CH385740A - Flurförderzeug - Google Patents

Flurförderzeug

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CH385740A
CH385740A CH408560A CH408560A CH385740A CH 385740 A CH385740 A CH 385740A CH 408560 A CH408560 A CH 408560A CH 408560 A CH408560 A CH 408560A CH 385740 A CH385740 A CH 385740A
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CH
Switzerland
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frame
industrial truck
mast
truck according
drive
Prior art date
Application number
CH408560A
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English (en)
Inventor
Emil Dipl Ing Pfister
Kodweiss Friedrich
Original Assignee
Esslingen Maschf
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    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
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    • B66F9/07513Details concerning the chassis
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Description


      Flurförderzeug       Die als Gabelstapler bekannten     Flurförderzeuge     bestehen im wesentlichen aus den folgenden drei       Hauptgruppen:    dem Fahrgestell oder dem Rahmen  mit der Lenkachse und Steuerung, dem Antriebs  block     mit    dem Motor, dem Getriebe und der Vorder  achse und ferner dem eigentlichen Hubgerüst     mit    dem  Hubschlitten.  



  Bei einer hierzu bekanntgewordenen     Ausführung     werden diese drei Teile im Bereich der Vorderachse  zusammengefasst, und zwar indem sowohl das Hub  gerüst als auch der Rahmen über     eine    beidseitig die       Vorder-    oder Antriebsachse umfassende Lagerung mit  dem Antriebsblock verbünden werden. Der     als    grö  sserer Kasten mit tragenden, äusseren Seitenwänden  und mehreren Querverstrebungen ausgebildete Rah  men, dessen Höhe etwa gleich der Höhe des Fahr  zeuges ohne Hubmast ist, besitzt nach vorn zur Mitte  zu eingezogene, vorstehende Lagerungen, die die Vor  derachse umgreifen.

   Bei diesem Fahrzeug bereitet ein  Ausbau des Antriebsblockes für     gegebenenfalls    erfor  derliche Reparaturarbeiten einige Schwierigkeiten, da  sowohl der Hubmast als auch der     eigentliche    Rahmen  für sich getrennt von der Vorderachse abmontiert  werden müssen. Dieses Trennen der drei Hauptgrup  pen an der Vorderachse wird durch die     verhältnis-          mässig    hohen, und von der Vorderachse bis     zur    Hin  terachse reichenden, tragenden Seitenteile des Rah  mens erschwert.  



  Ein anderer, bekanntgewordener Vorschlag geht  dahin, den Hubmast getrennt vom     Antriebsblock    am  Rahmen zu befestigen, und zwar an zwei bis vor die  Vorderachse vorgezogenen Verlängerungen. Auch  hierbei besitzt der     Rahmen    hohe, tragende Aussen  wände, die die     seitliche    Zugänglichkeit des Fahrzeu  ges zum Montieren nicht unwesentlich erschweren.  Bei diesem Vorschlag     ruht    der     Antriebsblock    in der    Nähe der Vorderachse beidseitig auf horizontalen       Auflagerflächen    des Rahmens.  



  Der vorliegenden     Erfindung    liegt die Aufgabe  zugrunde, ein     Flurförderzeug    zu     schaffen,    das sowohl       in        seinem        Aufbau    einfach als auch     für        Reparatur-          oder    Wartungsarbeiten     einwandfrei    und leicht zugäng  lich ist.

   Der Vorschlag geht     ebenfalls    von dem Gedan  ken aus, das     Flurförderzeug        im    wesentlichen aus den  drei     nachgenannten    bekannten     Hauptgruppen    aufzu  bauen, wobei sowohl das Hubgerüst als auch das An  triebsaggregat am vorderen     Teil    des Rahmens ange  ordnet sind, der aus     zwei    beidseitig der Längsmitte  und innerhalb der Breite des Fahrzeuges angeord  neten,     mit    Querverbindungen versehenen Längsträ  gern besteht, und wobei Hubgerüst und Antriebs  aggregat getrennt voneinander unmittelbar an den  Längsträgern dergestalt gelagert sind,

   dass sie unab  hängig voneinander auszubauen und das Antriebs  aggregat nach oben hin herauszunehmen ist. Die bei  den, zu einer Einheit verbundenen, beidseitig der  Längsmitte verlaufenden Längsträger     ermöglichen    es,  die bisher allgemein üblichen,     seitlichen    und hohen  Seitenteile wegfallen zu lassen und an     ihrer    Stelle nur       dünnwandige    Verkleidungsbleche anzuordnen, die für  Reparaturarbeiten leicht     entfernbar    sein können.  



  Die     Lagerung    für das Hubgerüst ist     zweckmässig     in an sich bekannter Weise vor und unterhalb der  Lagerung für die Antriebsachse angeordnet, und zwar  derart, dass sich das Hubgerüst direkt auf die beiden  Längsträger abstützt. Die     Antriebsanlage    kann nach  oben herausgehoben werden, ohne dass vorher das  Hubgerüst ausgebaut werden muss. Hubgerüst und  Antriebsblock können somit unabhängig voneinander  aus- oder eingebaut werden, was in erster Linie     in     bezug auf die Erreichung einer möglichst schnellen       Reparatur    von     Vorteil    ist.

        Eine weitere Vereinfachung ist darin zu sehen,  dass mit dem     Antriebsblock    zweckmässig auch die       Lenkeinrichtung    des Fahrzeugs mit Ausnahme der       hinteren    Lenkachse zu einer Einheit verbunden ist.  



  Vorteilhaft     stützen    sich auch die vorhandenen bei  den     Kippzylinder        für    den Hubmast direkt auf die bei  den, beidseitig der     Längsmitte    verlaufenden Träger  ab, so dass die aus dem Hubmast bzw. aus der Last  resultierenden     Kräfte        in    erster     Linie    nur von den  beiden Längsträgern aufgenommen werden.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    des Erfindungsgegenstan  des ist in der Zeichnung dargestellt.  



  Der in der Zeichnung in seine Hauptteile zerlegt  dargestellte     Stapler    besteht aus dem     Hubgerüst    H mit  dem Hubmast 1 und dem     Hubschlitten    2; aus dem  Antriebsblock A mit dem Motor 3, dem Getriebe 4  und der     Vorder-    bzw. Antriebsachse 5, sowie aus  dem Rahmen R mit der Lenkachse 6, dem Gegen  gewicht 7 und weiteren, am Rahmen     befestigten    Tei  len.  



  Der Rahmen besitzt zwei in einem gewissen Ab  stand beidseitig der Längsmitte und innerhalb der  Breite des     Fährzeuges    verlaufende und     praktisch    über  die ganze Fahrzeuglänge reichende     Längsträger    8 und  9, die durch mehrere Querteile -     in    der     Zeichnung     ist nur das vordere Querteil 10 zu sehen - mitein  ander verbunden sind.

   An den beiden     Längsträgern    8  und 9 sind in nicht besonders dargestellter Weise das       Gegengewicht    7, die     pendelnd    aufgehängte Lenkachse  6, der     Kraftstofftank    11, der     Hydraulik-Ölbehälter    33,  der     Kühler    12, die Batterie 13 sowie die Steuerein  richtung 14 für das Hubgerüst 1 befestigt.

   Jeder der  beiden vorhandenen Kippzylinder 15 - in der Zeich  nung ist zur besseren     Übersicht    nur einer dargestellt  ist an     einer    Konsole 16 eines jeden Längsträgers 8  und 9     aasgelenkt.    Zur Befestigung der beiden seit  lichen,     dünnwandigen    Verkleidungsbleche 17 dienen  auf jeder Seite mit dem     jeweiligen    Längsträger 8 oder  9 fest verbundene     Winkelstücke    18. Jeder der beiden  Längsträger 8 und 9 besitzt an seinem vorderen Ende  eine Lagerung 19 zur Aaslenkung des Hubgerüstes H  über dessen     Hubständerlager    20.

   Die beiden oberen  Konsolen 21 dienen zur gelenkigen Verbindung des       Hubgerüstes    1 mit den beiden     Kippzylindern    15.  



  Zur Verbindung des Rahmens R mit dem     An-          triebsblock    A ist in der Nähe des vorderen Endes an  jedem der beiden Längsteile 8 und 9 eine     Lagerung     22 vorgesehen mit     einer    nach oben abzunehmenden  Lagerschale 23.     In    diese     Lagerung    wird von oben  der     Antriebsblock    A eingesetzt, wobei die     Lagerung     22     mit    den zylindrischen     Lagerflächen    24 der An  triebsachse 5 zusammenwirkt.

   Eine hintere, nicht dar  gestellte und federnd nachgiebig ausgebildete Ver  bindung zwischen Antriebsblock A und Rahmen R  dient als weitere Abstützung (dritter     Abstützungs-          punkt).     



  Zur     oberen    Abdeckung des Fahrzeuges sind zwei  Verkleidungshauben 25 und 26 vorgesehen, von  denen die hintere Haube 25, welche auch den Sitz 27  trägt, nach dem Zusammenbau     rückwärtig    an dem    Gegengewicht<B>7</B> bei 34 aasgelenkt ist,     während    die in  der Darstellung etwas nach vorn vorgezogen gezeich  nete     Abdeckhaube    26 nach vorn kippbar bei 28 an  den beiden     seitlichen    Verkleidungsteilen 17 befestigt  werden kann.  



  Wie in der Zeichnung zu sehen ist, besteht der       Stapler,    wenn man von den vier     Verkleidungsteilen     17, 25 und 26 absieht, praktisch aus den drei Haupt  teilen Hubgerüst<I>H,</I> Antriebsblock<I>A</I> und Rahmen R,  wobei der     Ineinanderbau    dieser drei Hauptteile so  gewählt ist, dass     insbesondere    das     Hubgerüst    H und  der Antriebsblock A unabhängig voneinander am  Rahmen an- oder     abmontiert    werden können, und  zwar indem beide Teile getrennt voneinander am  Rahmen aasgelenkt sind und dabei ferner der An  triebsblock A nach oben durch Abnehmen der beiden  Lagerschalen 23 ausbaubar ist.

   Bei einem Ausbau  des Antriebsaggregates A bleibt das Hubgerüst H  mit dem Rahmen R verbunden, so dass ein Lösen  der das Hubgerüst mit der am Rahmen angeordneten  Steuereinrichtung 14 verbindenden     öldruckleitungen     nicht erforderlich ist.  



  Da auf der anderen Seite in dem     Antriebsblock     A ausser dem Motor 3, dem Getriebe 4 und der An  triebswelle 5 auch noch die     Lenkeinrichtung    29     mit     den notwendigen Armaturen 30 des Motors 3 und  seinen     Hebeln    35 für die Fahr- und     Bremsbetätigung     sowie die Öldruckpumpe 31 für die Hubeinrichtung  H zusammengefasst sind, lässt sich das Antriebsaggre  gat bereits nach Lösen der vorderen Lagerung 22 so  wie der hinteren Abstützung nach     Abklemmen    der  Batterie 13, Abschrauben der Leitungen für den  Kraftstoff und der für den Öldruck an der Pumpe 31,

    Trennen der Kühlerverbindung sowie Lösen der nach       hinten        führenden    Lenkstange 32 nach oben heraus  nehmen bzw. auf dem umgekehrten Weg einbauen,  und zwar als komplett     vormontierte    Einheit. Die     Zu-          gänglichkeit    zu den einzelnen Montagestellen, insbe  sondere zu der bisher schlecht     zugänglichen,    vorderen  Lagerung des Antriebsblockes am Rahmen, ist durch  die     Abnehmbarkeit    der seitlichen, nur zur Verklei  dung dienenden Bleche 17     gewährleistet.     



  Durch die direkte Abstützung - sowohl des An  triebsaggregates<I>A</I> als auch des Hubgerüstes<I>H</I> auf  die beiden Längsträger 8 und 9 treten an diesen in  erster Linie nur verhältnismässig einfach zu berech  nende     Biegungsbeanspruchungen    auf, wobei gege  benenfalls aus Unebenheiten der Fahrstrasse resultie  rende     Torsionsbeanspruchungen    des Rahmens durch  die pendelnd     gelagerte    Lenkachse vermieden werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Flurförderzeug, im wesentlichen bestehend aus den drei Hauptteilen; Rahmen mit Lenkachse, An triebsaggregat mit Motor, Getriebe und Vorderachse, sowie dem Hubgerüst mit Hubschlitten, dadurch ge kennzeichnet, dass sowohl das Hubgerüst (H) als auch das Antriebsaggregat (A) am vorderen Teil des Rah mens (R) angeordnet sind, der aus zwei beidseitig der Längsmitte und innerhalb der Breite des Fahr- zeuges angeordneten, mit Querverbindungen (10) ver- sehenen Längsträgern (8 und 9) besteht, wobei Hub gerüst (H) und Antriebsaggregat<I>(A)
    </I> getrennt vonein ander unmittelbar an den Längsträgern (8 und 9) dergestalt gelagert sind, dass sie unabhängig vonein ander auszubauen und das Antriebsaggregat (A) nach oben hin herauszunehmen ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Flurförderzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerung (22) für das An triebsaggregat (A) mit nach oben herauszunehmenden Lagerschalen (23) versehen ist.
    2. Flurförderzeug nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch einen derartigen Abstand zwischen den beiden Längsträgern (8 und 9), dass die beiden Trä ger (8 und 9) bei der Lagerung (22) der Antriebs welle (5) nur das Getriebe: (4) zwischen sich ein schliessen. 3. Flurförderzeug nach Patentanspruch, mit zwei Kippzylindern für das Hubgerüst, dadurch gekenn zeichnet, dass jeder der beiden Zylinder (15) sich direkt oder über eine Konsole (16) auf den zuge hörigen Längsträger (8 oder 9) abstützt.
    4. Flurförderzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass seitliche, nicht als tragende Be standteile des Rahmens (R) dienende Verkleidungs bleche (17) vorhanden sind, die zur Demontage der Hauptteile abnehmbar sind. ' 5. Flurförderzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Hauptteil Rahmen (R) auch die Steuereinrichtung (14) für das Hubgerüst (H) angeordnet ist.
    6. Flurförderzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zusammen mit dem Antriebs motor (3), dem Getriebe (4) und der Antriebsachse (5) auch die - Drückerzeugungspumpe (31) für das Hubgerüst (H), die Lenkeinrichtung (29) mit Aus nahme der Lenkachse (6) und die Fahr- und Brems betätigung (35) eine Einheit (A) bilden. 7.
    Flurförderzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet" dass die Lenkachse (6) quer zur Fahrtrichtung pendelnd am Rahmen (R) befestigt ist.
CH408560A 1959-06-30 1960-04-11 Flurförderzeug CH385740A (de)

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CH408560A CH385740A (de) 1959-06-30 1960-04-11 Flurförderzeug

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2392841A1 (fr) * 1976-12-29 1978-12-29 Linde Ag Vehicule automobile a moteur a combustion interne
WO1993008064A1 (en) * 1991-10-24 1993-04-29 Angel Ivanov Veninski Frame for material-handling equipment and a material-handling equipment including this type of frame
EP1466860A3 (de) * 2003-04-08 2004-12-08 STILL WAGNER GmbH &amp; Co KG Baukastensystem zur Herstellung von Flurförderzeugen

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