DE533646C - Vorrichtung zum gleichzeitigen Einspannen einer Mehrzahl von stabfoermigen Werkstuecken mit mindestens drei in der Laengsrichtung des Werkstueckes gegeneinander versetzten Spannbacken - Google Patents

Vorrichtung zum gleichzeitigen Einspannen einer Mehrzahl von stabfoermigen Werkstuecken mit mindestens drei in der Laengsrichtung des Werkstueckes gegeneinander versetzten Spannbacken

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Publication number
DE533646C
DE533646C DE1930533646D DE533646DD DE533646C DE 533646 C DE533646 C DE 533646C DE 1930533646 D DE1930533646 D DE 1930533646D DE 533646D D DE533646D D DE 533646DD DE 533646 C DE533646 C DE 533646C
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DE
Germany
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clamping
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cutouts
file
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Expired
Application number
DE1930533646D
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English (en)
Original Assignee
Alfred Peiseler
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Application filed by Alfred Peiseler filed Critical Alfred Peiseler
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q3/00Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine
    • B23Q3/02Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine for mounting on a work-table, tool-slide, or analogous part
    • B23Q3/06Work-clamping means
    • B23Q3/061Work-clamping means adapted for holding a plurality of workpieces
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q2703/00Work clamping
    • B23Q2703/02Work clamping means
    • B23Q2703/08Devices for clamping a plurality of workpieces

Description

Gegenstand der Erfindung ist eine weitere Ausbildung der durch das Patent 481312 geschützten Vorrichtung zum gleichzeitigen Einspannen einer Mehrzahl von stabförmigen Werkstücken, insbesondere Feilen, beim Fräsen oder bei ähnlicher Bearbeitung, wobei die Einspannvorrichtung aus mindestens drei in der Längsrichtung des Werkstückes gegeneinander versetzten Spannbacken besteht, von denen mindestens eine quer zum Werkstück verstellbar ist.
Die Zusatzerfindung bezweckt, die Vorrichtung nach dem Hauptpatent auch zum Einspannen von Dreikantfeilen geeignet zu machen. Dieses Ziel ist erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß einerseits die Ausschnitte der Spannbacken dem Querschnitt der Dreikantfeilen entsprechend gestaltet sind, anderseits zu beiden Seiten der Backen Niederhaltevorrichtungen für die Enden der Feilen angeordnet sind.
Durch die Anordnung dieser mit schrägen Druckflächen versehenen Aussparungen an den Spannbacken ist es möglich, Dreikantfeilen ohne Gefahr der Beschädigung der Feilenflächen in der im Hauptpatent angegebenen Weise an mindestens drei Stellen einzuspannen. Die aus dem Druck der Schrägflächen der Backen sich ergebende Aufwärtsbewegung der Feilen -wird dabei durch· die über die Feilenenden greifenden Niederhaltevorrichtung so begrenzt, daß die jeweils obenliegenden. Flächen sämtlicher gleichzeitig eingespannter Feilen auf derselben Höhe liegen. Bei der neuen Ausbildung der Einspannvorrichtung tritt nicht nur die im Hauptpatent bereits angegebene federnde Durchbiegung der Feilen in der Seitenrichtung, sondern zugleich eine federnde Durchbiegung nach oben auf. Dadurch wird erreicht, daß Ungenauigkeiten in den Querschnittabmessungen der Feilen selbsttätig ausgeglichen werden, und daß eine große Anzahl von Dreikantfeilen somit auf einmal zuverlässig eingespannt werden kann.
Um ein besonders sicheres Einspannen zu erzielen, kann zweckmäßig eine größere Anzahl von festen und verstellbaren Backen vorgesehen sein, und zwar vorteilhaft derart, daß die verstellbaren und die festen Backen abwechselnd aufeinanderfolgen und unmittelbar nebeneinander angeordnet sind, so daß die festen Backen als Führung für die verstellbaren Backen dienen.
538646
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, und zwar zeigen
Abb. ι eine Draufsicht auf einen Teil der Einspannvorrichtung,
Abb. 2 einen Querschnitt nach der Linie .A-A der Abb. i,
Abb. 3 einen Längsschnitt nach der Linie B-B bzw. nach Linie B-B oder C-C oder D-D ίο der Abb. 2,
Abb. 4 einen Längsschnitt nach der Linie C-C oder D-D bzw. nach Linie E-E oder F-F der Abb. 2.
Auf einer Grundplatte 5 sind zwischen vier feststellenden Führungsschienjen 6, 7, 8, 9 drei Schienen 11,12, 13 längsverschiebbar geführt, die mit Hilfe von Stellschrauben 14, 15,16 verschoben werden können. Jede der beweglichen Schienen 11 bis 13 ist dadurch zu einer Vielfacheinspannbacke ausgebildet, daß sie an ihrer Oberseite mit in regelmäßigen Abständen angeordneten dreieckigen Ausschnitten 17 verseilen ist. Der Querschnitt dieser Ausschnitte 17 entspricht dem Querschnitt des von jeder Aussparung aufzunehmenden Teiles einer Dreikantfeile. Die zwischen den verschiebbaren Schienen liegenden Führungsschienen 7, 8 sowie diejenige FührungsscMene 6, welche den Angelenden der einzuspannenden Feilen benachbart ist, sind ebenfalls mit dreieckigen Ausschnitten versehen, deren ,Querschnitt jedoch etwas größer ist als derjenige der Ausschnitte 17 in den Schienen 11 bis 13. An der mit Ausschnitten versehenen !Führungsschiene 6 ist eine feststellende Deckschiene 18 befestigt, welche dazu bestimmt ist, über die Angelenden der Feilen zu greifen und als Niederhalter zu dienen. Die Breite dieser an mehreren Punkten ihrer Länge.durch Schrauben23 gehaltenen Schiene 18 ist, wie ersichtlich, so gewählt, daß die Enden der Feilenangeln auf der Außenseite der Schiener8 .herausragen und die Feilen hier an der Angel erfaßt werden können. Die Führungsschiene 9 trägt ebenfalls eine Deckschiene 19, welche über die Spitzen der Feilen greifen soll. Die Deckschiene 19 ist mittels mehrerer durch Längsschlitze 20 der Schiene hindurchgreifender Schrauben 21 mit Unterlagscheiben 22 so gehalten, daß sie um einen dem Mittenabstand der Ausschnitte 17 in den Schienen 11 bis 13 entsprechenden Betrag in ihrer Lärigsrichtung hin und her bewegt werden kann. Für ihre Verschiebung ist ein doppelarmiger Hebel 24, 25 vorgesehen, dessen äußerer langer Arm 24 als Handhabe ausgebildet ist, während sein innerer kurzer Arm 25 in einen Randausschnitt 26 der Schiene 19 eingreift. Die Deckschiene 19 ist an ihrem die Spannschiene 13 teilweise übergreifenden Innenrand mit um den Abstand der Ausschnitte 17 gegeneinander versetzten Randausschnitten 27 versehen, durch welchen die Feilenspitzen hindurchtreten können.
Die beweglichen Schienen 11 bis 13 stehen beim Einlegen der Feilen so, daß ihre Ausschnitte 17 gleichachsig zu den Ausschnitten in den festen Führungsschienen 6-8 stehen, während die bewegliche Deckschiene 19 so eingestellt ist, daß ihre Randausschnitte 27 über den die Feilenspitzen aufnehmenden Ausschnitten der Schiene 13 liegen. Die Feilen werden dann in. der "Weise in die Ausschnitte der Schienen eingebracht, daß man sie mit dem Angelende schräg von oben und ionen unter die feste Deckschiene 18 schiebt und dann in die Ausschnitte fallen läßt. Alsdann werden die Feilen durch axialen Druck auf das frei liegende Angelende (Pfeil λ: in Abb. 1 und 2) derart ausgerichtet, daß ihre Spitzen und Angeln sämtlich je auf einer Linie liegen, worauf die bewegliche Deckschiene 19 mittels des Handhebels 24 so verstellt wird, daß ihre zwischen den Ausschnitten 27 liegenden Randteile über die Feilenspitzen zu stehen kommen. Hierauf wird schließlich eine der beweglichen Schienen, z.B. die mittlere, 12, mit Hilfe ihrer Stellschraube (beispielsweise in der Pfeilrichtung y, Abb. 1) so verschoben, daß die von den Ausschnittkanten der mittleren Schiene 12 gebildeten Einspannbacken auf der einen Seite, die von den gegenüberliegenden Ausschnittkanten der beiden seitlichen Schienen 11,13 gebildeten Einspannbacken dagegen auf der entgegengesetzten Seite der Feilenwerkstücke an diese angepreßt werden. Die beiden über die Feilenenden greifenden Deckschienen 18, 19 verhindern dabei, daß die Feilen durch den Druck der schrägen Backenflächen nach oben aus den Ausschnitten 17 herausgedrückt werden. Bei diesem Einspannvorgang werden die Feilen teils in der Seitenrichtung, teils nach oben federnd etwas durchgebogen, wodurch Ungenauigkeit in der Dicke der einzelnen Feilen ausgeglichen und erreicht wird, daß sämtliche Feilen fest eingespannt sind. Die Lösung der Feilen geschieht dadurch, daß die beim Einspannen verstellte Schiene 12 wieder in ihre Ausgangsstellung zurückbewegt und die Deckschiene 19 dann so verschoben wird, daß ihre Randausschnitte 27 über den Feilenspitzeii liegen. Durch einen Druck in Pfeilrichtung 2 (Abb. 2) auf die frei liegenden Angelenden werden die Feilen dann in eine solche Schräglage gebracht, daß sie unter der Deckschiene 18 nach oben herausgezogen werden können.
Bei der vorbeschriebenen Wirkungsweise ist angenommen, daß nur die mittlere Backe der drei verschiebbaren Spannbacken ver-
stellt worden ist. Die beiden anderen verstellbaren Spannbacken 12, 13 wirken danai als zwei feste Backen, so daß die Einspanming ebenso wie beim Hauptpatent an nur drei Stellen von der Seite her -erfolgt. Darüber hinaus gibt jedoch die im Beispiel dargestellte Ausführungsform der Vorrichtung nach dem Zusatzpatent noch die vorteilhafte Möglichkeit, auch die beiden Spannbacken 11,
ίο 13 noch anzuziehen!. In diesem Fall wirken dann alle drei Spannbacken 11," 12, 13 von der linken Seite her auf das Werkstück 'ein (Abb. 3), ,während die beiden Leisten 7, 8 mit ihren Ausschnitten die Rolle der festen Spannbacken übernehmen und von rechts her (vgl. Abb. 4) auf das Werkstück einwirken. In diesem Fall wird das Werkstück also an fünf Stellen von der Seite her eingespannt, und es wird dadurch eine noch zuverlässigere und gleichmäßigere Befestigung erzielt.

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    i. Vorrichtung zum gleichzeitigen Einspannen einer Mehrzahl von stabförmigen Werkstücken mit mindestens drei in der Längsrichtung des Werkstückes gegeneinander versetzten Spannbacken nach Patent 481 312, dadurch gekennzeichnet, daß zum Einspannen von Dreikantfeilen einerseits die Ausschnitte der Spannbacken dem Querschnitt der Dreikantfeilen angepaßt, anderseits zu beiden Seiten der Backen Niederhaltevorrichtungen für die Enden der Feilen angeordnet sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Niederhaltevorrichtung für die Feilenenden aus zwei über die ganze Länge der Einspannvorrichtung sich erstreckenden Schienen (18, 19) besteht, von welchen die über die Angelenden der Feilen greifende Schiene (18) fest, die über die Feilenspitzen greifende Schiene (19) dagegen verschiebbar angeordnet und an ihrem Innenrand mit um den Feilenabstand gegeneinander versetzten Ausschnitten (27) zum Durchlaß der Feilenspitzen versehen ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die verstellbaren und festen Backen abwechselnd aufeinanderfolgend unmittelbar nebeneinander angeordnet sind und dabei die festen Backen (7,8) ,als Führung für die verstellbaren Backen (11, 12, 13) dienen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1930533646D 1930-01-19 1930-01-19 Vorrichtung zum gleichzeitigen Einspannen einer Mehrzahl von stabfoermigen Werkstuecken mit mindestens drei in der Laengsrichtung des Werkstueckes gegeneinander versetzten Spannbacken Expired DE533646C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE533646T 1930-01-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE533646C true DE533646C (de) 1931-09-18

Family

ID=6556138

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1930533646D Expired DE533646C (de) 1930-01-19 1930-01-19 Vorrichtung zum gleichzeitigen Einspannen einer Mehrzahl von stabfoermigen Werkstuecken mit mindestens drei in der Laengsrichtung des Werkstueckes gegeneinander versetzten Spannbacken

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DE (1) DE533646C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2447236A (en) * 1945-06-12 1948-08-17 Aldege L Dery Work holding fixture
US2710501A (en) * 1949-11-08 1955-06-14 Rockwell Mfg Co Method and apparatus for producing saw blades

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2447236A (en) * 1945-06-12 1948-08-17 Aldege L Dery Work holding fixture
US2710501A (en) * 1949-11-08 1955-06-14 Rockwell Mfg Co Method and apparatus for producing saw blades

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