DE2045501A1 - Seilzugvorrichtung - Google Patents

Seilzugvorrichtung

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DE2045501A1 DE19702045501 DE2045501A DE2045501A1 DE 2045501 A1 DE2045501 A1 DE 2045501A1 DE 19702045501 DE19702045501 DE 19702045501 DE 2045501 A DE2045501 A DE 2045501A DE 2045501 A1 DE2045501 A1 DE 2045501A1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D3/00Portable or mobile lifting or hauling appliances
    • B66D3/02Manually-operated, e.g. lever-actuated, devices operating on ropes, cables, or chains for hauling in a mainly horizontal direction

Description

"i fc-i-.rnri ϊ* 8C9.1970
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1628/70
Alfred Zeller, Thalwil/Schweiz
Seilzugvorrichtung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Sei]/\rofrichtung mit einem das belastete Seil greifenden und ziehenden und alsdann freigebenden und einem das Seil freigebenden und alsdann greifenden und ziehenden Greifbackenpaar.
Es sind Seilzugvorriohtungen bekannt, bei denen das Seil, gewöhnlich aus Stahl, von zwei durch einen Hebel betätigten Backenpaaren, die es abwechselnd greifen und freigeben, in Arbeitsrichtung vorwärtsbewegt wird« In Gebrauch sind Vorrichtungen dieser Art, bei denen Elemente mit halbkreisförmigen Aussparungen, welche die entsprechenden halbkreisförmigen, auf den Backen befindlichen Bolzen umschliessen, die Hebelkraft auf die Greifbacken übertragen* Bei schwerer Last wird aber die Reibung zwischen Aussparungen und Bolzen zu groß, so daß die Hebelbewegung stockt. Es wurde daher vorgeschlagen, die Aussparungen mit einem wesentlich größeren Krümmungsradius
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als den Bolzenhalbmesser auszuführen«, Bei übereinstimmendem Krümmungsradius kommt es jedoch zum raschen Verschleiß der Aussparung»- und der Bolzenprofile, die durch genaue Bearbeitung der beanspruchten Profilflächen hinausgeschoben, aber nicht verhindert werden kann· Bei Überschreitung einer kritischen, nach Beginn des Verschleiases rasch sinkenden Lastgrenze kommt es zum Durchrutschen0 Dies hängt damit zusammen, daß die Drehachse des Klemmechanismus die Seilachae schneidet«
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteil duroh eine entsprechende Führung der Greifbacken, die durch geeignet angeordnete Hebel und Lager mit dem Krafthebel verbunden sind, zu vermeiden, wobei das Seil nach Ausübung einer Vorkraft unter dem Einfluß seiner Last von selber klemmt, und die Zunahme des Klemmens unter dem Einfluß der Seillast eine abnehmende ist, so daß sowohl das Durohrutsohen des Seils bei großer Last als auch eine unnötige Quetschung des Seils und Kraftvergeudung vermieden werden«, Umgekehrt werden die zum Öffnungsvorgang ansetzenden Backen vom Seil selber aufgestossen und am Schleifen gehindert»
Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß die Greifbackenpaare Parallelführungen bilden9 welche durch Betätigung des Arbeitshebele abwechselnd das eine Mal verengt und in Arbeitsriohtung verschoben, das ander· Mal der
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Rechteckfora genähert und in Lastriohtung zurüokbewegt werden, wobei die Backenpaare derart über ein Hebelsystem mit Drehachse seitwärts von der Seilachse mit dem Arbeitshebel verbunden eind, daß bei Beginn des Klemmvorganges die weitest« Parallelogrammstellung bereits überschritten ist und sowohl mit der Vorwärtsbewegung des einen Baokenpaares als auoh mit dem nach eingeleitetem Klemmvorgang einsetzenden Seilzug an diesem Backenpaar ein die Parallelführung verengendes Drehmoment verbunden ist.
Während man bei der Konstruktion von Greifbacken» mechanismen bisher von der Ansicht ausging, daß beim Klemmvorgang eine gegenseitige LängsverSchiebung der Backen unbedingt zu vermeiden »ei, da sie dem Seil schade, wurde nun erfindungsgemäfl im Gegenteil überraschend gefunden, daß die mit einem parallelogrammatisehen Baokenschluß notwendig verbundene, geringfügige gegenseitige Längeversohiebung der Baokeninnenfläohen zu einem besonders weichen und schonenden Klemmen beiträgt«
Bestehende Konstruktionen verschiedener Art zielen darauf ab, eine streng geradlinige Hin- und Herbewegung 4er KlesMbackempaare sicherzustellen· Die Elemmaggregate laufen oft in entsprechenden Führungen· Da die Lager, über welche die Kleemaggregate alt dem Arbeitshebel verbunden •ladι gewöhnlich einen Kreisliegen beschreiben, ist mimdt-
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stens ein Zwischenhebel notwendig, dessen eines Ende an der kreisendenp dessen anderes Ende an der transla« tiven Bewegung teilnimmt* Bei der erfindungsgemässen Vorrichtung dürfen die Klemmaggregate, bestehend aus den Seitenplatten und den parallelogrammatisch verbünde- nen Klemmhebelpaaren und Backenpaaren, leicht kippende Auf- und Abwärtsbewegungen in der mit dem Seil gebildeten Ebene quer zum Seilzug ausführen, ohne daß das Funktionieren beeinträchtigt wird, und infolgedessen sind zwischen dem Arbeitshebel und den Klemmaggregaten keine Zwischenhebel notwendig· Die Erfindung ermöglicht also eine weitgehende bauliche Vereinfachungo Lediglich der Rückwärtsganghebel benötigt aus konstruktiven Gründen einen Zwischenhebel zu einem der beiden Klemmaggregate0
Die Zeichnung zeigt einen Längsschnitt durch eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung·
Das Gerät besteht im wesentlichen aus einem länglichen Gehäuse 1 mit Traggriff 2, einer in Arbeitsrichtung angeordneten Verankerungeöee 3 und einem in Lastrichtung angeordneten Seileinzugsloch 4· Der von Hand betätigte Arbeitehebel 5 ist am Gehäuse 1 mittels eines Lagers 6 schwenkbar befestigt. Bei Zugarbeit wird er in Richtung der Öse 3 umgelegte Hierbei wird die oberhalb dee Lagers mit dem Arbeitshebel 5 verbundene Seitenplatt· 7a in Ösenrich tung, die unterhalb des Lagers 6 mit dem Arbeitshebel 5
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verbundene Seitenplatte 7b in Lastriohtung verschoben; Verbindungselemente sind die Lager 8a, 8be An jeder der Seitenplatten 7 ist ein längerer Klemmhebel 9a» d und ein kürzerer Klemmhebel 10a, b mittels der Lager 11a, b, 12a, b drehbar befestigt· Im oberen Seil jede« Klemmhebelpaares 9a, 10a bzw. 9b, 10b befinden sich parallelogrammatischversetzt die Lager 13a, b, o, d, 13e, f, g, h. Je zwei auf gleicher Höhe befindliehe Lager 13 verbinden eia Klemmhebelpaar 9a, 10a, bzw· 9b, 10b mit einer Greifbacke Ha, 15a bzw. 14b, 15b derart, daß sich sowohl die Klemmhebel eines Paares als auoh das dazugehörige Baokenpaar nur in Parallelführung bewegen können· Infolge der versetzten Stellung der Lager 13 nimmt bei Neigung der Klemmhebel in Laatriohtung der Abstand der Greifbackenfläohen voneinander rasch ab, so da£ ein Klemmen eintritt. Sie Sicherung des zwischen den Greifbacken 14» 15 liegenden Seils wird dadurch verbessert, daß die spitzen Winkel der parallele·* grammförmigen Greifbacken seilseitig in die der Last entgegengesetzte Richtung weisen.
Jede Seitenplatte 7 tragt eine in einer Federhülse auf ihr aufruhende Druckfeder 17a, 17b, welohe auf den kleinen Klemmhebel 10a, 10b drückt und das Klemmhebelpaar in Klemmstellung zu bringen suohte
Wenn der Arbeitshebel von Hand angehoben wird, schiebt er die lange Seitenplatte 7a in Arbeitsriohtung,
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die kurze Seitenplatte 7b in Lastrichtung, wodurch die mit der langen Seitenplatte 7 a verbundenen Greifbacken Ha,
15a, zum Klemmen und Vorschieben, die mit der kurzen Seltenplatte 7b verbundenen Greifbacken 14b, 15b zur Prei-· gab· kommen· Geht der Hebel - etwa unter der Wirkung der Federn 17 - zurück, so klemmt das mit der kurzen Seitenplatte 7b gekoppelte Backenpaar 14b, 15b und schiebt vor, während das ander« freigibt· Indessen klemmen die Greifplatten Hbf 15b nicht nur infolge der Hebelbetätigung als solchen, sondern, nach Ausübung der Yorkraft durch die Druckfedern 17, auch durch die von der Lastseite auf die Greifbaoken 14b, 15b infolge der Reibung und leichten Abbiegung des Seils auf dieselben ausgeübte Zugkraft, die den Klemmvorgang zwangsläufig bei mit zunehmender Last abnehmendem Klemmverhältnis verstärkt·
PUr den Rückwärtsgang des Seils wird der Rtiokwärtsganghebel 18 betätigt, welcher duroh die Lager 19a, 19b und mittels des Zwisohenhebels 20 mit den längexen Klemmhebeln 9a, 9b schwenkbar verbunden iet· Bei gleicher Richtung der Kippung der Klemmhebel 9 und des Klemmens wie beim Arbeitsgang macht ein Greifbackenpaar 14, 15 eine entgegengesetzte Translationebewegungi die Last läuft rückwärts·
Duroh drückende Betätigung des Backenöffnungshebels 21 bei entlastetem Seil öffnen sioh beide Greifbackenpaare 14-, 15 gleichzeitig, was ein rasches Einziehen und Herausnehmen des Seiles ermöglicht,
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Bei anderen Ausführungsformen der Erfindung ist die Anordnung der kurzen und der langen Klemmhebel 9, 10 vertauscht oder 1st der Zwischenhebel 20 mit dem der langen Seitenplatte zugeordneten Klemmhebelpaar 9a, 10a verbunden, wodurch der Arbeitshebel 5 und der Rückwärtsganghebel 18 in jeweils gleiche Richtung und gleiche Ebene gebracht werden können»
Für die Wirksamkeit der Erfindung sind vor allem folgende Momente von Bedeutung:
Infolge der Parallelführung der Klemmbacken erfolgt das Klemmen durch gegenseitige Annäherung und gleichzeitige minimale gegenseitige Verschiebung der Backen des Klemmbackenpaares · Nach Ausübung einer Vorkraft durch Federn oder Einleitung des Klemmvorganges duroh Hebelbetätigung übt die Last eine Zugwirkung auf die schliessenden Klemmbacken aus, welche ein Drehmoment über die seitwärts von der Seilachse gelegenen Drehpunkte 11 erzeugen, das zwangsläufig die Schliessung der Parallelogramme herbeiführt« Die Lager 13, welche die Ecken des von Klemmhebeln 9, 10 und Greifbacken H, 15 gebildeten Parallelogramms darstellen, sind versetzt, d,h« ihre Verbindungslinien bilden mit den Klemmhebelachsen einen gegebenen Winkel, dessen Größe so gewählt werden kann, daß die erwünschte Abnahme des Klemmverhältnisses Normaldruck zu Axialzug den gewünschten Verlauf nimmt. Die gleiohen Verhältnisse bewirken, daß das sich verschiebende Seil beim
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zur öffnung bestimmten Baokenpaar die Verkleidung selbsttätig aufstößt* Der Rückwärtsgang wii'd wirksam, weil sich die Drehpunkte der Klemmhebel jetzt auf der entgegengesetzten Seite befinden»
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Patentansprüche;

Claims (1)

Patentansprüche :
1.) Seilzugvorrichtung mit einem das belastete Seil greifenden und ziehenden und alsdann freigebenden und einem das Seil freigebenden und alsdann greifenden und ziehenden Greifbackenpaar, dadurch g e kennz e lehne t, daß die Greifbackenpaare (H» 15) Parallelführungen bilden, welohe durch Betätigung des Arbeitshebels (5) abwechselnd das eineIbI verengt und in Arbeitsrichtung verschoben, das andere Mal der Rechteckform genähert und in Lastrichtung zurückbewegt werden, wobei die Backenpaare derart über ein Hebelsystem mit Drehachse seitwärts von der Seilachse alt dem Arbeitshebel verbunden sind, daß bei Beginn des Klemmvorgangs die weiteste Parallelogrammstellung bereits überschritten ist und sowohl mit der Vorwärtsbewegung des einen Backenpaares als auch, mit der nach eingeleitetem Klemmvorgang einsetzenden Seilzug an diesem Backenpaar ein die Parallelführung verengerndes Drehmoment verbunden ist*
2» Seilzugvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitshebel (5) ohne Zwischenhebel unmittelbar über zwei beidfieitig seines im Gehäuse gelagerten Drehpunktes befindliche Lager drehbar mit den aus Seitenplatte (7), einem
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Kleramhebelpaar (9» 10) und einem Greifbackenpaar (Hf 15) gebildeten Klemmaggregaten verbunden ist, derart, daß bei Betätigung des Arbeitshebels die Klemmaggregate ausser ihrer Hin- und Herbewegung eine leichte Kipp- und Auf- und Abwärtsbewegung in der mit dem Seil gebildeten Ebene ausführen«
3· Seilzugvorrichtung nach Ansprüchen 1 und 2, d a — durch gekennzeichnet, daß der Arbeitshebel (5) am Gehäuse (1) abgestützt ist, während ein Rückwärtsganghebel (18) nur durch seine Verbindung mit den Klemmaggregaten (7, 9, 10, 14, 15) haltbar ist·
4· Seilzugvorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 3» d a duroli gekennzeichnet, daß der am Gehäuse (1) schwenkbar befestigte Arbeitshebel (5) zu beiden Seiten seines Drehpunktes drehbar mit je einer längeren und einer kürzeren Seitenplatte (7a, 7b) verbunden ist, deren jede seitwärts von der Seilachse mit je einem parallelgeführten Klemmhebelpaar (9> 10) so verbunden ist, daß der Rückwärtsganghebel (18) zu beiden Selten seines funktionellen Drehpunktes, auf der einen Seite unmittelbar, auf der anderen Seite über einen Zwisohenhebel (20), auf der anderen Seite der Seilachse drehbar mit den Klemmhebelpaaren verbunden ist, und daß die Parallelführung der Klemmhebel-
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paare durch je ein Greifbackenpaar bewirkt wird, daa durch gegen die Klemmhebelachsen versetzte Lager (13) mit den Klemmhebeln in Verbindung steht, wobei die Neigung der Verbindungslinie der Greifbackenlager gegen die Klemmhebelachsen so gewählt ist, daß sowohl die vom Arbeitshebel bewirkte Bewegung al3 auch der naoh Ausübung einer Vorkraft wirksam werdende Seilzug an einem Greifbackenpaar die Verengung der Parallelführung der Backen und damit das Klemmen des Seils bewirken«
5ο Seilzugvorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 4-, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifbackenflächen in Arbeitsrichtung mit scharfen, in Lastrichtung mit stumpfen Kanten abschliessen*
6β Seilzugvorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 5, d a ~ durch gekennzeichnet, daß auf jeder der Seitenplatten (7) eine Druckfeder (17) befestigt ist, die mit ihrem freien Ende auf mindesten« einen Hebel jede» Klemmhebelpaares (9, 10) drückt und eine in Richtung des Beckenschlusses wirksame Vorkraft ausübt·
7· Seilzugvorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 6, d a durch gekennzeichnet, daß die Klemmhebel (9, 10) mit den Seitenplatten (7) durch wartungsfrei sllbstschmierende Lagerbüchsen verbunden sind«
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GB1324529A (en) 1973-07-25
IL35315A0 (en) 1971-02-25
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