DE974435C - Schwimmschleppnetz - Google Patents
SchwimmschleppnetzInfo
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- DE974435C DE974435C DEP35175A DEP0035175A DE974435C DE 974435 C DE974435 C DE 974435C DE P35175 A DEP35175 A DE P35175A DE P0035175 A DEP0035175 A DE P0035175A DE 974435 C DE974435 C DE 974435C
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
- A01K73/00—Drawn nets
- A01K73/02—Trawling nets
Landscapes
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- Environmental Sciences (AREA)
- Animal Husbandry (AREA)
- Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
Description
CWiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 22. DEZEMBER 1960
p 35175 UI/45h D
Schwimmschleppnetz
Die Erfindung betrifft ein Schwimmschleppnetz für den Fischfang, das von zwei parallel fahrenden
Schleppkuttern waagerecht in bestimmter gewünschter Tiefe unter der Oberfläche durch das
Wasser gezogen werden soll.
Für solche Fanggeräte sind verschiedene Ausführungen bekannt, die hauptsächlich darauf beruhen,
daß man die in der Schleppfischerei allgemein angewendeten Bodenschleppnetze mit verschiedenen
Vorrichtungen ausrüstet, die die Netze schwimmfähig machen und ein frei schwebendes Schleppen
der Netze ermöglichen sollen. Diese Schleppnetze sind jedoch hinsichtlich des Fangergebnisses nicht
befriedigend, was nach der der Erfindung zugrunde liegenden Erkenntnis darauf beruht, daß teils das
Schleppnetz selbst keinen genügend stabilen Gang durch das Wasser hatte, teils die angewendeten
Steuereinrichtungen zu kompliziert waren und Störungen verursachten, durch die die Fische von
der Mündung des Schleppnetzes verscheucht wurden.
Die Erfindung ist darauf gerichtet, das Schleppnetz und seine Zugmittel so zu gestalten, daß das
Netz in beliebiger Tiefe, mit ausgespreizter Mündung und nur mittels Zugleinen gesteuert, stabil
durch das Wasser vorwärts bewegt wird. Scherbretter und Oberflächenschwimmer, die unerwünschte
Störungen hervorrufen können, sollen also vermieden werden, und trotzdem soll die Mündung
des Netzes möglichst weit aufgespreizt werden, um dem Netz einen großen Erfassungsbereich
zu sichern.
Das Schwimmschleppnetz nach der Erfindung besteht in bekannter Weise aus zwei gleich großen
Netzstücken, einem oberen und einem unteren, deren Vorderkanten von den Enden her einwärts
nach hinten verlaufen, und aus zwischen diesen
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Netzstücken längs ihrer Seitenkanten angeordneten seitlichen Netzstücken sowie aus Zugleinen, die in
die vorderen Ecken des Netzkörpers einlaufen, der im Betriebszustand einen etwa rechteckigen Querschnitt
hat, und die Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß die seitlichen Netzstücke eine mit
dem oberen und dem unteren Netzstück etwa übereinstimmende Größe und Gestalt aufweisen, somit
in gleicher Breite und Tiefe wie das obere und ίο untere Netzstück von den Enden ihrer Vorderkanten
aus einwärts nach hinten verlaufen, dem Netz einen etwa quadratischen Querschnitt verleihen
und zusammen mit dem oberen und dem unteren Netzstück an allen Längskanten des Netzkörpers
gegen die Mitten der Netzvorderkanten gleichmäßig weit vorgezogene vordere Netzecken
bilden, daß ferner die einzelnen Zugleinen ohne Querverbindungen in die gleichmäßig vorgezogenen
Ecken des Netzkörpers einlaufen und die von den unteren Ecken ausgehenden Zugleinen in erheblichem
Abstand vor dem Netzkörper so belastet sind, daß sie beim Schwimmen des leeren Netzes
in bezug auf eine waagerechte Mittelebene durch die Netzmündung schräg von unten her etwa
symmetrisch zu den oberen Zugleinen in den Netzkörper einlaufen.
Bei Versuchen hat sich gezeigt, daß es für die Stabilität eines Schwimmschleppnetzes in lotrechter
Richtung eine entscheidende Rolle spielt, daß die Mündung eine erhebliche Höhe im Verhältnis
zur Breite hat, im Unterschied zu der sehr breiten und niedrigen Mündung der meist üblichen
Bodenschleppnetze, und daß sämtliche Netzflächen vorn ausgeschnitten sind, und schließlich hat es sich
gezeigt, daß ein gleichmäßiger Gang in erwünschter Tiefe erreicht werden kann, wenn man dafür sorgt,
daß die Resultierende der von den Zugleinen ausgeübten Zugkräfte ganz oder annähernd in die
waagerechte Mittelebene durch die Netzmündung fällt. Dies letztere wird dadurch erreicht, daß den
unteren Zugleinen ein solches Gewicht gegeben wird, daß ihr Zug schräg nach unten symmetrisch
zu dem schräg nach oben gerichteten Zug der oberen Zugleinen in bezug auf die waagerechte
Ebene durch die Mitte der Netzmündung gerichtet ist.
Es werden also von der Netzmündung aus nach vorn und allseits schräg nach außen verlaufende
Netzecken oder Arme oder Flügel gebildet, welche die Fische in das Netz hineinleiten. Diese schräg
nach außen gerichteten Flügel bringen in einem gewissen Maße eine Vergrößerung der Netzmündung
mit sich, was sich insbesondere durch den schrägen Verlauf vorteilhaft auswirkt. Um diese in
das Netz hineinleitende Wirkung der Flügel nicht zu behindern, sondern nach Möglichkeit noch zu
vergrößern, ist erfmdungsgemäß dafür gesorgt, daß alle Zugleinen in derselben Weise schräg zum Netz
hin verlaufen. Bei den oberen Zugleinen ergibt sich dieser Verlauf von selbst, nicht aber bei den unteren,
die ohne besondere Maßnahmen, von den unteren Netzecken ausgehend, auch in der Nähe
des Netzes schräg nach oben verlaufen würden, wodurch die Fische bei Annäherung des Netzes veranlaßt
werden könnten, nach unten auszuweichen, also das Netz unten zu umschwimmen. Wenn aber
die unteren Zugleinen erfindungsgemäß in erheblichem Abstand vor dem Netzkörper belastet werden,
so laufen von den Gewichten ab die Leinenabschnitte bis zum Netz ansteigend; infolgedessen
besteht die Wahrscheinlichkeit, daß die meisten Fische bei Annäherung der unteren Zugleinen nach
oben ausweichen werden und so in die Netzmündung gelangen. Der jenseits der Gewichte zum
Schleppkutter hin ansteigende Abschnitt jeder Zugleine kann unerwünschte Schreckwirkungen auf die
vor dem Netz befindlichen Fische nicht mehr ausüben, da er seitlich zu weit entfernt ist. Durch die
Gewichte werden also die unmittelbar vor dem Netz liegenden unteren Leinenabschnitte, auf die
es wesentlich ankommt, aus der ungünstigen, zum Netz hin abfallenden Lage in eine günstigere, ansteigende
Lage gebracht. Ferner sind erfindungsgemäß Querverbindungen zwischen den Leinen vermieden,
so daß die Fische nicht unnötig aufgescheucht und zur Flucht veranlaßt werden. Alle
diese Maßnahmen wirken sich in derselben Weise aus, sie vergrößern den Erfassungsbereich des
Netzes. In dieser Hinsicht ist es auch wichtig, daß das Netz einen etwa quadratischen Querschnitt be- go
sitzt, denn dann wird der Fluchtweg für einen mitten vor dem Netz befindlichen Fisch nach der
Seite ebenso lang wie lotrecht nach oben oder unten. Die Wahrscheinlichkeit des Entkommens ist
also wesentlich geringer als bei flach-rechteckigem Querschnitt. Außerdem ergeben sich bei quadratischem
Netzquerschnitt Flügel, die zu den Tauen symmetrisch sind, was sich auf die Beanspruchung
der Netzmaschen günstig auswirkt und ermöglicht, das Netz um eine Vierteldrehung um seine Längsachse
in veränderten Lagen zu verwenden, so daß alle vier Seiten im Laufe der Zeit gleichmäßig
beansprucht werden.
Da Schwimmer in höheren Wasserschichten oder an der Oberfläche überflüssig sind, kann das
Schwimmschleppnetz nach der Erfindung ohne Schwierigkeit auch bei schwerer See angewendet
werden, zumal die Wellenbewegungen des Wassers nicht in die Tiefen hinabreichen, in denen sich die
Fischschwärme aufhalten und das Fangnetz ge- no schleppt werden soll, während die Einwirkung des
Seeganges auf die Zugleinen ganz unbedeutend ist. Die Winkelstellung der Zugleinen ist während
des Schleppens mit konstanter Fahrt praktisch von der Tiefe unabhängig, welche daher einfach dadurch
geregelt werden kann, daß mehr oder weniger Leine von den Schleppfahrzeugen gefiert wird.
Die Belastungskörper für die unteren Zugleinen können vorteilhaft durch in diese Leinen eingeschaltete
oder daran angebrachte Ketten gebildet sein.
Die Erfindung ist in der Zeichnung durch ein schematisch gezeigtes Ausführungsbeispiel veranschaulicht
:
Fig. ι zeigt ein Schleppnetz nach der Erfindung in Seitenansicht und in Gebrauchsstellung,
Fig. 2 das in Fig. ι gezeigte Schleppnetz in Vorderansicht und
Fig. 3 ein Netzstück in größerem Maßstab. In der gezeigten Ausführungsform besteht das
Schwimmschleppnetz aus einem Watenbeutel ι aus vier kongruenten Stücken von der in Fig. 3 schematisch
gezeigten Form. Die vier Netzstücke sind an Kantentauen 2 bzw. 3, 4 und 5 verbunden und
ihre Vorderkanten so ausgebildet, daß diese in ebenem, ausgespreiztem Zustand des Netzstückes
einen nach vorn offenen Bogen, wie in Fig. 1 gezeigt, bilden, wodurch örtliche Überanstrengungen
des Netzes um die Mündung herum und Vibration der die Mündung umgebenden Netzflächen vermieden
werden.
Die Kantentaue 2, 3, 4 und 5 sind an dem vorderen Ende der vorwärts gerichteten Arme des somit
gebildeten Watenbeutels an einer Zugleine 7 bzw. 8, 9 und 10 befestigt oder fortgesetzt, die paarweise
an zwei parallel gehenden Schleppfahrzeugen befestigt sind, die durch geeigneten Abstand voneinander
die Mündung des Watenbeutels in horizontaler Richtung ausgespreizt halten.
Das Ausspreizen der Mündung des Watenbeutels in lotrechter Richtung geschieht gleichfalls hauptsächlich
durch den Zug in den Schleppleinen, indem die beiden oberen Schleppleinen 7 und 8 einen
schräg nach oben gerichteten Zug ausüben, während die beiden unteren Schleppleinen 9 und 10 in
passendem Abstand vor der Mündung des Watenbeutels mit einer Kette 13 als Belastung versehen
sind, die diese Zugleinen so weit hinunterzwingt, daß ihr Zug an dem Watenbeutel schräg nach unten
symmetrisch zu dem schräg nach oben gerichteten Zug der Schleppleinen 7 und 8 in bezug auf eine
waagerechte Mittelebene durch die Mündung des Watenbeutels gerichtet wird.
Durch diese Anordnung sowie durch die bedeutende Ausdehnung der Mündung des Watenbeutels
in lotrechter Richtung und schließlich durch die Ausformung aller vier Netzstücke mit vorn zurückgebogener
Kante ist es möglich, den Watenbeutel gleichmäßig und stabil durch das Wasser in
konstanter Tiefe und mit straff ausgespreizter Mündung mit mindestmöglichem Widerstand und mindestmöglicher
Störung der Fische zu ziehen.
Zur Erleichterung des Manövrierens des Watenbeutels beim Ausbringen in das Wasser sind in der
betreffenden Ausführungsform, wie in Fig. 2 gezeigt, längs der Vorderkante des oberen Netzstücks
Schwimmer 11, z.B. in Form der üblichen Glaskugeln, angeordnet, während längs der Vorderkante
des unteren Netzstücks Gewichtsbelastungen 12, z. B. in Form von Bleigewichten, angeordnet sind.
Während des Schleppens mit konstanter Fahrt nehmen die Zugleinen praktisch eine unveränderte
Schrägstellung im Wasser ohne Rücksicht auf die Tiefe ein, und die Tiefe, in der der Watenbeutel
geschleppt wird, kann daher nach Wunsch dadurch eingestellt werden, daß mehr oder weniger Zugleine
aus den Schleppfahrzeugen gefiert wird.
Das Schleppnetz kann daher genau in derjenigen Tiefe geschleppt werden, in welcher man die größte
Aussicht hat, auf Fischschwärme zu treffen, welche z. B. im voraus durch Echoloten lokalisiert sein
können.
Die Belastung der unteren Zugleinen 9 und 10 kann, wie in Fig. 1 gezeigt, dadurch geschehen,
daß diese an einem größeren oder kleineren Teil ihrer Länge schwerer als die oberen Zugleinen sind.
Es kann z. B. je ein Stück Eisenkette in die unteren Zugleinen eingeschaltet oder daran angebracht sein.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Schwimmschleppnetz zum Schleppen durch zwei parallel fahrende Seefahrzeuge, bestehend aus zwei gleich großen Netzstücken, einem oberen und einem unteren, deren Vorderkanten von den Enden her einwärts nach hinten verlaufen, und aus zwischen diesen Netzstücken längs ihrer Seitenkanten angeordneten seitlichen Netzstücken sowie aus Zugleinen, die in die vorderen Ecken des Netzkörpers einlaufen, der im Betriebszustand einen etwa rechteckigen Querschnitt hat, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Netzstücke eine mit dem oberen und dem unteren Netzstück etwa übereinstimmende Größe und Gestalt aufweisen, somit in gleicher Breite und Tiefe wie das obere und untere Netzstück von den Enden ihrer Vorderkanten aus einwärts nach hinten verlaufen, dem Netz einen etwa quadratischen Querschnitt verleihen und zusammen mit dem oberen und dem unteren Netzstück an allen Längskanten des Netzkörpers gegen die Mitten der Netzvorderkanten gleichmäßig weit vorgezogene vordere Netzecken bilden, daß ferner die einzelnen Zugleinen ohne Querverbindungen in die gleichmäßig vorgezogenen Ecken des Netzkörpers einlaufen und die von den unteren Ecken ausgehenden Zugleinen in erheblichem Abstand vor dem Netzkörper so belastet sind, daß sie beim Schwimmen des leeren Netzes in bezug auf eine waagerechte Mittelebene durch die Netzmündung schräg von unten her etwa symmetrisch zu den oberen Zugleinen in den Netzkörper einlaufen.
- 2. Schwimmschleppnetz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Belastungskörper der unteren Zugleinen durch in die Leinen eingeschaltete oder daran angebrachte Ketten gebildet sind.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 410 076, 500120; französische Patentschrift Nr. 668 546;französische Zusatzpatentschrift Nr. 43 216 (Zusatz zu Nr. 668 546);britische Patentschrift Nr. 598097; Handbuch der Seefischerei Nordeuropas, herausgegeben von A. Willer, Bd. IV, Heft 1/2, S. 3, 25, 26, Schweizerbartsche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart, 1942.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen1 009 665/10 12.60
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| DK974435X | 1948-12-01 |
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Citations (5)
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| GB598097A (en) * | 1945-09-20 | 1948-02-10 | Bernhardsson Yngve | Trawl net |
-
1949
- 1949-02-26 DE DEP35175A patent/DE974435C/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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