DE280010C - - Google Patents

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DE280010C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B7/00Other common features of elevators
    • B66B7/12Checking, lubricating, or cleaning means for ropes, cables or guides
    • B66B7/1253Lubricating means
    • B66B7/1261Lubricating means specially adapted for ropes or cables
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B7/00Other common features of elevators
    • B66B7/12Checking, lubricating, or cleaning means for ropes, cables or guides
    • B66B7/1253Lubricating means
    • B66B7/1269Lubricating means specially adapted for guides

Landscapes

  • General Details Of Gearings (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-M 280010 KLASSE 35 a. GRUPPE
HEINRICH MESSER in LEIPZIG-SCHLEUSZIG.
Selbsttätiger Öler für die Schienen und Seile von Aufzügen ο. dgl.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 9. Juli 1913 ab.
Bei den bekannten Schienenölern für Aufzüge, deren Aufgabe es ist,1 die Führungsschienen mit einer gleichmäßig verteilten Ölschicht zu überziehen, wurde die Zuführung des Öls zu dem das Öl verteilenden Schmierkissen durch die Saugwirkung von Dochten, durch Pumpen oder Ventile oder durch einfachen Zufluß aus höher gelegenen Ölbehältern unter Zwischenschaltung eines Drosselhahnes
ίο bewirkt. Der Antrieb der Pumpen und Ventile geschah bei diesen Konstruktionen durch an den" Schienen angebrachte Anschläge, durch mit den Schienen mit Reibung gekuppelte Hebel, . durch in die Steuerungsleitungen eingeschaltete
!■5 Elektromagnete oder durch Handhebel u. dgl. m. In der Praxis haben alle diese bekannten Konstruktionen mehr oder minder schwerwiegende Nachteile ergeben, von denen besonders bei den Pumpen und Ventilen die Schwierigkeit der
ao Dichthaltung und bei den Dochten die Empfindlichkeit gegen Temperaturschwankungen erwähnt sei. Bei den Pumpen und Ventilen hat sich außerdem noch eine weitere Schwierigkeit durch die leichte Verstopfung enger, durch die
geringe zu befördernde Ölmenge bedingter Kanäle ergeben. Außerdem hatte besonders der Antrieb durch Anschläge an den Führungen, namentlich bei schnellfahrenden Aufzügen, den Nachteil eines geräuschvollen Betriebes.
Die vorliegende neue Erfindung soll diese Mängel bekannter Konstruktionen vermeiden und außerdem durch ihren einfachen Aufbau den Vorteil einer großen Übersichtlichkeit und Betriebssicherheit bieten. Dazu soll sie außerdem noch eine besonders gute Regulierfähigkeit haben.
Die Hauptbestandteile des Schienenölers sind: der Ölbehälter mit den das öl verteilenden Schmierkissen, der Antrieb der Fördervorrichtung und die Fördervorrichtung selbst mit Regulierung.
Der Ölbehälter mit den Schmierkissen zeigt gegenüber den bekannten Konstruktionen keine wesentliche Änderung.
Der Antrieb der Fördervorrichtung besteht in bekannter Weise in einem unter Feder- oder Gewichtsbelastung durch Adhäsion auf der Führungsschiene s (oder dem Seil) laufenden Rade a, welches die an sich bekannte Fördervorrichtung, eine Walze b mit in den tiefer liegenden Ölbehälter tauchender Kette c, beim Fahren des Aufzuges bewegt.
Neu und für den technischen Fortschritt wesentlich ist die konstruktive Ausgestaltung des an sich bekannten Fördermittels (Walze und Kette) sowie die ■ Vorrichtung zur Abnahme des geförderten Öles von der Kette und die Vorrichtung zur Regulierung der ölmenge.
Fig. ι zeigt ein Ausführungsbeispiel der neuen Einrichtung. .
Das unter Belastung der Feder f auf der Führungsschiene s (oder dem Seil) laufende Rad α treibt die Walze oder Scheibe b an, über welche eine endlose, in das Öl hinabreichende Kette c läuft. Das von der Kette c mitgebrachte Öl wird durch den Abnehmer d von der Kette c abgenommen und den Schmierkissen k zugeführt, die es auf die Schiene s verteilen. Durch Verschieben des Abnehmers d (näher an die Kette heran oder weiter von ihr ab) kann die Menge des von der Kette c abgenommenen Öles reguliert werden. Wenn der Abnehmer d
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genügend weit zurückgestellt wird, hört die Übertragung des Öls auf die Schmierkissen k überhaupt vollständig- auf, ohne daß der Apparat an sich außer Funktion gesetzt zu werden braucht. Die Konstruktion bietet noch den erheblichen praktischen Vorteil, daß das Öl nicht durch enge Kanäle und Löcher laufen muß, sondern frei über die breite Fläche des Abnehmers d gleiten kann, und daß keine
ίο Mechanismen vorhanden sind, welche dicht sein müssen und daher versagen können; selbst die Reguliervorrichtung beruht nicht auf Drosselung und bedarf daher keiner Dichtung. Der in den Figuren dargestellte Apparat ölt nur beim Aufwärtsfahren des Korbes; wenn der Abnehmer das zurückliegende Kettenende statt des vorderen berührt, erfolgt die Schmierung nur beim Aufwärtsfahren. Wenn der Abnehmer beide Kettenenden berührt, schmiert der Apparat, sowohl beim Aufwärts- wie auch beim Abwärtsfahren. Für den Fall, daß die Kettenwalze zu schnell oder zu langsam läuft, kann zwischen Antriebsrad und Kettenwalze ein Vorgelege (Zahnräder, Kettenräder o. dgl.) eingeschaltet werden, wodurch die Umdrehungszahl der Kettenwalze b gegenüber dem Antriebsrad α ins Schnelle oder Langsame übersetzt wird.
In manchen Fällen ist es erwünscht, nicht die konstante Schmierung zu haben, welche sich durch das Laufen der Kette c auf der runden Walze b ergibt, sondern eine intermittierende Schmierung in gleichen Interwallen, gleichsam tropfenweise, an ihre Stelle treten zu lassen. Das läßt sich in der mannigfachsten Weise ganz einfach erreichen, indem die Walze b nicht mit kreisrundem Querschnitt, sondern als Polygon, z. B. dreieckig oder viereckig, ausgeführt wird. Die Ölabgabe findet nur dann statt, wenn der größte Radius der Walze b vor dem Abnehmer d vorbeigeht; bei einer Walze mit dreieckigem Querschnitt (Fig. 2) würden also pro Umdrehung der Walze drei Tropfen Öl abgegeben werden. Punktiert ist die Lage der Walze angedeutet, in welcher sie kein öl abgibt. Im äußersten Falle würde die Walze nach Art einer Kurbel nur einen vorstehenden Arm b haben (Fig. 3), der beim Passieren des Abnehmers pro Umdrehung einen Tropfen abgeben würde, dessen Größe außerdem, wie oben beschrieben, durch den größeren oder kleineren Abstand des Abnehmers reguliert • werden kann.
Eine andere Einrichtung zur tropfenförmigen Abnahme des Öls besteht darin, daß der Abstand des Abnehmers d von der Walze b durch die sich drehende Walze selbst verändert wird, z. B. durch einen Exzenter oder Kurbeltrieb (Fig. 4) oder einfach durch einen oder mehrere Nocken an der Walze (Fig. 5); im letzteren Falle muß der Abnehmer d durch Gewichts- oder Federbelastung dauernd gegen die Nocken der Walze gedrückt werden. Er kann zu diesem Zweck auch selbst aus federndem Material hergestellt sein. Bei den Ausführungen mit beweglichen Abnehmern d nach Fig. 4 und 5 kann durch Einschaltung geeigneter Übersetzungen auch erreicht werden, daß erst bei mehr als einer Umdrehung der Walze b die Ölabnahme stattfindet.
Bei den bisher beschriebenen Ausführungsformen wurde das Öl durch den Abnehmer d direkt von der Kette c abgenommen. Die Anordnung kann aber auch so getroffen werden, daß das Öl nicht direkt von der Kette c, sondern von einer besonderen Stelle der Walze b abgenommen wird, an welcher es sich, von der Kette abgegeben, sammelt; diese Anordnung ist besonders vorteilhaft, wenn der Apparat bei beiden Drehrichtungen schmieren soll. Fig. 6 zeigt eine Ausführungsform einer solchen Walze im Längs- und Querschnitt. Die Kette liegt nicht auf dem ganzen Umfang der Walze auf, sondern auf Stützarmen /, zwischen denen sich das von der Kette abgegebene Öl ansammelt und bei weiterer Drehung der Walze der Kante m zuläuft, von der es in oben beschriebener Weise durch Abnehmer abgenommen wird, die in diesem Falle zweckentsprechend geformt werden.
Da sich der Flüssigkeitsgrad des Öles erfahrungsgemäß bei verschiedenen Temperaturen erheblich ändert, so wird die von der Kette geförderte Ölmenge von der Temperatur abhängig und im allgemeinen bei niedrigerer Temperatur größer sein. Die hierdurch bedingte Ungleichmäßigkeit in der Schmierung kann dadurch beseitigt werden, daß das aus dem Ölbehälter aufsteigende Kettenende durch ein sich dem Kettenprofil schablonenartig anpassendes Loch einer Platte oder eines Hohlkörpers (Trichters, Rohres o. dgl.) geführt wird, welches die Wirkung hat, die an der Kette haftende Ölmenge zu kalibrieren, so daß stets die gleiche Ölmenge gefördert wird. Fig. 7 stellt Ausführungsbeispiele dieser Vorrichtung dar, bei welchen die Kette.c auf .der einen Seite durch einen Trichter, auf der andern durch ein entsprechendes Loch einer Blechplatte g geführt wird, welche das zuviel geförderte Öl abstreift und in den Ölbehälter zurückleitet. Diese Vorrichtung kann an beliebiger Stelle an dem aufsteigenden Kettenende angebracht werden, gegebenen Falles auch direkt an der Walze b:
Das in obiger Beschreibung kurzweg als Kette bezeichnete Fördermittel kann die verschiedenartigste Ausbildung erfahren. Im einfachsten Falle besteht es aus lauter gleichmäßig geformten Gliedern, deren jedes eine gleiche Ölmenge mitnimmt. Es kann aber auch zusammengesetzt sein aus ungleichförmig gestalteten · Gliedern, deren einige die Aufgabe

Claims (5)

der Ölmitnahme haben, während die andern nur die Verbindung herstellen. Diese Verbindungsstücke können auch als Schnur, Seil, Gurt, Band o. dgl. ausgebildet werden. Schließlich ist es auch möglich, eines oder mehrere Kettenglieder mit Taschen zu versehen nach Art von Baggern oder Schöpfwerken, oder die Ketten überhaupt zu ersetzen durch ein beliebiges ■ Zugorgan, welches eine oder in ίο geeigneten Abständen mehrere Schöpfvorrichtungen trägt, die das Öl mitnehmen, wie z. B. Fig. 8 in einem Ausführungsbeispiel zeigt. Je nach der Form des Förderungsmittels muß der Abnehmer d eine geeignete, diesem angepaßte Gestalt erhalten, die sich bei der Ausführung ohne weiteres von selbst ergibt. Unter Umständen ist es dabei erforderlich, den Abnehmer an der abnehmenden Kante mit einer Bürste oder ähnlichen nachgiebigen Abstreifvorrichtung für das Öl zu versehen, wie Fig. 9 in einem Ausführungsbeispiel zeigt. Hier hat das Fördermittel lediglich einen oder mehrere Zapfen h, an denen Öltropfen mitgenommen werden, welche von der Bürste i des Abnehmers d von den Zapfen h abgestreift werden. Alle diese verschiedenen Formen weichen lediglich in der Gestalt voneinander ab, liegen aber nach Grundprinzip und Wirkung im Rahmen der Erfindung. . Der selbsttätige Öler läßt sich in gleicher Konstruktion auch für die Ölung der Seile benutzen, wie Fig. 10 zeigt. Zu diesem Zwecke wird der Apparat fest aufgestellt, und das zu ölende Seil setzt sein Antriebsrad a in Bewegung, wodurch in oben beschriebener Weise die Ölung erfolgt. Die Anordnung kann auch so getroffen werden, daß eine der sowieso vorhandenen Seilscheiben oder Seilrollen die Funktion des Rades α übernimmt, wie punktiert in Fig. 10 angedeutet ist. Paten τ-An Sprüche:
1. Selbsttätiger Öler für Schienen und Seile von Aufzügen o. dgl., bei welchem ein auf der Schiene oder dem Seil laufendes Rad mittels Walze und Kette o. dgl. das Öl aus einem tiefer gelegenen Behälter fördert, dadurch gekennzeichnet, daß das Öl den zu ölenden Teilen von der auf dem Umfang der Walze (δ) laufenden Kette (c) durch einstellbare Abnehmer (d) zugeführt wird.
2. Ausführungsform des selbsttätigen Ölers nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Kette (c) tragende Walze (δ) einen polygonartigen Querschnitt mit einer oder mehreren vorspringenden Ecken hat zur -Erreichung einer tropfenweisen Schmierung.
3. Ausführungsform des selbsttätigen Ölers nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abnehmer (d) zwangläufig oder kraftschlüssig von der Walze (b) so bewegt wird, das er das von der Kette (c) geförderte Öl nicht dauernd, sondern nur in bestimmten Intervallen abnimmt.
4. Ausführungsform des selbsttätigen Ölers nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abnehmer (d) das Öl nicht unmittelbar von der Kette (c), sondern von einer besonderen Kante (m) der Walze (δ) abnimmt.
5. Ausführungsform des selbsttätigen Ölers nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die das Öl fördernde Kette o. dgl. (c) vor der Ölabgabe an den Abnehmer (d) durch ein ihrem Querschnitt angepaßtes Loch (Trichter, Rohr o. dgl.) (g) geführt wird, wodurch eine Gleichmäßigkeit der der Kette anhaftenden Ölmenge unter Abstreifung des Ölüberschusses erreicht wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE921354C (de) * 1952-04-10 1954-12-16 Heinrich Middelhaufe Spurlatten-Schmiervorrichtung
DE1136804B (de) * 1958-09-19 1962-09-20 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Vorrichtung zur Be- und Entlueftung von Aufzugskabinen
DE102012200374B3 (de) * 2012-01-12 2013-04-11 Aktiebolaget Skf Abstreifvorrichtung

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DE102012200374B3 (de) * 2012-01-12 2013-04-11 Aktiebolaget Skf Abstreifvorrichtung
EP2615354A2 (de) 2012-01-12 2013-07-17 Aktiebolaget SKF Ölabstreifvorrichtung

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