DE455064C - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit halbselbsttaetigem Betriebe - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit halbselbsttaetigem BetriebeInfo
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- DE455064C DE455064C DEW62138D DEW0062138D DE455064C DE 455064 C DE455064 C DE 455064C DE W62138 D DEW62138 D DE W62138D DE W0062138 D DEW0062138 D DE W0062138D DE 455064 C DE455064 C DE 455064C
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M3/00—Automatic or semi-automatic exchanges
- H04M3/08—Indicating faults in circuits or apparatus
- H04M3/12—Marking faulty circuits "busy"; Enabling equipment to disengage itself from faulty circuits ; Using redundant circuits; Response of a circuit, apparatus or system to an error
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit
halbselbsttätigem Betriebe.
In Fernsprechanlagen solcher Art ist es einer Beamtin während der Dauer einer Verbindung
nicht möglich, eine Auswechselung des die Verbindung haltenden Stöpsels ihres Schnurstromkreises infolge eines Schnurschadens
oder aus irgendwelchen anderen Gründen vorzunehmen, da sonst die Verbindung sofort zusammenfallen würde, oder
z. B. eine Fernbeamtin hat eine Verbindung bis zu einem bestimmten Punkte nach
der anrufenden Seite hin beendet. Da sie nun auch die Verbindung nach dem gerufenen
Teilnehmer aufbauen muß, muß sie zuvor, um die soeben hergestellteTeilverbindung aufrechtzuerhalten,
einen Haltestöpsel in die betreffende der Verbindung zugeordnete Klinke hineinstecken. Will sie nun, nachdem sie die
Verbindung zu dem gerufenen Teilnehmer vollendet hat, die beiden Teilnehmer miteinander
verbinden, so muß sie den Haltestöpsel herausziehen und den anderen Stöpsel ihres
Schnurstromkreises hineinstecken. Wenn nun diese Auswechselung nicht sehr schnell vor
sich geht, kann es vorkommen, daß die zuerst hergestellte Teilverbindung zusammenfällt.
Die Erfindung beseitigt nun diese Nachteile in der Weise, daß den vom Arbeitsplatz
der Beamtin abgehenden Verbindungsleitungen Schalteinrichtungen zugeordnet sind,
welche die Auslösung der Verbindung bei Unterbrechung am Arbeitsplatz der Beamtin
verzögert.
Die Erfindung ist in den beiliegenden Zeichnungen in einem Ausführungsbeispiel
gezeigt, in welchem eine Fernverbindung dargestellt ist.
Abb. ι und 2 zeigen eine gerufene Teilnehmerstelle
100, Arbeitsplatz und Schnurstromkreis einer Fernbeamtin, die den Anschlußleitungen
zugeordneten Wähler 200, 201, 202 und das die Auslösung der Verbindung
verzögernde Schaltwerk 240. In Abb. 3 und 4 sind die übrigen zur Herstellung der
Verbindung benötigten Wähler, Anschlußleitungen und die rufende Teilnehmerstelle
430 dargestellt.
Es sei nun angenommen, daß die Fernbeamtin über Dienstleitung oder auf eine
andere Weise Auftrag erhält, eine Fernverbindung zwischen Teilnehmer 430 und Teilnehmer
100 herzustellen. Nachdem sie sich unterrichtet hat, über welche Leitungen die
A'erbindung hergestellt werden kann, drückt
sie auf eine Taste (nicht dargestellt) und leitet dadurch die Bewegung der den zu benutzenden·
Anschlußleitungen zugeordneten Wähler 200, 201, 202 ein. Hierauf stellt sie
in ihrem Tastensatz 203 die Nummer des rufenden Teilnehmers zusammen und verursacht
dadurch die Einstellung des Registersenders 204, nachdem der Wähler 200 eine freie Anschlußleitung 118, 119 gefunden hat
und der Wähler 202 sich auf den Platz der Beamtin eingestellt hat; gleichzeitig erhält
die Beamtin eine optische Anzeige, welche Anschlußleitungen für die Herstellung der
Verbindung in Frage kommen. Sowie nun die Beamtin hiervon Kenntnis genommen hat,
welche Anschlußleitungen sie benutzen kann, führt sie den Stöpsel 116 in die dieser Anschlußleitung
zugeordnete Klinke 117 ein. Es geschieht dies zu dem Zweck, die hergestellte
Verbindung zu halten und dann die zu der Verbindung benötigten Anschlußleitungen
besetzt zu machen. Durch das Hineinstecken des Stöpsels 116 in die Klinke 117
wird ein Stromkreis von Batterie, c-Ader des Stöpsels, Klinkenbuchse, Leitung 120,
Wicklung des Relais 207, Erde geschlossen. Das Relais 207 spricht in diesem Stromkreise
an und legt durch seinen äußeren rechten Anker Erde an den Kontakt 220 und sperrt
hierdurch die Anschlußleitung. Nachdem der Registersiender seine Stromstöße gegeben hat,
wird ein Stromkreis für den in Abb. 3 dargestellten Wähler hergestellt über: Batterie,
rechte Wicklung des Relais 305, unteren Hn- , ken Kontakt 309 (1 + 3)>
unteren rechten Kontakt 309 (1), unteren linken Kontakt 315 (1-J-4), unteren rechten Kontakt 306
(1+9), Widerstand, Leitung 335, Leitung 221, Kontaktbürsten 222 und 223, Kontakt
des Relais 206, Wicklung des Fortschalterelais 205, Kontaktbürsten 224, 225, Leitungen
226, 336, Widerstand, unteren und oberen linken Kontakt 307 (1 +9), Erde.
Die Relais 305 und 205 werden in diesem Stromkreise erregt, wobei das erste Relais
einen Stromkreis schließt über: Erde, seinen äußeren Arbeitskontakt, unteren linken Kontakt
3112 (1), Wicklung des Steuerschaltermagneten
310, Batterie. Der Steuerschalter 310 geht aus Stellung 1 in die Stellung 2, in
welcher ein Stromkreis für den Hubmagneten 318 hergestellt wird. Dieser Stromkreis
führt von Batterie durch die Wicklung dieses Magneten, oberen rechten Kontakt der Feder
312 (2), äußeren Arbeitskontakt des Relais 305, Erde. In dieser Stellung 2 des, Steuer- '
schalters wird das Relais 305 erregt gehalten über folgenden Stromkreis: Batterie, seine
rechte Wicklung und inneren Arbeitskontakt, unteren linken Kontakt der Feder 315
(1 +4), dann über den vorher geschilderten Stromkreis nach Erde. Der Hubmagnet 318
bewegt die Kontaktwelle 337 aufwärts und schließt mittels seiner Kontaktbürsten einen
Stromkreis für die Ausschaltung des Fort- 6g Schalterelais 205 aus dem Grundstromkreis.
Das Relais 305 bleibt erregt über: Batterie, seine rechte Wicklung und inneren Arbeitskontakt, unteren linken Kontakt der Feder
315 (1+4), oberen rechten Kontakt dieser Feder (i3/4 + 2), Kontaktsegmente des
Sitromzuführungsrechens 330, Kontaktbürste 328, linken Kontakt der Feder 313 (7 -)- 5),
Erde. Nach erfolgter Abgabe der Stromstoßreihe öffnet der Registersender den Stromkreis für 205 und 305. Sobald die
Bürste 328 ein isoliertes. Segment des Stromzuführungsrechens
berührt, fällt das Relais 305 ab und öffnet seinen Anker, wodurch der Stromkreis für den Hubmagneten 318 geöffriet
wird. Außerdem schließt das Relais 305 einen Stromkreis, über seinen äußeren Ruhekontakt,
linken Kontakt der Feder 311 (2), Wicklung des Steuerschaltermagneten 310,
Batterie, wodurch dieser von der Stellung 2 in die Stellung 3 geht. In der Stellung 3 des
Steuerschalters 310 wird der Grundstromkreis wieder geschlossen. Dasi Relais 305
schließt über seinen äußeren Arbeitskontakt einen Stromkreis für den Steuerschalter 310,
welcher hierauf in Stellung 4 geht. In der Stellung 4 bleibt das Relais 305 erregt und
vervollständigt den Stromkreis für den Hubmagneten 318, welcher dann die Aufwärtsbewegung
der Kontaktwelle 337 veranlaßt und folgenden Stromkreis schließt: Batterie, rechte Wicklung und inneren Arbeitskontakt
des Relais 305, unteren linken Kontakt der Feder 315 (1+4), oberen linken Kontakt
der Feder 306 (33^ + 4), Stromzuführungsrechen
331, Kontaktbürste 327 und über den linken Kontakt der* Feder 313 nach Erde. In
diesem Stromkreise wird das Relais! 305 erregt gehalten und schaltet das Fortschalterelais
205 aus dem Grundstromkreis. Sowie nun die Kontaktbürste 327 das. nächste isolierte
Segment des Stromzuführungsrechens 331 berührt, wird das Relais 305 sofort aberregt.
Das Relais 305 öffnet den Stromkreis für den Magneten 318 und stellt einen
Stromkreis her über·: Erde, seinen äußeren Ruhekontakt, linken Kontakt der Feder 311,
Wicklung des Steuerschalters 310, Batterie, wobei diese in Stellung 5 geht. In der Stellung
5 des Steuerschalters 310 wird ein Stromkreis geschlossen über: Batterie, linke
Wicklung des Relais 305, unteren rechten Kontakt der Feder 334 (5 + 6), unteren linken
Kontakt dieser Feder (5 + 51^), Erde.
Das Relais 305 spricht an und schließt unter der Voraussetzung, daß die erste Anschlußleitung
der Gruppe, auf welche die Kontakte
der Bürsten 321, 322, 323 augenblicklich stehen, besetzt ist, folgenden Stromkreis:
Batterie, rechte Wicklung und inneren Arbeitskontakt des Relais 305, oberen linken
Kontakt der Feder 314 (5 + 71^). oberen
rechten Kontakt dieser Feder (5 + 16), Kontaktbürste
323 nach der an dem Prüfkontakt der besetzten Anschlußleitung liegenden Erde. Das Relais 305 schließt über seinen
äußeren Arbeitskontakt einen Stromkreis, in welchem der untere linke Kontakt der Feder
312 (5) enthalten ist, für den Steuerschalter 310, worauf dieser in- Stellung 6 geht. Das
Relais 305 bleibt in dieser Stellung erregt und stellt einen Stromkreis her für den Hubmagneten
318 über seinen äußeren Arbeitskontakt und den oberen rechten Kontakt der
Feder 312 (6). Hierdurch wird1 die Kontaktwelle
337 gehoben, die Kontaktbürsten 321, 322 und 323 gleiten über die Kontakte
der Gruppe und suchen eine freie Anschlußleitung. Wenn eine freie Anschlußleitung
gefunden ist, befindet sich keine Erde an dem Prüffcontakt, wodurch der alte Stromkreis
des Relais 305 geöffnet wird. Dieser Stromkreis bleibt über den folgenden Weg bestehen:
Batterie, linke Wicklung dieses Relais, unteren rechten Kontakt der Feder 334 (5 +6), oberen rechten Kontakt dieser
Feder (6), Stromzuführungsrechen 332, Kontaktbürste 329, unteren rechten Kontakt der
Feder 312 (6), äußeren Arbeitskontakt des Relais 305, Erde. Wenn die Kontaktbürste
329 das nächste isolierte Segment des Stromzuführungsrechens 332 berührt, wird das
Relais 305 aberregt und dadurch der Stromkreis für den Magneten 318 geöffnet. Das
Relais: 305 schließt über seinen äußeren Ruhekontakt einen Stromkreis für den Steuerschalter
310, worauf dieser aus der Stellung 6 in die Stellung 7 geht. In der Stellung
7 des Steuerschalters 310 wird ein Stromkreis geschlossen über: Batterie, rechte
Wicklung des Relais 305, unteren linken Kontakt der Feder 309 (7), oberen rechten
Kontakt dieser Feder (7+16), unteren Kontakt der Feder 316 (7 -j- 8), Kontaktbürste
322, Anschlußleitung 325, oberen linken Kontakt der Feder des Steuerschalters 411 (17 + 15), unteren rechten Kontakt dieser
Feder (1 + 8V2), Erde. Das Relais 305
wird in diesem Stromkreis erregt und schließt einen Stromkreis über seinen äußeren linken
Kontakt für den Steuerschalter 310, worauf dieser aus der Stellung 7 in die Stellung 8
geht. Während der Steuerschalter 310 aus der Stellung 7 in die Stellung 71^ geht, wird
das Relais 305 erregt gehalten in einem Stromkreis über: Batterie, rechte Wicklung,
inneren Arbeitskontakt dieses Relais, oberen linken Kontakt der Feder 314 (5
unteren linken Kontakt dieser Feder (63/4 + 16V4), Erde. Wenn der Steuerschalter
310 die Stellung 73/4 erreicht hat, wird
folgender Stromkreis, für das Relais 305 geschlossen,
der auch in Stellung 8 bestehen bleibt: Batterie, rechte Wicklung und inneren
Arbeitskontakt des Relais 305, unteren rechten Kontakt der Feder 309 (7% + 8),
oberen rechten Kontakt dieser Feder, Feder des Steuerschalters 411, Erde. Die Anschlußleitungen
324, 325 werden gegenüber anderen Wählern durch Anlegen von Erde an die Prüfleitung 326 gesperrt. Der Grundsitromkreis
für den in Abb. 4 dargestellten Wähler ist nun geschlossen über: Batterie, Wicklung des Relais 400, unteren linken
Kontakt der Feder 408 (1), untere Kontakte der Feder 412 (15 -j- 6), Leitung 324, Kontaktbürste
321, unteren rechten Kontakt der •Feder 315 (8), unteren rechten Kontakt der
Feder 306 (i + 9), Leitung 335, Wicklung des Fortschalterelais 205 und zurück über
Leitung 336 nach Erde an der Feder 307. Das Relais 400 und das Fortschalterelais 205
sprechen in diesem Stromkreis an. Das Relais 400 schließt einen Stromkreis von
Erde über seinen linken Arbeitskontakt, unteren rechten Kontakt der Feder 403 (1),
Wicklung des Steuerschaltermagneten 410, Batterie, wodurch der Steuerschalter= in die
Stellung 2 geht. Das Relais 400 bleibt in Stellung 2 des Steuerschalters in folgendem
Stromkreis erregt: Batterie, seine Wicklung und den rechten Kontakt, unteren rechten
Kontakt der Feder 408 (1 +6), unteren Kontakt der Feder 412 (15 + 6), Leitung
324 und dann über den Grundstromkreis, wie bereits beschrieben, nach Erde. Das in
Stellung 2 des Steuerschalters erregt bleibende Relais 400 stellt einen Stromkreis her
über: Batterie, Wicklung des Hubmagneten 413, Feder 406, linken Arbeitskontakt des
Relais 400, Erde. Der Magnet 413 bewirkt die Aufwärtsbewegung der Kontaktwelle
428, wodurch ein Stromkreis für die Abschaltung des Fortschalterelais 205 aus dem
Grundstromkreis gebildet wird: Batterie, Wicklung und rechten Kontakt des Relais
400, unteren rechten Kontakt der Feder 408 (1 +6), unteren rechten Kontakt der Feder
412 (15 + 6), oberen rechten Kontakt dieser Feder (ι3/* + 2), Stromzuführungsrechen
424, Kontaktfeder 422, Erde. Sowie die Kontaktbürste ein isoliertes Segment des Stromzuführungsrechens
424 berührt, wird das Relais 400 aberregt, wodurch der "Stromkreis
für den Magneten 413 geöffnet und ein Stromkreis über seinen linken Ruhekontakt,
oberen rechten Kontakt der Feder 403 des Steuerschalters 410 geschlossen wird, worauf
der Steuerschalter aus der Stellung 2 in die
Stellung 3 geht. In der Stellung 3 des Steuerschalters 410 wird der Grundstromkreis
wieder geschlossen, worauf das Relais 400 seine Anker anzieht und einen Stromkreis
schließt über den unteren rechten Kontakt der Feder 403 und hierdurch veranlaßt, daß
der Steuerschalter 410 in die Stellung 4 geht. Das Relais 400 bleibt in Stellung 4 erregt
und stellt einen Stromkreis, wie bereits vorher beschrieben, über die Feder 406 her,
wodurch der Hubmagnet 413 erregt wird. In Stellung 3 und 4 wird in einem die Feder 407
einschließenden Stromkreis der Magnet 414 erregt. In der darauffolgenden Aufwärtsbewegung
der Kontaktwelle 428 werden die ausgewählten Bürsten über die Kontalrte der Kontaktbank bewegt. Für jede Leitungsgruppe, die durch die Bürsten geprüft wird,
wird folgender den Fortschaltemagneten 205 ,abschaltender Stromkreis gebildet: über Batterie,
Wicklung und rechten Kontakt des Relais 400, unteren rechten Kontakt der Feder-408 (1+6), oberen linken Kontakt
dieser Feder (33/4 + 4), Stromzufübrungsrechen
425, Kontaktbürste 421, Erde. Der Grundstromkreis wird dadurch geöffnet und
bewirkt die Aberregung des Relais 400. Das Relais 400 öffnet den Stromkreis des Magneten
und stellt über seinen linken Ruhekontakt einen den oberen rechten Kontakt der Feder 403 (4) einschließenden Stromkreis
her, wodurch der Steuerschalter in die Stellung 5 geht. In dem in Stellung 5 des
Steuerschalters hergestellten Stromkreis wird ■ das Relais 400 wieder erregt und legt sich in
einen Haltestromkreis. Das Relais 400 schließt über seinen linken Arbeitskontakt
einen Stromkreis für den Steuerschalter 410, wodurch dieser veranlaßt wird, aus der Stellung
S in die Stellung 6 zu gehen. In dieser Stellung wird, wie bereits vorhergehend beschrieben,
ein Stromkreis für den Hubmagneten 413 geschlossen, dessen Kontaktwelle
428 aufwärts bewegt wird und die Einerzahl vornimmt. Während dieses Wahlvorganges
wird ein Unterbrecherstromkreis geöffnet und geschlossen, um das Fortschalterelais 205
aus dem Grundstromkreis auszuschalten: Batterie, Wicklung und rechten Kontakt des
Relais 400, unteren rechten Kontakt der Feder 408, unteren rechten Kontakt der Feder 412, oberen linken Kontakt dieser
Feder (53/4 + 6), Stromzuführungsrechen
426, Kontaktbürste 423, Erde. Wenn die Kontaktbürsten 416, 417, 418 sich über die
Kontakte der rufenden Teilnehmerleitung bewegen, wird der Grundstromkreis geöffnet,
und sogleich danach, wenn die Kontaktbürste 423 ein isoliertes Segment des Stromzuführungsrechens' 426 berührt, wird
das Relais 400 aberregt/welches dann den Stromkreis des Magneten 413 öffnet. Durch
das Relais 400 wird ein Stromkreis für den Steuerschalter 410 hergestellt, wodurch dieser
aus der Stellung 6 in die Stellung 15 geht. Während" der Zeit, in welcher der
Steuerschalter 410 in die Stellung 2 bewegt wurde, wurde das Relais 401 in einen die
Feder 402 (2 + 18) und die geerdete Leitung 326 einschließenden Stromkreis erregt. Wenn
der Steuerschalter 410 die Stellung 81Z2 verläßt,
wird, wie bereits geschildert, der1 Stromkreis für das Relais 305 geöffnet und dieses
aberregt. Das Relais 305 vervollständigt einen Stromkreis über: Erde, seinen äußeren
Ruhekontakt, linken Kontakt der Feder 311 (8), Wicklung des Steuerschaltermagneten
310, Batterie, wodurch der Steuerschalter 310 in die Stellung 10 geht. Wenn der
Registersender 204 alle zur Einstellung der Wähler nötigen Stromstöße abgegeben hat,
wird Erde an die Leitung 227 angelegt. Dadurch wird ein Stromkreis hergestellt über: Batterie, rechte Wicklung des Relais
208, linken Arbeitskontakt des* Relais 207, Kontaktbürste 228, Leitung 227. Das Relais
208 spricht an und schließt für sich einen Haltestromkreis von Batterie, Widerständen
209, 210, linkem Kontakt und linker Wicklung des Relais 208, Erde. Das Relais 208
schließt ferner über seinen rechten Kontakt einen Stromkreis für. das Relais 211. Das
Relais 211 spricht an und schaltet die Leitungen 118, 119 und 335, 336 durch. Ferner
legt es Erde an den Kontakt 220 und sperrt hierdurch die Leitung. Außerdem schließt
das Relais 211 einen Stromkreis über Erde, seinen innersten rechten Kontakt, Leitung
338, Feder 308, oberen rechten Kontakt der Feder 309 (7 + 16), unteren linken Kontakt
dieser Feder (9 + 10), rechte Wicklung des Relais 305, Batterie. Das Relais 305 spricht
an und schließt einen Stromkreis über: Erde, seinen äußeren Arbeitskontakt, unteren linken
Kontakt der Feder 312 (10), Wicklung des Steuerschalters 310, Batterie, worauf der
Steuerschalter aus der Stellung 10 in die Stellung 15 geht. Das Relais 305 bleibt in
folgendem Stromkreis erregt: Batterie, rechte Wicklung und inneren Arbeitskontakt
dieses Relais, unteren rechten Kontakt der Feder 309 (io3/4 + 16), oberen rechten Kontakt
dieser Feder (7 + 16) und dann, wie bereits beschrieben, über den Kontakt des
Relais 211 nach Erde. Die Wähler bleiben so lange in ihrer Stellung, bis die Fernbeamtin
die Verbindung mit der gerufenen Teilnehmerleitung vollendet und. den rufenden
Teilnehmer von der Herstellung der Verbindung Kenntnis gegeben hat". Die Fernbeamtin
versucht jetzt mittels ihresi Sprechschnurstromkreises
110 eine Verbindung mit dem
gerufenen Teilnehmer herzustellen und steck zu diesem Zwecke ihren Stöpsel 104 in die
der Leitung 101, 102 zugeordnete Klinke
103. Die Leitung 101, 102 führt über Fernämter
nach der gerufenen Teilnehmerleitung 100. Durch das Hineinführen des Stöpsels
104 in die Klinke 103 wird ein Stromkreis hergestellt von Erde, Klinkenbuchse 103,
Stöpsel 104, Widerstand 105, Lampe 106)
Batterie. Wenn der gerufene Teilnehmer antwortet, wird das Relais 109 in den
Schnurstromkreis der Beamtin in Reihe mit der gerufenen Leitung geschaltet und verursacht
dadurch die Abschaltung der Kontrollampe 106 durch Kurzschließen über den
Widerstand 107. Sobald die Beamtin hiervon Kenntnis genommen hat und bemerkt,
daß der gerufene Teilnehmer geantwortet hat, gibt sie dem rufenden Teilnehmer von dem
Melden des gerufenen Teilnehmers Kenntnis. Zu diesem Zweck zieht sie den Stöpsel 116
aus der Klinke 117 und führt dann den Stöpsel 112 ihres Sprechschnurstromkreises 110
in die Klinke 117 hinein, so daß der rufende
und gerufene Teilnehmer miteinander sprechen können.
Sofort, wenn der Haltestöpsel 116 aus der
Klinke 117 herausgezogen wird, wird der Stromkreis für das Relais, 207 geöffnet. Das
Relais 207 wird aberregt, wodurch folgender Stromkreis hergestellt wird: Batterie, Wicklung
des Relais 212, linken Kontakt des Relais 211, inneren rechten Kontakt des
Relais 207, Ruhekontakt des äußeren rechten Ankers des Relais 212, Leitung 229, Kontakt
230 des Zeitschaltwerkes 240, Erde. Es sei angenommen, daß das Zeitschaltwerk 240
in der angegebenen ersten Ruhestellung steht. Das Relais 212 spricht in diesem Stromkreis
an und schließt für sich einen Haltestromkreis von: Batterie, Wicklung dieses Relais,
linkem Kontakt des Relais 211, innerem rechten Kontakt des Relais 207, äußerstem rechten
Kontakt des Relais 212, Erde. Das Relais 212 schließt über seinen mittleren
Kontakt einen Stromkreis für das Relais 214. Das Relais 214 stellt einen Stromkreis, her
für den ständig arbeitenden Unterbrecher 215 über: den inneren Kontakt des Relais
214, Wicklung des Fortschaltemagneten 213,
Batterie. Jedesmal, wenn der Stromkreis für den Unterbrecher 215 geschlossen wird,
wird der Fortschaltemagnet 213 erregt und daraufhin sofort wieder aberregt, worauf
dann die Kontaktbürsten 216, 217, 218 einen
Schritt vorwärts schreiten. Die Schnelligkeit des Unterbrechers ist so eingestellt, daß es
eine bestimmte Zeit dauert, bis die Kontaktbürste 218 den Kontakt 219 berührt. Die
Länge dieser Zeit ist so eingestellt, daß die Beamtin für das Auswechseln ihres Schnurstromkreises
genügend Zeit hat. Wenn sie das Auswechseln in dieser Zeit vornimmt und ihren Stöpsel 112 in die Klinke 117 hineinsteckt,
wird für das Relais 207 ein neuer Stromkreis geschlossen, welcher über Batterie,
Wicklung des Relais 113, Prüfleitung 120, Wicklung des Relais 207 zur Erde
führt. Das Relais 207 wird von neuem erregt und öffnet den Stromkreis für das Relais
212, welches wiederum den Stromkreis für das Relais 214 öffnet und dadurch den Unterbrecherstromkreis
des Fortschaltemagneten
213 unterbricht. Der Fortschaltemagnet 213
ist nun erregt in einem Selbstunterbrecher-Stromkreis, welcher über Batterie, seine
Wicklung und Kontakt, Bürste 217 und seine miteinander verbundene Kontakte nach
Erde über den äußeren Kontakt des Relais
214 führt. Der Fortschaltemagnet unterbricht seinen eigenen Stromkreis und hält
den Stromkreis für das Zeitschaltwerk so lange aufrecht, bis. die Kontaktarme die
nächste Ruhestellung erreicht haben, zu welcher Zeit die Bürste 217 den nicht verbundenen
Kontakt 241 erreicht hat und hierdurch den Unterbrecherstromkreis für den Magneten
213 öffnet.
Die Fernbeamtin legt nun ihren Rufschalter 121 um und sendet Rufstrom nach der go
rufenden Teilnehmerleitung 430 über folgenden Stromkreis: Rufstromquelle 122, unteren
Kontakt des Schalters 121, Stöpsel 112,
Klinke 117, Leitung 119, mittleren rechten Kontakt des Relais 211, Leitung 336, oberen
und unteren rechten Kontakt der Feder 307 (10 -\- 16), untere linke Wicklung der Spule
339) Wicklung des Relais 302, Kondensator 340, obere linke Wicklung der Spule 339,
oberen rechten und unteren linken Kontakt der Feder 306 (10 + 16), Leitung 335, den
äußersten rechten Kontakt des Relais 211, Leitung 118, Klinke 117, Stöpsel 112, oberen
Kontakt des Schalters 121, Erde. Das Relais 302 spricht auf den aus der Wechselstromquelle
121 gesandten Wechselstrom an und schließt einen Stromkreis für das Relais 304.
Durch das Relais 304 wird Rufstrom aus der Stromquelle 341 entnommen und über die
rufende Teilnehmerleitungsschleife gesandt und dann zurück nach Erde über den Arbeitskontakt des Relais 304. Wenn der rufende
Teilnehmer seinen Hörer abnimmt und das Relais 304 durch das Zurücklegen des Rufschalters
121 aberregt ist, wird ein Stromkreis geschlossen von Batterie, Wicklung des
Relais 303, unteren rechten Wicklung der Spule 339, unterem Ruhekontakt des Relais
304, Teilnehmerleitung und zurück nach Erde über die obere rechte Wicklung der Spule
339. Das Relais 303 schließt einen Stromcreis für das Relais 301, wodurch der vorher
bestehende, die "-Drosselspule 300, rechte
Wicklung der Spule 108 in dem Schnurstromkreis der Beamtin und das Kontrollrelais
in einschließende Stromkreis geöffnet wird. Das Relais in wird aberregt und
öffnet den Stromkreis für die Lampe 114, worauf diese erlischt. Die Beamtin erkennt
hieran, daß der gerufene Teilnehmer geantwortet hat.
ίο Es sei nun angenommen, daß die Beamtin
aus irgendeinem Grunde eine Auswechselung des Schnurstromkreises vornehmen will.
Durch das Herausziehen des Stöpsels erfolgt die Inbetriebsetzung des Zeitschaltwerkes in
bereits beschriebener Weise. Da es nun immerhin eine gewisse Zeit dauert, bis der
Kontaktarm 218 den Kontakt 219 berührt, hat die Beamtin genügend Zeit, die Auswechselung
vorzunehmen. Sowie nun die ao Kontaktbürste 218 auf den Kontakt 219 zu
stehen kommt, wird folgender Stromkreis geschlossen: Erde, Bürste 218, Kontakt 219,
innerster Kontakt des Relais 212, Widerstand 209, Batterie. Gleichzeitig erfolgt hierdurch
ein Kurzschließen der linken Wicklung des Relais 208, worauf dieses seine Anker abfallen
läßt. Das. Relais 208 öffnet den Stromkreis des Relais 211. Dieses entfernt die
Erde von der Leitung 338 und verursacht hierdurch die Aberregung des Relais 305.
Durch den Abfall des Relais 305 entsteht folgender Stromkreis: Erde, äußerer Ruhekontakt
des Relais 305, linker Kontakt der Feder 311 (11 -f- 17), Wicklung des Steuerschalters
310, Batterie. Der Steuerschalter 310 geht aus der Stellung 15 über" die Stellung 16
in die Stellung 18.
Wenn das Relais 212 durch das Wiedereinführen
des Stöpsels aberregt wird, öffnet es den Stromkreis für das Relais 214, und
dieses öffnet den Unterbrecherstromkreis für den Fortschaltemagneten 213.
In Stellung 18 des Steuerschalters 310
wird ein Stromkreis geschlossen von Batterie, Wicklung des Auslösemagneten 320,
Kontakt der Feder 313, Erde. Der Magnet 320 veranlaßt die Auslösung der Kontaktwelle
337, worauf diese in die Ruhestellung zurückgeht und in dieser Stellung folgenden
Stromkreis schließt: Batterie, Wicklung des Steuerschaltermagneten 310, rechten Kontakt
der Feder 311 (3 + 18), Segment 333, Bürste 227, Feder 313, Erde. Der Steuerschalter
310 geht in die Stellung 1, wodurch der Stromkreis für den Magneten 320 geöffnet
wird.
Wenn der Steuerschalter 310 die Stellung
16 verläßt, öffnet er über den oberen rechten Kontakt der Feder 314 den Stromkreis für
das Relais 401. Das Relais 401 fällt ab, wodurch folgender Stromkreis geschlossen
wird: Erde, Kontakt von 401, oberer linker Kontakt der Feder 403 (15), Wicklung des
Steuerschaltermagneten 410, Batterie. Der Steuerschalter 410 geht aus der Stellung 15
in die Stellung 18. ,In dieser Stellung wird ein Stromkreis geschlossen von Batterie,
Wicklung des Auslösemagneten 415, Feder 105 (18), Erde. Wenn die Kontaktwelle
428 ihre Ruhestellung erreicht hat, wird ein die Feder 404 (18) und das Segment 427
einschließender Stromkreis für den Steuerschalter 410 geschlossen, worauf dieser aus
der Stellung 18 in die Stellung 1 geht.
Das. Zeitschaltwerk 240 ist für alle An-Schlußleitungen gemeinsam, z. B. die Anschlußleitung
118, 119, und kann mit diesen
verbunden werden durch die Erregung des Relais2i2. Wenn das Schaltwerk inBetrieb ist
und sich aus einer Ruhestellung in die andere bewegt und das einer zweiten Anschlußleitung
zugeteilte Relais 207 aberregt ist, kann der Erreger Stromkreis für das Relais 212
nicht eher zustande kommen, bis die Bürste 216 ihren nächsten Ruhestellungskontakt erreicht
hat. Diese Anordnung ermöglicht die gleichzeitige Verbindung des gemeinsamen Schaltwerkes mit einer großen Anzahl von
Anschlußleitungen, so daß die Zeit, die die Beamtin zum Auswechseln der Schnur braucht, nicht vermindert werden kann. Soll
also nach Herstellung der Verbindung eine Auswechselung des Schnurstromkreises vorgenommen
werden und findet diese Auswechselung innerhalb der vorgeschriebenen
Zeitdauer statt, so kann keine Auslösung der Verbindung erfolgen. Ist das Gespräch beendet
und die Teilnehmer haben ihren Hörer aufgehängt, so wird das Überwachungsrelais in in dem Schnurstromkreis der Beamtin
erregt und das Überwachungsrelais 109 aberregt, wodurch die Lampen 114 und 106 aufleuchten.
Sowie die Beamtin hiervon Kenntnis genommen hat, zieht sie die Stöpsel 104
und 112 ihres Schnurstromkreises aus den Klinken 103 und 117 und verursacht hierdurch
die Aberregung des Relais 207. Hierdurch erfolgt, wie bereits geschildert, eine Inbetriebsetzung des Schaltwerkes 240, welches
dann nach einem bestimmten Zeitraum die Auslösung der Verbindung veranlaßt.
Claims (6)
- Patentansprüche:i. Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit halbselbsttätigem Betrieb, dadurch gekennzeichnet, daß den vom Arbeitsplatz der Beamtin abgehenden Verbindungsleitungen (118, 119) Schalteinrichtungen (240) zugeordnet sind, welche die Auslösung der Verbindung bei Unterbrechung am Arbeitsplatz der Beamtin verzögert.
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß den Schalteinrichtungen mehrere Verbindungsleitungen gemeinsam zugeordnet sind.
- 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß den einzelnen Verbindungsleitungen Schaltmittel (207, 212) zugeordnet sind, welche bei Unterbrechung der Verbindung am Arbeitsplatz der Beamtin die Einschaltung der Verzögerungseinrichtung (240) bewirken.
- 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das die Auslösung einleitende Relais (208) an der Verbindungsleitung (118, 119) von der Verzögerungsschalteinrichtung (240) beherrscht wird.
- 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auch die Trennung einer Verbindung von der Verzögerungseinrichtung (240) bewirkt wird.
- 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungseinrichtung (240) aus einem Schrittschaltwerk besteht, durch welches das die Auslösung einleitende Relais (208) beherrscht wird.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US455064XA | 1921-09-22 | 1921-09-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE455064C true DE455064C (de) | 1928-01-24 |
Family
ID=21938279
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW62138D Expired DE455064C (de) | 1921-09-22 | 1922-09-23 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit halbselbsttaetigem Betriebe |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US1517257A (de) |
| DE (1) | DE455064C (de) |
-
0
- US US1517257D patent/US1517257A/en not_active Expired - Lifetime
-
1922
- 1922-09-23 DE DEW62138D patent/DE455064C/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US1517257A (en) | 1924-12-02 |
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