DE885201C - Anhaengerkupplung fuer Schlepper - Google Patents

Anhaengerkupplung fuer Schlepper

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DE885201C
DE885201C DEM11240A DEM0011240A DE885201C DE 885201 C DE885201 C DE 885201C DE M11240 A DEM11240 A DE M11240A DE M0011240 A DEM0011240 A DE M0011240A DE 885201 C DE885201 C DE 885201C
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DE
Germany
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trailer coupling
trailer
tractor
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hydraulic
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Expired
Application number
DEM11240A
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English (en)
Inventor
Bruno Maertens
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Maertens & Co K G
Original Assignee
Maertens & Co K G
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Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/24Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by arrangements for particular functions
    • B60D1/42Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by arrangements for particular functions for being adjustable
    • B60D1/46Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by arrangements for particular functions for being adjustable vertically

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

  • Anhängerkupplung fair Schlepper Nach dem Patent 874 99o bildet die Anhängerkupplung einen: zweiarmigen Hebel, der schwenkbar am Schlepp@erkörper- gelagert ist und an seinem unteren, als Kraftarm :den Arbeitswiderstand aufnehmenden Hebelarm das Kupplungsstück für den Anhänger trägt, während sein: oberer, als Lastarm wirkender Hebelaren auf ein den Hebeldruck aufnehmendes Organ des Schlepperkörpers einwirkt.
  • In dem im Hauptpatent dargestellten Ausführungsbeispiel wirkt :der Hebeldruck über ein Organ (Druckfeder) der Hydraulik auf den Schlepperkörper und damit auf ein Steuerungsorgan für die Hydraulik zur Gerätetfefenkontrolle ein. Infolgedessen kann, der Steuerungsmechanismus der Hydraulik beim Ziehen von beladenen Anhängern, besünders auf schlechten Straßen, über die Druckstange der Anhängerkupplung unerwünscht betätigt werden.
  • Dies zu vermeiden, ist der Zweck der vorliegen-. den Erfindung, der dadurch erreicht wird, daß erfindungsgemäß das Druckgestänge der Anhängerkupplung unter bewußter Umgehung der Steuerorganie für die- Hydraulik am Schlepperkörper selbst, z. B. an, festen Nocken bzw. .dem festen Widerlager der Hydraulikfeder, abgestützt wird.
  • Weitere sich aus dieser Maßnahme ergebende vorteilhafte bauliche Möglichkeiten für die Anhängerkupplung sind hierunter an Hand der Zeichnung beschrieben. Diese zeigt verschle,denie Ausführungsbe'ispiele der Erfindung. Feg. 1 rund 2 hzw:. 3. und °4 zeigen zwei einander sehr ähnliche: Ausführungen, jeweils in Seitenansicht und Draufsicht; Fig. 5 :und 6 zeigen in Seitenansicht -und Draufsicht, wie sich durch einfache bauliche Ergänzungen das Anweäidungsgebiet -der neuen. Anhängerkupplung erweitern läBt.
  • Gemäß Fi . -i- .und 2 bzw. 3 und 4 besteht die Anhangerkupplung im, wesentlichen aus dem aufrechten. Hebel 6, der wie beim Hauptpatent durch einen Zugbügel 7 @o,d. !dgl. Mittel gelenkig am den festen Schlepperkörper i angeholzt ist. Der Hebel 6 trägt ian sepnem :unterem: Endeden, zum ginschleben der Anhängerdeichsel bestimmten Schuh io mit Steckbolzen i i. An: dem oberen, :dem Lastarm 5 der Anhänigerkupplung 6, io greft mittels Biolzens 18 ,das eine, Ende Ües Druckgestänges 4 k@n, dessen ,anderes. Ende am Schlepperkörper i- so abgestützt eist, daß jede Erhöhung des Zugwiderstandes ;an der Anhängerkupplung sich als Drehmoment kn Sinn der Erhöhung ides B.o.deadruckes der Schlepperräder auswirkt.
  • Erfindungsgeim;ä,ßerfolgt die Abstützung des Druckgestänges 4 n,in Schlepperkörper durch - ein Glied i g, das unter Umgehung der Steuerung für die Hydraulik (Felder 2) am, festem Schlepperkörper i selbst sein Widerla;ger findet. Die Hydraulükfeder bleibt dadurch vollkommen entleastet, da sie jeder Beanspruchung ',durch Druckkräfte der Anhängerkupplung entzogen ist.
  • Im .gezeicbheten Aus£ührungsb:evspiel nach den FIvg.- r ,und= 2 bildet das erfindungsg emäße Abstützglied i Seine Gabel, @die mit ,der beispielsweise aus zwei Laschen bestehenden Druckstange 4 durch Seh'rauhen 2o starr verbunden isst. Die Gabel kann gemäß -Feg. 2 durch: lein, :oder ;aufgeschweißte oder aufgenietete Querstreben 26 verstärkt sein; damit Ae sich bei starker eiecht verbvegt. Die Gabelzinken sind mit ihren zweckm;äßijkenweis.e elastischen. Enden 24, -genau wie das bei den in Fig. 3 und 4 dargestellten elastischen Enden 24 an@deubet ist, in -Vertiefungen z 1 eingebeIttet, die von den Lagernocken 22, 23 der Hydraulikeinricb:tung am Schlepperkörper i gebildet werden. Dadurch ist in einfacher Welke für sicheren Halt des Abstützgliedes ig ohne Ziuhüfenab!me zusätzlicher Haltemittel, wie Schrauben od.'dgl., gesorgt., -An Stelle der Stoßfänger aus elastischem Stoff 2¢, der -z. B. in fest mit den Gabelziünkenn ver= bundene (verschweißte) Hülsen 25 eingesetzt ist, können natürlich ;auch Federn treten:, die beispielsweise ;aud die Gabelzinken geschoben werden.
  • An Steller einer Gabel i g könnte z. B. au:cu :einte halbmohrförmige, die Hydraulikfeder 2 haubenförmig Überdeckende Stütze treten, die afn. dem festen Wiederläger der Feder 2 Abstützung findet, die' Feder :selbst;alsio iuangeht.
  • Die Gabel ig ,oder ein an ihre Stellte tretendes Halbmohr @od. dgl. Glied könnte ;auch an die Anhängerkupplung 6 iummitteIbar anggelienkt sein, wodurch die Druckstangen 4 entbehrlich würden.
  • Zwec'=äßijgerweisie wird das Abstützglied i g in seiner wirksamen Länge veränderlich; gestaltet, indem z. B. der Gabelscb'aft mit Längslöchern 2o' für die Schrauben 2o versehen wird.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. i iund 2 liegt die Hydraiulikfeder 2, @abgleicli das Druckgestämcge 4; ig der Anhängerkupplung an ihr zu beiden Sehzen vorbeigeht, für den Anschluß ade, Druckstange einer Dreipiunktkupplung von AckergerÄten !unxugängitg, weil der ,aufrechte Hebel 5, 6 der Anhängerkupplung .diesem Anschluß im Wege steht. Aus diesem, Grunde ist der an .sich einfache Abbau der Anhängerkupplung erforderlich, wenn die genannte Dreipunktkupplung für Ackergeräte an die Hydmulikfeider angeschlossen werden soll.
  • Der Abbau der Anhängerkupplung für diesen Zweck läßt sich in :einfachster Weise venlmeiden, wenn ihr aufrechter Hebel 6 in seinem oberen Teil 5 gegabelt oder als Zwillingshebel ausgebildet wird. 'Hi:erfür geben, Fig. 3 :und 4 da Beispiel.
  • Der Diruck wird in ,diesem Fall über zwei mittels Bolzen ian die Druckhebel 5: aggel:enkte Gabelköpfe 4': übertragen, welche die Verbindung mit zwei. in der Länge verstellbare Druckstangen: ig' herstellen. Auch diese Druckstangen i g' sind im Vorderteil mit Stoßfängern 24 versehen, die leine elastische Abstützung am Schlepperkörper i bewirken.
  • Die Erfindung- ermöglicht ferner folgende vorteilhafte bauliche Ergänzungen der Anhängerkupplung: lm Hauptpatent ist ein Beispiel für die Verbindung ,einer Geräteschiene reit der An- hängerkupplung gegeben, - ,und eine solche Geräteschiene 12 -oder ein anderes geeignetes, mit der Anhängerkupplung verbindbares Bauelement ist erfindungsgemäß" wie Fig. 5 und 6 zeigen, im oberen Teilt zweckmäßigenveisie mit seinem Zughaken 27 verseUlem, in dein. bei eingesetzter Geräteschieue 12 z. B. eine Tnaktorendrillmaschine 28 Moder auch eine landwirtschäftliche Maschine eingebängt werden kann, z. B. dadurch, -daß. ,der Kupplungsschuh io um seinen Haltebolzen 29 vorübergehend geneigt ,und; .amchidehr er ja die waagerechte Stellung zuräckgebracht isst, durch Einführen eines Bolzens in die Bohrungen 3o wieder festgestellt wird.
  • Ferner sind an,der Geräteschiene 12 seitlich zwei Halterungen 31 vorgesehen, in :denen. Schwenkarme 32 mittels Haltebolzen 33 in verschiedenen Höhen befestigt werden können.
  • Außer dem Zughaken 27 - zum Anhängen. einer DrillanaSChine 28 - -old. dgl. zeigen Fig. 5 und 6 eine lange Genätescb@w@e 34, am der z. B. schwenkbare Spurlockerer 35 mittels Bolzen 36 befestigt sind. Diese lange Geräteschiene 34 ist mittels ZaPifenhebel37 an die bekannten hydraulischen Hebearme 38 des Traktors egmgekuppelt. Durch Lösen von Halteschrauben 3 9 kann die Schnittwinkelverstellung der an der Geräteschiene 34 angebrachten Werkzeuge vorgenommen werden, für welchen Zweck in deal Halteblechen entsprechende Kreisschlitze 41 vorgesehen sind.
  • Hervörzuhehen ist, daß sich -der ArbeitswIderstand der an der hydraulisch hebbaren längen Geräteschiene 34 angebrachten Werkzeuge und Ge- Täte über die Anhängerkupplung ebenfalls als belastender Druck auf den Schlepper i überträgt.
  • Unter Verzicht auf die automatische Tiefenkontrolle, wie sie bei den im Dreipunktsystem gekuppelten Geräten wirksam ist, kann die lange Geräteschiene 34 mit einflachen Haltern, wie sie ähnlich bei dein Spurlockerern 35 vorgesehen sind, Grubbermesser, Wieseüritzer, Kultivatorzinken und andere Werkzeug unmittelbar aufnehmen. Außer der langen Geräteschiene 34 kann, zugleich im, die Halterung 31 der kurzen Geräteschiene 12 im Punkt B oder C ein Traggerüst für Eggen und müdere Arbeitsgeräte angebolzt werden. Dieses Traggerüst wird mittels Ketten mit den beidem Zapfenhebeln 37 verbunden. Die an den. Hebeln angebrachten Schlitzlöcher 42 erlauben eine Einstellung des gewünschten Arbeitstiefenverhältnisses beider Geräte, z. B. Grubber, Egge, zueinander.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Anhängerkupplung für Schlepper, insbesondere Ackerschlepper, nach Patent 874990, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragung des Zugwiderstandes des Anhängers bzw. der angekuppelten Geräte auf den Schlepper (i) im Sinn der Erhöhung des Bodendruckes der Schlepperrüder unter Umgehung der Hydraiuliksteuerung (Feder 2) durch eine Abstützung (4, 19, 4', i9') Schlepperkörper (i) erfolgt.
  2. 2. Anhängerkupplung .nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützglieder (i g, i g,) in, ihrer wirksamen Länge veränderlich sind.
  3. 3. Anhängerkupplungnach Anspruch i oder 2, dadurch .gekennzeichnet, daß sich die Abstützglieder (i g, i g') durch ein elastisches Mittel (24) am Schlepperkörper (i) abstützen.
  4. 4. Anhängerkupplung nach Anspruch i, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ab-Stützglieder (i g, i g,) mit ihren freien finden (24) ,gleitsicher in !am Schlepperkörper (i) vorhandene- Mulden od. dgl. Vertiefungen, z. B. die durch Nocken (22, 23) der Hydraulikeinrichtung gebildeten Winkel (21), eingreifen.
  5. 5. Anhängerkupplung nach @e;in:em der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützung durch ein lunmittelbar .oder mittelbar über das Druckgestänge (4) an die Anhängerkupplung angelenktes Organ, z. B. ein Halbrohr od. dgl., erfolgt, das gleichachsig oder annähernd gleichachsig zur Hydraulikfeder (2) liegt rund sich z. B. am Widerlager der Feder (2) abstützt.
  6. 6. Anhängerkupplung mach deinem .der Ansprüche i- bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Geräteschiene (12) oder ein anderes mit der Anhängerkupplung verbundenes Bauelement einen Zughaken oder ein dem gleichen Zweck dienendes Orten (27) und eine Halterung (31) zum Anschließen von TraggestÄngen für weitere Anbauten besitzt.
  7. 7. Anhängerkupplung nach Anspruch 6, dadurch ;gekennzeichnet, daß an die Halterungen (V) leine lange, hydraulisch ,aushebbare und im Schnittwinkel verstellbare Geräteschle@ne (34) angeschlossen ist. B. Anhängerkupplung nach Anspruch 7, da-,durch gekennzeichnet, daß die lange Geräteschiene (34) schwenkbare Spurlockerer (35) und/oder andere Arbeitswerkzeuge, wie Grubbermesser, Kultivatorzinken usw., durch einfache Werkzeughalter aufzunehmen vermag. g. Anhängerkupplung nach einem der Ansprüchie i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ,die verschiedenen Anschlüsse (27, 34 12, 34) so zueinander angeordnet sind, daß verschiedene Arbeitsgeräte für den. kombinierten Einsatz in seinem Arbeitsgang gleichzeitig angekuppelt werden können.
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