DE975787C - Zufuehrung fuer den Patronengurt von Maschinengewehren - Google Patents

Zufuehrung fuer den Patronengurt von Maschinengewehren

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DE975787C
DE975787C DEG11342D DEG0011342D DE975787C DE 975787 C DE975787 C DE 975787C DE G11342 D DEG11342 D DE G11342D DE G0011342 D DEG0011342 D DE G0011342D DE 975787 C DE975787 C DE 975787C
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DEG11342D
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Rheinmetall Industrie AG
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Rheinmetall GmbH
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    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
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    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/01Details
    • H03K3/012Modifications of generator to improve response time or to decrease power consumption
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
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    • C07H17/00Compounds containing heterocyclic radicals directly attached to hetero atoms of saccharide radicals
    • C07H17/04Heterocyclic radicals containing only oxygen as ring hetero atoms
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
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Description

(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBENAM 13. SEPTEMBER 1962
G 11342 Ic/72h
(Ges. v. 15. 7.1951)
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zuführung für den Patronengurt von Maschinengewehren, bei der zwei gegenläufig zueinander gesteuerte Mitnehmerkrallen abwechselnd den Gurt fördern.
Bei Zuführungen für den Patronengurt an Maschinengewehren ist schon vorgeschlagen worden, zwei gegenläufig zueinander gesteuerte Mitnehmerkrallen anzuordnen, durch die der Patronengurt in die Schloßkammer gleichförmig gefördert werden soll. Diese Förderung nach dem älteren Vorschlag geht so vor sich, daß bei dem Vorwärtsgehen der einen Klinke die andere Klinke sich zurückbewegt, und umgekehrt. Bei jedem Spiel des Schlosses wird bei dieser Zuführung der Gurt des Schlosses zweimal um je einen halben Schritt vorwärts bewegt. Dabei steht für jede einzelne Bewegung die gleiche Zeit zur Verfügung, wie bei den bisher bekannten Bauarten für die Bewegung um einen vollen Schritt. Mit anderen Worten, es wird der Gurt mit der Hälfte der bisher üblichen Geschwindigkeit bewegt, wodurch die Beschleunigungskräfte auf den vierten Teil des Gebräuchlichen sinken.
Bei der Zuführung nach dem älteren Vorschlag ist nun aber die Ausbildung derart getroffen, daß die Bewegungsebene der Träger der Mitnehmerkrallen senkrecht zur Gurtförderebene verläuft. Bedingt durch diesen Aufbau der Einrichtung ergeben sich zwischen den Angriffspunkten der Mitnehmerkrallen und ihren Trägern vergleichsweise
209 671/1

Claims (1)

  1. recht große Hebelarme, die z. B. bei der Lösung nach dem deutschen Patent 712136 von der Patrone bis zum Drehpunkt fx reichen und ihrerseits ein hohes Drehmoment bedingen..
    Die Erfindung vermeidet diese Nachteile und schafft die Voraussetzungen für eine in der Fertigung besonders rationelle und dem Leichtbau entgegenkommende Blechbauweise dadurch, daß die Bewegungsebene der Träger der im Doppelschritt schaltenden Mitnehmerkrallen parallel zur Gurtförderebene liegt. Durch die bei Einschrittförderung bekannte Maßnahme, einen Träger parallel zur Gurtförderebene zu führen, werden speziell bei einer Patronengurtförderung, bei. der zwei gegenläufig zueinander gesteuerte Mitnehmerkrallen abwechselnd den Gurt fördern, sehr günstige Übertragungsverhältnisse zwischen den Krallen und den Patronen geschaffen. Aber auch die Lastaufnahme, die praktisch in Richtung der Tangente an die Patrone auf die Übertragungshebel wirkt, zeitigt, da im Gegensatz zu der älteren Lösung keine zusammengesetzten Kräfte wirksam werden, nur Kräfte, die sich auf das Ausmaß der für die Bewegung des Gurtes notwendigen Zuglast beschränken. Erst durch die Ausbildung als im Doppelschritt schaltende Zuführungseinrichtung aber kann die Entlastung der Arme und Lager der Zuführung so weitgehend vorgetrieben werden, daß ein Übergang von der bisher durchweg üblichen, massiven Fräsbauweise, die auch noch bei einer bekannten Gurtführung in Einschrittschaltung· notwendig ist, auf die in der Herstellung billige und im Gewicht leichte Blechkonstruktion möglich geworden ist.
    Die Erfindung ist in der Zeichnung in einer bevorzugten beispielsweisen Ausführung im schematischen Schaubild ersichtlich. Der die Patronen a tragende Gurt b liegt auf einer die Gurtförderebene bildenden Platte d mit Schlitz c. An einer im Gewehrgehäuse fest gelagerten Achse e ist der im Blechpreß- bzw. Blechprägeverfahren hergestellte doppelarmige Hebel / waagerecht schwenkbar gelagert. Zu seiner Schwenkung dient der Mitnehmer g, der aus dem Kuryenhebel h herausragt. Der Hebel h besteht in einem nach unten gerichteten U-förmigen Blechpreßprofil; in diesem gleitet die Rolle k, die auf dem Schloß i sitzt. Mit / ist ein Drehzapfen bezeichnet, um den sich der Hebel h innerhalb eines bestimmten Winkels drehen kann. An jedem Arm des doppelarmigen Hebels / sitzt gelenkig einer der Träger m und n, die ebenfalls aus Blechpreßteilen bestehen und sich beide parallel zur Gurtförderebene bewegen; 0 und p sind
    die gegenläufig bewegten Krallen an diesen Trägern.
    Aus diesem Aufbau ergibt sich die folgende Wirkungsweise der Zuführvorrichtung.
    Bei jedem Hin- und Hergang des Schlosses i gleitet die Rolle k längs ihrer U-förmigen Bahn und verschwenkt diese, da sie schief zur Bewegungsrichtung des Schlosses i verläuft, um den Drehzapfen /. Bei jeder Schwenkung nimmt der Hebel h über-'den Zapfeng den doppelarmigen Hebel/, der um den Zapfen e hin- und herschwenkt, mit. Bei jeder Drehung werden die Träger m und η parallel zur Platte d um einen halben Schritt gegenläufig bewegt. Bei diesen Bewegungen in der Zuführrichtung für den Gurt oder gegen diesen rasten die im Doppelschritt schaltenden Krallen 0 und p wechselweise hinter die nächste Patrone ein und bewegen sie vorwärts.
    In der Zeichnung wird eine Bewegung des Patronengurtes von vorn nach hinten vorausgesetzt. Die dadurch ausgelöste Querbewegung der Patronen wird durch einen Anschlag begrenzt, damit, sie nicht unter dem Einfluß der Trägheit über die Ausstoßstellung hinausgeschleudert, sondern genau in dieser angehalten werden. Zu diesem Zweck ist es am einfachsten, die den Gurt tragende und parallelführende Platte d mit einer oder zwei Anschlagnasen q zu versehen, gegen die jeweils die vorderste Patrone anschlägt, sobald die Förderbewegung beendet sein soll. Der Anschlag oder die Anschläge sind derart vor oder hinter der Gurtbahn angeordnet, also außerhalb dieser, daß sie die Bewegung des leeren Gurtes nicht hindern.
    Diese Anschlagnasen q haben den besonderen Vorteil, die Patrone für das Ausstoßen aus dem Gurt auszurichten.
    PATENTAKSPKUCH:
    Zuführung für den Patronengurt von Maschinengewehren, bei der zwei gegenläufig zueinander gesteuerte Mitnehmerkrällen abwechselnd den Gurt fördern, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungsebene der beiden Träger der im Doppelschritt schaltenden Mitnehmerkrallen parallel zur Gurtförderebene liegt.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschriften Nr. 94045, 169232.
    In Betracht gezogene ältere Patente:
    Deutsches Patent Nr. 712 136.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEG11342D 1939-11-06 1939-11-07 Zufuehrung fuer den Patronengurt von Maschinengewehren Expired DE975787C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG11342D DE975787C (de) 1939-11-06 1939-11-07 Zufuehrung fuer den Patronengurt von Maschinengewehren
BE451663D BE451663A (fr) 1939-11-06 1943-07-28 Dispositif d'amenee de la sangle a cartouches, pour mitrailleuses
CH303696D CH303696A (de) 1939-11-06 1943-08-09 Patronengurtzuführvorrichtung an Maschinengewehren.
FR897534D FR897534A (fr) 1939-11-06 1943-08-26 Mode d'apport de la bande à des mitrailleuses

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DE897534X 1939-11-06
DE303696X 1939-11-06
DEG11342D DE975787C (de) 1939-11-06 1939-11-07 Zufuehrung fuer den Patronengurt von Maschinengewehren

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DE975787C true DE975787C (de) 1962-09-13

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ID=61556546

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BE (1) BE451663A (de)
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Families Citing this family (5)

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US2899865A (en) * 1959-08-18 Cartridge feeding mechanism
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NL92845C (de) * 1951-11-17
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US2821886A (en) * 1954-04-05 1958-02-04 Harvey H Friend Feeding mechanism for automatic firearm

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE169232C (de) * 1903-10-21
DE94045C (de) *
DE712136C (de) * 1939-03-10 1941-10-13 Rheinmetall Borsig Akt Ges Patronenzufuehrung fuer selbsttaetige Feuerwaffen

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Publication number Publication date
FR897534A (fr) 1945-03-23
BE451663A (fr) 1943-08-31
CH303696A (de) 1954-12-15

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