DE939618C - Fahrbares Flurfoerdergeraet - Google Patents

Fahrbares Flurfoerdergeraet

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DE939618C
DE939618C DEC4000A DEC0004000A DE939618C DE 939618 C DE939618 C DE 939618C DE C4000 A DEC4000 A DE C4000A DE C0004000 A DEC0004000 A DE C0004000A DE 939618 C DE939618 C DE 939618C
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DE
Germany
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chassis
drive
wheel drive
housing
mast
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Application number
DEC4000A
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English (en)
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Elmer J Dunham
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Doosan Bobcat North America Inc
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Clark Equipment Co
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
    • B66F9/07595Cooling arrangements for device or operator
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
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    • B66F9/07572Propulsion arrangements

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

  • Fahrbares Flurfördergerät Die Erfindung betrifft fahrbare Flurfördergeräte mit Vorderradantrieb, steuerbaren Hinterrädern und vorn angelenktem Hubmast mit daran höhenverstellbarer Lasthebeeinrichtung. Es besteht die Aufgabe, unter Beibehaltung einer hohen Belastbarkeit nicht nur kräftige, sondern auch raumbeschränkte Geräte so herzustellen, daß sie zum Transport und zum Stapeln von schweren Lasten in engen Durchgängen, Fluren, gedeckten Güterwagen usw. verwendbar sind.
  • Es ist bekannt und bereits vorgeschlagen worden, an einem Fahrgestell eines Flurfördergerätes aus Seitenplatten und einer Querplatte den Maschinenteil mit Motor zwischen den Seitenplatten anzubringen und mit den Seitenplatten ein Gehäuse für Übersetzungsvorrichtungen und ein Gehäuse für Antriebsachsen zu einer starren Einheit zu verbinden. Das Gehäuse für die Antriebsachsen ist dabei an der Querplatte befestigt. Außerdem sind vor Kopf der Querplatte Vertikalmaste mit höhenverstellbarer Lasthebevorrichtung angeordnet, die an ihrem unteren Ende durch Zapfen mit dem Fahrgestell verbunden sind.
  • Die Erfindung betrifft ein fahrbares Flurfördergerät mit Vorderradantrieb, steuerbaren Hinterrädern und vorn angelenktem Hubmast mit daran höhenverstellbarer Lasthebevorrichtung und besteht darin, daß sowohl Hubmast als auch das die Hinterräder tragende Fahrgestellteil an dem den Vorderradantrieb enthaltenden Gehäuse angelenkt sind. Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind darin zu sehen, die Belastbarkeit und Schwenkbarkeit der Flurfördergeräte auf engsten Raum verbessert und die Herstellung der Geräte- wesentlich vereinfacht worden ist. Auch sind die Geräte zu Reparaturzwecken schneller auseinandernehmbar. Außerdem ist der Schwerpunkt des Hubmastes mit Lasthebeeinrichtung und die Last selbst in den kleinstmöglichen Abstand von dem Fahrgestell gebracht, das in der üblichen Weise durch Gegengewichte beschwert ist. An dem den Vorderantrieb enthaltenden kräftigen Gehäuse werden Kräfteknotenpunkte geschaffen, in denen sowohl das Fahrgestell als auch der Hubmast angreifen und in denen sich die Drehmomente dieser Teile weitgehend ausgleichen.
  • Nach einer Weiterbildung der Erfindung bildet das den Vorderradantrieb enthaltende Gehäuse zusammen mit den Gehäusen der übrigen Teile des Fahrwerksantriebes, d. h. der Antriebsmaschine, der Kupplung und des Stufen- undWend6getriebes, ein sich selbst tragendes Ganzes, das als solches in das Fahrgestell eingebaut bzw. aus diesem herausgenommen werden kann. Mit Hilfe dieser Anordnung vermeidet man jeglichen toten Räum zwischen den einzelnen Teilen des Fahrwerksantriebes, wodurch die Baulänge des Gerätes auf ein Mindestmaß beschränkt werden kann. Ferner .ergibt sich hierdurch ein sehr einfacher Zusammenbau des Flurfördergerätes aus den drei Teilen Fahrgestell, Fahrwerksantrieb: und Hubmast mit Lasthebeeinrichtung und eine ebenso einfache Zerleggbarkeit des Gerätes.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung seien an Hand des in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt Fig. i eine Draufsicht und Fig. 2 die zugehörige Seitenansicht eines Flurfördergerätes, Fig. 3 in schaubildlicher Darstellung den Fährwerksantrieb des Gerätes, Fig. 4 eine Draufsicht auf das Fahrgestell mach Entfernen des Fahrwerksantriebes sowie einiger sonstiger Teile und Fig: 5 eine schaubildliche Darstellung zu Fig. q., ferner in vergrößertem Maßstab Fig. 6 einen waagerechten Teilschnitt durch -den Vorderradantrieb in mehreren Schnittebenen, Fig. 7 einen senkrechten Teilschnitt und _ Fig. 8 eine Seitenansicht dieses Antriebes.
  • Das Flurfördergerät besitzt einen im ganzen mit 5 bezeichneten Vorderradantrieb und eine im ganzen mit 6 bezeichnete Hinterradlenkung. Der -in der üblichen Weise aus zwei Ständern fi bestehende Hubmast trägt einen höhenverstellbaren Lastschlitten 8 mit Greifergabeln g. Zur starren Verbindung der Mastteile 7 dienen eine Querstrebe io und unterhalb dieser ein Joch 12, ari dem bei 13 die Kolbenstange 14 einer hydraulischen Kippvorrichtung für den Hubmast aasgelenkt ist: Der Kippbereich des Mastes 7 und die höchste" Stellung der Lasthebeeinriehtung 8, g sind in Fig. 2 in gestrichelten Linien angedeutet. Vom Führersitz 15 aus sind das Steuerrad 16, die Schalthebel i7- der hydraulischen Mastkippvorrichtung, das Kupplungspedal 18, das Bremspedal ig- und die Schalthebel 33, 34 des Stufen- und Wendegetriebes aus zu bedienen. Ein den Führersitz nach unten abdeckendes Bodenbrett 2o enthält eine Haube 22, die den Druckzylinder 6o und die Kolbenstange 14 der hydraulischen Kippvorrichtung überdeckt. Bei der geschilderten Anordnung kommt man mit einer einzigen in der Mittellängsebene des Gerätes liegenden Kippvorrichtung für den Hubmast 7 aus: Die Längsträger des Fahrgestells sind als seitlicheAbschlußwände 24 aus verhältnismäßig dickem Stahlblech ausgebildet und durch Querstreben, bzw. -wände 40, 55, 57 und 62, 63 starr miteinander verbunden. Die Seitenwände 24 sind durch vorgesetzte Plattengewichte 23 und ein Heckgewicht 25 beschwert und bilden zusammen - mit' diesen Teilen das erforderliche Gegengewicht für den Hubmast mit Lasthebeeinrichtung. Am vorderen unteren Ende der Seitenwände 24 sind nach vorn eingezogene kräftige Flacheisen 62 befestigt, die durch eine Querstrebe 63miteinander in starrer Verbindung stehen. Diese Querstrebe trägt nach vorn ragende Arme mit Lagerbuchsen 64 und abnehmbaren Lagerdeckeln 65.
  • Als Antriebsmaschine dient ein Verbrennungsmotor 26 mit Ansaugfilter 27, Ventilator 28 und angeflanschtem Schwungradgehäuse 29. An dieses schließt sich ein glockenförmiges Gehäuse 3o an, das eine durch das Pedal 18 zu betätigendeReibungskuppel enthält und an dem das Gehäuse des Stufen-und Wendegetriebes 32 angeflanscht ist. An einem vorderen Flansch 35. des Getriebegehäuses 32 ist ein entsprechender Flansch 36 des den Vorderradantrieb enthaltenden Gehäuses 37 starr, aber lösbar befestigt. An 83 des Gehäuses 37 sind mit entsprechenden Flanschen 84 Gehäuseschenkel 85 angeflanscht, - an deren äußeren Zylinderflächen 98 die unteren Enden des Hubmastes 7 aasgelenkt sind. An diesen Zylinderflächen greift mit Paßsitz ferner das Fahrgestell mit der Lagerung 64, 65 an.
  • Im Gehäuse 37 befindet sich ein Ausgleichsgetriebe (Differential) 79, dessen Nebenteile 87 zur Aufnahme der längs genuteten inneren Enden der Vorderradwellen go dienen, die auf Wälzlagern 92 des zugehörigen Gehäuseschenkels 85 laufen. In das Gehäuse 37 ragen von hinten her als Achshalter ausgebildete Ansätze' 7o des Getriebegehäuses 32 hinein, die auf Wälzlagern 73 eine Vorlegewelle 72 tragen. Auf der Vorlegewelle ist ein Stirnradritzel 74 aufgekeilt, das mit einem starr mit dem Ausgleichgetriebe 79 verbundenen Stirnrad 78 kämmt. Außerdem sitzt auf der Welle 72 ein Kegelrad 76, das mit einem Kegelritzel 77 des Stufen und Wendegetriebes im Dingriff steht. Dadurch ergibt sich zwischen dem Stufen- und Wendegetriebe einerseits und dem Ausgleichsgetriebe andererseits eine doppelte Untersetzung. Wie insbesondere Fig. 8 zeigt, liegen sämtliche Teile des Fahrwerksantriebes vom Motor 26 1Sis einschließlich zur Vorlegewelle 72 oberhalb- des zur Welle 72 parallelachsigen Ausgleichsgetriebes 79 und der Vorderradwellen go. Man erhält dadurch für den Fahrzeugantrieb genügende Bodenfreiheit und kann ihn als Ganzes leicht abnehmbar an dem Fahrgestell lagern.
  • An dem freien Ende jeder Antriebswelle go ist die Nabe 93 einer scheibenförmigen Radfelge 94 mit Reifen 95 befestigt. An dem Ende des zugehörigen Gehäuseschenkels 85 befindet sich eine Ringscheibe 96, die eine durch das Bremspedal ig zu betätigende hydraulische Innenbremse trägt. Diese greift an der zylindrischen Innenfläche 97 der Radfelge 94 an. Die im ganzen mit 86 bezeichneten vorderen Treibräder können ebenso wie die hinteren Lenkräder 47 Luft- oder vollgummibereift sein. Die Achsschenkel 46 der Lenkräder 47 sind in der üblichen Weise auf Achsschenkelbolzen 45 der Hinterradachse 44 gehagert und stehen über Zugstangen 48 bzw. 49, ein Segment 5o, an dem ein Verbindungsgestänge zur Steuersäule 53 angreift, und diese mit dem Steuerrad 16 in paarschlüssiger Verbindung. Die Achse44 wird von Federn 43 getragen, deren vordere Enden sich in Schuhen 54 der Querstrebe 55 und deren hintere Enden sich auf einem Tragstück 42 der Querplatte 4o des Fahrgestells lagern. Zwischen den Querstreben 55 und 63 des Gestells befindet sich der Treibstoffbehälter 66 für den Motor 26. An Armen 58 der Querstrebe 57 des Fahrgestells ist der Kopfteil 59 des Druckzylinders 6o der Mastkippvorrichtung schwenkbar gelagert.
  • Nach Lösen der nicht näher beschriebenen Lagerung an den unteren Enden der Mastständer 7 von den Gehäuseschenkeln 85 kann der Hubmast mitsamt der Lasthebeeinrichtung 8, 9 als ganzes ausgebaut werden. Ebenso kann die Verbindung zwisehen den Gehäuseschenkeln 85 und dem Fahrgestell durch Abnehmen der Lagerdeckel 65 gelöst werden. Das Gehäusedes Motors 26 ist an der Querplatte4o und der Motorkühler an Flanschenstücken 56 der Seitenwände 24 leicht abnehmbar angeschraubt. Nach Entfernen der Befestigungsschrauben kann dann der einen in sich geschlossenen und selbsttragenden Block bildende Fahrwerksantrieb aus dem Fahrgestell herausgenommen werden. Der Zusammenbau des Flurfördergerätes vollzieht sich in umgekehrter Reihenfolge.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Fahrbares Flurfördergerät mit Vorderradantrieb, steuerbaren Hinterrädern und vorn angelenktem Hubmast mit daran höhenverstellbarer Lasthebevorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl Hubmast (7) als auch das die Hinterräder tragende Fahrgestellteil an dem ,den Vorderradantrieb (79, go) enthaltenden Gehäuse (85, 37) angelenkt sind.
  2. 2. Gerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das den Vorderradantrieb (79, 90) enthaltende Gehäuse (37, 85) zusammen mit den Gehäusen der Antriebsmaschine (26, 29), der Kupplung (30) sowie des Stufen- und Wendegetriebes (32) einen geschlossenen sich selbst tragenden und als Ganzes ein- bzw. ausbaubaren Block bildet.
  3. 3. Gerät nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine hydraulische Kippvorrichtung (14, 6o) für den Hubmast (7) oberhalb und unabhängig von dem Fahrwerksantrieb am Fahrgestell gelenkig abgestützt und gegen den Führersitz (15) vorzugsweise durch eine Schutzhau#be (22) abgedeckt ist.
  4. 4. Gerät nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsmaschine (26) mitsamt der Kupplung (30) sowie dem Stufen-und Wendegetriebe (32) höher als der Vorderradantrieb (79, go) liegen.
  5. 5. Gerät nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen das Stufen- und Wendegetriebe (32) einerseits und das Ausgleichsgetriebe (79) des Vorderradantriebes andererseits ein vorzugsweise doppeltes Vorgelege (76, 77 und 74, 78) eingeschaltet ist, dessen Welle (72) parallel zu den Antriebswellen (go) der Vorderräder (86) liegt.
  6. 6. Gerät nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsträger des Fahrgestells als seitliche Abschlußwände (24) ausgebildet und durch Querstreben bzw. -wände (40, 55, 57 und 62, 63) starr miteinander verbunden sind, von denen eine Querstrebe (62, 63) an dem den Vorderradantrieb (79, go) enthaltenden Gehäuse (85, 37) angelenkt ist.
  7. 7. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erreichung einer genügenden Gegengewichtswirkung die Seitenwände (24) des Fahrgestells übergewichtig ausgeführt bzw. durch Zusatzplatten (23 und 25) weiter beschwert sind. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 442 746, 436 76o, 6oi 85o, 607 041, 692 113, 753 181; USA.-Patentschriften Nr. 2256314, 2:264512, 2 368 121; Prospekt Maschinenfabrik Esslingen F 76-A 4 6ooo XII, 41-73.
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