DEM0005541MA - Elektrische Umschaltvorrichtung - Google Patents

Elektrische Umschaltvorrichtung

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DEM0005541MA
DEM0005541MA DEM0005541MA DE M0005541M A DEM0005541M A DE M0005541MA DE M0005541M A DEM0005541M A DE M0005541MA
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Germany
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Albert Aulnay S/Bois Monchamps
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Description

Berlin, den 8. August 1950
Albert mwc&mm
/gterllcgcndc* WlaSang betrifft elss Terib«s»«vte elektrische Ütoeh&ltTorrichtuag, die gestattet, ei»« ersten eiektrlochen atroakrela abwechselnd und sehr resell mit &«« «Inen oder 4m m&mm zweier «eiteren elektrischen StrfMterelce 2« rerbladen, wobei der Übergang ro a einer Terblndtaag zur anderen forsehreitend et ohne 3trö»«nterbreehtmg erfolgt,
Olese üaseheltvorrientang ist Tor ellea dadurch gekennzeichnet» daaa sle<La Verbindung >folgenae^/felIe SUisPeiets snrei Kontaktsgtze mit festen und beweglichen Eontektklßtzen, Tobel Jeder dieser Sitee ans einem BenpV· kontakt und einer Reihe ton Hilfsubergengskontakten besteht,
din einerseits urn Set sugebarigea Hetiptkoatalct parallel und endererselts mit Je einem Obergengswiderstand is Belhe liegen, ferner zwei Stsmges9 Xfings deren jeder zumindest ©la Teil der beweglichen Kc©taktklötze des einen Setzee aufgereiht 1st» welche Eoataktklötze ▼on den «gÄftrlges festen Xoatektlcietzea Terschledea reit entfernt aind» so das β die genannten Kontakte sowohl bei der Öffnung ^le hei der Schlleaaoag in einer vorbestimmten Seihenfolge nacheinander betätigt νerden, ferner einen diese beiden Stengen verbindenden Kippbelken «d einen MecheniaauB mit zwei Gleichgewichts« Endlagen aarlsehen welchen dieser Kippbalken schwingern kann«
Diese TTorriehtang ist insbesondere anwendbar für apparate zur Andernng des ^eraetsnju^ferheitnlssee Ten Trane fοrcw toren, 2ar ObeehelttiBg ohne Stroaimterbrechung der Anxapfnngen einer Ihrer Mekluagen, die ▼on einem alt der erfIndaftgageaftaeeB Vorriehtnng gekuppelten Zahlschalter auegewihlt warden, es4 die Erfladtaag betrifft ebeafelle den eue der Vorriehtaag and eines solchen Wahlechalter «iiaaaiaengesetzten Apparat,
TTeltere Kennzelehea gehen aae der folgenden BeeehreibttBg hervor.
In den beigefügten aar als Beispiel dienenden Zeichnungen ateilen der 1
Abb, 1 eine perspeottvische* teilweise geaehnlttene Ansieht der erfinöuagageeSseen Vorrichtung,
ATob9 Z eine seheaetlsche Vorderansicht des Iiiechenisaus mit den Gleichgeslehtss-ISndlagent
Abb, 5 die Aatrlebs- tand Widerstands-Drehoomente ale Ordinnten in Abhfingigkei t von den Unkelstellungen dee Bfeuermeehanisane als Abazls&en,
Abfc« 4 him Ψ / welche iie lfeisclialtlmntalcte den fortschrei tenden Übersend ton einer Verbindtaig sur ede» zeigen.
rgta«, erste dieaer Schaltbilder ^Abb* 4f| la ί iee ersten elektrischen Leiter^eigl^, der abwechselnd e&i la fortschreitender ?or» ohne 3tttHauaterbrechong alt eine» leiter 2 und denn mit eis» mt&iism teiler 8* »erbenden «erden soll.
2u dies est S&reck 1st mtBtMm 4m Leiter 1 und jedem Leiter S u»e Ss «la Kontaktsatz si* fest« and beweglichen Xontafctkietsen angeordnet* Jeder dieser Bit«« besteht aus einen Henptkontsfct 3 beer. und einer Hein© vsa Hilfsttbergangakon takten *, 5, 6, S %ffetr# 4«, Sfii 6*» 7a t Sfim Dieae Silfsfcoataltte liegen parallel am den sugehSrigen HauptScoatakt en, und andererseits liegt Jeder von Inkien in Seine alt einem entweder rein induktiven Qbergangawlders taad t bessw. 9«, oder eine« teilweise ohms eben 10 heat»» 10» und teilweise Induktive», 11 bf&v» lie* ©der eine« rein ©haschen Tfcerganesiriders taad. Sine jLusffihrungsort dieser Kontakte wird weiter unten angegeben«
Ä» för die in Abb* 1 dargestellte Attefulurang*«* form der Erfindung vorausgesetzt« ist die Oasehaltvorrieh««· tung folgenderaaasen verwirklichte
Sie besitzt eine Grundplatte 12, eine oberste Flatte
13 und parallel za der Grundplatte eoriele Zwiscbenplatten
14 »*5 wie Ia Jeder Kontakt reibe Parallelkoatekte vorgesehen elad (ζ·Β« δ in dem in Abb. 4 gebrachten Beispiel)» Die 2*ischenplattea 14,15 und die oberste Platte 13 sind aus den 3tro» nicht leitendes Material* In Abb. 1 sind nur zwei dieser Zrlsehenplatten ^iedergegeben, die irgendwie« z.B. durch Stangen le mit Abstandsröhren 17 und Gattern 18, festgehalten sind. Jede dieser
Zwisoheaplat tea weist swel kreisförmige Öffnungen It euf, !aar« IaitteXpunfete auf ml zu im Swiseheflsttta nnfl der ea»4b>l«ttt« senkrechten Adise A-A mti B-B liegen* Aaf diesen Aehsea las sea sich zwei sterre Stesgea 20, 20a abwechselnd auf· and abbewegen.
Diese in geeigneter «eise, x.B» la der obere« Platte 13, geführten Stangen sind la 21 «i Sle über Ieolierwtlrfel 22» 23* an eisen Kippbellcen 23 angelenkte Bieeer Belsen lcana na einen Aehsstompf 24 mit einer zn der Tta den Achsen A - A aftft B-B bestimmten Btoene senkrechten Achse C-C schwingen* JWLeeer Aehastroftpf wird von einem eof 4er Oruadplotto M befestigten TrCger 25 getragen. Der Kippbelken BS trSgt svel Achsstampfe 26, euf »eichen snrei Hollen 27 lese gelagert eiad4 Dieae Bollen arbeiten tali elneLj>rri-:i 28 «aeeraaea» 4er eof einer «eile 29 enfgekellt Ista deren Achse D- B parallel zxar Achse C-C Xanft· Diese Seile dreht eich in eine» en dea Trfger 25 befestigten Xeger 50 use «wei «nf der Grundplatte 12 befestigten Böcken 51·
öleee Kelle kenn in Sichtuog des Pfeiles fl oder la «gekehrter Biefetmg aw»h. ein« 3tettcoa»e£»niattitt mit zwei ßlelchgeeifihts-:BadlBgen gedreht werden, fc.B» dareh den weiter taten beschriebenen Mechenisnros M· Xa einer dieser Iag«^yfS^Iwg#steIlt«# ist die 3tange SO p«ti «I sie «Mtore gös »gehoben^ mai fsagekehrt för die andere Endlage.
Die Stangen 20 land 20a tragen die zn den Kontakten S bis 8 bezw. 3* bis m eebftrenden Kontektkietze4
Zu diesem Zweck a lad euf der betrachteten Stenge bessw« 20* for Jeden Kontakt zwei Anechlfige SSt 32 befestigt, von denen der erste in eIneTn ^ttchtung^äftlels eines Federrings 34 festgehalten ist, der sieh in eine Qnemnt
SS übt stoiige legt, wehrend #«r »«4t© la beiden Sieh-
tUBgflR dure& zwei Feierrljige nail Zf festgehalten Istf die la quernuten 5β and 29 der Stenge 20 njfar« 20« liegen. Zwlschea jedem Satz von zur el Anschlagen 38 und SS auf der betrachteten stange ist eine scheibe 4Sf 41 45 bezir. 40*, 4la ... 45« freibeweglich montiert (Biebe Abb, 1, 4 und 7), die des bewegliche»
Kontafctklotz de» betreffenden Kontakts Sf 4 ... i besw. Se, 4ß .... β8 bildet. Mse zwiachen jeder dan beweg-
liehen Kontaktklotz bildenden Scheibe dem Anschlag 32 eingesetzte Feder 46 let bestrebt, den genannten beweglichen fön taktklotz geg«a den anderen Anschlag
33 zn drucken, wobei sie den Anschlag 3S gegen den der (^kcyi) SS oberen Hend iBut druckt.
Ule beweglichen Xontaktklatze 40 und 40* der Bauptkontskte Z bezw. arbeiten alt feste» Kontakfeklotzen zaeeiB»en#dle jeder au» einem auf der Isolierplatte 14 befestigten Bing 47 bezw. 47a bestehen.
Von den durch die sehe Iben 41, 41* ... gebildeten beweglichen JfontaktklOtzen der Ubergengskontakte arbeitet Jeder alt eine» festen King 48t iQ® von ana zwei reehtea rUakeXn gebildete 2-förffllgea Cuersehnitt Zuaemeat der anf der Platte' 15 u.s.tr. befestigt 1st. Ja Innern jedes Hlsgst z.B. 48 oder 4fiP# ist eine Blasspule, z.B. 419* angeordnet, deren eines Wicklungsende ait de& Ring und deren anderes rait dem ofcaaehen Teil dee Obergangswlderstendes, z.B. 10 bezw. IOa (Abb. 4), Terbunden ist*
Die imeWMQQ S3 sind auf tea Stsagsn 20, güa derart befestigt, dass, ^enn -die betreffende Stenge gesenkt ist (Spenge ZQ Is Abb. 1), dies© Äsehllg® unterhalb der oberen Slieben der festen Jfoataktltietse
47, ,48 «... 47», 46P liegen, m& «war es einen iron äm IfeaptteBtsfct nach den aufeinander folgenden Hllfsflbergsa§gtosftsttea «uneheenden Betrag entfernt; mit «äderen S-'crtes» In Abb* 1 1st die aotfcrnaag χ kleiner ale öle SfttfeiBtme y» und eo fort»
Die Itengen 20 und SCF slnd^z.B« tiber Laacnen §fs §e» end JKabelschuhe Si, Sie^n die Leiter S und 2» «g@seÄossÄ» wehrend die festen Xontaktkietze 47, 48 47«, 4# mit den Leiter 1 (Abb. 4} rerbenden aind, oder
Vena unter diesen Bediagongea eine Stenge, z.B« die Stenge SO in Abb. 1, gesenkt lot, liegen alle beweglichen Kbatekticietze 40, 41 «»· auf den festen XoataktklStsea 47, 43 anter dem Druck der federn 46 euf, and die elektrleehe Terblndeng 1-2 1st bewerkstelligt (Abb. 4)·
Sobald eine Stange, s.B. SO, durch den Kippbalken
S3 unt?r lUrfcung des 4S»a»ee> β8 angehoben wird, treffen die AQschiege S5 nach «inender auf den unteren fliehen der beweglichen Sontaktkietze, s*B* 40, 41 ,♦^euf ad ÄtfsÄ« sie von i&ra sqselterlean. festen !©mtsktlelftgeB» Xtierst des Heuptkontakts and in weiteren Verlenf der tfoengaogslrofttakte·
So sind In Abb. 5 der Hauptkon takt S und in Abb. § der Beuptkontakt S und die Übergangskontakte 4 und 5 geöffnet. Gleichzeitig bewegt sich die andere Stange, z*B. SOa, esefc Html «nd Xlue· ißmtakte sclü. lessen sich la ta*» gekehrter Reiheafolge# so ist in Abb, S der Kontakt SP geschlossen, i?5hrend in Abb. 6 die Kontakte 8», 7®, geschlossen sind, rshrend des ganzen Vorgangs bleiben also ein Houptkontakt «b3 eine gLelelfeleibeaee JttftKhl von Übergangekontaktea geschlossen. Wenn schliesslich die
Stafige 20 ta lkrer obere» und ate Sfeage 20» in ihrer TtttteonA ladstellfffig aagekoattett sind, sind 4ie JKontafct-SteXltBtgen umgekehrt zur Ausgengestelluog {▼gl. Abb, 4
lüa erfceaat, isee durch die Yerweoduag mehrerer paralleler Sontelrte «ad die sich dareae errettende tasterteilung des Oborgeagarrlderatendes die anriechen den XlStzea der Abeehaltekon tekte entstehenden Po teat lalunterschi ede sit der zulässigen Ab3Chslttslatung Jedes der Übergangs-, elemente vereinbar bleibea» und dies trots allfSUlger OberetrQae atta Aaloes eis,« Überlastung oder eines Seiausaes la Laststrooferela».
Ä übrigen wfire su bemerken, dees, ups» der Anschlag 53 auf einer Seh^lbat a.B» 41 bezw« 4ias auftrifft «ad den Xoatekt öffnet, « der Blasspule 49 jedes Öbergangakonfalte der zwischen dem Siag 4a beza. 43ß und der Sebeibe entstehende lichtbogen du? eh die elektrodynamische wirkung des Stromea auf 4es f m, der Blasspule eraeugte Uagnet-
St# ga»ze Yorrichtuag kenn vereinfacht werden t indea aftft die Blasspule*! aoa Wide rs ttman draht fertigt, so dass Jefie einzelne Spule^elne der betreffenden Stufe des Schaltvorgangs angepassten obm sehen «Idaratand aufweist«
Oie fe Laufi dr.r se haltung abzustrahlende TtrltiSteaergi« bleibt in maeimbnma Grenzen, dean die Baeebaltaag erfolgt sehr rasch, inebe«:;nd*re b«i Terwendtmg des jetzt za besehreibenden Steuereechsaieaa K.
Mf der das Abechaltlon takt-Systetn betätigenden
^ehse 29 (Abb. 1 und -J ist ein Steuerhebel 52 freidrehend gelagert. Dieser Hebel 52 tragt an seinem inde einen AOheetuBi^f δά rait der zur achse 2 - S parallelen Anhee 1 - My Und Wivd chiYc^
efeine *rt Kurbelstange b4 (Abb. 1) bewegt.
Diese SurfeelsSasge Ist ζ.Β, mit einem Umsehaltcr fir al© .Vieklungsenzapfunges eine« l'ransforsnators verbunden; unter der .Irlaing dieser Kurbeletange 54 wird dies« Hebel auf der Achse eine hin- und hergehende 3rehbewegujag um einen bestimmten .Unkel erteilt.
Auf der Aßfaae 2& ist ein zweiter Hebel 55 aufgekeilt. Dieser Bebel trägt eine Kuliese 56, in welcher sich eine vorzugsweise -nit einer Laufrolle ausgestattete Aehee 5? bewegen kann, die von einem dritten gabelförmigen Heiel 58 getragen wird. Dieser Hebel ist frei drehend auf einer von festen Lagern 60 getragenen HüffewelIe 59 Kit zu D - D neralleler ^cbse W-W gelagert. Auf dieser Hilfaweile SS
ausserdem
ist/ein Ritzel 61 frei drehend gelagert, das in einen auf dem Steuerhebel 5J2 befestigten Zahaeektor 62 eingreift. Das Sitzel tragt einen seitlichen Zapfen 6J, der an einest bestimmten ;sunkt seiner Drehung sich entweder unmittelbar »a di® Seitenflachen des Hebels »8 anlegt und ihn ia seiner Bewegung ^itninsat (ibb* 2)y oder an die eine oder andere der auf diesen FlSehen ▼orgeseheaem Krhdhungen 64, 64a Ubb. 1J.
Eine zugfeder 65 verbindet die SohMtftafHTe 5ό und
Dieser Mechanismus arbeitet wie folgt:
la der /iusgepgestelluag {Abb.l) befinden sich der steuerhebel 52, der auf die «teile as des Abschalte« kontakte aufgekellte HVbel 55 und die Feder 65 in derselben durch die achsen D-D uqd l-l bestlaanten ibene, während der Hilfshebel 56 senkrecht zu dieser -bene steht; sie können sich also nicht bewegen, da sie sich gegen sei tig abstützen. Seiter berührt der Zapfen 6ö des Sitzels 61 den Anschlag 64 des Hebels 58.
Wena mm nun die Kurbelstenge 54 in Bicfatung des Pfeiles t2 I&bb« 1) TOrdrlokt9 so schwingt der steuerhebel S3 UK einen sich fortschreitend vergrößernden iiinkel in Richtung des Pfeiles tö (Abb. 2), und die Teder 65 spamt
der
sieh ZVlsohen dem. i.ohs stumpf 53 ^, e sich «ef einem Kreisbogen O-G bewegt, und dem die mhmm 57 tragenden Mde des Hebele 56.
Während des ganzen ersten ^eils des Λeges ist die . irkung der Feder ßuf den Hebel 58 bestrebt, ihr, in gegen den Hebel 55 abprstützter Stellung m erhalten.
Wenn dann die Krelebeiregung dee AobestuaaTJfs 5ύ fortschreitet, wechselt die v.ugrichtung §5 *» 57 der Feder 65 auf den Hebel 55 nach der anderen Seite der festen Achse F - ? und übt auf diesen Hebel ein Drehmoment aus, das bestrebt 1st, Ihn fortzuziehen und die Abstützung zwischen ihm und dem Hebel 55 aufzuheben. In Abb. 2 hat diese Abstatzung auf gehört.
Sobald der Hebel 56 seine Schwenkbewegung in Pichtong des Pfeile» *4 (Abb. Z) begonnen hat, erhöht die Fortbewegung des Angriffspunktee der Feder 65 auf den Hebel 58 rasch die «irksaakelt des Feder zu ge s. Die ivchse 57, die sieh in der Kulisse 56 des Hebele 55 bewegt, der In Blohtung de» pfeile β f5 u» die ^ehee D-D echwingt, zieht diesen, und die Bewegung setzt ich rasch fort, bis zu des Augenblick, wo die Bebel 56 und 58 Ia zur Ausgänge-Stellung sytv^etrlscher Stellung sich wieder gegenseitig abstützen.
Indessen setzt der steuerhebel 52, der der duroh die Feder 65 bewirkten rasches Bewegung der anderen Hebel nicht gefolgt ist, seinen *©g fort und dreht über seinen Sektor 63 das Eitzel 61, dessen Zapfen §4 am lade des seges entweder an der Erhöhung 64e des Hebels 58 oder gegen die Seitenfläche dieses Hebels selbst anetosst und

Claims (1)

  1. damit, falle erforderlich, die Mn stellung der leide Hetoel Is liire Endlage endgültig gewShrleistet, falle dl« rasch® Bewegung aus irgend einem Grunde nicht zu Hn de gekommen oder nicht richtig erfoIgt 1st.
    Bi® folgende Ciasehaltung erfolgt durch zu den beschriebenen entgegengesetzte Bewegungen.
    In Abb. a stellen die Orälnates b der Kurve K Aü-e-ä durch die Feder 65 verureachte/i Rfiekzug-DrehaiOfflents/in <v»hängigfcei t von den eg a des Aoh«stumpfe* 53 el a Abszisse dar. %if> »afi «ieht, ist dieses Drehsajment am gröesten für die beiden Gleiehgewichte-Endlagen O und öl UBd nierat dazwisehen geringere -»erte an. Die Kurve I stellt die Veränderung des durch die Stangen 20, 20* unter 4Irlsimg der verschiedenen Federn 46 verursachten Siderstands--/reh»onj©nts dar. Mmm teils no si ti ve, teils negative Yeränderung ändert den allgemeinen Gang des Gesaatdrehaiomente (KurveAl) nicht wesentlich, und sea erksmnt, dass »e urehaoaent seine Eochstwerte ffir die Endlagen O und O1 beibehalt, gegen die der fciechani staue alw »«bsttatig hin strebt.
    Selbstverständlich ist die '.rfladung keineswegs auf die dargestellten und beschriebenen nusfuhrungaforraen beschränkt, die nur bei spiele» el se gewählt wurden.
    mspmQws,
    1.- Slfcktrische Basehaltvorriohtung/ die gestattet, einen ersten elektrisehen Stromkreis Cl) obwechselnd und sehr rasch mit des «inen oder dem anderen zweier weitere elektrischen Ctroakreise (2, 2a) zu verbinden, wobei der übergang von einer Verbindung zur anderen fortschreitend und ohne ε tromunterbreohung erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass siegln Verbindung) folgendere!le nurVeist: zwei KontaktsStze (3,4 ... ύβ, 4e) mit festen (47,47* ...46,48»..
    aat Beweglichen Eoatafctklöteea {40, 41 ··. 4Qa,41a..), wobei jeder dieser SStze mm einem Hawtkontakt (4, 3a) mod ei α er
    Helhe von B11f süb ergen relcoη t ak ten (4, δ . 4*, 6a,# ,Jbe^teht,
    öle einereel te zu dem zugehörigen Haupttontekt parallel und andererseits mit Je einem übergangswiderstand (10, IOa) in
    Eelhe liegen, ferner Windeetene zwei stangen (80, SDa)#
    längs deren jeder zumindest ein Teil der bewegliehen Kontakt klötze (40, 41 ... 40«, 4ia..) des einen Satzes aufgereiht irt, y/von den zugehörigen festen
    Kontaktklötzen (47, 46 ... 47»/ 48a ...) verschieden
    weit entfernt sind, so dass die genennten Kontakte wo wo hl bei der Öffnung wie bei der Schliessung in einer vor bestiarnten Beihenfolge nacheinander betätigt werden, ferner einen diese beiden Stange (30, BOa) verbindenden Klepbalken
    (23) und einen ^eehani sau β [V) mit zwei Glelohgewiohts~
    Endlagen, zwischen welchen dieser Kippbalken sohwlngen kann *
    2,- Elektrische ümsehaltvorrichtuag nach Anspruch %9
    dadurch gekennzeichnet, dass Jede Stange (20, 20») för jeden Kontakt alt zwei auf ihre7 befestigten Aaeohlagen (42, 5J) versehen ist, zwischen welchen des bewegliche Kontaktelemeflt (40, 41 ... #0a 8 41aft,Jverschiebbar anntiert ist, und dei?s eine Feder (46) zwischen dem einen der genannten Ansohlfige (όζ) und dem genannten beweglichen
    Kontakteleairet angeordnet ist, um dieses gegen den anderen
    Anschlag (-55) anzudrucken, und dass da β fest Kontaktelemen t (47, 4ß ... 47«, 48 aJ. ,Jum diese Stange (20, 20a) heruia derert angeordnet ist, dass es von dem genannten beweglichen
    Kontakteleasent (40, 41 ... 40a, 41« ..) berührt wird, wenn
    die genannte stange (20, 30») in einer bestimmten Dichtung Wflici sic/j <—> v-eyj demj Jinlfcry£
    bewegt wird, e y^genannte^bewegllche^Kontaktelenent sS v«»<dejf genannte^ andere^ An schlag (^^)>unter g ^der genannten feder (46).6
    3. - Slelctrlsohe Umeohaltvorrichtung naeh Anspruch 1 Ahftdfoder 2, dadureh gekennzeichnet, dass Jeder Silfekontafct |4f f5 ... 4a,45a..) in seinem festen Element (48, 48a..) eine IlaaBTOl· (4§) birgt.
    4. - Elektrische Umsehaltvorriehtung nach Anspruch «i, dadureh gekennzeichnet, dass öle genannte spaIe (49) selbst Λen Übergangswiderstand (10, 10»...) darstellt,
    5. - TSlektri shhe Uaechaltvorrl chtung nach Anspruch 1, dadureh gekennzeichnet, deder Kippbalken (2,3) van eiae/Sessy fi8) gesteuert wird, der eof einer mit dem genannten Mechanismus (»1 verbundenen ^elle f&e) aufgekeilt 1st.
    β.« Slektrl«ehe ümschaltvorrlohtung neeh eines oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadureh gekennzeichnet da*8 der genannte i^eehaniemue {M) derart auegebildet ist, dass er unvermittelt ▼«m einer Endlage in die andere gelangen kann.
    7.· ISlektriirehe öaischaltvorrichtung naeh Anspruch 6,
    dadurch gekennze!ehnet, dass der genannte «eehani flaue (K)
    Jnittxyi&Koi.<ir 4—» ste^encle^ (in Verbindung^fo IgendeNfei Ie aufweistί einen auf der
    Kochens
    »eile (29) dee genannten /ees/ (28) drehbar gelagerten Steuerhebel (52), der ein en mit dieser '«eile koaxialen gezahnte* Pektor (62) tr igt, eine" um eine feste 4ehee (5*) drehbares und mit diese» Fektor (62) zusammlnerbeItendes lltzel (61), einen ersten auf dieser ^oh se (59) drehbar gelagerten Hebel (58), einen weiteren suf der i-elle {29) des genannten a· aufgekeilten Febel (Jfo ), dr-r -alt einer Kulisse (56) versehen ist, in we leber sich eine von den >.nöe des erstgenannten Hebels (58) getragene ^chee (57) bewegt, und eine das genannte Hebelende tsit dem Tnde des Steuerhebels (52) verbindende federnde Vorrichtung (65)
    und da ε die «amze Anordouag so getroffen Iet9 das? für die beiden 3n#läg«a der erstgenannte Hebel {58) auf dem zweitgenannten Hebel (55) ungefähr senkrecht steht.
    8,- Elektrische Ite schaltvo rrlchtu ng nseh Anspruch ?, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den genannten Ritzel (61) und dm ersten Hebel (58) ϊ-Üttel -worgewehen sind,' die eine unmittelbare J itnahae des genennten ersten
    "in.
    Hebels (58) durch dieses Mtzel (el) ·**· den beiden t&mmiM^a^mm^mi süsses Ritzels gestattes, «a bei einer etwaigen uavoIIstSndigen funktion der federnden Vorrichtung (65) für diese einzuspringen«
    S.- Biektrisohe Um schaltvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, das« diese Mittel aus einen von de» BltMl (ei) getragenen Sapfea (6j) bestehen, der sit den SeitenflSchen des genannten ersten Hebele (58) entweder unmittelbar oder über Vorspränge (64, ©»*) dieser Flachen zu si-rans ©»arbeitet.
    Ά sss

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