DE960391C - Buchungs- und aehnliche Maschine mit Sortiervorrichtung - Google Patents

Buchungs- und aehnliche Maschine mit Sortiervorrichtung

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DE960391C
DE960391C DEP29063D DEP0029063D DE960391C DE 960391 C DE960391 C DE 960391C DE P29063 D DEP29063 D DE P29063D DE P0029063 D DEP0029063 D DE P0029063D DE 960391 C DE960391 C DE 960391C
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    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C11/00Output mechanisms
    • G06C11/02Output mechanisms with visual indication, e.g. counter drum
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C7/00Sorting by hand only e.g. of mail
    • B07C7/04Apparatus or accessories for hand picking
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F17/00Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets
    • B42F17/02Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets in which the cards are stored substantially at right angles to the bottom of their containers
    • B42F17/08Construction of the containers, e.g. trays or drawers
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
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Description

  • Buchungs- und ähnliche Maschine mit Sortiervorrichtung Die Erfindung betrifft eine Buchungsmaschine mit einzelnen, sich beim Drücken einer zugeordneten Steuertaste selbsttätig öffnenden Sortierfächern für von Hand abzulegende Belege.
  • Es sind bereits Einrichtungen bekannt, bei denen ein Elektromagnet unter der Steuerung einer gedrückten Taste oder einer in eine Belegkarte eingestanzten Perforierung einschaltbar, dadurch eine normalerweise den Zugang zu einem Sortierfach sperrende Abdeckklappe schwenkbar und der Zugang zu dem Sortierfach freigebbar ist.
  • Diese bekannten Einrichtungen sind jedoch kompliziert und teuer in der Herstellung. Sie dienen zur selbsttätigen Sortierung gestapelter Karten. Sortiert wird bei einer solchen Einrichtung dadurch, daß eine Abdeckklappe so verstellt wird, daß sie in die Bahn der selbsttätig geförderten Karten gelangt und dadurch eine Karte oder mehrere Karten in das durch ihre Verstellung geöffnete Fach lenkt.
  • Es ist auch bekannt, den Anker eines jeden Elektromagneten über einen Winkelhebel formschlüssig mit der zugeordneten Abdeckklappe zu verbinden. Diese formscldüssige Verbindung, über welche die zugeordnete Abdeckklappe in ihre Offenstellung bringbar ist, erfordert einen verhältnismäßig starken Elektromagneten und demzufolge eine ziemlich hohe Betriebsspannung.
  • Die Erfindung geht aus von einer Buchungsmaschine mit einer einzelne Sortierfächer für das von Hand abzulegende Belegmaterial aufweisenden Belegmaterialsortiervorrichtung, mit den Arbeitsgang der Maschine einleitenden und deren Funktionen steuernden Tasten, einer scharnierartig befestigten und normalerweise die Öffnung des jeweiligen Gefaches schließenden Abdeckklappe (Schließstellung), einzelnen durch die Steuertasten einschaltbaren Elektromagneten, die bei Erregung die zugeordneten Abdeckklappen über Winkelhebelverbindungen aus der Schließstellung bewegen (Offenstellung) und bei der Schließbewegung einer jeden Klappe den Stromkreis für den zugeordneten Elektromagneten während des ersten Teiles der Abwärtsbewegung der Steuertaste schließen, die beim weiteren Niederdrücken den Maschinengang einleitet, die Funktion der Maschine steuert und kurz vor Beendigung ihrer Rückkehrbewegung den Stromkreis öffnet und dadurch den Elektromagneten abschaltet, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Winkelhebel einerseits mit dem Anker über eine an sich bekannte, formschlüssige Verbindung und andererseits mit der Abdeckklappe lediglich über eine Feder verbunden ist.
  • Der Vorteil der erfindungsgfmäßen Anordnung gegenüber bekannten Einrichtungen dieser Art ist darin zu sehen, daß der Anker rasch in den Spulenkörper eindringt, da er anfänglich nur die geringe Kraft der den Winkelhebel mit der Abdeckklappe verbindenden Feder zu überwinden hat. Erst wenn der Magnet größere Kräfte entwickelt, hat er die größere Federspannung zu überwinden und gleichzeitig entgegen der Wirkung der Trägheit die Abdeckklappe zu öffnen. Dies ermöglicht die Verwendung klein dimensionierter Öffnungsmagnete und demzufolge die Verwendung eines niedrigen Betriebsstromes.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt. Es bedeutet Fig. i eine perspektivische Ansicht eines Teiles der Sortiervorrichtung, die die besondere gestufte Anordnung der Abteilungen und der damit verbundenen Abdeckklappen zeigt, Fig. 2 ein Schaltschema, das die Schaltung zwischen den Tasten und den Elektromagneten zur Öffnung der Abdeckklappen der Sortiervorrichtung zeigt, Fig. 3 eine Seitenansicht - teilweise im Schnitt -der Sortiervorrichtung, der damit verbundenen Abdeckklappen und des Mittels zur wahlweisen Steuerung der Abdeckklappen, Fig. 4 eine vergrößerte Vorderansicht der Auswähltasten und der dadurch gesteuerten elektrischen Kontakte zur Steuerung der Sortiervorrichtungsabdeckklappen und Fig. 5 eine Draufsicht auf eine der Abdeckklappen und den Elektromagneten für die Steuerung der Aufwärtsbewegung derselben.
  • Die Erfindung benutzt eine Bank von Einstelltasten, die in eine Buchungsmaschine mit Mitteln zur wahlweisen Verstellung der Abdeckklappen für die Sortierfächer eingebaut sind. Diese Gefache bilden eine Ganzheit, die entweder an eine Buchungsmaschine angebaut oder davon getrennt sein kann. Während die Einstelltasten gebraucht werden, um all die üblichen Funktionen in der Buchungsmaschine durchzuführen, nämlich: Auslösung der Maschine, Steuerung der Auswahl der Addierwerke und die Einstellung der Druck- und Anzeigemechanismen, sind diese auch so ausgebildet und angeordnet, daß sie zusätzlich auch die Funktion zur wahlweisen Steuerung der Sortiervorrichtung und deren Anzeiger in einer solchen Weise durchführen, daß dem Bediener das Fach angezeigt wird, in das er den Beleg einordnen soll.
  • Steuertasten. Die Auswähleinrichtung umfaßt Tasten 61 (Fig. 2, 3 und 4), die Steuertasten des gewöhnlichen, in Buchungsmaschinen und ähnlichen Geschäftsmaschinen gebrauchten Typs sein können. Diese Tasten sind gleitbar in dem in der Maschine abgestützten Tastenrahmen 62 angebracht. Jede Taste 61 trägt einen seitwärts vorspringenden Stift 63, der durch das am Tastenrahmen angebrachte FühruDgsglied 64 umfaßt wird. Rund um das Führungsglied 64 ist eine Schraubenfeder 65 gewunden, welche mit einer frei auf dem Stift 63 angebrachten Rolle 66 zusammenarbeitet und die normalerweise bestrebt ist, die Taste 61 wieder in ihre Ausgangslage, also in ihre nicht gedrückte Stellung, zurückzuführen. Die Rolle 66 besteht aus Isoliermaterial und dient dazu, die Kontaktfedern 67 und 68 offenzuhalten, während die Taste 61 in ihrer normalen, nicht niedergedrückten Stellung ist. Beide Kontaktfedern 67 und 68 sind gegen ihre Befestigung isoliert. Die Kontaktfeder 67 sucht sich normalerweise abwärts zu bewegen, um die Kontaktfeder 68 zu berühren, wird aber durch die Taste 61 daran gehindert. Eine Kontaktverbindung 69, die im Tastenrabmen angebracht ist, verbindet alle Kontaktfedern 67 miteinander.
  • Sortiervorrichtung. Die Sortiervorrichtung (Fig. i) umfaßt ein Gehäuse, das eine oder mehrere Reihen der Ablegefächer in gestufter Anordnung enthält. Diese Gefache sind aus Seitenwänden 85 und 86 mit schräg abfallenden Scheidewänden 87 und Böden 88 gebildet. Die Scheidewände 87 haben Schlitze, welche das Herausnehmen der sortierten Belege durch den Bediener erleichtern. Die gestufte Anordnung der Gefache erleichtert das bequeme Ablegen der darin befindlichen Unterlagen.
  • Jedes Gefach ist mit einer Abdeckklappe go (Fig. i, 2, 3 und 5) versehen, die so beschaffen ist, daß sie dem Bediener sinnfällig anzeigt, in welches Gefach der Beleg eingeordnet werden soll.
  • Diese Anzeige wird durch die obere Seite der Abdeckklappe go erreicht, und zwar dadurch, daß sie in derselben Farbe wie das Gefach getönt ist, während die untere Seite der Abdeckklappe in einer sich abhebenden Farbe bemalt ist.
  • Die Abdeckplatte go (Fig. 3 und 5) ist an einer Welle gi angebracht, die beweglich in einen Halter 92 eingesetzt ist, welcher wiederum an der Scheidewand 87 befestigt ist. Frei auf der Welle gi sitzt ein Winkelhebel 93, dessen einer Arm mit der Abdeckplatte go durch eine Torsionsfeder 94 verbunden ist. Die rund um die Welle gi gewundene Feder 94 überspreizt einen Arm des Winkelhebels 93 und ist mit beiden Enden in die Abdeckplatte go eingehakt. Der mit der Abdeckplatte go zusammenwirkende Arm des Winkelhebels 93 trägt einen geräuschdämpfenden Puffer 95. Der untere Teil des Puffers wird normalerweise mit der Abdeckklappe go durch die Torsionsfeder 94 in Berührung gehalten, während der obere Teil des Gummis auf den Halter 92 trifft, wenn der Winkelhebel 93 entgegen der Uhrzeigerrichtung (Fig. 3) eingeschwenkt wird, um die Abdeckklappe go aus ihrer nicht anzeigenden Normalstellung zu bewegen. Der andere Arm des Winkelhebels 93 ist durch ein Verbindungsglied 96 mit dem Anker 97 eines Elektromagneten 98 verbunden, der auf der Scheidewand 87 unterhalb des Bodens 88 befestigt ist. Die Scheidewand 87 ist mit einer Aussparung versehen, um den linken Arm des Winkelhebels 93 und einen Teil des Verbindungsglieds 96 aufnehmen zu können, so daß keine Behinderung zwischen den besagten Teilen und dem einzubringenden Belegmaterial eintreten kann. Aus dem gleichen Grunde wird der untere Teil des Verbindungsglieds 96 und der Elektromagnet 98 unterhalb des Bodens 88 des Faches untergebracht, wie schon erwähnt. Eine Spannfeder 99, die mit einem Ende an einem Stift ioo in dem Halter 92 und mit ihrem anderen Ende an einem vom Verbindungsglied 96 getragenen Bolzen ioi gehalten ist, dient normalerweise dazu, das Verbindungsglied 96 und den Winkelhebel 93 in der in Fig. 3 gezeigten nicht anzeigenden Stellung zu halten.
  • Bei Erregung des Elektromagneten 98 wird der Anker 97 niedergezogen und über ein Gelenk und das Verbindungsglied 96 der Winkelhebel 93 im Gegenzeigersinn geschwenkt, bis der an ihm vorgesehene Puffer 95 gegen den Halter g2 schlägt. Der Winkelhebel 93 unterstützt diese Schwenkbewegung durch die zwischen ihm und der Abdeckklappe go gespannt gehaltene Torsionsfeder 94.
  • Die Abdeckklappe go bleibt in ihrer wirksamen bzw. anzeigenden Stellung, bis die Steuertaste 61 kurz vor Beendigung des Maschinenganges in ihre normale, nicht gedrückte Lage zurückkehrt und dadurch der Elektromagnet 98 abgeschaltet wird.
  • Die Torsionsfeder 94 ermöglicht eine stoßfreie und schnelle Bewegung der Abdeckklappe go, da sie im ersten Augenblick der Erregung des Elektromagneten 98 über die Teile 93, 96 nur vorgespannt wird (die Abdeckklappe go verharrt noch in ihrer Lage) und daher dem von dem Elektromagneten abwärts gezogenen Anker 97 nur geringfügig entgegenwirkt. In dem Augenblick jedoch, in dem die Spannung der Feder 94 ausreicht, die Trägheit der Abdeckklappe go zu überwinden, hat der Magnet bereits seine größten Kräfte entwickelt, so daß er die Abdeckklappe go leicht und schnell anzuheben vermag.
  • Bei der Abschaltung des Elektromagneten 98 bewegt die Feder 99 das Verbindungsglied 96 aufwärts, wodurch der Winkelhebel 93 im Uhrzeigersinn geschwenkt wird. Diese Uhrzeigerbewegung des Winkelhebels 93 überträgt sich auf die Abdeckklappe go, so daß diese zurück in ihre Ausgangsstellung gelangt. Um das bei der Bewegung der zusammenwirkenden Teile entstehende Geräusch zu verringern, wird der Anprall des Winkelhebels 93 durch einen von einem Vorsprung 103 des Halters 92 getragenen Puffer io2 gedämpft.
  • Ein von Hand bedienbarer Schalter iii (Fig. 2) dient zur Steuerung der Sortiervorrichtung von der Buchungsmaschine aus. Soll die Buchungsmaschine ohne die Inanspruchnahme der Sortiervorrichtung in Gang gesetzt werden, so braucht lediglich der Schalter iii von Hand geöffnet zu werden, was bewirkt, daß durch das Drücken einer der Vorgangstasten der Erregerstromkreis für einen der Elektromagneten 98 nicht geschlossen werden kann. Wenn aber der Schalter iii geschlossen ist, läuft der Stromkreis vollständig von der Klemme 112 @ler Stromquelle aus über einen Leiter 113, Leiter 114, über eine Kontrollampe 115 und Leiter 116 zurück zur Klemme 117 der Stromquelle. Die Kontrollampe 115 leuchtet auf, sobald der eben erwähnte Stromkreis geschlossen ist, um dem Bediener anzuzeigen, daß das Sortiervorrichtungsanzeigemittel zur Steuerung von der Buchungsmaschine aus freigegeben ist.
  • Der Stromkreis, durch welchen das Niederdrücken der Vorgangstaste 61 die Einschaltung des Elektromagneten 98 verursacht, wird nun beschrieben. Das Niederdrücken irgendeiner der Tasten 61 bewirkt das Anspannunglegen des zugeordneten Kontaktpaares 67 und 68, um einen von der Klemme 112 zum Leiter 113, Schalter iii, Kontakte 67 und 68, über Umschalter 118, Leiter iig, Elektromagnet 98 und Leiter 116 zurück zur Klemme 117 fließenden Stromkreis zu schließen.
  • Umschalter 118 werden hier gebraucht, um das Wechseln des Stromkreises zu gestatten, so daß eine Taste 61 die Einschaltung eines anderen Elektromagneten oder gar einer Mehrzahl von Elektromagneten zur Steuerung einer anderen Abdeckklappe oder mehrerer anderer Abdeckklappen go bewirken kann.
  • Die Taste 61 dient gleichzeitig auch zum Auslösen des Maschinenganges. Es können aber auch andere in der Buchungsmaschine vorhandene Tasten für den erfindungsgemäßen Zweck gebraucht werden, ohne vom Sinn der Erfindung abzuweichen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Buchungsmaschine mit einer einzelne Sortierfächer für das von Hand abzulegende Belegmaterial aufweisenden Belegmaterialsortiervorrichtung, mit den Arbeitsgang der Maschine einleitenden und deren Funktionen steuernden Tasten, einer scharnierartig befestigten und normalerweise die Öffnung des jeweiligen Gefaches schließenden Abdeckklappe (Schließstellung), einzelnen durch die Steuertasten einschaltbaren Elektromagneten, die bei Erregung die zugeordneten Abdeckklappen über Winkelhebelverbindungen aus der Schließstellung bewegen (Offenstellung) und bei der Schließbewegung einer jeden Klappe den Stromkreis für den zugeordneten Elektromagneten während des ersten Teiles der Abwärtsbewegung der Steuertaste schließen, die beim weiteren Niederdrücken den Maschinengang einleitet, die Funktion der Maschine steuert und kurz vor Beendigung ihrer Rückkehrbewegung den Stromkreis öffnet und dadurch den Elektromagneten abschaltet, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Winkelhebel (93) einerseits mit dem Anker (97) über eine an sich bekannte, formschlüssige Verbindung (Verbindungsglied 96) und andererseits mit der Abdeckklappe (go) lediglich über eine Feder (94) verbunden ist. z. Buchungsmaschine nach Anspruch x, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen jeder Steuertaste (6r) und dem ihr zugeordneten Elektromagneten (98) ein Umschalter (1i8) vorgesehen ist. 3. Buchungsmaschine nach Anspruch z und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gefache in Beziehung zueinander stufenförmig angeordnet sind und daß jedes Gefach in seiner Vorderwand (87) einen Schlitz (89) aufweist, der das Einlegen und Herausnehmen der Belege erleichtert. In Betracht gezogene Druckschriften Deutsche Patentschriften Nr. 328 309, 453 190, 545737.
DEP29063D 1941-12-09 1949-01-01 Buchungs- und aehnliche Maschine mit Sortiervorrichtung Expired DE960391C (de)

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US422276A US2416598A (en) 1941-12-09 1941-12-09 Sorting device

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DE960391C true DE960391C (de) 1957-03-21

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ID=23674153

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