DEP0007758DA - Eggenanordnung an Drillmaschinen. - Google Patents

Eggenanordnung an Drillmaschinen.

Info

Publication number
DEP0007758DA
DEP0007758DA DEP0007758DA DE P0007758D A DEP0007758D A DE P0007758DA DE P0007758D A DEP0007758D A DE P0007758DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine
harrow
disengagement
der
uad
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Arthur Siebert
Original Assignee
Siebert, Arthur, Unterrieden
Publication date

Links

Description

ρ 775B ΠΙ/45 b D
Arthur 8ieberts Unterrieden bei Htaenhausen /terra.
■ Patentanwalt ββββββΑββββ»ί=Αβββββ» = ίίβ»»βββ
Üipl.-Ing. Droth
Kassel-WiHi. Eggenanordnung 6n Brillmasdhirien»
Beim Drillen von BUbenkernen und anderen kleinkörnigen Sämereien iseigt sich der Ubelstandj daß an den Trittstellen der Zugtiere das Saatbett festgetreten i?i-rd8 Infolgedessen wird auch bei Verwendung dar bekannten Druokrollen der flsoh unterzubringende Samen an den Druckstellen nicht bedeckt s sondern bleibt oben auf liegen und kommt nicht zu® Keimen und i/aohsen* so daß die für v/eitere EuI tür maßnahmen unerwünschten Fehlstellen entstellen* Man hat sioh dadurch au helfen gesuchtj daß von den Scharen eine Kette hergesohleift wurdeg die die j?u Stritte der Tiere einebenen sollte* Das geschah jedoch nur mangelhaft, und eine, j-.iiflockerung des festgetretenen Bodena wurde nicht erreichte Außerdem schmierte die Kette schon bei geringsten Iiedersohlägent' die an und für sioh noch nicht zum Abbruch der Bestellungsarbelt gezwungen hätten ο
An Stelle dieses unzulänglichen Behelfens wexdan nach der isrfindung Eggen* also die richtigen Geräte zur Lockerung der Bodenfläahe verwendete Demgemäß besteht die Erfindung darin* daR am Rahmengestell der Drillmaschine Saateggen in senkrechter Richtung schwenkbar gelegert sind, die In Tiefst β llung vor den ürillsehsren laufen und in auagehobener Stelobs τ
lung die Bodenfreiheit der HöBChine nicht beelntrüohtigene
Durch die Erfindung ist erreiohts dai die Srittstellen gelockert und völlig eingeebnet werden,. Überhaupt wird die gesamte Bodenoberfläche unmittelbar vor den .Dr ill schar en gelockert und bewegte 3a wird somit bei der Bestellung ein arbeitsgang eingespart? denn das im Walzenstrich liegende Saatbett brauchtvnicht gesondert mit dar Saategge bearbeitet zu werden g da die Saategge an der Drilliaasohlne diese Arbeit vollwertig und noch dezu in eineia günstigen Eeitpunkt* nämlich unmittelbar vor üem Einbringen des Saiaens duroh die Drillechare verrichtete Infolgedessen braucht auch die Bestellungsarbeit
bei gerlagen niederschlagen nicht unterbrochen su lach einer vorteilhaften Ausfühiangsform dex Erfindung
erfolgt das Bin·» und Ausrücken der B^gen gleichzeitig alt dem der ?$2!illsehare9 so dag kein Zeitverlust bei Üer Be- * dienung entsteht«
Die Lagerung der Heltesoiiienen der -&gge ist vorteilhaft so ausgebildet! ia£ sieh die Bggen den Uhefcenheiten des G-eländes anpassen können« Die Iggea sind, zu diesem Zwecke nicht nur auf~ und abbeweglieh# sondern auoh noch ura eine Queraehs-e kippbar»
In der Zeichnung ist ein Äusführungebelspiel des &rfindungsgegeustendes Teranschaulioht* Es aeigen /.¥h* 1 eine Seitenansicht äex Drillmaschine mit Eggen Abb, 2 eine Draufsicht,
Abb. 3 in grösserem MsSstabe eim Lagerung einer Halteschiene ä&x iSggen im Längsschnitt und Abb* 4 in Braufsichtp teilweise im Schnitte
Der Sämeehsnismus mit Öaatkasten? osatleitungsn und Brillscharens sowie sonstige für die Erfindung nicht we~ sentl'e&e Teile der Drillmaschine sind nicht dargestellte BI e ztpeireihigen uaateggen 1 sind in einer der •Arbeitsbreite der Maschine entsprechenden anzahl angeordnetr beispielsweise zvtel Sföateggen von etwa Je 1 a bei einer Arbeitsbreite der maschine won 2 m» Die Eggen 1 werden von Halteschienen 2 getrageiij die an einer Cuersohiene 3 gelagert sind« Die , Quexeehlene 3S z*Be ein \7inkeleisen, ist an den die Brilliaasehine mit dem 7orderkarrön 4 verbindenden Mngsstreben 5 befest;gte Sie hat eine der Arbeitsbreite der Maschine entsprechende Länge und ist an ihren finden nach hinten durch Streben δ mit der Maschine verbunden,
Ln der uerschiene 3 sind die Lager 7 der Hslteschienen 2 in geeigneter '«eise befestigts s*B. aageschweisst* In diesen !»Egern ruht ein Bolzen S9 der durch eine Sluüter 9 gesichert ist* Der &opt des Bolzene ist eis Lager 10 für einen Bolzen 12 ausgebildet^ mm den die H&lteschienen 2 schwenkbar sind« Pie beiden Bolzen 8 und 12 liegen im rechten v^iixkel zueinander 5 bilden also ein Kreuzgelenke
Me mit den Haltes chi enen 2 verbundenen1 Eggen 1 sind ausserdsm durch Ketten 13 an Hebelarmen 14 aufgehängt, öle §uf dar Brehwelle 15 der Aushebevorrichtung der Seharhebel sits.en· iuxch diese Hebelarme 14 wird der Hub entsprechend vergrSssert9 um die Bggen genügend hoch anheben su kÖnnen8 wofür der Hab der Aushebevorrichtung der Schare nieht ausreicht, Bei hoanstehenden Schären sind die Sggen mittels dex Aafiiängeketten 13 angehobens so dass sie ausreichende 3odenfxeiheit haben (gestrichelte Stellung in Abb. t)e Beim Bedienen der EinrüolrFoirriohtung für die Schare senkt sich die Drehwelle und die Hebelarme gelangen in die ausgezogenen geseichnete Stellung der Abb« 1# Die Sggen sinken auf den Erdbodens, nnd ein entsprechender Durchhang der Kette stallt die freie Beweglichkeit der ^ggen sicher* Durch Aufsehrauben 5roa Gewichten kann die Belastung der Eggen verändert werden» Sollen die längen abgenommen werden, so werden die Muttern 9 gei. löst s .worauf die Bolzen 8 aus den Lagern 7 herausgesogen werden könneru
Die Lagerung' der Haltesehienen am Maschinengestell kann auch in anderer leise erfolgen,, beispielsweise gönnen die an der Querschiene 3 befestigten Lager eine ballige vuerbohrunn haben, welche den Sßh?/enkbolsen 12 aufnimmt» Wesentlich, ist in federn falle, dass die Bolzen, um welohe die Haltesehienea der üggea schwenkbar sindf Ihxexseits um eine %uji Schwenkachse senkrechte ^ohse kippbar sind, so dsS die %gea sich sowohl G-eländeunebenheites. in Pahrridhtting der Maschine eis auch seitlichen &elandeunebenheiten anpassen können«.

Claims (2)

  1. ,,Pat ejatansprüche « t
    1«) Bggenssordnung &n I}rillmss6hiBeiaf dadurch gekennzeichnet t da? sei Gestell der Drillmaschine Saateggen (1) in senkrechter Bichtung schwenkbar gelagert sind, die in liefstellung vor den Hrillseitaren laufen und In ausgehobener ötelluas die Bodenfreiheit dar Maschine nicht beeiaträciitigeae
  2. 2.) E£genanordmiag aaeli Aaspruoli 1f dsdurch. gekeanselehnet, ^aE die Sggsn rsxtx «-eaigeg z»3e swei^ 2iakenreiäea habea uaö an Ikren Hahsea MIttel so® /mecixliessea der ¥e£üijidurigsglxeder mit der BrillssseMne rorgesehes sind«
    3« 5 Bg,genanoTünung naoh Anspxnoh 1f dadureii gekennaöiahnet, de0 die drehbewegliohe ?ex"biadung der HalteseMeaen (2) der iüggen ra:lt dem Bahmesgestell der Maschine aussex einer Veränderung der Höhenlage «3er iggen auch, ein Kippen usi eine Qaeraohse der Sgge anlässt* -^
    4*} SggeBsnordnung nech ^spr liehen 1 uad 39 dadureli ge~
    ,kennzeleimet, da£ die HalteBeiiieQen (2) der
    Bolzen (12) sclit/eakbar siad? der seinerseits ma eine sa dieser zikaöiise senkreoiite Achae Icippter ist« 5«) 2ggenaaorönung nach, Anspruch, 1T dadurch geksmiaeichdaSr die zum Siarücfcea and Ausrücken der Eggen dienende
    Vorrichtung mit der Ausfcetoevorrichtung jisr Schare gekuppelt
    ist« lA«^
    6») Eggenanoxdnung n&eitVAnsprüchen 1 und 59 dadurch gekeanseictoet, daß der Hub der i-ln— uad Ausriickvorriehtung der 3gge durch iinordniing entspx©ehead.er Huterme (14) grosser ist als der Hub der itUshebeYorrichtung der oelsre»
    ?*) Sgeenanordnuijg nach ünsprueh 1S dadurch ge&ensselehjaet, dees axe ^g£® durch E&ltesehl&n&n (2) schwenkbar mit deis Bahsiengestell der Maschine Terbunden und mn einem Hubarae der Ein- und ^usrückvorxichtuag durch siae Kette (13) auf gehängt ist, die bei eingerückter Bgae lose hängt.

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE7736379U1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine zur saatbettbereitung
DE2624902A1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE3738134A1 (de) Landwirtschaftliche bestellkombination
DEP0007758DA (de) Eggenanordnung an Drillmaschinen.
DE816316C (de) Eggenanordnung an Drillmaschinen
DE6908789U (de) Aufsattelschwenkpflug.
DE209245C (de)
DE165702C (de)
DE524138C (de) Motorische Bodenbearbeitungsmaschine mit um eine senkrechte Achse umlaufendem Werkzeug
DE361400C (de) Pflug, bei welchem die Pflugmesser aus kernlosen Schrauben bestehen
DE18757C (de) Rübenheber
DE929881C (de) Federnde Anordnung der Rodewerkzeuge von Hackfruchternte-maschinen, beispielsweise Ruebenerntemaschinen
AT254583B (de) Dreipunktanbaudrehpflug
AT113006B (de) Fahrbare Egge mit zwangläufig verbundenen, drehbaren Zinkenwellen.
DE340331C (de) Bodenbearbeitungsmaschine, deren Pflugbaeume annaehernd horizontal hintereinander liegende Fuehrungen besitzen
DE1482049C (de) Heuwerbungsmaschine
DE864933C (de) Schlepperpflug mit seitenverstellbarer Zugschiene
DE346411C (de) In eine Kartoffellegemaschine umwandelbare Kartoffelerntemaschine
AT34175B (de) Feldbestellungsmaschine mit Motorbetrieb.
DE355024C (de) Fahrbare, durch Motor angetriebene landwirtschaftliche Maschine, beispielsweise Motorpflug
DE371093C (de) Kartoffelerntemaschine mit Schar und Wurfrad
AT50831B (de) Rübenheber.
DE968326C (de) Bodenbearbeitungsgeraet fuer Waldboeden
DE1007096B (de) ªÍ-foermige Anhaenge-Scheibenegge
DE1804680C (de) Heuwerbungsmaschine