DE97485C - - Google Patents

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DE97485C
DE97485C DENDAT97485D DE97485DA DE97485C DE 97485 C DE97485 C DE 97485C DE NDAT97485 D DENDAT97485 D DE NDAT97485D DE 97485D A DE97485D A DE 97485DA DE 97485 C DE97485 C DE 97485C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
    • F23D11/36Details
    • F23D11/44Preheating devices; Vaporising devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D2900/00Special features of, or arrangements for burners using fluid fuels or solid fuels suspended in a carrier gas
    • F23D2900/31019Mixing tubes combined with burner heads

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Spray-Type Burners (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 24: Feuerungsanlagen.
Bei Dampf brennern empfiehlt es sich, die Stärke der Flamme von der Menge des Oeles abhängig zu machen, welches durch den Vergaser tritt. Nimmt die Menge des durch den unverändert erhitzten Vergaser fiiefsenden Oeles ab, so würde der Vergaser überhitzt werden. Ist hingegen die Stärke der Flamme geringer, als die Menge des zu verdampfenden Oeles erfordert, so tritt Abkühlung und mit dieser Kohlenstoffabscheidung ein. Der Vergaser wird daher nach vorliegender Erfindung mit einem Brenner verbunden, bei welchem durch die Anordnung zweier Brenneröffhungen die Stärke der Flamme verändert werden kann.
Fig. ι zeigt den senkrechten Schnitt des Brenners und Fig. 2 seinen Grundrifs. Die Kammer 30 ist mit dem aus dem Vergaser kommenden Dampfzuführungsrohr 4 und der Ausströmungsöffnung 31 verbunden. Von dem Boden der Kammer 30 erhebt sich ein hohler Träger 45, um den senkrechten Schaft 46 zu halten, dessen Umflä'che mit einer Anzahl von dem Punkt 48 ausgehenden, sich über die garize Länge der Stange erstreckenden Längsrinnen 47 versehen ist. Ueber der Kammer 30 befindet sich ein · hohler, oben und unten offener Kegel 49, der ein centrales, auf dem Schaft 46 gleitbar angeordnetes Rohr 50 umgiebt. Dieses Rohr 50 bildet unten ein Ventils 1 für die Oeffnung 31, während es am oberen Ende eine Oeffnung 52 besitzt. Mit dem Kegel 49 ist das Rohr 50 durch Rippen" 53 verbunden, zwischen denen die aus der Oeffnung 31 austretenden Dämpfe nach oben entweichen können. Das Rohr 50 trägt an seinem oberen Ende eine lose Hülse 54, welche seitlich eine Anr zahl Rippen 55 mit Zwischenräumen 56 und oben ein Ventil 57 besitzt; das Ventil 57 dient beim Herabgehen der Hülse auf dem Rohr 50 zum Schliefsen der Oeffnung 52 des Rohres 50.
Oberhalb des Kegels 49 und in geeigneter Weise, am besten durch vom Boden, des Brenners sich erhebende Stangen 58 getragen, befindet sich ein zweiter Hohlkegel 59. Am Boden des Hohlkegels 59 sind Ansätze 60 mit Nasen 61 angeordnet, welche auf den oberen Rand des ersten Hohlkegels 49 zu liegen kommen, sobald dieser durch zu starken Druck des durch den Brenner hindurchziehenden Dampfes gehoben wird. Die beiden Kegel bilden also eine Belastung für das Ventil 51 und dienen zugleich zum Mischen von Luft und Gas.
So lange sich.der. Kegel 49 und das Rohr 50 in ihrer tiefsten Stellung befinden, vermag kein Dampf durch die Oeffnung 31 des Brenners zu entweichen ; ferner verhindert bei der tiefsten Stellung der Hülse 54 das Ventil 57 das Entweichen irgend welchen Dampfes durch die Brenneröffnung 52. Die Ventile 51 und 57 schliefsen also ihre zugehörigen Oeffnungen; sie werden durch den wechselnden Dampfdruck unabhängig von einander gehoben. Die Oeffnung 52 bildet zusammen mit dem Ventil 57 den Niederdruckbrenner, während die Oeffnung 31 und das Ventil 51 den Hochdruckbrenner bilden. Beide Brenner sind so angeordnet, dafs, sobald der Dampf unter einem niederen Druck aus dem Vergaser strömt, das Ventil 57 der Niederdrucköffnung gehoben wird und so genügend Dampf durch die Oeff-

Claims (1)

  1. nung 52 entweicht, um eine kleine Flamme von geeignetem Wärmegrad zu erzeugen. So lange der Dampf unter niedrigem Druck steht, wird der Brenner beständig mit dem durch das Rohr 50 strömenden Dampf gespeist. Sobald jedoch mehr OeI dem Vergaser zufliefst und somit der Dampfdruck sich erhöht, wird das Ventil 51 gehoben und die Flamme von der Niederdrucköffnung 52 nach der Hochdrucköffnung 31 verlegt, welche die verstärkte Dampfmenge mit gröfserer Geschwindigkeit entweichen läfst. Hierdurch ist das Entweichen der verstärkten Dampfmenge ermöglicht und zu gleicher Zeit eine Abkühlung des Vergasers verhindert. Sobald der Druck wieder nachläfst, senkt sich das Ventil 51 infolge des Gewichtes, welches es trägt, worauf .dann der Niederdruckbrenner wieder in Thätigkeit tritt.
    Patenτ-Anspruch:
    Dampfbrenner, welcher zwei Ausflufsöfifnungen (31 und 52) besitzt, dadurch gekennzeichnet, dafs der aus einem Rohr (4) kommende verdampfte Brennstoff bei hohem Dampfdruck das in ein Ventil (57) endende und im Innern mit einem Schaft (46), sowie Längsrinnen (47) versehene Rohr (50) hebt, wodurch die eine Brenneröffnung (31) frei wird, während bei niedrigem Druck letztere geschlossen bleibt und der verdampfte Brennstoff unter Hebung des Ventiles (57) durch die Längsrinnen (47) und die andere Brenneröffnung (52) ausströmt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2699853A (en) * 1950-12-30 1955-01-18 Westinghouse Air Brake Co Clutch means for railway switch operating apparatus

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2699853A (en) * 1950-12-30 1955-01-18 Westinghouse Air Brake Co Clutch means for railway switch operating apparatus

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