DE99996C - - Google Patents
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21F—WORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
- B21F25/00—Making barbed wire
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Wire Processing (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die neue Maschine dient zur Herstellung von Drahtgeflechten für Einfriedigungen, welche
aus durchlaufenden Drähten gebildet sind, die paarweise durch Querdrähte mit einander verbunden
sind. Letztere sind an ihren Enden um je zwei der durchgehenden Drähte derart gewickelt, dafs sie versetzt zu einander liegen,
d. h. diejenigen Querdrähte, welche den zweiten und dritten Draht mit einander verbinden,
liegen zwischen denjenigen Querdrähten, welche den ersten und zweiten Draht mit einander verbinden,
u. s. f.
Fig. ι ist eine Ansicht der Maschine .von
oben. Fig. 2 und 3 sind Querschnitte in gröfserem Mafsstabe nach der Linie II-III in
Fig. i. Die am Kreuzkopfe drehbaren Klammern sind in Fig. 2 nicht dargestellt. Fig. 4 ist eine
Ansicht der Einbiegevorrichtung für den Draht in offener Lage von oben. Fig. 5 ist eine Ansicht
der Einbiegevorrichtung von oben in geschlossener Lage. Fig. 6 ist eine Seitenansicht,
Fig. 7 ein Querschnitt in gröfserem Mafsstabe nach der Linie VII-VII in Fig. 1. Fig. 8 bis ι ο
stellen schematisch die Wirkungsweise der Spindeln für das Umbiegen der Enden der
Verbindungsdrähte dar. Fig. 1 r ist eine Ansicht derselben von oben. Fig. 12 ist ein Verticalschnitt
nach der Linie XII-XII. Fig. 13 ist eine ähnliche Ansicht nach der Linie XIII-XIII.
Fig. 14 ist eine schematische. Ansicht eines Theiles des auf der Maschine hergestellten Geflechtes.
Fig. 15 ist ein Querschnitt nach der Linie XV-XV in Fig. 13.
Die Grundplatte 1 trägt in Lagern 2 eine Welle 3, die durch ein konisches Getriebe 4
mit der Welle 5 in Eingriff steht. Die Welle 5 trägt die Kröpf kurbel 7; 8 ist eine lange Zahnstange,
die durch die Kurbelstange 9 mit der Kurbel 7 verbunden ist. Diese Zahnstange liegt unterhalb einer Anzahl von Zahnrädern 10,
mit denen sie in Eingriff steht. Die Zahnräder ι ο sind auf Muffen 11 befestigt (Fig. 1
und 7), weiche im Stehlager 12 drehen, welches auch die Zahnstange 8 trägt. Wenn die
Zahnstange von der Kurbelwelle 7 hin- und herbewegt wird, so wird diese Bewegung auch
den Muffen 11 mitgetheilt. Innerhalb jeder Muffe 11 liegt eine Hohlspindel 13, die mit
einem excentrisch angeordneten Bolzen 14 ausgerüstet ist, dessen inneres Ende an dem Kopf 1 5
der Spindel sitzt, wie in Fig. 7 zu sehen, ist. Die Spindeln 13 liegen lose innerhalb der
Muffen und werden mit den letzteren durch die Bolzen 14 in Umdrehung versetzt, welche
durch den Kopf 16 hindurchgeführt sind, der an den Muffen durch Schrauben 17 oder sonstwie
befestigt ist. 18 ist der durchgehende Draht des Drahtgeflechtes. Für jeden solchen
Draht ist eine Spindel 13 vorhanden, und läuft jeder Draht durch eine in der Mitte des
Kopfes 15 der: Spindel angebrachte Oeffnung, sowie auch durch eine in dem Deckel 16 befindliche
Durchbohrung. Die lose in ihren Muffen liegenden Spindeln 13 können sich in
denselben hin- und herbewegen, so dafs die Daumen 14 von dem Deckel 16 rechtzeitig
entfernt und soweit zurückgezogen werden, bis die äufseren Enden der Daumen in einer Ebene
mit den Aufsenflächen der Deckel zu liegen kommen. Diese Hin- und Herbewegung wird
den Spindeln 13 durch Winkelhebel 19 mitgetheilt,
die an einer Stange 20 drehbar sind. Die Hebel werden behufs Zurückziehens der Spindeln von einer Daumenscheibe 23 bethätigt,
die auf der Welle 3 sitzt. Die Vorwärtsbewegung der Bolzen 14 bewirken die Federn 24.
Die durchgehenden Drähte werden zwischen Rollen 25 und 26 hindurchgeführt.
Das Drahtgeflecht, von dem in Fig. 14 ein
Theil dargestellt ist, besteht aus acht durchlaufenden Drähten. Bei dieser Anzahl von
durchlaufenden Drähten sind sieben Querdrähte erforderlich, um die durchlaufenden Drähte mit
einander zu verbinden. Es sind nämlich vier Querdrä'hte nöthig, um den ersten und zweiten,
den dritten und vierten, den fünften und sechsten und den siebenten und achten durchlaufenden
Draht mit einander zu verbinden, während drei Querdrähte erforderlich sind, um den zweiten und dritten, den vierten und
fünften und den sechsten und siebenten durchlaufenden Draht mit einander zu verbinden.
Die erste Gruppe dieser Drähte ist in Fig. 12 und ι 3 mit 45 und die zweite Gruppe mit 44
bezeichnet. Diese Drähte werden absatzweise vorwärts geführt, so dafs, nachdem sie vorwärts
geführt sind, genügend Zeit gelassen wird, um die Querdrähte abzuschneiden, sowie
damit die Bolzen 14 die Enden derselben um zwei durchlaufende Drähte wickeln können,
ferner nach dem Umwickeln und dem Abschneiden der Querdrähte die durchlaufenden Drähte wieder vorwärts bewegt werden können.
Diese intermittirende Bewegung der Querdrä'hte wird bei den Drähten 44 durch ein Gleitstück
46 und bei den Drähten 45 durch ein Gleitstück 47 bewirkt. Jedes Gleitstück sitzt lose
auf einer Stange 48, welche von Ständern 49 getragen wird, die auf der Grundplatte 1 sitzen.
Diese Gleitstücke tragen durch Federn bethätigte Klauen 50, welche bei der Vorwärtsbewegung
derselben die Drähte erfassen, dagegen über die Drähte hinweggleiten, wenn die Gleitstücke
zurückbewegt werden. Um zu verhindern, dafs die Drähte von diesen Gleitstücken zurückbewegt
werden, ist einer der Ständer 49 mit Klammern 5Oa versehen, die die Vorwärtsbewegung
der Drähte zulassen, aber verhindern, dafs die Drähte rückwärts bewegt werden. Die
Gleitstücke 46 und 47 werden von Hebeln 51 und 52 (Fig. 1) bewegt, die bei 53 an der
Grundplatte drehbar angebracht sind; Die inneren Enden der Hebel sind mit den Gleitstücken
46 und 47 drehbar verbunden, und ihre äufseren Enden werden von einer auf der Welle 3 sitzenden Curvennuthscheibe 54 bethätigt.
Es ist somit ersichtlich, dafs, wenn die Welle 3 rotirt, die Gleitstücke 46 und 47
bewegt werden, und dafs das Gleitstück 46 sich vorwärs bewegt, wenn das Gleitstück 47
rückwärts bewegt wird, und umgekehrt. Die Theile sind so angeordnet, dafs zuerst die eine
Gruppe der Drähte 44, 45 vorwärts geführt wird und dann die andere .Gruppe.
Wenn die Querdrähte vorwärts geführt wer- _. den, so geschieht dies so, dafs jeder Draht
über den einen und unter den anderen von zwei durchlaufenden Drähten geführt wird
(Fig. 12). Diese Führung der Querdrähte geschieht durch je zwei Hebel 55 und 56, die
bei 57 bezw. 58 an einem Ständer 59 drehbar sind. An den Hebeln sind Führungsröhren 60 befestigt, und zwar eine für jeden
Querdraht (Fig. 1 3 und 1 5). Die Röhren sind an den Hebeln 55 und 56 so angeordnet, dafs
die Querdrähte in der geeigneten Richtung vorwärts und, wie angegeben, zu den durchlaufenden
Drähten geführt werden. An den Hebeln 55 und 56, nahe an den Enden der Röhren 60, sind Messer 61 angebracht, die im
Verein mit feststehenden Messern 62 arbeiten, welche fest an dem Ständer 12 sitzen (Fig. 12),
um die Querdrähte zu durchschneiden; die Hebel 55 und 56 werden zu diesem Zweck
mittelst einer auf der Welle 64 sitzenden unrunden Scheibe 63 bewegt (Fig. 1 und 13).
Die Welle 64 trägt ein konisches Getriebe 66, welches mit der Welle 67 in Eingriff steht.
Das andere Ende der Welle 67 steht mittelst eines konischen Getriebes 69 mit der Welle 5
in Eingriff. Die unrunde Scheibe 63 ist so gestaltet, dafs die Hebel 55 und 56 unmittelbar
nach der Vorwärtsbewegung der Querdrähte bewegt werden. Durch die Bewegung dieser Hebel wird das Zerschneiden der Querdrähte
in Stücke von geeigneter Länge bewirkt. Wenn diese Drähte abgeschnitten sind, so bewegen
sich die Spindeln 13 nach dem Ende zu, so dafs die Bolzen 14 vorrücken und in eine
solche Lage gebracht werden, . dafs sie gegen die Qüerdrähte drücken, wenn die Spindeln
rotiren. Hierbei tritt ein Bolzen unter das eine Ende eines jeden Querdrahtes, und ein anderer
Daumen drückt von oben gegen das andere Ende dieses Querdrahtes. Wenn die Spindeln
rotiren, wickeln die Bolzen die Querdrähte um die durchlaufenden Drähte, wie in Fig. 8 bis 11
dargestellt ist, und in dem Mafse, wie das Umwickeln fortschreitet, werden die Bolzen all^
mälig durch den Rückgang der Spindeln 13 zurückgezogen, und es geben, wenn das Umwickeln
beendet ist, die Bolzen 14 die Drähte frei.
Ferner werden in den durchlaufenden Drähten Einbiegungen hervorgebracht (Fig. 14), um ein
Ausdehnen und Zusammenziehen der Umzäunung beim Gebrauch zu ermöglichen, ohne befürchten zu müssen, dafs die durchlaufenden
Drähte brechen. Der Mechanismus zur Herstellung
der Einbiegungen in den durchlaufenden Drähten ist in Fig. ι bis 5 dargestellt und besteht; aus
einem Querstück 70, das in Führungen 71
gehalten wird, die an der Grundplatte der Maschine befestigt sind. Ferner trägt· · das
Querstück 70 ein Gleitstück 72. welches sich in Bezug zu ersterem hin- und herbewegen
kann und eine Anzahl von Klammern 73 trägt, die bei 74 oberhalb des Querstückes drehbar
sind; die durchlaufenden Drähte sind in Fig. 1 bis 3 und 6 punktirt angedeutet, und ist für
jeden durchlaufenden Draht eine Klammer 73 vorhanden. 75 sind Klammern, die bei 76 an
der oberen Fläche des Querstückes drehbar sind. Es ist für jede Klammer 73 ein Paar
solcher Klammern 75 vorhanden, wie aus Fig. ι ersichtlich ist. Unterhalb des Querstückes
70 ist eine Platte η η mit schrägen
Schlitzen 78 angeordnet, in welche letztere Stifte 79 passen, die an der unteren Fläche
des Gleitstückes 72 vorspringen. Die Platte yj
ist durch Stangen 80 mit Kurbeln 81 einer oscillirenden Welle 82 verbunden, welche auf
der Grundplatte 1 gelagert ist. Die Welle 82 trägt eine Kurbel 84, die durch eine Stange 85
mit einem an dem Rade 31 sitzenden, excentrisch
angebrachten Zapfen 86 verbunden ist (Fig. ι und 6). Wenn das Rad 31 rotirt, so
wird die Welle 82 in eine oscillirende Bewegung versetzt, wodurch der Kreuzkopf 70 und
die von diesem getragenen Theile in der Längsrichtung der durchlaufenden Drähte rückwärts
und vorwärts bewegt werden. 87 ist eine an einer der Führungen 71 (Fig. 1) drehbar angebrachte
Klammer, welche sich nur in der Richtung des Pfeiles bewegen kann. Befindet sich das Querstück 70 in seiner hinteren oder
inneren, in Fig. 1 dargestellten Lage, so liegt das Ende des Gleitstückes 72, ehe die oscillirende
Welle 82 die Platte jj in Bewegung setzt, hinler der Klammer 87. Wenn die oscillirende
Welle anfängt, die Platte 77 zu bewegen, so wird das Querstück 70 an der Vorwärtsbewegung
verhindert, bis das Gleitstück 72 sich aus seiner Lage hinter der Klammer 87 hervorbewegt.
Das Gleitstück wird auf diese Weise aus seiner Lage hinter Klammer 87 mittelst der Stifte 79 am Gleitstück vorwärts bewegt,
die in die schrägen Schlitze 78 der Platte jj
treten, und werden durch diese Bewegung des Gleitstückes die Klammern 73 aus der in Fig. 4
dargestellten Lage in die in Fig. 5 veranschaulichte Lage bewegt, wodurch die durchlaufenden
Drähte zwischen den beweglichen Klammern 73 und den festen Klammern 75 durchgebogen
werden. Wenn das Ende der Gleitstange das Ende der Klammer 87 passirt hat,
(diese Stellung ist in Fig. 1 veranschaulicht), sind die Drähte vollständig durchgebogen, und
wird nun bei weiterer Drehung der Welle 82 das Querstück 70 mit den an ihm sitzenden
Theilen in der Richtung des in Fig. 1 punktirt angedeuteten Pfeiles gezogen; das Geflecht wird
hierdurch vorwärts bewegt, und zwar um die Länge des Abstandes: zweier Verbindungsdrähte.
Wenn das Geflecht um diesen Betrag vorwärts bewegt worden ist, oscillirt die Welle 82 in
der entgegengesetzten Richtung. Die erste Thätigkeit der Platte jj besteht darin, das
Gleitstück 72 zurückzubewegen, wodurch die durchlaufenden Drähte freigegeben werden,
indem die Klammern 73 von ihnen fortgezogen werden, d. h. von der in Fig. 5 dargestellten
Lage in die in Fig. 4 veranschaulichte Lage. Bei der weiteren Bewegung der Welle 82 in
dieser Richtung wird das Querstück 70 mit den an ' ihm befestigten Theilen zurück in
seine innere Lage gebracht, und giebt, wenn die Theile sich rückwärts bewegen, die Klammer 87
nach, wenn von dem Gleitstück ein Druck gegen sie ausgeübt wird, und sobald das Gleitstück
die Klammer passirt hat, springt letztere zurück in die in Fig. 1 dargestellte Lage', so
dafs, wenn die Welle 82 das nächste Mal vorwärts oscillirt, die Klammer das Qüerstück
verhindern wird, sich zu bewegen, bis das Gleitstück sich seitwärts bewegt hat, um die
Drähte! durchzubiegen, wie oben erläutert worden ist.
Wie schon angegeben, sind die Klammern 73 und 75 drehbar angeordnet, so dafs, wenn das
Querstück sich rückwärts bewegt, diese Klammern sich drehen, wenn sie gegen die Verbindungsdrähte des Geflechtes stofsen, so dafs sie unter
diesen Drähten hindurchgehen, um dann selbstthätig wieder in ihre aufrechte Stellung zurückzukehren.
Die eben beschriebene Vorrichtung zum Durchbiegen der durchlaufenden Drähte wirkt
auch als Aufwickelungsvorrichtung, indem sie das fertige Geflecht um die Länge des Raumes
zwischen den Verbindungsdrähten vorwärts bewegt.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:i. Maschine zur Herstellung von Stacheldrahtgeflechten mit je zwei Längsdrähte verbindenden, versetzt zu einander liegenden Gruppen von Querdrähten, dadurch gekennzeichnet, dafs die beiden Querdrahtgruppen (44, 45) absatzweise und in Abwechselung mit einander vorgeführt und durch auf schwingenden Hebeln (55, 56) sitzende Führungsröhren (60) derart geleitet werden, dafs die Längsdrähte abwechselnd über und unter den Querdrähten hinweggehen, worauf die erforderlichen Querdrahtlängen mittelst an den ausschwingenden Hebeln (55,-56) befindlicher Messer (61) abge-. schnitten und ihre Enden mittelst rotirenderBolzen (14) um die Längsdrähte gewunden werden.
- 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dafs zum Durchbiegen der Längsdrähte zwischen den Querdrähten und zum Vorwärtsbewegen des Geflechtes auf einem in Richtung der Längsdrähte verschiebbaren Schlitten (70) ein Gleitstück (72) quer zur Bewegungsrichtung des Schlittens verschoben wird, wobei die Längsdrähte zwischen auf dem Gleitstück drehbaren Hebeln (73) und auf dem Schlitten drehbaren Hebeln (75) durchgebogen werden^ worauf der Schlitten (70) um die Länge des Abstandes zweier Querdrähte vorbewegt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE99996C true DE99996C (de) | 1900-01-01 |
Family
ID=370830
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT99996D Expired DE99996C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE99996C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE1013901A3 (nl) * | 2001-01-05 | 2002-12-03 | Bekaert Sa Nv | Vlechtwerk. |
-
0
- DE DENDAT99996D patent/DE99996C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE1013901A3 (nl) * | 2001-01-05 | 2002-12-03 | Bekaert Sa Nv | Vlechtwerk. |
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