DE956573C - Vorrichtung zum selbsttaetigen Gewinnen und/oder Verladen von Kohle durch einen Hobel oder eine sonstige schaelende Gewinnungsmaschine - Google Patents

Vorrichtung zum selbsttaetigen Gewinnen und/oder Verladen von Kohle durch einen Hobel oder eine sonstige schaelende Gewinnungsmaschine

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DE956573C
DE956573C DEP14168A DEP0014168A DE956573C DE 956573 C DE956573 C DE 956573C DE P14168 A DEP14168 A DE P14168A DE P0014168 A DEP0014168 A DE P0014168A DE 956573 C DE956573 C DE 956573C
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Germany
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conveyor
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Expired
Application number
DEP14168A
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English (en)
Inventor
Wilhelm Loebbe
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Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
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Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C29/00Propulsion of machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam
    • E21C29/04Propulsion of machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam by cable or chains
    • E21C29/14Propulsion of machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam by cable or chains by haulage cable or chain pulling the machine along the working face
    • E21C29/16Winches or other means for pulling cable or chain

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Description

(WiGBL S. 175)
AUSGEGEBEN AM 24. JANUAR 1957
ρ i4i68VIl5hD
Bei der selbsttätigen Gewinnung und/oder Verladung von Kohle ist es vielfach üblich, eine Gewinnungsmaschine, die z. B. als Hobel ausgebildet sein kann, an dem Förderer zu führen. Auf diese Weise wird ein besonderes Führungsgestänge in dem Abbaubetrieb' vermieden. Darüber hinaus ist es aber so·, daß der Hobel stets als vollkommen selbständiges Gerät neben und unabhängig von dem Förderer betrachtet wurde. Insbesondere wurden für Hobel und Förderer stets getrennte Antriebsvoirrichtungen vorgesehen. Dabei mußte der Antriebsmotor für den Hobel so stark bemessen werden, daß er beim.Lösen der Kohle und. beim Verladen derselben auftretende Spitzenleistungen hergeben konnte. In gleicher Weise mußte der Antrieb für den Förderer so. stark gewählt werden, daß er bei vollster Beladung nicht stehenblieb.
Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß eine Spitzenleistung von den Antriebemotoren des Hobels und des Förderers praktisch nie zu der selben Zeit verlangt wird, Sie schlägt daher einen gemeinsamen Antrieb für Hobel und Förderer vor, wobei das Vorziehen, des Hobels über ein Wendegetriebe erfolgt, in der Weise, daß er bai der Talfahrt mit dem am unteren Ende des Förderers stehenden Hauptantrieb, bei der Bergfahrt mit dem am oberen Ende stehenden Hilfsantrieb gekuppelt ist. Vorteilhaft nehmen dabei die beiden Antriebs-
Stationen am unteren und am oberen. Ende des Förderers über die sie in bekannter Weise miteinander kuppelnde Kratzerkette gemeinsam an dem Antrieb des Hobels teil. An den beiden Antriebs-Stationen, des Förderers sind ausrückbare Kupplungen vorgesehen, die abwechselnd, eingeschaltet werden, um den Hobel in der einen, oder anderen Richtung zu ziehen. Wird der Hobel durch ein endloses Zugocgan geschleppt, so kann, dieses an beiden ίο Enden des Förderers über abwechselnd angetriebene Umkehrscheiben geführt sein, wobei die Rückführung des Zugorgans unter der Führungsbahn für die Gewinnungsmaschine liegt. An sich sind Zwischenschaltungen von Kupplungen an allen möglichen Steilem der Antriebsvocrichtungen bei Fördereinrichtungen unter Tage bekannt.
Wird der Antrieb in der voirbeschriebenen Weise ausgebildet, so ergibt sich eine Reihe beachtlicher Vorteile.
ao Verlangt z. B. der Förderer vorübergellend· eine anormal hohe Leistung, so kann der Hobel für eine kurze Zeit abgekuppelt, also' stillgelegt werden. Alsdann kann die ganze Leistung des Antriebs für den Förderer verbraucht werden. Der Förderer arbeitet sich bald leer, da im Augenblick eine Zuladung nicht erfolgt. In gleichem Maße sinkt der Leii'Stungsbedarf des Förderers, so- daß der Hobel nach einiger Zeit wieder zugeschaltet werden kann. Erfordert der Hobel vorübergehend eine besonders hohe Leistung, so< wird in gleicher Weise verfahren. Es wird also· wiederum der Hobel zunächst abgestellt. Der Förderer läuft weiter und entleert sich, so daß sein Leistungsbedarf wesentlich, sinkt. Wird darauf der Hobel wieder gekuppelt, so· kommt die volle Leistung des Antriebs, vermindert um den Kraftbedarf für den Leerlauf des Förderers, dem Hobel zugute.
Es sei noch erwähnt, daß durch die deutsche Patentschrift 642 686 schon der Vorschlag gemacht wurde, den. Antrieb einer als Abkeilvorrichtung ausgebildeten Gewinnungsmaschine, die an einem Kratzförderer geführt ist, und den. Antrieb der umlaufenden Förderkette durch einen gemeinr samen Motor zu bewirken. Dabei sollte der Antrieb jedoch, derart ausgebildet sein, daß die Gewinnungsmaschine und der Förderer stets entweder gleichsinnig mit verschiedenen Geschwindigkeiten oder gegenläufig· bewegt werden. Alsdann, kann aber nur während der halben Arbeitszeit Kohle gewonnen und gefördert werden..
Es war ferner schon bekannt, bei einem Kratzförderer die Kratzerkette durch zwei Motore gleichzeitig, und zwar-durch'je einen. Motor am unteren und oberen Ende anzutreiben. Die gleichzeitige Benutzung eines Hobels oder einer sonstigen Gewinnungsmaschine Avar.dabei jedoch nicht vorgesehen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. ι schematisch einen. Abbaubetrieb im Grundriß,
Fig. 2 eine Antriebsstation das Förderers in Oberansicht,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 2, Fig. 4 einen waagerechten Schnitt durch die Kupplung,
Fig. 5 in größerem Maßstab einen Querschnitt durch den Förderer.
Bei dem in Fig. 1 und 5 der Zeichnung als Beispiel dargestellten, Förderer ist durch die beiden Seitenprofile 10 und dem Boden 11 eine oben offene Rinne 12 gebildet. Die in den Förderer eingebrachte Kohle wird schleppend fortbewegt durch eine Kratzerkette, welche aus den beiden Ketten 13 sowie den zwischen diesen Ketten in geringen Abständen voneinander angeordneten Mitnehmern 14 besteht. Die Kratzerketten 13 sind an den beiden Enden des Förderers über Umkehrscheiben. 15 (Fig. 2) geführt, die in noch näher zu beschreibender Weise angetrieben werden. Die Rückführung der Kratzerkette liegt unterhalb des- Förderbodens 11. Die Ketten 13 stützen sich dabei auf den einwärts gekehrten Schenkeln der Seitenprofile 10 ab. Seitlich an dem Förderer ist die Führungsbahn 16 für die Gewinnungsmaschine angeschraubt, der in vorliegendem Fall als Hobel 17 ausgebildet ist. Ein langer Führung'sbalken 18 des Hobels 17 gleitet in einer nach oben offenen Rinne 19 der Führungsbahn 16. An den Enden dieses Balkens 18 greift das endlose Zugorgan;20 an, durch welches go der Hobel 17 abwechselnd in der einen und anderen Richtung am Kohlenstoß entlang geschleppt wird. Der Hobel 17 sprengt dabei mit seiner Schneide 21 einen schmalen Streifen des. Kohlenstoßes ab. Das gelöste Haufwerk schiebt sich infolge der scharförmigen Ausgestaltung des Hobelteiles 22 auf der schräg ansteigenden Führungsbahn 16 hoch und über das Seitenprofil 10 in dia Förderrinne 12. Die Rückführung des. Zugorgans 20 liegt verdeckt unter der Führungsbahn 16.
Die Mitnehmerkette 13, 14 des Förderers und der Hobel 17 sind mit einem gemeinsamen Antrieb versehen. An dem unteren Ende des Förderers und zweckmäßig auch am oberen Ende desselben ist eine Antriebsvorrichtung B oder C entsprechend Fig. 2 bis 4 angeordnet. Der Antrieb ist vorteilhaft als Zwillingsmaschine mit zwei Motoren. 23 ausr gebildet. Jedem Motor 23 ist eine hydraulische Kupplung 24 und ein Getriebe 25 nachgeschaltet. Die beiden Getriebe wirken gemeinsam auf die Welle 26, auf der die Umkehrseheibeni 15 für die Förderketten 13 festgekeilt sind. Ferner ist auf der Welle 26 noch das Kettenrad 27 für die Laschenkette 28 befestigt. Die Kette 28 treibt das Kettenrad 29 an, welches auf der feststehenden Achse 30 angeordnet ist. Unmittelbar neben dem Kettenrad ist eine zweite Kettenscheibe: 31 angeordnet, diie als Antriebs- oder Unikehrscheibe für die endlose Zugkette 20 dient, durch welche deir Kohlenhobel 17 bewegt wird. Die beiden Kettenräder 29 und 31 tragen, wie in Fig. 4 erkennbar ist, am Ende axialer Buchsen Zähnungen 32 und 33. In diese Zahnungen können die seitlichen Zähne 34 der Kupplungsscheibe 35 eingeschoben werden. Die seitliche Verschiebung der Kupplungsscheibe 35 zum Ein- oder Auskuppeln des Antriebs für das
Kettenrad 31 erfolgt durch einen Kolben 36, der wahlweise von der einen oder anderen Seite von Preßluft oder einem anderen Druckmittel beaufschlagt werden kann. Je nach der beabsichtigten Bewegungsrichtung des Kalbenhobels 17 ist die Kupplung y4 an der unteren oder oberen Antriebsstation B bzw. C eingeschaltet, während gleichzeitig die zweite Kupplung A ausgeschaltet ist und lediglich als Umkehrscheibe mitläuft. Soll aus den weiter oben angegebenen Gründen der Kohlenhobel 17 vorübergehend stillgelegt werden, so werden beide Kupplungen A ausgeschaltet.
In jedem Fall sind die beiden. AntriebsstationenB und C am unteren und am oberen Ende des Förderers 12 durch die Mituehmerketten 13 kraftschlüssig miteinander gekuppelt. Wird dann von einer dieser beiden Antriebsstationen B oder C auch der Hobel 17 angetrieben, so beteiligen sich an dem Antrieb infolge der erwähnten Kupplung durch die Ketten 13 die beiden Antriebsstationen B und C des Förderers mit sämtlichen vier Motoren 23.

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    i. Vorrichtung zum selbsttätigen Gewinnen und/oder Verladen von, Kohle durch eine an dem Förderer geführte und am. Kohlenstoß hin- und herbewegte schälende Gewinnungsmaschine:, ζ. B. einen Hobel, dadurch gekennzeichnet, daß der Hobel (17) und der Förderer (10 bis 14) einen gemeinsamen Antrieb (B und C) haben, wobei das Vorziehen des Hobais über ein Wendegetriebe in der Weise erfolgt, daß er bei der Talfahrt mit dem am unteren Ende des Förderers stehenden Hauptantrieb' (B), bei der Bergfahrt mit dem am oberen Ende stehenden Hilfsantrieb (C) gekuppelt ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Antriebsstationen (B und C) am unteren und oberen. Ende des Förderers über die sie in bekannter Weise miteinander kuppelnde Kratzerkette gemeinsam mit dem Antrieb des Hobels (17) verbunden sind.
  3. 3. Vorrichtung nach, den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden Antrieibssitatiionen (B und C) des Förderers ausrückbare Kupplungen (A) angeordnet sind, die zur Bewegung des Hobels (17) in der einen oder anderen Richtung abwechselnd umschaltbar sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit Antrieb des Hobels durch ein endloses Zugoirgan, dadurch, gekennzeichnet, daß das Zugorgan (20) an beiden Enden des Förderers, über ab^ wechselnd angetriebene Umkehr scheiben (31) geführt ist, wobei die Rückführung des Zugorgans unter der Führungsbahn (16) für die Gewinnungsmaschine (17) liegt.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Nr. 642 686;
    USA.-Patentschriften Nr. 1 534463, 1638507, ι 561 481; britische Patentschrift Nr. 244392;
    Bergbau-Archiv, 1947, Bd1. 5/6, S. 54;
    Der Kohlenhobel, 1946, S. 70;
    Mas.smann: »Übersicht über die wichtigsten USA.- und britischen Patentschriften«, 1942, S. 25.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    1 609 772 1.57
DEP14168A 1947-06-14 1948-10-02 Vorrichtung zum selbsttaetigen Gewinnen und/oder Verladen von Kohle durch einen Hobel oder eine sonstige schaelende Gewinnungsmaschine Expired DE956573C (de)

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DE1167776B (de) * 1960-02-20 1964-04-16 Stamicarbon Abschaltvorrichtung fuer ein an einem Foerderer gefuehrtes Gewinnungsgeraet
DE1208266B (de) * 1961-02-24 1966-01-05 Gewerk Eisenhuette Westfalia Verfahren zum Betrieb einer Gewinnungs-einrichtung, insbesondere fuer den Untertage-bergbau, und Einrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens
DE1212921B (de) * 1958-09-12 1966-03-24 Maschf Antrieb fuer am Abbaustoss entlangbewegte Gewinnungsgeraete, insbesondere im untertaegigen Grubenbetrieb
DE1277175B (de) * 1962-08-16 1968-09-12 Maschfab Eisengiesserei Beien Hobelzwangsfuehrung, die an der Seitenwand eines Strebfoerderers befestigt ist
US4346938A (en) * 1979-09-22 1982-08-31 Halbach & Braun Hauling and cutting plant

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