DE99082C - - Google Patents
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- A46D—MANUFACTURE OF BRUSHES
- A46D3/00—Preparing, i.e. Manufacturing brush bodies
- A46D3/06—Machines for both drilling bodies and inserting bristles
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 9: Borstenwaaren.
Mc C. YOUNG in FREDERIK (Maryland) und J. K. ROBINSON in CHICAGO.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 16. März 1897 ab.
Die vorliegende Maschine zur Herstellung von Bürsten unterscheidet sich von den bereits
bekannten Maschinen dadurch, dafs sie sowohl die Bohrung des Bürstenholzes als auch die Bildung eines Borstenbündels selbstthätig
und neben einander bewirkt, um hierauf eine Drahtklammer zu bilden, die mittelst
eines geeigneten Mitnehmers in der Mitte über das aus dem Borstenbehälter herausgenommene
Borstenbündel gesteckt und mit diesem zusammen unter gleichzeitigem Aufwärtsbiegen
der beiden Enden des Borstenbündels in das Bürstenholz eingedrückt wird, wobei die spitzen
Klammerenden in das Holz eindringen und die feste Lage des Borstenbündels sichern.
Während der selbstthätigen Wiederholung dieser Arbeiten wird die Lage der Bürstenhölzer
zwecks Füllung und Bohrung des benachbarten Loches verändert und dies nach jedem stattgefundenen
Bohren und Füllen eines Bürstenloches so lange wiederholt, bis sämmtliche
■ Löcher des einen Holzes gebohrt und des anderen Holzes mit Borsten gefüllt sind.
Der Zweck der vorliegenden Erfindung ist, eine einheitliche Maschine zu schaffen, welche
die Bohrung des Bürstenholzes, die Bildung eines Borstenbündels, die Bildung der Drahtklammer
und das Eintreiben der Borsten mit Befestigungsklammer vollkommen selbstthätig neben bezw. nach einander bewirkt. Da bisher
diese einzelnen Functionen von besonderen Maschinen verrichtet wurden, so wird durch
die neue Maschine die Herstellung von Bürsten bedeutend vereinfacht und in wesentlich kürzerer
Zeit ausgeführt.
In den beiliegenden Zeichnungen veranschaulichen
Fig. ι und 2 die beiden Seitenansichten der Maschine.
Fig. 3 ist eine Vorderansicht derselben.
Fig. 4 ist eine obere Ansicht derselben.
Fig. 5 zeigt in gröfserem Mafsstabe die Vorrichtung zur Zufuhr des Bindedrahtes, sowie
diejenige zur Bildung und Vorschiebung der Borstenbündel.
Fig. 6 ist ein Verticalschnitt nach Linie 6-6
(Fig- 5)- · Fig. 7 zeigt die bei der Bildung der Drahtklammer
mit in Anwendung kommende Zange.
Fig. 8 ist ein Schnitt nach Linie 9-9 (Fig. 6).
Die Fig. 8a, 8b und 8c veranschaulichen
in noch gröfserem Mafsstabe die Einrichtung zum Abschneiden der zur Klammerbildung erforderlichen
Drahtstücke.
Die Fig. g, io, 11 und 12 veranschaulichen
die zur Bildung der Borstenbüschel und zur Einführung der letzteren in das Bürstenholz
dienenden Mechanismen in ihren verschiedenen Stellungen.
Fig. 13 ist ein Horizontalschnitt nach Linie
13-13 in Fig. 5.
Fig. r4 zeigt die Vorrichtung, durch welche
die Borsten vor Herstellung des Büschels in gleiche Lage gebracht werden.
Fig. 15 veranschaulicht die Einrichtung zur
Einspannung der Bürstenhölzer. . .
Fig. 16 zeigt eine solche etwas abgeänderte
Einrichtung.
Fig. 17, 18 und 19 stellen in oberer bezw.
in Seitenansichten den zur Entnahme von Borstenbündeln dienenden Schieber dar.
Fig. iga ist ein Verticalschnitt durch letzteren
nach Linie 19-19 in Fig. 18.
Fig. 19 b und 19 c veranschaulichen die beiden Theile des vorerwähnten Schiebers.
Fig. 20 zeigt in oberer Ansicht den Theil des Schiebers, in welchem die Bündelbildung
stattfindet.
Fig. 21 und 22 veranschaulichen die zur Klammerbildung dienenden Theile.
Fig. 23 stellt das untere Ende des zur Klammerbildung dienenden Schlittens mit dem
darin geführten Stempel dar, welcher das Borstenbüschel in das Loch im Holz einstöfst
und die Drahtklammer eindrückt.
Fig. 24 ist ein Horizontalschnitt nach Linie 24-24 in Fig. ι und 2.
Fig. 25 zeigt den Schubcurven-Antrieb, durch welchen die Bohrspindel gesenkt und
gehoben wird.
Fig. 26 zeigt den Schubcurven-Antrieb zur Bewegung des die Borstenbündel bildenden
Schlittens.
Fig. 27 zeigt den Schubcurven-Antrieb zum Oeffnen der Klammerzange.
Fig. 28 zeigt den Schubcurven-Antrieb für das Messer, welches die Drahtstücke abschneidet.
Fig. 29 bis 32 veranschaulichen in verschiedenen Ansichten das an einem Schieber
sitzende Blech, welches dem Borstenbüschel beim Einstofsen in die Bohrung des Holzes
als Führung dient.
In den Fig. 33 bis 39 sind einzelne Bewegungsmechanismen nach den Fig. 3 und 4
detaillirt und in gröfserem Mafsstabe veranschaulicht. So zeigt z. B. Fig. 33 den durch
die Schubcurvenscheibe 22 bewegten Mechanismus zum Senken und Heben der Bohrspindel
15. Aus Fig. 34 ist der Antrieb des Messers 42, welches die Drahtstücke abschneidet,
ersichtlich.
Fig. 35 zeigt die Anordnung der Drahtvorschubwalzen 39 und 40, deren periodische
Function von der Hauptwelle 7 mittelst Curvenscheibe, Hebel 81, 80 und 79 und
durch die in einen Schaltkranz eingreifende Schaltklinke 78 bewirkt wird.
Fig. 36 zeigt den Mechanismus, durch welchen der Stempel 37 gesenkt und gehoben
wird, und
Fig. 37 verdeutlicht die Vorrichtung zum Auf- und Abwä'rtsbewegen der Platte 32
durch den gekröpften Schlitz 53 und Winkelhebel 54.
Fig. 38 zeigt die Führung des Stempels 37 in dem Schlitten 34, und schliefslich Fig. 39
den zur Bewegung des Schlittens 34 dienenden Mechanismus, der aus dem gekröpften Schlitz 59,
dem Winkelhebel 57 mit Drehbolzen 58 und dem Gestänge 56 besteht.
Am Fufse 1 des Maschinengestells (Fig. 1, 2
und 3) sind in geringem Abstande über dem Boden Arme α20 befestigt, in welchen die
Antriebswelle 2 mit Riemscheibe 3 horizontal gelagert ist. Auf derselben Welle sitzt noch
die Riemscheibe 4 (Fig. 1 und 24), welche mittelst Riemen 5 die Riemscheibe 6 und damit
die im oberen Theil des Maschinengestells gelagerte Hauptwelle 7 treibt. Auf letzterer
sitzen die zum Antriebe der wesentlichsten Mechanismen dienenden Daumen- und Curvenscheiben
(Fig. 3 und 4). Der Riemen 5 wird durch eine Spannrolle 8 (Fig. 1) gespannt gehalten.
Letztere ist hierzu in einem um die Achse bw (Fig. 1,2,3 un<i 24) schwingenden
Arm gelagert, an welchem ein Hebel 9 mit Spanngewicht befestigt ist. Das freie, mit
Handgriff versehene Ende dieses Hebels läfst sich an einer gezahnten Stange 10 feststellen.
Zur Regelung des Ganges der Hauptwelle 7 dient eine mit doppelter Kurbelkröpfung versehene
Welle 11, welche in auf der Grundplatte des Gestells befestigten Böcken gelagert
ist, mit Pedalen nach Art derjenigen an Fahrrädern versehen ist und ein Kettenrad iia
trägt. Ein gleiches Kettenrad. 1 3 sitzt auf der Hauptwelle 7. Ueber beide läuft die Kette 12.
Soll die Hauptwelle 7 angehalten oder ihr Gang verlangsamt werden, so braucht die die
Maschine bedienende Person mit den Füfsen nur die Kurbelwelle 11 anzuhalten bezw. deren
Gang zu verzögern, so dafs der Riemen 5 mehr oder weniger zu gleiten beginnt. Giebt
der Arbeiter die Kurbelwelle wieder frei, so nimmt die Hauptwelle 7 auch sofort wieder
die dem Gang der Antriebswelle 2 entsprechende Geschwindigkeit an.
Am Gestellfufs 1 ist ferner der Tisch 1411
(Fig. 1) angebracht, auf welchem das Bürstenholz während des Bohrens der Löcher und
des Einsetzens der Borstenbündel ruht. Der consolartige Tisch ist in einer Schlittenführung
am Fufs 1 gelagert und kann mittelst der Stellschraube i4b höher oder tiefer gestellt
werden. Oberhalb des Tisches 14a ist die Bohrspindel 15 gelagert, welche mittelst des
Riemens 16 (Fig. 1 und 2) von der auf der Welle 18 sitzenden Scheibe 17 aus angetrieben
wird. Auf der Welle 18 -sitzt eine zweite Riemscheibe 181 (Fig. 2), welche mittelst
Riemens 19 von der auf der Arbeitswelle 2 befestigten Riemscheibe 20 aus in Drehung
versetzt wird. Die Bohrspindel 15 ist an einen um den Zapfen 21x (Fig. 1) drehbaren Hebel 21
(Fig. ι und 25) angelenkt, dessen freier Schenkel
mit einem Zapfen 22 in die Curvennuth einer auf der Hauptwelle 7 festgekeilten Schubscheibe
eingreift. Die Curvennuth ist so gestaltet, dafs die Bohrspindel langsam gesenkt,
aber rasch gehoben wird.
Die Borsten 24 (Fig.15) liegen in einem an
der Seite offenen Behälter 23 und werden durch einen belasteten Stempel 25 . niedergedrückt.
Unterhalb des Behälters 23 befindet sich ein Schieber 26, welcher dazu dient, aus
dem Borstenstapel je ein Bündel zu entnehmen , dasselbe zusammenzupressen und an den Ort der weiteren Verwendung zu befördern.
. Der in den Fig. 17 bis 19 c für sich dargestellte Schieber 26 besteht aus zwei Theilen,
einem längeren α und einem kürzeren λ4.
Letzterer ist auf ersterem verschiebbar angeordnet. Der längere Theil α besteht aus einer
verticalen Rippe al und einer horizontalen Schiene α10, welche im mittleren Theil längs der
Rippe mit einem Schlitz λ11 (Fig. 19a und 1.9b)
versehen ist. In diesem Schlitz ist der kürzere Theil α4 angeordnet, und zwar sitzt derselbe
bis zu einem gewissen Mafse verschiebbar mittelst eines Schlitzauges α16 auf Schrauben au
und a15 (Fig. 19b), welche in die horizontale
Schiene α10 eingeschraubt sind und durch die yerticale Rippe hindurchgehen (Fig. 19 a).
. In der verticalen Rippe a1 befindet sich eine Lücke a2, in welche die Borsten hineinfallen (Fig. 19 b). Eine etwas überstehende Spitze λ3 scheidet beim Vorgang des Schiebers die zu einem Bündel erforderlichen Borsten ab und leitet dieselben in die Lücke a2 hinein. Der Theilschieber al hat ebenfalls eine überstehende Spitze α5, welche sich bei der entgegengesetzt gerichteten Sonderbewegung des Schiebers λ4 über die entnommenen Borsten schiebt und dieselben zusammendrückt. Das Borstenbündel wird dann durch einen in der horizontalen Schiene a10 befindlichen Ausschnitt as hindurchgestofsen und in das Bürstenholz übergeführt.
. In der verticalen Rippe a1 befindet sich eine Lücke a2, in welche die Borsten hineinfallen (Fig. 19 b). Eine etwas überstehende Spitze λ3 scheidet beim Vorgang des Schiebers die zu einem Bündel erforderlichen Borsten ab und leitet dieselben in die Lücke a2 hinein. Der Theilschieber al hat ebenfalls eine überstehende Spitze α5, welche sich bei der entgegengesetzt gerichteten Sonderbewegung des Schiebers λ4 über die entnommenen Borsten schiebt und dieselben zusammendrückt. Das Borstenbündel wird dann durch einen in der horizontalen Schiene a10 befindlichen Ausschnitt as hindurchgestofsen und in das Bürstenholz übergeführt.
Der Vor- und Rückgang beider Schieber α4
und. α wird mittelst der auf der Hauptwelle 7
sitzenden Curvenscheibe 30 (Fig. 26) und der um den Bolzen 28a drehbar gelagerten und
mit Zapfen 29 in die Curvennuth eingreifenden Stange 28 und der am Theilschieber mittelst
Bolzen a6 drehbar befestigten . Verbindungsstange 27 herbeigeführt. Beim Vorschub nimmt
der Theilschieber <z4. seine. Grenzstellung .nach
links ein und wirkt dann als Mitnehmer, für den Hauptschieber a. In der vorerwähnten
Grenzstellung des Theilschiebers ist die Lücke a2
in der Rippe a1- frei, so dafs sich dieselbe unter Mitwirkung der Spitze a3 mit Borsten
füllt.: Beim Rückgang wird, zuerst der Theilschieber
a4 für sich bis in seine rechte Grenzstellung zurückbewegt, wodurch die Nase <25
über die entnommenen Borsten tritt, die Lücke a? oben abschliefst und so bei dem
weiteren, gemeinsamen Rückgang beider. Schieber die weitere Entnahme verhindert. Die Schieber
bewegen sich soweit zurück, bis das Borstenbündel über dem betreffenden Loche des
Bürstenholzes liegt, von welchem es aufgenommen werden soll. Um bei dem Herabfallen
der Borsten in den Schieber 26 eine gegenseitige Verschiebung der Borsten in ihrer
Länge zu verhindern, ist an dem.Behälter 23 eine gabelartig ausgebildete Platte 31 (Fig. 5)
befestigt, deren Schenkel in geeignetem Abstande seitlich von der Rippe a1 stehen, um
gleichsam eine Art Führung für die Borstenenden zu bilden. . :
Das. Borstenbündel wird vom Schieber 26 bis an einen nach abwärts gerichteten Vorsprung
der an einem Verticalschlitten 33 (Fig. 9 bis 12) befestigten, lothrecht geschlitzten Anschlagplatte
32 herangeschoben (Fig. 6 und 10). Diese Platte 32 senkt sich in der aus Fig. 11
und 12 ersichtlichen . Weise durch den Ausschnitt im Schieber herab und prefst hierbei
die im Ausschnitt liegenden Borsten zusammen zu einer geeigneten Bündelform.
Ueber dem Schieber 26 befindet sich ein vertical geschlitzter, lothrecht geführter Schlitten
34, welcher in der aus Fig. 12 ersichtlichen Weise bis auf das Bürstenholz 35
herabgesenkt werden kann, wobei er sich mit seinen beiden Schenkeln reiterartig über die
Mitte des Borstenbündels stellt und dasselbe ■—■ unter Hochbiegen der beiden Enden des
Bündels — durch die Oeffnung as im Schlitten
26 hindurch bis an die betreffende Bohrung im Bürstenholz niederstöfst.
In dem Schlitz des Schlittens 34 (Fig. 23) führt sich der Stempel 37, welcher an einer
Platte 37a (Fig. 6) von schwalbenschwanzförmigem
Querschnitt befestigt ist, die in einer entsprechenden Nuth des Hauptgestells lothrecht
geführt wird! Vor dem Eindrücken des zusammengebogenen Borstenbüschels in das
Bohrloch wird erst noch eine Drahtklammer gebildet und über das Borstenbündel gesteckt.
Zu diesem Zwecke wird der von . einer Spule 38 a kommende Draht 38 (Fig. i) mittelst
zweier in Zwischenräumen angetriebener Zu^ fuhrrollen 39 und 40 (Fig. 1, 5 und 8, 8 a
bis 8 c) über eine feststehende Abscheerkante 41 hinweg unter einem Messer 42 (Fig. 8a bis 8c)
und zwischen den beiden Klemmbacken 43, 44 einer hin- und hergleitenden Zange hindurchgeleitet
(Fig. 6 und 7). Der untere Schenkel dieser Zange ist mittelst eines Gelenkstückes
mit einem in Schwingung versetzten Hebel 46 verbunden, während der obere Schenkel hinten
durch eine Feder derart angehoben wird, dafs das Zangenmaul geschlossen gehalten und
somit das in demselben befindliche, zuvor durch das Messer abgeschnittene Drahtstück
festgehalten und beim Hin- und Hergang der Zange mitgenommen wird.
Die Zange wird durch einen auf das hintere Ende des Schenkels einwirkenden, auf- und
niedergehenden Arm 47 rechtzeitig derart geöffnet, dafs der über die schräg liegende Abscheerkante4i
periodisch vorgeschobene Draht 38 in das Zangenmaul eintreten kann. Letzteres
schliefst sich dann, worauf das Messer 42 sich senkt, den Draht in schräger Richtung durchschneidet
und hierdurch gleich eine Spitze bildet. Darauf gleitet die Zange so weit nach vorn, bis das abgeschnittene Drahtstück genau
unter den beiden Schenkeln des Schlittens 34 liegt (Fig. 7 und 21). Letzterer senkt sich
nunmehr und setzt sich mit beiden Schenkeln auf die aus der Zange vorstehenden Drahtenden,
welche beim weiteren Niedergang nach unten umgebogen werden. Es entsteht auf diese
Weise eine Klammer, deren Schenkel in den entsprechenden Innennuthen der beiden Schenkel
des Schlittens 34 liegen. Hierauf öffnet sich die Zange, dieselbe tritt nach rechts zurück
und läfst die Klammer in vorgeschriebener Lage im Schlitten 34 zurück. Wenn letzterer
sich also jetzt zwecks Niederstofsens des Borstenbündels aus dem Schieber 26 weiter
senkt, so kommt hierbei die Drahtklammer von selbst mitten über das Borstenbündel zu
stehen. Bewegt sich dann zuletzt noch der im Schlitten 34 geführte Stempel 37 für sich
nach abwärts, so stöfst er die Klammer über die Mitte des Borstenbündels, schiebt sie zusammen
mit den sich um den Steg der Klammer zu einem Büschel umlegenden Borsten in die betreffende Bohrung hinein und
treibt schliefslich die Klammerschenkel am Lochgrunde in das Holz selbst ein, bis das
Borstenbüschel vollständig festsitzt.
Die in einer Schwalbenschwanznuth geführte Platte 37% an welcher der Stempel 37 sitzt,
ist mittelst der Stange 48 (Fig. 9 und 10) an den um den Zapfen 50 drehbaren Hebel 49
angelenkt, welcher mittelst der Stange 51 von der auf der Hauptwelle sitzenden Kurbel 52
in Schwingung versetzt wird, so dafs der Stempel 37 sich hierbei auf- und abbewegt.
Die Platte 37a ist nun nach oben verlängert
und hier mit einem gekröpften Schlitz 53 versehen. Beim Auf- und Niedergang der Platte
setzt dieser Schlitz einen am Hauptgestell gelagerten Winkelhebel 54 in Schwingung, welcher
mittelst der Stange 5 5 an den die Platte 32 tragenden Schieber 33 angelenkt ist.
Der Schlitten 34 dagegen ist mittelst des Gestänges 56 (Fig. 6, 9 bis 12) an den einen
Schenkel eines Winkelhebels 57 angelenkt, welcher um den Bolzen 58 (Fig. .9) drehbar
an einem an der Platte 37a befestigten, vorspringenden
Arm 58a gelagert ist. Der zweite Schenkel dieses Winkelhebels greift mit einem
Zapfen in einen gekröpften Schlitz 59 am Hauptgestell. Die Platte 37a nimmt also beim
Auf- und Niedergang den Hebel 57 mit, welcher dabei durch den Eingriff in den Schlitz 59
derart bewegt wird, dafs er eine Zeit lang keine Schwingung macht, so dafs also Schlitten
34 und Stempel 37 sich gemeinsam ganz gleich bewegen, während eine gegenseitige Verschiebung des Stempels 37 zum Schlitten 34
eintreten mufs, sobald der Zapfen am Winkelhebel 57 in den einen oder anderen abgebogenen
Theil des Schlitzes 59 tritt.
Der die Zange 43, 44 hin- und herschiebende Arm 46 sitzt auf einer Welle 60 (Fig. 4 und 6),
welche horizontal quer zur Hauptwelle 7 im Gestell gelagert ist und mittelst einer auf dem
einen Wellenende sitzenden Kurbel 61, deren Kurbelzapfen in den Curvenschlitz der Schubscheibe
62 (Fig. 4) eingreift, hin- und hergedreht wird. Der zum Oeffnen der Zange
dienende Arm 47 sitzt auf einer Achse 64, welche in horizontaler Lage in Hängelagern 64a
(Fig. 6), die am Hauptgestell befestigt sind, gelagert ist. Das obere Ende des Hebelarms 47
greift mittelst eines Zapfens (Fig. 27) in die Curvennuth einer auf der Hauptwelle sitzenden
Schubscheibe 65 ein.
Zur leichteren Bildung und besseren Führung der Borstenbüschel ist ein Schieber 66 (Fig. 5,
9 bis 12) angeordnet, welcher mit einem auf der Achse 67a befestigten Arm verbunden ist.
■Diese am Hauptgestell gelagerte Achse trägt am anderen Ende . einen zweiten Arm 6γ°,
welcher mittelst Zapfen in die Curvennuth der Schubscheibe 68 (Fig. 9) eingreift. Der Schieber
66 wird so weit zurückgezogen, dafs. der Vorschub des Bürstenholzes unbehindert erfolgen
kann. Zur geeigneten Zeit wird der Schieber wieder so weit vorgeschoben, dafs die in demselben befindliche Oeffnung über
das betreffende Loch im Bürstenholz zu stehen kommt, in welches das nächste Borstenbüschel
eingesetzt werden soll.
Die Fig. 29 bis 32 veranschaulichen den Schieberkopf 66 in gröfserem Mafsstabe. Derselbe
besteht aus zwei an der Schieberstange befestigten Blechen, welche eine Art Röhre
bilden, die das Borstenbüschel beim Einführen in das Loch des Bürstenholzes zusammenhält
und sicher führt. Die beiden Bleche lassen zwischen sich vorn an der Seite einen Schlitz 66 \
damit der rohrförmige Kopf beim Zurückziehen des ganzen Schiebers seitlich von dem
eingesetzten Borstenbüschel abgleiten kann. Das eine Blech ist am vorderen Ende mit
einem Ansatz 662 versehen, welcher dazu
dient, bei vorgeschobenem Schieber die in den Nachbarlöchern befindlichen Borstenbüschel
derart zur Seite zu drücken, dafs das neu zum
Einsetzen gelangende Büschel vollständig freie Bahn findet.
Damit die Borsten im Bündel gleichmä'fsig ausgerichtet sind und das ganze Bündel eine
solche Lage hat, dafs die Klammer genau auf die Bündelmitte trifft, sind zwei hochkant
stehende, vorn etwas abgebogene Lineale 69 (Fig. 3) angeordnet, zwischen welche das
Borstenbündel vom Schieber 26 eingeführt wird. Die Lineale sind an je einer Stange 6c)a
befestigt. Diese beiden Stangen 69a sind mit
den beiden am Gestell gelagerten Hebeln 70 und 71 (Fig. 3) verbunden, welche wiederum
durch eine Querstange 72 derart mit einander in Verbindung stehen, dafs durch Verschiebung
der letzteren nach rechts bezw. links die Lineale von einander entfernt und wieder einander genähert
werden.
Diese Verschiebung der Querstange 72 wird mittelst einer Curvenscheibe 75 herbeigeführt,
in deren Schubnuth der um die Achse 73 drehbare, zweiarmige Hebel 70 mit einem am
oberen Schenkel sitzenden Zapfen 74 eingreift. Beim beiderseitigen Heranschieben der beiden
Lineale werden die Borsten gleichmäfsig ausgerichtet.
In einzelnen Fällen ist es erwünscht, die Durchbiegung der Borsten nicht in der Mitte,
sondern mehr nach dem einen Ende zu zu bewirken. Zu diesem Zwecke sind an den Hebeln 70 und 71 Büchsen angeordnet, in
welchen die Stangen 69a derart verstellt werden
können, dafs das eine Lineal sich dem Schieber 26 mehr nähert, das andere dagegen
entsprechend weiter davon entfernt bleibt.
Die beiden Drahtvorschubwalzen 39 und 40 besitzen mit einander in Eingriff stehende
Zahnkränze (Fig. 5) und die untere Walze trägt aufserdem einen Schaltkranz, in welchen
die Schaltklinke 78 eingreift. Letztere sitzt am Schalthebel 79, welcher durch die Stange 80
an den Hebel 81 angelenkt ist, dessen oberer Schenkel mit einem Zapfen in eine Curvennuth
einer auf der Hauptwelle sitzenden Schubscheibe eingreift, wodurch die periodische
Schaltung erzielt wird. Die obere Walze 40 ist in einem einarmigen Hebel 83 (Fig. 5, 8
und 13) gelagert, welcher durch eine Feder 84 derart nach abwärts gezogen wird, dafs der
Draht von den Walzen mit Sicherheit mitgenommen wird.
Das Senken und Heben des zum Abschneiden des Drahtes dienenden Messers 42 wird durch
'die Schubscheibe 86 (Fig. 28) mittelst des in die Curvennuth derselben eingreifenden Hebels 8 5
herbeigeführt, welcher mit dem schlittenartig geführten Messer durch ein Gelenk 84a verbunden
ist. Die Scheibe 86 sitzt auf der Hauptwelle 7, welche in den Lagern 67 b (Fig. 4)
gelagert ist.
Die Maschine ist so eingerichtet, dafs sich gleichzeitig zwei Bürstenhölzer in Behandlung
befinden, von welchen das eine gebohrt wird, während in das andere die Borstenbüschel eingesetzt
werden. Zu diesem Zwecke sind an dem Tische 14s zwei Bürstenholzhälter vorgesehen.
Nach Fig. 15 besteht jeder solcher Halter aus einem Kasten 87, in welchem das
Bürstenholz 35 mittelst Klemmschraube 89 befestigt ist. Beide Kästen 87 können durch
einen Stab 88 mit einander fest verbunden sein, so dafs sie sich gemeinsam handhaben
und von dem die Maschine bedienenden Arbeiter auf dem Tisch in die jeweilig erforderliche
Lage bringen lassen. Zur Erleichterung der genauen Einstellung sind auf dem Tische i4a
zwei Stifte 90 (Fig. 16) befestigt, der eine achsial unterhalb der Bohrspindel, der andere
unterhalb des Stempels 37, und die Kästen 87 sind im Boden mit Löchern versehen, welche
der Lage der in das Bürstenholz zu bohrenden Löcher genau entsprechen, so dafs der Arbeiter
weiter ,; nichts, zu thun hat, als die Kästen
immer mit dem nächstfolgenden Loch über die Stifte 90 zu setzen.
Die aus Fig. 1 5 ersichtliche Tischeinrichtung mit Kantenausschnitten an der Tischplatte
kommt dann zur Anwendung, wenn die Bürstenhölzer an den Enden gerundet sind,
so dafs die in diesen Theilen anzubringenden Bohrlöcher eine andere Richtung haben. Während
des Bohrens und des Borsteneinsetzens im flachen Theil des Bürstenholzes ruhen auch
in diesem Falle die beiden Kästen horizontal auf dem Arbeitstisch.
Zwecks Entfernens der Bohrspähne ist am Fufse der Maschine die Luftpumpe 92 angeordnet,
deren Kolben 93 von der Antriebswelle 2 aus in Gang gesetzt wird. Die von der Pumpe angesaugte Luft wird durch ein
Rohr bezw. einen Schlauch 94 ausgestofsen, welcher neben dem Bohrloch ausmündet, so
dafs die Bohrspähne sofort weggeblasen werden.
Die Wirkungsweise der Maschine ist folgende :
Nachdem die Maschine genügend mit Borstenmaterial beschickt wurde, wird sie in Betrieb
gesetzt, wobei die Antriebwelle 2 die Bewegung durch Riemen 5 auf die Hauptwelle 7 und
von hier auf die einzelnen Vorrichtungen überträgt.
Hierdurch wird nun zunächst der Schieber 26 (Fig. i, 11, 19b und 20) aus seiner Ruhelage
unter das Borstenmaterial hinwegbewegt, wobei er eine gewisse Menge Borsten aus dem Material
zwecks Bildung des Borstenbündels herausgreift, um sich dann mit diesem in die Nonnallage unterhalb der Führungsplatte 34
bezw. der Prefsplatte 32 zurück zu bewegen (Fig. 10). Hierauf treten die Lineale 69 in
Thätigkeit, welche das Borstenbündel genau in die Mittellage zur Führungsplatte 34 ein-
stellen, und gleich darauf bewegt sich die Prefsplatte 32 über das Borstenbündel nieder,
um dasselbe in die richtige Form zu pressen und dabei seine Lage zu sichern.
Inzwischen ist ein zur Bildung der Befestigungsklammer genügend langes Drahtstück
durch Messer 42 (Fig. 8 a und 8 b) von dem übrigen Draht abgetrennt und durch die Zange
43, 44 bis unmittelbar unter die Führungsplatte 34 gebracht worden (Fig. 7 und 21), so
dafs das hierauf erfolgende Niedergehen dieser Führungsplatte ein Niederbiegen der beiden
aus dem Zangenmaul seitlich vorstehenden Drahtenden zu einer U-fönnigen Klammer zur
Folge hat (Fig. 22). Die Schenkel derselben bewegen sich hierbei in den seitlichen Nuthen
der Führungsplatte, wodurch die Lage der Klammer gesichert wird. Sobald die Klammer
in dieser Weise gebildet worden ist, giebt die Zange 43, 44 dieselbe frei und geht dann in
ihre Normallage zurück, um ein neues Drahtstück zur Bildung der nächsten Klammer zu
empfangen.
Gleichzeitig geht auch die Führungsplatte 34 und mit dieser der Stempel 37 nieder und
legt die fertige Klammer über das in dem Schieber 26 gehaltene und von der Prefsplatte
32 gesicherte Borsten bündel.
Bei weiterer Niederbewegung der Führungsplatte 34, wobei die Klammer durch den
Stempel 37 an einem Zurückweichen in die Führungsplatte hinein verhindert ist, wird
Klammer und Borstenbündel mitgenommen und unter Hochbiegen und Vereinigen der
Borstenenden zu einem Pinsel durch das Loch as des Schiebers 26 und die Führungshülse 66 bis auf das Bürstenholz niederbewegt,
um schliefslich unter . besonderem Niedergang des Stempels 37 innerhalb der Führungsplatte
in das Bohrloch eingedrückt zu werden.
Nahezu gleichzeitig mit dem Einsetzen der Borsten in das fertig gebohrte Bürstenholz
findet die Bohrung eines Loches in dem anderen Bürstenholz statt. Ist das Borstenbündel
eingesetzt und das Loch gebohrt worden, so bewegt sich die Führungsplatte 34 mit Stempel
37, sowie die Führungshülse 66 und die Bohrspindel 13 in ihre Ruhelage zurück, so
dafs die zweckmäfsig mit einander verbundenen Bürstenhölzer vollkommen freigegeben werden
und die Umstellung derselben zur Bohrung und Füllung eines anderen Loches leicht bewirkt
werden kann. Inzwischen ist auch schon ein neues Borstenbündel durch Schieber 26
aus dem Borstenmaterial herausgegriffen worden, welches sich wieder unter die in ihre höchste
Lage zurückgekehrte Führungsplatte 34 legt, um dann später von der Klammer erfafst und
durch diese bezw. die Führungsplatte niederbewegt zu werden, und auf diese Weise
wiederholen sich die einzelnen Wirkungsabschnitte unter jedesmaliger Umstellung der
Bürstenhölzer, bis die Bürste fertiggestellt bezw. das Bürstenholz fertig gebohrt ist.
Claims (3)
1. Eine Maschine zur Herstellung von Bürsten, bei welcher ein hin- und hergehender
Schieber (26) mittelst einer in seiner lothrechten Rippe (al) angeordneten Lücke (a2)
die zur Bildung eines Büschels erforderliche Borstenmenge am offenen Boden des Borstenbehälters entnimmt und dieselbe
unter eine gabelartig ausgebildete Platte (32) befördert, die die entnommenen Borsten zu einem Bündel zusammenzwängt,
worauf ein geschlitzter und im unteren Ende des Schlitzes eine Drahtklammer haltender Schlitten (34) die Klammer über
das Bündel führt und dasselbe unter Durchbiegung der Borsten durch die Oeffnung
(a SJ des Schiebers und eine gleichzeitig unter diese Oeffnung geschobene,
nach der einen Seite zu offene Führungshülse (66) hindurch bis an das Bohrloch niederstöfst, in welches hinein schliefslich
ein im Schlitten (34) geführter und zuletzt eine Sonderbewegung vollziehender Stempel
(37) das Borstenbüschel schiebt und durch Eindrücken der Drahtklammer in das Bürstenholz darin befestigt.
2. Eine Ausführungsform der zu 1. genannten Maschine zur Herstellung von Bürsten, bei
welcher der zur Entnahme der Borsten dienende Schieber (26) aus zwei gegen
einander beweglichen Theilen besteht, von welchen der angetriebene Theil (a4")
mit einem Ansatz (ab) versehen ist, welcher
nach der während des Schiebervorganges durch den anderen Schiebertheil bewirkten
Entnahme von Borsten zu Beginn des Rückganges des Schiebers über die Lücke in der Rippe (a1) des grofsen Schiebertheils
tritt, so dafs die Rückbewegung des Schiebers nicht durch die im Borstenbehälter
(23) vorhandenen Borsten gestört werden kann und das entnommene Borstenbündel zusammengehalten wird (Fig. 20).'
3. Eine Ausführungsform der zu 1. genannten Maschine zur Herstellung von Bürsten, bei
welcher der zur Bildung der Klammern dienende Draht (38) selbsttätig einer
Zange (43, 44) zugeführt wird, welche das über eine schräge Kante (Fig. 41, Fig. 8c)'
abgeschnittene Drahtstück unter den zum Ausstofsen des Borstenbündels aus dem
Schieber (26) dienenden Schlitten (34) bringt, dessen beide Schenkel die Klammerbildung
herbeiführen, worauf die Zange sich öffnet und zurückbewegt, während die gebildete
Klammer in Nuthen, welche in den ein-
ander gegenüberstehenden Innenflächen der beiden Schlittenschenkel vorgesehen sind,
hängen bleibt.
Eine Ausführungsform der zu 1. genannten Maschine zur Herstellung von Bürsten, bei
welcher die durch den Schieber (26) entnommenen Borsten vor ihrem Ausstofsen
aus dem Schieber durch Lineale (69), welche sich gleichzeitig an die beiden Enden des Borstenbündels heranschieben,
in eine gleichmäfsige Lage gebracht werden, wobei die Lineale derart eingestellt werden
können, dafs die Drahtklammer entweder über die Mitte des Bündels oder mehr nach
dem einen oder anderen Ende der Borsten zu liegen kommt.
Eine Ausführungsform der zu 1. genannten Maschine zur Herstellung von Bürsten, bei
welcher gleichzeitig mit dem Einsetzen der Borstenbüschel in das eine Bürstenholz ein
zweites Bürstenholz gebohrt wird, wobei beide Hölzer in Kästen (87) sitzen, die
zwecks gemeinsamer Handhabung mit einander verbunden sind und mittelst im Boden der Kästen angebrachter Vertiefungen
auf je einem unter der Bohrspindel und einem zweiten unter dem Stempel zum
Eindrücken der Borstenbüschel angeordneten Stift (90) centrirt werden.
6. Eine Ausführungsform der zu 1. genannten Maschine zur Herstellung von Bürsten mit motorischem Antrieb, bei welcher auf der mittelst Riemens (5) angetriebenen Hauptwelle (7) ein Kettenrad (13) sitzt, von welchem die Kette (12) über ein Gegenkettenrad (iia) läuft, dessen Achse zu Trittkurbeln (Fig. 3) gekröpft ist, derart, dafs durch Gegenarbeiten mittelst der Trittkurbelachse die Riemscheibe (6) mit der Hauptwelle (7) gebremst bezw. ganz angehalten werden kann, wobei die Schleifbewegung des Riemens (5) durch Ausschalten der auf denselben einwirkenden Spannrolle (8) erleichtert werden kann.
6. Eine Ausführungsform der zu 1. genannten Maschine zur Herstellung von Bürsten mit motorischem Antrieb, bei welcher auf der mittelst Riemens (5) angetriebenen Hauptwelle (7) ein Kettenrad (13) sitzt, von welchem die Kette (12) über ein Gegenkettenrad (iia) läuft, dessen Achse zu Trittkurbeln (Fig. 3) gekröpft ist, derart, dafs durch Gegenarbeiten mittelst der Trittkurbelachse die Riemscheibe (6) mit der Hauptwelle (7) gebremst bezw. ganz angehalten werden kann, wobei die Schleifbewegung des Riemens (5) durch Ausschalten der auf denselben einwirkenden Spannrolle (8) erleichtert werden kann.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE99082C true DE99082C (de) |
Family
ID=369988
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT99082D Active DE99082C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE99082C (de) |
-
0
- DE DENDAT99082D patent/DE99082C/de active Active
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