DE967494C - Streckrichtmaschine fuer Blechtafeln - Google Patents
Streckrichtmaschine fuer BlechtafelnInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D25/00—Working sheet metal of limited length by stretching, e.g. for straightening
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 14. NOVEMBER 1957
B9943Ib IJc
(Großbritannien)
Die Erfindung bezieht sich auf Maschinen zum Strecken von Blech. Es ist allgemein bekannt, daß
nach dem Walzen von großen Blechtafeln Spannungen in dem Blech entstanden sind und daß diese
Spannungen durch einen Streckvorgang beseitigt werden können. Derartige Bleche haben etwa eine
Länge von 20 Fuß gleich 600 cm und eine Breite von 6 Fuß gleich 180 cm bei einer Dicke bis zu
0,25 Zoll gleich 6 mm und erfordern für die Beseitigung der Spannungen eine streckende Kraft
von 400 t und mehr.
Um derartige Zugkräfte auf das Blech zu übertragen, ist es wesentlich, daß die beiden entgegengesetzten
Ränder des Bleches kräftig gepackt bzw. eingeklemmt werden, und um die Spannungen über
die ganze Breite der Blechtafel zu beseitigen, muß diese Klemmwirkung auch auf die ganze Breite der
Tafel gewährleistet sein, ohne Rücksicht auf Abweichungen in der Dicke und im Umriß des Bleches,
die bei gewalzten Blechen praktisch möglich sind, wenn auch diese Änderungen gering sind, nämlich
etwa 0,01 mm im Höchstfall betragen.
Die Streckmaschinen; für den vorstehend angegebenen Zweck besitzen zwei gegenüberstehende
Greifervorrichtungen, von denen die eine gewöhn-Hch feststehend ausgebildet ist, während die andere
für die Erzeugung der Zugwirkung auf hydraulischem Wege zurückgezogen werden kann.
TTO 762/52
Die bei dieser Maschinengattung verwendeten Greifervorrichtungen weisengewöhnlichzweiKlauen
oder Zwingen auf, die je zwei zueinander geneigte Teile besitzen, auf denen die Greiforgane derart
angebracht sind, daß bei Zunahme des Zugs die Klemmwirkung erhöht wird, indem die Greif organe
sich dadurch schließen, daß sie zwischen die konvergierenden geneigten Teile der Klauen hineingetrieben
werden.
ίο Es sind ferner Streckrichtmaschinen bekannt,
bei denen die Greifblöcke durch Schwenkzapfen beweglich miteinander in Verbindung stehen. Auf
diese Weise soll ein besseres Anliegen der Greifvorrichtung an der Blechoberfläche· bewirkt werden.
Der Nachteil der Greifvorrichtung dieser Maschine ist darin zu sehen, daß keine kontinuierliche Eingriffslink
über die Blechbreite erzielt wird, so daß es leicht passieren kann, daß die Bleche ausreißen,
weil sie nicht vollständig erfaßt werden.
Im Gegensatz hierzu wird gemäß der Erfindung die Klemmwirkung beiderseits durch zwei Greifer
erzielt, die sich lückenlos über die ganze Breite des Bleches erstrecken und von denen wenigstens der
eine durch eine Schließvorrichtung gesteuert wird, die bewirkt, daß dieser Greifer verformt bzw.
durchgebogen wird, wenn er auf Änderungen in der Dicke und in der Kontur des Bleches trifft, derart,
daß das ganze Blech lückenlos erfaßt bzw. eingeklemmt wird, ohne Rücksicht auf solche Änderungen
in der Dicke und in der Kontur, wie sie praktisch auftreten.
Die Greifer nach der Erfindung können in Form von gegenüberstehenden Greiferstangen ausgebildet
sein, die sich zusammenhängend über die Breite des Werkstückes erstrecken und von denen die eine
durch eine mittels eines Drückmittels betätigte Schließvorrichtung gesteuert wird, die eine Durchbiegung
der Greiferstange entsprechend den jeweiligen Verhältnissen bewirkt.
Die sich gegenüberliegenden Greiferstangen sind im Inneren der Klaue bzw. Zwinge angeordnet, die
gegenüberliegende, nach außen konvergierende Schrägflächen aufweist, und wenigstens eine der
Greiferstangen ruht der Länge nach auf mehreren Blöcken, die an einer der Schrägflächen der Zwinge
gegeneinander beweglich sind, derart, daß eine Durchbiegung der Greiferstange möglich ist, wenn
Änderungen in der Dicke und der Kontur des Bleches auftreten.
In der Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, und zwar
zeigt
Fig. ι in Seitenansicht eine Blechstreckmaschine
mit Greifervorrichtungen nach der Erfindung, Fig. 2 eine vergrößerte Ansicht der rechten
Greifervorrichtung in Fig. 1,
Fig. 3 eine Stirnansicht der Greifervorrichtung der Fig. 2, von der Seite der Blecheinführung aus
gesehen,
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie 4-4 in Fig. 2, Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie 5-5 in Fig. 6,
der die Ausbildung der oberen und unteren Greiferorgane verdeutlicht, und
Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie 6-6 in Fig. 2, jedoch in größerem Maßstab.
Bei der in Fig. 1 bis 6 dargestellten Ausführung besteht das untere Greiferorgan aus einer Anzahl
Blöcken 10, die miteinander verbunden sind und sich über die ganze Breite der Maschine erstrecken.
Diese Blöcke werden von der unteren geneigten Fläche 11 der Klaue vorzugsweise mittels Walzen
12 unterstützt und tragen die Greiferstange 13 aus gehärtetem Stahl, die eine gezahnte oder aufgerauhte
Oberseite 14 aufweist, mit der sie an der Unterseite des Bleches angreift, und diese gezahnte
Stange 13 ist mit den Blöcken 10 etwa durch Kopfschrauben
15 fest verbunden. Obgleich diese Greiferstange 13 als aus einem Stück bestehend beschrieben
ist, kann sie auch aus einer Mehrzahl kurzer Enden bestehen, die in der Längsrichtung
aneinander gereiht sind. Abweichend können auch die Blöcke 10 als ein zusammenhängender Greiferblock
ausgeführt sein.
Die oberen Greiferblöcke 16 sind kurze Stücke
von beispielsweise 6 Zoll gleich 150 mm Länge, und die Greiferstange 17 sitzt lose in einer Nut dieser
Greiferblöcke 16, wobei die Verformung der Stange durch einen nachgiebigen Vorschub der Greiferblöcke
16 bewirkt wird.
Die Greiferblöcke 16 sind unter der oberen Schrägfläche 18 der Klaue gleitend gehalten, und
zwar in enger gegenseitiger Berührung und vorzugsweise ebenfalls unter Einfügung von Walzen
19, und erstrecken sich über die ganze Breite der Maschine. Die Steuerstange 20, die dem Öffnen und
Schließen der Greifervorrichtung dient, ist zu diesem Zweck mit einem Druckluftantrieb versehen,
der zweckmäßig aus einem Kolben 21 und einer Kolbenstange 22 in einem allgemein mit 23 bezeichneten
Zylinder besteht, wobei die Kolbenstange 22 mit der Steuerstange 20 mittels eines
Stiftes 24 verbunden ist.
Die Steuerstange 20 kann mit den Greiferblöcken 25 an den Enden durch Gelenke 26 verbunden sein,
derart, daß beim Zurückziehen der Steuerstange 20 der Greifer gelöst wird.
Zwischen jeden der Greiferblöcke 16 und der Steuerstange 20 ist eine Druckfeder 27 eingefügt,
so daß, wenn die Steuerstange durch den Luftdruck vorgeschoben wird, jeder Greiferblock mittels der
Feder 27 vorgestoßen wird und so· die Greif erstange 17 gegen die Oberseite des Bleches gepreßt wird.
Bei Abweichungen im der Dicke oder der Umgrenzung des Bleches kommen ein oder mehrere
Stellen der Greiferstange 17 vor den übrigen Teilen der Stange zur Anlage, so· daß sich der weiteren
Bewegung des entsprechenden Blocks oder der entsprechenden Blöcke ein Widerstand entgegensetzt,
während die übrigen Blöcke weiter vorrücken und dabei entsprechende Teile der Greiferstange vortreiben
und durchbiegen, so daß auf diese Weise das Blech lückenlos erfaßt wird.
Die Greiferstange 17 kann zweckmäßig aus gehärtetem Stahl von 1,5 Zoll gleich etwa 38 mm
Breite und 1,125 Zoll gleich etwa 28,5 mm Tiefe
bestehen und an jedem Greiferblock durch eine
Schraube 28 und eine Federscheibe derart befestigt sein, daß zwischen der Stange und den Blöcken Bewegungsfreiheit
bleibt, indem ein kleines Spiel von etwa o;8 mm zwischen der Breite der Nuten in den
Blöcken 16 und der Breite der Stange 17 besteht.
Zweckmäßig kann jeder Greiferblock 16 mit der Steuerstange 20 durch eine Kopfschraube 29 verbunden
sein, die den Block durchsetzt und in die Stange eingeschraubt ist und die frei in dem Block
gleitet, wenn die Steuerstange vorgeschoben wird, wobei der Block 16 im rückwärtigen Teil eine Aussparung
für die Aufnahme der Druckfeder 27 aufweist.
Der Zylinder der Drucksteuerung 23 für die Greifereinrichtung ist mit seiner Achse parallel zur
oberen Schrägfläche 18 der Klaue derart angeordnet, daß das Greiferorgan für die Oberseite
des Bleches in Anlage an der oberen Schrägfläche 18 gehalten wird, so daß die Greifvorrichtung
ao zwangläufig geöffnet wird, wenn die Steuerung zurückgezogen
wird.
Die eine Greifvorrichtung 30 ist vorzugsweise feststehend im Betrieb und mit einer Druckluftsteuerung
23 versehen, wie oben beschrieben, und die andere Greifvorrichtung 31 kann eine Gleitbewegung
unter der Wirkung einer Druckluftsteuerung 32 ausführen, die im wesentlichen aus
Kolben und Zylinder besteht. Die feststehende Greifvorrichtung 30 ist jedoch mit Stellschrauben
33 oder einer anderen Einstellung versehen, so daß ihre Stellung entsprechend der Länge der zu behandelnden
Bleche verändert werden kann.
Die Hauptzwinge 34, deren obere und untere Backe aus einem Stück bestehen, ist vorzugsweise
ein Stahlgußteil, das sich über die ganze Breite der Maschine erstreckt und deren bereits erwähnte
Schrägflächen 11 und 18 durch Einsatzplatten 35
und 36 aus gehärtetem Stahl gebildet werden, die an der Zwinge durch Bolzen 37 und 38 befestigt
sind.
Die oberen Einsatzplatten 35 sind vorzugsweise aus kurzen Längen gefertigt, und zwar kürzer als
die Greiferblöcke 16. Jeder Block ist an den beiden Enden abgesetzt und mit einer Winkelplatte 39
versehen, die nach oben und nach innen gerichtet ist, so daß sie in einen Ausschnitt 40 an der Oberseite
der Platte 35 greift und dadurch eine Gleitführung für den Block bildet. Die Blöcke sind an
der geneigten Oberseite mit einer Aussparung 41, die die Aufnahme mehrerer Walzen 19 ermöglicht,
versehen, die an den Enden durch die Winkelplatten 39 gehalten werden.
Die unteren Einsatzplatten 36 können aus einem Stück bestehen, das sich über die ganze Breite der
Maschine erstreckt, oder in kürzeren Längen gefertigt sein, die an der Oberseite in gewissen Abständen
Streifen 42 aufweisen, die die Walzen 12 unterhalb des unteren Greiforgans in ihrer Lage
halten.
Durch eine besondere Vorrichtung kann der untere Greifer in bezug auf die Zwinge verstellt
werden, damit die Maschine wirksam für Bleche verschiedener Dicke verwendet werden kann, und
diese Vorrichtung besteht aus Schrauben 43 und Abstandsstücken 44, die die unteren Blöcke durchsetzen
und an dem Teil 45 der Zwinge 34 anliegen.
Die Zwinge 34 ist, um die Greifer festzuhalten, mit seitlichen Deckplatten 46 versehen, die jedoch
mit Ausschnitten 47 versehen sind, um das Einlegen des Bleches zu ermöglichen.
Im Betrieb wird der Greifer 30 längs der
Maschine je nach der Länge des zu bearbeitenden Bleches verstellt, und die unteren Greifer werden
entsprechend der Dicke des Bleches im voraus eingestellt. Das Blech wird dann zwischen die Greiferstangen
13 und 17 eingeschoben und jeder obere Greifer darauf mittels der Druckluftvorrichtung 23
betätigt, so daß die gezahnten Greiferstangen an der Ober- und Unterseite des Bleches angreifen,
wobei örtliche Änderungen in der Dicke und im Verlauf des Bleches zur Folge haben, daß ein Teil
der oberen Blöcke 16 sich weiter vorschiebt als die anderen, wodurch die obere Greiferstange durchgebogen
wird, bis die lückenlos oder im wesentlichen lückenlos über die ganze Länge der Backen
zur Anlage kommt.
Alsdann wird der hydraulische Antrieb 32 betätigt, so daß die beiden Greifer voneinander weg
bewegt werden und die anfangs durch die Druckluftvorrichtung erzielte Klemmung jetzt durch den
Zug am Blech bewirkt wird, der zur Folge hat, daß der obere und untere Greifer sich längs der konvergierenden
Schrägflächen bewegen, so daß die Klemmung um so· größer wird, je größer der für
das Strecken des Metalls aufgewendete Zug ist, wobei die Durchbiegung der Greiferstangen in der
ursprünglichen Form aufrechterhalten wird, da die Zähne an den Greiferstangen in die Blechoberflächen
eingedrungen sind.
Claims (6)
1. Streckrichtmaschine für Blechtafeln, bei der die Tafel in zwei Greifern zwischen an
Keilflächen gleitenden Blöcken mit beim Streckzug sich selbsttätig erhöhendem Spanndruck
eingespannt wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine in bekannter Weise an die Tafel anpreßbare,
sich lückenlos über die ganze Breite des Greifers (34) erstreckende verformbare Schiene
(13 bzw. 17) verformbar an den Blöcken (10
bzw. 16) verankert, vorzugsweise in diese eingelassen ist.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schiene (13 bzw. 17) derart lose mindestens an einem Satz von Blöcken
(10 bzw. 16) verankert ist, daß sie sich in Richtung
des Streckzuges und des Spanndruckes verformen kann.
3. Maschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Blöcke (10 bzw. 16)
auf Walzen oder Rollen (12 bzw. 19) gelagert sind, die ihrerseits auf den Oberflächen (11
bzw. 18) der Greifer aufliegen.
4. Maschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Blöcke (16) auf einer
Seite der Blechtafel an einer durchgehenden
Steuerschiene (20) der gemeinsamen Druckvorrichtung durch in den Blöcken (16) gleitende
und in der Schiene (20) festsitzende Kopfbolzen (29) gehalten werden, die vorzugsweise zwischen
Schiene (20) und Blöcken (16) wirksame Schraubendruckfedern (27) durchsetzen.
5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden außenliegenden
Blöcke (25) gelenkig und nicht federnd mit der Steuerschiene (20) verbunden sind.
6. Maschine nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet daß die Blöcke (10) auf der
anderen Seite der Blechtafel sich mittels Stellschrauben (43) unter Vermittlung von in den
Blöcken gleitenden Stiften (44) an einer senkrechten Rückfläche (45) verstellbar abstützen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 571849, 533663; USA.-Patentschriften Nr. 2279964, 2218503.
Deutsche Patentschriften Nr. 571849, 533663; USA.-Patentschriften Nr. 2279964, 2218503.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709762/52 11.57
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB967494X | 1946-07-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE967494C true DE967494C (de) | 1957-11-14 |
Family
ID=10805325
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB9943A Expired DE967494C (de) | 1946-07-05 | 1950-09-19 | Streckrichtmaschine fuer Blechtafeln |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE967494C (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE533663C (de) * | 1929-05-07 | 1931-09-17 | Hydraulik G M B H | Blechreckmaschine |
| DE571849C (de) * | 1933-03-06 | Otto Vom Bovert | Maschine zum Richten bzw. Glattspannen von Blechen u. dgl. | |
| US2218503A (en) * | 1938-12-14 | 1940-10-22 | Aluminum Co Of America | Stretching mechanism |
| US2279964A (en) * | 1938-10-07 | 1942-04-14 | Engineering & Res Corp | Metal forming machine |
-
1950
- 1950-09-19 DE DEB9943A patent/DE967494C/de not_active Expired
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