DE935040C - Vorrichtung zum Begrenzen der Plandrehbewegung eines Revolverkopfes - Google Patents

Vorrichtung zum Begrenzen der Plandrehbewegung eines Revolverkopfes

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DE935040C
DE935040C DE1951P0005494 DEP0005494A DE935040C DE 935040 C DE935040 C DE 935040C DE 1951P0005494 DE1951P0005494 DE 1951P0005494 DE P0005494 A DEP0005494 A DE P0005494A DE 935040 C DE935040 C DE 935040C
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DE
Germany
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stop
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dial gauge
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Expired
Application number
DE1951P0005494
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English (en)
Inventor
Willi Lang
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Pittler Maschinenfabrik AG
Original Assignee
Pittler Maschinenfabrik AG
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q16/00Equipment for precise positioning of tool or work into particular locations not otherwise provided for
    • B23Q16/005Equipment for measuring the contacting force or the distance before contacting between two members during the positioning operation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Turning (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Begrenzen der Plandrehbewegung eines Revolverkopfes Die Erfindung betriftt eine Vorrichtung zum Begrenzen der Plandrehbewegung eines Revolverkopfes mit horizontaler, zur Drehspindel paralleler Schaltachse.
  • Bei Revolverdrehbänken ist es bekannt, einstellbare Anschläge zur Begrenzung des Vorschubes des den Revolverkopf tragenfleti Supportschlittens vorzusehen. L m bei der Herstellung von Werkstücken mit gleichartigen Abmessungen von der Feinfühligkeit des Arbeiters beim Aufsetzen. des Supportschlittens auf den Anschlag una:bliängi' zu sein, wird die Vorschubbewegung des Supportschlittens auf eine l-Ießuhr übertragen, an der die Vorschubbewegung wenigstens in. der Nähe der gewünschten Grenze des Vorschubes an einem Zeiger abgelesen werden kann. Zur Vermeidung einer Zerstörung der Meßuhr bei größerer Überschreitungder gewünschten Grenze des Vorschubes ist gegebenenfalls noch. ein, fester Anschlag für die Vorschubbewegung vorgesehen.
  • Die Erfindung geht davon, aus, daß es auch bei der Plandrehbewegung eines P@evolverho:pfes erwünscht ist, von dem Feingefühl des Arbeiters beim Aufsetzen des am Revolverkopf befestigten einstellbaren Anschlagstiftes auf den in den Bereich dieses Stiftes einschiebbaren festen Anschlagschieber unabhängig zu sein, um die beim Drehen ohne eingerückten Sperrbolzen auftretenden. Durchmesserunterschiede an, den herzustellenden Werkstücken zu vermeiden.
  • Die Erfindung- behandelt eine Begrenzungseinrichtung der genannten Art mit einem Anschlagschieber. Erfindungsgemäß ist der eigentliche Anschlag als ein in, dem Anschlagschieber um eine zur Schaltachse des Revolverkopfes parallele Achse gegen die Kraft einer Feder begrenzt drehbar gelagerter Anschlaghebel ausgebildet, dessen Drehausschlag an, einer Meßuhr ablesbar ist. Durch diese Ausbildung ist ohne Vergrößerung der bisher üblichen Abmessungen des Anschlagschiebers die Möglichkeit gegeben,, den Aufsetzdruck auf den Anschlag an der Meßuhr ablesen zu können, wobei es gleichgültig ist, ob der Anschlagstift von oben oder von unten gegen den Hebel drückt. Die Federung des Hebels ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel in besonders einfacher Weise durch eine Stabfeder erreichbar, die, in der Längsbohrung des Schiebers angeordnet, mit ihrem einen Ende im Schieber befestigt und mit ihrem anderen Ende mit dem eigentlichen Anschlag fest verbunden ist. Diese Stabfeder bewirkt gleichzeitig die Einhaltung der Nullstellung des Hebels.
  • Einzelheiten und weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispieles. Es zeigt Fit-,. i einen Ouerschnitt durch eine Begrenzungsvorrichtung nach der Erfindung vom Spindelkasten aus gesehen mit einer Ansicht des Revolverschlittens und einem Schnitt durch das Maschinenbett und Fig. 2 die Ansicht der Begrenzungsvorrichtung Von oben.
  • In Fig. i ist mit i der Revolverschlitten und mit -2 der Revolverkopf bezeichnet. Am Revolverkopf ist in bekannter Weise einstellbar ein Anschlagstift 3 befestigt, der auf einen mit einem üblichen Handgriff versehenen Anschlagschieber 8 einwirkt, der mit einer Meßuhr 7 über einen Hebel 6 zusammenwirkt. Mit dem Handgriff 8' kann der Schieber 8 aus dem Bereich des Anschlagstiftes 3 herausgezogen werden. Der eigentliche Anschlag des Schiebers ist das kurze Ende eines doppelarmigen, in einer Längsbohrung des Schiebers 8 sitzenden und mittels einer Stabfeder 4 im Schieber befestigten Anschlaghebels 5, der um eine zur Schaltachse des Revolverkopfes parallele Achse 5' in dem Schieber entgegen der Kraft der Stabfeder .I begrenzt, nämlich bis zum Anschlag an die Wandungen der Längsbohrung des Schiebers, drehbar, also in Richtung der Plandrehbewegung des Revolverkopfes 2 verstellbar ist. Die Verstellbewegung des in der Bohrung liegenden langen Endes des Anschlaghebels 5 wird durch den doppelarmigen Hebel 6 in vergrößertem Maßstab auf die Meßuhr 7 übertragen. Das Gehäuse des Anschlagschiebers und das Schutzgehäuse der Meßuhr bilden eine geschlossene Einheit..

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Begrenzen der Plandrehbewegung eines Revolverkopfes mit horizontaler, zur Drehspindel paralleler Schaltachse, bestehend aus einem Anschlagschieber, der auf dem Bettschlitten quer zur Schaltachse angeordnet ist und in den Bereich eines am Revolverkopf befestigten einstellbaren Anschlagstiftes einschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der eigentliche Anschlag als ein um eine zur Schaltachse des Revolverkopfes parallele Achse (5') in dem Anschlagschieber (8) gegen die Kraft einer Feder (4.) begrenzt drehbar gelagerter Anschlaghebel (5) ausgebildet ist, dessen Drehausschlag an einer Meßuhr (7) ablesbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlaghebel (5) als ungleich- und doppelarmiger Hebel ausgebildet ist, dessen kurzer Arm die Anschlagfläche für den Anschlagstift (3) trägt und in dessen langen, auf die Meßuhr einwirkenden Arm eine Stabfeder (4) in Richtung der Längsachse des Anschlaghebels eingesetzt und am Anschlagschieber (8) befestigt ist. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßuhr (7) über einen doppelarmigen Hebel (6) am Anschlaghebel (5) angreift. 4.. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagschieber (8) mit seinem Gehäuse und die von einem Schutzgehäuse umgebene Meßuhr (7) eine geschlossene Einheit bilden. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 66 22o, 74. 051, 125 226, 325 o63 USA.-Patentschrift Nr. 2 5o6 236; P i t t 1 e r, Betriebshandbuch B, H. 4.
  3. 3, S. i 12 bis 113.
DE1951P0005494 1951-05-03 1951-05-03 Vorrichtung zum Begrenzen der Plandrehbewegung eines Revolverkopfes Expired DE935040C (de)

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE125226C (de) *
DE74051C (de) * A. MIEBACH in Erfurt, Mittelstr. 16 Selbstthätiger Tasterapparat für Werkzeugmaschinen mit Support
DE66220C (de) * A. MIEBACH in Erfurt, Mittelstr. 16 Selbsttätiger Taster für Werkzeugmaschinen mit Support
DE325063C (de) * 1918-05-22 1920-09-08 Franz Bodlaender Feinmessgeraet mit Fuehlhebel zur Kontrolle von Werkstuecken auch waehrend der Bearbeitung
US2506236A (en) * 1947-12-05 1950-05-02 Overmyer Mould Co Machine stop-check for jamproofing dial indicators

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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