DEC0002052MA - Ausschalter. - Google Patents
Ausschalter.Info
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Description
C. A, Τ. LIiviITSD in London / England.
"Ausschalter"·
Die Erfindung bezieht sich, auf elektromagnetisehe
Senalter und besonders auf Aiisselialterj, wie si® zur
automatischen Steuei tIiiig der Verbindung zwischen Dynamo und Batterie, z.B. in Kraftfahrzeugen, Verwendung finden.
Säen der Erfindung weist der Aueschalter einen TJ · förmigen Ifauptteils einen zwischen den Schenkeln des
Hauptteiles "befestigten und mit einer Einzelwiclclung versehenen Elektromagneten, entsprechend bewegliche Kontakte, die durch den Elektromagnet en zum Schließen des
Dynamo ~ Batterie - Kreises geschlossen werden, einen über dem offenen Ende des Hauptteiles befestigten L -förmigen Teil, einen zweiten, -vom L - förmigen Teil aufgenommenen und mit Spannungs- und Stromwicklungen versehenen Elektromagneten und entsprechend bewegliche Kontakte
auf, die in Reihe mit der Wieklung des ersten SÜektromagneten angeordnet sind
und in Abhängigkeit von einer best lasten Dynamo spannung durch den zweiten Elektromagneten
gescMosses werden Mnaea»
Xn den Zeichnungen ist ein Ansführungsbeispiel nach der Erfindung dargestellt und zwar zeigen
Fige 1 ein Schaltbild eines Aussenaltera nach der Erfindung und
Figa 2 und 5 Seitenansielit und Draufsieat des Ausschalters
naen Jig, 1.
Wach Fig. 1 wird ein Sleictromagnet z.B. ein Solenoidelektromagnet, der im folgenden als Hauptelektromagnet bezeichnet wird und mit einer Einzelwicklung a
versehen ist, von einem Dynamo b erregt. JXtrch die Erregung der Wicklung a wird ein unter Federspannung stehender,
beweglicher Kontakt c auf einem, entsprechenden festen Kontakt d zu bewegt, wodurch ein Kreis e, bestehend aus der
Batterie f und dem Dynamo b, geschlossen wird. Der Eauptelektromagnet ist dabei so ausgebildet, daß er einen Ter«
hältnisBäSig starken Bruck auf die Kontakte ausüben kann, die zur Leitung Terhältnismäßig starker Ströme geeignet
sein sollen. J1Qrner findet ein zweiter Elektromagnet Verwendung,
der im wesentlichen ein Eelais darstellt und der demzufolge als BeIais-Elektromagnet bezeichnet έ erden soll.
Dieser Helais-Elektromagnet steuert die Stromversorgung der Wicklung a des Hauptelektromagneten. Er ist mit einem
Paar Wicklungen i, j versehen, die im folgenden entsprechend als Spannungs- bzw. als Stromwieklung bezeichnet
werden. Perner betätigt der Relais-Elektromagnet einen unter Pederspannung stehenden, beweglichen Kontakt k, der
sieh auf einen festen Kontakt m zu bewegt. Die Spannungs-
wiekliiBg i wird mit dem Dynamo-Batterie-Kreis © parallel geschaltet, während die Stromwicklung j in leine mit dem
Dynamo -Bat t erie-Kre i s und zwar vorzugsweise auf der Dynamoseite der Kontakte c, d liegt.
In Betrieb werden durch die Erregung der Spannungs-TTieklung i des Relais-Elektromagneten die Kontakte k, el
geschlossen, wenn der Dynamo b eine bestimmte Spannung erzeugte Der Strom fließt dann vom Dynamo b zur wicklung a
des j Iauptelekt romagneten, wodurch die dazugehörenden Kontakte c, d geschlossen werden und den Dynamo b an die
Batterie f anschalten« Der Strom fließt ebenfalls durch die Wicklung 3 des Belais - Elektromagneten und unterstützt
die Wirkiiiig des Stromes in der Spannungsirieklung i« Da der Strom in der Wicklung j von der Batterie T zum Dynamo
b, also in umgekehrter Richtung, fließt, hebt dieser Strom bei einen Abfall der Dyaamospannuaag die Wirkung der Spaanusgswicklung
i auf, worauf sich beide Eontakpaare k, m und os d öffnen» sodaß verhältnismäßig geringe Ströme in
den Wicklungen i, j zur Steuerung des Ausschalters genügen.
Zux Herabsetzung der erforderlichen Stromstärken für den iiaupt elektromagnet en, um die Kontakte c, d geschlossen
zu halten, wird in Reihe mit der Wicklung a dieses Elektromagneten ein Widerstand η geschaltet. Dieser
Widerstand η ist anfangs durch ein Kontaktpaar ο kurzgeschlossen. Wenn jedoch die Hauptkontakte c, d geschlossen
werden, trennt ein Mitnehmer, der zum Kern des riauptelektromagneten gehört, die Fiderstandskontakte o, τ/odurch der
Widerstand η wirksam wird.
Xdl AusfIihrungsbeispielF nach den Figuren 2 und 3 findet eis. TJ-förmiger Iisenteil q. Verwendimg9 der isoliert
auf einem nicht gezeichneten Träger "befestigt ist» Zwischen den Schenkeln des Teiles q. befindet sieh die Wicklung a
des Eauptelektromagneten» der mit einem Kern r versehen ist» Bie Spannungs- und St romwicklungen i, j des Belais-Elektroraagnetea
werden von einem Eisenkern t getragen^ der am Glied s parallel zwo. "beweglichen Kern r des Hauptelektroaagnetea
angebracht und an dessen lade der feste Helaiskontakt m befestigt ist· Der Helaia-Elektromagnet
ist mit einem Inker u versehen, der gegenüber dem einen Ende des Kernes t liegt und durch eine an einem Teil des
Gliedes s befestigte Blattfeder ν getragen wird. Das freie Snde dieser Blattfeder trägt den beweglichen Kontakt k des
Belaie-Elektromagneten. Der Anker u wird durch eine zweite Blattfeder se unter Federspannung gehalten« Diese Feder w
ist mit eines Ende am Jsker k befestigt und stößt mit ihrem
anderen Ende an einen Anschlag χ «ta Glied s. Durch die EinstellmSglichlceit des Anschlages χ kann die Federspannung
auf den Anker u geändert werden» An dem dem Isker u gegenüberliegenden Ende des Kernes t sitzt eine gebogene Blattfeder
y, die an ihrem freien Ende den b ewwgliehen Kontakt c trägt, der zum Häuptelektromagnet en gehört· Der entsprechende
feste Kontakt d ist am gegenüberliegenden Teil des Gliedes a befestigt und mit der Eleimae d1 verbunden.
,Jlie gebogene Blattfeder y ist in der Mitte mit dem äußeren Ende des beweglichen Kaupte 1 ektroiaagnetkernes ν verbunden.
Auf dem Kern r sitzt bei der Blattfeder y eine Isolierhülse zt die den Mitnehmer zur Trennung der Widerstands-
Icontafcte ο bildet. Diese Soiitafcte ο sind, auf den freies
Inden der Blattfedern 2 angebracht, die an ihren anderen Snden auf einem isolierten Träger 3 auf dem Slied s verankert
sind. Das freie Ende eines dieser Federn erstreckt sicli dabei bis in die Bafan des Mitnehmers« Der Kontakt c
am freien Snde der gebogenen Feder j und das lade des festen Kernes t, auf dem das andere Ende dieser Feder sitzt,
sind durch eine biegsame Leitung 4 leitend miteinander verbunden« Sind
die Kontafcte C5 d geschlossen^ fließt der Großteil des Stromes durch diese leitung 4·
Die verschiedenen Teile des in den Figuren 2 und 3 dargestellten Ausschalters sind leitend miteinander ver»
"bunden und können nach dem Schaltbild in Fig. 1 an die Batterie und den Dynamo angeschlossen werden.
Claims (1)
1.) Aue sehalter für einem DynaBK>-Batt erie-Kreis, dadurch gekennzeichnet, daß dor Aiissclialter einen Ö - förmigen
Haupfteil9 einen zwischen den Schenkeln des IIauptteiles befestigten, und mit einer SlaBelwioKlimg verseheaen Slektro-Eiasneteii9
entsprechend "bewegtieh Kontakte, die durch den x:,lelctroiaögnöten zura Schließen des Dynaiao - Batterie- Iireises
geschlossen werden» eines fiber dem offenen Snde des Haupt«= teiles befestigten L - förmigen Teil, einen zweiten, von
L - förmigen Teil anfgeaonaeaea und mit Spaxinmngs- trad Strowieklungen versehenen Elektromagneten «ad entspreehenä.
bewegliche EoataJcte aufweist., die in Seihe alt dar wicklung des ersten Elektromagneten angeoFdnet Bind und la Abhängig·
Jceit von einer bestimmten Bysaaospannuag durah «Leu zweiten Elektromagnet en geschlossen werden können»
2») Ausschalter nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein weiteres Soiitalcfcpaar8 das Tom ersten Elektromagneten
getrennt werden kanu und einen in Heihe rät der Wicklung dieses ersten Elektromagnet en liegenden Widerstand
Iibartrticfet*
3·) Jaissohalter nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch ein Paar vom ersten llektroaagneten zu schließende
Ivontakte5 durch ein Federglied, das einen dieser Kontakte trägt und mit einem beweglichen Kern des ersten Slektromagneten
verbunden ist» durch ein aweites Kontaktpaars das Tom zweiten Elektromagneten geschlossen wird, durch ein
unter Federspansung stellendes Glieds das einen der Kontakte des zweites Paares trägt, durcn ©in drittes Kontalctpaar
und durch, einen Mitnelmer auf dem Kern des ersten Elektromagneten, der das dritte Kontaktpaar trennt.
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