DE873165C - Feinseitensteuerung fuer landwirtschaftliche Anbaugeraete, insbesondere fuer den Hackfruchtbau - Google Patents
Feinseitensteuerung fuer landwirtschaftliche Anbaugeraete, insbesondere fuer den HackfruchtbauInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
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- A01B69/003—Steering or guiding of machines or implements pushed or pulled by or mounted on agricultural vehicles such as tractors, e.g. by lateral shifting of the towing connection
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Description
Die Erfindung betrifft eine Feinsteuerung für landwirtschaftliche
Anbaugeräte, insbesondere für den Hackfruchtbau, bei welcher der Werkzeugträger mittels einer Rollen- oder Gleitführung quer beweglich
ist. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Anordnung dahingehend zu vervollkommnen,
daß das An- und Abbauen des Gerätes sowie das Feinsteuern seiner Arbeitswerkzeuge einfacher wird
als bisher.
Es sind Rübenhackmaschinen mit zusätzlicher Feinseitensteuerung ihrer Arbeitswerkzeuge bekannt,
die ohne eigenes Fahrgestell hinten an die Zugmaschine angebaut werden. Ihr Werkzeugträger
ist dabei mittels einer Rollen- oder Gleitführung an einer mit der Zugmaschine starr verbundenen,
jedoch höhenunbeweglichen Führungsschiene geführt und in seitlicher Richtung gegenüber der
Zugmaschine feinsteuerbar. Zum Einsetzen oder Ausheben des Gerätes oder zum Verändern des
Tiefganges seiner Arbeitswerkzeuge wird das Gerät um die Führungsschiene verschwenkt. Zu diesem
Zwecke ist es mittels einer Zugstange oder Kette mit einer Heb- und Senkvorrichtung verbunden, die
beim Anbauen des Gerätes auf der Zugmaschine gelagert wird. Hierdurch ergeben sich für das An-
und Abbauen des Gerätes mehrere Befestigungs-
stellen, nämlich die zum Befestigen der Führungsschiene
an der Zugmaschine sowie die zum Verbinden der Heb- und Senkvorrichtung mit der Zugmaschine.
Diese Bauweise macht das An- und Abbauen des Gerätes sehr schwierig und umständlich.
Ferner ist eine Hackmaschine mit seitlicher Feinsteuerung
bekannt, bei der die zum Feinsteuern dienende Rollenführung einen aus zwei Schienen
bestehenden Führungsrahmen aufweist. Bei dieser ίο bekannten Maschine ist jedoch die Rollenführung
seitenunbeweglich mit dem Fahrgestell verbunden, während der Führungsrahmen mit dem Werkzeugträger
eine starre Einheit bildet und gegenüber der Rollenführung quer beweglich ist. In diesem Falle
wird also beim Feinsteuern der Führungsrahmen
zusammen mit dem Werkzeugträger gegenüber der feststehenden Rollenführung bewegt. Diese Anordnung
ist noch umständlich, weil hierbei zum Feinsteuern außer dem Gewicht der Arbeitswerkzeuge
noch das nicht unerhebliche Gewicht des Führungsrahmens zu bewältigen ist. Ferner läßt sich diese
. Maschine nicht ohne weiteres an die Anbauvorrichtung einer Zugmaschine kuppeln, weil die Rollenführung
erst besonders ausgebildet werden müßte. Hierdurch würde aber der Aufbau der Maschine
noch umständlicher werden..
Die bestehenden Mängel werden gemäß der Erfindung dadurch beseitigt, daß die Rollen- oder Gleitführung
mit dem Werkzeugträger fest verbunden und mit diesem gegenüber dem Führungsrahmen
seitenbeweglich ist, der in an sich bekannter Weise aus mindestens zwei parallelen Querschienen besteht
und mittels einer derselben mit der heb- und senkbaren Anbauvorrichtung der Zugmaschine seitenunbeweglich
kuppelbar ist. Durch die Vereinigung dieser Merkmale werden wesentliche Vorteile
erzielt. So braucht beim Anbauen des Gerätes an die Zugmaschine lediglich die eine Querschiene der
Rollen- oder Gleitführung mit der Anbauvorrichtung verbunden oder zum Abbauen von derselben gelöst
zu werden. Beim Fernsteuern braucht der Führungs-. rahmen der Rollen- oder Gleitführung nicht mehr
bewegt zu werden, sondern nur noch der Werkzeugträger und die an und für sich leichte Rollen- oder
Gleitführung. Die Anbauvorrichtung für den Führungsrahmen ist vorteilhaft mittels eines Gelenkparallelogramms
und eines an diesem angreifenden Gestänges heb- und senkbar. Hierdurch braucht man
beim Ausheben oder Einsetzen des Anbaugerätes oder beim Verändern des Tiefganges seiner Arbeitswerkzeuge
nicht mehr den Werkzeugträger urn die Führungsschiene der Rollen- oder Gleitführung zu
verschwenken, sondern das gesamte Gerät einschließlich der Rollen- oder Gleitführung wird
gegenüber der Zugmaschine gehoben oder gesenkt. Dabei können auch die Vorteile eines Gelenkparallelogramms
ausgenutzt werden, das ein gleichmäßiges Heben und Senken aller Arbeitswerkzeuge,
und zwar in einer Senkrechten, d. h. parallel zum Boden und ohne den Schnittwinkel zu verstellen,
ermöglicht. Ferner kann die Vorrichtung zum Ausheben und Einsetzen und zum Verändern des Tiefganges
der Werkzeuge mit der Zugmaschine verbunden bleiben. Hierdurch wiederum bleibt das
Anbaugerät als solches von jeglichen zum Ausheben dienenden Bauteilen frei, wodurch das An- und
Abbauen des Gerätes bedeutend einfacher wird und sich schneller durchführen läßt als bisher. Das
Betätigungsgestänge kann ferner mit einer vom Fahrer der Zugmaschine aus zu betätigenden, motorisch
betriebenen Heb- und Senkvorrichtung verbunden sein, die den Fahrer der Zugmaschine in den
Stand versetzt, die Arbeitswerkzeuge so hoch auszuheben, wie es zur Schonung der Pflanzen erwünscht
ist. Bei der Verwendung einer solchen Heb- und Senkvorrichtung sind Ausgleichgewichte
an der Hackmaschine nicht mehr erforderlich. Der Schienenrahmen für die Rollen- oder Gleitführung
kann aus starr miteinander verbundenen rohr,- oder kastenförmigen Hohlträgern hergestellt sein, wodurch
er äußerst widerstandsfähig und besonders leicht wird.
Die Erfindung schafft ferner die Voraussetzungen für ein möglichst bequemes Betätigen der Feinsteuerung
für die Arbeitswerkzeuge. Hierzu ist der Schienenrahmen mit einem Sitzkarren lösbar gekuppelt,
der vorteilhaft mit nur einem einzigen, und zwar schwenkbaren Stützrad versehen ist. Der
Sitzkarren ist zweckmäßig außerhalb der Mitte des Anbaugerätes angeordnet. Das hat gegenüber den go
bekannten Hackmaschinen, bei denen der Sitz auf dem mit einem zwei- oder mehrrädrigen Fahrgestell
versehenen Maschinenrahmen befestigt ist, den Vorteil, daß bei Steuerfehlern höchstens eine Pflanzenreihe
durch das Stützrad in Mitleidenschaft gezogen werden kann. Der Sitzkarren ist ferner derart
mit dem Schienenrahmen gekuppelt, daß sein Rahmen beim Heben oder Senken des Anbaugerätes
gegenüber dem Schienenrahmen aus-oder einknicken kann. Die Vorrichtung zum Feinsteuern besteht aus
einer am Schienenrahmen der Rollen- oder Gleitführung gelagerten und am Rahmen des Sitzkarrens
geführten, mit einem Handrad versehenen Steuersäule, die vom Sitzkarren aus betätigt werden kann.
Die Drehbewegung der Steuersäule wird mittels eines am Schienenrahmen gelagerten Zahnrad- oder
Schneckenradgetriebes, Winkelhebels oder eines anderen geeigneten Mittels über einen Mitnehmerhebel
oder ein gelenkiges Zwischenglied auf den Werkzeugträger übertragen. Diese nur in seitlicher
Richtung kraftschlüssige Verbindung des Werkzeugträgers mit dem Lenkgetriebe der Feinsteuerung
hat den Vorteil, daß die auf die Werkzeugträger einwirkenden Bodenwiderstandskräfte nicht auf das
Lenkgetriebe, sondern über die Rollen- oder Gleitführungen auf den Schienenrahmen übertragen
werden. Auf diese Weise wirken sich Ungenauigkeiten in der Führung des Werkzeugträgers nicht
auf das Lenkgetriebe der Feinsteuerung aus, so daß das letzere weitgehend geschont ist. In die Steuersäule
ist ein Kreuzgelenk eingebaut, damit diese sich beim Heben oder Senken des .Schienenrahmens bzw.
des Anbaugerätes mit dem S itzkarren einstellen kann. Das Kreuzgelenk ist dabei zweckmäßig im Bereich
der Verbindungslinie der den Sitzkarren mit dem Schienenrahmen verbindenden Kupplungen angeord-
net. Die Steuersäule ist abnehmbar und durch einen Steckverschluß mit dem Kreuzgelenk verbunden.
Die Erfindung ist in den Abb. ι bis 3 der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht.
Abb. ι zeigt das Anbaugerät in Seitenansicht, wobei der Deutlichkeit halber das Lenkgetriebe für die
Feinseitensteuerung weggelassen ist. Die strichpunktierten Linien in Abb. ι bedeuten die angehobene
Stellung des Gerätes an. Abb. 2 stellt eine
ίο Teilansicht gemäß Abb. ι dar, in der das Lenkgetriebe
eingezeichnet ist, während Abb. 3 das. Anbaugerät in Ansicht von oben zeigt.
Das Anbaugerät, das beispielsweise als Hackmaschine zum Bearbeiten von Pflanzenreihen ausgebildet
ist, hat eine Werkzeugtragschiene 1, an der in bekannter Weise die Arbeitswerkzeuge, im vorliegenden
Fall die Hackmesser 2 und die Taster 3, mittels der Schwenkhebel 4 befestigt sind. Die
Arbeitswerkzeuge 2 und 3 können aber auch starr oder mittels Parallelogrammführungen mit der
Schiene 1 verbunden sein. An der Werkzeugtragschiene ι sind Rollenführungen 5 befestigt, mit
denen der Werkzeugträger 1 an dem Schienenrahmen 6 aufgehängt und auf diesem Rahmen in seit-
»5 licher Richtung verschiebbar bzw. feinsteuerbar
angeordnet ist. Der Schienenrahmen 6 besteht aus den beiden vorteilhaft hintereinander angeordneten
und miteinander verbundenen, rohrförmigen Hohlträgern 7 und 8, die als Führungsbahnen für die
Rollenführungen 5 dienen. An Stelle der Rollenführungen können selbstverständlich z. B. auch
Gleitführungen verwendet werden. Der Schienenrahmen 6 des Anbaugerätes ist mit dem Betätigungsgestänge
24 einer Heb- und Senkvorrichtung lösbar verbunden, die im Ausführungsbeispiel aus dem
Gelenkparallelogramm 9,10 besteht, dessen Koppeln
10 als Anbauvorrichtung für den Schienenrahmen 6 ausgebildet sind. Das Gelenkparallelogramm ist am
hinteren Ende der Zugmaschine 11 angelenkt und kann durch die Kraft der Zugmaschine vom Fahrer
aus verschwenkt werden. Am Schienenrahmen 6 ist ein mit einem lenkbaren Stützrad 12 versehener
Sitzkarren 14 angehängt, von dessen Sitz 13 aus das Feinsteuern der Arbeitswerkzeuge vorgenommen
wird. Der Sitzkarren 14 ist dabei im Ausführungsbeispiel außerhalb der Mitte der Zugmaschine
11 angeordnet und mit seinem Rahmen durch die
lösbaren Gelenkkupplungen 15 am Schienenrahmen 6 angelenkt. Die Vorrichtung zum Feinsteuern besteht
aus der mit einem Handrad 16 versehenen, vom Sitz
13 aus zu betätigenden Steuersäule 17, die im
Schienenrahmen 6 gelagert und in der am Rahmen
14 befestigten Stütze 18 geführt ist. Die Drehbewegung
der Steuersäule 17 wird über ein auf ihr befestigtes Kegelrad 19 auf ein am Schienenrahmen 6
gelagertes Zahnsegment 20 übertragen, das mit einem Mitnehmer 21 versehen ist, der seinerseits
an der Werkzeugtragschiene 1 gelenkig angreift und diese mit den Arbeitswerkzeugen 2 und 3 gegenüber
dem Schienenrahmen 6 bzw. der Zugmaschine 11 in
seitlicher Richtung verschiebt.
Zum Anheben des Anbaugerätes in die in Abb. 1
strichpunktiert angedeutete Stellung wird das Gelenkparallelogramm und mit ihm auch der
Schienenrahmen 6 mit der Werkzeugtragschiene 1 und den Werkzeugen 2 und 3 über das Gestänge 24
durch die Kraft der Zugmaschine 11 nach oben verschwenkt.
Mit dem Schienenrahmen 6 wird auch der Sitzkarren 14 an seinem vorderen Rahmenende
angehoben und knickt dabei in den Gelenkkupplungen 15 gegenüber dem Schienenrahmen 6 ein. Damit
nun die Steuersäule beim Heben ihre Neigung zum Sitzkarren 13 und 14 beibehält, ist ein Kreuzgelenk
22 in sie eingebaut. Der mit dem Handrad 16 versehene Teil der Steuersäule 17 ist abnehmbar und
durch einen Steckverschluß 23 mit dem übrigen am Schienenrahmen 6 angeordneten Teil und dem
Kreuzgelenk 22 verbunden. Nach Lösen der Gelenkkupplungen 15 kann der Sitzkarren 14 vom Schienenrahmen
6 gelöst werden. Ebenso kann auch der Schienenrahmen 6 von den Koppeln 10 des Gelenkparallelogrammes
9 abgenommen werden.
Die Erfindung ist natürlich nicht auf das dargestellte und beschriebene Ausführungsbeispiel
beschränkt, sondern kann z. B. auch bei anderen landwirtschaftlichen Maschinen, bei denen ein
genaues Steuern bzw. ein Feinsteuern der Arbeitswerkzeuge notwendig ist, verwendet werden. Ebenso
ist auch die Vorrichtung zum Feinsteuern nicht an das Ausführungsbeispiel gebunden, da zum Feinsteuern
z. B. auch ein Handhebel vorgesehen sein kann, der- von einer hinter der Zugmaschine einhergehenden
Bedienungsperson betätigt wird. Außerdem kann die Erfindung auch bei Hackmaschinen
mit tierischem Antrieb angewendet werden.
Claims (5)
1. Feinseitensteuerung für landwirtschaftliche Anbaugeräte, insbesondere für den Hackfruchtbau,
bei welcher der Werkzeugträger mittels einer Rollen- oder Gleitführung querbeweglich
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollenoder Gleitführung (5) mit dem Werkzeugträger
(1) fest verbunden und mit diesem gegenüber dem Führungsrahmen (6, 7, 8) seitenbeweglich
ist, der in an sich bekannter Weise aus mindestens zwei parallelen Querschienen (7, 8) besteht
und mittels einer derselben mit der heb- und senkbaren Anbauvorrichtung (10) der Zugmaschine
seitenunbeweglich kuppelbar ist.
2. Feinseitensteuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anbauvorrichtung
(10) für den Führungsrahmen (6, 7) mittels eines Gelenkparallelogrammes (9, 10) und eines
an diesem angreifenden Gestänges (24) heb- und senkbar ist.
3. Feinseitensteuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schienenrahmen
(6) mit einem vorteilhaft mit nur einem einzigen, iao
und zwar schwenkbaren Stützrad (12) versehenen Sitzkarren (13, 14) lösbar gekuppelt ist, von
dem aus das Feinsteuern der Werkzeuge (2, 3) erfolgt.
4. Feinseitensteuerung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine vom Sitz-
karren (13, 14) aus zu betätigende, mit einem
Kreuzgelenk (22) versehene und mittels eines Steckverschlusses (23) abnehmbare, zum Feinsteuern
der Werkzeuge (2, 3) dienende Steuersäule" (17) am Schienenrahmen (6) der Rollenoder
Gleitführung gelagert ist.
5. Feiiiseitensteüerung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet^ daß die Drehbewegung
der Steuersäule (17) mittels eines im Schienenrahmen
(6) angeordneten Zahnradgetriebes (19, 20) über einen Mitnehmerhebel (21) auf den
Werkzeugträger (1) übertragen wird.
Angezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 392 147, 424 647, 554598;
USA.-Patentschriften Nr. 1577086, 1373858,
1901539.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
) 5828 4.53
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL2191D DE873165C (de) | 1940-01-09 | 1940-01-09 | Feinseitensteuerung fuer landwirtschaftliche Anbaugeraete, insbesondere fuer den Hackfruchtbau |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL2191D DE873165C (de) | 1940-01-09 | 1940-01-09 | Feinseitensteuerung fuer landwirtschaftliche Anbaugeraete, insbesondere fuer den Hackfruchtbau |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE873165C true DE873165C (de) | 1953-04-16 |
Family
ID=7255764
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL2191D Expired DE873165C (de) | 1940-01-09 | 1940-01-09 | Feinseitensteuerung fuer landwirtschaftliche Anbaugeraete, insbesondere fuer den Hackfruchtbau |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE873165C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1154301B (de) * | 1960-11-14 | 1963-09-12 | Koeckerling Maschinenfabrik Ge | Geraetetraeger fuer landwirtschaftliche Geraete |
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-
1940
- 1940-01-09 DE DEL2191D patent/DE873165C/de not_active Expired
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