DE2306852A1 - Vorrichtung zur laengsverstellung eines skibindungsteiles - Google Patents

Vorrichtung zur laengsverstellung eines skibindungsteiles

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Publication number
DE2306852A1
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DE
Germany
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toothing
base plate
clamping
clamping piece
binding part
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Pending
Application number
DE2306852A
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English (en)
Inventor
Geb Voester Brigitte Sittmann
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Vereinigte Baubeschlag - Fabriken Gretsch and Co GmbH
Original Assignee
Vereinigte Baubeschlag - Fabriken Gretsch and Co GmbH
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • A63C9/005Ski bindings with means for adjusting the position of a shoe holder or of the complete binding relative to the ski

Description

  • "Vorrichtung zur tängsverstellung eines SkSbindungsteiles't Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur tängsverstellung eines Skibindungsteiles auf dem Ski, z.B. auf einer skifesten Grundplatte, mittels einer in Skilängsrichtung verlaufenden Verzahnung. Eine solche Längeneinstellung hat hauptsächlich den Zweck, die Bindung an verschiedene Schuhgrößen anzupassen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfacher bequem zugängliche Vorrichtung zu schaffen, die, ohne daß Teile vom Ski bzw. der Bindung gelöst werden müssen, ein schnelles und genaues Einstellen ermöglicht. Die Erfindung besteht demgemäß im wesentlichen darin, daß zur Fixierung des Bindungsteiles in der eingestellten Lage ein Klemmstück vorgesehen ist, das mit dem einen der beiden gegeneinander zu verstellenden Teile, z.B. -einer Grundplatte, mitbewegbar ist und mit dem anderen dieser beiden Teile, z.B. dem Bindungsteil, mittels der Verzahnung unter Klemmdruck im Eingriff steht bzw. durch Lockern des Klemmdruckes über die Verzahnung gleiten kann.
  • Es ist also lediglich ein einfaches Lockern, z.B. durch einmaliges oder zweimaliges Drehen einer oder zweier Schrauben erforderlich, um das Bindungsteil in Skilängsrichtung verschieben und in die richtige Lage, etwa zum Anliegen an einen auf den Ski gestellten Schuh, bringen zu können.
  • Vorzugsweise ist das mit einer Gegenverzahnung versehene Klemmstück mit der Grundplatte gegen Längsverschiebung gesichert, während es über die am verstellbaren Bindungsteil angeordnete Riffelverzahnung gleitend verschiebbar ist.
  • In einer konstruktiv besonders vorteilhaften und einfachen Ausführungsform der Erfindung ist die Verzahnung entlang einer Kante des einen der gegeneinander verstellbaren Teile, insbesondere des verstellbaren Bindungsteils, angeordnet, während das am anderen der beiden Teile, insbesondere einer Grundplatte, angeordnete Klemmstück von der Außenseite her über die Verzahnung greift.
  • Vorteilhaft ist ferner zu beiden Seiten des Bindungsteiles je eine zur Längeneinstellung an sich bekannte Riffelverzahnung und je ein mit diesem zusammenwirkendes Klemmstück angeordnet, so daß die Klemmkräfte sich symmetrisch auf den Ski übertragen.
  • Vorteilhaft hat die Riffelverzahnung V-förmiges Profil, so daß nach dem Lockern des Klemmstückes das Bindungsteil ohne weiteres durch Ubereinanderratschen der zusammenwirkenden Verzahnungsteile in Skilängsrichtung verschoben werden kann.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles zu entnehmen.
  • Hierbei zeigen Fig. 1 die Seitenansicht eines Skibindungsteiles, z.B.
  • einer Fersenautomatik, mit der erfindungsgemäßen Stellvorrichtung, wobei das Oberteil der Bindung im wesentlichen nur schematisch durch eine strichpunktierte Linie angedeutet ist, Fig. 2 eine Draufsicht auf Fig. 1, Jedoch ohne das in Fig.1 strichpunktiert angedeutete Oberteil der Bindung, Fig. 3 eine Rückansicht zu Fig. 2 und Fig. 4 einen Teilausschnitt aus Fig. 3 in größerem Maßstabe und im Schnitt dargestellt.
  • Auf dem Ski 10 ist eine Grundplatte 11 fest aufgeschraubt.
  • Auf dieser Grundplatte bzw. auf deren nach oben abgebogenen Seitenkanten 12 ist der die Fersenautomatik oder ein sonstiges Oberteil 15 der Bindung tragendes Lagerteil 14, z.B. mittels Führungselementen 15, in Pfeilrichtung x längsschiebbar geführt. Es kann in beliebiger Stellung festgestellt werden.
  • Zu diesem Zweck weist das Lagerteil 11 zwei Riffelverzahnungen 16 nach Art von Zahnstangen auf, in die entsprechende Riffelverzahnungen 17 an Klemmstücken 18 eingreifen. Klemmschrauben 19 sind in Zwischenstücke 20 eingeschraubt, die z.B. mit der Grundplatte 11 verschweißt sind.
  • In Gebræuchsstellung sind die Klemmschrauben 19 fest angezogen, so daß die Klemmstücke 18 beispielsweise auf den oberen Stirnflächen-der Seitenkanten 12 aufruhen und die Riffelverzahnung 17 des Klemmstückes 18 mit der Riffelverzahnung 16 des Lagerteiles 14 im Eingriff steht. Das Lagerteil 14 mit dem Bindungsteil 15 ist dadurch gegen Verschieben in Skilängsrichtung x gesichert.
  • Soll das Lagerteil mit dem Bindungsteil 13, beispielsweise zur Anpassung an eine bestimmte Schuhgröße, in Skilängsrichtung verstellt werden, werden die Klemmschrauben 19 gelockert, so daß die RiffTYerzahnungen 16, 17 außer Eingriff kommen bzw. außer Eingriff gebracht werden können. Gegebenenfalls können die Klemmschrauben 19 mit den Klemmstücken 18 in Verschraubungsrichtung gegeneinander gesichert oder die Klemmstücke gegen die Grundplatte 11 bzw. die Zwischenstücke 20 abgefedert sein, so daß mit dem Herausschrauben der Klemmschrauben 19 aus den Zwischenstücken 20 gleichzeitig die Klemmstücke 18 mit angehoben werden. D s Lagerteil 14 kann dadurch zusammen mit dem Bindungsteil 15 in Skilängsrichtung x verschoben werden, wobei gegebenenfalls die Riffelverzahnung 17 über die Riffelverzahnung 16 hinwegratscht.
  • Die Verzahnungen 16 und 17 haben zu diesem Zweck vorteilhaft V-förmiges Zahnprofil.
  • Die Riffelverzahnung 16, 17 hat zweckmäßig eine möglichst kleine Zahntiefe, damit nur ein geringer vertikaler Hub des Klemmstückes 18 erforderlich ist, um die Verzahnungen außer Eingriff zu bringen. Zugleich wird durch die feine Verzahnung eine praktisch kontinuierliche Verstellbarkeit ermöglicht.
  • Nach der Verstellung ist es lediglich notwendig, die Klemmschrauben 19 wieder anzuziehen. Die Klemmschrauben können zu diesem Zweck mit Sechskantköpfen oder auch (wie in Fig. 2 angenommen) mit Nuten für Schraubenzieher versehen oder in sonstiger geeigneter Weise ausgebildet sein.
  • Die Erfindung ist sowohl für Vorderbacken als auch für Fersenhaltevorrichtungen oder sinngemäß für andere Bindungsteile anwendbar.

Claims (6)

  1. Ansprüche:
    Vorrichtung zur Längsverstellung eines Skibindungsteiles, insbesondere eines Vorderbackens oder einer Fersenhaltevorrichtung, auf dem Ski, z.B. auf einer skifesten Grundplatte, mittels einer in Skilängsrichtung verlaufenden, insbesondere als Rif relverzahnung ausgebildeten Verzahnung, dadurch gekennzeichnet, daß zur Fixierung des Bindungsteiles (13) in der eingestellten Lage ein Klemmstück (18) vorgesehen ist, das mit dem einen der beiden gegeneinander.
    zu verstellenden Teilen, z.B. einer Grundplatte (11), unverschiebbar ist und mit dem anderen dieser beiden Teile, z.B. dem Bindungsteil (13),mittels der Verzahnung (16) unter Klemmdruck im Eingriff steht bzw. durch Lockern des Klemmstückes über die Verzahnung gleiten kann.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das mit einer Gegenverzahnung (17) versehene Klemmstück (18) mit der Grundplatte (11) gegen Längsverschiebung gesichert ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzahnung (16) entlang einer Kante des einen der gegeneinander verstellbaren Teile, insbesondere des verstellbaren Bindungsteils (13)» angeordnet ist und das am anderen der beiden Teile, insbesondere einer Grundplatte (11), angeordnete Klemmstück (18) von der Außenseite her über die Verzahnung (16) greift.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis ), dadurch gekennzeichnet, daß zum Verklemmen des Klemmstückes (18) in der Verzahnung (16) eine das Klemmstück (18) durchsetzende Klemmschraube (19) vorgesehen ist, die vorzugsweise in dem das Klemmstück unverschiebbar tragenden Teil, insbesondere ein Grundplatte (11), verschraubbar angeordnet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zu beiden Seiten des Bindungsteiles ( je eine Verzahnung (16), insbesondere Riffelverzahnung, und je ein mit diesem zusammenwirkendes Klemmstück (18) angeordnet ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Riffelverzahnung (16) bzw. die Gegenverzahnung (17) V-förmiges Zahnprofil aufweist.
    Leerseite
DE2306852A 1973-02-12 1973-02-12 Vorrichtung zur laengsverstellung eines skibindungsteiles Pending DE2306852A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4991866A (en) * 1988-08-02 1991-02-12 Marker Deutschland Gmbh Clamp assembly for ski binding
US5143397A (en) * 1988-08-03 1992-09-01 Marker International Ski binding

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