DE514678C - Anordnung an Holzbearbeitungsmaschinen mit Vorschubwalzen - Google Patents

Anordnung an Holzbearbeitungsmaschinen mit Vorschubwalzen

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Publication number
DE514678C
DE514678C DES92773D DES0092773D DE514678C DE 514678 C DE514678 C DE 514678C DE S92773 D DES92773 D DE S92773D DE S0092773 D DES0092773 D DE S0092773D DE 514678 C DE514678 C DE 514678C
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DE
Germany
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feed roller
motor
arrangement
feed
woodworking machines
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Expired
Application number
DES92773D
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Meller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27CPLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27C1/00Machines for producing flat surfaces, e.g. by rotary cutters; Equipment therefor
    • B27C1/12Arrangements for feeding work

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)

Description

  • Anordnung an Holzbearbeitungsmaschinen mit Vorschubwaizen Es sind Holzbearbeitungsmaschinen bekannt, bei denen der Vorschub des zu bearbeitenden Holzstückes mit Hilfe besonderer Walzen bewerkstelligt wird. Diese Vorschubwalzen werden durch eine äußere Kraft angetrieben und nehmen durch Reibung das zu bearbeitende Holzstück mit. Damit sie für die verschiedensten Materialstärken verwendet werden können, stehen sie unter Wirkung einer Federkraft, die eine Bewegung der Vorschubwalze in vertikaler Richtung zuläßt und die Walze gegen das Werkstück preßt.
  • Verwendet man zum Antrieb der Vorschubwalze Elektromotoren, so muß man ein Übersetzungsgetriebe vorsehen, da die Drehzahl des Motors ein Vielfaches derjenigen der Walze beträgt. Bei den bisher bekannt gewordenen Antrieben wurde der Verschiebung der Vorschubwellenachse in senkrechter Richtung dadurch Rechnung getragen, daß im letzten Zahnradpaar eine bedeutend größere Zahnstärke gewählt wurde, als sie der zu übertragenden Leistung entsprach. Waren überdies die Zahnprofile mit Evolventenbegrenzung hergestellt, so war es möglich, den Abstand zwischen Zahnradwelle und Vorschubwalze in geringen Grenzen zu ändern.
  • Diese Art des Antriebs weist jedoch erhebliche Mängel auf. Da der Anpreßdruck der Walze infolge der Federeinwirkung wächst, je stärker das zu bearbeitende Holzstück wird, so erhöht sich auch der Leistungsbedarf der Vorschubwalze. Ist aber der Leistungsbedarf am größten, ist die Leistungsübertragung infolge des schlechten Eingriffs der Zähne am mangelhaftesten. Es muß also mit einer baldigen Abnutzung der Zähne gerechnet werden. Ferner ist die Vertikalbewegung der Vorschubwalze durch die Zahnlänge begrenzt.
  • Diese Mängel sollen durch die vorliegende Erfindung beseitigt werden. Sie besteht in einer derartigen Verbindung zwischen Vorschubwalze und deren Antriebsmotor, daß der Motor an den Hubbewegungen der Vorschubwalze teilnimmt. Verwendet man einen normalen Elektromotor mit einem mehrfachen Zahnradvorgelege, so kann man den Antrieb so ausbilden, daß der Getriebekasten und der Motor von der Vorschubwalzenwelle getragen wird, wobei gleichzeitig durch eine geeignete Vorrichtung ein Pendeln des Motors um die Vorschubwalzenwelle verhindert wird. Man kann auch einen sogenannten Vorgelegemotor verwenden, bei dem das Vorgelege in ein Lagerschild des :Motors eingebaut ist. Einen derartigen Motor setzt man zweckmäßig auf ein Konsol, das mit dem in senkrechter Richtung beweglichen Lager der Vorschubwalzenwelle verbunden ist.
  • In den Abbildungen sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. In der Fig. r wird die Vorschubwalze z durch den Motor 2 angetrieben. Dieser arbeitet über ein mehrfaches Vorgelege 3, das in dem Getriebekasten q. untergebracht ist, auf die Welle 5 der Vorschubwalze i. Die Welle 5 ist in dem in senkrechter Richtung beweglichen Lager 6 gelagert und trägt sowohl den Getriebekasten q. als auch den Motor 2, der an den Getriebekasten angeflanscht ist. Ändert nun die Vorschubwalze i infolge der wechselnden Stärke des zu bearbeitenden Holzes ihre Höhenlage, so nehmen der Motor 2 und der Getriebekasten q. an dieser Verschiebung teil. Um zu verhindern, daß der Motor 2 und der Getriebekasten q. um die Welle 5 pendelt, ist ein besonderer Zapfen 7 vorgesehen, der in den Getriebekasten hineingeschraubt ist und innerhalb eines schmalen, senkrechten Schlitzes 8 gleiten kann. g ist eine unter der Wirkung einer Federkraft stehende Zugstange, die das Bestreben hat, die Vorschubwalze i in ihre ursprüngliche Lage zurückzubringen.
  • Fig. 2 zeigt den Antrieb einer Vorschubwalze unter Verwendung eines sogenannten Vorgelegemotors. In diesem Fall entspricht die Welle 16 der Vorschubwalze ii dem Wellenstumpf des Elektromotors 12. Der Motor 12 ist auf einem Konsol 13 befestigt, das mit dem in vertikaler Richtung beweglichen Lager 1q. aus einem Stück bestehen kann oder an diesem starr befestigt ist. 15 ist die unter Wirkung einer Federkraft stehende Zugstange, die die Vorschubwelle ii in ihre ursprüngliche Lage zurückzubringen sucht.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Anordnung an Holzbearbeitungsmaschinen mit Vorschubwalze, gekennzeichnet durch eine derartige Verbindung zwischen Vorschubwalze und ihrem Antriebsmotor, daß der Motor an den zu der Vorschubebene der Werkstücke senkrechten Bewegungen der Vorschubwalze teilnimmt.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubwalzenwelle den Getriebekasten und den Motor trägt, wobei gleichzeitig durch eine geeignete Vorrichtung (Anschlag, Führung o. dgl.) ein Pendeln des Motors um die Vorschubwalzenwelle verhindert wird.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sich an einem der in senkrechter Richtung beweglichen Lager der Vorschubwalzenwelle ein Konsol zur Aufnahme des Antriebsmotors, beispielsweise eines Vorgelegemotors, befindet.
DES92773D 1929-07-13 1929-07-13 Anordnung an Holzbearbeitungsmaschinen mit Vorschubwalzen Expired DE514678C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE755679C (de) * 1938-05-13 1952-06-23 Bruno Quast Elektrischer Einzelantrieb fuer die Rollen von Walzwerksrollgaengen
DE760183C (de) * 1938-06-09 1952-11-10 Krupp Fried Grusonwerk Ag Elektrisch angetriebene Rolle fuer Rollgaenge, insbesondere fuer Walzwerksrollgaenge
EP0492033A1 (de) * 1990-12-28 1992-07-01 SCM S.p.A. Getriebevorrichtung für Vorschubrollen, geeignet für automatisch arbeitende Maschinen, insbesondere für Holzkehlmaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE755679C (de) * 1938-05-13 1952-06-23 Bruno Quast Elektrischer Einzelantrieb fuer die Rollen von Walzwerksrollgaengen
DE760183C (de) * 1938-06-09 1952-11-10 Krupp Fried Grusonwerk Ag Elektrisch angetriebene Rolle fuer Rollgaenge, insbesondere fuer Walzwerksrollgaenge
EP0492033A1 (de) * 1990-12-28 1992-07-01 SCM S.p.A. Getriebevorrichtung für Vorschubrollen, geeignet für automatisch arbeitende Maschinen, insbesondere für Holzkehlmaschinen

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