AT50831B - Rübenheber. - Google Patents

Rübenheber.

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AT50831B
AT50831B AT50831DA AT50831B AT 50831 B AT50831 B AT 50831B AT 50831D A AT50831D A AT 50831DA AT 50831 B AT50831 B AT 50831B
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Austria
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lowered
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hand
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Inventor
Walther Machts
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Walther Machts
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  • Harvesting Machines For Root Crops (AREA)

Description


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    Rübenheber.   



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine   Rübenerntemaschine,   bei welcher der die Aushebewerkzeuge tragende Rahmen, welcher in bekannter Weise an einem vorderen und an einem hinteren   Laufgestel ! nach   oben und unten beweglich angeordnet ist und der sich gegenüber den bekannten Einrichtungen dadurch auszeichnet, dass er von einer Stelle aus durch eine an sich bekannte Windevorrichtung, aus Zahnstange, Zahnrad und Kurbel bestehend, in Verbindung mit einer über zwei Rollen laufenden, am vorderen und hinteren Rahmenteil mit ihren Enden befestigten Kette so verstellt werden kann, dass der vordere Rahmenteil gehoben und der hintere gesenkt bzw. der hintere gehoben und der vordere gesenkt wird.

   Dadurch werden die Aushebewerkzeuge einerseits beim Beginn der Arbeit zum Einstechen in das Erdreich eingestellt und andererseits können sie während der Arbeit in Anpassung an die Bodenverhältnisse und die
Beschaffenheit der zu erntenden Rüben beliebig in bezug auf Eingriffstiefe und Schräge der   Au stiebewerkzeuge   verstellt werden. 



   In der Zeichnung ist ein   Ansführungsbeispiel   des Rübenhebers dargestellt. Fig. 1 zeigt eine
Seitenansicht, Fig. 2 eine Draufsicht, Fig. 3 eine Ansicht des Rübenhebers von hinten, Fig. 4 und 5 zeigen Einzelheiten. 



   Der Rübenheber besteht aus einem vorderen und hinteren Laufgestell. Das hintere Lauf- 
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 Rahmen der hintere Teil des die Aushebewerkzeuge tragenden Rahmens a in einem Schlitz nach oben und unten verstellbar. Der vordere Teil dieses Rahmens ist   ösenförmig   ausgebildet und über die am vorderen Fahrgestell befindliche senkrechte Steuerachse   l   geschoben, so dass er auch hier nach oben und unten beweglich ist. Die   Steueracbse   trägt ferner noch den Stellring   m, durch   welchen die Bewegung des vorderen Rahmenteiles begrenzbar ist. Am oberen Ende trägt die Steuerachse 1 einen eigenartig ausgebildeten Kopf, welcher eine Rolle   trägt, über welche   die Kette n in der aus Fig. 1 ersichtlichen Weise läuft.

   Diese Kette ? ist durch das Gehänge o mit dem vorderen Teil des Rahmens a verbunden. In   dem Windwerksgebäuse d   ist ebenfalls eine 
 EMI1.2 
 Rahmens befestigt ist. Vermittelt dieser Vorrichtung wird beim Betätigen der Windwerksvorrichtung d entweder der hintere   Rahmenteil   angehoben und dadurch der vordere Rahmenteil gesenkt, bzw. der vordere gehoben und dadurch der hintere gesenkt. Der Rahmen trägt die Aushebewerkzeuge, welche aus der Pflugschar h und dem Schaft J'bestehen. Der Schaft. f ist mit einer Strebe versehen und mittels eines in dieser Strebe und eines in seinem oberen Ende befindlichen Loches über zwei im Rahmen befestigte parallele Stangen geschoben und an einer dieser Stangen e mittels der Schraubvorrichtung y befestigt. 



   Durch die eigenartige Verstellvorrichtung wird ermöglicht, dass ein Mann imstande ist, die Maschine zu bedienen und gleichzeitig die Pferde zu beaufsichtigen, da er, wie gesagt, die Verstellung der Pflugschar von einer Stelle aus vornehmen und regulieren kann. 
 EMI1.3 
 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Riibenheber mit einem in bekannter Weise an einem vorderen und an einem hinteren Laufgestell nach oben und unten beweglichen, die Laufgestelle verbindenden und die Aushebewerkzeuge tragenden Rahmen, dadurch gekennzeichnet, dass durch eine an sich bekannte, aus Zahnstange, Zahnrad und Kurbel bestehende Windevorrichtung in Verbindung mit einer über zwei Rollen laufenden, am vorderen und hinteren Rahmenteil mit ihren Enden befestigten Kette der die Aushebewerkzeuge tragende Rahmen mittels der Windwerkskurbel von einer Stelle aus so verstellt werden kann, dass der vordere Rahmenteil gehoben und der hintere gesenkt bzw.
    der hintere gehoben und der vordere gesenkt wird, und dadurch die Aushebewerkzeuge einerseits bei Beginn der Arbeit zum Einstechen in das Erdreich eingestellt und andererseits während der Arbeit in Anpassung an die Bodenverhältnisse und die Beschaffenheit der Frucht beliebig in bezug auf die Eingriffstiefe und Schräglage des Schares verstellt werden können. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT50831D 1911-01-07 1911-01-07 Rübenheber. AT50831B (de)

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