DE952037C - Einrichtung an einer, mit einem angebauten Pflug, insbesondere Wechselpflung, versehenen Zugmaschine zum Mitnehmen von zusaetzlich zur weiteren Bodenbearbeitung dienenden Geraeten - Google Patents
Einrichtung an einer, mit einem angebauten Pflug, insbesondere Wechselpflung, versehenen Zugmaschine zum Mitnehmen von zusaetzlich zur weiteren Bodenbearbeitung dienenden GeraetenInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B59/00—Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements
- A01B59/04—Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements for machines pulled or pushed by a tractor
- A01B59/042—Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements for machines pulled or pushed by a tractor having pulling means arranged on the rear part of the tractor
-
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 8. NOVEMBER 1956
St 2662 III/45 a
Das Hauptpatent betrifft eine Einrichtung an einer mit einem angebauten Pflug, insbesondere
Wechselpflug, versehenen Zugmaschine zum Mitnehmen von zusätzlich zur weiteren Bodenbearbeitung
dienenden Geräten, wie Eggen, Walzen od. dgl., die je nach Arbeitsrichtung an der einen
oder anderen Seite der Zugmaschine arbeiten. Sie ist dadurch gekennzeichnet, daß eine vom Fahrersitz
aus entriegelbare und nach dem Entriegeln in die Fangstellung gehende, an sich bekannte Kupplungseinrichtung
an jeder Seite der Zugmaschine über die Seitenbegrenzung der Zugmaschine vorstehend,
angeordnet, ist und beide Kupplungseinrichtungen das mit einer an sich bekannten
Fangvorrichtung versehene Zusatzgerät abwechselnd freigeben und nach dem Wenden der
Zugmaschine wieder erfassen und auf den nachzubearbeitenden Ackerstreifen ziehen.
Bei der in dem Hauptpatent vorgesehenen Einrichtung ist der Träger der Kupplungseinrichtung
in der Mitte des Schleppers an dessen Unterseite befestigt. Diese Anordnung setzt jedoch eine besondere
Bauweise der Zugmaschine voraus, so daß die erfindungsgemäße Kupplungseinrichtung nicht bei
allen üblichen Zugmaschinen angebracht werden kann.
Die Erfindung betrifft eine Verbesserung und Weiterbildung der Einrichtung nach dem Hauptpatent
und besteht in erster Linie darin, daß die beiderseits des Zuggerätes angeordneten Greiferarme
unabhängig voneinander an festen Traggliedern des Zuggerätes sowohl entgegengesetzt zur
Fahrtrichtung als auch auf- und abwärts schwenkbar gelagert sind.
Diese grundsätzliche Anordnung gibt die Möglichkeit, die Kupplungseinrichtung gemäß der Erfindung
auch an der rückwärtigen Zugschiene, die bei praktisch allen modernen Schleppern vorgesehen
ist, oder an irgendeiner beliebigen anderen Stelle des Maschinengestells anzubringen. Außerdem
kann man die Kupplungseinrichtung auch an anderen Zuggeräten, z. B. am Rahmen des von
einer Zugmaschine oder durch Zugtiere gezogenen Pfluges anbringen.
Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal wird für jeden der beiden Greiferarme eine am Gestell
des Zuggerätes aufgehängte bzw. abgestützte Feder vorgesehen, die zugleich zum Vorholen als auch
zum Hochhalten des Greiferarmes dient. Diese Vorhol- und Hubfeder wird erfindungsgemäß
zweckmäßig an einer an dem Gestell des Zuggerätes vorgesehenen Stütze so befestigt, daß die
Höhen- und gegebenenfalls auch die Seitenlage des Befestigungspunktes einstellbar sind.
Der am Ende der Greiferarme vorgesehene hakenförmige Mitnehmer wird erfindungsgemäß
vorteilhaft als Doppelhebel ausgebildet, dessen kurzer Schenkel einen geraden und einen
gebogenen Teil besitzt. Diese beiden Teile des kurzen Hebelschenkels sind so ausgebildet, daß der
Doppelhobel durch eine gegen den geraden Schenkelteil
wirkende federbelastete Stoßstange in Arbeitsbzw. Kupplungsstellung gehalten wird, während
der gebogene Teil des Doppelhebels so ausgeführt ist, daß nach Zurückziehen eines schwenkbaren
Arms durch den Schlepper fahrer der Mitnehmerhebel unter Einwirkung der Last des angehängten
Geräts die Stoßstange gegen den Federdruck zurückdrücken kann und dabei selbst umklappt, so
daß jetzt der gebogene Teil des Hebelschenkels in den Bereich der Stoßstange kommt.
Durch den Druck der federbelasteten Stoßstange auf den gebogenen Hebelteil wird der Mitnehmerhebel
nach Aufhören der Last des Anhängegeräts automatisch in die Arbeitsstellung zurückgeschwenkt,
in der dann die Stoßstange wieder gegen den geraden Schenkelteil anliegt, so daß der
Mitnehmerhebel in der Arbeitsstellung verriegelt ist, nachdem der schwenkbare Arm durch Loslassen
des Zugmittels wieder in die Verriegelungsstellung zurückgekehrt ist.
Vorteilhaft werden die Greiferarme erfindungsgemäß als Rohrkörper ausgebildet und Stoßstange
und deren Feder in der Rohrhöhlung angeordnet, wodurch sich ein günstiger Schutz dieser Teile
gegen Beschädigung und Verschmutzung ergibt. Zur Lagerung und Führung der Greiferarme
werden für jeden Arm zwei Führungsplatten verwendet, zwischen denen das Ende des Greiferarmes schwenkbar gelagert ist. Diese Führungsplatten
sind ihrerseits an der einen Unterseite untereinander und mit einer Lagerbüchse verbunden,
die um eine praktisch horizontale, vorteilhaft schräg zur Fahrtrichtung gerichtete Achse
schwenkbar ist.
Die Führungsplatten können außerdem erfindungsgemäß mit einem am Maschinengestell fest angebrachten
Halteglied zusammenwirken, an dem einstellbare Anschläge vorgesehen, sind, die die Auf-
und Abwärtsbewegung der Greiferarme begrenzen.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Es zeigen
Abb. ι und 1 a die neue Kupplungseinrichtung
nebst einem Teil der Zugmaschine und zwei Ackergeräten in Seitenansicht;
Abb. 2 zeigt dieselbe Einrichtung in Oberansieht;
Abb. 3 und 3 a geben in größerem Maßstab teils einen senkrechten Schnitt und teils eine Seitenansicht
einzelner Teile der Kupplungseinrichtung wieder;
Abb. 4 und 4a zeigen eine Oberansicht und
Schnitt der Einrichtung nach Abb. 3.
Die in der Zeichnung nur teilweise dargestellte Zugmaschine 1 besitzt am rückwärtigen Ende eine
übliche Zugschiene 2, die durch Halter 3 fest mit dem Gestell der Zugmaschine verbunden ist.
An den beiden Enden der Zugschiene 2 ist je eine Lagerplatte 4 fest angebracht, beispielsweise
mittels Schrauben 5.
Diese Lagerplatte hat an> gegenüberliegenden gs
Seiten Wangen 6, 7, in denen je ein Bolzen 8 gelagert ist. Wie aus Abb. 2 in Verbindung mit
Abb. 3 und 4 ersichtlich, liegt der Lagerbolzen 8 im wesentlichen waagerecht, jedoch schräg zur
Fahrtrichtung, so daß sich die verlängerten Achsen der beiden Bolzen rückwärts der Zugmaschine 1
schneiden.
Auf den Lagerbolzen 8 ist je eine Büchse 9 drehbar gelagert, welche die plattenförmigen Führungsteile
10, 11 trägt.
Diese reichen bis nahe an eine seitliche Verlängerung 12 der Wange 6. In der Verlängerung 12
sind verstellbar Anschläge 13 befestigt, welche die Schwenkbewegung der Platte 10, 11 um den Bolzen
8 begrenzen. -
In den Führungsplatten 10, 11 ist ein Bolzen 14
angeordnet, um den das Lagerauge 15 des Schaftes 16 je eines Greiferarmes schwenkbar ist. Dieser
Schaft 16 ist zwischen den Platten 10, 11 geführt.
Er besitzt eine einstellbare Befestigungsvorrichtung, etwa öse τη, an welcher je eine Zugfeder 18
angreift, die an einer nach oben gerichteten Stütze 19 des Lagerschildes 6 befestigt werden kann, wobei
der Angriffspunkt der Feder 18 an der Stütze 19 in verschiedener Höhe gewählt werden kann.
Wie aus Abb. 4 ersichtlich, liegt die Stütze 19 neben der Achse des Schwenkbolzens 14. Infolgedessen
hat die Feder 18 das Bestreben, den Schaft 16 des zugehörigen Greiferarmes in Richtung auf
die Stütze 19 zu schwenken, bis der Schaft 16 gegen die Verlängerung 12 bzw. gegen einen an
den Führungsplatten ίο, ii vorgesehenen Anschlag
trifft.
Da andererseits der Befestigungspunkt der Feder
18 an der Stange 19 oberhalb des Lagerbolzens 8
liegt, schwenkt die Feder 18 den Greiferarm auch aufwärts, bis derselbe beispielsweise gegen den
oberen Anschlag 13 der Wange 12 anliegt.
Zum Vorholen des Greiferarmes in die aus Abb. 3 und 4 ersichtliche Stellung und zum Hochschwenken
des Greiferarmes wird also nur eine einzige Zugfeder benötigt.
An den flachen oder primatischen Schaftteil 16
des Greiferarmes schließt sich ein rohrförmiger Teil 20 an, dessen freies Ende 21 gabelförmig ausgebildet
ist.
In dem Gabelende 21 ist um den Bolzen 22 schwenkbar der Mitnehmer 23 gelagert. Der Mitnehmer
ist als Doppelhebel ausgebildet. Sein kurzer Schenkel 24 hat einen in Abb. 4a mit 25 bezeichneten
geraden Teil und einen mit 26 bezeichneten gebogenen Teil.
In dem Rohr 20 ist längs verschiebbar die Stoßstange 27 gelagert, welche durch eine Feder 28 belastet
ist, die zwischen dem Bund 29 und einem festen Anschlag 30 des Rohrkörpers 20 eingespannt
ist, so daß die Stoßstange 27 durch die Feder 28 nach rechts (Abb. 3 und 4) gedruckt
wird. Das vom Mitnehmer abgewandte Ende der Stoßstange 27 legt sich gegen den in der Senkrechten
etwas schwenkbaren Arm 33.
Die Stoßstange 27 läuft am gegen den Mitnehmer zu gerichteten Ende in einen verbreiterten
Schuh 31 aus, der gegen den kurzen Schenkel des Mitnehmerhebels 23 drückt.
Die Anordnung ist derartig, daß der Mitnehmer 23 durch die Stoßstange 27 bzw. deren Schuh 31
in der in Abb. 4 wiedergegebenen Arbeitslage gehalten wird, in welcher der Stoßstangenschuh 31
gegen die flache Seite 25 des Mitnehmerschenkels 24 anliegt.
Wird nun zum Abkuppeln des Gerätes an dem zum Führersitz laufenden Seil 32 (Abb. 1) gezogen,
so wird der Arm 33 angehoben und dadurch der Stoßstange 27 der Weg freigegeben. Infolge
der Belastung durch das angehängte Gerät schwenkt nun der Mitnehmer 23 (in Pfeilrichtung) in die gestrichelte
Lage 35 ein, das bisher mitgezogene Gerät loslassend; hierbei drückt der bogenförmige
Teil 26 des Mitnehmers 23 die Stoßstange 27 dem Federdruck entgegen zurück. Nach dem Abkuppeln
wird durch die Feder 28 der Mitnehmer 23, die Stoßstange 27 usw. wieder in die Arbeitslage
zurückversetzt.
Claims (8)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Einrichtung an einer mit einem angebauten Pflug, insbesondere Wechselpflug, versehenen Zugmaschine zum Mitnehmen von zusätzlich zur weiteren Bodenbearbeitung dienenden Geräten, wie Eggen, Walzen od. dgl., die je nach Arbeitsrichtung an der einen oder anderen Seite der Zugmaschine arbeiten, bei der eine vom Fahrersitz aus entriegelbare und nach dem Entriegeln in die Fangstellung gehende Kupplungseinrichtung an jeder Seite der Zugmaschine vorgesehen ist, die das mit einer Fangvorrichtung versehene Zusatzgerät abwechselnd freigeben und nach dem Wenden der Zugmaschine wieder erfassen, nach Patent 95° !57, dadurch gekennzeichnet, daß die beiderseits des Zuggerätes angeordneten Greiferar me (16,20) unabhängig voneinander an festen Traggliedern des Zuggerätes, z. B. der rückwärtigen Zugschiene (2) eines Schleppers oder eines Pflugrahmens, sowohl entgegengesetzt zur Fahrtrichtung als auch auf- und abwärts schwenkbar gelagert sind.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für jeden Greiferarm (16,20) eine am Gerätgestell befestigte Feder (18) vorgesehen ist, die sowohl zum Vorholen als auch zum Hochhalten des Greiferarmes dient.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorhol- und Zugfedern (18) der Greiferarme an je einer mit dem Gerätgestell fest verbundenen Stütze (19) in der Senkrechten verstellbar befestigt sind.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der am Ende des Greiferarmes vorgesehene Mitnehmer (23) als go Doppelhebel ausgebildet ist, dessen freier Schenkel einen geraden Teil (25) und einen gebogenen Teil (26) trägt, in deren Schwenkbereich eine federbelastete, den Mitnehmer in Wirkungsstellung haltende Stoßstange (27) eingreift.
- 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Greiferarme mindestens teilweise aus einem Rohrstück (20) bestehen, in dessen Höhlung die Stoßstange (27) und deren Feder (28) angeordnet sind.
- 6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Greiferarme zwischen zwei an der einen Seite mit einer Lagerbüchse(9) verbundenen Fü'hrungsplatten (10, 11) um eine im wesentlichen senkrechte Achse (14) schwenkbar angebracht sind.
- 7. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse(8) der Führungsplatten (10, 11) schräg zur Fahrtrichtung gestellt ist.
- 8. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Begrenzung der auf- und abwärts schwingenden Bewegung der Greiferarme (16, 20) einstellbare Anschläge (13) an einem mit dem Lager für die Führungsplatten (10, 11) fest verbundenen Führungs- und Halteglied (12) vorgesehen sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 609 678 H.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST2662A DE952037C (de) | 1950-02-16 | 1950-10-22 | Einrichtung an einer, mit einem angebauten Pflug, insbesondere Wechselpflung, versehenen Zugmaschine zum Mitnehmen von zusaetzlich zur weiteren Bodenbearbeitung dienenden Geraeten |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST604A DE950157C (de) | 1950-02-16 | 1950-02-16 | Einrichtung an einer mit einem angebauten Pflug, insbesondere Wechselpflug, versehenen Zugmaschine zum Mitnehmen von zusaetzlich zur weiteren Bodenbearbeitung dienenden Gn |
| DEST2662A DE952037C (de) | 1950-02-16 | 1950-10-22 | Einrichtung an einer, mit einem angebauten Pflug, insbesondere Wechselpflung, versehenen Zugmaschine zum Mitnehmen von zusaetzlich zur weiteren Bodenbearbeitung dienenden Geraeten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE952037C true DE952037C (de) | 1956-11-08 |
Family
ID=7452876
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST2662A Expired DE952037C (de) | 1950-02-16 | 1950-10-22 | Einrichtung an einer, mit einem angebauten Pflug, insbesondere Wechselpflung, versehenen Zugmaschine zum Mitnehmen von zusaetzlich zur weiteren Bodenbearbeitung dienenden Geraeten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE952037C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7017788B2 (en) | 2002-03-21 | 2006-03-28 | Jac Products, Inc. | Adapter bracket for securing a support foot of a article carrier support rail to an outer surface of a vehicle having a roof channel |
-
1950
- 1950-10-22 DE DEST2662A patent/DE952037C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7017788B2 (en) | 2002-03-21 | 2006-03-28 | Jac Products, Inc. | Adapter bracket for securing a support foot of a article carrier support rail to an outer surface of a vehicle having a roof channel |
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