgültig
unterbrochen wird. Findet dies statt, dann bewegt die Feder des Ankers 41
diesen, so daß die Steuerschalterbürsten 34, 24, 35 und 36 einen Schritt vorrücken und
aus der dargestellten Lage in die nächste Stellung gelangen. Es wird darauf folgender
Stromkreis geschlossen: Negativer Pol der Batterie Y1 20, 21, 22, 23, 24, 70, 71, Magnet
53,72, Bürste 73, Kontakt 74, mit dem die Bürste 73 gewöhnlich in Eingriff steht, Erde.
Durch die Wirkung des Magneten 53 wird der Haken 52 ausgelöst, und gleichzeitig wird
der Vorsprung 58 veranlaßt, die Klinke des Hebels 57 von der Stange fortzubewegen,
■ so daß die Klinke nicht in eines der Löcher 51
! der Stange einfallen kann. Die Auslösung
; des Hakens 52 ermöglicht der Stange 49 und die damit verbundenen Teile, durch Eigengewicht
niederzufallen, wobei die Bürstenarme 62 und 63 an der ausgewählten fünften senkrechten Reihe der Bankkontakte 69
niedergleiten.
Bei diesem Niederfallen bewegt sich die Bürste 1JT, (Abb. 2) von Prüfkontakt zu Prüfkontakt.
Ist der nächste Prüfkontakt der
, betreffenden senkrechten Reihe an Erde gelegt, dann wird der Stromkreis durch Magnet
53 aufrechterhalten, und der Klinkenhebel 57 wird von der Stange 49 fortgehalten.
• Gelangt aber die Bürste 73 an einen Prüf-
, kontakt, der nicht geerdet ist, "dann wird der Stromkreis für den Magneten 53 unterbrochen,
und der Klinkenhebel 57 fällt in ein Loch 51 der Stange 49, so daß ein weiteres Niederfallen
der Stange und der damit verbundenen Bürsten verhindert wird.
Der Magnet 53 besitzt einen zweiten Anker 75, der einen Stromkreis bei jy, 78
für den Magneten 30 dann schließt, wenn der Magnet 53 in der beschriebenen Weise erregt
wird. Dieser Stromkreis ist folgender:
Negativer Pol der Batterie Z, Magnet 30, 31, 7(>>
77, /8, Erde. Der Magnet 30 zieht seinen
Anker 41 in der beschriebenen Weise an, so daß, wenn der Stromkreis durch den Ma-
j gneten 30 wieder unterbrochen wird, als Folge der Entmagnetisierung von 53 der Anker 41
; durch eine Feder bewegt wird und den Seitenschalter mit seiner Bürste 34 auf Kontakt 83
bringt.
In dieser letzten Stellung wird ein Stromkreis über folgenden Weg geschlossen:
Negativer Pol der Batterie W, 79,80,81,
Magnet 56, 82, 83, 34, 85, Prüf draht 86, ein vorher belegter geerdeter Kontakt und von
hier über Erde zurück zur Batterie W. Durch die Erregung des Elektromagneten 56
wird das Gesperre 55 betätigt, so daß der Arm 54 sich niederbewegen kann. Da der
Anker des Magneten 56 seinen eigenen Stromkreis bei 80, 81 schließt und unterbricht, so
to erfolgt dieses nach Abwärtsbewegen schrittweise. Da die Klinke des Hebels 57 sich zu
dieser Zeit in einem Loch 51 der Stange 49 befindet, so werden die Bürsten auf der Stange
schrittweise von einem Kontakt zum anderen gelangen. Solange die Bürste 86 einen geerdeten
Kontakt findet, mit dem sie in Eingriff kommt, wird der Magnet 56 in
seiner Wirkung fortfahren. Sobald aber die Bürste 86 einen nicht geerdeten Kontakt
erreicht, der dem Kontakt entspricht, der vorher durch die Bürste 73 berührt war, dann
wird der Stromkreis für den Magneten 50 dauernd unterbrochen, und das Gesperre 55
hört auf zu wirken.
Die Entfernung zwischen den Bürsten 73 und 86 entspricht zweckmäßig zwei oder drei
Stufen des Gesperres 55. Der Zweck der . Benutzung flieser beiden Bürsten und der
damit verbundenen Teile besteht darin, die lange Bewegung über lange Kontaktreihen
in zwei Teile zu zerlegen. Der erste Teil des . Weges wird schnell und fortlaufend zurückgelegt
und bewirkt das nahe Herankommen an eine freie Amtsleitung. Der zweite Teil
besteht darin, in ein, zwei, drei oder mehr Schritten genau die freie Amtsleitung auszuwählen.
Das schnelle Fallen der Bürsten und der damit in Verbindung stehenden Teile
kann für den ersten Schritt einen kurzen oder langen Weg bedeuten. Wichtig ist nur, daß
in kurzer Zeitdauer die suchende Bürste in die Nähe der freien Amtsleitung gelangt. Die
Einrichtung ist so getroffen, daß für die erste Bewegung keine besonders scharfe Begrenzung
erforderlich ist, denn das Gesperre 55 . sorgt schon dafür, daß die Einstellung mit ;
der notwendigen Genauigkeit vor sich geht. '
Wirkt der Magnet 56 in vorbeschriebener Weise, dann wird der Strom auf dem Kontakt
87 bis 88 geschlossen, wodurch folgender Stromverlauf stattfindet: Negativer Pol der
Batterie Z, Magnet 30, 31, 76, 87, 88, Erde. Der Magnet 56 schließt und öffnet abwechselnd
die Kontakte 87 und 88. Da aber der Magnet 30 ein sogenannter Verzögerungsmagnet
ist, so wird er nicht stromlos, bevor sein Stromkreis nicht endgültig unterbrochen ist,
worauf der Magnet 5(1 aufhört, auf die Stromstöße anzusprechen. Die Bürste des Steuerschalters befindet sich dann in ihrer
Endlage. Hierbei verbindet die Bürste 34 die Bürste 86 mit Erde, demzufolge auch alle
Vielfachschaltungen des betreffenden Kontaktes, mit dem die Bürste gerade in Berührung
ist. Bei dieser Endlage stehen die Bürsten 35 und 36 mit den Leitungen 17,
ι G des Vorwählers in Verbindung, und durch die Leitungen 89 und 90 ist die
Verbindung wieder zu den Bürsten 91 und 92 geführt, die mit den Amtsleitungen
der Bankkontakte 69 in Verbindung stehen. Die Leitungsverbindung ist rechter Hand der
Abb. 3 durch Leitungen 93 und 94 veranschaulicht. Bei der soeben betrachteten Lage der Teile sind die Relais 9^ und 96 des
Schaltapparates von der Batterie X1 aus über die eben angegebene Schleife erregt.
Das Relais 95 ist ein langsam wirkendes Relais, das seinen Anker während der üblichen
Betätigung der Sendevorrichtung angezogen hält.
Werden die Relais 95 und 96 erregt, indem die Steuerschalterbürsten 35 und 36 die Verbindung
von der rufenden Teilnehmerstelle durchschalten, dann ziehen diese Magnete ihre Anker an. Es wird dann folgender Stromkreis
geschlossen: Negativer Pol der Batterie Λ"1, 97, 98, 99, langsam arbeitende parallel
geschaltete Magnete 100, 146, Erde. Magnet 100 hält seinen Anker während der 9»
schnellen Bewegungen des Ankers 97 angezogen. Durch das Anziehen des Ankers 101 des
Magneten 100 werden die Halteklinken 102, 103, 104 und die Schaltklinken 105 ausgelöst,
so daß diese Klinken in die entsprechenden Verzahnungen eingreifen können. Magnet 146 ist auch langsam wirkend und
hält seinen Anker fest, um ein Gelenk 147 zu überwachen, welches dem Gelenk 42 in seiner
Wirkung entspricht. Diese Teile überwachen den Unterdruck für den Kolben 135 in genau
der in bezug auf den Kolben 44 beschriebenen Weise.
Das Anziehen des Ankers 107 des Relais 95 ist zunächst ohne Wirkung, weil die Verbindung
von Batterie λ'1 durch Anziehen des Ankers 97 des Relais 96 unterbrochen ist.
Wird aber an der Sprechstelle die Sendevorrichtung betätigt, dann wird der Stromkreis
für 96 abwechselnd unterbrochen und wiederhergestellt, was je nach den in Betracht
kommenden Ziffern ein- bis zehnmal erfolgen kann. Bei der ersten Unterbrechung wird
folgender Stromkreis geschlossen: Negativer Pol der Batterie X1, 97, 106, 107, 108, langsam
arbeitender Magnet 109, 110, Steuerschalterbürste in, Kontaktstreifen 112, 113,
Erde. Eine Zweigstellung führt folgendermaßen von 108 ab: Steuerschalterbürste 115,
116, Magnet 117. Erde. Magnet 109 ist
langsam wirkend und hält den Anker während der kurzen Erregungen und Unter-
"brechungen des Relais 96, die von der Sendevorrichtung ausgehen, angezogen. Magnet
117 spricht dagegen bei allen kurzen Stromstößen an und bewirkt eine Hin- und Herbewegung
des Ankers 119, der die Klinke 120 trägt. Diese Klinke wirkt auch auf das
Schaltrad 121 ein, um das Rohr 122 zu drehen.
In diesem Rohr befindet sich ein Block 123 mit einem Arm 124, der durch einen
Schlitz des Rohres greift und Bürsten 125 und 126 trägt, die mit den ausgewählten
Kontakten in der Kontaktbank 127 in Eingriff kommen. Diese Teile entsprechen den
ähnlichen Teilen des bereits beschriebenen Gruppenwählers. Die Anzahl der von der
rufenden Teilnehmerstelle ausgesandten Stromstöße bestimmt die Lage der Bürsten
auf den Bankkontakten 127. Diese Bankkontakte sind die Leitungsanschlüsse
für die dem Amt zugehörigen Teilnehmer und sind in zehn senkrechten Reihen angeordnet. Bei einem Amt für 10 000 Teilnehmer
würde jede senkrechte. Reihe Anschlüsse für 100 Teilnehmer enthalten. Nach
Übersendung einer Stromstoßgruppe, die von der rufenden Teilnehmerstelle ausgeht, bleibt
der Stromkreis für das Relais 96 geschlossen; die darauf folgende Anziehung des Ankers 97
unterbricht den Stromkreis für den Magneten 109, worauf dann Anker 118 zurückfälli,
um die Seitenschalterbürsten um einen .Schritt vorzurücken. Die Bürste 111 ruht
auf einem fortlaufenden Streifen 112, so daß
beim Vorrücken dieser Bürste keine Änderung in der Wirkung eintritt. Die Bürste 115
dagegen wird für den Magneten 117 abgeschaltet
und mit dem Magneten 12S verbunden, so daß die nächste Gruppe von
Stromstößen über diesen Magneten fließen wird.
Der Anker 129 'des Magneten 128 drückt
gegen eine Stange 130, die eine Klinke 131
trägt, welche mit den Schaltzähnen eines Schlittens 132 in Eingriff kommen kann. Am
anderen Ende des Schlittens 132 ist eine Klinke 133 vorgesehen, die in eine Kerbe der
Schiene 134 eingreift, welche ihrerseits mit dem Kolben 135 des Zylinders 136 verbunden
ist. Diese Teile sind ähnlich den mit Bezug auf den Gruppenschalter beschriebenen entsprechenden
Vorrichtungen.
In der Stange 134 ist eine Reihe von fünf Stiften 137 und eine weitere Reihe Stifte 138
vorgesehen. Diese Stifte sind untereinander versetzt und stehen nicht senkrecht übereinander.
Der Betrag der Versetzung zwischen den einzelnen Stiften entspricht der Entfernung
der Zähne rei dem Schlitten 132. Der Schlitten trägt Stifte 139 und 140, die so angeordnet
sind, daß sie mit den Stiften 137 und 138 zusammen arbeiten können.
Bewegt der Magnet 128 den Schlitten 132
um einen Schritt nach links, dann gelangt der Stift 139 unter den untersten Stift 137, und
gleichzeitig wird die Klinke 133 von der Stange 134 ausgelöst. Hierdurch kann diese
Stange und die damit verbundenen Teile in eine Lage niederfallen, bei der die Bürsten 125
und 126 mit den obersten Anschlüssen in der betreffenden Reihe der Bankkontakte 127 in
Eingriff gelangen, die vorher durch die Wirkung des Magneten 117 ausgewählt war.
Wenn der Magnet 128 den Schlitten 132 einen zweiten Schritt bewegt, dann gelangt
der Stift 139 aus seiner Lage unter den untersten Stift 137 in die Lage unter den
nächsten Stift 137 und erlaubt der Stange 134 mit den damit verbundenen Teilen wieder
niederzufallen. Der Betrag dieser zweiten Staugensenkung gleicht dem Abstand von
zwei aufeinanderfolgenden Zehnersätzen der Bankkontaktanschlüsse 127, wodurch die
Bürsten 125 und 126 mit dem elften Satz der Anschlüsse in der zweiten Reihe in Eingriff
kommen. Die dritte Wirkung des AIagneten 128 veranlaßt wieder ein Niederfallen
der Stangen mit den Bürsten 125 und 126
auf die zwanzig ersten Anschlußsätze usf. Xach dem fünften Niederfallen kommt der
Stift 140 unter den untersten Stift 138 und darauf fortschreitend unter die anderen Stifte.
Die Anzahl der von der Rufstelle ausgesandten Stromstöße durch Magnet 128 wird
davon abhängig gemacht, welche Gruppe von Zehneranschlüssen in der vorher ausgewählten
senkrechten Reihe gewünscht wird. Ist diese Gruppe erreicht, dann hört die Übersendung
der Stromstöße auf, und die Steuerschalterbürste 115 wird in der vorbeschriebenen
Weise vorgerückt, veranlaßt die Trennung der Verbindung mit Magnet 128 und stellt
die Verbindung mit Magnet 141 her. Dieser Alagnet überwacht das Gesperre 142, das dem
Schlitten 143 eine schrittweise Abwärtsbewegung bei der Erregung des Magneten 141
gestattet. Der Schlitten 143 ist in Schlitzen 144 geführt, in die Führungsstifte 145 eingreifen, die vom Apparatgestell
getragen werden.
Der Abstand der Schaltzähne in dem Gesperre 142 entspricht dem Abstand der Anschlüsse
in der Kontaktbank 127; so daß jede Erregung des Magneten 141 die Bürsten 125
und 126 von einer Reihe Anschlüsse zur nächsten Reihe überführt. Dies wird dadurch
ermöglicht, daß der Schlitten 132 vom .Schlitten 143 getragen wird, so daß beim
Senken des Schlittens 143 auch die Stange 134 mit den damit verbundenen Teilen niederbewegt wird. Die Anzahl der von der Sende-
vorrichtung aus durch Magnet 141 gesandten Stromstöße.hängt von der besonderen Einheit
al), die in der Gruppe von vorher durch Magnet 128 ausgelösten Zehnersätzen gewünscht
wird. Hört die Übersendung der Stöße über Magnet 141 auf, dann werden die Bürsten in
und 115 des Steuerschalters in vorbeschriebener Weise vorgerückt, bleiben aber nicht
auf offenen Kontakten stehen. Die Leitung 148 verbindet den Draht 93 mit der Bürste 125,
und die Leitung 149 verbindet den Draht 94 mit der Bürste 126. Hieraus ist ersichtlich,
daß nach Beendigung der Wirksamkeit des Magneten 141 die rufende Sprechstelle durch
Leitungen 10 und 11, 16 und 17, 89 und 90
(Abb. 2), 93 und 94, 148 und 149 und Bürsten 125 und 126 mit den Anschlüssen der
angerufenen Sprechstelle, die auf der Kontaktbank 127 gefunden sind, verbunden wird.
Mit den Bürsten 125 und 126 ist natürlich auch eine Prüfleitung in geeigneter Weise
verbunden, um zu verhindern, daß eine besetzte Leitung angeschlossen wird. Eine
solche Prüfleitung und deren Verbindungen sind an sich bekannt und bilden keinen Gegenstand
der Erfindung.
Ist ein Gespräch beendet, dann hängt der rufende Teilnehmer seinen Hörer an. Hierdurch
wird die Verbindung zwischen den Leitungen 10 und n in der üblichen Weise
unterbrochen. Durch diese Unterbrechung wird der \"orwähler in seine Ruhelage zurückgebracht,
wie dies bei Selbstanschlußanlagen auch bekannt ist.
Durch das Öffnen der Verbindung an der rufenden Teilnehmerstelle wird auch das
Relais 19 stromlos und gibt seinen Anker 20 frei, der dann zurückfällt und den Stromkreis
für den Magneten 27 unterbricht. Dadurch fällt auch der Anker 37 in seine Ruhelage,
und die Klinke 38 und 39 kommt mit den Zähnen des Rades 40 außer Eingriff. Hierauf gelangt der Seitenschalter des
Gruppenwählers in seine Ruhelage zurück.
Die Zurückziehung des Ankers 37 veranlaßt das Gelenk 42, die Ventilstange zurückzudrücken
und das Ventil 47 zu öffnen. Hierdurch wird der Raum über den Kolben 44 mit Unterdruck verbunden, so daß der Kolben
und die damit verbundenen Teile in ihre Ruhelage ansteigen. Bei Erreichung seiner i
höchsten Lage stößt der Kolben gegen den : Stift 43, so daß das Gelenk 42 außer Eingriff
mit der Stange des Ventils 47 gebracht wird. Gleichzeitig fällt der Haken 52 in das ]
Loch 50 und verhindert dadurch ein Nieder- j fallen des Kolbens 44, wenn das Ventil 47 I
geschlossen wird. Durch das Abfallen des : Ankers 37 wird auch die Stange 65 veranlaßt, ι
die Klinke 66 aus dem Schaltrad 29 zu heben, so daß die Feder 64 die Bürstenarme 62 :
und 63 und die damit verbundenen Teile in ! die Ruhelage zurückführt. !
j Durch das Zurückfallen des Ankers 37 wird die Klinke am Hebel 57 nicht sofort
j ausgelöst, weil das Fallen der Stange 49 und
der Arme 54 den Arm 150 von Arm 151
', des Ankers 17 fortbewegt hat. Der Arm des Hebels 57 besitzt an der Unterseite seines
j kurvenförmigen Ansatzes eine Sperrnase 152, • die, wenn sie in ein Loch der Stange 49
eingreift, gesperrt wird, bis die Stange 49 : genügend tief niederfällt, damit die Kante
! des Loches 41, mit der die Nase 152 in Ein-1
griff steht, die Sperrnase freigibt, worauf ; dieselbe zurückfällt. Bei seinem Ansteigen
■ bewegt sich der Kolben 44 etwas über seine j Ruhelage und wird dadurch zum Stillstand
i gebracht, daß er gegen einen Ansatz, in dem der Stift 43 gelagert ist, gelangt. Bei seiner
äußersten Hochlage hebt der Kolben den Arm 54 hoch genug, um zu veranlassen, daß
! das Gesperre 55 gemäß Abb. 2 in den ; untersten Zahn eingreift. Zu dieser Zeit ist
! die Unterschneidung 152 noch mit dem Rande ] des Loches 51 der Stange 39 im Eingriff.
Der Ansatz 150 ergreift den Arm 151 und
bewegt den Anker 37. Indessen befinden sich dann die Teile in einer solchen Lage, daß die
Bewegung des Ankers 37 nichts weiter bewirkt, als den Klinkenhebel 57 an der Unter-
; schneidung 152 in Spannung zu halten. Wird das Ventil 47 geschlossen, dann bewegt sich
der Kolben einen kurzen Stoß nach abwärts, bis er durch den Haken 52 aufgehalten wird.
Durch diese Einstellung des Kolbens 44 und der Stange 49 hört der Eingriff in der Unterschneidung
152 auf, so daß die gespannte Feder den Anker 37 und den Hebel 57 in
die dargestellte Lage überführen kann. Durch I das Öffnen des Stromkreises an der rufenden
j Teilnehmerstelle wird auch das Relais 96 des ! Leitungswählers stromlos, wodurch die Strom-I
kreise für die Magnete 100 und 146 geöffnet werden. ' Durch das Zurückfallen des
Ankers 101 werden die Klinken 102, 103
und 105 mit den entsprechenden Schaltzähnen außer Eingriff gebracht. Hierdurch
kann der Steuerschalter sowie das Schaltrad 121 mit den damit verbundenen Teilen
in die Ruhelage zurückgelangen.
Der Magnet 146 löst das Gelenk 147 aus, no
und wie die Bewegung des Gelenkes 42 das Ansteigen des Kolbens 44 verursacht, so wird
durch das Gelenk 147 das Ansteigen des Kolbens 135 mit den damit verbundenen
Teilen herbeigeführt. An den Teilen der Stange 134, die unter dem wagerechten Fortsatz
153 des Schlittens 143 sich erstreckt, ist eine Muffe 154 vorgesehen, die gegen die
Unterseite von 153 anliegt und den Schlitten in die aus Abb. 3 ersichtliche Ruhelage hebt.
Zu dem Zeitpunkt, zu welchem die Teile in iiiT-e oberste Lage gelangen, greift der Ansatz
der Klinke 104 gegen die danebenliegenden
Teile des Ankers 101, so daß die Klinke 104
ausgelöst wird und die Feder 155 und Schlitten 132 zurückzieht. Die Klinke 133
gelangt dadurch wieder in die Lage, in der sie die Stange 134 tragen muß. Durch diese
verschiedenen Bewegungen gelangen alle Teile in ihre ursprüngliche Lage, von der sie
wieder bei Herstellung einer neuen Verbindung herausgebracht werden können.
In Abb.3 sind dieStiftei37,138,139 und 140 !
so dargestellt, als wenn sie alle auf derselben Seite der Stange 134 liegen. Diese Darstellung
ist nur gewählt worden, damit sich die Wirkung einfacher erklärt und darstellen läßt.
Abb. ι zeigt in gedrängter Form ein Amt für 10 000 Teilnehmer. Nr. 1, Nr. 2 und
Nr. 3 sind die einzelnen Teilnehmerstellen, die an drei Yorwählern in einer Gruppe von
1000 solcher Schalter angeschlossen sind. Die Bürsten dieser Wähler, die durch eine
Bürste 14 für jeden Wähler dargestellt sind, : werden so angeordnet, daß sie über 50 Sätze j
von Vielfachanschlüssen der Bankdrähte K ! sich bewegen können. λ'οη diesen Bank- |
anschlössen gehen Leitungen 16 und 17 aus, die
zu 50 Gruppenwählern gelangen. Drei dieser Gruppenwähler A1 B und C sind in Abb. 1
ersichtlich. Die nächste Gruppe von 1000 Vorwählern würde in derselben Weise, wie
dargestellt, zu einer anderen Bankgruppe von 50 Amtsleitungen führen, die ihrerseits mit j
50 anderen zur zweiten Gruppe gehörigen !
Gruppenwählern verbunden sind. Durch die i
vorbeschriebene Wirkung werden die Steuer- j schalterbürsten 35 und 36 so bewegt, daß die j
Verbindungen 16 und 17 mit den Wählerbürsten in Verbindung kommen, von denen
eine in Abb. 1 bei 91 dargestellt ist. Jeder Gruppenwähler besitzt zehn senkrechte
Reihen von Amtsleitungsanschlüssen mit je : 50 Leitungsaiischlüssen. In Abb. 1 ist bei 69 '
eine dieser senkrechten Reihen für jeden Schalter A, B und C ersichtlich. Alle
Amtsleitungsanschlüsse der ersten senkrechten Reihe sind miteinander durch Vielfachschaltungen
verbunden und führen zu 50 Leitungswählerverbindungen in der ersten Gruppe, von denen drei bei L1 M und N
ersichtlich sind. Die Anschlüsse der zweiten senkrechten Reihe sind ähnlich vielfach geschaltet
und führen zu 50 Leitungswählern der zweiten Gruppe usf.
Wird ein Gruppenwähler eingestellt, dann werden seine Bürsten mit den Leitungen 93 :
und 95 mit einem der Leitungswähler L1 M
und N einer vorher ausgewählten Gruppe verbunden. Jeder Leitungswähler besitzt"
Anschlüsse für 1000 Teilnehmerleitungen, und die Anschlüsse von 50 Verbindern sind
vielfachgeschaltet, so daß irgendeiner der Verbinder mit einem der 1000 Teilnehmer
der betreffenden Gruppe verbunden werden kann. Diese Anschlüsse sind in zehn senkrechten
Reihen mit je 100 Anschlüssen in jeder Reihe angeordnet. Ein Teil einer
dieser Reihen ist bei 127 für jeden der Verbinder L, M und N in Abb. 1 ersichtlich.
#Die Verbindungen rückwärts von diesen Anschlüssen zu den Leitungen 10 und 11 der
Sprechstellen können in Abb. 1 leicht gefunden werden und bedürfen keiner besonderen
Beschreibung.
Durch starke Linien ist die Verbindung des Teilnehmers Nr. 1 mit dem Teilnehmer Nr. 3
in Abb. 1 angedeutet.
Claims (4)
1. Schaltwerk für Selbstanschlußfern-Sprechanlagen, bei dem die Bürsten in
einer Richtung .in langen und kurzen Schritten auf eine freie Leitung bewegt
werden, dadurch gekennzeichnet, daß während der schnellen Bewegung eine vorübergehende Verbindung zwischen
einer Prüfbürste (73) und einem Bankkontakt (74), der einer freien Leitung
angehört, hergestellt wird, während die Bewegung in kleinen Schritten erst beendigt
wird, wenn die Kontaktbürsten des Schalters die freie Leitung wirklich erreichen.
2. Schaltwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Bürsten
(73, 86) hintereinander angeordnet sind,
die nacheinander denselben Anschlußkontakt. Γ74) berühren, um die Bewegungen
für jeden Schritt zu überwachen.
3. Schaltapparat nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß von
den beiden Bürsten (73, 86) die eine den ersten Bewegungsschritt und die andere den zweiten Bewegungsschritt überwacht.
4. Schaltvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung
der Bürsten in langen Schritten von einer übertragungsvorrichtung (152, 132) gesteuert
wird, die bei der kurzschrittigen Einstellung der Bürsten selbst bewegt
wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC32193D DE418173C (de) | 1922-06-03 | 1922-06-03 | Schaltwerk fuer Selbstanschlussfernsprechanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC32193D DE418173C (de) | 1922-06-03 | 1922-06-03 | Schaltwerk fuer Selbstanschlussfernsprechanlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE418173C true DE418173C (de) | 1925-09-07 |
Family
ID=7020193
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC32193D Expired DE418173C (de) | 1922-06-03 | 1922-06-03 | Schaltwerk fuer Selbstanschlussfernsprechanlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE418173C (de) |
-
1922
- 1922-06-03 DE DEC32193D patent/DE418173C/de not_active Expired
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