DE873165C - Feinseitensteuerung fuer landwirtschaftliche Anbaugeraete, insbesondere fuer den Hackfruchtbau - Google Patents

Feinseitensteuerung fuer landwirtschaftliche Anbaugeraete, insbesondere fuer den Hackfruchtbau

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DE873165C
DE873165C DEL2191D DEL0002191D DE873165C DE 873165 C DE873165 C DE 873165C DE L2191 D DEL2191 D DE L2191D DE L0002191 D DEL0002191 D DE L0002191D DE 873165 C DE873165 C DE 873165C
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DE
Germany
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fine
frame
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rail frame
roller
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Expired
Application number
DEL2191D
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English (en)
Inventor
Hans Dr-Ing Zoedler
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Heinrich Lanz AG
Original Assignee
Heinrich Lanz AG
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B35/00Other machines for working soil
    • A01B35/02Other machines for working soil with non-rotating tools
    • A01B35/10Other machines for working soil with non-rotating tools mounted on tractors
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B69/00Steering of agricultural machines or implements; Guiding agricultural machines or implements on a desired track
    • A01B69/003Steering or guiding of machines or implements pushed or pulled by or mounted on agricultural vehicles such as tractors, e.g. by lateral shifting of the towing connection
    • A01B69/005Steering or guiding of machines or implements pushed or pulled by or mounted on agricultural vehicles such as tractors, e.g. by lateral shifting of the towing connection by an additional operator

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Feinsteuerung für landwirtschaftliche Anbaugeräte, insbesondere für den Hackfruchtbau, bei welcher der Werkzeugträger mittels einer Rollen- oder Gleitführung quer beweglich ist. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Anordnung dahingehend zu vervollkommnen, daß das An- und Abbauen des Gerätes sowie das Feinsteuern seiner Arbeitswerkzeuge einfacher wird als bisher.
Es sind Rübenhackmaschinen mit zusätzlicher Feinseitensteuerung ihrer Arbeitswerkzeuge bekannt, die ohne eigenes Fahrgestell hinten an die Zugmaschine angebaut werden. Ihr Werkzeugträger ist dabei mittels einer Rollen- oder Gleitführung an einer mit der Zugmaschine starr verbundenen, jedoch höhenunbeweglichen Führungsschiene geführt und in seitlicher Richtung gegenüber der Zugmaschine feinsteuerbar. Zum Einsetzen oder Ausheben des Gerätes oder zum Verändern des Tiefganges seiner Arbeitswerkzeuge wird das Gerät um die Führungsschiene verschwenkt. Zu diesem Zwecke ist es mittels einer Zugstange oder Kette mit einer Heb- und Senkvorrichtung verbunden, die beim Anbauen des Gerätes auf der Zugmaschine gelagert wird. Hierdurch ergeben sich für das An- und Abbauen des Gerätes mehrere Befestigungs-
stellen, nämlich die zum Befestigen der Führungsschiene an der Zugmaschine sowie die zum Verbinden der Heb- und Senkvorrichtung mit der Zugmaschine. Diese Bauweise macht das An- und Abbauen des Gerätes sehr schwierig und umständlich.
Ferner ist eine Hackmaschine mit seitlicher Feinsteuerung bekannt, bei der die zum Feinsteuern dienende Rollenführung einen aus zwei Schienen bestehenden Führungsrahmen aufweist. Bei dieser ίο bekannten Maschine ist jedoch die Rollenführung seitenunbeweglich mit dem Fahrgestell verbunden, während der Führungsrahmen mit dem Werkzeugträger eine starre Einheit bildet und gegenüber der Rollenführung quer beweglich ist. In diesem Falle wird also beim Feinsteuern der Führungsrahmen zusammen mit dem Werkzeugträger gegenüber der feststehenden Rollenführung bewegt. Diese Anordnung ist noch umständlich, weil hierbei zum Feinsteuern außer dem Gewicht der Arbeitswerkzeuge noch das nicht unerhebliche Gewicht des Führungsrahmens zu bewältigen ist. Ferner läßt sich diese . Maschine nicht ohne weiteres an die Anbauvorrichtung einer Zugmaschine kuppeln, weil die Rollenführung erst besonders ausgebildet werden müßte. Hierdurch würde aber der Aufbau der Maschine noch umständlicher werden..
Die bestehenden Mängel werden gemäß der Erfindung dadurch beseitigt, daß die Rollen- oder Gleitführung mit dem Werkzeugträger fest verbunden und mit diesem gegenüber dem Führungsrahmen seitenbeweglich ist, der in an sich bekannter Weise aus mindestens zwei parallelen Querschienen besteht und mittels einer derselben mit der heb- und senkbaren Anbauvorrichtung der Zugmaschine seitenunbeweglich kuppelbar ist. Durch die Vereinigung dieser Merkmale werden wesentliche Vorteile erzielt. So braucht beim Anbauen des Gerätes an die Zugmaschine lediglich die eine Querschiene der Rollen- oder Gleitführung mit der Anbauvorrichtung verbunden oder zum Abbauen von derselben gelöst zu werden. Beim Fernsteuern braucht der Führungs-. rahmen der Rollen- oder Gleitführung nicht mehr bewegt zu werden, sondern nur noch der Werkzeugträger und die an und für sich leichte Rollen- oder Gleitführung. Die Anbauvorrichtung für den Führungsrahmen ist vorteilhaft mittels eines Gelenkparallelogramms und eines an diesem angreifenden Gestänges heb- und senkbar. Hierdurch braucht man beim Ausheben oder Einsetzen des Anbaugerätes oder beim Verändern des Tiefganges seiner Arbeitswerkzeuge nicht mehr den Werkzeugträger urn die Führungsschiene der Rollen- oder Gleitführung zu verschwenken, sondern das gesamte Gerät einschließlich der Rollen- oder Gleitführung wird gegenüber der Zugmaschine gehoben oder gesenkt. Dabei können auch die Vorteile eines Gelenkparallelogramms ausgenutzt werden, das ein gleichmäßiges Heben und Senken aller Arbeitswerkzeuge, und zwar in einer Senkrechten, d. h. parallel zum Boden und ohne den Schnittwinkel zu verstellen, ermöglicht. Ferner kann die Vorrichtung zum Ausheben und Einsetzen und zum Verändern des Tiefganges der Werkzeuge mit der Zugmaschine verbunden bleiben. Hierdurch wiederum bleibt das Anbaugerät als solches von jeglichen zum Ausheben dienenden Bauteilen frei, wodurch das An- und Abbauen des Gerätes bedeutend einfacher wird und sich schneller durchführen läßt als bisher. Das Betätigungsgestänge kann ferner mit einer vom Fahrer der Zugmaschine aus zu betätigenden, motorisch betriebenen Heb- und Senkvorrichtung verbunden sein, die den Fahrer der Zugmaschine in den Stand versetzt, die Arbeitswerkzeuge so hoch auszuheben, wie es zur Schonung der Pflanzen erwünscht ist. Bei der Verwendung einer solchen Heb- und Senkvorrichtung sind Ausgleichgewichte an der Hackmaschine nicht mehr erforderlich. Der Schienenrahmen für die Rollen- oder Gleitführung kann aus starr miteinander verbundenen rohr,- oder kastenförmigen Hohlträgern hergestellt sein, wodurch er äußerst widerstandsfähig und besonders leicht wird.
Die Erfindung schafft ferner die Voraussetzungen für ein möglichst bequemes Betätigen der Feinsteuerung für die Arbeitswerkzeuge. Hierzu ist der Schienenrahmen mit einem Sitzkarren lösbar gekuppelt, der vorteilhaft mit nur einem einzigen, und zwar schwenkbaren Stützrad versehen ist. Der Sitzkarren ist zweckmäßig außerhalb der Mitte des Anbaugerätes angeordnet. Das hat gegenüber den go bekannten Hackmaschinen, bei denen der Sitz auf dem mit einem zwei- oder mehrrädrigen Fahrgestell versehenen Maschinenrahmen befestigt ist, den Vorteil, daß bei Steuerfehlern höchstens eine Pflanzenreihe durch das Stützrad in Mitleidenschaft gezogen werden kann. Der Sitzkarren ist ferner derart mit dem Schienenrahmen gekuppelt, daß sein Rahmen beim Heben oder Senken des Anbaugerätes gegenüber dem Schienenrahmen aus-oder einknicken kann. Die Vorrichtung zum Feinsteuern besteht aus einer am Schienenrahmen der Rollen- oder Gleitführung gelagerten und am Rahmen des Sitzkarrens geführten, mit einem Handrad versehenen Steuersäule, die vom Sitzkarren aus betätigt werden kann. Die Drehbewegung der Steuersäule wird mittels eines am Schienenrahmen gelagerten Zahnrad- oder Schneckenradgetriebes, Winkelhebels oder eines anderen geeigneten Mittels über einen Mitnehmerhebel oder ein gelenkiges Zwischenglied auf den Werkzeugträger übertragen. Diese nur in seitlicher Richtung kraftschlüssige Verbindung des Werkzeugträgers mit dem Lenkgetriebe der Feinsteuerung hat den Vorteil, daß die auf die Werkzeugträger einwirkenden Bodenwiderstandskräfte nicht auf das Lenkgetriebe, sondern über die Rollen- oder Gleitführungen auf den Schienenrahmen übertragen werden. Auf diese Weise wirken sich Ungenauigkeiten in der Führung des Werkzeugträgers nicht auf das Lenkgetriebe der Feinsteuerung aus, so daß das letzere weitgehend geschont ist. In die Steuersäule ist ein Kreuzgelenk eingebaut, damit diese sich beim Heben oder Senken des .Schienenrahmens bzw. des Anbaugerätes mit dem S itzkarren einstellen kann. Das Kreuzgelenk ist dabei zweckmäßig im Bereich der Verbindungslinie der den Sitzkarren mit dem Schienenrahmen verbindenden Kupplungen angeord-
net. Die Steuersäule ist abnehmbar und durch einen Steckverschluß mit dem Kreuzgelenk verbunden. Die Erfindung ist in den Abb. ι bis 3 der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Abb. ι zeigt das Anbaugerät in Seitenansicht, wobei der Deutlichkeit halber das Lenkgetriebe für die Feinseitensteuerung weggelassen ist. Die strichpunktierten Linien in Abb. ι bedeuten die angehobene Stellung des Gerätes an. Abb. 2 stellt eine
ίο Teilansicht gemäß Abb. ι dar, in der das Lenkgetriebe eingezeichnet ist, während Abb. 3 das. Anbaugerät in Ansicht von oben zeigt.
Das Anbaugerät, das beispielsweise als Hackmaschine zum Bearbeiten von Pflanzenreihen ausgebildet ist, hat eine Werkzeugtragschiene 1, an der in bekannter Weise die Arbeitswerkzeuge, im vorliegenden Fall die Hackmesser 2 und die Taster 3, mittels der Schwenkhebel 4 befestigt sind. Die Arbeitswerkzeuge 2 und 3 können aber auch starr oder mittels Parallelogrammführungen mit der Schiene 1 verbunden sein. An der Werkzeugtragschiene ι sind Rollenführungen 5 befestigt, mit denen der Werkzeugträger 1 an dem Schienenrahmen 6 aufgehängt und auf diesem Rahmen in seit-
»5 licher Richtung verschiebbar bzw. feinsteuerbar angeordnet ist. Der Schienenrahmen 6 besteht aus den beiden vorteilhaft hintereinander angeordneten und miteinander verbundenen, rohrförmigen Hohlträgern 7 und 8, die als Führungsbahnen für die Rollenführungen 5 dienen. An Stelle der Rollenführungen können selbstverständlich z. B. auch Gleitführungen verwendet werden. Der Schienenrahmen 6 des Anbaugerätes ist mit dem Betätigungsgestänge 24 einer Heb- und Senkvorrichtung lösbar verbunden, die im Ausführungsbeispiel aus dem Gelenkparallelogramm 9,10 besteht, dessen Koppeln
10 als Anbauvorrichtung für den Schienenrahmen 6 ausgebildet sind. Das Gelenkparallelogramm ist am hinteren Ende der Zugmaschine 11 angelenkt und kann durch die Kraft der Zugmaschine vom Fahrer aus verschwenkt werden. Am Schienenrahmen 6 ist ein mit einem lenkbaren Stützrad 12 versehener Sitzkarren 14 angehängt, von dessen Sitz 13 aus das Feinsteuern der Arbeitswerkzeuge vorgenommen wird. Der Sitzkarren 14 ist dabei im Ausführungsbeispiel außerhalb der Mitte der Zugmaschine
11 angeordnet und mit seinem Rahmen durch die lösbaren Gelenkkupplungen 15 am Schienenrahmen 6 angelenkt. Die Vorrichtung zum Feinsteuern besteht aus der mit einem Handrad 16 versehenen, vom Sitz
13 aus zu betätigenden Steuersäule 17, die im Schienenrahmen 6 gelagert und in der am Rahmen
14 befestigten Stütze 18 geführt ist. Die Drehbewegung der Steuersäule 17 wird über ein auf ihr befestigtes Kegelrad 19 auf ein am Schienenrahmen 6 gelagertes Zahnsegment 20 übertragen, das mit einem Mitnehmer 21 versehen ist, der seinerseits an der Werkzeugtragschiene 1 gelenkig angreift und diese mit den Arbeitswerkzeugen 2 und 3 gegenüber dem Schienenrahmen 6 bzw. der Zugmaschine 11 in seitlicher Richtung verschiebt.
Zum Anheben des Anbaugerätes in die in Abb. 1 strichpunktiert angedeutete Stellung wird das Gelenkparallelogramm und mit ihm auch der Schienenrahmen 6 mit der Werkzeugtragschiene 1 und den Werkzeugen 2 und 3 über das Gestänge 24 durch die Kraft der Zugmaschine 11 nach oben verschwenkt. Mit dem Schienenrahmen 6 wird auch der Sitzkarren 14 an seinem vorderen Rahmenende angehoben und knickt dabei in den Gelenkkupplungen 15 gegenüber dem Schienenrahmen 6 ein. Damit nun die Steuersäule beim Heben ihre Neigung zum Sitzkarren 13 und 14 beibehält, ist ein Kreuzgelenk 22 in sie eingebaut. Der mit dem Handrad 16 versehene Teil der Steuersäule 17 ist abnehmbar und durch einen Steckverschluß 23 mit dem übrigen am Schienenrahmen 6 angeordneten Teil und dem Kreuzgelenk 22 verbunden. Nach Lösen der Gelenkkupplungen 15 kann der Sitzkarren 14 vom Schienenrahmen 6 gelöst werden. Ebenso kann auch der Schienenrahmen 6 von den Koppeln 10 des Gelenkparallelogrammes 9 abgenommen werden.
Die Erfindung ist natürlich nicht auf das dargestellte und beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern kann z. B. auch bei anderen landwirtschaftlichen Maschinen, bei denen ein genaues Steuern bzw. ein Feinsteuern der Arbeitswerkzeuge notwendig ist, verwendet werden. Ebenso ist auch die Vorrichtung zum Feinsteuern nicht an das Ausführungsbeispiel gebunden, da zum Feinsteuern z. B. auch ein Handhebel vorgesehen sein kann, der- von einer hinter der Zugmaschine einhergehenden Bedienungsperson betätigt wird. Außerdem kann die Erfindung auch bei Hackmaschinen mit tierischem Antrieb angewendet werden.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Feinseitensteuerung für landwirtschaftliche Anbaugeräte, insbesondere für den Hackfruchtbau, bei welcher der Werkzeugträger mittels einer Rollen- oder Gleitführung querbeweglich ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollenoder Gleitführung (5) mit dem Werkzeugträger (1) fest verbunden und mit diesem gegenüber dem Führungsrahmen (6, 7, 8) seitenbeweglich ist, der in an sich bekannter Weise aus mindestens zwei parallelen Querschienen (7, 8) besteht und mittels einer derselben mit der heb- und senkbaren Anbauvorrichtung (10) der Zugmaschine seitenunbeweglich kuppelbar ist.
2. Feinseitensteuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anbauvorrichtung (10) für den Führungsrahmen (6, 7) mittels eines Gelenkparallelogrammes (9, 10) und eines an diesem angreifenden Gestänges (24) heb- und senkbar ist.
3. Feinseitensteuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schienenrahmen
(6) mit einem vorteilhaft mit nur einem einzigen, iao und zwar schwenkbaren Stützrad (12) versehenen Sitzkarren (13, 14) lösbar gekuppelt ist, von dem aus das Feinsteuern der Werkzeuge (2, 3) erfolgt.
4. Feinseitensteuerung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine vom Sitz-
karren (13, 14) aus zu betätigende, mit einem Kreuzgelenk (22) versehene und mittels eines Steckverschlusses (23) abnehmbare, zum Feinsteuern der Werkzeuge (2, 3) dienende Steuersäule" (17) am Schienenrahmen (6) der Rollenoder Gleitführung gelagert ist.
5. Feiiiseitensteüerung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet^ daß die Drehbewegung der Steuersäule (17) mittels eines im Schienenrahmen (6) angeordneten Zahnradgetriebes (19, 20) über einen Mitnehmerhebel (21) auf den Werkzeugträger (1) übertragen wird.
Angezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 392 147, 424 647, 554598;
USA.-Patentschriften Nr. 1577086, 1373858, 1901539.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
) 5828 4.53
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1154301B (de) * 1960-11-14 1963-09-12 Koeckerling Maschinenfabrik Ge Geraetetraeger fuer landwirtschaftliche Geraete

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